Wählen - ja oder nein?

  • Diskussion

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Also ich war bis jetzt jedes mal wählen.
    Wenn man schon mitbestimmen darf wer an die Macht kommt dann sollte man das auch tun.
  • Ich glaub langsam, ihr habt andere Stimmzettel an den Orten, wo ihr wohnt. Auf denen in Deutschland kann man seinen Kandidaten für den Bundestag auswählen und dann noch eine der zugelassenen Parteien. Wenn man das Mitbestimmung nennt und für eine tolle Sache hält, dann sind die eigenen Ansprüche an ein selbstbestimmtes Leben aber mal gaaanz niedrig angesetzt, ungefähr zwei Meter unterhalb der Erdoberfläche, da wo Urnenpöbel und Stimmvieh fröhliche Urständ feiern.
  • Macke100% schrieb:

    Wählen oder nicht wählen, in der Diktatur des Kapitals ändert sich sowieso nichts!
    Wenn es anders sein würde, würden die Wahlen in dieser Diktatur längst abgeschafft!
    Die soziale Marktwirtschaft war schon vor der ’Wiedervereinigung' am Ende!
    :D


    Mittlerweile bin ich der Meinung, dass es keine Rolle spielt welche Partei man wählt. Ob Schwarz, Gelb, Rot oder Grün, sie unterscheiden sich nur unwesentlich. Sie arbeiten alle den wirklichen Machthabern in die Hand, dem übermächtigem Kapital. Ein bißchen aus der Reihe tanzen da die dunkelroten Linken, aber die haben ja ohnehin nichts zu melden.
  • Zitat Jumper:
    Mittlerweile bin ich der Meinung, dass es keine Rolle spielt welche Partei man wählt. Ob Schwarz, Gelb, Rot oder Grün, sie unterscheiden sich nur unwesentlich.

    Da gebe ich Dir Recht am Ende können sie ja doch auf einmal alle miteinander nur neue Parteien egal von welcher Seite sie kommen will man nicht ins Boot lassen und sich nicht von den Fleischtöpfen drängen lassen- da bleibt man lieber unter sich! Egal letzendlich wer mit wem- die anderen dann eben in die Opposition und 4 Jahre durchhalten dannach volle Ansprüche genießen.

    Wählen gehen ja! Bürgerpflicht! Aber eine der großen Parteien wählen NEIN! Denn dann ist es wirklich egal wen du wählst denn du wählst damit alle zusammen egal wer dann mit wem!
  • Uns wird alles unter dem Motto Freiheit und Demokratie verkauft.
    Mit diesen Worten kann alles totgeschlagen werden, am Ende zählt nur das Geld und der Profit, haste was und biste was.
    Mit diesen freiheitlichen, demokratischen Wahlen können die Hintermänner dieser ’Demokratie’ noch mehr als 1000 Jahre das Volk hinter das Licht führen!!!
    :D

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Macke100% ()

  • Wie kommst Du auf dieses Ergebnis?

    Die CDU und FDP hat doch den Wahlsieg errungen obwohl viele nicht wählten.

    Die Christlich Demokratische Union und die Freie Demokratische Partei sind demnach radikal?
  • Das hast du schon richtig geschrieben Carmen, obwohl, nicht weil viele nicht wählten.

    Ich kenne genug die sich jetzt aufregen, selbst aber nicht gewählt haben. Und dabei zeigt sich wieder: Wer nicht wählt, wählt die falschen. Ob radikal oder nicht, sei mal dahingestellt.
    Hier könnte Ihre Werbung stehen...
  • Shadowww schrieb:

    Das hast du schon richtig geschrieben Carmen, obwohl, nicht weil viele nicht wählten.


    Nicht vielleicht "in dem", oder "dadurch verursacht"? Gibt es entgegen allem Anschein eine Begründung für die gewählte logische Verknüpfung?
    Oder nur ein Knoten im Hirn?

