Canon Eos - welche?

  • Beratung

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  • Canon Eos - welche?

    Hallo!!!

    Würd mir gerne eine Eos zulegen.

    Mir hätt ja die 400D gefallen, aber die gibts scheinbar neu gar nicht mehr, oder? Was darf eine gebrauchte kosten, weiß das vl. wer.

    Dann würd ich noch zwischen der 1000D und der 450D überlegen.

    Hat da vl. jemand Erfahrungsberichte. Welche habt ihr?

    Lg, hubsi
  • Welche EOS DSLR?

    Hi, Hubsi,

    hubsi schrieb:

    Hallo!!!

    Würd mir gerne eine Eos zulegen.

    Mir hätt ja die 400D gefallen, aber die gibts scheinbar neu gar nicht mehr, oder? Was darf eine gebrauchte kosten, weiß das vl. wer.


    Eine recht zuverlässige Abschätzung kannst Du bekommen, wenn du bei e*ay die erweiterte Suchfunktion (ganz oben) benutzt, und nach den abgelaufenen Auktionen von (hier) 400D suchst. Da erkennst Du, wann die zu welchen Preisen weg gegangen sind.
    Ich kenne einige Leutchen, die mit der 400D sehr zufrieden sind, manchen ist allerdings die Kamera eher zu klein für ihre Hände...
    Sie hat auch, wie die 1000er, keine Spotmessung (mich würde das sehr stören) und keinen Life View, falls das für dich wichtig ist.

    hubsi schrieb:


    Dann würd ich noch zwischen der 1000D und der 450D überlegen.
    Hat da vl. jemand Erfahrungsberichte. Welche habt ihr?
    Lg, hubsi


    Eine nette Gegenüberstellung (kennst du vielleicht schon) bei dpreview:

    Digital Cameras Side-by-Side, 3 cameras: Digital Photography Review

    Wäre das deine erste DSLR? Hast Du vorher mit SLR fotografiert?
    Je nachdem, wieviel Geld Du auszugeben bereit bist, könnte auch eine Klasse darüber, also z.b. EOS 40D eine sehr gute Wahl sein (seit die 50D erschienen ist, sind die Preise für die 40D gesunken und es gibt häufiger mal Gebrauchte).
    Naja, ein (oder mehrere, ja nach Anspruch) Objektiv brauchst Du evtl. auch noch... oder ...
    Hast Du spezielle Gründe für Canon (z.b. vorhandene Objektive ...) oder käme auch andere Marke in Betracht?

    Gruß
    bernie15
  • Warum muß es unbedingt Canon sein? Hast Du schon Objektive oder anderes Zubehör? Vom Preis/Leistungsverhältnis ist Olympus oder auch Pentax besser. Eine Olympus E-520 mit Doppelzoomkit kostet pi mal Daumen das Gleiche wie eine 450d mit nur 18-55 Objektiv. Von der Verarbeitung und auch von den Einstellmöglichkeiten sowie Bedienung kommt die Canon und auch das Objektiv nicht an die Olympus ran... ;) Stabilisator inkl., mit das beste Staubschutzsystem, Lifeview, Abblendtaste, Spiegelvorauslösung, dieverse Tasten die mit wichtigen Funktionen belegt werden können vs. "alles übers Menü einstellen" -> letzteres kostet wertvolle Zeit zb. bei Schnappschüssen, wenn Du für Weißabgleich, ISO, Belichtung, AF erst im Menü rumfummeln mußt. Aßerdem nervt das mit der Zeit gewaltig, ich hatte das mal an einer abgespeckten Nikon D50...

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von gambrinus ()

  • bernie15 schrieb:

    Hi, Hubsi,



    Eine recht zuverlässige Abschätzung kannst Du bekommen, wenn du bei e*ay die erweiterte Suchfunktion (ganz oben) benutzt, und nach den abgelaufenen Auktionen von (hier) 400D suchst. Da erkennst Du, wann die zu welchen Preisen weg gegangen sind.
    Ich kenne einige Leutchen, die mit der 400D sehr zufrieden sind, manchen ist allerdings die Kamera eher zu klein für ihre Hände...
    Sie hat auch, wie die 1000er, keine Spotmessung (mich würde das sehr stören) und keinen Life View, falls das für dich wichtig ist.



    Eine nette Gegenüberstellung (kennst du vielleicht schon) bei dpreview:

    Digital Cameras Side-by-Side, 3 cameras: Digital Photography Review

    Wäre das deine erste DSLR? Hast Du vorher mit SLR fotografiert?
    Je nachdem, wieviel Geld Du auszugeben bereit bist, könnte auch eine Klasse darüber, also z.b. EOS 40D eine sehr gute Wahl sein (seit die 50D erschienen ist, sind die Preise für die 40D gesunken und es gibt häufiger mal Gebrauchte).
    Naja, ein (oder mehrere, ja nach Anspruch) Objektiv brauchst Du evtl. auch noch... oder ...
    Hast Du spezielle Gründe für Canon (z.b. vorhandene Objektive ...) oder käme auch andere Marke in Betracht?

