Mozilla Firefox (immer aktuelle Infos)

    • Open Source

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen



    • Wer (Sie oder Er) in Sachen Mozilla Firefox nicht unbedingt immer das Allerneueste haben muss, ist derzeit recht gut beraten, vorerst noch nicht das neue Produkt Firefox Quantum (57.x.x) zu installieren und zu nutzen, sondern Mozilla Firefox 52.x.x in der ESR-Variante (Extended Support Release) wei­ter­zuver­wen­den. Das ist noch bis zum Sommer 2018 und Version 52.9.x möglich. Sicherheitsupdates sind in jedem Fall bis zum Supportende im Aug. 2018 und evtl. auch darüber hinaus gewährleistet. Und warum sollte man das tun? Firefox Quantum ist eine komplette Neuentwicklung mit Millionen neuer Codezeilen. Statistisch gesehen "baut" während der Programmierung jeder Entwickler etwa einen Fehler pro 10 Codezeilen ein. Man kann sich also so in etwa ausrechnen, wie viele Entwickler an dem Projekt beteiligt sind und wie viele Fehler Firefox Quantum ungefähr "mitbringen" dürfte. Einige wenige wurden bereits durch 57.0.1, 57.0.2, 57.0.3, 57.0.4, 58.0, 58.0.1 und 58.0.2 behoben.

      Aktuell letztes Update (Mozilla Firefox 59.0 Quantum): 59.0

      Aktuell letztes Update (Mozilla Firefox 52.0 ESR): 52.7.0
      Das freie Internet war in den letzten zwei Jahrzehnten eine wunderbare Sache.
      Wir haben damit wunderbar gelebt, es war wirklich eine tolle Zeit.
      Aber, das freie Internet ist Geschichte, wie es das Schwarz-Weiß-Fernsehen ist.
      Das freie Internet gibt es nicht mehr.
      Quelle: F!XMBR

      Dieser Beitrag wurde bereits 11 mal editiert, zuletzt von Danilo-San ()

    • Firefox 58 im Check: Mehr Schub für den Quantum-Browser – jetzt downloaden!
      von Timo Schurwanz
      22.01.2018, 14:37 Uhr Nach dem Mega-Update mit Firefox 57 geht es nun ums Tuning: Mozilla drückt beim Firefox 58 noch mal das Gaspedal durch und sorgt außerdem für mehr Sicherheit.

      Klar, den großen Wurf landete Mozilla mit Version 57: Firefox Quantum brachte unter anderem eine neue Optik, mehr Surf-Tempo und eine Umstellung der Browser-Erweiterungen. Firefox 58 kümmert sich nun ums Tuning, um gerade in Sachen Geschwindigkeit konkurrenzfähig zu bleiben. Die neue Version steht ab sofort als 32-Bit- oder 64-Bit-Variante zum Download bereit. COMPUTER BILD nennt alle Details.

      Firefox 58: Schneller laden, schneller surfen

      Laut Mozilla kann Firefox 58 bei der Anzeige von Webseiten noch einmal deutlich an Tempo zulegen. Verantwortlich dafür ist eine auf WebAssembly basierende Kompilierungs-Methode, die Webseiten schon aufbaut, während weitere Teile noch im Hintergrund nachgeladen. Zudem arbeitet die neue Version beim Seitenaufbau einzelne Aufgaben parallel und somit schneller ab („Off-Main-Thread Painting“). Beim Download von Dateien kommt eine neue Technik namens „Streaming Compilation“ zum Einsatz: Die wartet nicht mehr auf den fertigen Download von Dateien, sondern verarbeitet diese während des Herunterladens. Optimierungen beim sogenannten „JavaScript-Caching“ sorgen für zusätzlichen Schwung beim Anzeigen vieler Webseiten.

      Firefox-Schutz vor CPU-Sicherheitslücken

      Schon mit Firefox 57.0.4 reichte Mozilla ein Update nach, das gegen die Prozessor-Sicherheitslücken Meltdown und Spectre schützte. In Firefox 58 hat Mozilla den eingebauten Schutz noch einmal verbessert. Mehr Infos zum Thema finden Sie in einem gesonderten Artikel zur CPU-Sicherheitslücke. Zudem können Sie mit dem Gratis-Tool COMPUTER BILD-CPU-Checker von Ashampoo Ihren Browser jederzeit auf Anfälligkeit testen.

      Firefox Quantum 58: Verbesserte Erweiterungen

      Ebenfalls neu in Firefox Quantum 58: Erweiterungen dürfen die Suchmaschine und die Optik von Firefox nur nach Erlaubnis durch den Nutzer ändern. Hintergrund: Seit dem Umstieg auf Quantum unterstützt Firefox als Erweiterungen nur noch Web Extensions. Die sorgen dafür, dass sich etwa die Darstellung des Browsers einfacher anpassen und Suchmaschinen schneller hinzufügen lassen. Damit das nicht still und heimlich passiert, werden Nutzer ab sofort darüber informiert – und müssen die Anpassung genehmigen.

      Firefox 58 – weitere Neuerungen

      Die mit Firefox 56 eingeführte Screenshot-Funktion hat Mozilla ebenfalls aufgebohrt: Jetzt lassen sich Screenshots auch im privaten Surfmodus anfertigen und auf Wunsch direkt in die Zwischenablage kopieren. Die praktische Autoausfüllen-Funktion, die im Browser sicher hinterlegte Daten selbstständig einträgt, kommt nun auch mit Kreditkarten-Daten zurecht. Die neue Version steht ab sofort als 32-Bit- oder 64-Bit-Variante zum Download bereit.


