Autobahnmaut

  • Steuern & Abgaben

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Natürlich wird eine Maut kommen, nur müssen sich die Politiker erstmal überlegen für was die da sein soll. Sicherlich für die Straßensanierung aber dafür ist doch eigentlich die KFZ Steuer da, genau da haben wir das Problem Doppelbesteuerungen sind verboten nur deswegen dauert das ganze solange sie müssen sich erstmal überlegen wie sie das hinbiegen können.

    Meine Meinung
  • So ist es, denn wen es so wäre, hätten wir keinen Grund ewig unsere Radlager zu erneuern ;)
    Ich bin für Autobahnmaut, aber auch nur wenn dieses nur für die Ausländische LKW gelten, denn unser eins Zahlt ja dafür, auch wenn dies nicht zweckmäßig angewandt wird.


    Gruß
    Uludag
  • Langschläfer schrieb:

    Auch wäre ich für eine allgemeine Maut, also, sowie für Autobahnen, als auch für Landstraßen


    Einerseits garnicht so verkehrt, denn so kann man nicht ausweichen und muss so oder so die Maut bezahlen. Das würde die Landstraßen entlasten. Denn, wenn eine Autobahnmaut eingeführt werden würde, dann würden die Landstraßen ordentlich an Verkehr zulegen.

    Ich find eine Maut generell nich schlecht. Klar, man muss wieder was zahlen, aber dafür sollte man davon ausgehen können, dass diese Straßen dann auch in Ordnung sind und keine Schlaglöcher oder sonstige Schäden aufweisen.
    Man sollte dann nur eine Regelung finden für Leute, die Tag täglich die gleiche Route fahren. Sonst wird man ja arm, wenn man 2 mal am Tag zahlen muss.
    "Homer,du bist dumm wie ein Esel und zweimal so hässlich. Wenn ein Fremder dich anspricht und mitnehmen will, nimm die Chance wahr!" - (Abraham Simpson)
  • Scarecrow schrieb:

    Ich find eine Maut generell nich schlecht.

    Begreift ihr das nicht? Das deutsche Straßennetz ist von den Autofahrern schon zig mal bezahlt worden. Eine Maut wäre also das selbe als würde man nun von allen Eigenheimbesitzern Miete für ihr Häuschen verlangen. Na das Geschrei was es da geben würde möchte ich mal hören. Aber bei den Autofahrern ist das ja egal, der kann ja ruhig löhnen ......... und wenn auch nur einer glaubt das sich durch eine Maut der Zustand der Straßen verbessern würde oder schneller neue gebaut werden ....... wacht auf Leute!
    Weil die Klugen immer nachgeben, wird die Welt von den Dummen regiert!
  • Scarecrow schrieb:

    Ich find eine Maut generell nich schlecht. Klar, man muss wieder was zahlen, aber dafür sollte man davon ausgehen können, dass diese Straßen dann auch in Ordnung sind und keine Schlaglöcher oder sonstige Schäden aufweisen.


    Gute Sache und kannst du mir dann verraten, wofür wir überhaupt die KFZ Steuer jährlich ab stottern ?

    Mautgebühr Ja, aber nur für die Ausländischen Fahrzeuge. ;)


    Gruß
    Uludag
  • Kurz und knapp:

    Ich wäre dafür, dass zuerst bei ausländischem Transitverkehr begonnen wird.
    LKW wie auch PKW - wie es europäisch soweit fast überall üblich ist. Und zwar nicht zu knapp.

    Die LKW-Maut für deutsche LKW hat schon so manchem Klein-Spediteur oder Kleinunternehmer das Genick gebrochen.

    Eine Maut für deutsche PKW halte ich derzeit für nicht umsetzbar.
    Das gäbe eine Rebellion ;)
    Vor alllem müssten die Kontrollorgane um ein vielfaches aufgestockt werden. Wieder ein Stück näher am Polizeistaat.

    Beste Grüße
    mc
  • mycard schrieb:


    Die LKW-Maut für deutsche LKW hat schon so manchem Klein-Spediteur oder Kleinunternehmer das Genick gebrochen.

    Da haste recht :D
    Do you have a 64 bit computer or have you installed the 64 bit version of Windows Vista or Windows 7 on your computer. Well congratulations: you have done a wonderful job of making your computer incompatible with DOS and 8 bit Windows software. There is now a lot of great software that will not run on your computer. This is a good thing?
  • Jetzt sind die 4 spurigen Bundesstraßen dran.

