Mozilla Firefox (immer aktuelle Infos)

    • Open Source
    • 1.9.2014 - Firefox 32 steht ab sofort zum Download bereit - und damit der zweite Teil des Australis-Designs. Zusätzlich zu den abgerundeten Tabs kommt ein überarbeitetes Kontextmenü mit Symbolen zum Einsatz. Statt über die bisherigen Text-Einträge erledigen Sie die Befehle "Eine Seite zurück", "Eine Seite vor", "Aktuelle Seite neu laden" und "Lesezeichen für diese Seite hinzufügen" über vier Schaltflächen. Dadurch wird das Kontextmenü nicht nur platzsparender, sondern lässt sich auch intuitiver bedienen.

      Alle Downloads werden gescannt
      Firefox 32 fährt im Kampf gegen Malware schwere Geschütze auf: Sämtliche Downloads werden automatisch mit der Google Application Reputation Database abgeglichen und bei einer Übereinstimmung blockiert. Bislang griff der Scan lediglich auf eine lokale Blacklist zurück. Im Gegensatz zu Google Chrome lassen sich blockierte Downloads nicht auf Wunsch des Users fortsetzen.

      Geblockte Dateien zulassen
      Wird eine harmlose Datei von Firefox blockiert, haben Sie nur eine Möglichkeit, an das File zu kommen:
      Öffnen Sie die Einstellungen des Browsers und rufen Sie den Reiter "Sicherheit" auf. Hier entfernen Sie die Haken bei den Einträgen "Webseite blockieren, wenn sie als attackierend gemeldet wurde" und "Webseite blockieren, wenn sie als Betrugsversuch gemeldet wurde". Damit wird der komplette SafeBrowsing-Technik im Firefox abgeschaltet und die Datei sollte sich herunterladen lassen. Da durch die Deaktivierung aber auch die Überprüfung von Webseiten ausgehebelt wird, sollten Sie den Schutz nach dem Download wieder aktivieren.
      Alternativ füllen Sie den Eintrag "browser.safebrowsing.appRepURL" über die URL "about:config" mit einem leeren Wert. Das schaltet die Download-Prüfung ebenfalls ab, aber lässt andere Schutzmaßnahmen intakt.

      Details und Einzelheiten (Fotostrecke) siehe chip.de
      .....................Geld allein macht nicht glücklich. Es gehören auch noch Aktien, Beteiligungen, Gold und Grundstücke dazu.
    • Ich warte ja auf den Tag, an dem Netzneulinge (die meist eh auf M$ vertrauen und IE nutzen) gepampert werden auf Kosten derer, die standardmässig brain.exe im Autostart haben.

      :rolleyes:

      "Kampf gegen Malware" ... sollte beim Hersteller (Verursacher) ausgefochten werden, nicht beim Nutzer.
      Aber – bezeichnend für diese Zeit – der dumme, der Gegenmassnahmen gegen die Gegenmassnahmen ergreifen muss, ist der Verbraucher.

      Und ein ehemals flotter, schlanker Fuchs wird immer dicker und behäbiger ...

      Oder sind das schon alles Vorstufen zur totalen Netzkontrolle :panik: *verschwörungstheorisier*
      Da, wo die Neurosen blüh'n, da möcht' ich Landschaftsgärtner sein!
      Rechteübersicht * Forenregeln * F.A.Q. * Lexikon
      Suchfunktion * Chat * User helfen User
      Der Minister nimmt flüsternd den Bischof beim Arm: »Halt' du sie dumm, ich halt' sie arm!« (R. Mey)
    • 13.10.2014 - Firefox 33 steht ab sofort zum Download bereit, enttäuscht aber auf ganzer Linie:
      Statt zahlreicher neuer Features erscheint der Browser ohne sichtbare Neuerungen. Ursprünglich wollte Mozilla mit Firefox 33 die WebRTC-Funktionalität nachrüsten, mit der Sie ohne Zusatz-Tools Nachrichten an Freunde verschicken, Videokonferenzen starten oder Ihren Bildschirm freigeben.

      Firefox 33: Ohne Chats per WebRTC
      WebRTC soll nicht nur auf Webseiten funktionieren, die die Technik bereits unterstützen, sondern auch im Browser selbst: Rechts oben in der Menüleiste soll ein Sprechblasen-Icon angezeigt werden, über das Sie Chat-Einladungen per E-Mail versenden können. Öffnet der Empfänger diese ebenfalls in Firefox, können beide direkt über den Browser kommunizieren.

      Bessere Sitzungs-Wiederherstellung
      Scheinbar wurde die WebRTC-Implementierung nicht bis zum Release-Tag von Firefox 33 fertig - und ist nun für Firefox 34 eingeplant. Die überarbeitete Sitzungswiederhstellung hat es hingegen in die neue Version geschafft: Bislang war es in Ausnahmen möglich, dass der Browser die geöffneten Tabs nach einem Absturz nicht wiederherstellen konnte. Durch eine Änderung des Backup-Systems soll dies nun nicht mehr auftreten und Sitzungen deutlich zuverlässiger wiederhergestellt werden können.

      Privater Modus behält Zwischenablage
      Die einzige Neuerung von Firefox 33 können Sie feststellen, wenn Sie den privaten Modus nutzen oder Firefox 33 verboten haben, eine Chronik anzulegen: Text, den Sie innerhalb dieser Modi in die Zwischenablage kopiert haben, wurde bislang beim Beenden des Browsers gelöscht. Dies ist nun nicht mehr der Fall: Im privaten Modus des Firefox bleibt kopierter Text auch nach dem Schließen des Browsers in der Zwischenablage gespeichert, bis Sie diese überschreiben. Mozilla begründet die nicht ganz nachvollziehbare Änderung damit, dass sich User vermehrt über die gelöschten Inhalte in der Zwischenablage beschwert hatten.

