Demografischen Wandel aufhalten

  • Sozialthema

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  • Demografischen Wandel aufhalten

    Hallo alle zusammen. Im Moment behandeln wir in unserem Sowi-Grundkurs (Gymi 12 Klasse) in der Schule den demografischen Wandel, also die Alterung von Deutschland.
    Wir haben die Probleme aufgezeigt, das es immer schwerer wird qualifizierte junge Fachkräfte zu finden, das die Geburtenrate immer weiter fällt und so weiter.
    Nun entbrannte eine recht angespannte Diskussion als wir nach Lösungen gesucht haben um diesen Wandel aufhalten zu können oder ihn abzumildern.
    Hauptsächlich ging es in der Diskussion darum ob ganz viele ausländische Fachkräfte nach Deutschland geholt werden. Die sollen dann ihre Familie mitbringen und glücklich in Deutschland leben. Versteht mich nicht falsch ich habe generell nichts gegen Ausländer, nur gegen solche die Deutschland auf der Tasche liegen, aber genau so hass ich die Deutschen die sowas tun, aber ich war der Meinung, dass es nicht richtig ist bei solchen Problemen direkt ausländische Arbeiter nach Deutschland zu holen. Meiner Meinung nach sollte der Staat eher versuchen das System zu ändern, sodass wir auch selber klar kommen.
    Meine Hypothese, ob nun realistisch oder unrealistisch :D, war das es doch irgendwie nicht sein könne wenn die Deutschen später in dem eigenen Land die Minderheit bildet. Also wenn es z.b. 60 Mio Ausländer gibt und nur noch 25-30 Mio Deutsche.
    Nun würd ich gerne mal hier im Board wissen, ob es denn eine Lösung für immer sei wenn Arbeitskräfte fehlen die im Ausland zu suchen, anstatt zu versuchen am Sozialsystem in Deutschland zu verändern.

    Die Diskussion fand hauptsächlich zwischen 2 Mädchen, davon eine aus Pakistan, die andere kommt aus Deutschland, statt. Und die beiden haben mich die ganze Zeit voll fertig gemacht und waren der Meinung es sei doch egal selbst wenn die Deutschen in Deutschland die Minderheit bilden würde. Die deutsche Kultur sei doch eh zum ****** und in Deutschland ist sowieso scheiße. (By the way, solche Deutsche mag ich auch nicht wirklich leiden die immer nur über Deutschland am rummeckern sind -.-)

    Liege Grüße Rebellelite
  • Hallo
    Facharbeitermangel durch zuwenig Nachwuchs ist ein Problem das 16 Jahre lang nachwachsen würde, sprich die Kinder die heute gezeugt wären kommen mit 16 in die Lehre.
    Deshalb werden immer mehr Ausländer zu der gesuchten Arbeit nach Deutschland kommen.
    Unsere Politik hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt und versäumt massiv gegen die Geburtenschwäche vorzugehen.;):p Heute müßen 2 arbeiten gehen damit 2 Leben können zugleich erarbeiten diese 2 zu wenig Rente um davon Leben zu können. Die Verantwortung ein Kind zu ernähren und toll groß zu ziehen ist immens. Manche trauen sich nicht mehr einen Kredit aufzunehmen um Beispielsweise ein Haus zu bauen, weil sie nicht wissen ob sie trotz Fehlerlosigkeit in ihrer Arbeit, nächsten Monat auf der Strasse sitzen werden und das ohne jegliche Vorwarung durch die Arbeitgeber. In Deutschland leiden ca. 3 Millionen Kinder Hunger und holen sich ihr Essen bei der Tafel ab!
    Wählt die Verursacher ab! Wählt was anderes als CDU,CSU,FDP und SPD denn die haben es soweit gebracht!
    Liebe Grüße
    Carmen

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Carmen ()

  • Man kann nichts aufhalten.
    Wir leben in einer kapitalistischen Gesellschaftsordnung. Mit dem Zerfall der sozialistischen Staatengemeinschaft, ist der ärgste Konkurrent weg.

    Man zeigt inzwischen sein wahres Gesicht. Macht und Geldgier heiß die Devise. Alles soziale bleibt auf der Strecke.

    Die Zustände, die wir heute haben, sind die Früchte einer jahrelang "verfehlten" Politik.
    Man soll nicht nach RECHTS oder LINKS wettern, man soll einfach eine soziale Politik machen. dann würde sich das von allein erledigen.

    Statt überteuerte Privatschulen, sollte man endlich allen Lernwilligen, die Möglichkeit zur Bildung gestatten. Privatschulen von 2500 Euro/Monat kann sich nun mal nicht jeder leisten.

    Es wird einen Wandel einmal geben, nur werden wir ihn nicht erleben. Unter dem Motte, wir müssen die Demokratie schützen, werden alle Maßnahmen ergriffen, um das Kapital zu stärken.