    Es ist doch klar das eine Maut immer erweitert oder erhöht wird... Fortschritt statt Rückschritt. Umsatz und Umsatzsteigerung, wenn das Geschäft erst abgesichert ist geht man an die Börse oder verschenkt sie an einen Privatunternehmer :happ:, damit ...:D alles besser :D und :D günstiger ;) wird ... weil der Staat doch der :D schlechtere Unternehmer ;);) ist :devil:


    ...Lkw müssen künftig nicht nur auf Autobahnen, sondern auch auf vierspurigen Bundesstraßen Maut bezahlen. Der Bundestag beschloss am Freitag ein entsprechendes Gesetz, auf das die Bundesregierung sich im Rahmen des Sparpakets geeinigt hatte. Betroffen seien solche vierspurigen Fernstraßen, die unmittelbar an Autobahnen anschließen und länger als vier Kilometer sind, hieß es. Sie seien häufig so gut ausgebaut, dass der Güterverkehr sie als Lkw-Maut-Ausweichstrecken genutzt habe. Durch die beschlossene Ausweitung der Mautpflicht auf einer zusätzlichen Strecke von 1000 Kilometern erhofft die Regierung sich Mehreinnahmen von 100 Millionen Euro jährlich. Die Mittel sollen nur für Straßeninvestitionen verwendet werden. 2010 nahm der Bund mit der Maut für Lkw auf Autobahnen etwa 4,5 Milliarden Euro ein...
    Lkw-Maut für Bundesstraßen - Service - sueddeutsche.de
  • Henry277 schrieb:

    Begreift ihr das nicht? (...) Eine Maut wäre also das selbe als würde man nun von allen Eigenheimbesitzern Miete für ihr Häuschen verlangen. Na das Geschrei was es da geben würde möchte ich mal hören....


    Tut man doch. Ich zahle jedes Quartal an die Gemeinde meine Grundbesitzabgaben und zahle somit eine Abgabe nur deshalb, weil ich eine Eigentumswohnung habe.

    Was ist eigentlich so schlimm an einer Autobahngebühr? Auch wenn ich mich jetzt selber (Berufspendler) schlechter stelle, aber so würden die Verursacher auch für die Instandhaltung aufkommen. Aktuell müssen ALLE für diese Kosten aufkommen, egal ob man sie nutzt oder nicht.
  • Ja, alle...:rolleyes: alle können ja auch mal auf der Strasse befördert werden... wenn es keine Autobahn gäbe... wäre der Verkehr auf welchen Strassen?

    Jetzt bezahlt jeder Autofahrer ca. 80 Cent je Liter Steuern, auch die Ausländer...

    Die Maut wird nur einen Zweck erfüllen, es wird unter dem Strich teurer.

    Der der kaum Geld hat, kann sich die Maut nicht leisten und ist in seiner Freiheit noch mehr eingeschränkt. Wird der Steuersatz für Benzin gesenkt, füllt der soziale Benzinlieferant diese Lücke auf... darauf kann man Gift nehmen.

    Die Straßen gehören dem Steuerzahler, weil er sie bezahlt hat. Eine Maut ist ein weiteres Modell um kreativ das Geld zu holen für das man schon bezahlt hat.
    Du hast eine Hofeinfahrt und der Pflasterer bekommt neben dem Preis für die Pflasterung und Instandhaltung (incl. vollem Gewinn)einen Betrag für jede oder die pauschale Nutzung der Hofeinfahrt... so was würdest Du gut finden?
    Ich glaube wir müssen mal dringend Geschäfte miteinander machen ;)

    :rot: Zu guter Letzt werden die mautpflichtigen Straßen privatisiert in dem man sie für einen gammligen Apfel und einer Eierschale verschenkt.

    So sieht Enteignung mit Zustimmung des Enteigneten aus... :rot:
  • Generell würde ich eine Maut als Substitut für die Kfz-Steuer begrüßen. Dies bewirkt eine Kostenverteilung in Abhängigkeit zur Nutzung. Ein Vielfahrer sollte an der Instandhaltung der Straßen stärker herangezogen werden als jemand, der seinen Wagen die meiste Zeit stehen läßt.
  • kfz-steuer abschaffen
    ne maut einführen , die aber nicht zu einer mehrbelastung führt ( naja , ist ein traum )
    und für all die lieben ausländer die gerne zu ferienzeiten unsere bahnen nutzen gibt es eine vignette ala schweiz oder össis .... mir schwebt so eine vignette im bereich um 100 euro pro jahr für jeden ausländer vor ... minimum ...

    und all die kohle wird dann genutzt um noch irgendwelche pleitestaaten in eu zu versorgen
  • ...und dann werden überall auf tausenden Kilometern stromfressende Kisten verbaut, damit die Maut elektronisch überwacht wird... jetzt wo man Strom einsparen soll... damit AKW`s eingespart werden. :rot:
    Die tolle Vignette sorgt für unnötige Staus, weil man über Parkplätze umleiten muß oder an Engstellen kontrollieren muß, oder über Kameras usw...