      Details und Einzelheiten (Fotostrecke) siehe chip.de

      siehe auch Praxistest von Computerbild
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    • 2.12.2014 - Firefox 34 erschienen

      Firefox mit eingebautem Skype-Klon
      Firefox-Usern in Deutschland bringt das Update auf Version 34 somit nur Vorteile: Ursprünglich wollte Mozilla schon mit mit Firefox 33 die WebRTC-Funktionalität nachrüsten, mit der Sie ohne Zusatz-Tools zum Beispiel Skype-Nachrichten an Freunde verschicken, Videokonferenzen starten oder Ihren Bildschirm freigeben. Doch das hat nicht geklappt. Mit Firefox 34 ist der eingebaute Skype-Klon jetzt aber am Start. Details zur Funktion haben wir in einem eigenen Artikel gesammelt.

      Chatten mit Firefox
      Grundsätzlich ist der eingebaute Chat-Client (der noch eine Beta-Bandarole trägt) aber sehr einfach gehalten. Einfach auf die Sprechblase neben der URL-Zeile klicken, dann erzeugt Firefox einen Link. Diesen Link braucht der Chat-Partner, und schon kann man loslegen.

      Einige Nutzer klagen darüber, dass die Sprechblase im Menü fehlt. Über einen kleinen Trick holen Sie sich das Icon: Gehen Sie in "about:config" und suchen Sie den Wert "loop.throttled". Stellen Sie ihn auf "false" und starten Sie Firefox neu. Dann können Sie über das Einstellungsmenü unter "Anpassen" das Sprachblasen-Icon hinzufügen.

      Einfacher Optik-Wechsel
      Wieder etwas in Mode kommen in letzter Zeit Themes für Firefox, also die Möglichkeit, die Optik des Browsers schnell anzupassen. In Firefox 34 muss man sich nicht mehr kompliziert durch Untermenüs hangeln, um das Theme zu wechseln. Vielmehr gibt es im Einstellungsmenü jetzt unter "Anpassen" einen eigenen Button dafür.

      Quelle: chip.de
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    • Firefox 35 steht zum Download bereit

      Mozilla hat heute ein Update für den Firefox-Browser veröffentlicht. Dieses Update auf die Version 35.0 behebt verschiedene Fehler und bringt Neuerungen mit sich. Nach dem Update lässt sich das Aussehen des Browser einfacher mit Themes und Personas anpassen. Zudem kam eine Verbesserung im Bereich Webcrypto-Unterstützung oder beim HTML5-Support. Eine zusammenfassende Übersicht über die Verbesserungen oder Neuerungen findet ihr weiter unten im Abschnitt Changelog - Die Neuerungen und Verbesserungen.

      Die neue Firefox-Version steht wie immer für Windows, Linux und Mac OS X zur Verfügung. Firefox kümmert sich selbst um seine Versionspflege und aktualisiert sich auch automatisch, um Ihren Rechner zu schützen. Die neue Version kann aber auch über die offizielle Webseite oder FTP-Server heruntergeladen und installiert werden.

      Changelog - Die Neuerungen und Verbesserungen in dieser Version 35.0:
      New - Firefox Hello with new rooms-based conversations model
      New - Built-in support for H264 (MP4) on Mac OS X Snow Leopard (10.6) and newer through native APIs
      New - Improved handling of dynamic styling changes to increase responsiveness
      New - Implemented HTTP Public Key Pinning Extension (for enhanced authentication of encrypted connections)
      HTML5 - Changed JavaScript 'let' semantics to match the ES6 specification
      HTML5 - Resource Timing API implemented
      HTML5 - CSS filters enabled by default
      HTML5 - WebSocket available in Workers
      HTML5 - Added support for the CSS Font Loading API
      Developer - Support for inspecting ::before and ::after pseudo elements
      Developer - Computed view: Nodes matching the hovered selector are now highlighted
      Fixed - Show DOM Properties context menu item in inspector
      Fixed - Reduced resource usage for scaled images
      Fixed - PDF.js updated to version 1.0.907

      Das Update auf die neue Version kann über die integrierte Funktion automatisch oder manuell durchgeführt werden. Firefox 35.0 steht auch in mehreren Sprachen auf dem FTP-Server von Mozilla zur Verfügung.

      Quelle und Download: Firefox 35 steht zum Download bereit
    • 23.02.2015 - Firefox 36 erschienen

      Wie kürzlich der Konkurrent Google Chrome, unterstützt jetzt auch Firefox HTTP/2, den neuen Internet-Standard, der das Netz vor allem schneller machen soll. Wer Firefox immer wieder mal neu startet, kriegt Updates automatisch installiert. Ein Problem kann es aber geben, wenn Nutzer Ihren Browser nicht neu starten, sondern einfach laufen lassen. Firefox 36 zeigt auf Wunsch deshalb auch anstehende Updates im Firefox-Menü an. Leider muss man diese Funktion aber erst über "about:config" einschalten. Die Einstellung "app.update.badge" erledigt das.

      Einstellungen wandern in Tab
      Seit Jahren ist es ein Trend, dass Browser versuchen, möglichst alle Funktionen und Einstellungen in ein Tab zu pressen. Bei Firefox sind die Einstellungen bisher immer noch als klassisches Fenster gelöst. Bei Firefox 36 ändert sich hier was, aber vorerst nur unter der Haube. Ausgeliefert wird Firefox 36 auch immer noch mit den alten Einstellungen, die neuen können aber über "about:config" eingeschaltet werden. Suchen Sie dort nach der Zeile "browser.preferences.inContent" und setzen Sie sie per Doppelklick auf "true". Dann öffnet sich bei einem Klick auf "Einstellungen" nicht mehr ein Fenster, sondern ein übersichtlicheres Tab.

      Verbesserte Sync-Funktion und mehr Sicherheit
      Nutzer, die nicht nur immer vor dem gleichen PC sitzen, freuen sich bei Browsern über die Sync-Funktion. Firefox synct schon seit einigen Versionen fleißig, ab Firefox 36 werden auch die Webseiten abgeglichen, die auf die neue Tab-Seite gepinnt worden sind. Firefox sorgt auch wieder mit kleinen Maßnahmen für mehr Sicherheit: So wird Firefox die unsichere RC4-Verschlüsselung nicht mehr akzeptieren, außerdem werden bei bei Zertifikaten die 1024-Bit-RSA-Schlüssel aussortiert, jetzt müssen mindestens 2048 Bit Schlüssel genutzt werden. Leider haben es wie immer nicht alle interessanten Features aus der Beta-Phase in die Firefox 36 Final geschafft. Natives Abspielen von HTML 5 Videos war für YouTube angedacht, wurde aber auf Firefox 37 verschoben.


