Mozilla Firefox (immer aktuelle Infos)

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    • Browser-Update: Firefox 64.0.2 behebt einige Fehler

      Firefox 64.0.2 steht zum Download für Windows, Linux und macOS bereit. Mit einigen Fehlerkorrekturen. Auch für Android gibt es eine neue Firefox-Version.

      Mozilla hat Firefox 64.0.2 zum Download bereitgestellt. Für Windows, Linux, macOS und Android. Laut Mozilla-Repräsentant Sören Hentzschel handelt es sich dabei um ein außerplanmäßiges Update für den Browser, denn Firefox 64.0.2 für Windows, Linux und macOS behebt einige Probleme der Vorgängerversion.
      Sicherheitslücken soll das Update dagegen nicht schließen.

      Die Neuerungen: Firefox 64.0.2 nutzt laut Hentzschel eine neuere FFmpeg-Decoding-API. Das soll Performance-Probleme der Vorgängerversion beheben, die einige Nutzer beim Betrachten von Youtube-Videos festgestellt haben. Und die Lightweight Themes (auswählbar über Menü, Anpassen) haben eine Update-URL erhalten. Das soll Probleme und Doppelungen mit der anstehenden Konvertierung aller Lightweight Themes zu Webextensions Themes vermeiden.
      Beim Inspektor der Webentwickler-Werkzeuge haben die Firefox-Macher einen Fehler behoben, der dazu führte, dass sich Firefox nicht mehr die vom Nutzer eingestellte Größe der drei Inspektor-Spalten merken konnte.

      Nutzer von Firefox für macOS können sich wiederum darüber freuen, dass eine Absturzursache beim Schließen von Pop-ups beseitigt wurde.
      Firefox 64.0.2 für Android ist ebenfalls ein Bugfix-Release, neue Funktionen kamen nicht hinzu.
      So hat Mozilla mit Firefox 64.0.2 für Android zwei mögliche Absturzursachen beseitigt.

      Quelle: Browser-Update: Firefox 64.0.2. behebt einige Fehler - PC-WELT
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      Ab Firefox 69 14.01.2019, 15:39 Uhr
      Mozilla deaktiviert Flash-Unterstützung standardmässig
      Ab Firefox 69 wird die Unterstützung des Adobe Flash Players standardmässig deaktiviert sein. Mozilla greift damit dem offiziellen Ende von Flash um rund ein Jahr vor.

      Mozilla will den Support für den Adobe Flash Player in seinem Firefox-Browser ab Version 69 standardmässig deaktivieren. Damit kommen die Open-Surce-Spezialisten dem offiziellen Ende des Flash Players etwas zuvor. Laut dem derzeitigen Zeitplan soll Firefox 69 am 3. September dieses Jahres an den Start gehen. Adobe trägt den Flashplayer erst ein Jahr später endgültig zu Grabe.

      Damit bleibt den Nutzern im Grunde noch ein Jahr Übergangszeit. Wer das NPAPI-Plugin in Mozillas Browser dennoch nutzen will, kann dies manuell aber wieder aktivieren. Das Adobe-Tool ist laut eines Blogeintrags des Mozilla-Repräsentanten Sören Hentzschel damit das letzte noch verbliebene NPAPI-Plugin. Neue Entwicklungen würden solche Schnittstellen jedoch inzwischen überflüssig machen. Neue Webstandards setzen auf eine native Integration direkt im Browser. Mit der Abschaffung der NPAPI-Plugins schaffe man zudem ein grosses Sicherheitsproblem aus der Welt, so Hentzschel weiter.

      Firefox ESR nicht betroffen

      Einzige Ausnahme sind Nutzer von Firefox ESR. Die nächste Enterprise-Version von Firefox basiert laut dem Blogeintrag auf Firefox 68. Demnach können Anwender mit der ESR-Version ohne weiteres Zutun bis zum offiziellen Ende von Flash 2020 Inhalte darüber konsumieren. Der Vollständigkeit halber teilt Mozilla mit, dass die dann folgende ESR-Version voraussichtlich auf Firefox 76 basieren wird.

      Autor(in)
      Alexandra Lindner


      Quelle: Mozilla deaktiviert Flash-Unterstützung standardmässig - onlinepc.ch