    Mit ... geht es auf jeden Fall aufwärts

  • Eigentlich haben wir hier in Deutschland überhaupt kein Problem, weil sich die Alterspyramide verändert. Deutschland wäre ohne Probleme in der Lage, auch ohne ausländische Facharbeiter, die Gesellschaft stabil zu halten,. und das auch dauerhaft.

    Das Problem sind die Konzerne, die ihre momentanen Gewinne maximieren wollen.

    Ich habe es schon öfter geschrieben:

    Das Verhältnis von "arbeitende Bevölkerung" zu dem Teil der Bevölkerung, der mit ernährt werden muss, ist schon ewige Zeiten konstant. Es sind halt ein paar alte Leute mehr, die ernährt werden müssen und ein paar junge Leute weniger. Wo ist das Problem.

    Und ist es nicht seltsam, dass es trotz der ganzen Industrialisierung, der ganzen Mechanisierung, der ganzen IT-Technik keinerlei Entlastung bei den Arbeitszeiten gegeben hat?
  • Es ist nicht wichtig, ob man ausländische Arbeiter braucht, sondern wichtig, wie man das Rentensystem stabil hält. Die Lebenserwartungen der Menschen sind größer geworden. Also müssen weniger Erwerbstätige mehr Rentner finanzieren. Der Generationenvertrag kann aber nicht eingehalten werden, wenn man mehr Ausländer ins Land lässt. Gehen wir von einer pilzförmigen Altersstruktur der Bevölkerung aus: die Krise muss überwunden werden, ohne neue Einwanderungen. Nach einer Zeit verschwindet der Kopf des Pilzeses. wieso? weil die alten aussterben und die geburtenrate konstant niedrig bleibt. es bleibt am enden so etwas wie eine Säule übrig, d.h. die Altersgruppen sind in etwa gleich stark vertreten. So kann der Generationenvertrag weiter geführt werden.
    Es werden im Vergleich zu heute nicht mehr offene Stellen vorhanden sein. Fehlende Arbeitskräfte? Fehlanzeige. Ich denke eher, dass eine Vollbeschäftigung erreicht wird.
  • Maradona12 schrieb:

    Der Generationenvertrag kann aber nicht eingehalten werden, wenn man mehr Ausländer ins Land lässt.


    Hallo
    Das kann ich nicht verstehen. Die Arbeiter die hier arbeiten zahlen hier in die Rente ein. Sie geben die Rente die sie mal bekommen möglicherweise nicht in Deutschland aus. Deutsche die immer in Deutschland gearbeitet haben werden ins Ausland ziehen mit der Hoffnung dort von ihrer Rente Leben zu können. Diese Renten werden auch nicht in Deutschland ausgegeben werden. Zunächst ist die Einfuhr von Ausländern eine gute Stütze für das deutsche Rentensystem. Das die Rente im Ausland ausgegeben wird ist wohl so gewollt, da ja die Unternehmen und der Staat die Höhe bestimmen. Wenn so wenig Brutto bezahlt wird und soviel abgezogen wird, dass man davon nicht Leben kann oder wirklich nur am Limit mit steigender Verschuldung, dann sind der Staat und die Unternehmen der Auffassung das sie uns nicht brauchen werden. Sie sind ja schließlich Globalplayer. Guuuut, ob die Rechnung aufgehen wird? Ich bin überzeugt das Zuwanderung Deutschlands einzige Chance ist. Europa ist nicht zufällig so wie es ist. Euro, offene Grenzen, jeder kann dort Leben wo er will, jeder kann ein Geschäft aufmachen, Polizei tauscht sich aus damit nicht nur Strafzettel eingetrieben werden, Polen und Rumänen können mal kurz zur Spargelernte kommen oder Merkels zukünftiges Konjunkturprogramm nutzen und die Milliarden mitnehmen...die eigentlich Deutschlands Binnenkonjunktur/Firmen/Arbeitsplätze stärken soll....Global gesehen kein Problem.
    Das Aussitzen bis die Rentner so weit verstorben sind(Null Einfuhr von Ausländern), das eine Säule entsteht, wird Deutschland nicht Schultern können, befürchte ich.
    McKilroy's Einwurf: Und ist es nicht seltsam, dass es trotz der ganzen Industrialisierung, der ganzen Mechanisierung, der ganzen IT-Technik keinerlei Entlastung bei den Arbeitszeiten gegeben hat?
    Ist da schon ein denkwürdiger welcher.

    Liebe Grüße
    Carmen

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Carmen ()

  • Ich meine wir kämen auch alleine zu recht, statt neue Leute rein zu holen, sollten wir erstmal die ganzen Arbeitslosen verpflichten, so hätten wir bei den Einnahmen eine Steigerung und bei den Ausgaben eine Minderung.
    Dann müßte man auch schauen, was für Ausländer? Theoretisch ist auch ein Schweizer oder Östereicher ein Ausländer! Es gibt gut integrierbare und schlecht.