    Shadowww schrieb:

    Ich kenne genug die sich jetzt aufregen, selbst aber nicht gewählt haben. Und dabei zeigt sich wieder: Wer nicht wählt, wählt die falschen. Ob radikal oder nicht, sei mal dahingestellt.


    Oder "wer nicht wählt, wählt den Sieger"? Oder "wer nicht wählt, wählt auf jeden Fall richtig"? "Wer nicht wählt, wählt das Verbrechen"? "Wer rot wählt, wählt gelb"? Oder braun? Macht es eigentlich Freude, seinen Verstand dazu zu benutzen, offensichtliche Dummheiten zu produzieren?
    So jemanden sollte man auf jeden Fall nicht wählen lassen!
  • ...und ?
    Hat sich denn wirklich was geändert hier in Deutschland ?
    Ich hatte die "SPD" gewählt und was ist nach Wochen passiert ? :D
    Danke Herr Sarrazin, das ich Sie gewählt habe. :öm:
    Bald werde ich auch einen Kopftuchmädchen heiraten mit einem deutschen Staatsangehörigkeit und dazu noch eine original deutsche Frau ist aber mit Kopftuch. Das geile ist ja, Sie macht Ihre Einkäufe in einem türk. Obsthandel owbohl Sie Deutsch ist und ich selbst bald einen eigenen Firma gründen werde.
    Lieber Herr Sarrazin, falls Sie Arbeitslos werden sollten, würde ich Sie gerne Einstellen. :laber:
    Danke Deutschland
  • batig schrieb:

    ...und ?
    Hat sich denn wirklich was geändert hier in Deutschland ?



    Wahlen sind ganz prinzipiell nicht dafür da, dass sich die Verhältnisse ändern, sondern sollen sicherstellen, dass sie bleiben, wie sie eingerichtet sind. Darum wählt man auch frisches Personal anstelle von Inhalten; darum ist auch was Wahres an dem Spruch dran, dass Wahlen verboten wären, wenn sie was verändern würden.
    Hierzulande ist wesentlicher politischer Inhalt, der von Wahlen unabhängig gilt:

    1. "Freiheit des Eigentums": die Scheidung der Einwohner in Besitzer von produktiven Eigentum und Eigentumslosen, die sich für die Vermehrung des Reichtums der Besitzenden nützlich machen müssen, weil sie sonst kein Einkommen haben: nützliche Armut;

    2. dabei sind alle Bürger gleichberechtigt, weil jeder mit seinen (ökonomischen) Mitteln gegen jeden anderen konkurrieren darf (und muß): Gleichheit.

    3.Der Staat vertritt die Interessen des Allgemeinwohls und übt Gerechtigkeit ohne Ansehen der Person; somit ist garantiert, dass die Interessen derjenigen sich durchsetzen, die über den produktiven Reichtum verfügen.

    Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit sind also nicht schlecht verwirklicht, müssen auch nicht herbeigeschafft werden, sondern politische Realität, die alltäglich den auf Lohnarbeit Angewiesenen schaden. Für alle, die nicht von den eingerichteten Verhältnissen profitieren, gibt es keinen Grund, sich durch das Wählen des Personals des Staates prinzipiell einverstanden zu erklären mit dieser Sorte Gesellschaftsordnung.
  • heinerreiner schrieb:

    Wahlen sind ganz prinzipiell nicht dafür da, dass sich die Verhältnisse ändern, sondern sollen sicherstellen, dass sie bleiben, wie sie eingerichtet sind. Darum wählt man auch frisches Personal anstelle von Inhalten; darum ist auch was Wahres an dem Spruch dran, dass Wahlen verboten wären, wenn sie was verändern würden.
    Hierzulande ist wesentlicher politischer Inhalt, der von Wahlen unabhängig gilt:

    1. "Freiheit des Eigentums": die Scheidung der Einwohner in Besitzer von produktiven Eigentum und Eigentumslosen, die sich für die Vermehrung des Reichtums der Besitzenden nützlich machen müssen, weil sie sonst kein Einkommen haben: nützliche Armut;

    2. dabei sind alle Bürger gleichberechtigt, weil jeder mit seinen (ökonomischen) Mitteln gegen jeden anderen konkurrieren darf (und muß): Gleichheit.