      Quelle & Fotostrecke auf chip.de
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    • 31.3.2015 - Firefox 37 erschienen

      Firefox 37 mit neuen Funktionen: Nachdem Nutzer der Firefox-Beta schon seit Ende Januar Youtube-Videos standardmäßig über HTML5 empfangen, sagt sich nun auch die herkömmliche Variante des Open-Source-Browsers von Flash los. Die Entwickler haben in Version 37 neue Media-Source-Extensions in den Browser implementiert, die eine native Wiedergabe von Youtube-Videos via HTML5 erlauben. Damit laden Videos nicht nur schneller - laut Youtube zwischen 15 und 80 Prozent -, sie verbrauchen auch weniger Bandbreite. Theoretisch können damit sogar Videos mit ultrahoher 4K- und HD-Auflösung mit 60 Bildern pro Sekunde abgespielt werden.

      Daneben verfügt Firefox 37 über die neue Feedback-Funktion Heartbeat. Dahinter verbirgt sich ein rudimentäres Bewertungssystem für den Open-Source-Browser. Heartbeat soll täglich an zufällige Nutzergruppe ausgespielt werden, die dort ihre Zufriedenheit mit dem Browser auf einer 5-Sterne-Skala kundtun können.
      Falls Sie nicht an dem Programm teilhaben möchte, deaktivieren Sie die Option in der Browser-Konfiguration: Geben Sie hierzu about:config in der Adresszeile ein und bestätigen Sie mit Enter. Die hierauf folgende Sicherheitsmeldung überspringen Sie ebenfalls mit Enter. Anschließend suchen Sie den Eintrag browser.selfsupport.url und tragen Sie hier den Wert "" ein.

      Unterdessen haben die Entwickler auch einige sicherheitsrelevante Änderungen vorgenommen. So wird etwa der Downgrade von TLS nicht mehr unterstützt. In der Vergangenheit haben Angreifer diese Lücke beispielsweise genutzt, um Nutzer auf unsichere Verbindungen umzuleiten und hierauf Daten abzugreifen. Zudem haben die Entwickler den DSA-Support (Digital Signature Algorithm) zu Gunsten der Browser-Sicherheit entfernt.
      Im Bereich der Zertifikate-Verwaltung gibt es zudem mehrere Verbesserungen, die die Sicherheit des Browser erhöhen.

      Quelle
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    • Firefox-Update: Mozilla schaltet opportunistische Verschlüsselung wieder aus

      Nicht mal eine Woche nach Firefox 37 muss Mozilla nun Firefox 37.0.1 nachlegen. Das Sicherheits-Feature "opportunistic encryption" kann missbraucht werden, um die Sicherheit von SSL/TLS-Verbindungen zu untergraben und wurde wieder entfernt.

      Die Entwickler bei Mozilla haben die neue Funktion für opportunistische Verschlüsselung in Firefox 37 mit einem Sicherheitsupdate wieder deaktiviert. Die Kehrtwende wurde nötig, nachdem ein Sicherheitsforscher die Macher des beliebten Webbrowsers darauf hingewiesen hatte, dass das neuartige Verfahren missbraucht werden kann, um die Sicherheit von SSL/TLS-Verbindungen zu untergraben (CVE-2015-0799).

      Sicherheits-Feature geht nach hinten los
      Mozillas opportunistische Verschlüsselung nutzt die Funktion für "Alternative Services" des HTTP/2-Protokolls. Allerdings enthält die Implementation Fehler, die ein Angreifer missbrauchen kann, um als Man-in-the-Middle seinem Opfer ein selbstsigniertes Zertifikat unterzuschieben, die Prüfung der Signatur zu unterbinden und den gesamten Datenverkehr mitzuschreiben.

      Normalerweise müsste der Browser des Opfers eine Warnung ausspucken, dass ihm ein neues, potentiell gefährliches Zertifikat angeboten wurde. Da der Angreifer diese Warnung aber unterdrücken kann, würde der Nutzer den Angriff nur dann entdecken, wenn er ohnehin alle Zertifikate manuell überprüft – ein Vorgehen, das beim alltäglichen Surfen in der Praxis kaum umzusetzen ist.

      Die Entwickler stufen das Problem als "kritisch" ein und haben deswegen die opportunistische Verschlüsselung mit dem bereits erschienenen Firefox 37.0.1 erst einmal wieder entfernt. Das entsprechende Update wird bereits automatisch über die Update-Funktion des Browsers verteilt. Später soll die opportunistische Verschlüsselung wieder aktiviert werden – allerdings erst nach eingehenden Tests.

      Quelle: Firefox-Update: Mozilla schaltet opportunistische Verschlüsselung wieder aus | heise online
    • Ergänzung zu Firefox 37

      Media Source Extension für alle Webseiten und nicht nur für YouTube aktivieren
      Firefox ändert Darstellung nur von YouTube-Videos durch HTML5 und Media Source Extension (MSE)

      YouTube-Videos werden seit Firefox Version 37 standardmäßig nun mit HTML5 abgespielt (vorher Flash). Die Entwickler haben die neue Media Source Extension (MSE) in den Browser implementiert, die eine native Wiedergabe von YouTube-Videos via HTML5 erlaubt. Bei anderen Videos müssen Anwender mit eventuellen Qualitätseinbußen beim Ansehen rechnen, denn Firefox hat sich nur auf YouTube-Videos beschränkt. Nicht-YouTube-Videos können über Firefox lediglich in der geringsten verfügbaren Auflösung wiedergegeben werden. Um auch sie mit bester Qualität anzusehen, muss unter about:config in der Adresszeile ein Eintrag geändert werden.

      In der Suchleiste geben Sie media.mediasource.youtubeonly ein und klicken doppelt auf den "Wert", sodass false statt true erscheint.
      (bedeutet: Media Source "nicht nur auf YouTube")

      Browser-Check "HTML5-Videoplayer von YouTube" - Was unterstützt dein Browser?