    McKilroy schrieb:


    Das Problem sind die Konzerne, die ihre momentanen Gewinne maximieren wollen.

    Die deutsche Großindustrie brauchte billige Arbeitskräfte, Japan hat auf Roboter gesetzt, in Deutschland auf die Gastarbeiter.

    Carmen schrieb:

    Zunächst ist die Einfuhr von Ausländern eine gute Stütze für das deutsche Rentensystem.

    Richtig zunächst ja, denn sie sind meist aus armen Ländern, schlecht ausgebildet und nicht so gesund. Sie zahlen zwar ein, kosten aber oft mehr auf anderer Ebene, sie zahlen erst spät in unser System ein, sind häufiger krank und arbeitslos, durch mangelnde Sprachkenntnisse brauchen sie überall teurere Hilfe....

    Ich traue auch diesen Berechnungen nicht, kann mich noch erinnern, als die Statistiker beschwörten, wenn nicht schnell tausende Inder kämen(obwohl tausende deutsche IT-Leute arbeitslos waren), wäre die IT-Branche am Boden, es wurde diskutiert und diskutiert...und plötzlich gab es ohne Inder schon zu viele, denn weltweit wurden IT-Plätze abgebaut.
    Oder "die Rente ist sicher" jahrelang wurde das uns gesagt, dann... kennen wir. Und es gibt beliebig viele andere Beispiele.

    Momentan gibt es aber noch ein ganz anderes Problem, sowohl die Gastarbeiterkinder, als auch unsere sind zu dick und unsportlich...viele Berufe wird man mit diesem Nachwuchs gar nicht besetzen können.

    Gruß Mäcki


    p.s. Man muß aufpassen, dass wir nicht ein Problem mit einem anderen austreiben!---Das Rentensystem wird so oder so geändert.
  • Ich meine wir kämen auch alleine zu recht, statt neue Leute rein zu holen, sollten wir erstmal die ganzen Arbeitslosen verpflichten, so hätten wir bei den Einnahmen eine Steigerung und bei den Ausgaben eine Minderung.

    Da sind wir doch schon kräftig dabei.
    Was denkst Du denn, wie viele von den Arbeitslosen schon auf 1 Euro Jobs verpflichtet wurden? Nur bringt das nur etwas für die Statistik - denn dann zählen sie nicht mehr als Arbeitslose.

    Die Betroffenen haben davon nichts - keinen gesicherten Arbeitsplatz, keine Rentenaufbesserung und vor allem kein Selbstwertgefühl.
  • Ändern kann man alles, man muss nur wollen und mit den Konsequenzen leben.

    Frankreich hat das Problem versucht zu lösen, effizient meine ich (wertfreie Aussage):
    Steuerabsetzbeträge, hohe Freibeträge, Pensionsmonate etc. für Eltern in Abhängkeit zum vorigen Verdienst.

    Das System war so aufgezogem, dass man die Freibeträge und Steuervergüntigungen etc nur nutzen konnte, wenn man vorher schon was hatte. Sinn davon war, dass man brutal darwanistisch gesagt, nicht die falschen zum Kinderkriegen animiniert sondern gezielt vorgeht.

    Wenn du bei sowas Mist baust, erzeugst Du sonst eine Endlosvermehrungsscheife bei den Falschen. Also Sozialstaatkunden in denen der Paterfamilias mit dem BMW herumfährt und die Kinder ungelernt auf der Straße landen.

    Edit:
    "gute Stütze"
    Das ist nicht der Fall. Man lese "h**p://www.stiftung-marktwirtschaft.de/module/PM_Generationenbilanz_Update2008.pdf

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Miraculix ()

  • Ich finde das Problem viel tiefgründiger. Anstatt sich zu fragen, wie man die Arbeitsplätze später befüllen will, bzw die Renten bezahlen will, sollte man sich doch vielmehr fragen, wieso es überhaupt zu einem solchen Problm gekommen ist und kommen wird. Das Problem liegt doch in der heutigen, vergangenen Politik und in der gesellschaftlichen Lage, dass Kinder immer mehr in den Hintergrund gedrängt werden. Heutzutage ist es ganz einfach so, dass die Karriere wichtiger ist. Das beweisen viele Umfragen. Ein Kind, oder gar mehrere Kinder können sich die meisten gar nicht mehr leisten! Ich finde da sollte man ansetzen, das Problem zu lösen, bevor man auf ausländische Arbeitskräfte zurückgreift. Deutschland wird doch eh immer unattraktiver, besonders für Firmen und für neue Arbeitskräfte. Steuern, wegverbauende Gesetze, all das wird sich negativ auswirken. Das Feld ist so umfangreich, will jetzt auch gar nicht allea aufrollen nur mal zum Denken anregen, weshalb die Geburtenrate fällt. Hängt viel mit Wohlstand zusammen.

