Neues aus der Evolution

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  • patchmatch schrieb:



    Man muss im Hinterkopf behalten, dass die Evolutionslehre eine Theorie ist...


    Eine wissenschaftliche Theorie gründet auf Erfahrung, also auch auf Experimente und Versuche. Diese Experimente und Versuche kann man wiederholen und somit auf ihre Richtigkeit hin überprüfen. (wie zB auch die allgemeine Relativitätstheorie, oder die Quantenfeldtheorie)
    Sie ist nicht zu verwechseln mit Alltagstheorien. Diese sind oft aus einem Erlebnis heraus entstanden und werden nicht auf ihre Richtigkeit hin überprüft.
  • McKilroy schrieb:

    [...]Es ist manchmal schwer, die Vorteile zu erkennen, vor allen Dingen, wenn man Evolution, wie auch hier schon öfter geschehen, als das "Überleben des Stärkeren" interpretiert und damit körperliche Kraft meint. "Survival of the fittest" muss man so verstehen, dass die Art gewinnt, die über Generationen die meisten Nachkommen am Leben erhält.[...]
    Dummerweise findet man diese Definition/Übersetzung

    survival /sə'vaɪvl/ n. a) no pl. Überleben, das; (of tradition) Fortbestand, der; (of building) Erhaltung, die; fight for survival: Existenzkampf, der; his survival as Foreign Minister (fig.) sein politisches Überleben als Außenminister; the survival of the fittest (Biol.) [das] Überleben der Stärkeren;
    b) (relic) Überrest, der - Duden-Oxford - Großwörterbuch Englisch. 2. Aufl. Mannheim 1999

    Die – fachlich – richtige Übersetzung wäre:
    "Das Überleben des Angepasstesten"
    (z.B. angepasst an die Umwelt- bzw. Überlebensbedingungen)

    Siehe hierzu auch:
    Survival of the Fittest ? Wikipedia
  • joungster schrieb:

    Die – fachlich – richtige Übersetzung wäre:
    "Das Überleben des Angepasstesten"
    (z.B. angepasst an die Umwelt- bzw. Überlebensbedingungen)


    Genau das ist es.

    Schade, dass es viele nicht verstehen oder oftmals sogar absichtlich falsch interpretieren.


    Daher kann es durchaus sein, dass ein kleines, unscheinbares Lebewesen (eine "unscheinbare Art") eine Änderung der Umweltbedingungen überlebt, während große und vorher gut angepasste Lebewesen aussterben.
  • Zitat Langschläfer: "Eine wissenschaftliche Theorie gründet auf Erfahrung, also auch auf Experimente und Versuche. Diese Experimente und Versuche kann man wiederholen und somit auf ihre Richtigkeit hin überprüfen. etc."

    Ganz genau, dieser, nach wissenschaftlichen Vorgaben, nachvollziehbare Weg wäre der Beweis für eine Makroevolution. Noch kein einziger Laborversuch war bisher in der Lage, einen solchen Beweis zu erbringen. Nur eine kleine Mikroevolution innerhalb der ARTEN kann beobachtet werden. Doch die Art bleibt erhalten, wie bei den Züchtungen. Auch bei den bekannten Funden von Schädelknochen, etc. mussten die Wissenschaftler wieder kläglich zurückkrebsen, geschweige denn, man hätte irgendwelche Funde von Uebergangsstufen im Tierreich entdeckt. Soviel zum Thema Evolution. Gruss freefloating
    Carpe diem - pflücke den Tag!
  • Hallo freefloating! :)

    ich antworte mal . Es kommt ja nur auf die Zeit an, irgendwann nach tausenden Generationen ergeben sich Mutationen die sich positiv oder negativ auswirken. Dann wenn es keiner mehr erwartet ist eine heute scheinbar unnütze Mutation wertvoll und verschafft einen Vorteil...blablabla

    Wer kann das schon überprüfen? Tausende Generationen...
    ich wette das selbst 40 000 Generationen nicht genügen um als Argument angesehen zu werden:

    ...Im Februar 1988 starteten Richard Lenski und seine Kollegen das Dauer-Experiment, indem sie zwölf Kulturen des vor allem im Darm vorkommenden Bakteriums E. coli anlegten. Seitdem wird jeden Tag 0,1 Milliliter der Bakteriensuspension in eine neue Kulturflasche mit knapp zehn Millilitern Nährflüssigkeit gegeben, so dass die Mikroben immer genug Futter zum Wachsen haben. Regelmäßig entnehmen die Wissenschaftler Proben, die sie für spätere Experimente und Analysen einfrieren. Mittlerweile haben die Bakterien die Marke von 40.000 Generationen überschritten, so dass ein Vergleich der Lebensweise und des Erbguts aus den Generationen 2.000, 5.000, 10.000, 15.000, 20.000 und 40.000 möglich wurde.

