Fallstudie Logistik Becher GmbH

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  • Fallstudie Logistik Becher GmbH

    Guten Abend!

    Wir haben heute in Logistik eine Fallstudie bekommen. Es handelt sich um eine Fallstudie, wo es um die Becher GmbH geht. Vielleicht kennt jemand diese Fallstudie?!

    Nun mein Problem. Ich muss nun eine Supply Chain mit der Becher GmbH in der Mitte zeichnen. Die Becher GmbH produziert Maschinen.

    Hat jemand eine passende Supply Chain für Maschinen oder was muss ich da alles einbauen?

    Bin leider kein Maschinenexperte und weiß daher auch nicht, welche Teile für den Bau einer Maschine notwendig sind. (Stahl kenne ich natürlich schon ;) )

    Wäre nett, wenn mir jemand helfen könnte. Am besten noch Logistiker die auch wissen was eine Supply Chain ist ;)

    LG

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Philipp141 ()

  • Schau mal hier:
    Supply Chain Management ? Wikipedia

    besser kann man das nicht erklären!

    MfG
    MC-Master
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  • keine Ahnung, was da alles rein soll?! :confused:

    Gib mal bitte mehr Infos zum Inhalt.

    Laut Homepage der Becher GmbH stellen die Industrieschilder her.
    Aus meiner Sicht:
    Hightech befindet sich inmitten eines andauerenden Strukturwandels. (Global./Industriealisierung[national abgeschottet Märkte vorbei]/zunehmende Volantilitäten auf Nachfrager/Anbieterseite... ->Druck zu Innovation+Flexibiltät)
    Anspruch der Konsumenten nach Funktionalität+Qualität...fehlende Innov. lässt Produkt im Lebenszyklus zu Commodity werden...
    insbesondere in reifen Märkten mit starkem Wettbewerb nutzen U. die Logistik um sich von der breiten Masse zu differenzieren:
    schneller+zuverlässiger liefern + beste Gewährleistung/Wartung(Retour/Austausch) VS. hohe Bestände (= Kap.bindung) + Opportunitätskosten aus Bestandsentwertungen (s.Obsoleszenzen)
    d.h. konträre Zielparameter der wertorientierten "Inhouse"Logistik:
    - sicherstellung der Teileverfügbarkeit am Point of Sale (sonst keine Umsatzsteigerung)
    - Ausrichtung der Bestandsführungsstrategie an niedrigen Finanzierungskosten und optimiertem WC (Working Capital).

    Ziel: Speed to Market
    Realisierbar mit einer effizienten SCM

    Sicher hast Du scho Wiki durchstöbert, und weil ich zur Aufgabe nix genaueres weiß hier mal n paar Grobskizzen:

    Fallen sollten die "Gestaltungsprinzipien einer integralen Logistik (in Unternehmernetzwerken):
    - Ganzheiliches Denken & Handeln: (also das Ganze ist mehr als die Summe der Teile [Absatz+Beschaffungsmärkte mit zeitoptimierten Material+Informationsflüssen verbinden]...
    - Prozessorientierung: (unternehmerische Marktausrichtung[abkehr von der einseitigen Funktionsoptimierung vertikaler U-Konzepte]->Standardisierung+Normung von Aufgaben/Beziehungen/Prozessen
    - Nutzung von Größen/Verbund und Zeiteffizienz: d.h. ausnützen von Synergieeffekten: Economics of Scale/Scope (in der Bedarfsprognose [qualitative&quantitative ForecastTools] als Pushstrategie für die intere Logistik) und Economics of Speed/Density als Pull-Strategie für die nach Außengerichtete Logistik)
    Wettbewerbs und Kundenorientierung(strategisches Dreieck): logistik kein Selbstzweck, ..Anforderung x Grad der Erfüllung = Maß der Kundenbindung

    Der Materialfluss:
    - make or buy-Entscheidungen
    - Zulieferteile a) welches Bestellabwicklungssystem (Standard-/Engpass-/Kern-/Strategische-Teile)
    b) wie einbinden: Ship-to-stock/Ship-to-line/Ship-to-Line(ohne Zwischenlager)

    Gefahren: potenzierte Komplexität: Beherschbarkeit der SC
    (teuere Emergency Transporte, weil zentral strukturen(aus Kostengründen) die dezentrale Verfügbarkeit reduzieren) Schiff/Luft/Bahn/LKW vernetzen!
    Outsourcing Trend->Überwachung?!

    Deine Kette besteht aus:
    Beschaffung>Produktion>Distribution>AfterSales
    (überleg Dir dazu was dazu jeweils von Becher passen könnte:
    Beschaffung: Zulieferer..etc)

    Ein Callcenter in Verbindung mit Inventory Management kann als Event Control Tower die Bevorratung überwachen.

    Bedenke:
    RepairReturnInventory (Rückführungskonzepte), Bestandsfinanzierung, Distribution an Kunden/Techniker und schließlich noch die Entsorgung.

    Wo würdest Du die eingliedern?
    Welche Organisationsstruktur?

    Könnte Becher ein Outsourcing von Komponententausch machen?
    (z.B. Ship&Return bzw. Return&Replace von Schildern beim Kunden durch externe Dienstleister?)

    Wichtig heutzutage in der SCM:
    Informationsfluss: EDI, CRM, ECR
    Sowie: Postponement! und Speculations. Schlagwort: Mass-Customization(z.B. HP Drucker: für alle Länder gleich produziert und erst in der Verpackung, kommt das Netzteil des zu beliefernden Landes (Steckerform ;) Spannung z.B. USA/EU) rein und ne mehrsprachige Anleitung!): Individualisierung so spät wie möglich, da Variantenvielfalt Kostentreiber Nummer 1!!! (siehe Aldi: wieviele Artikel im Sortiment? und Marktkauf?...!!!)