    Gruß
    bernie15



    super, dann werd ich das bei Ebay mal schauen.
    Naja, zu klein glaub ich eher eh nicht. Bin eine Frau und hab zarte Hände.

    Was ist die Spotmessung?
    Lifeview haben angeblich alle 3 soviel ich weiß.

    Danke für die Gegenüberstellung, die kenn ich noch nicht.
    Ja, das wär meine erste DSLR.

    Die 40D soll angeblich voll schwer sein, und ich glaub das is eher nix für mich.

    Canon deshalb, weil alles Zubehör passt und einige Bekannte von der Marke begeistert sind und ich mir da das Zubehör auch mal ausborgen kann.

    Welche andere Marke wäre sonst empfehlenswert?
    Bist du von Canon nicht so begeistert?

    gambrinus schrieb:

    Warum muß es unbedingt Canon sein? Hast Du schon Objektive oder anderes Zubehör? Vom Preis/Leistungsverhältnis ist Olympus oder auch Pentax besser. Eine Olympus E-520 mit Doppelzoomkit kostet pi mal Daumen das Gleiche wie eine 450d mit nur 18-55 Objektiv. Von der Verarbeitung und auch von den Einstellmöglichkeiten sowie Bedienung kommt die Canon und auch das Objektiv nicht an die Olympus ran... ;) Stabilisator inkl., mit das beste Staubschutzsystem, Lifeview, Abblendtaste, Spiegelvorauslösung, dieverse Tasten die mit wichtigen Funktionen belegt werden können vs. "alles übers Menü einstellen" -> letzteres kostet wertvolle Zeit zb. bei Schnappschüssen, wenn Du für Weißabgleich, ISO, Belichtung, AF erst im Menü rumfummeln mußt. Aßerdem nervt das mit der Zeit gewaltig, ich hatte das mal an einer abgespeckten Nikon D50...


    Olympus sagt mir persönlich gar nicht zu.
    Pentax kenn ich noch nicht wirklich.

    bernie15 schrieb:

    Ohh, na dann käme die Größe vielleicht ganz recht ;)


    genau. denk ich auch.

    Eine Belichtungsmessung, bei der nur ein ziemlich kleiner Bereich (meist) in der Mitte des Sucherbildes zur Bestimmung der richtigen Belichtung benutzt wird.
    Beispiel:
    Heller Hintergrund, vor dem dein deutlich dunkleres abzulichtendes Objekt steht (z.b. Gesicht), dann kann es sein, dass die 'normale' Belichtungsautomatik den Hintergrund zu stark berücksichtigt, und dadurch eher kürzer belichten will, wodurch das Gesicht dann zu dunkel abgebildet würde. Mit der Spotbelichtung kannst Du leichter und präziser das Gesicht als das richtig zu belichtende Objekt auswählen, dann wird die Kamera dieses richtig belichten (und der Hintergrund wird etwas zu hell, was hier aber weniger stört) [Hmm, hab grad keine leichter verständliche Erklärung, lässt sich aber viel leichter zeigen als beschreiben.]
    Nein, man braucht die Spotmessung nicht unbedingt, aber in vielen Fällen ist sie sehr hilfreich, mir kommt keine DSLR ins Haus, die diese Funktion nicht hat :)


    also das find ich schon super. weil ich will hauptsächlich mal meine kinder fotografieren und die sollen dann schon scharf sein, das stört mich eh immer bei vielen kameras.



    Zumindest laut der Gegenüberstellung in dem Link (dpreview) hat die 400 keinen LV


    irgendwo hab ich an link gefunden, da stand es dabei. aber druckfehler kommen auch oft vor. werd ich dann auf der canon hp schauen.

    und auf deutsch:
    Canon EOS 400D Datenblatt
    dort mal ein wenig rumsuchen mag auch interessant sein.

    Welche Marke?
    Eigentlich kann man wirklich mit allen derzeit auf dem Markt befindlichen DSLR sehr gute Fotos machen. Der bestimmende Faktor ist fast immer der Mensch hinter der Kamera :rolleyes:


    ja, das glaub ich auch:D

    Aber es gibt halt zum einen gewisse Vorlieben (so wie Du anscheinend nicht so viel Gewicht mitschleppen möchtest - was ich gut verstehen kann),


    genau, weil ich auch noch das zeug von 2 kids schleppen muss;)


    Gegen Canon ist nicht viel einzuwenden, sie sind (nicht ganz zu unrecht) Marktführer und haben tolle Kameras im Angebot (EOS 5D II :P ), aber ich fotografiere seit viiiielen Jahren mit Minolta - (jetzt Sony) Kameras, die ihre Vor- und Nachteile haben. Z.b. haben meine Kameras eine Verwacklungsschutzfunktion eingebaut, die bei allen Objektiven, auch älteren, funktioniert (das gibts auch bei einigen anderen Marken). Bei Canon (und Nikon) ist das nicht in der Kamera eingebaut, sondern wird in manche Objektive eingebaut, funktioniert auch sehr gut, aber halt nur mit den speziell damit ausgerüsteten Objektiven.