    Grüße

    Neutron
  • Hallo,

    der Demografische Wandel ist da. Wir werden Älter. Aber wir haben, anders als das Arbeitsamt behauptet, noch nicht einmal genug Ausbildungsplätze für alle Jugendlichen.
    Arbeitsplätze werden verlagert, keiner will mehr ausbilden aber alle schreien nach Facharbeitern.
    Klar, ein Unternehmen hat Kosten, wenn es ausbildet... also sollen doch andere Ausbilden und die großen Unternehmen, die suchen, werben ab, weil sie mehr zahlen können.
    Dazu kommt noch das Problem der Studiengebühren (ohja, das ist ein Problem... ich sehe es bei vielen Leuten um mich herum), die den Dipl. Ing. überteuern. Duale und geförderte Ausbildungen gibt es bei den wenigsten Betrieben. Ein Umbruch vom Dipl. Ing. zum Bachelor/Master ist da, wird in der Gesellschaft aber noch nicht angenommen.

    Um den Fachkräfte-Mangel abzufedern würde ich:
    1) Große Firmen, die nach Fachkräften schreien (egal ob Gesellen, Meister oder Studierte) dazu verpflichten, stipendien zu verteilen
    2) Die Arbeitsagentur verpflichten, die wahren Statistiken herzauszurücken und sie nicht zu "verschönern"
    3) Geld an Universitäten! Bildung für Alle! Und vor allem, so wichtigen Studiengängen wie Physik mal neue Labormaterialien zur Verfügung stellen. Ich lerne auf einem Stand von 1950/1955
    4) Und das finde ich das wichtigste: Das Schulsystem rundum erneuern
    --> Mehr Berufskollegs, so dass Jugendliche schon früh in Ihren Interessen gefordert und gefördert werden können.... So schafft man eine Grundbildung Schwerpunktbezogen schon sehr früh!
  • Lösungen welche mir momentan einfallen (ironisch-makabre, aber auch durchaus realisierbare)

    1. Krieg: Bevölkerung dezimieren (sicher nicht erstrebenswert)

    2. Migration zulassen (leider wird hier durch das Abwandern qualifizierter Arbeitskräfte aus der 3. Welt eben dort die Armut vergrößert, da diese Länder Kosten in die Ausbildung dieser Menschen investiert haben und nun Industrieländer davon provitieren)

    3. Jungen Menschen Arbeitsplätze und Ausbildungsplätze zugängig machen (geschieht zur Zeit nicht, "alte Säcke" müssen eher Überstunden schieben bevor ein zusätzlicher junger Spunt eingestellt wird.)
    -> neben den Rentnern müssen nun auch zukunftslose junge Menschen durchgebracht werden

    4. Medizinische Versorgung einschränken (ich habe den Eindruck da tut sich bereits etwas)

    5. mehr Familienförderung bzw. auch das Bewußtsein in der Bevölkerung schaffen dass Familien mit mehr als zwei Kindern nicht gleich asozial sind!

    6. mehr Bildung fördern damit "Made in Germany" auch wieder global ein Gütesiegel wird und für Qualität stehen kann (und nicht nur die Deutschen sich hierbei auf die Schulter klopfen und nicht bemerken, dass das Ausland hier bereits anders darüber denkt, schade schade schade)

    und und und


    Ich hoffe ihr könnt mir folgen!

    edit:

    und endlich den Klassensprung zulassen!
    auch Arbeiterkindern den Zugang zur Bildung gewähren!
    siehe die Aufteilung nach der Grundschule:
    Arbeiterkinder und Kinder von Nichtdeutschen - Hauptschule
    Kinder von Eltern mit gehobenen Berufen - Gymnasium (liegt sicher nicht an der Intelligenz)
    Realschule - stimmt, da müssen auch noch welche rein, also lassen wir die bald eh mit der Hauptschule fusionieren, aber die vermeintliche Elite bleibt auf dem Gymnasium!

    Sorry, aber Deutschland ist eines der Schlußlichter der Industrienationen wenn es gilt soziale Barrieren zu überwinden. Aber auch hier möchte man nicht das Problem erkennen und verweist immer darauf dass man doch zu jedem Zeitpunkt einen höheren Schulabschluß anstreben kann (Stichwort Berufsschule, Abendschule etc.)
    Und wer geht noch auf die Privatschule? Die Elite, oder eher solche die dazu gemacht wird/ werden soll? Hier grenzt man sich selber aus um sich bereits in jungen Jahren von anderen abzusetzen!

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von chubach () aus folgendem Grund: noch etwas