Angepinnt Welches Linux?

  • Umfrage

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  • trxag schrieb:

    Derzeit schwoere ich auf Arch Linux, fuer Einsteiger aber sicher nicht allzu optimal. :D


    denkst du?
    Wie lernt man schnell und einfach schwimmen?... klar ins Wasser werfen und der soll eben auf der Wasseroberfläche bleiben :D
    Wie lernt man Fahrradfahren?... klar auf das Ding ruf und ab... wenn man nur Dreirad fährt oder immer hinten gehalten wird, wird man nie Fahrradfahren lernen... daher die Beste Methode Linux zu lernen ist GUI-loses Linux :drum:
    Und ArchLinux ist wunderbar Dokumentiert, in den Wikis findet man eigentlich alles was man brauchen könnte, Rest ist Improvisation :fuck:

    MfG Allonewalk
  • Ja klar Allone, du machst dann 24h Support im Channel?

    SuSe würde ich nicht empfehlen, dieser ganze YAST-Kram ist mir suspekt. Ich nehme ja Ubuntu. Die Leisten getauscht, neues Wallpaper, 2-3 weitere Programme und ab dafür :)
    Unser gemeinsames Leben heißt Offenheit, Herzlichkeit, Freundschaft, Mut zum Widerstand und der Glaube, dass es immer besser wird.
    Wer so offen ist, muss Fragen stellen, kann lebensverachtende Verhältnisse nicht akzeptieren sondern muss sich wehren, muss kämpfen gegen die, die das Leben verachten und die, die davon profitieren!
  • Ich empfehle Dir als Anfänger Ubuntu 8.10 (Intrepid Ibex) Ist wirklich am einfachsten. Es kommt auch ein bißchen drauf an was Du für einen PC hast.
    MSN Messenger gibt es entweder über Pidgin, aMSN oder KMess. Als Photoshopersatz ist Gimp zu empfehlen. Meiner Meinung sogar besser.

    Suse ist ist für Anfänger nicht zu empfehlen. Für mich persönlich ist der KDE Kernel auch nicht grad toll.

    Auf meinem Laptop (Amillo K7610) hab ich FluxFlux Linux. Echt gute Linux Version.
  • sicher ist Suse Windows ähnlicher als andere Linux Distibutionen(aber wer will schon den Windows mist behalten), allerdings würde ich dir empfelen bevor du umsteigst dir mal ne virtuelle maschiene zu nehmen und einfachmal ausprobieren wie das so läuft.
    meine emfelung währe debian oder einer seiner ableger ubuntu.(ich rate starkt von suse ab)

    Player Download Survey - VMware
    dann brauchst du ein vmware image das erzeugst du so
    oder nimmst ein vertiges von hir oder hir

    Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von gladiator41 ()

  • Hallo Freunde!
    Ich wollte euch fragen, welches Linux für mich (einsteiger) gut wäre.
    Ich benutze mein XP meistens zum Programmieren, Musik & Film, und für Photoshop. Photoshop ist für mich sehr wichtig. Ich weiß das ich da um XP nicht rundherum komme. Für mich ist ebenso das Design des Linux wichtig, das heißt die Benutzeroberfläche. Es sollte für mich sehr viel zu verändern geben, viel zu entdecken etz. Java sollte allerdings laufen, einen Msn Messenger sollte es ebenfalls geben.
    Ich hoffe ihr könnt' mir ein paar Linux's empfehlen.

    lG. Rammsteiner.


    Grüß Dich, Du packst da mehrere Dinge in eins:
    Als Anfänger und wenn Du so auf die Oberfläche wert legst nehme ich einmal an Du willst ein deutsches Linux.
    Somit fallen alle anderen einmal Weg (auch das von mir ach so geliebte Puppy).
    Es gibt unterschiedliche Oberflächen und um herauszubekommen welche Dir Sympatisch ist solltest Du mehrere Distribuzionen via LiveCD austesten.
    Sabayon (gut aber riesig) hat KDE aber auch hohe Hardwareansprüche
    Mandriva gibt es Wahlweise mit KDE oder Gnome (wäre fast meine Empfehlung an Dich, sehr gute Hardwareerkennung)
    (KUnter)buntus Oberfläche je nach Distro
    Ubuntu Gnome
    Kubuntu KDE
    Xubuntu Xfce
    OpenGEU mit Enlightenment
    .....


    Knoppix hat LXDE
    SAM Linux hat XFCE
    GoboLinux: hat KDE aber eine ganz andere Fileorganisation (einfach für Anfänger nur kommst Du dann mit keinem anderen Linux mehr zurecht)
    Alle von mir genannten Distros sind Multilingual oder zumindest auf Deutsch, haben Forum, Doku, Manual, etc. also brauchst Du keine Sorge haben bei Problemen im Regen zu stehen.

