Daniel die Verkehrstunte

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  • Daniel die Verkehrstunte

    Habt ihr heute schon Nachrichten gesehn, der kleine hat seinen Opel ganz schön in den LKW gesetzt. Der Hubschrauber musste natürlich gleich wegen seinen paar Schnittwunden kommen.
    Will ja nicht über ihn lästern, aber ohne Führerschein? Der Typ sollte nie wiedda Autofahren :mad:

    Naja, gute Besserung wünsch ich ihm, is ja auch nur ein Mensch, auch wenn er anders tickt :D
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  • Re: Daniel die Verkehrstunte

    Original geschrieben von Beni
    Naja, gute Besserung wünsch ich ihm, is ja auch nur ein Mensch, auch wenn er anders tickt :D


    Sicher das er auch ein Mensch ist? :D

    Naja... :P

    Er ist selbst Schuld.
  • Okok, hatte gestern meinen geistlichen Trip, Daniel ist ein depp.
    Schlimme ist nur, dass der Idiot beinahe zwei Menschen gekillt hätte, mit dem LKW fahrer drei.

    Hoffentlich bekommt der ne Geldfitze und nen gescheiten Richter, der Anti-Kübelböck ist :D
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  • Wie auch immer, auf jeden Fall wirds jetzt mal so richtig teuer für die Abschreckstimme.
    1. Verfahren wegen Körperverletztung etc. (glaub es waren 3 oder 4)
    2. 150 000€ Sachschaden

    Da muss uns der Depp leider noch ne Menge Platten verkaufen, um das wieder rein zu bekommen :(
  • Original geschrieben von Hardcore
    der typ soll verrecken
    ey
    dann hat die welt nen problem weniger



    Auch wenn man nicht seine Art Geld zu verdienen unterstützt, es sei bemerkt ich tue dies auch nicht, sollte man aber nicht so über Leute reden ... dass zeichnet nicht gerade eine Stärke aus so zu reden !
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    Ein Nickname sagt nichts über die wahren Ziele eines Menschen aus !
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    [SIZE=1](+BeefCake) hg du weißt nichmal wo kolumbien liegt ? || (+HG) doch, süd-afrika is schon noch klar
    (+N1GHT-R3NT13R) keiner Lust n bisschen Zombie metzeln ? | (+misfits) doch ich | (+misfits) aber bin erst bei 77 % porno laden
    (@WM-Shrotty) wie kann man alle lieder die man in itunes hat inne txt datei schreiben? || (+LordRiot) notepad[/SIZE]
  • Original geschrieben von dd2ren
    selber schuld... ohne führerschein einen crash gebaut das wird für ihn auf alle fälle teuer ... und wenn der noch die müllerwerbung machen würde hätte ich mich geärgert das es nicht schlimmer ausgegangen ist ... :D


    :D seh ich genauso
  • Naja, nur mal ein kleiner Aufruf an alle die so brutal reden. Wenn ihr Geld verdienen würdet, nur wenn ihr so seid wie ihr eben seid, ein bischen Singt, dann würdet ihr es sicherlich auch tun. Deswegen finde ich den Kübelböck persönlich einen Idiot, vielleicht liegts auch daran, weil er ne tunte is, aber was das betrifft, wie er sein Geld verdient, dann Respeckt!
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  • *lol*

    Naja ich mag den Küblböck nicht... hab ihn auch schon mal gesehen bevor er zum Star wurde (ich wohn ca. 40 km von Eggenfelden weg und meine Freundin lebt auch da in der gegend) hab mir auch gleich beim ersten Eindruck gedacht "schwuchtel!" naja egal ihm schadets nicht... bloß schade um das geld dass für den Rettungshubschrauber bezahlt wurde... hätte ein anderer sicher viel dringender gebraucht.
  • GEILES BILD;-) ECHT COOL danke für die [email protected]
    Ich hasse den Ar*ch.
    Ich habe ja nichts gegen Schwule aber der verarscht doch auch alle mit seiner Art *Daniel Schwul oder nicht?*LOL*
    Naja er sollte demnäcsht seine Fresse halten(nicht mehr singen)
    sonst erwische ich den mal von der Seite;-)
    Dann geht es garnicht gut für ihn aus:-) hehehhehehehe
    Ich finde es ganz schön arm wenn man es nötig hat
    bei dieser Dschungelscheiße mitzumachen um wieder Gesprechsthema nummer 1 zu sein*ttztztzt* geht auch an die anderen Deppen;-)
    Wollte RTL uns verarschen jeder hat gesehen das es ein gebauter Dschungel war*g*
    Kübbel her Kübbel hin man sollte nicht so viel wind um den Mistkerl machen sonst denkt er, er wäre etwas besonderes:):D
    Autofahren ohne Führerschein den sollte man erschie*en er gefährted ja nicht nur sich sondern auch andere AUtofahrer also:


