Angepinnt Welches Linux?

  • Umfrage

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  • Sie haben 9 Pakete (0.5%), die bis Februar 2023 (5y) unterstützt werden
    Sie haben 1891 Pakete (98.1%), die bis Mai 2019 (5y) unterstützt werden


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    Sie haben 28 nicht unterstützte Pakete (1.5%)


    also da habe ich noch bisschen zeit :) :)
  • Ich wäre ALLEN Linux-Usern onboard höchst dankbar (hiesige Poster natürlich eingeschlossen *bg*)
    - vmtl. eh vorwiegend Dual- oder eben Volluser von Linux-Systemen -
    wenn dieser thread als Empfehlungsthread neu (notfalls auch nur klar erkennbar erweitert, aber schwierig) aufgesetzt werden könnte ... z.B.

    Welches Linux V.2 - Welche Linux BS-Systeme? (2018 ff)

    (Jep, notfalls könnte ich das auch selbst starten, trotz aktuell fehlendem Know How en detail)

    Dann doch bitte - ähnlich vorbildlich wie hier - mit aktuellen Empfehlungen
    - für (Neu-)Einsteiger
    - voll Umsteigern (vmtl. Win XP-10) :D
    - bzw. für Dual (-Triple) Usern (Win Xp-10)

    Dazu dann persönliche Einschätzungen sowie Empfehlungen ähnlich wie hier, aber eben aktuell :)

    Alternativ/ergänzend Sitelinks zu Beratungssites, die oben genanntes qualifiziert - vmtl. für bisherige Win-User abdecken.

    Dazu schon mal ein dickes Danke an alle hiesigen und zukünftigen Poster :)

    muesli

    PS.
    ZorinOS ist vermerkt, aber ... (s.o.) :)

    Ähnliches gilt für den beispielhaften, aber auch etwas veralteteten thread von freefloating :)
    Linux Betriebssysteme im Ueberblick (aktualisierte Infos)
    Cui bono? et ... Quis custodiet ipsos custodes?
    frei übersetzt: Wem nützt es? und ... Wer kontrolliert die Kontrolleure?

    Seit Sommer 2013 seltener online!

    Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von muesli ()

  • Das ist gar keine einfache Aufgabe. Wie du wohl weisst, mein lieber muesli, liegt die Qual in der Wahl. Wenn ich jetzt mal davon ausgehe, das du kein "Bastler" bist, sondern dir ein vollfunktionsfähiges OS wünschst, dann beginnt sich die ganze Geschichte schon mal ein wenig einzugrenzen. Ansonsten würde ich jetzt auch noch über Red Hat und Co. sprechen, aber so begrenze ich mich mal auf die Debian-Familie, die ich auch am besten kenne.

    Du hast Zorin erwähnt - ich habe selber etwa ein Jahr damit gearbeitet und war, was die Funktionalität des Betriebssystems betrifft, vollends zufrieden bis auf die Updates, respektive die Upgrade-Fähigkeit zur nächst höheren Versionsstufe. Zorin ist ein Derivat von Ubuntu (aber stark modifiziert) und ich hatte den Eindruck, dass hier bei den Updates zuweilen Synchronisationskonflikte mit dem Ubuntu-Server auftraten. Ich persönlich habe den Anspruch, ein Online-Versions-Upgrade über das Terminal ohne Probleme durchführen zu können - ohne Installations-Medium. Davon abgesehen hat mich die vorinstallierte Desktopoberflächen-Auswahl begeistert. Gerade auch die Imitation von Windows XP und 7, bis ins Detail, ist beeindruckend. Für Umsteiger von Windows zu Linux ist dies sicherlich keine schlechte Wahl, da die Umstellung mit einem gewohnten Desktop sehr viel leichter fällt. Der Mensch ist ein Gewohnheits-Tier. Aehnlich geht es mir mit Linux Mint (auch ein Ubuntu-Derivat), welches sogar schon wine und DVD-Codecs vorinstalliert hat.

    Persönlich bin ich schon seit bald 10 Jahren mit Ubuntu unterwegs (auch viele andere Distris getestet) und seit etwa drei Jahren mit Ubuntu Mate (schlank und schneller als Unity), welches die Nachfolge des alten Retro-Gnome-Desktop in neuer Frische angetreten hat. Ehrlich gesagt gibt es viele gute Linux-Betriebssysteme, welche alle ihre Vor- und Nachteile haben, doch keines hat mich bezüglich Vollwertigkeit in den Anwendungen und Stabilität so überzeugt wie Ubuntu. Tatsächlich ist es i.d.R. so stabil, dass es einem schon fast langweilig werden kann. So vieles läuft nach der Installation out of the box, zudem ist es auch offen für proprietäre Software. Eigentlich lässt Ubuntu nichts vermissen und falls doch bieten Wine (eine Art Emulator) und PlayonLinux gute Chancen für die Installation einer Vielzahl von Exe-Dateien. Natürlich kann man auch mit zwei Partitionen, Windows und Linux, arbeiten. Bei einem vorinstallierten Windows ist das keine Hexerei - zumindest nicht bis und mit Windows 8. Bei Windows 10 fehlt mir noch die Erfahrung, vielleicht weiss da Bogomir Beischeid. Der Grub-Bootloader von Ubuntu lässt dich nach dem Start auswählen. Eine weitere Variante wäre auch eine VM (virtual box), sei es mit Windows oder Ubuntu.... respektive einem anderen Pinguin. Also der Möglichkeiten sind viele, wenn du auf Redmont nicht ganz verzichten möchtest oder kannst. Wie immer stellt sich die Frage, für welche Zwecke du dein Betriebssystem einsetzen möchtest. Gibt es da irgendwelche "specials"? Im Grafikbereich ist sicherlich Apple sehr stark, bei den Games Windows. Die eierlegende Wollmilchsau gibt es leider nicht. Mir reicht Ubuntu vollends, mit einer kleinen Ausnahme - für das E-banking benötige ich noch (oder wieder) Windows, aber nur noch für diesen einen Zweck. Leider unterstützt die Migros-Bank aus welchen Gründen auch immer Linux nicht mehr. Es hat sich wohl zuwenig gelohnt....grummel, vermutlich zuwenig User. Manchmal braucht es im Leben einfach den Mut, den alten Gewohnheiten den Rücken zu kehren, um das neue Land zu entdecken. :thumbup:

    Soviel mal zu meinen ersten Gedanken... :)

    Ubuntu_MATE
    Dual-Boot, Windows und Ubuntu auf einer Festplatte
    Ubuntu MATE › Wiki › ubuntuusers.de
    Carpe diem - pflücke den Tag!

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