    Bis Generation 20.000 verlief die Entwicklung der Bakterien sehr gleichmäßig, entdeckten die Forscher: Die Geschwindigkeit, mit dem sich Veränderungen im Erbgut – sogenannte Mutationen – ansammelten, blieb während dieser Zeit praktisch konstant. Allerdings ging damit nicht, wie erwartet, eine ebenfalls konstante Verbesserung der Fitness bei den Bakterien einher: Zuerst scheint sich ein großer Teil der Mutationen positiv auf das Überleben der Mikroben ausgewirkt zu haben, denn sie wuchsen messbar schneller als die ursprüngliche Population. Dann ließ diese Anpassungsgeschwindigkeit jedoch nach, obwohl die Mutationsrate gleich blieb.

    Nach etwa 26.000 Generationen muss es dann eine Mutation gegeben haben, die den DNA-Stoffwechsel beeinflusste. Als Konsequenz davon stieg die Mutationsrate rasant an. Während es beispielsweise nach 20.000 Generation 45 nachweisbare Mutation gab, waren es nach 40.000 Generationen bereits 653, und das Erbgut war zu dieser Zeit um 1,2 Prozent kürzer als das der ursprünglichen Bakterien. Die meisten dieser Veränderungen scheinen sich jedoch weder sehr positiv noch sehr negativ auf die Überlebensfähigkeit der Bakterien ausgewirkt zu haben, schreiben die Forscher. Einige der Mutationsvarianten, die bei den Laborkulturen auftraten, finden sich so oder ähnlich auch bei krankmachenden Bakterien. Die Labor-Evolution könnte daher helfen, diese potenziell gefährlichen Veränderungen besser zu verstehen und ihnen wirkungsvoll entgegenzutreten...
    wissenschaft.de - Evolution, live und in Farbe
    Interessant, nicht wahr?
    Liebe Grüße
    Carmen
  • Carmen schrieb:

    „[...] Seitdem wird jeden Tag 0,1 Milliliter der Bakteriensuspension in eine neue Kulturflasche mit knapp zehn Millilitern Nährflüssigkeit gegeben, so dass die Mikroben immer genug Futter zum Wachsen haben. Regelmäßig entnehmen die Wissenschaftler Proben, die sie für spätere Experimente und Analysen einfrieren. Mittlerweile haben die Bakterien die Marke von 40.000 Generationen überschritten, so dass ein Vergleich der Lebensweise und des Erbguts aus den Generationen 2.000, 5.000, 10.000, 15.000, 20.000 und 40.000 möglich wurde. [...]“

    Interessant, nicht wahr?

    In der Tat: Interessant!
    Falls ich richtig verstanden habe: In diesem Versuch wurde den Versuchsobjekten (-subjekten?) über 40.000 (angenommene) Generationen hinweg die gleiche Ernährung und die gleiche Umweltbedingung vorgesetzt. Dies ist dann tatsächlich ein Gegenbeweis für eine Entwicklung durch Anpassung (z. B. an sich ändernde Verhältnisse)? Aber vielleicht verstehe ich es doch nicht.
  • freefloating schrieb:


    Ganz genau, dieser, nach wissenschaftlichen Vorgaben, nachvollziehbare Weg wäre der Beweis für eine Makroevolution. Noch kein einziger Laborversuch war bisher in der Lage, einen solchen Beweis zu erbringen.


    Deshalb ist die ET aber nicht automatisch falsch, sondern zeigt nur, dass sie in einigen Bereichen noch nicht ausreichend erforscht ist.
  • Hallo youngster! :)
    Du hast einen wichtigen Punkt im Zitat ausgelassen:

    ...das Erbgut war zu dieser Zeit um 1,2 Prozent kürzer als das der ursprünglichen Bakterien.

    und einen 2.:
    ...Einige der Mutationsvarianten, die bei den Laborkulturen auftraten, finden sich so oder ähnlich auch bei krankmachenden Bakterien. Die Labor-Evolution könnte daher helfen, diese potenziell gefährlichen Veränderungen besser zu verstehen und ihnen wirkungsvoll entgegenzutreten...

    erkennst Du darin nicht ein Downgrade, eine Verringerung des Erbgutes?

    Wie passt das zu einer höher Entwicklung, die Notwendig ist um neue Arten des Lebens zu schaffen?

    Aber in der Tat ist Dein Einwand bezüglich des Anreizes und der Nahrung berechtigt.
    Auch ich habe mir diese Frage gestellt.
    Da kannst Du, als Lehrer, nachvollziehen ob alles mit rechten Dingen zu ging:
    E. coli Long-term Experimental Evolution Project Site
    eventuell kannst Du Dich ja mit der Michigan State University kurzschließen und wichtige Hinweise los werden um deren Forschung voran zu bringen?
    Ich zumindest, wäre Dir sehr dankbar.
    Zum Glück sterben die meisten krankhaft veränderten Mutanten aus! Survival of the Fittest, eben.
    Liebe Grüße
    Carmen
    lieber McKilroy, Dir ist schon klar das ich nicht die Autorin dieses Artikels bin? Wenn Du inhaltliche Probleme findest die ein Problem sind weil sie Deinem Verständnis widersprechen: wende Dich an die Michigan State University und werde am besten Projektleiter...

    Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Carmen ()

  • Carmen schrieb:

    Seitdem wird jeden Tag 0,1 Milliliter der Bakteriensuspension in eine neue Kulturflasche mit knapp zehn Millilitern Nährflüssigkeit gegeben, so dass die Mikroben immer genug Futter zum Wachsen haben.


    Dir ist aber schon klar, dass das nichts mit Evolution zu tun hat, oder?

    Du reißt irgendwelche Experimente total aus ihrem Zusammenhang und versuchst damit, deine Zweifel an der Evolution zu stärken.

    waren es nach 40.000 Generationen bereits 653


    Bei 10 ml 653 Mutationen.
    Dann rechne mal aus, wie viele Mutationen dann in der Realität zur Verfügung stehen.

    Carmen schrieb:

    Einige der Mutationsvarianten, die bei den Laborkulturen auftraten, finden sich so oder ähnlich auch bei krankmachenden Bakterien. Die Labor-Evolution könnte daher helfen, diese potenziell gefährlichen Veränderungen besser zu verstehen und ihnen wirkungsvoll entgegenzutreten...


    Carmen, da ich nach den bisherigen Diskussionen davon ausgehe, dass du schon einen gewissen Durchblick hast, scheinst du mit Absicht die Sachen falsch darzustellen!

    Die von dir fett dargestellten Worte betreffen doch nicht das Bakterium sondern den Wirt, also uns. Der Ausdruck "potenziell gefährlichen Veränderungen" meint doch nicht für das Bakterium potenziell gefährliche Veränderungen sondern für uns gefährliche Veränderungen.

    Es wäre schön, wenn du sachlich diskutieren würdest.


    freefloating schrieb:

    Auch bei den bekannten Funden von Schädelknochen, etc. mussten die Wissenschaftler wieder kläglich zurückkrebsen, geschweige denn, man hätte irgendwelche Funde von Uebergangsstufen im Tierreich entdeckt.


    Das ist eine völlig unhaltbare Behauptung von dir. Es gibt ausreichend Übergangsformen. Wenn du sie nicht anerkennst, ist das deine Sache. Aber zu behaupten, dass die Wissenschaft das so sehen würde, ist unmöglich. Die paar kirchlich gelenkten Pseudo-Wissenschaftler kann man da nicht als Maßstab nehmen.
  • Ich hab gehört Tintenfische werden in Zukunft auch an Land leben. Sie sind auf immer seichterenGewässern usw. Es kam auch schon vor, dass Tintenfische für kurze Zeit an Land unterwegs waren. Ich hab mal aufm Discovery Channel soen Film über die Tiere der Zukunft gesehen. Die haben fast ausschlieslich über Tintenfische geredet, die an Land Wohnen un in den Bäumen rumkrabbeln usw, weil bei denen die Entwicklung so schnell geht. Sie werden auch immer intelligenter.
    Sie haben auch viele Aufnahmen gezeit in denen Tintenfische an Land gelaufen sind um zB an einem Unterwasserzaun vorbeizukommen. Holt man einen an Land, rennen sie zwar wieder ins Wasser, is ja klar.. aber sie können sich auch an Land fortbewegen.. is ja schonmal was:P

    Man sieht ja heute auch so Tiere die sich grade entwickeln. Ich finde schon dass die benachteiligt sind.
    Seerobben oder Seehunde zB.. sie haben keine richtigen Beine mehr mit denen sich an Land viel anfangen lässt. Andererseits müssen sie immer an Land kommen da sie noch normale Lungen haben. Also sie entwickeln sich wohl grade ins Wasser rein, können aber auch noch nicht ohne Land..
    arme Veihcher xD.. Wahrscheinlich werden sie die Lungen auch so schnell nochtmehr los.. der Wal lebt schon lange ausschließlich im Wasser und die Hinterbeine haben sich schon komplett zurückgebildet - trotzdem braucht er noch Luft zum atmen.

    Gruß fexs
    Edit: hab mir grad en Walskelett angeguckt.. sie haben noch Hinterbeine aber man sieht sie eben net.. is j adann ziehmlich des selbe:P
    [COLOR="DarkRed"][SIZE="3"]Godspeed[/SIZE][/color] on [COLOR="DarkRed"][SIZE="3"]Devils[/SIZE][/color] Thunder

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von fexs ()

  • Zitat McKilroy: "Es gibt ausreichend Übergangsformen. Wenn du sie nicht anerkennst, ist das deine Sache. Aber zu behaupten, dass die Wissenschaft das so sehen würde, ist unmöglich. Die paar kirchlich gelenkten Pseudo-Wissenschaftler kann man da nicht als Maßstab nehmen."

