Festplattenspeicher in Ram umwandeln?

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  • Hellraisa
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  • Festplattenspeicher in Ram umwandeln?

    Ich habe gehört das mna den Festplattenspeicher i Arbeitsspeicher umwandeln kann.
    Wie geht das, wenn das möglich ist?:confused:
  • Hach wie geil halskrause, ich glaub ich weiss in welchem Fred das landet :D:D

    Also du kannst höchstens deine Auslagerungsdatei vergrößern. Die wird dazu verwendet wenn dein Ram voll ist, das dann auf die Festplatte ausgelagert wird damits weiter gehen kann.

    Außerdem ist ne Festplatte ne Million mal langsamer als RAM also warum willst du da was umwandeln? xD
    Das Leben ist viel zu kurz für ein langes Gesicht![/Center]
    [Center]Mein digitaler Penis[/Center]
  • Selbst wenn das möglich wäre, wäre die Festplatte zu langsam, um als Arbeitsspeicher genutzt zu werden ;)
    Es kann zwar sein, dass Windows den Inhalt des Arbeitsspeichers auf die Festplatte auslagert, aber da ist es auch wieder so, dass das dann erstaml wieder in den RAM zurückgeschrieben werden muss, um genutzt werden zu können ;)

    mfg
    Creed007
  • Atomius schrieb:

    Außerdem ist ne Festplatte ne Million mal langsamer als RAM also warum willst du da was umwandeln? xD

    Noe, bei den Zugriffszeiten liegen wir bei 50ns vs. 10ms = 10 000 000 ns - d.h. von den Zugriffszeiten sind bei "grad mal" bei einem Faktor 200 000 und bei den Lese- und Schreibraten sind wir bei einem Faktor um 100 *g*
    [ausgehend von Leseraten von 10 GB/s und 100 MB/s]

    fu_mo

    PS.: sry fuer's Klug********n^^

    aber...
    es gibt ne software die dies macht, aber nur emuliert.

    ...die nennt sich wie Atomius schon sagte "Windows" ;)
    Aenderungsmoeglichkeiten unter Systemsteuereung -> System -> Erweitert -> "performance/settings" -> "advanced" -> Aendern

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von fu_mo ()

  • Selbst der super SSD RAID Verbund vom Samsung schafft nur 2GB/s und flinker RAM schafft locker das Sechsfache, d.h. so ziemlich jede Festplattenart ist zu langsam um als RAM arbeiten zu können. Aber die meisten modernen Mainboards unterstützen bis zu 16GB RAM, was eigentlich für so ziemlich jede Anwendung reichen sollte. Virtuellen Arbeitsspeicher sollte heut zu Tage eigentlich überflüssig sein, finde ich.
    [SIZE="1"][COLOR="Blue"]+-------------------------------------------------------+[/color] TUT: Case von Innen lackieren
    [COLOR="#0000ff"]|[/color]C2D 8200 @ 4 GHz, 4 GB RAM, XFX GTX295, 2 TB [COLOR="#0000ff"]|[/color] [COLOR="DarkOrange"]Projekte:[/color]0db-PC,USB-LCD, Tastatur lackieren
    [COLOR="#0000ff"]+-------------------------------------------------------+[/color][/SIZE]

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Das Kamel ()

  • solltest du mehr als 3 gig ram in deiner kiste haben und nur nen 32-bit-windows und es geht dir auf den sagg, dass windows dann nicht mehr ram nutzen knn, kannste dir ne ram-disk anlegen und deinen swap-file darein packen....