    Der Vielfahrer verbraucht viel Benzin mit über 80 Cent je Liter Steuer, der Wenigfahrer verbraucht weniger Benzin, egal welche Nationalität der hat...

    Es ist eine Milchmädchenrechnung die für die Bürger gemacht wurde damit sie, dummerweise, dafür sind und das auch noch wählen...

    Die Realität ist das die Karre mit 30 Litern Verbrauch auf 100 km mehr an Steuern einbringt als die mit 5 Litern Verbrauch... beide nutzen in etwa gleich viel Strasse :weglach: ab auf 100 km..
    Die Maut kostet den Bonzenkarren Fahrer genauso viel wie dem Hartz4- Karrenfahrer... nur der der ein Auto statt eine Wohnung für 250 000 € gekauft hat... für den bedeutet eine Maut von 80 - 360 € im Jahr gar nichts... der hartz4 Empfänger kann sich von einem Monatssatz verabschieden.. er bekommt dann nur noch 11 statt 12 Monate... wenn man die Extreme vergleicht.
    Was ist gerechter?
    Strassenschäden entstehen durch Schwerlast und durch Witterung! Das sind die Hauptgründe! Der Rest hinterlässt Gummi auf der Strasse... Mann!
    Ist jemanden schon aufgefallen das die Staaten die Maut verlangen... ähnliche Spritpreise wie wir haben? Italien sogar mehr... und das deren Strassen auch unseren gleichen außer die in Italien da sind sie noch schlimmer? Soviel zu den Segnungen der Maut.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Carmen ()

  • Konradin schrieb:

    Wird ein Vielfahrer durch die Mineralölsteuer ohnehin, twinky.


    Das stimmt nur bedingt. Die Mineralölsteuer straft einen hohen Benzinverbrauch ab, unabhängig der geleisteten Kilometer. Zudem haben z.B. grenznahe Bewohner die Möglichkeit, der hiesigen Mineralölsteuer auszuweichen.
    Auch sind die Effekte unterschiedlich: mit der Mineralölsteuer lenkt man den Verbrauch generell, mit der Maut das Verkehrsaufkommen gezielt.

    Unabhängig der unterschiedlichen Effekte und Möglichkeiten halte ich eine Maut, die alle Nutzer betrifft, für sinnvoller als eine Steuer, die nur Halter inländisch gemeldeter Fahrzeuge leisten.
  • Auch die Maut regelt die Kostenverteilung in Abhängigkeit zur Abnutzung nur bedingt. Handel es sich z.B. um eine Autobahn-Maut, dann lässt diese sich dadurch umgehen, indem man eben Autobahnen auf Kosten der anderen Straßen meidet und diese verstärkt abnutzt.

    Geht es aber generell um die gefahrenen Kilometer, dann wird eben der Tachostand manipuliert. Ich glaube kaum, daß sich durch Maßnahmen wie eine Maut auf PKW eine höhere 'Straßenabnutzung-Gerechtigkeit' erreichen lässt. Sie spült eher dem Staat einen zusätzlichen Obolus in seine Kassen.
  • jajetztja schrieb:

    Tut man doch. Ich zahle jedes Quartal an die Gemeinde meine Grundbesitzabgaben und zahle somit eine Abgabe nur deshalb, weil ich eine Eigentumswohnung habe.

    Die zahle ich auch. Bei mir steckt sie in den Nebenkosten.

    jajetztja schrieb:

    Was ist eigentlich so schlimm an einer Autobahngebühr? Auch wenn ich mich jetzt selber (Berufspendler) schlechter stelle, aber so würden die Verursacher auch für die Instandhaltung aufkommen. Aktuell müssen ALLE für diese Kosten aufkommen, egal ob man sie nutzt oder nicht.

    Das schlimme ist, das die deutschen Autofahrer die deutschen Straßen schon zig mal bezahlt haben. Sie bezahlen auch jedes Jahr soviel, das man die Straßen mehr als einmal sanieren könnte, wenn man das Geld denn auch mal dafür verwenden würde.
    Und da dir das Beispiel mit der Miete nicht gefällt, nehmen wir halt ein anderes. Du kaufst ein Auto und bezahlst es, es ist also dein eigen. Wenn du jetzt fährst, kommt jedes Mal der Händler und will Geld von dir weil du dein Auto benutzt. Würde dir das gefallen? Wärst du dafür?
    Weil die Klugen immer nachgeben, wird die Welt von den Dummen regiert!
  • twinky schrieb:

    Das stimmt nur bedingt. Die Mineralölsteuer straft einen hohen Benzinverbrauch ab, unabhängig der geleisteten Kilometer. ...

