Wirtschaftsweise für Rente mit 68 oder 69

  • Diskussion

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  • twinky schrieb:

    Muß es wirklich auf diesem Niveau sein?
    Nein muss und soll es nicht.
    Bevor auch dieser Thread in die Richtung abrutscht, nochmal der Hinweis auf die 28 goldenen Diskussionsregeln.
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    Patrioten reden nur davon, dass sie für ihr Land sterben, niemals davon, dass sie für ihr Land töten. (Bertrand Russell)
  • @ twinky: ich glaube schon dass du einen Spass verstehst, auch wenn kein smilie dahinter gesetzt wird. Bitte keine Unterstellungen in dieser Art mehr, Niveaulos werde ich nie.

    Die Texte sind nicht meine eigenen.

    In meinem Bekanntenkreis habe ich gleich zwei Leute, die als Jobvermittler bei der Agentur für Arbeit beschäftigt sind(in verschiedenen Städten). Daher weiss ich auch von den Schwierigkeiten bei der Vermittlung der über 55-Jährigen(momentan).

    Ausser dem höheren Renteneinstiegsalter fordern die 5 Wirtschaftsweisen auch einen Strategiewechsel in der Einwanderungspolitik. Sie argumentieren: Mehr qualifizierte Fachkräfte aus dem Ausland könnten dabei helfen, den Arbeitsmarkt zu stärken und den Lebensstandard in Deutschland zu halten(Quelle: WELT).

    Den Denkansatz finde ich richtig, obwohl er eine Gefahr in sich birgt. Die Firmenchefs stellen nun mal lieber einen jüngeren Mitarbeiter ein, wenn zwei Bewerber die selbe Qualifikation besitzen. Genau an diesem Punkt müsste die Regierung den Hebel ansetzen und die Beschäftigung des älteren Bewerbers etwas schmackhafter machen. Da gäbe es schon viele Möglichkeiten.
  • kanone64 schrieb:

    Ausser dem höheren Renteneinstiegsalter fordern die 5 Wirtschaftsweisen auch einen Strategiewechsel in der Einwanderungspolitik. Sie argumentieren: Mehr qualifizierte Fachkräfte aus dem Ausland könnten dabei helfen, den Arbeitsmarkt zu stärken und den Lebensstandard in Deutschland zu halten(Quelle: WELT).

    Wenn ich so einen Schrott lese, klappt mir jedes mal das Messer in der Tasche auf. Diesen Wirtschaftsweisen müsste man doch den ganzen Tag einen Knüppel über den Kopf schlagen ....... so lange bis sie lachen und dann noch mal zur Strafe, weil sie lachen. Wenn die deutsche Wirtschaft Fachkräfte braucht dann soll sie gefälligst anfangen, diese Fachkräfte auszubilden. Das hat früher jeder Betrieb gemacht und die haben zugesehen das diese Fachkräfte dann auch in der Firma bleiben und nicht abwandern. Und Heute? Heute wollen die Firmen Fachkräfte die 20 Sprachen sprechen, 40 Jahre Berufserfahrung haben, aber nicht älter als 30 sind und am besten für ohne Geld arbeiten. Und weil die Ausbildung von Fachkräften Zeit und Geld kostet sollen diese jetzt gefälligst aus dem Ausland kommen. Und das obwohl wir mehrere Millionen Arbeitslose haben. Ich würde ja nichts sagen wenn wir in Deutschland Vollbeschäftigung oder gar chronischen Arbeitskräftemängel hätten, aber so?
    Weil die Klugen immer nachgeben, wird die Welt von den Dummen regiert!
  • quo_vadis1 schrieb:


    Was ist mit denjenigen die keine Lust auf Arbeit haben und nie etwas in die Rentenkasse eingezahlt haben ? Bekommen die dann die gleiche Rente wie jemand der 30, 40, 50 Jahre gebuckelt hat ?



    Genau diese Gesindel von Arbeitsverweigerer, haben wir die PLEITE im Pensionsystem zu VERDANKEN !
    Aber am meisten, sind die ALKOHOL und DROGENabhängigen die SCHULDIGEN, weil welche Firma will schon solchen Menschen anstellen??

    Denn man stellt sich vor, die meisten sind mit 20 oder 25 schon Alkohol und Drogenabhängig... und was macht man dann mit diese idioten, wenn keine Firma sie haben will, denn geschweige, man kann sie für irgendwas gebrauchen ???
    RICHTIG...man schickt sie einfach in FRÜHPENSION und da bleiben sie bis ihr Lebensende...und wer darf sie erhalten??

