C't Magazin 14/2008

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  • C't Magazin 14/2008

    Hallo,
    ich bin auf der Suche nach der C'T-Ausgabe 14.2008. Wurde es schon mal geuppt? Wer könnte mir weiterhelfen, bin auf der Suche nach dem Test mit der Popcorn A100 bzw. A110. Soll in der genannten Ausgabe enthalten sein.

    Danke vorab.
    Gruß
    mucki
  • Na viel ist nicht drin im Test:

    "Syabas Popcorn Hour
    A-100
    Schon der Gerätename verspricht
    beim Popcorn Hour reines
    Kinovergnügen. Auch wenn
    das Gerät in seinem scheppernden
    Lochblechkleid nicht viel
    hermacht, steckt mit dem Sigma
    Designs SMP8636 im Inneren der
    aktuellste DSP aller Geräte im
    Testfeld. Besonders im Vergleich
    zum ShowCenter 250HD, dem
    ein älteres Syabas-Design zu
    Grunde liegt, fällt die deutlich
    schnellere Bedienerführung auf.
    Bevor man das erste HD-Bild
    auf dem Fernseher zu sehen bekommt,
    muss man allerdings
    den HDMI-Ausgang in Gang kriegen.
    Zur Ersteinrichtung empfiehlt
    sich der Anschluss über
    Komponente oder Composite,
    da man hier garantiert ein Bild
    zu sehen bekommt. Erst wenn
    im Einstellungsmenü HDMI als
    Wunschausgabe festgelegt ist,
    sollte man die analogen Verbindungen
    kappen.
    Seit unserer Kurzvorstellung in
    c’t 07/08, S. 78 ist der Popcorn
    Hour im Betrieb deutlich stabiler
    geworden, Abstürze kommen
    kaum noch vor. Die Firmware
    wird kontinuierlich weiter entwickelt,
    Firmware-Updates kann
    man mit einem Druck auf die
    Fernbedienung aus dem Internet
    einspielen. Wie beim ShowCenter
    begrüßt einen der Startbildschirm
    mit einer Liste aller verfügbaren
    UPnP-AV-Server. Die Bedienung
    mit der etwas klobig geratenen
    Fernbedienung geht gut
    von der Hand. Dank seines DSPs
    spielt der Popcorn Hour alle gängigen
    Videoformate und deren
    HD-Varianten problemlos ab.
    Wie Freecoms Network Mediaplayer
    450 bietet auch der Popcorn
    Hour eine Einbaumöglichkeit
    für eine 3,5-Zoll-Festplatte,
    jedoch nur mit einer IDE-Schnittstelle.
    Wer ihn als Festplattenspieler
    nutzen möchte, sei gewarnt:
    Er lässt sich vom PC aus
    nicht per USB befüllen. Stattdessen
    kann man nur über Netzwerk
    per FTP auf die interne
    Festplatte zugreifen und muss
    sich mit einer Transferrate um 4
    MByte/s abfinden."

    Hab Dir auch ne PN geschickt.

    Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von andypeer ()