      Abgefragt werden:
      - HTMLVideoElement
      - H.264
      - WebM VP8
      - Media Source Extensions
      - MSE & H.264
      - MSE & WebM VP9

      Quelle - wintotal
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    • 13.5.2015 - Firefox 38 erschienen

      Firefox 38 bringt eine eingebaute Digitale Rechteverwaltung mit. Für DRM-geschützte HTML5-Videos sind keine zusätzlichen Plug-ins mehr nötig. Somit kann Firefox DRM-geschützte HTML5-Videos und -Audios direkt abspielen. Das erleichtert beispielsweise die Nutzung von Streaming-Diensten wie Netflix: Eine zusätzliche Installation der Silverlight-Erweiterung ist zukünftig überflüssig. Zuständig für die Rechteverwaltung ist Primetime, ein Content-Decryption-Module (CDM) von Adobe. Zuvor war es im Flash-Plug-in verfügbar.

      Die Erweiterung von Adobe wird automatisch mit Firefox installiert und ist standardmäßig aktiviert. Wer das Programm nicht auf seinem Rechner haben möchte, kann es über die Einstellungen im Abschnitt "Inhalt" löschen. Dazu müssen Nutzer das Häkchen bei "Inhalte mit DRM-Kopierschutz wiedergeben" entfernen. Alternativ lässt sich das Modul auch deaktivieren, ohne dass es vom Rechner verschwindet. Derzeit ist Adobe Primetime nur für Windows verfügbar.

      Facelift für Einstellungen
      Die Firefox-Einstellungen sind nun in einem Tab untergebracht.
      Neu gestaltet haben die Entwickler die Browser-Einstellungen. Sie öffnen sich nun in einem Tab – und nicht mehr in vielen kleinen Fenstern. Ziel der Umgestaltung sei eine Einheitlichkeit im Design bei den verschiedenen Betriebssystemen und Geräten, erklärte das UX-Team in einem Blog-Post. Nutzer können die Optionen auch über die Adressleiste mit about:preferences aufrufen. Wem die neuen Einstellungen nicht gefallen, kann über about:config den alten Einstellungsdialog reaktivieren, indem der Schalter browser.preferences.inContent per Doppelklick auf false gesetzt wird.

      Version 38 unterstützt Ruby-Annotations, die bei japanischen Schriftzeichen Hinweise zur Betonung und Bedeutung liefern. Die Entwickler haben außerdem "verschiedene Sicherheitslücken" gestopft. Details zu den Neuerungen und Änderungen verraten die Release Notes.

      Quelle-heise
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    • Firefox 39 zum Download: Tracking-Schutz für Pornomodus

      Firefox 39 ist fertig und steht für Windows und Mac zum kostenlosen Download bereit.

      Mozilla erweitert dabei seinen Tracking-Schutz auf den privaten Modus. Mit dem Schalter "privacy.trackingprotection.pbmode.enabled" in "about:config" lässt sich die Schutzfunktion auch ausschließlich für den Privatmodus (aka "Pornomodus") einschalten. Firefox blockt dann bekannte Tracker anhand einer Whitelist, die auch das Add-on Disconnect verwendet. Vom neuen Privatsphäre-Zentrum, an dem Mozilla schon länger arbeitet, ist dagegen in Firefox 39 noch nichts zu sehen.

      Firefox schnüffelt im Verlauf
      Ständig schraubt Mozilla an der Anzeige beim Öffnen neuer Seiten. Neben den vom Nutzer festgepinnten Favoriten lädt Firefox dazwischen seit einigen Monaten auch Werbung beim Öffnen eines neuen Tab. Jetzt baut Firefox die Vorschläge noch einmal aus und zeigt Webseiten an, die Sie interessieren könnten. Doch woher weiß Firefox, was Sie interessiert? Ganz einfach, der Browser checkt den Verlauf und bietet dann über die Suggested Tiles ähnliche Webseiten an. Immerhin ist der Schalter zum Abklemmen dieser Funktion nicht weit. Sie finden ihn gleich auf der neuen Tab-Seite oben rechts. Klicken Sie auf das Zahnrad und wählen Sie entweder die Anzeige der Top-Seiten oder eine leere Seite aus.

      Download-Blocker umgehen
      Manche Funktionen haben zwar einerseits ihre Berechtigung, andererseits bevormunden sie Nutzer. Ein gutes Beispiel ist die Überprüfung von Downloads im Browser. Firefox verwendet dazu wie Chrome die Safe-Broswing-API von Google. Wird ein Download als gefährlich eingestuft, blockiert ihn Firefox. Das war bisher nur unter Windows der Fall, diese Funktion erben jetzt auch die Linux- und OS-X-Versionen von Firefox. Soweit so gut, doch das Problem ist, dass man als Nutzer den Firefox-Schutz bisher nicht überstimmen kann, zumindest kennen den versteckten Schalter nur die wenigsten Nutzer. In Firefox 39 ändert sich das: Jetzt können Nutzer explizit den Schutz umgehen. Das bedeutet, Firefox blockiert die Downloads zwar immer noch, durch Klick auf das Download-Panel ("Pfeil nach unten in Menüleiste"), erscheint aber die Option "Sperre aufheben".

      Firefox Hello auf Facebook & Co.
      Hello, der eingebaute Skype-Klon in Firefox wird in so gut wie jedem neuen Release ausgebaut. Jetzt können Links für Chats direkt auf sozialen Netzwerken geteilt werden. Dafür gibt es einen neuen Share-Button, über den man das Netzwerk bequem auswählen kann. Mozilla unterstützt dabei sehr viele Dienste, neben Facebook und Twitter auch Google Plus oder Xing.

      Quelle mit Downloadlink: Firefox 39 zum Download: Tracking-Schutz für Pornomodus - CHIP
    • Firefox 40: Mozilla-Browser für Windows 10 ist da

      Firefox 40 ist final und ab sofort sind die kostenlosen Downloads für Windows, Mac und Linux zu haben. Wer auf die 64-Bit-Version für Windows spekuliert hat, muss sich noch sechs Wochen gedulden. Mit Firefox 41 soll es zur gewohnten 32-Bit-Variante dann den 64-Bit-Firefox geben. Firefox 40 läuft wie seine Vorgänger auch ab Windows XP, jetzt ist er aber auch fit für Windows 10.