      Quelle: Browser-Check: Firefox 58 jetzt downloaden - COMPUTER BILD
    • Eidi schrieb:

      Das hier -> Fake Firefox Update soll man mit dem 58er auch wieder ganz normal schließen können. ;)
      Das sind halt die oben erwähnten (#51) Kinderkrankheiten, die nahezu jede Neuentwicklung mitbringt.
      Das freie Internet war in den letzten zwei Jahrzehnten eine wunderbare Sache.
      Wir haben damit wunderbar gelebt, es war wirklich eine tolle Zeit.
      Aber, das freie Internet ist Geschichte, wie es das Schwarz-Weiß-Fernsehen ist.
      Das freie Internet gibt es nicht mehr.
      Quelle: F!XMBR
    • Firefox 60 unterstützt Zwei-Faktor-Authentifizierung
      Die kommende Firefox-Version 60 wird erstmals mit aktiver WebAuthn-API ausgeliefert. Diese erlaubt eine abgesicherte Zwei-Faktor-Authentifizierung nach U2F, die gegen gängige Phishing-Angriffe immun ist.
      von Stefan Bordel 30.01.2018

      Mehr Sicherheit für kritische Webzugänge: Wie Mozilla in einem Blogpost ankündigt, soll Firefox ab Version 60 standardmässig mit aktiver WebAuthn-API ausgeliefert werden. Damit unterstützt der kommende Browser standardmässig eine Zwei-Faktor-Authentifizierung auf Basis von Public-Key-Kryptografie, die sich mit gängigen Phishing-Attacken nicht knacken lässt.
      Die WebAuthn-API ist für eine Anmeldung über Hardware-Token nach dem U2F-Standard erforderlich. Dieser offene Standard bietet einen besseren Schutz der Privatsphäre, da die beim Dienstanbieter hinterlegten persönlichen Daten auch bei Datendiebstahl nicht mit anderen U2F-Geräten genutzt werden können.

      Für eine erfolgreiche Anmeldung sind hier neben Nutzernamen und Passwort auch der Anschluss eines U2F-Hardware-Tokens erforderlich. Alternative Lösungen erlauben auch eine Verbindung via Bluetooth oder NFC am Smartphone. Aktuell unterstützen das Anmeldeverfahren via U2F-Token unter anderem die Systeme Windows, macOS und Linux, die Dienste von Google, Facebook, Salesforce und Dropbox sowie die Tools KeePass oder Password Safe.

      Darüber hinaus erlaubt die WebAuthn-Schnittstelle auch die Nutzung einer sicheren Ein-Faktor-Authentifizierung. Bei diesem Anmeldemechanismus erfolgt das Login ganz ohne Nutzername und Passwort über einen einzelnen Token. Nach vorheriger Konfiguration genügt es bei der Anmeldung über diese Methode etwa, eine Login-Anfrage auf dem Smartphone zu bestätigen. Ähnliche Methoden nutzen bereits Google und Dropbox über die mobilen Apps.

      U2F-Unterstützung: pünktlich zur neuen ESR-Version

      Durch die Implementierung der neuen API wolle Mozilla Webentwickler dazu ermutigen, ihre Dienste über eine moderne Zwei-Faktor-Authentifizierung nach U2F abzusichern. Dass Mozilla für die Aktivierung der WebAuthn-API die kommende Version 60 wählt, kommt nicht von ungefähr. Firefox 60 bildet die Basis für die nächste ESR-Version, die speziell bei Unternehmen aufgrund des längeren Supports beliebt ist. Mit der aktivierten API haben Firmen dadurch nun auch unter Firefox die Möglichkeit, auf U2F-Logins zurückzugreifen. In Google Chrome wird diese Technologie bereits seit Oktober 2014 unterstützt.


      Quelle: Firefox 60 unterstützt Zwei-Faktor-Authentifizierung
    • Von der Zukunft zurück zur Gegenwart...


      Browser-Sicherheit
      Firefox 58.0.1: Notfall-Update behebt kritische Sicherheitslücke
      Wer noch mit einer alten Firefox-Version surft, sollte das neue Update 58.0.1 einspielen. Mozilla und das BSI warnen vor einer kritischen Sicherheitslücke.

      Sie sollten die Installation der aktuellen Firefox-Version 58.0.1 anstoßen, sofern dies noch nicht automatisch beim Browser-Start geschehen ist. Die Mozilla Foundation warnt seit Montag vor einer kritischen Sicherheitslücke, mit der Angreifer aus der Ferne Schadcode auf Ihrem Rechner ausführen können.

      Dafür sei keine Authentifizierung am Computer des Opfers nötig. Cyberkriminelle müssen einen Nutzer lediglich zum Öffnen einer Webseite öffnen, auf der via XXS-Angriff (Cross-Site-Scripting) eine manipulierte CPV-Datei (Chrome Privileged Document) wartet.
      Betroffen von der Sicherheitslücke CVE-2018-5124 sind laut Mozilla alle Versionen von Firefox bis auf die neue Version 58.0.1, die Android-App und Firefox 52 ESR (Extended Support Release). Nutzer auf Systemen mit Windows, Mac OS und GNU/Linux sollten baldmöglichst ihre Firefox-Version überprüfen.
      Das funktioniert (unter Windows) über die Menüleiste und der Funktion „Über Firefox“. Wird die Menüleiste nicht angezeigt, halten Sie (unter Windows) die [ALT]-Taste gedrückt, bis das Menü eingeblendet wird. Ein notwendiges Update wird in der Regel automatisch eingespielt.

      Firefox 58.0.1: Download und weitere Infos

      Auf pc-magazin.de können Sie den aktuellen Download für Firefox 58.0.1 nutzen. Laut Mozillas Release-Notes kommt mit dem Update auch ein Bugfix, bei dem der Browser unter Einrichtung bestimmter Sicherheitsrichtlinien des Betriebssystems das Laden von Webseiten verweigern kann.

      Nutzer des Remote Desktop Protokolls können unter Umständen Probleme mit der Audio-Wiedergabe bei einer Fernverbindung haben. Diesen potenziellen Fehler haben die Entwickler noch nicht beheben können. Dennoch wird zum Update geraten, auch das Computer Emergency Response Team (CERT-Bund) des BSI hat bereits eine Warnung ausgesprochen.

      31.1.2018 von The-Khoa Nguyen


      Quelle: Firefox 58.0.1: Notfall-Update behebt kritische Sicherheitslücke - PC Magazin
    • Im Beitrag oben sind auch Mozilla-Seiten verlinkt.
      Vorrangig geht es hier um Infos.
      Im Startbeitrag ist aber der Link zur aktuellen Version auf den Mozilla-Seiten zu finden.
      Ich nutze z.B. Firefox Portable, was nicht auf der Mozilla Home zu finden ist. Download -> Mozilla Firefox, Portable Edition | PortableApps.com - Portable software for USB, portable and cloud drives
    • wegomyway schrieb:

      wäre es sinnvoller grundsätzlich die @home-web-site vom fuchs anzugeben ?
      Diese Verlinkung findet jede Suchmaschine.
      Die Specials sind leider ein wenig versteckt und nicht ganz so leicht zu finden:
      Das freie Internet war in den letzten zwei Jahrzehnten eine wunderbare Sache.
      Wir haben damit wunderbar gelebt, es war wirklich eine tolle Zeit.
      Aber, das freie Internet ist Geschichte, wie es das Schwarz-Weiß-Fernsehen ist.
      Das freie Internet gibt es nicht mehr.
      Quelle: F!XMBR
    • Auch als ESR-Variante 10.05.2018, 10:56 Uhr
      Firefox 60 geht an den Start
      Mozilla hat seinen Firefox-Browser jetzt in Version 60.0 veröffentlicht. Das neue Release wird erstmals mit aktiver WebAuthn-API für eine abgesicherte Anmeldung nach U2F ausgeliefert. Ausserdem ist Version 60.0 auch als ESR-Variante mit Langzeit-Support erhältlich.

