Stabilität Windows Vista

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  • Stabilität Windows Vista

    Hallo,

    innerhalb eines Jahres musste ich den Rechner meines Onkels bereits drei mal neu installieren (Windows XP), nachdem dieser nicht mehr startete (auch nicht im abgesicherten Modus).
    Drei mal war beim starten ein Bluescreen und einmal musste ich ein chkdsk per Wiederherstellungskonsole durchführen, was mir die komplette Neuinstallation ersparte.
    Die kommt ja vor, wenn Windows nicht richtig herunter fährt und man den so ausschalten muss.
    Das gleiche Problem hatte ich schon bei einigen Rechnern.
    Bei Linux mit dem ext3-Dateisystem ist mir zumindest das noch nicht passiert und da ntfs ja auch ein Journaling-System ist, sollte das doch eigentlich nicht vorkommen.

    Jetzt meine Frage:
    Ist Windows Vista in diesem Punkt auch so anfällig?

    P.S. das soll jetzt kein Thread Windows - Linux Glaubenskrieg werden ;)
  • Habe seit über einem Jahr mein Vista ohne Absturz, Bluescreen, Datenverlusst oder ähnlichem am laufen. Im Betrieb ist es um einiges Stabiler als XP, da wenn sich was aufhängt, sich wirklich nur das Programm aufhängt und nicht Vista. Zudem kann ich egal wie viele Programme ich geöffnet habe einfach den Pc herrunter fahren und alle Programme werden automatisch beendet, unter XP erinner ich mich noch an dieses Fenster von wegen warten oder diese und diese Anwendung sofort schliessen.

    Mit Linux arbeite ich noch nicht so lange und konnte bisher keinen wirklichen vorteil, weder in stabilität noch in geschwindigkeit merken. Es funktioniert einfach anders.

    Es kommt in den meisten Fällen darauf an, wie gut derjenige, der vorm PC sitzt mit seinem System umzugehen weiß.

    Also wie gesagt, gerade diese schwächen beim herrunterfahren hat Vista meiner Meinung nach nicht mehr, aber natürlich kann man als unerfahrener Nützer jedes System so masakrieren dass es nicht mehr funktioniert ;).

    MFG Aoshy
    [COLOR="Black"]Vista Home Premium 64Bit:[/color] [COLOR="DimGray"]Asus P5N-E SLI,[/color] [COLOR="Gray"]Intel Core 2 Duo E6420,[/color] [COLOR="DimGray"]4x Kingston 1GB DDR2-667,[/color] [COLOR="Gray"]Asus EN8800GT[/color]
    [COLOR="Navy"]Xubuntu:[/color] [COLOR="RoyalBlue"]EEE PC 900A[/color]
    [COLOR="Teal"]Microsoft Pocket PC Version 4.20.0:[/color] [COLOR="Cyan"]Yakumo delta 300 GPS[/color]
  • Vista war zu beginn als es neu erschienen ist (ohne SP1) sehr instabil
    hab jetzt vista auf meinen jetzigen laptop installiert (mit SP1) und läuft bisher einwandfrei abgesehen von den treibern xD

    überprüf am besten noch mal ob deine system vorrausseztungen deines PC ausreichend sind :3
  • da ich nicht selber vor dem Rechner sitze, werde ich abwarten bis XP das nächste mal versagt, bevor ich das System neu mit Vista installiere.
    Aber stark genug ist das System. Nun gut, vielleicht nicht beim RAM, ist 2GB drin. Aber ist zur Zeit ja recht günstig.

    Gruß
  • Habe Vista Ultimate 32 auf zwei Rechner installiert und kann nur sagen Top.
    Läuft stabil ohne Abstürtze.
    Vista ist von Anfang an runtergemacht worden. Z. Teil von div. Computerzeitschriften, die sich eigentlich besser auskennen müssen.

    Wichtig: die Hardware mus passen, sonst läuft es zäh.
  • scma schrieb:

    Danke für die Antworten. Also verhält es sich wie immer:
    Der PC arbeitet nur so gut wie der Mensch, der davor sitzt. Nur bei Vista etwas zuverlässiger wie bei XP ;)


    denke ich nicht.
    Es kommt darauf an was Du damit machen willst.
    Bei mir hat Vista64 die gleiche Wertschätzung wie Windows 3.1.
    Es gehört in die Tonne. Und nach 2 fürchterlichen Wochen habe ich ein vollfunktionierendes XP-Prof. wieder installiert. Jetzt macht der PC das, wofür er da ist.
    Ob das eine Synchronisierung der Eigenen Dateien auf 3 Rechner war.
    Ob es Treiber für die Fritzbox USB-Fernanschluss wo der Drucker dran hängt,
    oder ob es Treiber für einen popeligen Medion-Scanner war.
    XP = ja
    Vista64 = ich doch nicht
    selbst SUSE 11.0 hat bessere, bzw. hat überhaupt Treiber an Board

    So unterschiedlich kann es sein.
    Schönen Gruss
  • also, so wie ich das sehe, ist der allgemeine Tenor, dass Vista sich nicht lohnt. Lieber auf den Nachfolger warten und während dessen XP nutzen. Sonst würden die meisten Unternehmen auch wegen der Stabilität eher Vista nutzen und das ist zurzeit nicht der Fall (zumindest habe ich das irgendwo gelesen).