    ...aber pladde in ram geht nicht.

    oe
  • Aktuell ist dein Vorhaben käse, wie do schon gemerkt haben dürftest.
    Aber durch PRAM könnte sich das in Zukunft vielleicht sogar ändern.
    [COLOR="Gray"][SIZE="1"]System: CPU: Intel Core 2 Quad Q9550 @3GHz 400MHz FSB | Kühler: Noctua NH-U12P | Mainboard: Gigabyte GA-EP45-DS3 | RAM: 8GB DDR2-800 Kingston HyperX | Grafikkarte: Sapphire Ultimate Radeon HD3870 |HDD: Western Digital Caviar Blue 640GB & Caviar Green 1TB | DVD: Sony NEC Optiarc AD-7201S | Gehäuse: Antec Solo | Netzteil: beQuiet Straight Power 400W | TFT: 2x Eizo L557
    Laptop: Lenovo SL300 | CPU: T5670 @1,8GHz | RAM: 4GB Kingston ValueRAM CL5 | LCD: 13,3'' 1280x800px[/SIZE][/color]
  • Wie schon von einem Vorposter erwähnt passiert die Auslagerung von Hauptspeicher-Inhalten auf die Festplatte sowieso, sobald das RAM voll ist. Unter Windows wird meines Wissens die Größe der Auslagerungsdatei dynamisch verändert, unter Linux gibt es dafür eine eigene Partition, die sogenannte "Swap" - deren Größe kannst du selbständig ändern, sie sollte allerdings nicht zu klein ausfallen, da du bei einem Volllaufen mit einem Absturz und Datenverlust zu rechnen hast.
  • Hi,
    manche Antworten sind ja schon toll und zeugen von unwissenheit.:eek:

    Also wer ein 32 Bit Betriebssystem hat und 4 GIG Ram oder mehr hat, kann ein Programm benutzen das RamDisk Plus heist.
    Ein 32 Bit Betriebssystem spricht max 4 GIG Ram an, davon werden aber noch der Arbeitsspeicher der Grafikkarte und noch einige andere Speicheradressen abgezogen, man hat dann ca 3-3,5 Gig über, der vom Betriebssystem angesprochen werden kann.

    Bei dem Rest kommt das Besagte Programm ins Spiel, es wandelt den nichtbenutzten Arbeitsspeicher in eine Festplatte um, welche ca 100 mal schneller ist als normale Festplatten.
    Darauf kann man nun seine Auslagerungsdatei festlegen, zusätzlich kann man seinen Temp Ordner darauf festlegen und schon läuft das System bei hoher Speicherauslastung flüssiger und schneller, da ja das nachladen von Festplatte ninimiert wird, nicht ganz unterbunden, das ist nicht möglich.

    Bei Spielen und Grafikanwendungen mit hoher Speicherauslastung ist aber schon eine Verbesserung bemerkbar.;)

    Probiert es aus, bei mir läuft das Programm sehr gut und schnell.:D
  • Rollerman schrieb:

    toll und zeugen von unwissenheit
    [...]
    Ein 32 Bit Betriebssystem spricht max 4 GIG Ram an, davon werden aber noch der Arbeitsspeicher der Grafikkarte und noch einige andere Speicheradressen abgezogen, man hat dann ca 3-3,5 Gig über, der vom Betriebssystem angesprochen werden kann.

    Du sprichst von Unwissenheit und scheinst keinerlei Ahnung zu haben wovon du überhaupt redest. Sorry aber das kann man nicht anders sagen. Das die Speicheradressen aller auf dem Mainboard verbauten Komponenten von dem maximal 2³² (also 4GB) Arbeitsspeicher abgezogen werden stimmt. Aber der Arbeitsspeicher der Grafikkarte fällt da nicht drunter, da dieser separat von der GPU adressiert wird. Selbst im Fall von SharedMemory oder TurboCache ist deine Aussage falsch, da in diesem Fall die Grafikkarte einen Teil des RAM direkt verwendet und es sich in diesem Fall nicht um den Adressierbaren bereich dreht.

    Also bevor man große Töne Spuckt, dass andere Unwissend sind sollte man seine eigenen Aussagen erst einmal recherchieren.
    Das würde ja sonst auch heißen wenn ich zwei Radeon HD 4870 X2, 2x 1024MB GDDR5 im Crossfire Verband laufen lassen würde könnte ich ein 32Bit OS nicht mehr verwenden, da für dies kein RAM mehr zur Verfügung stehen würde da kein Adressraum mehr verfügbar wäre. Und wie wir alle hoffentlich wissen ist dies nicht der Fall.