      Firefox für Windows 10
      Firefox 40 für Windows 10 ist keine speziell neue Version, Mozilla hat die Windows 10-Unterstützung in seinen Desktop-Browser eingebaut. Neben Verbesserungen der Stabilität unter Windows 10 gibt es auch ein bisschen Optikkosmetik, etwa eine leicht höhere URL-Leiste. Schärfer wird Firefox 40 für Windows 10 auch. Der Grund: Die Mac-Version unterstützt schon länger die Retina-Displays, jetzt sieht Firefox auch unter Windows langsam besser aus, wenn man höhere Auflösungen oder extreme Skalierungen verwendet.

      Neuer Add-on-Manager
      Erst mit Firefox 38 hat Firefox die Einstellungen überarbeitet. Statt eines neuen Fensters gibt es ein neues Tab und das Menü ist an den linken Fensterrand gerutscht. Hier zieht der Add-on-Manager in Firefox 40 nach. Er bietet zwar keine neuen Features, ist aber beim Design den neuen Einstellungen nachempfunden. Die linke Menüspalte ist optisch kräftiger abgesetzt, die Einträge im rechten Fensterteil sind klarer unterteilt.

      Download-Blocker und Werbung

      Beim Blocken von unerwünschten Downloads zieht Firefox jetzt nach und setzt wie Chrome restriktivere Sperren. Nutzer kriegen dann statt eines Downloads nur eine Warnseite zu sehen. Gleichzeitig zeigt Firefox auf einer neuen Tab-Seite verstärkt die Suggested Tiles an, also Webseiten, die zu bereits angesurften Webseiten thematisch passen. Dass dabei der Browser-Verlauf analysiert wird, stört viele Nutzer zurecht. Diese Funktion kann man auf einer neuen Tab-Seite über das Zahnrad abschalten. Dafür müssen Sie das Häkchen vor "Vorschläge einbeziehen" entfernen. Außerdem neu: Add-ons, die nicht von Mozilla signiert sind, lassen sich zwar nutzen, zeigen aber jetzt eine deutliche Warnung an.

      Quelle mit Downloadlink: Firefox 40: Mozilla-Browser für Windows 10 ist da - CHIP
    • Mozilla stellt Firefox 40.0.2 zum Download bereit

      Mozilla hatte die Version 40.0 von Firefox für PC, Mac und Linux am Dienstag veröffentlicht. Nun haben die für die Entwicklung und Wartung zuständigen Entwickler ein außerplanmäßiges Update veröffentlicht und zum Download freigegeben. Mit diesem Update wurde nun ein API aktiviert, welches Windows 10 Nutzern das Öffnen des Einstellungsdialogs ermöglicht. Außerdem werden Fehler die auf bestimmten Systemen zu Start Problemen führen können behoben. Alle Benutzer, die auf ihrem PC, Mac und Linux-Rechner Firefox 40.0 und früher installiert haben, sollten die neue Version herunterzuladen, entweder über die integrierte Update Funktion oder über die offizielle Webseite.

      Quelle mit Downloadlink

      Tipp:
      Programmbeschleunigung für Firefox, Chrome, Skype, Thunderbird & Co mit Hilfe des portablen Tools Speedyfox
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    • Firefox 41 mit Textchat

      Die neue Firefox-Version bringt nur wenige Neuerungen, darunter allerdings eine spezielle Anpassung für den Werbeblocker Adblock Plus.

      Mozilla hat Version 41 seines Web-Browserx Firefox herausgebracht. Das neue Release bringt nur bescheidene Neuerungen. So wurde seit der Firefox-Version 35 integrierte Audio- und Videomessenger Hello um eine Funktion für Textchat erweitert. Die Entwickler haben den Speicherbedarf für den Werbeblocker Adblock Plus deutlich heruntergeschraubt.

      Alle WebRTC-Anwendungen müssen nun Perfect Forward Secrecy verwenden – eine wichtige Verbesserung der Sicherheit. Darüber hinaus haben die Entwickler eine ganze Reihe von Sicherheitsproblemen beseitigt, darunter vier, die sie als kritisch ansehen. Eine vollständige Übersicht der Neuerungen bei Firefox 41 geben die Release Notes.

      Quelle: Firefox 41 mit Textchat | heise online

      Release Notes: mozilla.org/en-US/firefox/41.0/releasenotes/


      Download: Firefox 41 zum Download: Keine 64 Bit-Version, dafür besseres Firefox Hello - CHIP
    • Mozilla stellt Firefox 42 zum Download bereit

      Mit Version 42 ist Firefox nun zusätzlich auch in einer 64-Bit-Version erhältlich.


      Mehr Datenschutz im Pornomodus
      Der Privatmodus, oft auch Pornomodus genannt, wird von Mozilla in Firefox 42 erweitert. Er erhält einen erweiterten Tracking-Schutz, um die Privatsphäre der Nutzer besser zu schützen. Webseiten können dann nicht mehr so umfangreich das Surfverhalten ihrer Besucher auswerten. Gleichzeitig bekommen Nutzer dadurch praktisch kaum mehr Werbung zu sehen, da entsprechende Inhalte einfach geblockt werden. Bisher war es so, dass der Privatmodus in der Hauptsache die Privatsphäre lokal am PC besser schützt als der Standardmodus. Da viele Nutzer das aber nicht wissen, aktiviert Firefox 42 jetzt den Tracking-Schutz des Add-ons Disconnect auch im Privatmodus.

      Verbesserter Passwort-Manager
      Firefox 42 hat auch ein paar Verbesserungen beim Passwort-Manager am Start. Zum Beispiel kann man jetzt Passwörter aus Microsoft Edge, Internet Explorer und Chrome importieren, ein wichtiges Features für Wechsler. Wer sich auf einer Webseite einloggen will, kann Benutzernamen und Passwörter auch per Kontextmenü einfügen.