    -------------------
    hier noch ein paar Links, damit die nächsten Abende nicht langweilig werden:
    :read::read::read:

    Hauptseite - drf-faq

    FAQ der Newsgroup de.alt.rec.digitalfotografie (dard)
    (schon ein wenig angestaubt, Stand 2004, trotzdem lesenswert, weil die Grundlagen ja nicht falsch sind)

    Ein -wie ich finde- klasse Einstieg (und kostet nix)
    Fotografieren lernen - Der Fotolehrgang im Internet - Fotokurs / Fotoworkshop / Fotoschule

    HTH
    Gruß
    bernie15


    Vielen Dank für die ausführlichen Antworten und die super Links. Da werd ich mich die nächsten Abende durchklicken!;)

    Nochmal ich:D

    Kennt ihr vl. gute Boards oder so wo man Kleinanzeigen reinstellen kann? (Ich hätt a Handycam zu verkaufen)

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Broken Sword () aus folgendem Grund: Doppelpost

  • @gambrinus

    Na, mal langsam mit den jungen Pferden - Deine Aussagen scheinen ja wohl etwas aus der Luft gegriffen. Die Olympus mag eine gute Kamera sein, doch dann hast Du noch keine Canon bedient. So wie Du es beschreibst ist das auch nicht. AF, ISO udgl mehr können bequem mit einer Taste eingestellt werden, ohne das Menü zu benutzen. Wie oft brauchst Du eine
    Spiegelvorauslösung bzw die Abblendtaste? Weißt Du eigentlich, ob ein Neueinsteiger diese Begriffe überhaupt kennt bzw beachtet? Auch das Staubschutzsystem ist in unseren Breiten nicht das Nonplusultra, da wir noch immer kein Wüstengebiet sind. Die Integration eines Stabilisatorsystems in die Kamera ist - abgesehen von den Kosten, welche natürlich bei Olympus bzw Pentax günstiger sind - eine eigene Philosophie. Warum wohl bieten Canon und Nikon ihre SLR nicht mit einem integrierten Stabilisator an? Nur, damit sie die Objektive teurer verkaufen können? LiveView ist eine nette Sache, welche jedoch nur in Ausnahmesituationen wirklich brauchbar ist und ein wahrer Stromfresser ist. Auch ein Stabilisator braucht Strom und sollte beim Gewicht von SLR-Kameras nicht unbedingt nötig sein. Ich schalte ihn die meiste Zeit ab und kann dadurch eine Menge an Mehraufnahmen aus dem Akku holen.

    @hubsi

    Natürlich hat gambrinus mit dem Preis-/Leistungsverhältnis Recht, man bekommt eine Pentax mit zwei Kitobjektiven bereits günstiger als manche Canon mit dem Kitobjektiv, doch ein Kitobjektiv würde ich mir sowieso nicht kaufen.
    Wenn Du das nötige Kleingeld hast, dann überleg Dir gut, ob Du nicht eine Nikon anschaffen möchtest, denn die haben momentan das beste Autofokus-System, auch bei den billigen Modellen. Auch die Blitzbelichtung ist etwas besser als bei Canon. Für Canon und Nikon spricht generell, dass es sehr viele Fremdhersteller für Objektive gibt, welche qualitativ immer besser werden.

    Generell gilt: Es gibt keine wirklich schlechten Kameras im SLR-Bereich. Wenn du ein Anfänger bist, dann kannst Du auch eine billige Sony Alpha anschaffen oder eben Pentax oder Olympus. Du wirst erstaunt sein, was ein großer Sensor im Vergleich zu den sog Kompaktkameras ausmacht.
    Solltest Du allerdings wirklich auf Canon fixiert sein, dann würde ich Dir eher eine 450er bzw 40 D empfehlen. Die 1000er ist zwar sehr günstig zu bekommen, wird jedoch eher billig, die 50 D ist zu teuer und 15 MP braucht kein normaler Amateur. Da die Sensorgrößen gleich bleiben, ist bei zunehmender Pixelanzahl das gleiche Problem zu erwarten wie bei den Kompakten - Zunahme des Rauschens bei hoher ISO-Zahl. Wenn Du natürlich eine gebrauchte 400 D günstig bekommst, dann bist Du mit dieser Kamera bestens bedient. Das Display ist zwar kleiner als bei den Folgemodellen, doch die wahre Schärfe der Aufnahmen kann man sowieso erst am Bildschirm bzw auf dem Ausdruck beurteilen.
    Noch etwas zur Bildgröße: Wenn Du im sog RAW-Modus fotografierst, dann mach Dich auf sehr große Bilddateien gefasst. Bei 10 MP kommen dann unkomprimiert schon rd 30 MB (pro Bild versteht sich) zusammen. Solltest Du also hauptsächlich Bilder für den Bildschirm oder für das Internet machen, dann überleg DIr, ob Du Dir nicht eine Kamera mit möglichst wenig Pixel anschaffst -evtl gebraucht - hier kannst Du ebenfalls eine Menge Geld sparen.