    MFG WARHAMMERFAN!!!!
    Kübbelböck -> ::cu: <---ich*g*


    Achja habe noch etwas gefunden:
    D. Küblböck: Ermittlungsverfahren gegen den Sänger folgt - Verletzungen nicht schwerwiegend
    Über den Verkehrsunfall, in den Daniel Küblböck heute verwickelt war, ist hier bereits zu lesen.

    Entgegen bisheriger Meldungen, sind die Verletzungen des Sängers nicht so übermäßig schwerwiegend. Von Seiten der Polizei wurde bekannt, dass er ein Schleudertrauma und einen, nicht näher spezifizierten, Bruch erlitten habe.

    Unter Bezugnahme auf ein Telefonat mit dem Vater des Künstlers gab die Plattenfirma BMG bekannt, dass die körperlichen Folgen 'nicht dramatisch' sind.

    Wie ein Polizeisprecher ankündigte, wird ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, da der 18-Jährige das Fahrzeug steuerte, ohne im Besitz einer Fahrerlaubnis zu sein.

    Ferner wurde bekannt, dass D. Küblböck die Vorfahrt missachtet hat - der beteiligte LKW war in der bevorrechtigten Position.

    Am 26. Februar stand für den Sänger eine Promotiontour an, dieser Termin in Luxemburg wurde aufgrund des Vorfalls gestrichen.

    Quelle: faz.net


    Daniel Küblböck hält sich für den Größten
    Vor kurzem noch zum nervigsten Deutschen gewählt, hält er sich jetzt für den Größten.
    'Von allen Popstars, die zurzeit im Geschäft sind, bin ich sicherlich der stärkste und gefestigste' sagte Küblböck bei einem Interview mit der Zeitschrift 'TV direkt'. Das er zum nervigsten Deutschen gewählt wurde erklärte der 18-Jährige damit, dass 'die Leute immer den wählen den sie am besten kennen'. Weiterhin sagte er der Zeitschrift das die Küblböcks 'Bullterrier' wären die 'sich festbeißen und nicht mehr loslassen'.

    Quelle: spiegel.de

    ich glaube das reicht;-)habt erstmal genug zum lesen;-)
  • BUCH VON KÜBBELBÖCK*PFUI SO WAS KAUFEN???

    Achja DANIEL HAT EN BUCH GESCHRIEBEN!!
    HIER EINPAAR STELLEN!!ALLE ORIGNAL AUS DEM BUCH!!

    Daniel Küblbock hat ein Buch geschrieben. Erstmal einen Auszug:
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    Nachts war Mutter betrunken und würgte mich

    Deutschland kennt ihn nur als schrägen, durchgeknallten „Superstar“. Jetzt hat Daniel Küblböck (18) ein Buch geschrieben, das ihn von einer ganz anderen Seite zeigt. Daniel berichtet zum ersten Mal über seine schlimme Kindheit. Nach der Scheidung seiner Eltern wächst er zunächst bei seiner Mutter Bianca auf. Einer Mutter, die ihre Männer ständig wechselt, sieben Mal heiratet, trinkt, ihre Kinder schlägt und vernachlässigt.
    Lesen Sie heute: Die Nacht, in der Daniels Mutter den 9-Jährigen fast erwürgt.

    Wo bin ich? Im Bett. Draußen ist es dunkel. Ich höre Stimmen. Und Schritte. Nicht nur die Stöckelschuhe von Mama. Sie lallt. Ich höre, dass sie besoffen ist. Ich kann nicht mehr schlafen. Sie reden laut. Weiß Mama nicht, dass Schulkinder ihren Schlaf brauchen? Sie weiß es. Sie sagt es oft. Wenn sie uns abends loswerden will. Im Moment interessiert es sie nicht. Sie hat irgendeinen Typen mitgebracht. Ich schleiche mich in die Nähe des Wohnzimmers, gucke durch den Spalt. Lederjacke. Ungepflegter Rockertyp. Er fläzt sich auf das Sofa. Schnarcht schon nach ein paar Sekunden.