    3.Der Staat vertritt die Interessen des Allgemeinwohls und übt Gerechtigkeit ohne Ansehen der Person; somit ist garantiert, dass die Interessen derjenigen sich durchsetzen, die über den produktiven Reichtum verfügen.

    Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit sind also nicht schlecht verwirklicht, müssen auch nicht herbeigeschafft werden, sondern politische Realität, die alltäglich den auf Lohnarbeit Angewiesenen schaden. Für alle, die nicht von den eingerichteten Verhältnissen profitieren, gibt es keinen Grund, sich durch das Wählen des Personals des Staates prinzipiell einverstanden zu erklären mit dieser Sorte Gesellschaftsordnung.


    Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen - wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eignen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen; lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: dies ist mein Werk. Das alles ist gemeint, wenn ich sage: Ich bin ein freier Mensch.

    Albert Schweitzer, (1875 - 1965), deutsch-französischer Arzt, Theologe, Musiker und Kulturphilosoph, 1952 Friedensnobelpreis

    Die Lüge der Freiheit

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von batig ()

  • heinerreiner schrieb:

    Nicht vielleicht "in dem", oder "dadurch verursacht"? Gibt es entgegen allem Anschein eine Begründung für die gewählte logische Verknüpfung?
    ...
    Oder "wer nicht wählt, wählt den Sieger"? Oder "wer nicht wählt, wählt auf jeden Fall richtig"? "Wer nicht wählt, wählt das Verbrechen"? "Wer rot wählt, wählt gelb"?...


    Ich muss dich mal ganz ehrlich fragen: Hast du was getrunken?
    Muss ich das wirre Zeug da jetzt verstehen? Wenn jemand sich jetzt über das Ergebnis der Wahl aufregt, der nicht gewählt hat, dann wars vielleicht doch die falsche Entscheidung, und nicht auf jeden Fall richtig. Oder gelb, braun und meinetwegen auch orange.
    Und wenn du den Unterschied zwischen weil und obwohl nicht kennst, kann ich dir auch nicht weiterhelfen. So was lernt man irgendwann in der Grundschule. Kleiner Tip: Die beiden Worte haben eine unterschiedliche Bedeutung.

    heinerreiner schrieb:

    Macht es eigentlich Freude, seinen Verstand dazu zu benutzen, offensichtliche Dummheiten zu produzieren?

    Offensichtlich...
    Hier könnte Ihre Werbung stehen...
  • Also, dann nochmal Klartext: selbstverständlich gibt es überhaupt keinen Zusammenhang zwischen Nicht-Wählen-Gehen und der Herbeiführung irgendeines Wahlergebnisses, weder der von Dir behaupteten " Wer nicht wählt, wählt die falschen" noch einer anderen Folgewirkung, die ich, aus didaktischen Gründen, bewußt besonders unsinnig habe aussehen lassen wollen.
    Die Behauptung, Nichtwähler hätte einen bestimmten Einfluß auf den Wahlausgang, speist sich nur aus dem moralischen Bedürfnis, den Verweigerern eins reinzuwürgen, und keinem sonstigen Grund.
  • Wer nicht wählt, hat auch eine Entscheidung getroffen, nämlich nicht zu wählen. Demjenigen ist es auch völlig egal, welchen Einfluss sein Verhalten auf das Wahlergebnis hat. Es ist müßig, solche Leute überzeugen zu wollen.
    Aber die Politik kann ihn dann selbst einholen.
    Das dritte Reich konnte zum Großteil dadurch entstehen, weil zu viele Menschen politisch uninteressiert waren und nicht gewählt haben oder die NSDAP gewählt haben, ohne die Partei zu kennen. Es war schon ein einmaliges Ereignis, dass ein Volk seinen Schlächter selbst gewählt hat.