    Und die Hartz IV empfänger, sind die gleichen.....Reden verlogen daher, sie finden über Jahre, keine Arbeit und nennen sich noch * Langzeitarbeitslose *....von wegen...das sind für mich die * Sozialschmarotzer * schlechthin und können sich bald mehr leisten, als wir Hackler....( nennt man in Ösiland so :) )

    Diese Verweigerer ruinieren nicht nur das Pensionsystem, sondern auch das Krankensystem und das Sozialsystem....
    Leisten keinen Beitrag, aber wollen alles haben und sind nebenbei die ersten, die sich aufregen, wenn man ihre Unterstützung kürzen will.

    WIR...das Arbeitswillige Volk und als Dank dürfen wir noch viel länger Arbeiten und das Gesindel, lacht sich ins Händchen...


    Eins weiss ich....ich gehe sicher nicht mit 70 in Pension, sondern mit 60....den 24 Arbeitsjahr, habe ich schon hinter mir....


    Warum bestraft der Staat, immer die fleißigen und belohnt die faulen.....????


    F40
  • Bist du etwas neidisch auf Alkoholiker und Drogenabhängige, FerrariF40? Du kannst ja gerne mit ihnen tauschen. :D

    Schön, daß wenigstens du so gut Bescheid weisst und völlig vorurteilsfrei an die Sache herangehst. Dennoch bleibst du uns die Information schuldig, wie es deiner Meinung nach gehen soll, z.B. Alkoholiker und Drogenabhängige einfach so arbeiten zu lassen, damit sie sich den Lebensunterhalt selbst verdienen können. Sicher bist du persönlich bereit, dafür zu haften, wenn sie den Anforderungen des Jobs in der Praxis nicht genügen und versagen - und damit eventuell hohe Kosten verursachen (von gesundheitlichen Schäden garnicht erst zu reden).

    Sicher ist es auch nur 'verlogenes Geschwätz', wenn 60-jährige Arbeistlose fleißig nach einer Beschäftigung suchen und keine finden.

    Fragt sich nur, wer hier das 'Gesindel' ist.

    Konradin
    Aktuell zum 70. Jahrestag:
    Auschwitz war sicher nur die Folge berechtigter Ängste gegen die Juden.
    Damals war es die Verjudung, heute ist es die Islamisierung, welche uns Angst macht.
    Eigentlich müssten sich diese Leute bei uns dafür entschuldigen.
  • @ FerrariF40
    1. holt man das Geld immer dort wo es eines gibt.... leere Taschen >>> keine Kohle oder andersherum gesagt ... keine Hände - keine Kekse
    2. bekommt jemand Rente der auch Rentenbeiträge bezahlt hat, Arbeitslosengeld der auch dafür Beiträge bezahlen mußte usw... ganz normal.

    Im Sozialstaat ist das so.
    Wer nichts hat wird nicht, wie in Kalkutta, der Strasse überlassen.

    Das ist auch eine Frage der Zivilisation, die man hat oder nicht.

    ...Der Begriff Zivilisation ist von dem im Deutschen seit dem 17. Jahrhundert belegten Adj. zivil (bürgerlich, von lat. civis, „Bürger“) abgeleitet. Er bezeichnet die durch Fortschritt von Wissenschaft und Technik ermöglichten und von Politik und Wirtschaft geschaffenen Lebensbedingungen. Im 18. Jahrhundert benutzte man im Französischen die Idee der Zivilisation als Gegensatz zum Begriff „Barbarei“. So konnten nichteuropäische Gesellschaften als unzivilisiert charakterisiert werden...
    Zivilisation

    Beklag Dich nicht über selbstverständliches sondern trage zur Verbesserung bei. Du wirst doch auch Lösungen haben? Nicht nur Klagen?
  • @ Konradin und Carmen, geht mal nicht so scharf mit FerrariF40 ins Gericht.

    Denn heutzutage denkt der Großteil der Deutschen so, und nicht ganz unberechtigt. Drogen- und Alkoholabhängigkeit ist zwar eine Krankheit, die man sich aber ganz Bewusst zugefügt hat. Auch für Arbeitsverweigerer auf zu kommen macht den meisten keinen Spaß. Und das allerwichtigste ist das es sich viele nicht leisten können und dafür Abstriche bei der eigenen Familie machen müssen.
    Wirklich Bedürftigen zu Helfen ist natürlich selbst verständlich.