      Mozillas Firefox-Browser ist ab sofort in der Version 60.0 verfügbar. Das Update umfasst vor allem Sicherheits-spezifische Neuerungen und Admin-Funktionen. Zudem bildet Version 60 die Basis für die neue ESR-Variante, die dank langer Entwicklungszyklen vor allem bei Unternehmen beliebt ist. Zu den Highlights von Firefox 60 zählen die aktive WebAuthn-API und die Unterstützung der Windows Group Policy.

      Dank der nun erstmals aktiv ausgelieferten Schnittstelle ist der Mozilla-Browser bereit für eine abgesicherte Anmeldung per Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) nach dem U2F-Standard. Der Login erfolgt dabei mit Hardware-Token, die via USB oder drahtlos per NFC / Bluetooth mit dem System verbunden werden. Daneben ist über die WebAuthn-API auch eine Ein-Faktor-Authentifizierung möglich, die nach der Einrichtung allein über den Hardware-Token erfolgt. Aktuell unterstützen das Anmeldeverfahren via U2F-Token unter anderem die Systeme Windows, macOS und Linux, die Dienste von Google, Facebook, Salesforce und Dropbox sowie die Tools KeePass oder Password Safe.

      Speziell für Administratoren dürfte die neue Policy Engine in Firefox 60.0 interessant sein. Sie erlaubt eine zentrale Verwaltung des Browser über die Windows-Gruppenrichtlinien sowie per JSON-Dokument als systemübergreifende Lösung für Windows, Linux und macOS. Administratoren können damit etwa einen Standard-Proxy einrichten, bestimmte Funktionen verwalten oder Firefox im Paket mit einer Sammlung von Erweiterungen und Lesezeichen ausrollen.

      Firefox Quantum ESR

      Mit Version 60.0 erhält nun ausserdem die ESR-Variante des Firefox-Browsers ebenfalls die neue CSS Engine aus dem Quantum Release. Im direkten Vergleich zur bisherigen Gecko Engine verspricht die neue Technologie doppeltes Tempo bei bis zu 30 Prozent weniger Speicherbedarf. In der neuen Version rendert die Engine nun ebenfalls Bestandteile der Nutzeroberfläche, wodurch sich mehr Optionen für Browser-Themes ergeben sollen.
      Darüber hinaus wird die ESR-Variante wie gewohnt mit Langzeit-Support versorgt. Dies ist etwa für Unternehmen von Vorteil, da eigens entwickelte Erweiterungen nicht laufend an neue Browser-Releases angepasst werden müssen.

      Autor(in) Stefan Bordel


      Quelle: Firefox 60 geht an den Start - onlinepc.ch
    • Firefox 61: Smart und sicher soll er werden
      Firefox ist in der neuen Version 61 erschienen und bekommt ein erweitertes Tab Management und Performance-Verbesserungen spendiert.
      von Stefan Bordel, fby 28.06.2018

      Mehr Performance, Sicherheit und Funktionalität: Mozilla veröffentlicht Firefox in Version 61 und spendiert seinem Browser unter anderem schnellere Tabs, die dem Nutzer mehr Kontrolle gewähren. Darüber hinaus testen die Entwickler ein neues Security Tool zum Schutz von E-Mail-Konten.

      Dank der neuen Funktion «Tab Warming» soll in Firefox 61 der Wechsel zwischen verschiedenen Tabs beschleunigt werden, indem der Browser die Seiten bereits zu laden beginnt, sobald der Nutzer mit dem Mauszeiger über das jeweilige Tab fährt. Eine verbesserte Leistung soll auch die «Funktion Retained Display Lists» gewährleisten. Das Feature merkt sich lokal den Inhalt von häufig besuchten Seiten, sodass dieser nicht jedes Mal neu geladen werden muss.

      Ausserdem erlaubt der Browser in der neuen Version ein weitreichenderes Tab Management durch Add-ons. So können diese nun etwa Tabs komplett ausblenden, damit diese keinen Raum in der Tableiste beanspruchen. Zudem lässt sich das Verhalten des Browsers beim Öffnen und Schliessen von Tabs per Erweiterung konfigurieren. Die Firefox-Add-ons Hide Tabs und Tab Open/Close Control nutzen bereits die neuen Optionen.

      Mit Firefox 61 will Mozilla zudem auch die Suche nach speziellen Inhalten vereinfachen. Über das Punkte-Menü in der Adresszeile lassen sich nun beispielsweise individuelle Suchmaschinen von beliebigen Webseiten im Browser hinzufügen. Wer etwa gerne auf Github nach spannenden Projekten stöbert, kann die Suche der Entwicklerplattform jetzt direkt in Firefox integrieren.

      Firefox Monitor nutzt «Have I been pwned?»

      Daneben testet Mozilla derzeit ein neues Security Tool namens «Firefox Monitor» zur Absicherung von Online-Konten. Dabei nutzt der Hersteller die Datenbank des Dienstes «Have I been pwned?». In dieser sammelt der australische Microsoft-Direktor und IT-Sicherheitsexperte Troy Hunt Informationen zu gekaperten Konten und Passwörter. Sobald die im Security Tool hinterlegte Adresse in der Datenbank auftaucht, wird der Nutzer automatisch gewarnt und kann Gegenmassnahmen einleiten wie etwa einen Passwortwechsel. Mozilla will das Tool zunächst mit einer kleineren Nutzergruppe testen, bevor es dann global ausgerollt werden soll.


      Quelle: Firefox 61: Smart und sicher soll er werden
    • Firefox 61.0.2: Neue Funktion in Windows-Version

      Mozilla behebt mit Firefox 61.0.2 diverse Bugs.

      Windows-Nutzer dürfen sich aber zusätzlich über eine neue Funktion freuen.