      Nerv-Tabs stumm schalten
      Eine neue Firefox-Version lohnt sich auch immer wegen Sicherheits-Updates, das trifft auch auf Firefox 42 zu. Dazu gibt es auch kleine Features, die für den ein oder anderen Nutzer großen Mehrwert bringen. Webseiten, die Sound abspielen, können jetzt wie bei Chrome einfach über das Tab identifiziert und stumm geschaltet werden. Dazu müssen Nutzer einfach kurz auf das angezeigte Lautsprecher-Symbol klicken und fertig. Entwickler kriegen beim Betrachten des Quellcodes einer Webseite ein neues Tab spendiert, ein kleines, aber feines Feature. Außerdem gibt es IPv6-Support für WebRTC und die Media Source Extensions für HTML 5 funktionieren jetzt nicht nur auf YouTube, sondern zum Beispiel auch bei Netflix.

      Quelle chip.de
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    • Firefox 43 zum Download: Mozilla aktiviert Extension-Killer und kopiert Chrome

      Mozilla hat Firefox 43 zum Download für Windows, Mac und Linux freigegeben. CHIP bietet auch die 64-Bit-Version von Firefox 43 für Windows zum Download an, die man sich sonst umständlich vom Mozilla FTP-Server fischen muss. Das Thema Add-on- und Extension-Sicherheit begleitet Firefox jetzt schon länger, mit Firefox 43 schaltet Mozilla den Extension-Killer ein. Add-ons und Extensions, die nicht von Mozilla signiert wurden, werden automatisch deaktiviert.

      Firefox 43 deaktiviert Add-ons und Extensions
      Nach Installation von Firefox 43 zeigt eine kleine Leiste an, dass einige Add-ons nicht verifiziert werden konnten und deshalb deaktiviert wurden. Guckt man in den Add-on-Manager, springen den Nutzer jede Menge rote Einträge an, bei uns im Test etwa ein Plugin des Free Download Manager und auch die beliebte Hotspot Shield Erweiterung. Alle diese Erweiterungen werden als nicht vertrauenswürdig eingestuft und blockiert. Die gute Nachricht: In Firefox 43 kann man diese Blockade noch durch eine Einstellung in about:config aufheben. Setzen Sie dort "xpinstall.signatures.required" auf "false". Ab Firefox 44 soll es diese Hintertür aber nicht mehr geben, dann sind nur noch von Mozilla signierte Extensions und Add-ons erlaubt.

      Suchvorschläge in der Firefox URL-Zeile
      Firefox gönnt sich im Gegensatz zu Chrome noch ein eigenes Suchfeld, was viele Nutzer mit mehreren Suchmaschinen zu schätzen wissen. Trotzdem kann man Suchbegriffe auch in die Adressleiste von Firefox eintippen, durchforstet wird dann die Standardsuchmaschine. Neu in Firefox 43 sind Suchvorschläge in der Adresszeile, wie man sie von Chrome kennt. Tippt man einen Begriff dort ein, fragt Firefox 43 nach, ob man ein besseres Sucherlebnis mit Suchvorschlägen aktivieren will. Nutzer müssen explizit auf "Ja" klicken, die Suchvorschläge sind also per Opt-in-Verfahren nutzbar. Da Firefox in Deutschland noch auf Google als Standardsuchmaschine setzt, zeigt die Adressleiste bei der Begriffseingabe Suchvorschläge von Google an.

      Verbesserter Tracking-Schutz
      In Firefox 43 sieht man auch einige Mozilla-typische Verbesserungen. Beim letzten Firefox wurde zum Beispiel Tracking-Schutz für den Privatmodus eingeführt, in Firefox 43 wird die Konfiguration verfeinert. Nutzer können in den Einstellungen unter "Datenschutz" jetzt die "Blockierliste ändern" und so noch einen strengeren Schutz aktivieren.

      Patches und Security-Updates
      Firefox 43 ist ein Update, das alle Firefox-Nutzer einspielen sollten, denn es werden natürlich auch wieder einige Sicherheitslücken geschlossen. Auch bei der Sicherheit von Zertifikaten macht Firefox 43 einen wichtigen Schritt. Dabei geht es um die Akzeptanz von SHA-1-Zertifikaten. Die sind unsicher und Firefox 43 zeigt beim Besuch von Webseiten, die noch SHA-1-Zertifikate verwenden, eine nicht vertrauenswürdige Verbindung an.

      Quelle und Downloadlinks: Firefox 43 zum Download: Mozilla aktiviert Extension-Killer und kopiert Chrome - CHIP
    • Ergänzung zu FF 43
      Wer bei Google, Bing, Wikipedia oder Amazon suchen will, kann das mit dem Feld in der rechten oberen Ecke (Suchmaschinen) bequem machen. Allerdings präsentiert Firefox ab Version 43 die Ergebnisse im aktuellen Tab und überschreibt somit den aktuellen Inhalt.

      Wer verhindern will, dass Firefox bei Suchanfragen die Seite im aktuellen Tab überschreibt, kann die Ergebnisse in einem neuen Tab anzeigen lassen. So lässt sich die aktuelle Webseite weiter benutzen, ohne dass man nach dem Suchvorgang auf "Zurück" klicken muss.
      Dies kann man entweder mit ALT+Enter (anstatt Enter) erreichen oder man ändert in der about:config den Wert browser.search.openintab von false auf true. >> FF Neustart nötig.

      ausserdem:
      Textbeschreibung statt Icons für verfügbare Suchmaschinen in Firefox wiederherstellen
      bisher konnte man dies über die about:config errreichen, in dem man den Wert browser.search.showOneOffButtons von true auf false umgestellt hat. Ab Firefox 43 funktioniert dies aber nicht mehr. Jetzt hilft die Erweiterung Classic Theme Restorer



      hier den Haken setzen bei "Alte Suche (experimentell). Danach werden die Suchmachinen wieder mit Text anstatt Icons angezeigt.
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    • Mozilla stellt Firefox 44 zum Download bereit

      Mozilla hat Firefox 44 zum Download für Windows (32 Bit), Windows (64-Bit), Mac und Linux freigegeben. Um die Sicherheit von Erweiterungen zu verbessern, müssen alle Add-ons für Firefox von Mozilla signiert werden. Fehlt die Signatur, werden Add-ons von Firefox blockiert und können nicht genutzt werden.
      Firefox 44 hat aber noch einen versteckten Schalter eingebaut, mit dem man den Trick umgehen kann. In about:config setzen Sie dazu "xpinstall.signatures.required" auf "false".
      Ab Firefox 46 soll es diese Hintertür aber nicht mehr geben, dann sind nur noch von Mozilla signierte Add-ons erlaubt. Vorher sollte die Add-on-Sperre ohne Ausschaltmöglichkeit schon ab Firefox 44 greifen, dann hieß es kurz ab Firefox 45, schließlich noch einmal Aufschub bis Firefox 46. Das zeigt, dass es mit vielen Add-ons derzeit noch Probleme gibt.