    Lieber McKilroy, dann zeige doch einmal echte Beweise, mit Betonung auf echt im Sinne von beweiskräftig - es wird dir nicht gelingen, weil es sie nicht gibt. Alle bisherigen Funde können spezifischen Gattungen zugeordnet werden. Da nützt es dir auch nichts, wenn du christliche Universitäts-Professoren in die "Pseudo-Ecke" drängen möchtest - diese argumentieren übrigens nicht mit der Bibel, sondern mit wissenschaftlichen Fakten. Sehe es doch endlich ein mein Lieber, genauso wenig wie die Schöpfung, lässt sich die Evolution beweisen. C'est la vie! ;)
    Gruss freefloating
    Carpe diem - pflücke den Tag!
  • Carmen schrieb:

    Hallo youngster! :)[…]Da kannst Du, als Lehrer, nachvollziehen ob alles mit rechten Dingen zu ging:
    E. coli Long-term Experimental Evolution Project Site
    eventuell kannst Du Dich ja mit der Michigan State University kurzschließen und wichtige Hinweise los werden um deren Forschung voran zu bringen?[…]
    Nachvollziehen, ob alles mit rechten Dingen zuging? Du verwechselst mein kritisches Interesse mit Wissen. Allerdings ist mein Interesse neutral, also nicht von irgendeinem Aberglauben (vor)geprägt.

    Die Themen, die ich unterrichte, haben rein gar nichts mit dem hier behandelten Thema zu tun (obwohl …?).
  • freefloating schrieb:

    Alle bisherigen Funde können spezifischen Gattungen zugeordnet werden.


    Du weißt aber schon, worüber du redest?

    Irgendwie ist es doch logisch, dass sich jedes Lebewesen einer Gattung zuordnen lässt. Das ist bei dem System gar nicht anders möglich, denn wenn sich ein neues oder ausgestorbenes Lebewesen nicht in eine der vorhandenen Gattungen unterbringen lässt, wird eine neue Gattung festgelegt. Es ist doch gerade das System, dass man jedes Lebewesen zuordnet.


    Und zu den Übergangsformen:

    Schau dir einfach mal einen Stammbaum der Entwicklungsgeschichte an.


    @ fexs

    Sehr schöne Beispiele.

    Es ist sehr schön zu erkennen, wie sich nicht mehr benötigte Organe oder Gliedmaßen zurückbilden und sich dafür andere neu bilden bzw. sich mit ihrer neuen Aufgabe umgestalten.
  • Also die Sache mit den Tintenfischen scheint mir doch höchst spekulativ.
    In der Animal Planet/Discovery Channel/BBC/Discovery Kids-Produktion »The Future is Wild« wird die Existenz eines terrestrischen Octopus (sogenannter Swampus) nach sage und schreibe 100 Millionen Jahren als möglich erachtet; die eines von Ast zu Ast schwingenden Octopus (Squibbon) nach 200 Millionen Jahren.

    Möglich ist natürlich vieles – erst recht innerhalb einer so langen Zeitspanne; ob es von heutiger Warte aus betrachtet wissenschaftlich vertretbar ist, derlei Spekulationen aufzustellen, halte ich für fragwürdig, wenngleich ein Unterhaltungswert nicht abzusprechen ist – doch den hat (fast) jede Science-Fiction-Sendung.

    Oh, und bevor ich es vergesse: Man ging bei dieser Dokumentation davon aus, dass unterdes die Menschheit ausgestorben sei (was ich noch für am wahrscheinlichsten erachte – dumm genug sich selbst auszurotten ist sie jedenfalls), bzw. man hat es etwas kindgerechter und weniger apokalyptisch formuliert, indem die Menschheit die Erde verlassen, (einen) andere(n) Planeten besiedelt hat und dann – nach 5, 100 und 200 Millionen Jahren – Sonden zurück zur Erde schickt, um die zwischenzeitliche (Weiter-)Entwicklung der Erde und diverser Ökosysteme zu dokumentieren.

    Vielleicht aufgrund dieser Dokumentation bzw. unter Bezugnahme auf die Etymologie der Bezeichnung »Krake« – norwegisch, dänisch für »Seeungeheuer« oder auch »entwurzelter Baum« (Baumstumpf mit Wurzeln) – ist eine Seite wie diese entstanden, auf der es um »Fotobeweise« von auf Bäumen lebenden Kraken geht.

