Mozilla Firefox (immer aktuelle Infos)

    • Open Source

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    • Wer (Sie oder Er) in Sachen Mozilla Firefox nicht unbedingt immer das Allerneueste haben muss, ist derzeit recht gut beraten, vorerst noch nicht das neue Produkt Firefox Quantum (57.x.x) zu installieren und zu nutzen, sondern Mozilla Firefox 52.x.x in der ESR-Variante (Extended Support Release) wei­ter­zuver­wen­den. Das ist noch bis zum Sommer 2018 und Version 52.9.x möglich. Sicherheitsupdates sind in jedem Fall bis zum Supportende im Aug. 2018 und evtl. auch darüber hinaus gewährleistet. Und warum sollte man das tun? Firefox Quantum ist eine komplette Neuentwicklung mit Millionen neuer Codezeilen. Statistisch gesehen "baut" während der Programmierung jeder Entwickler etwa einen Fehler pro 10 Codezeilen ein. Man kann sich also so in etwa ausrechnen, wie viele Entwickler an dem Projekt beteiligt sind und wie viele Fehler Firefox Quantum ungefähr "mitbringen" dürfte. Einige wenige wurden bereits durch 57.0.1, 57.0.2, 57.0.3, 57.0.4, 58.0, 58.0.1 und 58.0.2 behoben.

      Aktuell letztes Update (Mozilla Firefox 59.0 Quantum): 59.0

      Aktuell letztes Update (Mozilla Firefox 52.0 ESR): 52.7.0
      Das freie Internet war in den letzten zwei Jahrzehnten eine wunderbare Sache.
      Wir haben damit wunderbar gelebt, es war wirklich eine tolle Zeit.
      Aber, das freie Internet ist Geschichte, wie es das Schwarz-Weiß-Fernsehen ist.
      Das freie Internet gibt es nicht mehr.
      Quelle: F!XMBR

      Dieser Beitrag wurde bereits 11 mal editiert, zuletzt von Danilo-San ()

    • Firefox 58 im Check: Mehr Schub für den Quantum-Browser – jetzt downloaden!
      von Timo Schurwanz
      22.01.2018, 14:37 Uhr Nach dem Mega-Update mit Firefox 57 geht es nun ums Tuning: Mozilla drückt beim Firefox 58 noch mal das Gaspedal durch und sorgt außerdem für mehr Sicherheit.

      Klar, den großen Wurf landete Mozilla mit Version 57: Firefox Quantum brachte unter anderem eine neue Optik, mehr Surf-Tempo und eine Umstellung der Browser-Erweiterungen. Firefox 58 kümmert sich nun ums Tuning, um gerade in Sachen Geschwindigkeit konkurrenzfähig zu bleiben. Die neue Version steht ab sofort als 32-Bit- oder 64-Bit-Variante zum Download bereit. COMPUTER BILD nennt alle Details.

      Firefox 58: Schneller laden, schneller surfen

      Laut Mozilla kann Firefox 58 bei der Anzeige von Webseiten noch einmal deutlich an Tempo zulegen. Verantwortlich dafür ist eine auf WebAssembly basierende Kompilierungs-Methode, die Webseiten schon aufbaut, während weitere Teile noch im Hintergrund nachgeladen. Zudem arbeitet die neue Version beim Seitenaufbau einzelne Aufgaben parallel und somit schneller ab („Off-Main-Thread Painting“). Beim Download von Dateien kommt eine neue Technik namens „Streaming Compilation“ zum Einsatz: Die wartet nicht mehr auf den fertigen Download von Dateien, sondern verarbeitet diese während des Herunterladens. Optimierungen beim sogenannten „JavaScript-Caching“ sorgen für zusätzlichen Schwung beim Anzeigen vieler Webseiten.