    Zitat Konradin: "Sicher ist es auch nur 'verlogenes Geschwätz', wenn 60-jährige Arbeistlose fleißig nach einer Beschäftigung suchen und keine finden."
    Das ist ja wohl außer Frage. Schon bei einem 45 Jährigen! 30 Jahre Gearbeitet und ein Jahr später wird man als Asozial abgestempelt :depp:.
    Da hat unser Superkanzler Schröder sein Gehirn ausgeschaltet. Aber dafür ist man ja in Zukunft einige Jährchen länger "Asozial".
    Gott erhalte uns unsere Deutsche Demokratie!!!


    Meik :D
    Geben ist besser als nehmen!!!

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Meik ()

  • @ Konradin

    Natürlich nicht, aber ich habe Verständnis dafür das viele Menschen kein Verständnis dafür haben für solche Menschen ein Leben lang zu Bezahlen. So wie ich sehr ungern GEZ-Gebühren bezahle, aber leider nicht daran vorbei komme.


    Meik :D
    Geben ist besser als nehmen!!!
  • die Alkoholiker und Drogenabhängigen haben wir immer in dem selben Maß, egal wie hoch das Renteneintrittsalter angesetzt wird. Dies ist nun mal ein Produkt unserer übersättigten Gesellschaft. Und nur mit Erhöhungen der Tabak- und Alkoholsteuer wird dieses Problem nicht behoben, sondern nur die Mehrkosten durch Suchterkrankungen abgedeckt.
  • Ich weiß wirklich nicht, warum sich jemand über FerrariF40:s Anichten aufregen sollte:
    ist doch ganz einfach - allen Nichtarbeitswilligen (Alkoholiker, Drogenabhängige,
    geistig oder körperlich Behinderten) die von uns allen finanzierten Leistungen streichen !
    Dann kommt doch wenigstens ein bißchen bei den in der Leiharbeit Beschäftigten an.
    Vielleicht erreichen dann auch einige den Tageslohn, der für manche Manager bezahlt wird -
    in einem Monat !

    Also ich kann mich nicht mehr darüber aufregen.
  • Wovon träumst du eigentlich, stoppel, oder willst du uns nur veralbern? Du hast in deiner Aufzählung noch die Rentner vergessen. :D

    Das Kriterium ist doch weniger die Arbeitswilligkeit als die tatsächliche Arbeitsfähigkeit. Hast eine Ahnung davon, wie sich geistig oder körperlich Behinderte finanzieren können, wenn man sie nicht mehr unterstützt? Oder alte Menschen ab einer bestimmten Pflegestufe?

    Die wenigsten Junkies beziehen übrigens Hartz IV, damit kämen sie nicht weit.

    Und woher nimmst du den unerschütterlichen Glauben, daß ausgereichnet die Leiharbeiter mehr bekommen würden, wenn man die ihnen zustehenden Leistungen anderen vorenthalten würde? Da gäbe es eher noch mehr Geldgeschenke (z.B. in Form von Vermittlungsgutscheinen) für Zeitarbeitsfirmen und sonstige Seelenverkäufer.

    Oder man verschwendet es für den bürokratischen Wasserkopf, für Fehlplanung oder gar für weitere Volkszählungen.
  • FerrariF40 schrieb:

    Genau diese Gesindel von Arbeitsverweigerer, haben wir die PLEITE im Pensionsystem zu VERDANKEN !


    Richtig!

    Es sind diese Schmarotzer, die das Sozialsystem belasten und dafür verantwortlich sind, dass den wirklich Hilfebedürftigen nicht eine bessere Hilfe zuteil wird!


    FerrariF40 schrieb:

    Aber am meisten, sind die ALKOHOL und DROGENabhängigen die SCHULDIGEN, weil welche Firma will schon solchen Menschen anstellen??


    Stimmt auch!

    Was soll immer das dumme Gerede von Krankheit. Diese Leute ruinieren sich in vollem Bewusstsein ihr Leben. Das wäre an sich egal, wenn man sie sich selber überlassen würde. Nur leider leiden auch viele Unschuldige (Angehörige, Freunde usw.) und diesen Leuten.