      Knapp einen Monat nach Firefox 61.0.1 hat Mozilla nun Firefox 61.0.2 zum Download freigegeben.
      Die neue Version ist über die in Firefox integrierte Autoupdate-Funktion verfügbar.
      In erster Linie handelt es sich um einen Bugfix-Release. Es werden also vor allem Fehler behoben.

      Neue Funktion für Windows-Nutzer

      Allerdings gibt es ausnahmsweise dieses Mal auch eine neue Funktion, die ausschließlich unter Windows funktioniert:
      Firefox erhält die Möglichkeit, automatisch eine Surf-Session wiederherzustellen, nachdem Windows heruntergefahren oder neu gestartet wird.
      Die Funktion wird nicht allen Firefox-Nutzern zeitgleich zur Verfügung gestellt, sondern nach und nach über die kommenden Wochen freigeschaltet.

      Wer es aber eilig hat, der kann die Funktion auch manuell in Firefox 61.0.2 aktivieren.
      Und das geht so:
      - Geben Sie in der Adresszeile about:config ein, drücken Sie die Eingabetaste und bestätigen Sie das Lesen des Warnhinweises "Hier endet möglicherweise die Gewährleistung!" mit einem Klick auf den Button "Ich bin mir der Gefahren bewusst!
      - Suchen Sie im entsprechenden Eingabefeld nach: toolkit.winRegisterApplicationRestart
      - Ändern Sie dessen Wert mit einem Doppelklick so, dass "true" erscheint

      Die Funktion ist nun sofort aktiv und es ist also kein Neustart von Firefox notwendig.
      Sollte nun Firefox beim Herunterfahren des Rechners geöffnet sein, so startet Firefox nach dem Windows-Neustart automatisch und öffnet alle zuvor geöffneten Tabs. Sollten Sie die Funktion unpraktisch finden oder nicht benötigen, dann können Sie die Funktion auch wie oben beschrieben wieder abschalten.

      Mehrere Bugs werden mit Firefox 61.0.2 behoben

      Mit Firefox 61.0.2 werden auch mehrere Bug behoben. Dadurch verbessert sich unter anderem das Website-Rendering.
      Die Installation diverser Erweiterungen sorgte in der Vorgängerversion dafür, dass die Entwickler-Tools nicht richtig angezeigt wurden.
      Ebenfalls behoben wurde ein Bug, der bei einigen Nutzern für Abstürze sorgte, sobald gewisse Eingabehilfe-Funktionen verwendet wurden.

      Quelle: Firefox 61.0.2: Neue Funktion in Windows-Version - PC-WELT
    • Firefox 62 mit einfacherem Tracking-Schutz

      Das Update des Mozilla-Browsers bringt zwei neue CSS-Features und soll auf Windows-Rechnern schneller rendern.

      Mozilla stellt seit Mittwoch die stabile Version von Firefox 62 zum Download für Windows, macOS, Linux und Android bereit und verteilt diesen über automatische Updates. Der Browser wartet mit einer Reihe kleiner Neuerungen und Verbesserungen auf, die fast ausschließlich den Desktop-Versionen zugute kommen.
      Den Tracking-Schutz aktivieren und Cookies löschen können die Nutzer der neuen Firefox-Version nun direkt über das "i"-Icon in der Adresszeile. Firefox Home, die Startseite mit häufig genutzten Webseiten, lässt sich nun flexibler an eigene Vorlieben anpassen. Wie immer hat Mozilla diverse Sicherheitslücken gefixt, darunter eine kritische und drei gefährliche.

      Schneller Rendern mit Parallelisierung
      Auf Windows-Rechnern ohne Hardware-Grafikbeschleunigung soll der Browser durch Parallelisierung Grafiken schneller rendern können. Beim Abmelden von Firefox Sync kann der Browser nun auch Daten von der Desktop-Installation löschen.
      In der kommenden Version wird Firefox Symantec-Zertifikaten per Default misstrauen. Wer dies schon jetzt tut, kann in Firefox 62 über "about:config" die Einstellung "security.pki.distrust_ca_policy" auf "2" setzen. Wer in den Lesezeichen das Beschreibungsfeld nutzt, sollte seine Daten exportieren: Firefox 62 schafft dieses Feld ab; eine künftige Version wird die darin gespeicherten Daten löschen.
      Entwickler beglückt Mozilla nicht nur mit einer neuen dreispaltigen Ansicht der Werkzeuge, sondern auch mit zwei neuen CSS-Features: CSSShapes lassen Text um frei definierbare Formen herumfließen, beispielsweise um runde Bildmotive mit transparentem Hintergrund. Variable Fonts nutzen die Möglichkeit von OpenType, Variationen innerhalb einer Schriftart festzulegen.

      Quelle: Firefox 62 mit einfacherem Tracking-Schutz |
      heise online

      Update 04.10.2018
      Firefox 62.0.3: Mozilla stopft kritische Lücken

      Mit den Updates auf Firefox 62.0.3 sowie Firefox ESR 60.2.2 beseitigt der Browser-Hersteller zwei Sicherheitslücken, die er als kritisch einstuft. Auch der Tor Browser bekommt ein Update.
      Mozilla hat Sicherheits-Updates für Firefox bereitgestellt. Sie beseitigen zwei als kritisch eingestufte Schwachstellen im Browser sowie zwei Bugs, die nur Firefox unter macOS betreffen. Unter macOS Mojave (10.14) bleibt der Browser bei diversen Dialogfenstern hängen. Außerdem sind Probleme beim Abspielen verschlüsselter Videostreams behoben.

      Mozillas Sicherheitsmitteilung MFSA2018-24 führt zwei Sicherheitslücken auf, die als kritisch gelten. Beide betreffen
      Javascript und könnten genutzt werden, um eingeschleusten Code innerhalb der Sandbox auszuführen. An der Entdeckung beider Lücken waren dieselben Sicherheitsforscher beteiligt, die sie über das Bug-Bounty-Programm „SecuriTeam Secure Disclosure“ der Sicherheitsfirma Beyond Security eingereicht haben.

      In den neuen Browser-Versionen Firefox 62.0.3 sowie Firefox ESR 60.2.2 sind beide Schwachstellen behoben.
      Die Programmierer des Tor Projekts haben die Patches für Firefox ESR direkt in ihren Code integriert, bevor Mozilla eine fertige Version liefern konnte. Daher zeigt der aktualisierte Tor Browser 8.0.2 zwar an, er basiere auf Firefox ESR 60.2.1, enthält jedoch die für Firefox ESR 60.2.2 erstellten Code-Korrekturen. Mit der neuen Generation 8 gibt es noch einige Probleme, vor allem unter Linux.