    Der Flur stinkt nach Kneipe. Ich sehe sie vor mir, diese Typen, die solchen Geruch mit heimbringen. Jeden Tag. Wenige nur, die bis zur Sperrstunde durchhalten. Die stehen oder sitzen, sich an der Theke festhalten wie an ihrem letzten Stück Leben, wenn die Stühle schon auf den Tischen stehen und die Bedienung mit dunklen Ringen unter den Augen eine letzte Zigarette raucht. Sie sitzen oder stehen da, wollen nicht nach Hause, weil sie kein Zuhause haben. Augen wie Seen, in denen das letzte Stück Selbstachtung längst abgesoffen ist. Sie sehen hilflos aus. Wie Babys. Nur, du nimmst sie nicht in die Arme. Weil sie nicht nach Puder riechen, sondern wie volle Aschenbecher, in die irgendwer auch noch Schnaps gegossen hat. Und weil sie stark tun, sich die Schwäche rausgrölen, manchmal auch zuschlagen, wenn du ihnen zu nahe kommst.

    Ich krabbele zurück in mein Bett. Plötzlich fliegt unsere Zimmertür auf. Ich schrecke hoch. Mama! Die Augen umrandet von schwarzem Kajal. Alles verlaufen, der Lippenstift über die Mundwinkel gewischt. Die Haare zerzaust. Ein Blick wie ein Monster. Warum sieht sie so aus? Was will sie von mir? Jetzt, mitten in der Nacht? Sie schreit. Hysterisch. Die Lippen zittern. Ich weiß nicht, ob das am Suff liegt oder an der Wut. Sie schreit mich an. Ich sei falsch. Ich sei schlecht. „Michael ist viel besser als du. Auch wenn er böse ist. Er ist wenigstens ehrlich und spielt nicht dauernd das gute Kind.“ Ihr Gesicht verzerrt sich zur Horrormaske.

    Ist das meine Mutter? Hat sie nicht die Haare gefönt, bevor sie gegangen ist? War sie nicht hübsch geschminkt? Ist das nicht nur ein schlimmer Traum? Ich schüttle den Kopf, weil ich denke, ich wache vielleicht auf, höre die Vögel in der Dämmerung. Ich wache nicht auf. Ich bin wach. Das hier ist kein Traum. Das hier ist das Leben. Mein Leben. Mir fällt ein, dass ich ihr schon lange nicht mehr beim Schminken zugesehen habe.

    Sie springt auf mein Bett. Ich will ihr ausweichen. Aber wohin? Sie legt die Finger um meinen Hals. Beginnt, mich zu schütteln. „Du Pharisäer, du!“, schreit sie immer wieder. „Zeig endlich dein wahres Gesicht! Du kannst nicht so gut sein, wie du immer tust!“ Sie lässt wieder locker. Ich huste. Mama schreit weiter: Michael ist längst aufgewacht, sieht sich das alles an. Aus der hintersten Ecke seines Bettes. Er sagt nichts, greift nicht ein. Schaut nur. Mama packt mich an den Schultern. Ich schaue in ihre Augen. Kalte Katzenaugen. Suchen sich Kinder ihre Eltern aus? Suchen sich Eltern ihre Kinder aus?

    „Du bist nichts, und du wirst auch nichts werden!“, schreit sie, während sie mich wieder schüttelt. Der Satz hallt in meinem Kopf wie aus einem Lautsprecher in der Geisterbahn. Immer wieder. Du bist nichts! Und du wirst auch nichts werden! Du bist nichts! Und du wirst auch nichts werden!

    Ich beginne zu weinen. Sie lässt von mir ab. Sie schlägt die Tür zu. Wir sind allein. Und zum ersten Mal geschieht etwas, das ich nie für möglich gehalten habe: Michael geht langsam auf mich zu. Er nimmt mich in den Arm. Mein Bruder. Der mich öfter verprügelt hat, als er seine Zähne putzt. Michael drückt mich an sich. „Wird schon wieder. Sei nicht traurig.“ Er sieht mich nicht an, tapst schnell zurück in sein Bett. Ich schlafe in dieser Nacht nicht mehr. Mamas Satz jagt von meinem Kopf in den Bauch, da krampft sich alles zusammen. Ich friere und zittere. Ich hole ihn wieder in den Kopf und will ihn zerlegen: Was meint Mama? Will sie mich fertig machen? Kann eine Mama ihr eigenes Kind fertig machen wollen? Darf sie das? Ist sie krank? Was habe ich ihr getan? Ich finde keine Antworten. Und schon ist der Satz wieder im Bauch, wo er rumort und mir Schmerzen verursacht. Es ist schon hell, als ich endlich ...