    Grüße
    Muvimaker
  • Ich finde deine Entscheidung, eine Canon zu kaufen, sehr gut.

    Wir benutzen selber nur Canon und sind sehr zufrieden.

    Welche Kamera du holst, hängt natürlich von deiner Geldbörse ab und auch davon, wie viel du fotografieren willst.

    Für das gelegentliche Fotografieren sind die 450 usw. ausreichend.

    Wenn du mehr fotografieren willst, dann macht eine 40d Sinn. Die ist halbprofessionell und schafft deutlich mehr Auslösungen. Und du hast natürlich mehr Möglichkeiten.

    Ich kenne jetzt schon 3 Leute, die sich eine 350, 400 oder so gekauft haben und nach relativ kurzer Zeit auf 20d bzw. 40d umgestiegen sind.

    Aber wie gesagt, dass hängt davon ab, was du vor hast.

    Mit Canon kannst du auf jeden Fall nichts falsch machen.

    Bei einer Gebrauchten solltest du auf die Anzahl der Auslösungen achten.
  • Muvimaker schrieb:

    @gambrinus

    Na, mal langsam mit den jungen Pferden - Deine Aussagen scheinen ja wohl etwas aus der Luft gegriffen. Die Olympus mag eine gute Kamera sein, doch dann hast Du noch keine Canon bedient. So wie Du es beschreibst ist das auch nicht. AF, ISO udgl mehr können bequem mit einer Taste eingestellt werden, ohne das Menü zu benutzen. Wie oft brauchst Du eine
    Spiegelvorauslösung bzw die Abblendtaste? Weißt Du eigentlich, ob ein Neueinsteiger diese Begriffe überhaupt kennt bzw beachtet? Auch das Staubschutzsystem ist in unseren Breiten nicht das Nonplusultra, da wir noch immer kein Wüstengebiet sind. Die Integration eines Stabilisatorsystems in die Kamera ist - abgesehen von den Kosten, welche natürlich bei Olympus bzw Pentax günstiger sind - eine eigene Philosophie. Warum wohl bieten Canon und Nikon ihre SLR nicht mit einem integrierten Stabilisator an? Nur, damit sie die Objektive teurer verkaufen können? LiveView ist eine nette Sache, welche jedoch nur in Ausnahmesituationen wirklich brauchbar ist und ein wahrer Stromfresser ist. Auch ein Stabilisator braucht Strom und sollte beim Gewicht von SLR-Kameras nicht unbedingt nötig sein. Ich schalte ihn die meiste Zeit ab und kann dadurch eine Menge an Mehraufnahmen aus dem Akku holen.

    @hubsi

    Natürlich hat gambrinus mit dem Preis-/Leistungsverhältnis Recht, man bekommt eine Pentax mit zwei Kitobjektiven bereits günstiger als manche Canon mit dem Kitobjektiv, doch ein Kitobjektiv würde ich mir sowieso nicht kaufen.
    Wenn Du das nötige Kleingeld hast, dann überleg Dir gut, ob Du nicht eine Nikon anschaffen möchtest, denn die haben momentan das beste Autofokus-System, auch bei den billigen Modellen. Auch die Blitzbelichtung ist etwas besser als bei Canon. Für Canon und Nikon spricht generell, dass es sehr viele Fremdhersteller für Objektive gibt, welche qualitativ immer besser werden.

    Generell gilt: Es gibt keine wirklich schlechten Kameras im SLR-Bereich. Wenn du ein Anfänger bist, dann kannst Du auch eine billige Sony Alpha anschaffen oder eben Pentax oder Olympus. Du wirst erstaunt sein, was ein großer Sensor im Vergleich zu den sog Kompaktkameras ausmacht.
    Solltest Du allerdings wirklich auf Canon fixiert sein, dann würde ich Dir eher eine 450er bzw 40 D empfehlen. Die 1000er ist zwar sehr günstig zu bekommen, wird jedoch eher billig, die 50 D ist zu teuer und 15 MP braucht kein normaler Amateur. Da die Sensorgrößen gleich bleiben, ist bei zunehmender Pixelanzahl das gleiche Problem zu erwarten wie bei den Kompakten - Zunahme des Rauschens bei hoher ISO-Zahl. Wenn Du natürlich eine gebrauchte 400 D günstig bekommst, dann bist Du mit dieser Kamera bestens bedient. Das Display ist zwar kleiner als bei den Folgemodellen, doch die wahre Schärfe der Aufnahmen kann man sowieso erst am Bildschirm bzw auf dem Ausdruck beurteilen.
    Noch etwas zur Bildgröße: Wenn Du im sog RAW-Modus fotografierst, dann mach Dich auf sehr große Bilddateien gefasst. Bei 10 MP kommen dann unkomprimiert schon rd 30 MB (pro Bild versteht sich) zusammen. Solltest Du also hauptsächlich Bilder für den Bildschirm oder für das Internet machen, dann überleg DIr, ob Du Dir nicht eine Kamera mit möglichst wenig Pixel anschaffst -evtl gebraucht - hier kannst Du ebenfalls eine Menge Geld sparen.