    Achso und hier noch Eckpunkte, die immer gut klingen:
    - schlanke Materialflussabläufe mit geringen Beständen
    - flussorientierte Beschaffung und Bevorratung notwendiger Teile
    - Steuerung der Beschaffung über spezielle Planungstools außerhalb der ERP-Systeme
    - geringe Anzahl bedarfsführender Lagerstandorte
    - systematische Bündelung einzelner Orderlines und Einlastung in operative Systeme zum frühest möglichen Zeitpunkt
    - flexible statische und dynamische Kapazitäten, die mit der Nachfrage auch betriebswirtschaftlich sinnvoll atmen können.


    Viel Spaß damit!!!

    Aber schreiben tu ich Dir nix :D
    Musst Dich erstmal ordentlich einlesen und wenn Du kein Zugriff zu dieser massigen Literatur dazu, dann schau immer Wiki, da steht alles schön simple drin :)

    Z.Not schreib bitte genaue Aufgabe ab und gib Zielerwartungen an.
    Sowie WOFÜR? Schule (welche JGS?)? Referat? Uni? Studienarbeit?
    Sonst kannste auch gleich den Text zu SCM von WIki abändern!
    Hier könnte auch was sinnvolles stehen ... z.B. ein Bier
  • Vielen Dank erstmal für eure Antworten.

    Ich habe es vielleicht etwas undeutlich formuliert, aber ich benötige nur Tipps bei der Erstellung einer Supply Chain für eine normale Maschine (die Kunststoffsachen erzeugt)

    Ich formuliere es mal anders. Was benötige ich alles um ein Maschine zu bauen? Aus diesen Informationen bastle ich dann die Supply Chain!

    Ich denke, so ist es etwas deutlicher formuliert.

    LG
  • Du meinst zum Beispiel ein Extruder/Spritzgussmaschine?
    Stellt das U. die selber her UND dann noch damit die Teile?
    (macht für mich kein Sinn...divergierende Kernkompetenzen!!..jaja wer die Maschine baut, weiß wie Sie am besten genutz werden...bla)

    Oder kauft das U. nur diese Maschine?

    Frag doch lieber nach: Aus welchen teilen besteht ein ...maschine?

    (Blech, Feder, Motor, Mechatronik (Software+Kabel), Hydraulik, Kleinteile...)
    Modulbauweise? d.h. kommen ala Lego fertige "Blöcke" an und die werden nur zusammen gebaut? oder muss alles einzeln zusammengebastelt werden?

    Naja und die Teile struktur zu ordnen ist ja dann nimmer schwer:
    A,B,C-Teile Wertigkeit, Ausfallwahrscheinlichkeiten, Kosten einzelner Teile,...
    Hier könnte auch was sinnvolles stehen ... z.B. ein Bier
  • Es handelt sich um eine FALLSTUDIE. Das Unternehmen produziert Maschinen. (Becher Maschinenbau GmbH) Und diese Maschinen werden anschließend weiterverkauft. Was genau die Kunden mit den Maschinen machen, kommt aus der Fallstudie nicht heraus.

    Aber deine Aufzählungen helfen mir schon mal ein wenig weiter.
  • Ja Fallstudien hab ich auch scho n paar machen müssen,
    mich würde aber mal das erwartete Niveau interessieren:
    Fallstudie: Fragestellung>Antwort(Text)+Präsentation darüber (mdl)
    Schule?!?

    Google doch mal nach Maschinen...vielleicht sogar Bilder.

    Überleg dir was die alles haben, neben nem Stromanschluss ;)
    (Sicherheitsbestimmungen (Schranken, Taster..), Generelle Sensorik (Drucksteuerung, Messsensoren z.B. für Abstand, Temp. etc), Antriebstechnik (Linearmotor...), die komplette Verkleidung, Gehäuse, wo treten die größten belastungen auf (im Einsatz?) und wie werden die Teile davor geschützt? besondere Konstruktion? Legierungselemente? Gebläse/Kühlung/Reinigung? ...)

    wer liefert sowas? Wo kann das herkommen? Asian/Pacific? Spezial KnowHow?
    Wie kommt das an? Täglich, wöchentlich? Welche Ausbringungsmenge hat die Firma? = Bedarf an Teilen!
    Human Kapital? Qualifizierte/ oder ungelernte Arbeiter nötig?
    Wieviele? Muss ich schweißen/löten/kleben/schrauben?
    Welches Gewicht haben die Teile? Besondere Hebe/Ladeeinheiten nötig
    Serien oder Einzelfertigung?
    Kanban im Lager möglich?

    Anzahl aller Komponenten? hoch/niedrig? = Lagergröße

    ...

    Wenn Du wissenschaftlich Deine SC begründen musst, kommst Du um meinen Post #3, net drum rum!
    Musst für alles ein Bsp. deiner Maschine ergänzen. ->Einleitung/Schluss hab ich ja auch geliefert...
    Hier könnte auch was sinnvolles stehen ... z.B. ein Bier

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Hudson ()

  • Ja danke. Ich werde es mir genau durchdenken und mich dann an die Arbeit machen.

    PS: Diese Fallstudie geht von Logistik aus. So genau wie du es beschreibst, muss es nicht sein. Wir sollten uns einfach mit den Problemen der Becher GmbH auseinandersetzen und dabei gibt es eben auch eine Supply Chain für die produzierten Maschinen zu gestalten.

    LG