    Ich gestand Lea meine Liebe – aber sie wollte mich nicht
    Die intimen Bekenntnisse des schrägen Superstars Daniel Küblböck (18).

    Gestern schilderte der Sänger, wie seine Mutter Bianca ihn im Suff angriff.

    Heute berichtet er von ersten Liebeserlebnissen: Er ist zwölf, als ihn sein Freund Frank küsst; mit dreizehn verliebt er sich unglücklich in Lea. Zu Hause taucht Peter auf. Mit Ben, der mich mochte, war Mama nicht lange zusammen. Der Rocker vom Sofa kam nie wieder. Ich bin in Mamas Schlafzimmer, als sie einkaufen ist, und finde Heftchen. Pornos. Ich blättere darin herum, habe so was noch nicht gesehen. Die Bilder lassen mich nicht los.

    Geht Liebe auch ohne diese Übungen?Es sieht doch aus, als ob sie turnen. Wie ist denn Sex? Was ist Sex? Braucht man das? Brauche ich das?

    In der Schule erklären wir uns gegenseitig, wo die kleinen Kinder herkommen. Thomas, Anna und ich. Johannes tönt, er habe schon heimlich bei Mama und Papa zugeschaut. Die Mädchen kichern.

    Ich spiele mit Frank im Garten. Frank ist mein bester Freund. Es ist schon spät. Der Wind streicht um unsere Kurzhosenbeine. Ich habe Gänsehaut und denke, wir sollten reingehen. Frank muss heim.

    Ich weiß nicht, warum es passiert. Nicht, wie es passiert. Ich bin total überrascht. Er drückt mir einen Kuss ins Gesicht und streichelt mich kurz. Ich bin verwirrt. Er ist doch einfach nur mein Freund.

    Warum küsst er mich jetzt?

    Frank dreht sich um, rennt die Straße hinunter. Ich sehe seine Beine fliegen. Mir kommen sie so schnell vor wie noch nie. Ich denke lange nach über diesen Kuss. Er war mir nicht angenehm. Kein bisschen angenehm. Ich wische ihn von der Wange. Aus meinem Kopf ist er nicht mehr wegzuwischen.

    Sie ist nicht in meiner Klasse. Sie hat ein Gesicht wie eine Elfe. Ich könnte sie den ganzen Tag anschauen. Auf dem Schulhof. Wenn sie da steht mit den anderen Mädchen. Wenn sie redet. Bei jedem Wort, das sie zu mir sagt, schlägt mein Bauch einen Purzelbaum. Lea. Nachts liege ich wach, sehe ihr Gesicht vor mir und stelle mir vor, dass ich es küsse. Dass wir Arm in Arm über den Schulhof gehen. Wenn ich mir das vorstelle, genau so, dann schlägt mein Bauch noch mehr Purzelbäume.

    Es ist anders als mit den Mädchen, mit denen ich zuvor befreundet war. Lea ist anders. So schön wie sie war noch keine. Und so lieb. Ich fühle mich anders. Das Mädchen ist bei mir, auch wenn sie nicht bei mir ist. Den ganzen Tag. Ich bin verliebt.

    In die anderen war ich nicht verliebt. Ich denke mir Lieder aus, die ich nur für Lea singe. Erst allein, auf meiner Wiese. Dann singe ich sie ihr vor. Auf dem Schulhof. Sie guckt mich verlegen an. Was hält sie von mir? Liebt sie mich auch? Ich schenke ihr Rosen. Ich schreibe ihr kleine Sprüche auf. Wir können uns so gut unterhalten.

    Ich rufe sie an. Immer wieder. Doch es ist komisch: Je mehr sie spürt, dass ich sie auch anders mag, desto mehr zieht sie sich zurück. Was ist mit Lea los? Mag sie mich nun? Oder hat sie nur so getan? Wir haben doch stundenlang miteinander geredet. Und gelacht. Als sie mal allein auf dem Schulhof steht, sage ich ihr, dass ich in sie verliebt bin. Meine Rosen haben das auch schon gesagt. Und die Zettelchen, die ich ihr geschrieben habe.