    Grüße
    Muvimaker


    Vielen Dank für deine ausführliche Antwort!
    Die Nikon sind meines Wissens auch sehr schwer.

    Sony Alpha 350 hat eine Freundin, sagt mir aber nicht wirklich zu.

    Und wieviel darf eine 400D kosten, bzw. wieviele Auslösungen max?

    Ich möchte die Fotos dann auch ausdrucken also nicht nur Internet und Bildschirm.

    McKilroy schrieb:

    Ich finde deine Entscheidung, eine Canon zu kaufen, sehr gut.

    Wir benutzen selber nur Canon und sind sehr zufrieden.

    Welche Kamera du holst, hängt natürlich von deiner Geldbörse ab und auch davon, wie viel du fotografieren willst.

    Für das gelegentliche Fotografieren sind die 450 usw. ausreichend.

    Wenn du mehr fotografieren willst, dann macht eine 40d Sinn. Die ist halbprofessionell und schafft deutlich mehr Auslösungen. Und du hast natürlich mehr Möglichkeiten.

    Ich kenne jetzt schon 3 Leute, die sich eine 350, 400 oder so gekauft haben und nach relativ kurzer Zeit auf 20d bzw. 40d umgestiegen sind.

    Aber wie gesagt, dass hängt davon ab, was du vor hast.

    Mit Canon kannst du auf jeden Fall nichts falsch machen.

    Bei einer Gebrauchten solltest du auf die Anzahl der Auslösungen achten.


    Welche habt ihr?
    Wenn dann kauf ich mir max. eine 450. Die 40D ist ja doch schon ein Profigerät und auch schwerer soviel ich weiß.

    Und wieviele Auslösungen darf sie gehabt haben, zu welchem Preis? (Wenn ich jetzt die 400 nehm)

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Broken Sword () aus folgendem Grund: Doppelpost

  • hubsi schrieb:

    super, dann werd ich das bei Ebay mal schauen.
    Naja, zu klein glaub ich eher eh nicht. Bin eine Frau und hab zarte Hände.


    Ohh, na dann käme die Größe vielleicht ganz recht ;)

    hubsi schrieb:


    Was ist die Spotmessung?


    Eine Belichtungsmessung, bei der nur ein ziemlich kleiner Bereich (meist) in der Mitte des Sucherbildes zur Bestimmung der richtigen Belichtung benutzt wird.
    Beispiel:
    Heller Hintergrund, vor dem dein deutlich dunkleres abzulichtendes Objekt steht (z.b. Gesicht), dann kann es sein, dass die 'normale' Belichtungsautomatik den Hintergrund zu stark berücksichtigt, und dadurch eher kürzer belichten will, wodurch das Gesicht dann zu dunkel abgebildet würde. Mit der Spotbelichtung kannst Du leichter und präziser das Gesicht als das richtig zu belichtende Objekt auswählen, dann wird die Kamera dieses richtig belichten (und der Hintergrund wird etwas zu hell, was hier aber weniger stört) [Hmm, hab grad keine leichter verständliche Erklärung, lässt sich aber viel leichter zeigen als beschreiben.]
    Nein, man braucht die Spotmessung nicht unbedingt, aber in vielen Fällen ist sie sehr hilfreich, mir kommt keine DSLR ins Haus, die diese Funktion nicht hat :)

    hubsi schrieb:


    Lifeview haben angeblich alle 3 soviel ich weiß.


    Zumindest laut der Gegenüberstellung in dem Link (dpreview) hat die 400 keinen LV

    hubsi schrieb:


    Danke für die Gegenüberstellung, die kenn ich noch nicht.
    Ja, das wär meine erste DSLR.

    Die 40D soll angeblich voll schwer sein, und ich glaub das is eher nix für mich.

    Canon deshalb, weil alles Zubehör passt und einige Bekannte von der Marke begeistert sind und ich mir da das Zubehör auch mal ausborgen kann.

    Welche andere Marke wäre sonst empfehlenswert?
    Bist du von Canon nicht so begeistert?


