Steuererhöhung auf Bier und Wein

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  • Steuererhöhung auf Bier und Wein

    Höhere Steuern : Wein und Bier könnten teurer werden - Politik - STERN.DE

    Da schiessen sie schon wieder den nächsten Vogel ab.
    Wollen sie jetzt auch noch die deutschen Brauer verärgern?
    Prost-Mahlzeit wird ja immer schöner hier in Deutschland.
    Wann kommt die Steuer auf den Luft Verbrauch?

    Präventiv nützt das meiner Meinung nach genauso wenig, wenn ein Jugendlicher "saufen" will dann sauft er, ob es jetzt 1 Euro mehr kostet oder weniger. Das geht höchstens später wieder auf die Haushaltskasse, wenn das Kind kommt und Geld bei den Eltern schnorrt. Die meisten Eltern wissen ohne hin nicht für was das Geld später ausgegeben wird.
    Ich finde die Bemühung des Staates ja schön und gut, dann sollten sie lieber mehr Geld für Vorträge usw. ausgegeben die Jugendliche zum Denken anregen ohne das Bestrittene direkt noch attraktiver zu machen als es sowieso in den letzten Jahren geworden ist. Komasaufen:löl:
    Die einzigsten die in dieser Sache wirklich helfen können sind die Eltern, wenn die früh genug auf so was hinweissen, dann bestehen später auch weniger Probleme.
    Jedem der Alkohol will, der wird auch immer dran kommen ob er 15 oder 25 ist.

    Und außerdem ; was sollen bloß die ganzen Obdachlosen tun ?:löl::depp:

    Lasst mal was hören

    Schönen Gruß
    legendary
  • ich finde es ist ein unding was sich unsere Regierung rausnehmen kann. auf den rücken von den Arbeitern. diese sind es ja die dafür arbeiten gehen. und wenn irgendwas beliebt ist kann man als staat ja machen was man will mit den preisen. die leute zahlen es ja. finde das nicht gut. denn mal überlegen, beim pc ist es doch auch soo. alle teile die in deutschland beliebt sind erfreuen sich hoher preise. graka in den usa 299doller ist in deutschland gleich 350€ aber das muss ja jeder selber wissen.
  • Ja, richtig so! Verbietet alle Genussmittel! Wer brauch denn schon Spaß? Weg mit den Böllern, weg mit den Killerspielen, weg mit den Überraschungeiern. Genauso wie die Kaugummizigaretten. Der Bürger kann keine Eigenverantwortung für sich übernehmen. Nein! Und wenn ein Verbot nicht möglich ist, sollte zumindest eine große Steuer drauf. Währendessen sollten diese Konsumenten, und dabei gleichzeitig wichtige Steuereinnahmequelle, aber geächtet und beschimpft werden. Außerdem: Wozu brauchen wir noch Winzer oder Bierbrauereien? Alles nur lästig. Die vielen verlorenen Arbeitsplätze kann man leicht wieder herstellen. Wir lassen einfach die Bierbrauer und Winzer energiesparende Küchen in Indien bauen, damit wir ein gutes Gewissen haben können.

    Ein System, wie in Skandinavien wäre sehr lobenswert. Wunderbar! Denn wir kennen uns alle sehr gut damit und den dadurch entstandenen Folgen aus. Schließlich lernt man ja mit Alkohol umzugehen, indem man volljährig wird und den Alkohol durch die hohen Steuern teuer erstehen muss. Dass man den Umgang mit Alkohol per "learning by doing" lernt, ist eine Urbane Legende. Dass es in Skandinavien vergleichsweise viele Alkoholiker gibt ist ein unerklärliches Phänomen.

    Obwohl, wenn ich mir es richtig überlege, gibt es keine Bürger, die mit Alkohol umgehen können. Sie sind alle Opfer ihrer selbst. Genussmenschen gibt es nicht.

    Lobenswert sind auch diejenigen Personen, die so etwas fordern. Alles gestandene Leute. Da muss ich auch gleich wieder an Personen wir Ypsilanti oder Schäfer-Gümbel denken. Genauso wie die Winzer sind Moral und Versprechen nur Laster. Zumindest Zwangsanleihen bei Reichen sind zu befürworten. Denn natürlich hat der Staat das Recht sich an legalem, selbst erarbeitetem und versteuertem Geld nochmals zu bedienen. Fände ich als Reicher wirklich klasse. Voralle kann man sich darauf verlassen, dass man das Geld wiederbekommt.

    In dem Sinne noch ein schönes Jahr 2008. Ich werde morgen nochmal die Sau rauslassen mit Bier und Böllern. Das ist Geld, dass ich eigentlich an die arme Schicht Deutschlands hätte spenden sollen. Man bin ich assozial. Und ein Alkoholiker noch dazu.

    Entschuldigung für das Off-Topic, es musste raus!
  • Die Pläne der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Sabine Bätzing (SPD), für ein Aktionsprogramm Alkoholprävention haben Kritik hervorgerufen.


    Das war ein Vorschlag von der Drogenbeauftragten der Bundesregierung. Ihr stellt das gleich als beschlossene Sache hin, welche 2009 eingeführt wird.

    Jeder darf doch wohl sagen, was er/sie für richtig hält, oder? Diese Meinung vertritt doch sonst kaum keiner. Also demnach in meinen Augen eine völlig überflüssige Diskussion.