    FerrariF40 schrieb:

    Und die Hartz IV empfänger, sind die gleichen.....Reden verlogen daher, sie finden über Jahre, keine Arbeit und nennen sich noch * Langzeitarbeitslose *....von wegen...das sind für mich die * Sozialschmarotzer * schlechthin und können sich bald mehr leisten, als wir Hackler....( nennt man in Ösiland so :) )

    Diese Verweigerer ruinieren nicht nur das Pensionsystem, sondern auch das Krankensystem und das Sozialsystem....
    Leisten keinen Beitrag, aber wollen alles haben und sind nebenbei die ersten, die sich aufregen, wenn man ihre Unterstützung kürzen will.


    Auch das ist sachlich richtig.

    Auch bei den Krankenkassen ist doch das größte Problem, dass zu viele Leute Leistungen bekommen, die nie was einzahlen.


    FerrariF40 schrieb:

    Warum bestraft der Staat, immer die fleißigen und belohnt die faulen.....????


    Das ist eine sehr gute Frage.

    Es liegt einfach daran, dass man halt dem fleißigen Arbeitnehmer am leichtesten etwas wegnehmen kann.



    Das Hauptproblem liegt darin, dass diese Arbeitsverweigerer wählen dürfen. Deswegen kriechen unsere Politiker diesen potentiellen Wählern in den **** anstatt die Wahrheit zu sagen und gegen dieses Ausnutzen des Sozialsystems vorzugehen.
  • ...Die Arbeitslosigkeit bei Arbeitnehmern über 58 Jahren ist nach einem Bericht des ARD-Fernsehmagazins Report Mainz um etwa 50 Prozent höher als von der Bundesregierung offiziell angegeben...
    ...Unterm Strich seien damit im Oktober nicht nur 302 970 über 58-Jährige ohne Job gewesen, sondern rund 450 000 – also rund ein Viertel mehr.
    Arbeitsmarkt: Offenbar mehr Ältere arbeitslos als offiziell benannt - Wirtschafts-News - FOCUS Online

    Blinder Aktionismus der nur Geld kostet und Zahlen beschönigt.. Das herauf setzen der Grenze bis 70 Jahre löst das Problem nicht sondern verschärft es. Leute die in Rente wären, bekommen Hilfe und werden in den Topf geschmissen in denen sich die "Schmarotzer" tummeln.... aber das ist ein anderes Thema...

    Hier geht es doch um Rente (bekommen Menschen die tatsächlich gearbeitet haben) und um Arbeits und Leistungsfähigkeit und es geht um:
    Was zum Kuckuck machen die mit unserem Geld? Wir bezahlen.... auch für schlechte Zeiten oder offensichtlich planbare Zeiten und dennoch ist alles anders als "geplant"

    Was machen die da oben mit unserem Geld?
  • Keine Vollzitate

    @Konradin
    Wenn du gestattest, dann zerlege ich mal deine Meinung.....

    Aber zuerst möchte ich dir eins sagen.....Keiner, aber KEINER auf dieser verdammten grossen Welt, hat die Menschen je dazu GEZWUNGEN,...sich mit Drogen vollpumpen oder sich seinen Körper so voll zuschütten, das man davon ABHÄNGIG wird...nicht mal der Vater Staat, hat sie dazu gezwungen und trotzdem tun sie das.
    Und geben dann noch die andere Gesellschaft die Schuld, das es soweit gekommen ist.

    Warum sollte das kein Vorurteil sein, wenn ich sage, das dieses Gesindel die Hauptschuldigen sind?
    Überleg doch mal....Arbeiten Sie...NEIN..... Zahlen sie in Pension-Kranken-Sozialsystem ein...NEIN....usw....
    Das einzige, was sie an Beitrag leisten, ist der grosse Konsum an Drogen und Alkohol, für ihren Körper, mehr nicht.

    Und deshalb haben diese Menschen KEIN RECHT, irgendwelche Pensionen zu bekommen....


    Welche Information möchtest du von mir hören, ausser, das sie von mir überhaupt kein Geld bekommen würden....nunja...es gäbe noch andere Lösungen, aber die lasse ich mal lieber aussen vor.

    Keine Ahnung, warum du mir die Sache mit den 60 Jährigen Arbeitslosen unterstellst, die ich NIEMALS erwähnt habe.
    Aber hier gebe ich dir mal eine Antwort, das auch du verstehst...