    Die 40D ist tatsächlich etwas schwerer (genaue Daten, auch im Vergleich zu beliebigen anderen Kameras, kannst du leicht bei dpre.... selbst finden, die Vergleichsfunktion:
    buying guide / side-by-side
    ist die richtige

    und auf deutsch:
    Canon EOS 400D Datenblatt
    dort mal ein wenig rumsuchen mag auch interessant sein.

    Welche Marke?
    Eigentlich kann man wirklich mit allen derzeit auf dem Markt befindlichen DSLR sehr gute Fotos machen. Der bestimmende Faktor ist fast immer der Mensch hinter der Kamera :rolleyes:

    Aber es gibt halt zum einen gewisse Vorlieben (so wie Du anscheinend nicht so viel Gewicht mitschleppen möchtest - was ich gut verstehen kann), die andere Leute vielleicht anders sehen (Marke, Bedienbarkeit etc.). Und speziell wenn man etwas mehr Interesse an Fotografie hat - oder entwickelt, will man vielleicht das eine oder andere Teil dazukaufen. Gute Objektive - die für die Bildqualität wichtiger sind als die Kamera- kosten Geld, oft mehr als die Kamera.
    Gegen Canon ist nicht viel einzuwenden, sie sind (nicht ganz zu unrecht) Marktführer und haben tolle Kameras im Angebot (EOS 5D II :P ), aber ich fotografiere seit viiiielen Jahren mit Minolta - (jetzt Sony) Kameras, die ihre Vor- und Nachteile haben. Z.b. haben meine Kameras eine Verwacklungsschutzfunktion eingebaut, die bei allen Objektiven, auch älteren, funktioniert (das gibts auch bei einigen anderen Marken). Bei Canon (und Nikon) ist das nicht in der Kamera eingebaut, sondern wird in manche Objektive eingebaut, funktioniert auch sehr gut, aber halt nur mit den speziell damit ausgerüsteten Objektiven.

    -------------------
    hier noch ein paar Links, damit die nächsten Abende nicht langweilig werden:
    :read::read::read:

    Hauptseite - drf-faq

    FAQ der Newsgroup de.alt.rec.digitalfotografie (dard)
    (schon ein wenig angestaubt, Stand 2004, trotzdem lesenswert, weil die Grundlagen ja nicht falsch sind)

    Ein -wie ich finde- klasse Einstieg (und kostet nix)
    Fotografieren lernen - Der Fotolehrgang im Internet - Fotokurs / Fotoworkshop / Fotoschule

    HTH
    Gruß
    bernie15
  • @hubsi
    Ok, Du bist eine Frau, doch es gibt auch Männer mit "zarten" Händen. Nur ganz kurz zu Canon: die zweistelligen Kameras (20 D, 30 D, ...) sind semiprofessionelle Geräte und leider wesentlich schwerer als die dreistelligen (350, 400, 450, ...).
    Die einstelligen (5 D, 5 D Mark II) sind sog Vollformatkameras, dh die Sensorgröße entspricht dem Kleinbildformat. Diese Kameras solltest Du gar nicht in Erwägung ziehen, weil sie erstens sauteuer, zweitens relativ schwer sind, und drittens Objektive benötigen, die ebenfalls extrem teuer sind. Die Canon 400 D hat garantiert kein LiveView, denn ich besitze eine solche.

    Wenn Du Deine Kinder fotografieren möchtest, dann wirst Du auf jeden Fall eine Spiegelreflex benötigen, denn ich kenne keine kompakte, welche eine derart geringe Auslöseverzögerung hat (und das war bei mir das Hauptkriterium für eine DSLR), dass die Aufnahmen bei bewegten Motiven wirklich gelingen. Außerdem ist eine Spiegelreflex prädestiniert für Serienaufnahmen (auch mit Blitz) - damit wären wir wieder bei den Kinderfotos.
    Auslöseverzögerung: Das ist jene Zeit, die zwischen Drücken des Auslösers und der tatsächlichen Belichtung vergeht. Das kann im schlimmsten Fall mehr als eine Sekunde ausmachen - da kann das Motiv schon lange aus dem Bild sein.

    Obwohl ich eine Canon besitze, bin ich ein Canon-Kritiker, weil sich diese Firma zu sehr auf ihrem Vorsprung ausgeruht hat und viele technische Entwicklungen verschlafen bzw ignoriert hat.