    Da Du aber ganz bestimmte Programme verwenden willst und sicher nicht schnell genug das entsprechende in Linux findest, rate ich Dir sobald Du Dich auf eine Distro festgelegt hast, die Maschine mit Dualboot herzurichten.

    Dafür lasse die Defragmentierung in Windows durchlaufen.
    Dann mit GParted die vorhandene Partition verkleinern damit Du hinten eine Erweiterte Partition mit der Virtuellen Partion für Linux (auf ext3 formatieren) und eine 2. primäre Partition mit Linux-Swap, einrichten kannst.
    Linux Swap setze mit 1GB bzw mind. dem doppelten der zuverfügung stehenden RAM-Menge an.
    Die Linuxpartition abhängig von der Distro. (für Puppy reicht mir 0,5 GB)
    wenn Du 5 GB hast sollte es auch bei einer großen Distro klappen.

    Zum Installieren gibt es Routinen bzw. Wizzards dass ist nicht schwer.
    Zum Einrichten des Bootmanagers ließ Dir unbedingt zuerst die Anleitung durch (dann ist es auch nicht schwer) tust Du es nicht, wirst Du da die ersten "Bröseln" haben - denn das ist bei einer Dual oder Multiboot meist nicht so einfach wie der Rest, aber im Großen und Ganzen auch keine Hexerei.

    Hast Du das hinter Dir kann ich nur sagen: "Willkommen im Club!" - Du teilst uns mit für welche Distro Du Dich entschieden hast, wirst hier Fragen beantwortet bekommen und den nächsten "Frischlingen" helfen. ;)

    Ciao

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von joede ()

  • Grüß Dich, ich habe mit Puppy begonnen (klein, schnell, gute hardwareerkennung, beste Unterstützung durch Manuals und Foren ,...=> Du legst die CD ein und alles klappt dank guten wizards,...
    Nachteil: ist nur English.
    Ebenso gut aber auf Englisch ist openmamba bzw. Slax

    Daher empfehle ich dir KNOPPIX (beste Debianunterstützng (besser als Kunterbuntus))
    oder Mandriva (Red Hat > Mandrake Tochter)
    Da diese auch proprietäre Treiber und Plugins enthält hast Du dann auch kein Problem mit z.B. dem Flash-Plugin.
    Und wenn Du startest und da und dort eckt das System ist das entmutigend (daher bin ich nicht der Meinung das Ubuntu so gut ist)
  • Allonewalk schrieb:

    daher die Beste Methode Linux zu lernen ist GUI-loses Linux

    Einerseits sicherlich eine gute Methode sich mit dem eigentlichen System zu befassen. Da könnte man auch Gentoo oder Slackware vorschlagen, da muss man sein System schrittweise bauen.
    Aber es sind ja meistens Windows-User die den Blick auf Linux riskieren und denen das System beizubringen, indem man ihnen den Desktop wegnimmt, wird wenig Erfolg zeigen.
    Vielmehr würde ich denen gleich Kubuntu emfpehlen, denn dann ist die gummibärchenbunte Desktopoberfläche dabei und man lernt, dass System und Oberfläche getrennt sind. Ansonsten ist Ubuntu mit Gnome zu empfehlen.
    Ich denke mal, wenn man den Leuten das System langsam näherbringt, dann klappt es auch ;)
    [SIZE=1]then I saw ways to hell, even from the gates of heaven[/SIZE]
  • Heyho=)
    Ich dachte mir, dass ich nicht nochmal extra einen neuen Thread aufmache :P
    Ich suche auch ein Linux, habe auch noch nie was mit Linux gemacht und dazukommt, dass ich ein geeignetes für meinen altersschwachen Laptop Suche. Immoment weiß ich nur, dass der PC 1000MHz Intel Pentium III hat und 128mb Arbeitsspeicher^^.
    Mir wurde mal DamnSmallLinux empfohlen.
    Ich würde gerne Texte schreiben, ins Internet gehen und chatten^^, falls das mit der Gurke geht xD
    Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen
    Vielen Dank=)
  • Ich würde den Leuten, die noch nie mit Linux gearbeitet haben, open suse empfehlen, es ist dem windows am Ähnlichsten und erleichtert somit den umstieg.
    Was ihr jedoch nicht machen dürft, was auch immer wieder mein Fehler war als ich umgestiegen bin, ihr dürft nicht an das windows denken, wenn ihr eine Einstellung ändern wollt oder so, Linux ist nicht windows und fuktioniert komplett anders und wenn ihr immer wieder an windows denkt, sucht ihr im falschen Ort, schaut euch ein bisschen um, spielt ein bisschen mit yast, lest euch tuts durch, nutzt auch webpin wenn ihr software installieren wollt, durchforscht auch das Kontrollzentrum und probieren, probieren, probieren.
    Ich finde Linux voll genial, es ist offen und man kann so gut wie alles ändern, natürlich passiert manchmal auch dass man mal was kaputt macht :D
    Danach wenn man mit open suse vertraut ist, kann man auf ein koplizierteres umsteigen.