      Firefox-Schutz vor CPU-Sicherheitslücken

      Schon mit Firefox 57.0.4 reichte Mozilla ein Update nach, das gegen die Prozessor-Sicherheitslücken Meltdown und Spectre schützte. In Firefox 58 hat Mozilla den eingebauten Schutz noch einmal verbessert. Mehr Infos zum Thema finden Sie in einem gesonderten Artikel zur CPU-Sicherheitslücke. Zudem können Sie mit dem Gratis-Tool COMPUTER BILD-CPU-Checker von Ashampoo Ihren Browser jederzeit auf Anfälligkeit testen.

      Firefox Quantum 58: Verbesserte Erweiterungen

      Ebenfalls neu in Firefox Quantum 58: Erweiterungen dürfen die Suchmaschine und die Optik von Firefox nur nach Erlaubnis durch den Nutzer ändern. Hintergrund: Seit dem Umstieg auf Quantum unterstützt Firefox als Erweiterungen nur noch Web Extensions. Die sorgen dafür, dass sich etwa die Darstellung des Browsers einfacher anpassen und Suchmaschinen schneller hinzufügen lassen. Damit das nicht still und heimlich passiert, werden Nutzer ab sofort darüber informiert – und müssen die Anpassung genehmigen.

      Firefox 58 – weitere Neuerungen

      Die mit Firefox 56 eingeführte Screenshot-Funktion hat Mozilla ebenfalls aufgebohrt: Jetzt lassen sich Screenshots auch im privaten Surfmodus anfertigen und auf Wunsch direkt in die Zwischenablage kopieren. Die praktische Autoausfüllen-Funktion, die im Browser sicher hinterlegte Daten selbstständig einträgt, kommt nun auch mit Kreditkarten-Daten zurecht. Die neue Version steht ab sofort als 32-Bit- oder 64-Bit-Variante zum Download bereit.


      Quelle: Browser-Check: Firefox 58 jetzt downloaden - COMPUTER BILD
    • Eidi schrieb:

      Das hier -> Fake Firefox Update soll man mit dem 58er auch wieder ganz normal schließen können. ;)
      Das sind halt die oben erwähnten (#51) Kinderkrankheiten, die nahezu jede Neuentwicklung mitbringt.
      Das freie Internet war in den letzten zwei Jahrzehnten eine wunderbare Sache.
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      Quelle: F!XMBR
    • Firefox 60 unterstützt Zwei-Faktor-Authentifizierung
      Die kommende Firefox-Version 60 wird erstmals mit aktiver WebAuthn-API ausgeliefert. Diese erlaubt eine abgesicherte Zwei-Faktor-Authentifizierung nach U2F, die gegen gängige Phishing-Angriffe immun ist.
      von Stefan Bordel 30.01.2018

      Mehr Sicherheit für kritische Webzugänge: Wie Mozilla in einem Blogpost ankündigt, soll Firefox ab Version 60 standardmässig mit aktiver WebAuthn-API ausgeliefert werden. Damit unterstützt der kommende Browser standardmässig eine Zwei-Faktor-Authentifizierung auf Basis von Public-Key-Kryptografie, die sich mit gängigen Phishing-Attacken nicht knacken lässt.
      Die WebAuthn-API ist für eine Anmeldung über Hardware-Token nach dem U2F-Standard erforderlich. Dieser offene Standard bietet einen besseren Schutz der Privatsphäre, da die beim Dienstanbieter hinterlegten persönlichen Daten auch bei Datendiebstahl nicht mit anderen U2F-Geräten genutzt werden können.

      Für eine erfolgreiche Anmeldung sind hier neben Nutzernamen und Passwort auch der Anschluss eines U2F-Hardware-Tokens erforderlich. Alternative Lösungen erlauben auch eine Verbindung via Bluetooth oder NFC am Smartphone. Aktuell unterstützen das Anmeldeverfahren via U2F-Token unter anderem die Systeme Windows, macOS und Linux, die Dienste von Google, Facebook, Salesforce und Dropbox sowie die Tools KeePass oder Password Safe.