    Aus der Möglichkeit, dass sich Tintenfische kurzzeitig an Land aufhalten und überleben können, eine zentrale Tendenz für ihre Evolution abzuleiten, die sie zu Land- bzw. Baumbewohnern macht, scheint mir (fast) genauso wahrscheinlich wie aus dem Umstand, dass Menschen oftmals in Küstennähe siedeln und sich begrenzte Zeit (ohne Hilfsmittel) unter Wasser aufhalten können, eine Entwicklung zu einem zukünftigen Amphibienmenschen à la Ichthyander (griech.: ichthys = Fisch; -ander = Mann) zu postulieren.
    Es ist möglich, besitzt also wie ein Sechser im Lotto eine gewisse quantifizierbare Wahrscheinlichkeit; deswegen wird das Eintreffen einer solchen Entwicklung aber nicht unbedingt wahrscheinlich(er). Na ja, wir werden schon sehen … ;)


    Liebe Grüße,
    —CentCom
    [FONT="Garamond"][SIZE="2"]— Darkness reigns at the foot of the lighthouse. (Japanese Proverb) —[/SIZE][/FONT]
  • Hallo Ihr lieben,
    ist ja hier niemand mehr? Ich vermisse die Fortsetzung der Beiträge:confused:

    Seit 2 Tagen ist dieser Thread vakant!?

    Inzwischen habe ich folgende Nachricht Im Internet gefunden:

    Sheep gives birth to human-faced lamb


    A SHEEP gave birth to a dead lamb with a human-like face. The lamb was born in a village not far from the city of Izmir, Turkey.




    Was sagt Ihr dazu?

    Wollen manche Uns auf ´n Arm nehmen?

    Sheep gives birth to human-faced lamb | The Daily Telegraph


    Gruß
    red1980

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von red1980 ()

  • @centcom
    Die Sache mit den Tintenfischen is auch höchst spekulativ :P ich hab ja garnix anderes behauptet.. aber ich finde es echt interessant vor allem weil die ja echt des Zeug dazu haben an Land zu leben. Die Arme sind eigentlich super geeignet fürs Land, dazu kommt dass sie sehr intelligent sind.
    In dem Film sagen sie ja auch immer, dass es nur Spekulation ist und solche Wesen nur existieren könnten. Wenn nicht die dann eben andere ;)
    Man kann eben nur spekuliern.. das ganze Leben an sich is schon unwahrscheinlicher als 3 Sechser im Lotto hintereinander. Zumindest aus der Sicht des Menschen der so denkt wie es auf der Erde am praktischten ist:P Ich spekuliere weiter dass das ganze Universum eine Notwendigkeit ist:D (aber des gehört ja nicht hierher)

    Die Seite mit den Tintenfischen in den Bäumen kann doch nicht ernst gemeint sein oder?:D Entweder sind es klar erkennbare Stofftiere in den Bäumen oder irgendwelche Montagen bei denen man genau sieht, dass die Viehcher mit einer Unterwasserkamera aufgenommen wurden.

    @red1980
    Solche Geburten kommen immer wieder vor bei Ziegen und Schafen. Letztens auch in Afrika. Aber die Leute da haben es dann aus Angst verbrannt xD. Ich glaube des hat damit zu tun:
    Wenn man das Gesicht einer Ziege blatt drückt, ähnelt es dem Gesicht eines Menschen. Die meisten Tiere hatten einen Wasserkopf dadurch war die Schnatze blatt.. so hatten sie ein menschenähnliches Gesicht (fexs-Theorie 8-) )
    Wo ich schon mal am spekuliern bin xD (aber das gehört ja eigentlich auch nicht zu Evolution)
    cu
    [COLOR="DarkRed"][SIZE="3"]Godspeed[/SIZE][/color] on [COLOR="DarkRed"][SIZE="3"]Devils[/SIZE][/color] Thunder

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von fexs ()

  • freefloating schrieb:

    Sehe es doch endlich ein mein Lieber, genauso wenig wie die Schöpfung, lässt sich die Evolution beweisen. C'est la vie! ;)
    Gruss freefloating


    Schöpfung durch "Gott" wird man nie beweisen können. Wir wissen alle, dass z.B. das Christentum, Jesus usw. eine Fantasie-Wüstenreligion aus dem nahen Osten ist.

    Aber Evolution und Schöpfung miteinander zu vergleichen, freefloating. Das ist mehr als schwach und du hast es nicht nötig das zu versuchen.

    Geh mal in den Religionsthread, da sind genügend Beweise und Indizien die für Evolution sprechen. Auch wenn noch nicht alles erforscht ist: Einen super-Gott der angeblich immer schon da war und ist :rolleyes: braucht man eben heute nicht mehr.
  • Hallo Incognitous
    Hast du noch einen alten Thread von mir gefunden, du Glücklicher? :D. Tja, was würdest du ohne mich nur machen....:rolleyes:

    Nun, es ist völlig legitim, die beiden Varianten "Schöpfung" und "Evolution" miteinander zu vergleichen, denn diese beiden Theorien stehen weltweit zur Debatte. Davon abgesehen haben wir (ja, auch du) im "Schöpfer-Thread" ein Jahr lang nichts anderes getan. Vielleicht gäbe es noch eine Mischung aus Schöpfung und Evolution (prozesshafte Schöpfung), dann hätten wir noch eine dritte Variante. Was daran (oder an deinem Beitrag) schwach sein soll, überlassen wir doch aber lieber dem Leser. Ich möchte dich noch daran erinnern, dass ich in diesem Thread überhaupt nicht über Gott gesprochen habe, den hast du, mit deiner üblichen "Wertschätzung", ins Spiel gebracht.