    Gebt nicht auf, am Anfang ist der umstieg ziemlich schwer, aber wenn man es herausen hat ist linux voll genial

    edit: was ich noch vergessen habe, was eigendlich das wichtigste ist,
    beschäftigt euch mit der Konsole!! (unter windows ist das der dos manager)
    Die Konsole ist sehr wichtig unter Linux, denn da wird sehr viel mit der Konsole gearbeitet...

    edit: ich habe jetzt grad diesen Thread ein bisschen durchgeschaut, wie es aussieht bin ich nicht der einzige
    der open suse empfehlt :D:D

    mfg Move

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Move ()

  • Auch wenn es langsam reicht :). Hier auch meinen Einschätzung.

    Meine Erfahrung: Wer bereit ist zu lernen, bei Problemen nicht gleich das Handtuch schmeisst, in den einschlägigen Foren (für die meisten Distributionen gibt es welche) nach Lösungen bzw. Ideen dazu sucht, der wird mit alle genannten Distros zurechtkommen.

    Ich habe mal KUbuntu ausprobiert (schon ein Weilchen her) und hatte grosse Probleme mit Treibern für meinen Rechner.

    Allgemein anerkannt ist wohl (?), dass openSuSE eine sehr gute Hardwareerkennung (gerade wegen/mit YAST) hat.

    Zur Bekräftigung von weiter oben unbedingt erst alle Windows installieren. Und danach Linux.

    Gruß
  • Dankeschonmal für die Empfehlungen=).
    Das Problem ist nur, dass der Laptop vllt nur 5gb-10gb Festplatte hat oder nochnichmal soviel^^. Hab ich irgendwie grad nicht rausgefunden muss ichnochmal im Bios gucken.
    Deswegen bezweifle ich, dass da ein OpenSuse oder ein Jackalope läuft xD
    Gibt es kein Linux, was minimal Anwendungen verbraucht und trotzdem einigermaßen läuft und ich surfen, schreiben und chatten kann^^?
  • vi7o schrieb:

    das heißt, dass du nur surfen möchtest?
    mit 5 gb - 10 gb kannst du nämlich nicht viel machen.

    Quatsch, 10GB reichen mehr als dicke!

    Ich hab hier ein Linux Mint (basiert auf Ubuntu), worauf ich echt so einiges installiert hab, auch Sachen, die ich gar nicht brauche und es sind jetzt 6,7GB.
    Ansonsten nur zum Surfen tippe ich mal auf 4GB (Angabe ohne Gewaehr^^).

    Ansonsten:
    Damn Small Linux ("Damn Small Linux is a business card size (50MB) live CD Linux distribution. Despite its minuscule size it strives to have a functional and easy to use desktop. Damn Small Linux has a nearly complete desktop, including XMMS (MP3, and MPEG), FTP client, links-hacked web browser, spreadsheet, email, spellcheck (US English), a word-processor, three editors (Nedit, nVi, Zile [emacs clone]), Xpdf, Worker (file manager), Naim (AIM, ICQ, IRC), VNCviwer, SSH/SCP server and client, DHCP client, PPP, PPPoE, a web server, calculator, Fluxbox window manager, system monitoring apps, USB support, and soon it will have PCMCIA support as well."),
    Puppy Linux ("What's different here is that Puppy is extraordinarily small, yet quite full featured. Puppy boots into a 64MB ramdisk, and that's it, the whole caboodle runs in RAM."),
    Arch Linux, Debian, ... .

    Und mit Ubuntu sollten 10GB auch locker reichen. Suse keine Ahnung, muesste aber, ansonsten waere allein das schon ein Grund fuer mich kein Suse zu nutzen.^^

    PS: Zitate: Distrowatch.
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    Dieser Beitrag wurde bereits 11 mal editiert, zuletzt von Skyte ()

  • Also nur mal so zur Info.
    Auf meinem Läppi Compaq M700, mit 800MHz CPU, 128MB RAM und einer 6GB Platte läuft openSuSe 11.1 mit KDE.