      Quelle Chip
      .....................Geld allein macht nicht glücklich. Es gehören auch noch Aktien, Beteiligungen, Gold und Grundstücke dazu.
    • 8.3.2016 - Firefox 45 steht zu Download bereit

      Firefox 45 steht zum Download für Windows (32 Bit), Windows (64-Bit), Mac und Linux bereit.
      Die aktuelle Version bringt kleine Neuheiten und hat zwei Hauptfunktionen: Sie bereitet den großen Technik-Umschwung von Firefox 46 vor.

      Die Beta-Version von Firefox 45 diente als große Testplattform für den kommenden Multi-Prozess-Firefox, eine der größten Umwälzungen für die Firefox-Technik überhaupt. Sie soll, so der Plan, mit Firefox 46 an den Start gehen. Ob das wirklich zutrifft, werden wohl die Testergebnisse aus Firefox 45 maßgeblich beeinflussen.

      Auch an den Add-ons schraubt Mozilla fleißig, Firefox 45 unterstützt einige zusätzliche Schnittstellen für die neuen WebExtensions, die mit Firefox 48 an den Start gehen sollen. Add-ons müssen unter Firefox 45 signiert sein, sonst werden sie blockiert.
      In dieser Version soll es letztmals die Möglichkeit geben, dieses Verhalten mit einem Trick zu umgehen. In about:config setzen Sie dazu "xpinstall.signatures.required" auf "false".

      Quelle chip.de
      .....................Geld allein macht nicht glücklich. Es gehören auch noch Aktien, Beteiligungen, Gold und Grundstücke dazu.
    • Eigentlich ein sehr netter thread :)
      @ Eidi, totsch und andere vips :D

      Aber derzeit kaum noch aktuell bei V. 45ff, welche spätestens da u.a einiges an nützlichen add-ons gekickt hat.
      Weiteres bzgl. Unsicherheiten dieser SW und der eigentlich immer notwendigen Zusatzarbeit bei der Konfig von Blockern betr. ad-/malware, scripts & trackern etc. erspar ich mir hier eh lieber ... :D

      Ich habe hier
      Browser .... als Eier-legende-Wollmilchsau gesucht ;)
      mal nen Plauderthema aufgemacht,
      nicht als Alternative, sondern als Ergänzung.
      Beteiligung natürlich vorausgesetzt :G


      lg :)
      Cui bono? et ... Quis custodiet ipsos custodes?
      frei übersetzt: Wem nützt es? und ... Wer kontrolliert die Kontrolleure?

      Seit Sommer 2013 seltener online!
    • Browser-Update
      Mozilla Firefox 55 wird schneller und unterstützt WebVR
      Mozilla rollt sein neues Update 55 für Firefox aus und macht damit Chrome und Edge Konkurrenz. Lesen Sie hier das Changelog der Aktualisierung.

      Firefox holt mit dem Update seinen Rückstand zu anderen Browsern wie Chrome und Edge auf. Das Firefox Update 55.0 ermöglicht es, VR-Inhalte auf Webseiten richtig abzuspielen. Besitzer einer Oculus Rift oder HTC Vive können damit ihre technischen Möglichkeiten auch mit Mozillas Browser voll auskosten.

      Dafür führt Firefix mit dem Update auf Version die Javascript-API Schnittstelle WebVR ein. Durch WebVR kann Firefox Virtual-Reality-Inhalte im Browser darstellen. WebVR ist ein opffener Standard und neben Oculus Rift und HTC Vive auch mit Google Cardboard, Daydream Samsung Gear VR, Playstation VR sowie Windows Mixed Reality Headsets kompatibel. Einige VR-Demos für den Browser hat Mozilla auf der Webseite mozvr.com gesammelt.

      Zusammen mit der Erweiterung auf VR kommt eine Umstellung für Flash-Inhalte. Bevor die mit Flash animierten Felder angezeigt werden, muss der Nutzer die Wiedergabe per Mausklick bestätigen. Firefox liest nur Flash-Inhalte über HTTP- und HTTPS-URLs aus.

      Firefox-Performance verbessert
      Weitere Änderungen von Firefox 55 zielen auf eine Verbesserung der Leistung. Mozilla will durch optimale Auslastung von RAM, CPU und GPU insgesamt ein schnelleres Arbeiten garantieren. Diese Option ist bereits seit Firefox Update 54 im Browser integriert. Mozilla gibt dem Nutzer mit Version 55 eine leichtere Bedienbarkeit der Funktion mit an die Hand. Das Update installiert sich von selbst, wenn Sie den Browser nicht anders eingestellt haben.