    Klar...ab 60 findet oder man bekommt kaum eine Arbeit, aber es kommt halt darauf an, ob er in seinem ganzen Leben, für die Wirtschaft oder für den Staat was geleistet hat oder nicht....

    Weniger geleistet...weninger Pension
    Viel geleistet....volle Pension

    Bei den Hartz IV-Empfänger würde ich ein Ultimatum stellen....und da würde ich es so aufteilen.

    Single und Paare ohne Kinder - Hartz IV:

    - Haben 1 Jahr Zeit, um eine Arbeit zu suchen....

    Alleinerziehende Mutter mit Kinder, egal wieviele - Hartz IV:

    - Haben 3 Jahre Zeit, um eine Arbeit zu suchen....

    Ältere Menschen ab 50 - Hartz IV:

    - Haben 3 Jahre Zeit, um eine Arbeit zu suchen....je nachdem, wie einer körperlich fit ist...


    Arbeitsverweigerer oder Langzeitsarbeitsloser...genannt Sozialschmarotzer...bekommen KEINEN CENT vom Staat und müssen selbst schauen, wie sie zu Geld kommen.


    Für viele hier mag es Hart klingen, aber eine andere Möglichkeit gibt es nicht, unseren Pensionsystem zu erhalten, bzw. zu schützen.
    Denn ich sehe es nicht ein, daß das Arbeitende Volk, dafür büßen muss, nur damit es den Arbeitscheuende Volk, besser geht.

    Ich selbst habe eine eigene Pensionkasse und eine sehr hohe Lebensversicherung, vor Jahren abgeschlossen und das sollte meiner meinung jeder tun, weil man nie weiß, ob man in 20 - 30 jahren, überhaupt noch eine Pension bekommt.


    @Konradin....eine wichtige Frage habe ich mal.....

    Nehmen wir NUR mal an, der Staat würde heute verkündigen, das die Pensionkasse leer ist und das Geld, nur noch für die älteren Menschen, die im Pension sind reicht....Was glaubst du, wie die Drogen - Alkoholabhängige, Hartz IV und weiter Gesindel reagieren, wenn sie erfahren, das sie keinen Cent vom Staat erhalten werden... ???


    Antwort ????


    F40

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Phunsoldier ()

  • Deine Frage lässt sich leicht beantworten, FerrariF40: Die Kriminalitätsrate würde deutlich ansteigen. Ist es das, was du willst?

    Sorry, aber deine Einstellung, daß Menschen ab 50 nach drei Jahren vergeblicher Suche leer ausgehen sollen ist schlicht und einfach asozial. So kann nur jemand tönen, dem Geld mehr bedeutet als Menschen und der die Realität verkennt.

    Früher gab es noch die Großfamilie, welche die mangelnden Verdienstmöglichkeiten der Alten und Kranken einigermaßen abfedern konnte, aber der Trend geht immer weiter hin zur Kleinfamilie, wenn nicht gar zum Single-Dasein und dort ist für die Alten, aber auch für die Kranken selten etwas zu erben.

    Vielleicht wäre es auch für dich heilsam, eines Tages jenseits der 50 wegrationalisiert zu werden. Dann kannst du ja mal schauen, was das Leben für dich zu bieten hat. Denn nicht jeder hat die Möglichkeit, viel Geld an die Seite zu legen, schon garnicht, wenn er aufgrund des immer härteren Lohn-Dumpings schon unterhalb des Regelsatzes verdient.

    Aber auch so scheinst du wenig Ahnung zu haben. Denn deine Gleichung
    Weniger geleistet...weniger Pension
    Viel geleistet....volle Pension

    spottet jeder Beschreibung. Und erzähle mir nicht, die Friseuse von nebenan bekommt nur deshalb wenig, weil sie den ganzen Tag in der Sonne liegt, während der Lobbyist schon nach kurzer Frist ein Mehrfaches einstreicht, wohl weil er so fleißig ist. :D

    Ich finde es ganzschön unverschämt von dir, Langzeitarbeistlose pauschal als Sozialschmarotzer zu bezeichnen. Hoffe inständig, daß du niemals einer von ihnen wirst. Aber was nicht ist, das kann ja noch werden... :)
  • FerrariF40 Junior Member, nehmen wir mal an das dein Wunsch in Erfüllung gehen würde.
    Dann...
    würde Dein Chef mit Dir machen was er will. Du könntest Dich dagegen stemmen, aber er würde wissen das er Dir deine Abfertigung bezahlt und Du dann ein Problem bekommst. Problem?