      Quelle: Firefox 62.0.3: Mozilla stopft kritische Lücken - PC-WELT

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von mad.de () aus folgendem Grund: Update

    • Mozilla verschiebt Firefox-Misstrauen in unsichere Symantec-Zertifikate
      Zu viele populäre Webseiten verwenden immer noch unsichere Zertifikate von der Symantec-CA. Firefox 63 soll deshalb noch nicht vor diesen Seiten warnen.

      Eigentlich sollte Firefox mit der kommenden Version 63 den unsicheren TLS-Zertifikaten von Symantec generell nicht mehr vertrauen. In der Nightly-Version vom August 2018 stufte der Browser die Symantec-Zertifizierungsstelle (Certificate Authority, CA) als nicht vertrauenswürdig ein, und eigentlich sollten sich die daran anschließende Beta-Version des Browser sowie ab 23. Oktober die fertige Firefox-Version 63 ebenso verhalten. Doch daraus wird vorerst nichts, wie Mozilla-Entwickler Wayne Thayer mitteilte.

      Symantec-CA das Vertrauen entzogen

      Symantec hatte sein Geschäft mit der Zertifizierungsstelle 2017 eingestellt und die Sparte an DigiCert verkauft. Dieses Unternehmen bietet Website-Administratoren an, betroffene Symantec-Zertifikate (die teils unter den Namen von zugekauften Firmen wie Equifax, Geotrust, RapidSSL, Thawte oder Verisign ausgestellt wurden) kostenlos gegen neue DigiCert-Zertifikate zu tauschen. Symantec hatte erheblichen Unmut in der Branche hervorgerufen, weil sich die Firma des öfteren nicht an die Regeln beim Vergeben von Zertifikaten hielt und etwa mehrfach unberechtigterweise Zertifikate für die Domain google.com ausgestellt hatte.

      Aus diesem Grund entzogen Google (in seinem Browser Chrome) sowie Apple mit Safari der Symantec-CA bereits das Vertrauen. Auch Mozilla wollte bei Firefox nachziehen und der TLS-Verschlüsselung für Webseiten mit Symantec-Zertifikaten nicht mehr vertrauen. Dazu war im Zuge eines mehrstufigen Plans bereits in früheren Firefox-Versionen zunächst älteren Symantec-Zertifikaten (mit wenigen Ausnahmen) das Vertrauen entzogen worden.

      Beim Besuch solcher Webseiten (etwa von verbraucherzentrale.de) blendet die Nightly-Version 63 des Browsers eine Warnung ein, dass Angreifer bei dieser Verbindung etwa Passwörter oder Kreditkartendaten mitlesen könnten. Benutzer können die Seite erst aufrufen, nachdem sie eine Ausnahmeregel im Browser hinzugefügt haben. Wie Wayne Thayer nun jedoch in einem Blogbeitrag bekanntgab, will Mozilla diese Maßnahme vorerst stoppen und sie weder in die Beta- noch in die finale Version 63 von Firefox übernehmen.

      Austausch der Zertifikate verschleppt
      Als Grund für die Entscheidung nennt Thayer die Tatsache, dass noch immer zahlreiche häufig besuchte Webseiten im Internet solche unsicheren Zertifikate einsetzten – nach Messungen von Mozilla sollen es mehr als 1 Prozent der am häufigsten besuchten eine Million Webseiten weltweit sein (nach der Cisco-Umbrella-Liste). Thayer findet es bedauerlich, dass so viele Webseiten-Admins noch nicht tätig geworden sind, womöglich weil sie sich der Lage nicht bewusst seien.

      Zwar halte Mozilla die Sicherheit der Browser-Benutzer für wichtig, schreibt Thayer, und man sei sich des Risikos bewusst, das mit einer Verzögerung des CA-Vertrauensentzugs einhergehe. Dennoch misst man den negativen Auswirkungen größeres Gewicht bei und verschiebt daher die Änderung auf Firefox 64, dessen Beta-Version Mitte Oktober herauskommen soll.

      Quelle: Mozilla verschiebt Firefox-Misstrauen in unsichere Symantec-Zertifikate |
      heise online
    • Firefox: Mozilla streicht RSS-Unterstützung

      Die integrierte Unterstützung von RSS- und Atom-Feeds entfällt ab Firefox 64. Angesichts der geringen Nutzung sei der technische Aufwand inzwischen zu groß. Der Firefox-Hersteller empfiehlt RSS-Erweiterungen als Alternative.

      Mit der Veröffentlichung von Firefox 64 im Dezember gibt Mozilla die Unterstützung von RSS- und Atom-Feeds auf. Gleichzeitig entfällt das Feature Live Bookmarks für das Abonnement von RSS-Feeds ebenso wie die Feed-Vorschau. Statt weiter die integrierte RSS-Unterstützung zu pflegen, empfiehlt der Firefox-Hersteller den Nutzern von Web-Feeds, RSS-Reader-Erweiterungen zu installieren.
      „Nachdem wir die Belastungen für Pflege, Performance und Sicherheit durch die Firefox-Features für Feed-Vorschau und Abonnement betrachtet haben, sind wir zum Schluss gekommen, dass der Feed-Support im Produktkern nicht mehr tragbar ist“, schreibt in einem Blogeintrag Firefox-Entwickler Gijs Kruitbosch. „Während wir weiterhin an RSS glauben und das Ziel offener, interoperabler Formate im Web unterstützen, sind wir davon überzeugt, dass Web-Extensions sich am Besten für die Anforderungen von RSS eignen.“

      Kruitbosch begründet den Schritt außerdem damit, dass die Features nicht mit Mozillas Erwartungen an Quantum zu vereinen waren, der großen Neukonzeption von Firefox. Darüber hinaus hätten sie nur schlecht mit Podcasts, Synchronisation und Mozillas Mobilbrowsern harmoniert. „Kurz gesagt, die im Kern integrierten RSS-Features hätten sowohl eine umfangreiche technische Überarbeitung sowie erheblichen Design- und Wartungsaufwand erfordert, um sie für einen bedeutsamen Teil unserer Anwender nützlich zu machen.“ Laut Mozilla machten diese Features nur 0,01 Prozent der Browser-Sitzungen aus.