    PS: Als Antwort zu deinem letzten Satz kannst du ja nochmals über meinem Zitat meditieren :D, man weiss nie, was da so alles passieren kann.
    Carpe diem - pflücke den Tag!

    Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von freefloating ()

  • freefloating schrieb:


    Nun, es ist völlig legitim, die beiden Varianten "Schöpfung" und "Evolution" miteinander zu vergleichen, denn diese beiden Theorien stehen weltweit zur Debatte.


    Davon abgesehen, dass ich das sicher nicht so unterschreiben würde, da die biblische Schöpfungsgeschichte kaum noch Ernsthaft diskutiert wird (außer halt hier :rolleyes: ) haben beide "Theorien" einfach nichts gemeinsam. Daher darf man sie nicht vergleichen.

    freefloating schrieb:

    . Vielleicht gäbe es noch eine Mischung aus Schöpfung und Evolution (prozesshafte Schöpfung), dann hätten wir noch eine dritte Variante.


    Das mag sein und will ich auch hoffen. Fortschritte sind immer gut. Und ich wäre sogar bereit diese von dir so genannte "dritte Variante" zu glauben, wenn sie denn auf wissenschaftlichen Tatsachen beruht. So wie das derzeit die Evolution macht.
    Aber ich bin nicht bereit etwas zu "Verfallen", was mal vor 2000 Jahren in einer kleinen Region dieser Welt (weit weg von uns) als die "Wahrheit" postuliert wurde, zu glauben und daran verkrampft festzuhalten, egal welcher Fortschritte auch kommen und diese schlicht zu ignorieren.
    Das nenne ich dann eine "Selbstlüge"

    freefloating schrieb:


    .. . man weiss nie, was da so alles passieren kann.


    Stimmt und finde ich auch das Tolle am Leben. :)
  • @fexs: Da muss ich dir jetzt aber widersprechen. Wenn du nämlich das Folgende schreibst [meine Unterstreichung]:

    fexs schrieb:


    Die Sache mit den Tintenfischen is auch höchst spekulativ :P ich hab ja garnix anderes behauptet..


    dann stimmt das leider nicht mit den tatsächlichen Gegebenheiten deines Ursprungsbeitrages überein.
    Hier noch mal dein diesbezüglicher Absatz [meine Unterstreichung]:

    fexs schrieb:

    Ich hab gehört Tintenfische werden in Zukunft auch an Land leben. Sie sind auf immer seichterenGewässern usw. Es kam auch schon vor, dass Tintenfische für kurze Zeit an Land unterwegs waren. Ich hab mal aufm Discovery Channel soen Film über die Tiere der Zukunft gesehen. Die haben fast ausschlieslich über Tintenfische geredet, die an Land Wohnen un in den Bäumen rumkrabbeln usw, weil bei denen die Entwicklung so schnell geht. Sie werden auch immer intelligenter.
    Sie haben auch viele Aufnahmen gezeit in denen Tintenfische an Land gelaufen sind um zB an einem Unterwasserzaun vorbeizukommen. Holt man einen an Land, rennen sie zwar wieder ins Wasser, is ja klar.. aber sie können sich auch an Land fortbewegen.. is ja schonmal was:P


    Ich kann hier nicht einen Satz oder eine Formulierung finden, der/die einen Konjunktiv enthält oder sonstwie Einschränkungen deinerseits formuliert, die auf die Spekulativität des Gesagten/Gezeigten hinweisen. Es klingt in deinen Ausführungen eher so, als wäre dies evolutionär bereits eine »abgemachte Sache«, dass Tintenfische an Land leben werden anstelle von »an Land leben könnten«. Der Unterschied zwischen einer Hypothese und einer Tatsache ist recht groß – zumal, wenn weitere Bedingungen dafür formuliert bzw. daran geknüpft werden und man sich auf einen Entwicklungszeitraum von 100 bis 200 Millionen Jahren beruft.
    Doch dazu fand sich nichts in deinen Ausführungen und daher wollte ich das Ganze etwas relativieren und in den richtigen Kontext bringen.