    Natürlich ist die Kiste langsam.
    Ausser Youtube Videos ist der Rest, wie Internet, Chat, Schreiben, Bilder gucken und von Kamera zwischenspeichern kein Problem.

    Yast2 läuft einwandfrei (entgegen der landläufigen Wald- und Wiesenmeinung)

    Alles Liebe,
    Michael
  • So, ich moechte nochmal die Gelegenheit ergreifen fuer Arch Linux Werbung zu machen. :D
    Wurde ja oben schon ein Bisschen drueber gesprochen, und auch im Zusammenhang zu Gentoo genannt.

    Dazu kann ich mal sagen: Bei Gentoo wird alles selbst kompiliert, Arch Linux benutzt vorrangig Binaerpakete (mit sehr gutem Manager "Pacman", aehnlich wie apt-get).
    Source Pakete gibt es auch, zu finden im Community Repository "AUR" (Es gibt auch ein Community Repository fuer Binaerpakete).
    Dank des Build Systems "ABS" lassen sich Source Pakete super einfach selber bauen und zu "Pacman" Paketen kompilieren und anschliessend installieren (siehe "yaourt"). Ausserdem ist Arch topaktuell und i686 optimiert.

    Fuer Anfaenger ist es, wie Allonewalk schon sagte, auch geeignet, sofern sie engagiert sind. :D
    Im Wiki findet man jedenfalls jede Menge (Installations-)Informationen und Problemloesungen.
    User helfen Usern: die FSB-Tutoren! (zum Chat) (zur Gruppe)

    Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von Skyte ()

  • Also ich benutze Ubuntu, sehr Einsteigerfreundlich und einfach zu lernen.

    Für alle die noch nicht wissen, welche Distribution sie benutzen wollen gibt es den Linux Distribution Chooser. Eine sehr hilfreiche Seite. Testet sie mal aus.

    Mfg
    Wunio
    [SIZE="1"]
    [FONT="Fixedsys"]Wer Fragen stellt muss auch akzeptieren dass er Antworten bekommt.
    *Mein Blog*
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    *->Meine Upps<-*->Meine Rulez<-*[/FONT]
    [/SIZE]
  • Der Vorteil an Linux sind ja die LiveCDs - einfach probieren und sehen was einem zusagt.
    Egal ob Debian,Ubuntu,Knoppix,BeeLinux,einfach sehen was einem gefällt.

    Ich selbst habe auf meinem Netbook FreeBSD (läuft einfach so schön),auf meinem Notebook Ubuntu (9.10,Xfce als GUI) und Linux Mint ("Gloria",also 7) sowie auf meinem Arbeitsgerät ebenfalls Ubuntu (9.10,Xfce und GNOME) am laufen.Aber jeder hat andere Vorlieben,anpassen lässt sich jedes System!
    "Jede Eroberung ist ein kleiner Sieg,jede Schlacht einen Brief nach Hause wert."
    "Software is like Sex - it's best,when it's free!"
    Mein Blog über alles,was so anfällt!
  • Mein altes Thinkpad bleibt ein Windozer, aber auf dem Netbook hab ich Xubuntu. Bin da hin manipuliert worden und hab die erhoffte Trotzreaktion gezeigt:
    Damals hatte ich unter Win XP Pro ein recht kniffliges Problem mit dem integrierten Modem und es hieß irgendwann: Man kann wegen sowas zwar von keinem verlangen, ein neues Betriebssystem zu lernen, aaaaaber nimm Linux. Ab ins kalte Wasser. :D

    Ich bin sehr zufrieden mit (X)ubuntu (Precise Pangolin), ist wirklich einsteigerfreundlich und sooo viele Ansprüche hab ich gar nicht, die wurden also übertroffen.

    Macpup 529 (Enlightenment) hatte ich auch eine Weile und finde es auch sehr gut (und vor allem schöööön ^^), ist wieder ein ganzes Stück anders als mein geliebtes Xubuntu, aber befassen muss man sich letztlich mit jedem OS zumindest ein bisschen.
    Slitaz und DSL fand ich auf jeweils ihre Art auch sehr ansprechend, aber für die beiden bin ich noch ein bisschen zu doof. :D

    Habe noch Suse Linux (aus 'ner Uralt-Computerzeitschrift) irgendwo rumliegen, aber davon war ich nicht sonderlich angetan für's erste.

    Letztlich war's bei mir so: Als die Linux-Kiste erstmal lief, kam die Lust auf mehr.
    Auch wenn ich jetzt erst mal für die letzten und evtl. nächsten paar Jährchen "meine" Distro gefunden habe, wird sie bestimmt nicht die einzige bleiben. Ich sag nur: Macpup. ^^

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Weirdo ()