    Wahlen bringen im Normalfall keine erdrutschartigen Veränderungen, aber es kann auch mal nach hinten losgehen.
  • heinerreiner schrieb:

    ...die ich, aus didaktischen Gründen, bewußt besonders unsinnig habe aussehen lassen wollen...


    Das ist dir gelungen. :D
    Ich will auch gar keinen dazu drängen, nun unbedingt wählen zu gehen. Wir sind ja nicht mehr in der DDR. Es ging mir allein darum, dass ich es bezeichnend finde, dass meistens genau die, die nicht wählen waren, sich hinterher über das Ergebnis am Meisten aufregen. Und natürlich sind die anderen schuld. Und dieses Ritual wiederholt sich dann alle 4 Jahre.

    Ob sich das Ergebnis dadurch geändert hätte kann sich jeder nun genau so hinrechnen wie er es braucht. Das wird niemand nachprüfen können.
    Hier könnte Ihre Werbung stehen...
  • Shadowww schrieb:

    ...dass meistens genau die, die nicht wählen waren, sich hinterher über das Ergebnis am Meisten aufregen. Und natürlich sind die anderen schuld. Und dieses Ritual wiederholt sich dann alle 4 Jahre.

    Das ist auch nur wieder die halbe Wahrheit. Es sind meistens schon diejenigen, die auch gewählt haben und sich aufregen. Bei den Nichtwählern ist das die Ausnahme. Meistens hört man von denen: "iss mir doch alles sch***egal". Sie resignieren und ergeben sich in ihr Schicksal.
    So sind zumindest meine persönlichen Erfahrungen.

    Andererseits haben auch Nichtwähler das Recht ihre Meinung zu sagen, auch wenn es nur Gejammer ist. Es gibt noch kein Gesetz, was das verbietet.
  • Wobei ich denke dass die Wähler eher "das Recht" haben sich zu beschweren als die Nichtwähler. Ist jetzt komisch ausgedrückt, aber vielleicht doch verständlich.
    Und ich meinte nicht die, ich nenne sie einfach mal "Garnichtwähler". Denen ist es völlig wurscht, und wenn man sieht was für ein politisches Desinteresse bei einigen herrscht, oft noch gepaart mit Ahnungslosigkeit, ist man schon fast wieder froh dass sie nicht wählen. ;)
    Die Leute von denen ich sprach sind wohl eher diejenigen, die die Meinung vertreten: "Völlig egal was ich wähle, es ändert sich ja doch nichts".
    Hier könnte Ihre Werbung stehen...
  • Aber genau so ist es doch leider. :baeh:
    Es mag ja eine ignorante Einstellung sein, die Du da anprangerst. Aber das tragische ist doch, dass sie sich immer wieder bewahrheitet.
    Was will man denn auch grossartig aus dem Hut zaubern, wenn es wirklich nichts gibt, wofür man seine Stimme mit Überzeugung und gutem Gewissen hergeben kann?

    Politiker, Manager...alles ein Ramsch. Alles korruptes Geschmeiss, das vor allem aufs eigene Wohl und kaum auf das ihres Landes bedacht ist.
    Man sieht es sehr deutlich an der aktuellen Entwicklung. Wenn man das Entwicklung nennen kann.
    Das, was sich da gerade als Regierung zurechtmantscht, bedeutet nichts anderes als Unheil.
    Ich kann mit reinem Gewissen sagen, dass ich das nicht mitzuverantworten habe.
    Ich habe weder Schwarz noch Gelb gewählt.
    Ich habe gewählt, aber geahnt habe ich bereits vorab, dass es nichts bringen wird.