      In einer Supportseite beschreibt Mozilla Feed-Reader-Alternativen. Der Softwarehersteller verweist dort auch auf seine Anfang 2017 übernommene App Pocket hin, die aus dem Lesezeichendienst Read It Later hervorging und bei der Entdeckung neuer Inhalte helfen soll. Pocket für iOS und Android erhielt vor Kurzem eine neue Vorlesefunktion, die Text von abonnierten Seiten dank Amazon Polly in besonders natürlicher Sprechweise ausgeben soll.

      Mozilla ist nicht der erste einflussreiche Anbieter, der die RSS-Unterstützung streicht. Google stellte sein eigenes RSS-Tool Google Reader 2013 ein – und Apple entfernte RSS-Feeds schon 2012 aus der Mail-App für Mac.

      Quelle: Firefox: Mozilla streicht RSS-Unterstützung | ZDNet.de
    • Browser-Update: Mozilla veröffentlicht Firefox 63

      Firefox 63 steht zum Download bereit. Unter anderem wird das versehentliche Schließen von geöffneten Tabs erschwert.

      Mozilla.org hat Firefox 63 zum Download bereitgestellt. Mit Verbesserungen bei der Performance und beim Tracking-Schutz.
      Außerdem verhindert Firefox 63 das versehentliche Schließen von geöffneten Tabs.
      Die offiziellen Release Notes zu Firefox 63 hat Mozilla zwar noch nicht veröffentlicht, Betanews hat die Neuerungen aber bereits zusammengetragen.

      Bei Firefox 63 handelt es sich demnach in erster Linie um ein Performance-Update, der Browser sollte also schneller reagieren. Diese Leistungssteigerung soll sowohl für die Windows-Version von Firefox 63 als auch für die macOS-Version gelten. Grundlegend neue Funktionen bringt dieses Browser-Update dagegen nicht mit, es gibt aber einige Detailverbesserungen.

      Die Windows-Version von Firefox 63 übernimmt nun die Windows-10-Betriebssystem-Einstellungen für den Dark Mode. Wenn Sie jetzt den Browser schließen und mehrere Tabs geöffnet haben, erscheint zudem ein Hinweis-Fenster, das Sie fragt, ob Sie den Browser trotz der geöffneten Tabs wirklich schließen wollen.

      Was außerdem nach der Installation von Firefox 63 sofort auffällt: Der Browser weist den Benutzer auf die verbesserten Tracking-Einstellungen hin. Über das Schild-Symbol links in der Adresszeile können Sie Seitenelemente nach Belieben blockieren und Cookies löschen.

      Hinweis zur Installation des Updates:
      Falls Sie Firefox 62 derzeit installiert haben, zeigt Ihnen die Auto-Update-Funktion von Firefox die neue Version 63 noch nicht an. Stattdessen wird Firefox 62x als die aktuelle Version bezeichnet. Auf den FTP-Servern von Mozilla steht Firefox 63 in der finalen Version aber schon zum Download bereit. Über unseren Download können Sie Firefox 63 ebenfalls schon installieren.

      Quelle: Browser-Update: Mozilla veröffentlicht Firefox 63 - PC-WELT

      -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

      Firefox 63: Tracking-Schutz mit mehr Optionen

      Firefox 63 ist da: Die Nutzer können den Tracking-Schutz des Browsers nun besser konfigurieren, außerdem gibt es zahlreiche kleine Änderungen und Neuerungen.

      Mozilla hat die stabile Version 63 von Firefox veröffentlicht und verteilt sie nun über die Auto-Update-Funktion des Browsers. In den Einstellungen bekommen die Nutzer mehr Optionen, den eingebauten Tracking-Schutz des Browsers zu konfigurieren: Unter dem Punkt "Was blockiert werden soll" lässt sich etwa festlegen, dass bestimmte Seitenelemente immer blockiert werden sollen – und nicht nur in privaten Fenstern. Firefox blockiert Elemente, die "das Surfen verlangsamen" und den Nutzer "Webseite-übergreifend verfolgen können".

      Auf Wunsch weist Firefox außerdem Cookies von Drittanbietern ab. Standardmäßig erlaubt Firefox diese Cookies, außerdem ist der Tracking-Schutz nur im Privatmodus eingeschaltet. Wer also den bestmöglichen Schutz will, muss aktiv werden. In den Einstellungen können die Nutzer auch Ausnahmen festlegen, die von den Schutzmaßnahmen verschont bleiben. Das ist etwa dann sinnvoll, wenn Webseiten plötzlich nicht mehr richtig funktionieren, wovor Mozilla auch explizit warnt: "Es kann sein, dass manche Webseiten dadurch nicht mehr richtig angezeigt werden."

      Firefox 63 bietet außerdem einige Betriebssystem-spezifische Veränderungen. Unter Windows soll sich die Performance des Browsers verbessern, weil das Entwicklerteam zum Clang-Compiler wechselte. Zudem passt sich das Firefox-Theme nun an den Hell- und Dunkel-Modus von Windows 10 an. Mac-Nutzern mit guten Augen sollte der schnellere Tab-Wechsel auffallen, außerdem eine verbesserte Reaktionsfähigkeit. Unter Linux laufen die WebExtensions in einem eigenen Prozess.

      Auto-Update nicht mehr abschaltbar
      Mit Firefox 63 ist es nicht mehr möglich, die Auto-Update-Funktion des Browser stillzulegen. Unter about:config fehlt die Einstellung app.update.enabled. Wer die Updates nicht automatisch installiert haben will, kann in den Browser-Einstellungen unter "Firefox-Updates" immerhin den Punkt "Nach Updates zu suchen, aber vor der Installation nachfragen" auswählen. Verhindern lassen sich Updates weiterhin über Enterprise-Policies, was für Firmen relevant ist.

      Alle weiteren Neuerungen, Änderungen und Verbesserungen führen die Release Notes zu Version 63.0 auf. Die nächste stabile Version soll am 11. Dezember erscheinen, die Betaversion gibt es schon jetzt.

      Quelle: Firefox 63: Tracking-Schutz mit mehr Optionen |
      heise online

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von NeHe () aus folgendem Grund: links rep ;)

    • Mozilla bewirbt VPN-Dienst im Firefox-Browser

      Mozilla macht testweise Reklame für ProtonVPN direkt im Web-Browser Firefox – zunächst nur in den USA. Das Angebot soll Mozillas finanzielle Zukunft sichern.