      Darüber hinaus erlaubt die WebAuthn-Schnittstelle auch die Nutzung einer sicheren Ein-Faktor-Authentifizierung. Bei diesem Anmeldemechanismus erfolgt das Login ganz ohne Nutzername und Passwort über einen einzelnen Token. Nach vorheriger Konfiguration genügt es bei der Anmeldung über diese Methode etwa, eine Login-Anfrage auf dem Smartphone zu bestätigen. Ähnliche Methoden nutzen bereits Google und Dropbox über die mobilen Apps.

      U2F-Unterstützung: pünktlich zur neuen ESR-Version

      Durch die Implementierung der neuen API wolle Mozilla Webentwickler dazu ermutigen, ihre Dienste über eine moderne Zwei-Faktor-Authentifizierung nach U2F abzusichern. Dass Mozilla für die Aktivierung der WebAuthn-API die kommende Version 60 wählt, kommt nicht von ungefähr. Firefox 60 bildet die Basis für die nächste ESR-Version, die speziell bei Unternehmen aufgrund des längeren Supports beliebt ist. Mit der aktivierten API haben Firmen dadurch nun auch unter Firefox die Möglichkeit, auf U2F-Logins zurückzugreifen. In Google Chrome wird diese Technologie bereits seit Oktober 2014 unterstützt.


      Quelle: Firefox 60 unterstützt Zwei-Faktor-Authentifizierung
    • Von der Zukunft zurück zur Gegenwart...


      Browser-Sicherheit
      Firefox 58.0.1: Notfall-Update behebt kritische Sicherheitslücke
      Wer noch mit einer alten Firefox-Version surft, sollte das neue Update 58.0.1 einspielen. Mozilla und das BSI warnen vor einer kritischen Sicherheitslücke.

      Sie sollten die Installation der aktuellen Firefox-Version 58.0.1 anstoßen, sofern dies noch nicht automatisch beim Browser-Start geschehen ist. Die Mozilla Foundation warnt seit Montag vor einer kritischen Sicherheitslücke, mit der Angreifer aus der Ferne Schadcode auf Ihrem Rechner ausführen können.

      Dafür sei keine Authentifizierung am Computer des Opfers nötig. Cyberkriminelle müssen einen Nutzer lediglich zum Öffnen einer Webseite öffnen, auf der via XXS-Angriff (Cross-Site-Scripting) eine manipulierte CPV-Datei (Chrome Privileged Document) wartet.
      Betroffen von der Sicherheitslücke CVE-2018-5124 sind laut Mozilla alle Versionen von Firefox bis auf die neue Version 58.0.1, die Android-App und Firefox 52 ESR (Extended Support Release). Nutzer auf Systemen mit Windows, Mac OS und GNU/Linux sollten baldmöglichst ihre Firefox-Version überprüfen.
      Das funktioniert (unter Windows) über die Menüleiste und der Funktion „Über Firefox“. Wird die Menüleiste nicht angezeigt, halten Sie (unter Windows) die [ALT]-Taste gedrückt, bis das Menü eingeblendet wird. Ein notwendiges Update wird in der Regel automatisch eingespielt.

      Firefox 58.0.1: Download und weitere Infos

      Auf pc-magazin.de können Sie den aktuellen Download für Firefox 58.0.1 nutzen. Laut Mozillas Release-Notes kommt mit dem Update auch ein Bugfix, bei dem der Browser unter Einrichtung bestimmter Sicherheitsrichtlinien des Betriebssystems das Laden von Webseiten verweigern kann.

      Nutzer des Remote Desktop Protokolls können unter Umständen Probleme mit der Audio-Wiedergabe bei einer Fernverbindung haben. Diesen potenziellen Fehler haben die Entwickler noch nicht beheben können. Dennoch wird zum Update geraten, auch das Computer Emergency Response Team (CERT-Bund) des BSI hat bereits eine Warnung ausgesprochen.