    ...Unabhängig der unterschiedlichen Effekte und Möglichkeiten halte ich eine Maut, die alle Nutzer betrifft, für sinnvoller als eine Steuer, die nur Halter inländisch gemeldeter Fahrzeuge leisten.


    Scheuklappen?
    100 km bei 30 Liter Verbrauch= min. 24 € Steuer pro gefahrene 100 km.
    100 km bei 5 Liter Verbrauch= min. 4€ Steuer pro gefahrene 100 km.

    Wie hoch soll denn die Maut sein, damit sie diese Steuer ersetzt? :hy: 365 € im Jahr? :hy:
    Schon jetzt tanken Ausländer in Deutschland und bezahlen deswegen mit. Der Ausländer bezahlt jetzt schon, deswegen muß man keine Eintrittskarte (Maut) an der Grenze verlangen...wir sind doch kein Zoo...

    Wenn der Ausländer nur 1 mal durch Deutschland reisen will löst er sich eine Tageskarte für 10 € ... Wenn er heute tanken muß und 45 Liter tankt, hat er min. 36 € Steuer bezahlt...

    Explosion einer Steuer: die Mineralölsteuer seit 1950

    ### Mod Edit: ###
    Einzeiler mit bisherigem Post zusammengeführt.
    mfg
    snip3r


    Ja, twinky.... hoffentlich werden sich die Politiker auch an Deine Vorgabe halten...:D

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Snip3r () aus folgendem Grund: Einzeiler mit vorigem Post zusammengeführt

  • Henry277 schrieb:


    Das schlimme ist, das die deutschen Autofahrer die deutschen Straßen schon zig mal bezahlt haben. Sie bezahlen auch jedes Jahr soviel, das man die Straßen mehr als einmal sanieren könnte, wenn man das Geld denn auch mal dafür verwenden würde.


    Welche zweckgebundene Einnahme fließt denn in die Sanierung?

    In diesem Zusammenhang würde micht auch interessieren, warum der Autofahrer die Autobahn schon zig mal bezahlt hat? Mineralölsteuer und Kfz-Steuer sind nicht zweckgebunden. Auf welche Grundlage baut also die Behauptung auf?

    Selbst wenn man diese Steuereinnahmen zu Gebühren umfunktioniert (Gegenleistung), wie soll man dann die Löcher stopfen, welche dann entstehen. Schlaglöcher auf Straßen entfernen und Schlaglöcher in der Sozialpolitik "ausbauen"?
  • Carmen schrieb:

    Wie hoch soll denn die Maut sein, damit sie diese Steuer ersetzt? :hy: 365 € im Jahr? :hy:

    Ja genau, gut gerechnet!

    Bild Zeitung schrieb:

    Die geheimen Maut-Berechnungen sehen vier mögliche Gebührensätze für Pkw und Lkw bis 12 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht vor – mit Jahresgebühren zwischen 80 bis 365 Euro!

    Variante I: Einführung einer elektronischen („e“) Vignette zu 80 Euro pro Jahr Wer wenig fährt oder als Ausländer im Transit durch Deutschland reist, kann bei diesem Beispiel eine Vignette für zwei Monate (30 Euro) oder zehn Tage (10 Euro) lösen. Gesamteinnahmen: 3,41 Mrd. Euro.

    Variante II: Einführung einer elektronischen Vignette für 100 Euro/Jahr. Diese hatte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) gefordert. Für zwei Monate bzw. zehn Tage wären 30 bzw. 10 Euro fällig. Gesamteinnahmen: 4,17 Mrd. Euro.

    Variante III: Einführung einer elektronischen Vignette zu 155 Euro. Bei diesem Beispiel wären 50 Euro für zwei Monate und 17 Euro für zehn Tage zu zahlen. Diese Staffelung würde dann aber ausreichen, „um den Finanzbedarf (für das Bundesfernstraßennetz, die Red.) von 11 Milliarden Euro zu decken“.