    Da Du den Einsatzbereich bereits erwähnt hast, muss es nicht unbedingt eine Kamera von Canon sein. Auch wenn Du Olympus nicht magst und Pentax nicht kennst, diese Kameras sind sehr kompakt und geradezu ideal für Frauenhände. Für Deine Zwecke würde ein Gehäuse mit Kitobjektiv (evtl ein zweites Zoom ab Brennweite 60 mm) sowie einem Blitzgerät vollkommen ausreichen. Damit lassen sich wunderschöne Fotos in guter Auflösung machen und Du musst nicht viel Geld ausgeben. Außerdem erhälst Du eine neue Kamera.
    Und noch ein Argument, das gegen eine Canon spricht: Ein Objektiv mit Bildstabilisator wesentlich schwerer und auch klobiger als eines ohne - auch das solltest Du in Erwägung ziehen. Nimm vor einem evtl Kauf die Kamera mit Objektiv (und damit meine ich nicht das Kitobjektiv, sondern ein Telezoom) einmal in die Hand und mach' ein paar Aufnahmen - denn so wird es in Zukunft ablaufen. Hier wird das Gewicht oft unterschätzt. 700 g lesen sich leicht im Prospekt, doch wenn dann noch zweimal so viel für Optik und Blitzgerät dazukommen, dann ist man von der Hantel nicht mehr weit entfernt - und Du wolltest doch fotografieren?

    Der Einwand man solle auf die Anzahl der (garantierten) Auslösungen achten, zählt meiner Meinung nach nicht wirklich, denn eine DSLR schafft problemlos 50000 Auslösungen, und die muss man erst einmal machen. Ich bin mit meiner Kamera viel unterwegs, doch bin ich in knapp zwei Jahren noch auf keine 30000 Auslösungen gekommen - so viel zum Argument, dass eine 450 D für gelegentliche Aufnahmen ausreichend ist.

    Wenn man bedenkt wie schnell die Preise verfallen und neue Modelle auf den Markt drängen, so stellt sich die Frage ob ein Modellwechsel früher eintritt als ein evtl Defekt am Verschluss.
    Sorry, ich wollte es etwas kürzer machen, doch ....
    Liebe Grüße
    Muvimaker
  • Hi,
    ich habe mir vor gut 2 Monaten für meinen Neuseelandurlaub eine EOS 1000D (nur Body) zugelegt und dazu das neue TAMRON AF 18-270 Di II VC mit Bildstabilisator. Entscheidend war das Gewicht und die Tatsache, dass ich 10 Megapixel für durchaus ausreichend halte!

    Mir ging es hauptsächlich um darum, mit möglichst geringem Gewicht gute Aufnahmen beim Trekking machen zu können und auch auf ein Tele nicht zu verzichten (das lästige umstecken entfällt!!!). Die Bilder sind klasse geworden, mit der VC Option von Tamron sogar im Halbdunkel einiges noch herausgekitzelt...:D

    Einzig und allein die Haptik der Kamera ist etwas enttäuschend. Das Plastik fühlt sich doch im Gegensatz zu meiner alten analogen Spiegelreflex etwas billig an. Aber wenn die Bilder stimmen... :D
  • hubsi schrieb:

    Welche habt ihr?
    Wenn dann kauf ich mir max. eine 450. Die 40D ist ja doch schon ein Profigerät und auch schwerer soviel ich weiß.

    Und wieviele Auslösungen darf sie gehabt haben, zu welchem Preis? (Wenn ich jetzt die 400 nehm)



    Wir haben 20D und 40D.

    Meine Tochter fotografiert damit manchmal einen ganzen Tag. Das Gewicht geht also. Klar sind die nicht leicht, aber das hat auch den Vorteil, dass die stabiler liegen.



    Es kommt wirklich darauf an, wie viel du fotografieren willst. Informier dich mal, wie viele Auslösungen Canon bei den dreistelligen "gibt" und wie viele bei den zweistelligen.

    Wenn du dir eine Gerauchte holst, kannst du dann entscheiden, wie viele Auslösungen die haben darf, damit du einigermaßen sicher bist.

    Wir haben letztes Jahr als Reservekamera eine 20 D mit ca. 10000 Auslösungen geholt, für relativ kleines Geld. Da kann man sicher sein, dass man so schnell nichts dran hat.
  • So, ich war jetzt mal im Fotogeschäft und habe dort gefragt.

    Die Eos 1000D hatte ich mal in der Hand (war mir schon sehr sympathisch muss ich sagen).

    Die Eos 450D hatten sie leider nicht lagernd da.

    Der Verkäufer hat gesagt, das auch die Sony eine gute sein.


    Hm, gar nicht so einfach das ganze.
    Lg, hubsi
  • Schau mal hier: //Forenlink entfernt
    Dort gibt es einen Verkaufsbereich. Dort findest Du in der Regel eine sehr gute gebrauchte Kamera zu fairen Preisen.

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Broken Sword () aus folgendem Grund: //Forenlink entfernt => Regeln lesen!

  • Hallo Hubsi

    Fotografiere schon seit Jahren mit Canon.
    Analog und dann Digital.

    So ziemlich die ganze Palette bis zur Profi 1er Serie .