      Hier finden Sie den gesamten Changelog zu Firefox Update 55:
      •Simplified installation process with a streamlined Windows stub installer: Firefox for Windows 64-bit is now installed by default on 64-bit systems with at least 2GB of RAM / Full installers with advanced installation options are still available
      •Updated Sidebar for bookmarks, history, and synced tabs so it can appear at the right edge of the window as well as the left
      •Pages can be simplified before printing from within Print Preview
      •Updated Firefox for OSX and macOS to allow users to assign custom keyboard shortcuts to Firefox menu items via System Preferences
      •Browsing sessions with a high number of tabs are now restored in an instant
      •Search with any installed search engine directly from the location bar
      •Fine-tune your browser performance from the Preferences/Options page.
      •Make screenshots of webpages, and save them locally or upload them to the cloud. This feature will undergo A/B testing and will not be visible for some users.
      •Search suggestions are now enabled by default for users who haven't explicitly opted-out
      •Added Belarusian (be) locale


      10.8.2017 von Alina Braun

      Quelle: Mozilla Firefox 55 wird schneller und unterstützt WebVR - PC Magazin
    • Ich muss dir recht geben, miandres. Obgleich ich den Fuchs seit vielen Jahre schätze, insbesondere die praktischen Add ons, muss ich seit etwa zwei Jahren feststellen, dass Firefox extrem aufgeblasen und nicht selten Performance-Probleme hat. Ich bleibe zwar dem Fuchs auch treu, aber nutze ihn nur nur noch für spezifische Bedürfnisse. Unter Linux ist mein Alltags-Browser inzwischen Chromium, unter Windows Opera oder Chrom. Von daher muss ich etwas grinsen wenn oben etwas von "Verbesserung der Performance" steht. Davon habe ich noch nichts gespürt. ;)
      Carpe diem - pflücke den Tag!
    • Neue Version für PC, Mac und Linux
      Firefox 57: Quantum-Update bringt mehr Geschwindigkeit und neue Features
      Mit Firefox 57 will Mozilla sein Comeback schaffen. Das Quantum-Update soll den Browser schneller und moderner machen. Hier die Details.

      Mit Firefox 57 will Mozilla seinen Browser zurück auf die Erfolgsspur bringen. Das große, Quantum getaufte Update bringt dabei zahlreiche Änderungen - an der Engine und an der Oberfläche. Dadurch soll Firefox schneller werden - und weniger Ressourcen verbrauchen. Nach offiziellen Angaben, läuft Firefox mit 30 Prozent weniger Speicher als der direkte Konkurrent Chrome.

      Die neue leistungsstarke Browser-Engine in Firefox Quantum wurde von Mozillas Advanced-Research-Gruppe entwickelt. Aktuelle Hardware wie Mehrkern-Prozessoren werden nun effektiver genutzt. Schnellerer Seitenaufbau bei gleichzeitig weniger Speicherbedarf - auch bei vielen gleichzeitig geöffneten Tabs - sind die Folge. Auch die Bedienoberfläche wurde im Rahmen des Projekts Photon modernisiert und vereinheitlicht.

      Auch Add-ons benötigen Update

      Änderungen bringt Firefox 57 auch für viele Add-ons. Durch die Umstellung auf den neuen Webextension-Standard werden diese größtenteils kompatibel mit Browserweiterungen für Microsoft Edge, Google Chrome und Opera. Viele Entwickler von Firefox-Add-ons müssen ihre Erweiterungen jedoch erst aktualisieren, damit sie unter Firefox Quantum funktionieren. Nicht kompatible Add-ons werden nach dem Browser-Update automatisch deaktiviert und unter "Erweiterungen/Erweiterungen des alten Add-on-Typs anzeigen" aufgelistet.

      Um auf Chrome weiter Boden gut zu machen, plant Mozilla schon die nächsten Entwicklungen. Anfang nächsten Jahres soll ein WebRender-Update folgen. Durch dieses soll der Grafikprozessor den Prozessor bei der Darstellung von Webseiten unterstützen. Da der Grafikprozessor für diese Aufgabe besser geeignet ist als der Prozessor und schneller arbeitet, ergibt sich eine kürzere Ladedauer von Webseiten und längere Akkulaufzeiten der Geräte.

      Einen Überblick über alle Neuerungen in Firefox Quantum bietet Mozilla im folgenden Video.

      16.11.2017 von Alina Braun, Manuel Medicus


      Quelle: Firefox 57: Quantum-Update bringt mehr Geschwindigkeit und neue Features - PC Magazin


      Vor einem Update sollte man nachschauen, ob die genutzten Add-Ons auch mit Firefox Quantum funktionieren d.h. nicht als alter Add-on-Typ in der Version 56 markiert sind (z.B. gibt es noch kein neues NoScript.)!





      Special: Sicherheits-Center – Sicherheitslücken
      Höchste Risikostufe: BSI warnt vor gefährlichen Firefox-Lücken
      von Markus Schmidt, Andy_Voss
      16.11.2017, 15:40 Uhr Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt vor zahlreichen kritischen Sicherheitslücken in Firefox und Firefox ESR. Welche Versionen sind betroffen?

      Mozilla hat mit dem Update auf Firefox 57 nicht nur eine neue Optik und neue Funktionen in den Browser gebracht, sondern auch zahlreiche Schwachstellen geschlossen. Dabei betrafen die Sicherheitslücken aber nicht nur die aktuelle Version des Mozilla-Browsers, auch die Version mit Langzeitunterstützung (Firefox ESR) war betroffen. Entsprechend hat nun das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) reagiert und eine Warnmeldung veröffentlicht. Dort warnt die Sicherheitsbehörde vor den Schwachstellen in allen Firefox-Version vor Firefox 57 und allen Firefox-ESR-Versionen vor Version 52.5. Laut BSI können Angreifer bei den betroffenen Versionen Schadcode aus der Ferne einschleusen und ausführen, die das Ausspionieren privater Daten und das Durchführen von DDoS-Angriffen ermöglichen.

      Quelle: Mozilla hat mit dem Update auf Firefox 57 nicht nur eine neue Optik und neue Funktionen in den Browser gebracht, sondern auch zahlreiche Schwachstellen geschlossen. Dabei betrafen die Sicherheitslücken aber nicht nur die aktuelle Version des Mozilla-Browsers, auch die Version mit Langzeitunterstützung (Firefox ESR) war betroffen. Entsprechend hat nun das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) reagiert und eine Warnmeldung veröffentlicht. Dort warnt die Sicherheitsbehörde vor den Schwachstellen in allen Firefox-Version vor Firefox 57 und allen Firefox-ESR-Versionen vor Version 52.5. Laut BSI können Angreifer bei den betroffenen Versionen Schadcode aus der Ferne einschleusen und ausführen, die das Ausspionieren privater Daten und das Durchführen von DDoS-Angriffen ermöglichen.

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