      31.1.2018 von The-Khoa Nguyen


      Quelle: Firefox 58.0.1: Notfall-Update behebt kritische Sicherheitslücke - PC Magazin
    • wegomyway schrieb:

      wäre es sinnvoller grundsätzlich die @home-web-site vom fuchs anzugeben ?
      Diese Verlinkung findet jede Suchmaschine.
      Die Specials sind leider ein wenig versteckt und nicht ganz so leicht zu finden:
      Das freie Internet war in den letzten zwei Jahrzehnten eine wunderbare Sache.
      Wir haben damit wunderbar gelebt, es war wirklich eine tolle Zeit.
      Aber, das freie Internet ist Geschichte, wie es das Schwarz-Weiß-Fernsehen ist.
      Das freie Internet gibt es nicht mehr.
      Quelle: F!XMBR
    • Auch als ESR-Variante 10.05.2018, 10:56 Uhr
      Firefox 60 geht an den Start
      Mozilla hat seinen Firefox-Browser jetzt in Version 60.0 veröffentlicht. Das neue Release wird erstmals mit aktiver WebAuthn-API für eine abgesicherte Anmeldung nach U2F ausgeliefert. Ausserdem ist Version 60.0 auch als ESR-Variante mit Langzeit-Support erhältlich.

      Mozillas Firefox-Browser ist ab sofort in der Version 60.0 verfügbar. Das Update umfasst vor allem Sicherheits-spezifische Neuerungen und Admin-Funktionen. Zudem bildet Version 60 die Basis für die neue ESR-Variante, die dank langer Entwicklungszyklen vor allem bei Unternehmen beliebt ist. Zu den Highlights von Firefox 60 zählen die aktive WebAuthn-API und die Unterstützung der Windows Group Policy.

      Dank der nun erstmals aktiv ausgelieferten Schnittstelle ist der Mozilla-Browser bereit für eine abgesicherte Anmeldung per Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) nach dem U2F-Standard. Der Login erfolgt dabei mit Hardware-Token, die via USB oder drahtlos per NFC / Bluetooth mit dem System verbunden werden. Daneben ist über die WebAuthn-API auch eine Ein-Faktor-Authentifizierung möglich, die nach der Einrichtung allein über den Hardware-Token erfolgt. Aktuell unterstützen das Anmeldeverfahren via U2F-Token unter anderem die Systeme Windows, macOS und Linux, die Dienste von Google, Facebook, Salesforce und Dropbox sowie die Tools KeePass oder Password Safe.

      Speziell für Administratoren dürfte die neue Policy Engine in Firefox 60.0 interessant sein. Sie erlaubt eine zentrale Verwaltung des Browser über die Windows-Gruppenrichtlinien sowie per JSON-Dokument als systemübergreifende Lösung für Windows, Linux und macOS. Administratoren können damit etwa einen Standard-Proxy einrichten, bestimmte Funktionen verwalten oder Firefox im Paket mit einer Sammlung von Erweiterungen und Lesezeichen ausrollen.

      Firefox Quantum ESR

      Mit Version 60.0 erhält nun ausserdem die ESR-Variante des Firefox-Browsers ebenfalls die neue CSS Engine aus dem Quantum Release. Im direkten Vergleich zur bisherigen Gecko Engine verspricht die neue Technologie doppeltes Tempo bei bis zu 30 Prozent weniger Speicherbedarf. In der neuen Version rendert die Engine nun ebenfalls Bestandteile der Nutzeroberfläche, wodurch sich mehr Optionen für Browser-Themes ergeben sollen.
      Darüber hinaus wird die ESR-Variante wie gewohnt mit Langzeit-Support versorgt. Dies ist etwa für Unternehmen von Vorteil, da eigens entwickelte Erweiterungen nicht laufend an neue Browser-Releases angepasst werden müssen.

      Autor(in) Stefan Bordel


      Quelle: Firefox 60 geht an den Start - onlinepc.ch