    Für deinen Zweck würd ich dir zur günstigsten raten die du bekommen kannst.
    Hab selbst für meine Freundin und mich als Zweitkamera eine 400er.
    Kann nur sagen die steht der großen in nichts nach. Im Gegenteil. Nehme sie sogar lieber als die Große da sie viel handlicher ist. Und die ganzen Sonderfunktionen werden dir zu 99% nicht abgehen. Besonders bei deinem Vorhaben. Da wirst du so gut wie nur das Automatikprogramm verwenden.
    Und vor allem der Preisverfall tut schon weh bei nen höherpreisigen Modell.
    Bei mir liegt die 1er fast nurmehr in der Ecke. Auser wenn ich geziehlt Portraits mache. Und da auch nur damit sie nicht ganz umsonst ist.

    Nimm die 1000er oder ne schöne gebrauchte günstige 350er oder 400er.

    LG
  • Schau dir mal ne Panasonic G1 an. Hat sogar in der renomierten Fachzeitschrift chip-foto gegen eine sehr hochwertige und deutlich teurere DSLR sehr gut bestanden! Preislich sehr attraktiv, klein und leicht, dabei aber einen Schwenkmonitor, Live-View etc.
    Bin zwar absoluter Nikon-Fan, aber diese Kamera würde ich jedem Einsteiger als heißen Tipp empfehlen.

    Gruß Matt
  • Ich hab meine 1000d jetzt knapp 5 Monate und bin rundum zufrieden. Vor allem für komplett Neueinsteiger ist das Teil perfekt. Jede Aufnahme super. Kann das teil nur empfehlen. :löl:
  • Hi....

    eigendlich ist schon alles gesagt ----> kommt auch auf den Geldbeutel an.

    Hatte mir vor Jahren die D30 zugelegt. Hat damals noch ein schweine Geld gekostet, war aber schon was besonderes. Bin jetzt im Besitz einer 40D. Ist schon was Feines. Habe aber noch die alten Canon Objektive dran, waren zu schade zum Versteigern. Der Body der 40D hat mir 600€ gekostet. Ist jedoch sein Geld wert.

    Also wie gesagt, kommt drauf an was man mit machen will und wieviel investiert werden soll.
  • senek schrieb:

    Für deinen Zweck würd ich dir zur günstigsten raten die du bekommen kannst.
    Hab selbst für meine Freundin und mich als Zweitkamera eine 400er.
    Kann nur sagen die steht der großen in nichts nach. Im Gegenteil.

    Nimm die 1000er oder ne schöne gebrauchte günstige 350er oder 400er.

    LG


    naja, das problem ist aber, das die für die gebrauchten ca. soviel verlangen wie für eine neue. und die 450D gibts schon um knappe 500€. Und die 400D kostet gebraucht ca. 400. Das is schon heftig find ich.
    Lg, hubsi
  • Zugegeben, ich habe den Tread mit einem Auge überflogen, da stellen sich mir 3 Fragen.

    1. Wenn der Preis von 400€ zu hoch ist. Muss es dann eine DSLR sein? Spätestens beim Kauf von Objektiven überlegst du wieder. Und lass dir gesagt sein, wenn du daran sparst, hast du keine Freude an Bildern. (musste ich nach drei teuren Fehlkäufen auch einsehen)

    2. Thema Gewicht und handling: Du kannst zwar mit einem "immer-drauf"-Objektiv rumlaufen. Aber spätestens wenn du Naturfotos machen willst, brauchst du eins mit mehr Brennweite. Das heißt, du schleppst min. zwei Objektive rum. Gewichtersparniss nicht wirklich. Auch wenn du nur eine Linse nimmst, mit einer Brennweite von 18-200, hast du wieder ca. 600g zusätzlich zur Kamera in der Hand. Dann sind´s gute 1500g.

    3. Da komme ich zu der Frage: Brauchst du eine DSLR? Tut es nicht auch eine Birdge-Kamera? wie z.B. eine Panasonic FZ50 und wie sie sich alle schimpfen. Da hast du alles. Klein, leicht, Makro- und Telebereich, kostengünstiger als eine SLR.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Lachssack () aus folgendem Grund: Fehlerteufel

  • 1. 400€ find ich nicht hoch, aber für eine gebrauchte 400er schon. Weil die 450er gibts neu um 475€.

    2. Naturfotos werd ich jetzt eh noch nicht machen aber wenn meine Kinder älter sind, ist mir das Gewicht dann auch egal, weil ich die Kinder nimma rumschleppen muss.

    3. ja, ich will schon eine DSLR eben weil ich jetzt Fotos von den Kids machen will, ev. Porträtfotos und Naturfotografie später.
    Lg, hubsi
  • So, ich war jetzt wieder in Fotogeschäften.

    Auf Empfehlung hab ich mir jetzt die Nikon D60 angesehen und ich muss sagen,
    das mich die schon begeistert hat.

    Die Canon Eos 1000D wär ja auch immer noch interessant.

    Die Canon Eos 450D von der wurde mir eher abgeraten, weil sie doch eher viele Mio Pixel hat.

    Kann mir da bitte wer die genauen Unterschiede der Kameras sagen?
    Lg, hubsi