    Sie druckst herum. Hat die Hände in die Potaschen ihrer engen Jeans gezwängt. Als müsse sie sich stützen. „Weißt du, Daniel, wie soll ich dir das erklären? Ich mag dich unheimlich gern. Ich finde dich lustig. Aber ich bin nicht in dich verliebt. Du bist anders als die anderen. Als Freund... also ich meine als Freund, mit dem ich gehe, da will ich lieber einen ganz normalen Jungen.“ Lea legt ihre Hand auf meine Schulter. „Aber wir können doch Freunde bleiben. Ich meine: nur so normale Freunde.“ Ich sehe sie an. Ich bin ratlos. Und traurig.

    Ich habe vor Lea noch nie einem Mädchen meine Liebe gestanden. Ich habe auch noch für keine so gefühlt. Was bin ich für sie? Ein Mädchen? Ein Junge? Und was will ich sein? Will ich Sex?


    Und weiter geht es:
    Daniel Küblböck exklusiv in BILD
    Als ich 6 war,
    haute meine Mutter ab

    Superstar Daniel Küblböck (18) schockt Deutschland mit seinem Enthüllungsbuch. Schonungslos offen schreibt er über seine wilde Mutter, frühe Liebeserfahrungen und seinen ersten Sex.

    Lesen Sie heute: Wie sein Bruder den damals sechsjährigen Daniel mit TV-Folter quälte.

    Ich gehe gern in die Schule. Die Mädchen mögen mich, weil ich so ein guter Kumpel bin. Weil ich spiele, was sie spielen. Weil ich denke und fühle wie sie. Die Jungs mögen mich, weil sie mich beschützen können. Keiner prügelt auf mich ein. Nachmittags bin ich oft bei anderen Kindern.
    Ich sehe bunt und süß aus. Ich bin lieb zu ihnen. Wir spielen
    mit den Barbies. Soll Michael mich ruhig ärgern. Endlich habe ich eine eigene Welt.

    Mama sieht fast jeden Abend denselben Film: Elvis.

    Immer wieder die gleichen Szenen. Elvis stirbt. Mama hat sich dem traurigen Ende entgegengetrunken. Ihre Haare sind nicht gekämmt. Sie liegt auf dem Sofa. Und weint. Rotz und Wasser. Ich gucke durch den Türspalt. Ist das meine Mama? Dieselbe Mama, die mir singend die Schultüte ans Bett gebracht hat? Erst vor ein paar Tagen? Ich weiß nicht, was ich glauben soll. Vielleicht ist auch das hier nur ein Film. Vielleicht sehen wir nicht, was wir sind? Ich will mich auf die Schule freuen. Auf meine Freunde. Ich renne hoch und verkrieche mich unter der Decke. Ich weiß, dass sie gleich noch einmal reinschauen wird zu uns. Wenn Elvis gestorben ist. Ich weiß, dass das Kinderzimmer dann kurz nach Kneipe riecht. Ich schlafe ein.

    Eines Nachts stirbt Elvis mal wieder, sie guckt bei uns rein, es riecht nach Kneipe. Ich höre, wie ihr Wagen anspringt. Sie gibt Gas. Ich bin verwirrt, schlafe dann aber ein. Keiner weckt uns. Mama ist weg. Robert schläft. Wir rütteln an Robert. Auch er weiß nichts. Mama bleibt weg. Mehrere Tage. Ich sitze in der Schule und kann mich nicht konzentrieren. Ich weiß nicht, was das soll.
    Kommt sie wieder? Will ich, dass sie wiederkommt? Ich will eine Mama. Wenigstens irgendeine Mama.Sie kommt nicht. Sitzt bei einer Freundin in Heidelberg. Ohne irgendwem was zu sagen. Robert fühlt sich nicht für uns verantwortlich. Er muss arbeiten. Michael und ich sind uns selbst überlassen. Ich bin Michael überlassen. Ausgeliefert. Er will Indianer spielen, lässt im ganzen Haus die Rollläden runter. Warum müssen Indianer im Dunkeln leben?