    Die Internetseite mit dem Pacific Nothwest Tree Octopus ist natürlich ein Hoax, das sollte klar sein – auch ohne Englischkenntnisse oder die Notwendigkeit, die Seite überhaupt aufzurufen. Ein Hinweis darauf war schon meine Formulierung im Text, als ich schrieb [meine Hervorhebung]: »… ist eine Seite wie diese entstanden, auf der es um »Fotobeweise« von auf Bäumen lebenden Kraken geht«. Im Allgemeinen werden Anführungszeichen für direkte wörtliche Rede bzw. für Zitate benutzt, wenn sie mehrere Wörter umschließen; bei einzelnen Wörtern kommen sie auch zum Einsatz, wenn es sich um Eigennamen handelt bzw. um Sachverhalte mit einem Attribut zu versehen, das eigentlich nicht passt, aber den Zustand am Besten beschreibt oder aber – wie hier in diesem Fall – wenn es sich um Ironie handelt. Ein Fotobeweis ist ein dokumentarisches, authentisches Zeugnis eines Augenblicks, aber ein »Fotobeweis« ist eine nicht unbedingt vertrauenswürdige Informationsquelle; also alles andere als ein tatsächlicher Beweis für irgendetwas. :)

    Inwiefern der Tintenfisch von heute »das Zeug dazu hat, an Land zu leben« erklärt sich mir nicht so ganz. Dass er überaus intelligent ist, ist unbestritten, hat mit dem Landleben erst mal aber nur wenig zu tun. Seine Intelligenz ist der von Ratten vergleichbar. Beide haben auch eine ähnliche Lebenserwartung von einem Jahr bis maximal 4 Jahre – man müsste also schauen, wer ggf. wessen Fressfeind würde und unter Umständen evolutionär das Zeitliche segnete. Und es gibt einen Punkt, der dem Tintenfisch momentan eher zum Nachteil gereicht: seine Existenz als Einzelgänger, wohingegen Ratten meist aus Rudeln oder Familien mit bis zu 60 Individuen bestehen.

    Gut, der Tintenfisch hat Arme auf denen er unter Wasser »laufen« kann (wenn schwimmen nicht möglich ist) bzw. einige Arten können sogar auf nur zwei Armen »sprinten« (z. B. Octopus marginatus oder Octopus aculeatus), um vor Beutetieren oder Fressfeinden unentdeckt zu bleiben. In seinem natürlichen Lebensraum ist das kein Problem, denn »Die Auftriebskraft eines Körpers in einem Medium ist genauso groß wie die Gewichtskraft des vom Körper verdrängten Mediums.« (Archimedisches Prinzip) und sie verfügen zudem über eine recht kräftige Muskulatur.
    Um allerdings zu einem Landlebewesen werden zu können, kommt er wohl oder übel kaum um die Entwicklung eines stabilen und stützenden Endoskeletts herum, da (zumindest bei größeren Exemplaren) die Muskulatur nicht ausreichen dürfte, das eigene Körpergewicht für längere Zeit und über größere Distanzen hinweg zu tragen und zu bewegen. Auch ein Mindestmaß an Geschwindigkeit wäre nicht verachtenswert, um vor Fressfeinden fliehen bzw. Beutetiere erreichen zu können, zumindest bis zu dem Zeitpunkt, wo sie sich auf Bäumen lebend von Ast zu Ast schwingen können. :)


    Liebe Grüße,
    —CentCom
    [FONT="Garamond"][SIZE="2"]— Darkness reigns at the foot of the lighthouse. (Japanese Proverb) —[/SIZE][/FONT]

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von CentCom ()

  • Ich hab noch einen interessanten Bericht gefunden. Die Beeinflussung von Spermien mittels Bakterien hat evolutionäre Auswirkungen. Kennt sich jemand mit dem Thema aus?

    Es ist ein recht gerissener Trick im Naturreich: Ein Bakterium sorgt dafür, dass sich sein Wirt erfolgreich vermehrt, indem er das Erbgut der Spermien verändert. Darin hatten Forscher überraschenderweise Teile des Bakterien-Genoms gefunden.

    Mit einem raffinierten genetischen Trick sichert das Bakterium Wolbachia sein Überleben in Insekten: Der Parasit manipuliert die Fortpflanzung seiner Wirte in großem Stil. Auf die Schliche gekommen ist dem Bakterium eine internationale Forschergruppe, die das Erbgut von Erzwespen entziffert und darin ein Gen des Schmarotzers entdeckt hat...

    ...Die Wissenschaftler hatten beobachtet, dass die von Wolbachia befallenen Wespen sich mit eng verwandten Arten nicht fortpflanzen können. "Tötet man die Bakterien mit einem Antibiotikum ab, klappt die Fortpflanzung dagegen problemlos", berichtet Bornberg-Bauer. "Daran sehen wir, dass Wolbachia auch die Entstehung von Arten beeinflusst." Neben der Manipulation des Befruchtungsvorgangs steht dem Parasiten noch ein ganzes Methodenarsenal zur Verfügung, wie die Forscher herausfanden: So tötet es beispielsweise bei einigen Insektenarten gezielt alle männlichen Nachkommen.