    Zusätzlich stimmt deine Aussage bezüglich 32-Bis Systemen auch nicht wenn man es genau nimmt. Denn es gibt ausreichend 32-Bit OS die bis zu 64GB RAM adressieren können. Dies liegt an der PAE (Physical Address Extension) Unterstützung die einem 32-Bit OS die Adressierung von 2^36 ermöglicht.

    Zusätzlich frage ich mich ob du die Frage gelesen hast oder nicht, denn die Frage war nicht ob man aus RAM eine Festplatte machen kann, sondern ob man einen Teil der Festplatte als RAM verwenden kann. RAM Disk Plus, und auch alle anderen Möglichkeiten einen RAM Disk zu erstellen, machen das genaue Gegenteil von dem gefragten.
    [COLOR="Gray"][SIZE="1"]System: CPU: Intel Core 2 Quad Q9550 @3GHz 400MHz FSB | Kühler: Noctua NH-U12P | Mainboard: Gigabyte GA-EP45-DS3 | RAM: 8GB DDR2-800 Kingston HyperX | Grafikkarte: Sapphire Ultimate Radeon HD3870 |HDD: Western Digital Caviar Blue 640GB & Caviar Green 1TB | DVD: Sony NEC Optiarc AD-7201S | Gehäuse: Antec Solo | Netzteil: beQuiet Straight Power 400W | TFT: 2x Eizo L557
    Laptop: Lenovo SL300 | CPU: T5670 @1,8GHz | RAM: 4GB Kingston ValueRAM CL5 | LCD: 13,3'' 1280x800px[/SIZE][/color]

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Markus83Muc ()

  • @Gugormilian:
    Ja das ist möglich, unter Vista heißt diese Funktion bspw. ReadyBoost. Dies bringt aber in der Praxis nichts, da die USB-Schnittstelle viel zu langsam ist um dadurch einen wirklichen Vorteil zu erzielen. Aktivieren kannst du dies sobald du das Gerät ansteckst im Windows-AutoPlay-Dialogfenster.

    Ein bischen genauere Infos dazu findest du unter: Test: 7 USB-Sticks & Windows ReadyBoost - 12.04.2007 - ComputerBase
    [COLOR="Gray"][SIZE="1"]System: CPU: Intel Core 2 Quad Q9550 @3GHz 400MHz FSB | Kühler: Noctua NH-U12P | Mainboard: Gigabyte GA-EP45-DS3 | RAM: 8GB DDR2-800 Kingston HyperX | Grafikkarte: Sapphire Ultimate Radeon HD3870 |HDD: Western Digital Caviar Blue 640GB & Caviar Green 1TB | DVD: Sony NEC Optiarc AD-7201S | Gehäuse: Antec Solo | Netzteil: beQuiet Straight Power 400W | TFT: 2x Eizo L557
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  • Moin,
    also soooo unsinnig finde ich die Frage nach RAM auf der Festplatte nicht!
    Abgesehen von der deutlichen geschwindigkeitseinbuße!
    Der gute alte 915er Chipsatz zb. kann nicht mehr verwalten und auch der VIA 880er.
    Eine möglichkeit ist eBooster , hier kannst du einen ! Cache ! auf einem USB Stick oder
    alles was ein Laufwerk im System darstellt einrichten. ( ebooster.com ).
    Es wird aktuell noch an dem stück Software gearbeitet, und ich versuche auch herraus zu bekommen ob es was auf meinem IBM Thinkpad R52 etwas hilft.
    Nur das Problem bleibt ... mehr als 2 GB Ram geht eben nicht.

    Die Geschichte mit der SuperSpeedRamDisk ist auch klasse, nur eben leider wenn das System (Mainboard/Chipsatz) auch mehr als 2GB Ram verwalten kann. Unter XP32 kann man ungenutztes Ram als eben Ramdisk nutzen, das Pagefile macht sich nicht verkehrt darin. Ich hätte auch gerne das temp Verzeichnis Globel da drinnen, aber dann darfste nichts grosses auspacken..etc.

    Alles hat ein für und wieder.
    Hoffe dazu ein informativen Beitrag gegeben zu haben um die Entscheidung meist leider
    auch nicht einfacher zu machen.

    alles gute
    er2de2