      Um die persönlichen Daten der Firefox-Nutzer künftig besser zu schützen, hat Mozilla eine Partnerschaft mit ProtonVPN geschlossen. In den nächsten Monaten zeigt Firefox einer "kleinen Gruppe von Nutzern" zunächst Werbung für den VPN-Dienst an. "Dieses Experiment ist wichtig für Mozillas Zukunft", schreibt die Stiftung in ihrem Blog. Firefox will die Nutzer mit dem VPN-Dienst vor allem in öffentlichen Netzen schützen, etwa in Cafés oder auf Flughäfen. Außerdem will Mozilla seine Einnahmen erhöhen: "Wir brauchen unterschiedliche Einnahmequellen" – eine davon soll ProtonVPN sein. Bislang verdiente Mozilla vor allem Geld durch Partnerschaften mit Suchmaschine (etwa Google).

      Das "VPN-Experiment" beginnt am morgigen Mittwoch zunächst nur in den USA. Einer kleinen, zufällig ausgewählten Gruppe von Firefox-Nutzern wird innerhalb des Browsers unter gewissen Umständen das Angebot angezeigt. In einem kleinen Fenster ist zu lesen: "Firefox Recommends ProtonVPN". Für "nur 10 US-Dollar" im Monat können die Nutzer den Dienst abonnieren. Die VPN-Software von Proton gibt es für Windows, macOS, Linux sowie für Android und iOS. Die Zahlung wickeln Stripe und Recurly ab; Mozilla sammelt das Geld der Firefox-Nutzer ein. "Auf diese Weise unterstützen die Kunden Mozilla direkt", erklärt Chris More im Mozilla-Blog. Ein Teil der Erlöse geht an ProtonVPN für die Bereitstellung des Dienstes.

      Sicher, verlässlich, einfach
      ProtonVPN hat seinen Sitzen in der Schweiz und eine strenge Datenschutz-Policy. Der Dienst speichert keine Verbindungsdaten, weil dies das Schweizer Recht verbietet. Die Daten verschlüsselt der Dienst mit AES-256 und setzt Perfect Forward Secrecy (PFS) ein, was das Entschlüsseln durch Dritte unmöglich macht. Die Server stehen laut ProtonVPN in "abgehärteten Rechenzentren".

      Vorangegangen war ein gründlicher Auswahlprozess: "Unser Team hat sich mit den unterschiedlichsten Faktoren auseinandergesetzt, von der Konzeption und Implementierung der einzelnen VPN-Dienste und der dazugehörigen Software bis hin zur Sicherheit des eigenen Netzwerks und der internen Systeme des Herstellers", erklärt Mozilla. Am Ende habe man sich für ProtonVPN als Partner entschieden, weil es einen sicheren, verlässlichen und einfach zu nutzenden VPN-Service biete.

      Quelle: Mozilla bewirbt VPN-Dienst im Firefox-Browser |
      heise online
    • Wichtige Sicherheitsupdates für Firefox und Tor Browser erschienen

      Die Webbrowser Firefox, Firefox ESR und Tor Browser sind unter anderem für Attacken mit Schadcode anfällig.

      Wer Firefox, Firefox ESR oder den anonymisierenden Tor Browser nutzt, sollte die Webbrowser zügig aktualisieren. Ansonsten könnten Angreifer Firefox & Co. per DoS-Attacke ausknipsen und sogar Schadcode ausführen. Davor warnt Mozilla in einem Beitrag. Insgesamt schätzen die Entwickler die Sicherheitslücken als "kritisch" ein.

      Am gefährlichsten sind die Lücken, über die Angreifer aus der Ferne Speicherfehler auslösen können, um so eigenen Code auszuführen. Kommt es dazu, kommt dies generell einer kompletten Übernahme eines Computers gleich.

      Reparierte Browser
      Neben den Linux-, macOS- und Windows-Versionen ist davon auch die Android-Ausgabe von Firefox bedroht. Die abgesicherten Versionen Firefox 63 und Firefox ESR 60.3 stehen ab sofort zum Download bereit.

      Der Tor Browser baut auf Firefox ESR auf und die Entwickler haben die Schwachstellen in der Ausgabe 8.5a4 geschlossen. Neben den Sicherheitsupdates stecken im aktuellen Tor Browser noch aktuelle Versionen von beispielsweise HTTPS Everywhere (2018.9.19) und NoScript (10.1.9.9). Außerdem haben sich die Entwickler um ein paar Bugs gekümmert, wie man der offiziellen Ankündigung entnehmen kann.

      Quelle: Wichtige Sicherheitsupdates für Firefox und Tor Browser erschienen |
      heise Security
    • Firefox 64 erleichtert Deinstallation von Erweiterungen

      Das Kontextmenü erhält den Befehl "Erweiterung entfernen". Damit entfällt der Umweg über den Add-on –Manager. Nutzer können die Neuerung schon jetzt in der Beta-Version von Firefox 64 testen. Die finale Version erscheint am 11. Dezember.

      Mozilla überarbeitet den Add-on-Manager seines Browsers Firefox. Erste Änderungen fand Ghacks bereits vor rund einem Monat in einer Nightly-Version von Firefox 64. Nun soll eine weitere neue Funktion hinzugekommen sein, die die Deinstallation von Browsererweiterungen erleichtern soll.

      Bis einschließlich der aktuellen Version 63.0.1 lassen sich Erweiterungen nur über den Add-on-Manager entfernen. Dieser kann über das Menü des Browsers oder einen rechten Mausklick auf das Symbol einer Erweiterung aufgerufen werden. Dort finden sich schließlich die Schaltflächen zur Deaktivierung oder Löschung des Add-ons.

      Ab Firefox 64 erscheint im Kontextmenü auch ein Eintrag „Erweiterung entfernen“. Ein Klick darauf startet ohne Umweg über den Add-on-Manager die Deinstallation. Es muss lediglich noch ein Dialog bestätigt werden, der ausschließen soll, dass ein Add-in versehentlich gelöscht wird.

      Googles Browser Chrome unterstützt diese Funktion schon seit Jahren. Laut Ghacks stand sie schon zur Verfügung, als Google den Support für Erweiterungen einführte. Darüber hinaus bietet Google während der Installation auch die Möglichkeit, eine Erweiterung an Google zu melden, falls ein Nutzer sie beispielsweise als gefährlich einstuft.

      Eine weitere Änderung betrifft die Installation von Erweiterungen. Sie wird mit einer Meldung quittiert, die derzeit automatisch verschwindet, sobald zu einem anderen Tab gewechselt wird. Ab Firefox 64 müssen Nutzer den Dialog bestätigen. Mozilla will sicherstellen, dass Nutzer Benachrichtigungen über neu installierte Erweiterungen nicht verpassen.