    Der Nachweis eines DNA-Abschnitts des Bakteriums im Erzwespen-Erbgut zeigt, wie verschlungen die Pfade der Evolution beim Wechselspiel zwischen Wirten und Parasiten sein können. Wie die Wissenschaftler belegen, wurde das Erbgut-Stück zu einem noch früheren Zeitpunkt in der Evolution von den Pockenviren an die Wolbachia-Bakterien übergeben. Dieses Gen hilft den Pockenviren, das Immunsystem ihrer Wirte zu ihren Gunsten zu verändern.
    [url=http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,672199,00.html]Parasiten-Trick: Bakterium verändert Spermien von Insekten - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wissenschaft[/url]

    Liebe Grüße
    Carmen
  • @CentCom
    Du bist ja ein ziehmlich kritischer Analyst xD.. wenn dus wirklich genau nehmen willst ist es im Prinzip richtig, aber
    in meinem Zitat hättest du des "Ich hab gehört" auchnoch unterstreichen können. Andere hättest du dafür bestimmt kritisiert.
    Es soll ja eine Diskussion bleiben. Wenn ich zu meinem Kumpel sag "Ich hab gehört du hast mit deiner Freundin Schluss gemacht"
    weiß ich ja auch nich ob es stimmt oder nich und provozier eher die Antwort von ihm. (ja anderes Thema ich weiß)
    Beim ganzen Rest hab ich mich auf den Film bezogen.

    An dem Beispiel von vielen anderen Lebewesen kannst du doch sehr gut erkennen, dass es zwar ein langer Weg bis
    dahin ist, dass ein Tintenfisch an Land leben kann aber unmöglich oder fast unmöglich ist es nicht. Es ist sehr gut möglich auch,
    wenn es so wahrscheinlich wie ein 6er im Lotto ist. Irgendeiner hat den 6er ja immer.
    Das mit den Ratten ist ja ne ganz andere Sache.
    Ich habs ja oben auch schon gesagt: Der Wal hat sich Von nem an Land lebenden, Tiere jagenden, relativ kleinen und wolfartigen
    Wesen zu nem 30m langen, unter Wasser lebenden, nackten Wesen entwickelt, das sich von Plankton ernährt un garnixmehr jagt.(Bartenwal)
    So weit muss sich der Tintenfisch ja garnich mehr entwicklen würd ich mal behaupten.. es is zumindest möglich. Wie du gerade auf
    Ratten als Fressfeinde kommst ist mir auch nich klar. Da fallen mir noch hunderte ein die eher am Wasser nach solchen Tieren jagen.
    (aber des wird schon sein Grund haben bei dir :D)

    @carmen
    Das ist ja wieder wie in nem Science-Fiction-Film:D Interessanter als das Pantoffeltierchen.. ich wette, wenn sie erstmal weiterforschen
    bekommen sie noch unglaublichere Dinge raus die Bakterien un andere Lebenwesen so treiben.
    Bei Musik wünschte ich mir ich wäre früher geboren und bei Wissenschaft das Gegenteil-.-
    naja...

    bis dann
    fexs
    [COLOR="DarkRed"][SIZE="3"]Godspeed[/SIZE][/color] on [COLOR="DarkRed"][SIZE="3"]Devils[/SIZE][/color] Thunder
  • fexs schrieb:


    ...Ich habs ja oben auch schon gesagt: Der Wal hat sich Von nem an Land lebenden, Tiere jagenden, relativ kleinen und wolfartigen
    Wesen zu nem 30m langen, unter Wasser lebenden, nackten Wesen entwickelt, das sich von Plankton ernährt un garnixmehr jagt.(Bartenwal)...


    Wärst Du so nett und würdest Deine Quellen hierzu offenbaren?

    Liebe Grüße
    Carmen
  • Genau richtig das warn die Quellen. Ich hab bei Wikipedia Wal eingegeben und dann bei Evolution auf die Links geklickt;)
    War ja nicht schwer rauszubekommen:D Welche Quellen sollte en Kerl wie ich nachts um halb 1 schon haben. Wikipedia ist mein Freund;) Außerdem hatten wir des auch mal in der Schule.
    mfg

    EDIT: Hab eben den Artikel der Welt gelesen, das war anscheinend nur ein Aasfresser, aber bei Wikipedia stand auch was von Raubtier. Ich glaub das war aber nur die Artenfamlilie der Tiere. Die warn auch etwas größer. Noch ein Verwandter war das größte Raubtier das jemals gelebt hat. (Aber eben nicht der Ahne des Wales)
    cu
    [COLOR="DarkRed"][SIZE="3"]Godspeed[/SIZE][/color] on [COLOR="DarkRed"][SIZE="3"]Devils[/SIZE][/color] Thunder

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