Vernunft siegt – keine lebenden Tiere unter den Weihnachtsbaum!

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  • Vernunft siegt – keine lebenden Tiere unter den Weihnachtsbaum!

    Keine lebenden Tiere unter den Weihnachtsbaum!

    Jedes Jahr zu Weihnachten werden wieder unzählige Kleintiere unbedacht gekauft,
    unter dem Weihnachtsbaum nett drapiert,
    ein paar Tage fröhlich bespielt und landen dann im Tierheim.

    Ein Tier ist ein Freund
    Freunde verschenkt man nicht ...
    Freunde sucht man sich aus!



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    Tiere sind keine Weihnachtsgeschenke!

    Weihnachten ist für viele Menschen das Fest der Freude und der Liebe. Das Bild von fröhlichen Menschen und vor allem von lachenden Kindern, die mit ihren neuen Haustieren unter dem Weihnachtsbaum spielen hat wohl jeder zukünftige Heimtierhalter und der liebende Mensch, der Tiere verschenken möchte, im Sinn. Leider wird häufig aufgrund einer solchen romantischen Vorstellung oder auch nach langanhaltender Quengelei der Kinder ein Tier unter den Weihnachtsbaum gesetzt, über dessen wahres Wesen und dessen Bedürfnisse meist nicht ausreichend nachgedacht wurde.

    Deshalb Plüschtiere unter den Baum!

    Legt statt eines lebenden Tieres ein passendes Stofftier mit Gutschein unter den Baum. So hat der Beschenkte etwas, worauf er sich weiter freuen kann. Kauft ein paar Bücher über das ausgewählte Tier
    oder druckt euch Informationen aus dem Internet aus.

    Vernunft gehört auch zur Besinnlichkeit der Weihnachtszeit!

    MfG,
    NeHe
    Da, wo die Neurosen blüh'n, da möcht' ich Landschaftsgärtner sein!
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    Der Minister nimmt flüsternd den Bischof beim Arm: »Halt' du sie dumm, ich halt' sie arm!« (R. Mey)

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  • Kann nicht oft genug gesagt werden:

    Keine lebenden Tiere unter den Weihnachtsbaum!


    Aber auch danach gilt es einige Fragen zu klären, wie z.B.

    1. Welche Tierart passt zu mir, meiner Familie, unserem Tagesablauf, unseren Wohnverhältnisse?.
    2. Welche Rasse unter Berücksichtigung der rassespezifischen Merkmale passt zu uns? (Temperament, Veranlagung, zu welchem Zweck wurde die Rasse gezüchtet etc.)
    3. Eher reinrassig oder ein Mischling?
    4. Eher ein Männchen oder eher ein Weibchen?
    5. Eher ein junges oder ein älteres Tier?
    6. Welche artgerechte Haltung benötigt mein Tier ? (Unterbringung, Ernährung, Betreuungsaufwand, Auslauf)
    7. Welche Anschaffungen sind notwendig und welche Vorbereitungen müssen getroffen werden?
    8. Welche weitere Kosten können auftreten? (Ernährung, tiermedizinische Versorgung, Steuern)
    9. Falls es schon Tiere Zuhause gibt, wie können diese auf den Neuankömmling vorbereitet werden ?
    10. Von wo will ich mein Tier erhalten? (Züchter, Tierheim, Tierschutz)
    11. Was sagt der Vermieter und wie sieht es mit den Nachbarn aus?
  • Keine lebenden Tiere unter den Weihnachtsbaum!

    jo, nee, is klar ... auch wenn der Braten frischer ist wenn erst kurz vorm Fest die Rübe abkommt ... besser geschlachtet und sauber eingetütet kaufen ... ist hygienischer und weniger stressig.


    Jetzt mal im Ernst ...

    Ein Tier ist auch nach Weihnachten kein Geschenk!

    Wenn man ein Tier erwerben möchte, dann nur nach reiflicher Überlegung ob man genug Platz und vor allem Zeit dafür hat.

    Wenn man sich damit auch noch im klaren ist, daß Urlaub dann nicht mehr so einfach machbar ist, dann ernsthaft überlegen ob man nicht lieber ein Tier aus dem Tierheim holt (am besten vorher ausprobieren mit Gassi gehen etc.) anstatt die Nobelrasse vom Züchter ...
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