      Nutzer, die die Neuerungen schon jetzt testen wollen, müssen die Betaversion von Firefox installieren. Die finale Version von Firefox 64 soll indes in rund einem Monat am 11. Dezember erscheinen.

      Quelle: Firefox 64 erleichtert Deinstallation von Erweiterungen | ZDNet.de
    • Neu

      Firefox: Mozilla testet E-Mail-Tabs und Price Tracking
      Nutzer sollen geöffnete Tabs per Mail teilen oder speichern können. Indessen behält Price Wise die Preise von Artikeln in Online-Shops im Auge.
      von Alexandra Lindner 14.11.2018

      Mozilla hat im Rahmen seiner experimentellen Testreihe Test Pilot zwei neue Features veröffentlicht. E-Mail-Tabs soll das Teilen von Links vereinfachen. Price Wise hingegen behält die Preise mehrerer Online-Shops im Auge, damit der Nutzer stets zum niedrigsten Betrag einkaufen kann.

      Beide Funktionen zielen vor allem darauf ab, dem Nutzer das Online-Shopping zu vereinfachen, wie Mozilla auf seinem Blog schreibt. E-Mail-Tabs wurde dafür entwickelt, besuchte Webseiten und Links für später zu speichern oder mit anderen zu teilen. Mit dem Tool hat der Nutzer die Möglichkeit, Links zu einem oder auch mehreren offenen Tabs in die Zwischenablage zu kopieren oder per Mail zu versenden. Hier lässt der Browser ausserdem die Wahl, ob nur die Links, eine Vorschau mit Screenshots oder sogar der Volltext gesendet werden soll.

      Laut Mozilla wird E-Mail-Tabs derzeit nur von Gmail unterstützt. Allerdings arbeite man daran, bald schon weitere Clients hinzuzufügen. Verfügt der User bereits über ein Gmail-Konto und ist darin eingeloggt, funktioniere das E-Mail-Tabs-Featre nahtlos. Andernfalls werde der Browser den Nutzer zu gegebenem Zeitpunkt auffordern, sich anzumelden oder einen Account zuzulegen.

      Price Wise behält mehrere Online-Shops im Auge

      Das zweite experimentelle Tool trägt den Namen Price Wise und soll den Nutzer direkt bei Online-Bestellungen unterstützen. Nachdem der Nutzer das Feature aktiviert hat, lassen sich jegliche Produkte von Amazon, Best Buy, Walmart, eBay und Home Depot zur sogenannten Watch List hinzufügen. Ab diesem Zeitpunkt behält Firefox dieses Produkt auf allen genannten Plattformen im Auge und informiert den Nutzer umgehend, wenn sich ein Preis verringert hat. Dabei ist es unerheblich, auf welcher Webseite der User gerade surft. Mittels Drop-Down-Menü zeigt Firefox an, wo sich was verändert hat und stellt auch die entsprechenden Links direkt bereit.

      Wie die angegebenen Online-Plattformen allerdings schon vermuten lassen, steht diese Funktion derzeit nur Nutzern aus den USA zur Verfügung. Eine deutschsprachige Version gibt es dafür (noch) nicht. Wer will, kann aber dennoch die US-Variante aktivieren.
      Wie bereits eingangs erwähnt, sind beide Features Teil von Mozillas Test-Pilot-Reihe. Auf Basis von Nutzerfeedback entwickelt und testet Firefox hier neue Funktionen für den Browser. Manche davon schlagen sich so gut, dass sie Eingang in die offizielle Version der Open-Source-Lösung finden, andere werden lediglich als separate App oder Erweiterung auf den Markt gebracht und wieder andere verschwinden auch im Nirvana. Die Entwickler laden dennoch alle interessierten Firefox-Nutzer dazu ein, sich an Test Pilot zu beteiligen, die neuen Funktionen auszuprobieren und gegebenenfalls mit ihrem Feedback zu optimieren.


      Quelle: Firefox: Mozilla testet E-Mail-Tabs und Price Tracking
    • Neu

      Firefox Monitor warnt im Browser vor gehackten Websites

      Mozillas "Firefox Monitor" warnt nun direkt im Firefox-Browser vor gehackten Websites. Die Nutzer können schnell prüfen, ob ihre Daten betroffen sind.

      Der "Firefox Monitor" prüft, ob E-Mail-Adressen und andere persönliche Informationen im Zuge von Hacks oder Datenpannen im Netz gelandet sind. Nun zeigt das Tool zusätzlich eine Warnungen im Firefox-Browser an, wenn der Nutzer eine Webseite besucht, "für die kürzlich eine Datenschutzverletzung gemeldet wurde". Der Nutzer kann sofort über den Dienst prüfen, ob auch eigene Daten betroffen sind.

      "Mit diesem neuen Feature möchten wir einmal mehr dem steigenden Interesse der Firefox-Nutzer an Privatsphäre und Online-Sicherheit entgegenkommen", schreibt Mozilla. Die neue Funktion wird in den nächsten Wochen schrittweise für alle Nutzer freigeschaltet.

      Die Warnung erscheint im Browser als Desktop-Benachrichtigung. Sie wird höchstens einmal pro Webseite angezeigt und bezieht sich nur auf Datenlecks innerhalb der vergangenen 12 Monate. Die Benachrichtigung lässt sich komplett abschalten, falls sie den Nutzer zu arg nervt.

      Bevor Firefox den Hinweis automatisch anzeigt, ist eine Anmeldung mit einer Mail-Adresse nötig. Sie wird in einen Hashwert (SHA-1-Hash) umgewandelt, von dem die ersten sechs Zeichen an die Hack-Datenbank "Have I Been Pwnd" gesendet werden. Deren API sendet dann Hashes von Adressen zurück, die zu dem eingeschickten Hashwert passen. Das Vorgehen schützt die Anonymität des Nutzers.

      Firefox Monitor ging im Sommer 2018 zunächst in den Testbetrieb und öffnete sich wenig später für alle Nutzer. Nach der Anmeldung auf monitor.firefox.com informiert der Dienst über zukünftige Kompromittierungen, in denen die E-Mail-Adresse auftaucht. Inzwischen erteilt der Monitor Auskunft in 26 Sprachen.

      Quelle: Firefox Monitor warnt im Browser vor gehackten Websites |
      heise online