    Wie kann ein ganzes Land nur so beschränkt sein und sich so einen Stuss zusammenwählen? :löl:
    Das hab ich mich schon vor vier Jahren gefragt.
    Und in vier Jahren frage ich es mich wohl erneut... :(
    Es gibt ja auch kaum Alternativen.
    Aber dass es tatsächlich die schlimmste aller Konstellationen werden würde...tja, typisch Deutsche.
    Die Deutschen wählen sich eben schon seit jeher gerne ihr eigenes Unheil zusammen.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von hulligulli ()

  • Ich denke, das jeder Einfluß hat. Positiv wie Negativ... Eventuell muß der Freundeskreis/Kollegen sensibilisiert werden.
    Es muß klar werden das man das kleinere Übel wählen muß und das nur auf sich bezogen. Geschäftemacher wollen Geschäfte machen und werden Geschäfte machen. Die Prohibition von Alkohol zeigte es immmer. Das man als abhängig Beschäftigter so wählt das man selber immer weniger bekommt damit dieses Geld das einem genommen wurde auf den Konten der jenigen landet die genug davon haben, ist sehr merkwürdig....
    Gib mir deine Geld damit es fortan in meiner Tasche ist...das ist besser für dich....:confused:

    Es soll doch klar sein das soziale Absicherung ihren Sinn hat wenn es zu Krisen kommt. Warum ist es dann für die die nur ein Einkommen haben besser das diese Absicherung sinkt, obwohl das regelmäßige Einkommen schon sehr niedrig ist und es jedem klar ist das man im Alter schon jetzt Probleme haben wird?

    Gut, die die so gewählt haben werden es schon wissen.

    Das Problem ist wohl das das Gedächtnis der Deutschen nicht in der Lage ist 4 Jahre zu überdauern ohne verfälscht worden zu sein.

    Ich gehe davon aus das die Deutschen so zufrieden sind das sie genau das gewählt haben was wir jetzt und in der Vergangenheit bekamen/bekommen.... Den Eltern soll der Lebensabend erschwert werden damit Reiche mehr haben. Die Kinder sollen es schwerer haben als man selbst...schließlich leben wir ja in einem der reichsten Länder der Welt und können uns Sozial nicht leisten....

    Wenn ich mir die Bevölkerungsprognose der nächsten 50 Jahre anschau, wird mir meine Prognose bestätigt das die Rente zukünftig Steuer finanziert sein wird. Das bedingungslose Grundeinkommen ist alternativlos... Warum nicht sofort starten und aus der Not einen Wettbewerbsvorteil machen?


    Liebe Grüße
    Carmen
  • Zitat Shadowww: "Ich kenne genug die sich jetzt aufregen, selbst aber nicht gewählt haben. Und dabei zeigt sich wieder: Wer nicht wählt, wählt die falschen. Ob radikal oder nicht, sei mal dahingestellt."

    Man könnte es nicht besser formulieren, genau so ist es! Wir haben in den letzten Jahren gesehen, dass es auch die positive Umkehrung gibt. Marode Regierungen wurden in einigen Ländern auch abgewählt. Dieses Phänomen wird es auch in Zukunft geben. Deswegen liegen alle falsch, die irgendwelche Verschwörungstheorien verbreiten und behaupten, dass man an den politischen Verhältnissen eh nichts ändern könne. Wenn jemand in einer Diktatur lebt, so wäre diese Einstellung ja noch irgendwie nachvollziehbar, aber sonst nicht! Eine andere Frage ist natürlich, ob man auch bereit ist, das Wahlergebnis zu akzeptieren. Auch dieser Prozess gehört zur Demokratie. Gruss freefloating
    Carpe diem - pflücke den Tag!

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von freefloating ()

  • Ich bin dieses mal erstmalig auch nicht zur Wahl gegangen.
    Ob es die richtige Entscheidung war weiß ich nicht.
    Aber die Vergangenheit hat gezeigt, dass man sich im Nachgang schon gefragt hat, ob man sich wirklich für das richtige Kreuz auf dem Schein entschieden hat. Wahlversprechen die nicht eingehalten werden etc.

    Diese Vorwürfe muss ich mir diesmal nicht mehr machen.