    Gruß
  • Ich habe schon ziemlich lange Vista UND XP und finde beides ziemlich gut.
    Trotzdem bevorzuge ich Vista ein paar kleine fehler wie dass plötzlich dein Laufwerk verschwindet KANN schon mal vorkommen was man beheben kann aber grundsätzlich Vista wird nicht viel (Stabbieler) sein...

    Kommt hald ganz drauf an was dein Onkel drauf macht.
    Manche Installieren zb. 7 mal Vista auf einem PC :mlol:
  • wegen der Stabilität würde ich nicht zu Vista wechseln ...
    hab selber Vista und keine großen Probleme gehabt (bis auf ein paar Bluescreens die durch die neuen Updates verursacht wurden ...)
    allerdings hatte ich auch noch nie Probleme mit XP gehabt (hab ich schon seit 6 Jahren ... )
    wenn es also sonst keinen guten Grund gibt würd ich mir kein Vista kaufen ,obwohl ich es schon sehr gut finde und es schon etwas anderes ist also XP
    Vista ist vermutlich sicherer aber XP sollte durch die vielen Updates und Service Packs sicherer sein ;)
  • Also ich habe Vista jetzt seit April und bin ganz zufrieden. Treibersuche ha anfänglich genervt, aber das geht jetzt auch.
    Braucht halt ne Menge Leistung, aber wenn man sich an die ganzen Zusatzsachen gewöhnt hat, will man sie auch nicht mehr missen
  • Hi,

    habe auf meinem neuen Hauptrechner (Quad-Core mit 4 GB Ram) jetzt auch Vista laufen und keinerlei Probleme. Läuft und läuft und läuft. Auf dem kleinen Notebook habe ich XP Home laufen, auch keine Probleme.

    Man gewöhnt sich sehr schnell dran, wenn man viel mit macht.

    cu
    Peter
  • hallo! vista 64 ist bei mir in gebrauch und habe festgestellt das die funktion sehr in abhängigkeit mit dem jeweiligen prozessor steht. genau auch bei den 32bit versionen. dann sind natürlich auch oft die sehr blödsinnigen updates von microsoft drann schuld wenn hin und wieder ein PC den arsch hoch reißt. vieles ist auch dazu bei computerbild nachzulesen. bei xp versionen giebt es das problem auch ,aber eben sehr selten, habe gewisse updates nicht installiert und dadurch danach nie wieder probleme mit meinem PC gehabt. Vista funktioniert jetzt tadellos .
  • Hi,

    was hier überhaupt noch nicht zu Sprache gekommen ist, sind die wohl deutlich besseren Rettungstools auf der Vista-DVD. Mit ihnen soll es möglich sein, eine zerschossene Inst. wieder zum Leben zu erwecken.
    Ich konnte das selbst noch nicht testen, da bei mir Vista absolut stabil läuft.
    Und nach dem SP1 auch in einer anständigen Geschwindigkeit.

    Gruß
    rainerz
  • scma schrieb:

    Bei Linux mit dem ext3-Dateisystem ist mir zumindest das noch nicht passiert und da ntfs ja auch ein Journaling-System ist, sollte das doch eigentlich nicht vorkommen.


    Wie ist das denn zu verstehen? Also, sowohl XP als auch Vista benutzen NTFS, von daher sind aufgrund des Dateisystems keine großen Änderungen zu erwarten.
    Was die Frage generell angeht, würde ich sagen, dass Vista im Bezug auf die Stabilität nur wenig (wenn überhaupt) verbessern kann. Denn um die Stabilität wirklich erkennbar zu verbessern, braucht es schon ein paar grundlegende Veränderungen, und die hat Vista nicht zu bieten. Kerneländerungen gibt es nur wenige im Vergleich von XP zu Vista, wenn man da XP mit 2000 vergleicht, hat man schon mehr.
    Das Ganze gilt aber nur, wenn dein Onkel nicht zu solchen Leuten zählt die irgendwelche Tools nötig haben, die dem User die Kontrolle über ihren PC nehmen damit man damit keinen Unsinn anstellt (siehe UAC). Solche Sachen sorgen zwar nicht direkt für eine bessere Stabilität, können aber helfen, sie beizubehalten. Bei erfahrenen Nutzern, die ohnehin wissen, was sie tun, nutzt es natürlich wenig.