    Michael sagt: „Wir spielen Indianer bei Nacht. Das ist aufregender.“ Ich will meinen Himmel sehen. Indianer leben nicht in dunklen Häusern. Aber ich mache mit. Was soll ich auch sonst tun? Er bindet mich an einem Stuhl fest. An seinem Marterpfahl. Ich bin ein Gefangener. Was soll ich auch sonst sein? Die Rollen sind verteilt. Er befiehlt. Ich gehorche. Er sagt: „Komm, Gefangener. Heute ist ein besonderer Tag. Du darfst jetzt einen Film schauen. Tu so, als ob du in einem Kino sitzt.“ Ich weiß nicht, was das soll. Ich bin gespannt – erwarte aber nichts Gutes. Mein Bruder hat noch nie was Gutes für mich gewollt. Er grinst: „Der Film heißt Friedhof der Kuscheltiere.“

    Das klingt gut. Kuscheltiere sind freundlich und süß und weich. Friedhof, okay. Ich warte. Michael schließt die Tür. Nun ist es ganz dunkel. Die Vorstellung beginnt. Es sind zwei der schlimmsten Stunden meines Lebens. Katzen sterben. Kinder sterben. Werden begraben, stehen wieder auf und quälen und morden die, die noch am Leben sind. Ich bin sieben.

    Alles ist dunkel. Ich kann mich nicht aus den Fesseln befreien. Ich kann nicht wegsehen und weghören. Ich habe keine Hände, um irgendwas zuzuhalten.

    Keine Mama ist da. Kein Papa ist da. Kein Robert. Eines Tages werde ich nur noch machen, was ich für gut und richtig halte. Und niemandem mehr ausgeliefert sein.

    Ich träume wochenlang von diesem Scheiß. Wache nachts schweißgebadet auf. Meine Barbies und die Freundinnen lenken mich an den Tagen ab. In den Nächten holt er mich wieder ein. Der Friedhof der Kuscheltiere. So, wie all diese Toten in dem Film, die sich eben auch nicht begraben lassen.

    Irgendwann ist Mama wieder da. Soll ich erzählen, was ich an jenem Tag durchgemacht habe? Wird sie es verstehen? Ich habe Angst, dass sie wieder Michael Recht gibt. Das könnte ich noch weniger aushalten. Ich sage vorerst nichts

    Quelle:forenshop.net/cgi-bin/forenser…st.pl?forum=32&thread=368



    PS: bin kein fremdforengänger habe Kübbelböck gesucht*;-)


    die ANTI KÜBLBÖCK SEITE ECHT COOL!!!
    dsds.active-night.de/nicht-daniel/index.htm

    besser als seine Fanseiten*g*
  • zitat mutter küblbök:

    „Du bist nichts, und du wirst auch nichts werden!“, schreit sie, während sie mich wieder schüttelt. Der Satz hallt in meinem Kopf wie aus einem Lautsprecher in der Geisterbahn. Immer wieder. Du bist nichts! Und du wirst auch nichts werden! Du bist nichts! Und du wirst auch nichts werden!"

    tja daniel, muttern hat recht:

    zum unfall: mir tun nur die armen unschuldigen essiggurken leid, die bei dem unfall verletzt wurden. die konnten doch auch nix dafür, daß die kleine tunte geausogut autofahren wie singen kann.

    gut war auch der "retter" auf sat1, der ihn im auto gefunden hat: "und dann hat da plötzlich moch ein mädchen hysterisch geschrien. ich hab gesagt "keine angst mädel, ich kümmer mich um dich, und dann hat das mädchen gesagt, "ich bin aber der daniel küblbök"...
  • Nur zu eurer Info, nicht Daniel muss für den schaden aufkommen, sondern seine beifahrerin, diese ist die Fahrzeughalterin und damit Verantwortlich, das heisst, sie muss den schaden zahlen und bekommt die Punke/Führerschein entzug(wie auch immer der richter entsheidet)

    Versicherung wird 100% nicht aufkommen
  • hoffentlich darf er erst mit 21 den führerschein machen!

    außerdem würde es ihm gut tun, ein paar tiefe narben im gesicht zu haben

    ich freue mich, wenn die versicherung keinen cent für den schaden bezahlt, denn ich möchte nicht mehr zahlen, damit so ein dummkopf so viele gurkengläser schrottet
    LaForge[SIZE=2][/SIZE]2004, wir vermissen dich!
  • Original geschrieben von Der Intergalakt
    Wollen wir alle dem LKW-Fahrer danken. der uns alle für ein paar Wochen erlöst hat. :ätsch:


    Hätten wir den LKW-Fahrer nicht wären es mehr als nur ein "paar" Wochen gewesen;)