    Variante IV: Die teuerste Rechnung! Hier würde eine Jahresvignette 365 Euro kosten. Zwei Monate werden mit 125 Euro, zehn Tage mit 45 Euro berechnet. Dafür würde aber die bisherige Kfz-Steuer abgeschafft, so wie es Maut-Befürworter überwiegend fordern. Dazu heißt es in dem Papier: „Sollte zusätzlich die Kfz-Steuer von 9 Mrd. Euro ausgeglichen werden, müsste die Vignette 15,5 Mrd. Euro erzielen.“

    PS: In allen Varianten wird auch eine Maut für Motorradfahrer berechnet – und zwar 30 Euro pro Jahr oder 10 Euro für zwei Monate.


    Es ist zwar ein Bericht der Bildzeitung, der aber von Peter Ramsauer und vielen Seiten Bestätigt und zugegeben worden ist.

    Eure Träumerei vom Anrechnen auf die KFZ-Steuer könnt ihr hiermit Begraben. Es wird wieder mal Teuer für uns, und einige können ihr Fahrzeug damit abmelden. Ein Ausweichen auf Landstraßen wird unsere Regierung zu vermeiden wissen.
    „Sollte zusätzlich die Kfz-Steuer von 9 Mrd. Euro ausgeglichen werden, müsste die Vignette 15,5 Mrd. Euro erzielen.“ Aus dieser Rechnung erkennt man, das unsere Regierung zusätzlich 6,5 Mrd. Euro einnehmen will.

    Und wenn ihr Denkt das wir dafür bessere Straßen bekommen, dann glaubt ihr auch an's Christkind. Dafür bekommen wir höchstens Diätenderhöhungen, Geschenke für die Industrie, Banken und andere EU-Staaten. Regiert werden wir doch schon lange nicht mehr, unsere Damen und Herrn Politiker sind doch nur noch Geldeintreiber beim Malocher!!! Und großzügige Umverteiler von Arm nach Reich.
    Unsere Regierung ist ein Fass ohne Boden, wo das Geld im Erdboden verschwindet ohne das man je wieder was davon sieht.

    Die einzige Möglichkeit Bessere Autobahnen zu bekommen wäre sie zu Privatisieren, wie zb. in Frankreich. Aber in Frankreich wurden die Mautpflichtgen Autobahnen nicht von Steuergelder gebaut, sondern von Privatfirmen. Und in Frankreich gibt es keine KFZ-Steuer und neben jeder Mautpflichtgen Autobahn verlauft eine Route Nationale (Bundesstraße). Staatliche Autobahnen (Oft in Stadtnähe zb. Paris) sind natürlich Kostenlos. Also absolut nicht vergleichbar mit Deutschland.

    Euer Meik :D
    Geben ist besser als nehmen!!!

    Dieser Beitrag wurde bereits 10 mal editiert, zuletzt von Meik ()

  • Meik schrieb:


    Die einzige Möglichkeit Bessere Autobahnen zu bekommen wäre sie zu Privatisieren


    Ich persönlich bin kein Freund davon, die Infrastruktur zu privatisieren. Weder im Strom-, Schienen-, Wasser- noch im Straßennetz sehe ich wirklich positive Auswirkungen.
    Je schlechter sich Konkurrenz entwickeln kann, desto kritischer sollte der Gedanke einer Privatisierung gewürdigt werden. Und wirklich viel Spielraum für konkurrierende und redundante Straßennetze gibt es nicht.
  • twinky schrieb:

    Ich persönlich bin kein Freund davon, die Infrastruktur zu privatisieren.

    Hallo twinky,

    schon mal auf Französischen Mautautobahnen gefahren?
    Ich sehr viel, und darum weiß ich das es die Bessere Alternative ist.

    Früher hatte Deutschland mit die besten Straßen Europas, jetzt sind wir in der unteren Hälfte. Also ist die Staatliche Infrastruktur mitlerweile sehr schlecht, auch ein gutes Beispiel dafür ist die Deutsche Bahn.

    Meik :D
    Geben ist besser als nehmen!!!

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Meik ()

  • Meik schrieb:

    Hallo twinky,

    schon mal auf Französischen Mautautobahnen gefahren?
    Ich sehr viel, und darum weiß ich das es die Bessere Alternative ist.


    Es ist Frankreich, mit parallel verlaufenden, freien Alternativstrecken, zumindest nach Deinen Aussagen. Sollte dies in Deutschland nicht machbar sein, sind die Bedingungen bereits vollkommen anders, da die kostenlose Konkurrenz fehlt. Wer nebenan einen Gratisanbieter für die gleiche Leistung hat, muß den Preis drücken oder die Qualität anheben. Ohne Konkurrenz ist das Entscheidungsverhalten gänzlich anders.
    Ich sag ja nicht, daß es nicht funktionieren kann. Aber es ist nicht die Regel.