    Ja, dort wo Du Dich bewirbst, sitzt ein Fachmann mit fettem Gehalt, geregelter Pension und weiß das bei Dir die Uhr tickt.... er brauch nur in die Unterlagen schauen und schon weiß er wie spät es bei Dir schon ist :D oder er kann warten bis einer kommt bei dem es noch später ist...Er weiß dann das er Dir einen Lohn anbieten kann und diesen mit einer Arbeit verbinden kann... die Du niemals annehmen würdest wenn Du die Wahl hättest.
    So würdest Du vom Fachmann für xyz (bist Du Fachmann für etwas?) zum Fachmann für das sauber machen von Fäkalien werden können... oder
    ...Du würdest dort landen wo Du andere hin wünschen tust.
    Spätestens wenn Du ein paar mal so ausgespielt wurdest, das Du trotz schwerer und guter Arbeit die Du geleistet hast..., obwohl Dir die Arbeit die Du erledigen mußt stinkt, ... so wenig bezahlt bekommst... das der Besuch vom Geldeintreiber ein sehr regelmäßiger Besuch ist. Spätestens dann würdest Du dich fragen wo der Sinn Deines tuns ist.
    Ist es Deine Schuld? Nö, Du hattest was gelernt und Du arbeitest was Du kannst und was Du bekommen hast..
    So das war die gedankliche Vorstellung Deiner Endlösung des Problems.

    In der Realität hat weder Österreich noch Deutschland genug Arbeitsplätze für alle Einwohner! Nicht jeder kann Kotze aufwischen und davon leben, die die davon leben können weil sie genug Besitz haben um nicht von ihrer Arbeit leben zu müssen (ein Extrem).. wollen solche Arbeit gar nicht machen.. die die es tun, können nicht davon leben...
    Nicht jeder kann Arzt oder Architekt oder Ing. sein... folglich können diese Berufe nur von Menschen erfüllt werden die das auch können. da hilft es Deiner Mutter im Arbeitsamt nicht das sie arbeiten will aber nichts bekommt was sie kann... dafür schickst Du sie in die Gosse? Wirklich? oder soll man für Deine Mutter eine Ausnahme machen?

    Überlege Dir doch mal was Du von Dir gibst.

    Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von Carmen ()

  • FerrariF40 schrieb:

    Überleg doch mal....Arbeiten Sie...NEIN..... Zahlen sie in Pension-Kranken-Sozialsystem ein...NEIN....usw....

    Nun ja, das machen unsere Beamten auch nicht und bekommen trotzdem jeden Monat Geld und eine Pension von der jeder Rentner nur träumen kann.

    FerrariF40 schrieb:

    Bei den Hartz IV-Empfänger würde ich ein Ultimatum stellen....und da würde ich es so aufteilen.
    Single und Paare ohne Kinder - Hartz IV: - Haben 1 Jahr Zeit, um eine Arbeit zu suchen....
    Alleinerziehende Mutter mit Kinder, egal wieviele - Hartz IV: - Haben 3 Jahre Zeit, um eine Arbeit zu suchen....
    Ältere Menschen ab 50 - Hartz IV: - Haben 3 Jahre Zeit, um eine Arbeit zu suchen....je nachdem, wie einer körperlich fit ist...
    Arbeitsverweigerer oder Langzeitsarbeitsloser...genannt Sozialschmarotzer...bekommen KEINEN CENT vom Staat und müssen selbst schauen, wie sie zu Geld kommen.

    Na du bist ja ein ganz schlauer, obwohl logisches Denken nicht zu deinen Stärken zu gehören scheint.
    Ich erkläre dir das jetzt mal so, das sogar du es verstehen kannst. Wenn ich 10 Ferrari Fahrer, in ein Ferrari Autohaus schicke, in dem es 30 Ferraris gibt, dann kann sich jeder einen aussuchen. Schicke ich aber 10 Ferrari Fahrer, in ein Ferrari Autohaus in dem es nur einen Ferrari gibt, dann kann auch nur 1 Ferrari Fahrer einen Ferrari kaufen. 9 Ferrari Fahrer gehen leer aus. Nun kann ich diesen 9 Ferrari Fahrern drohen, das ich ihnen die Grütze aus dem Schädel prügle, wenn sie sich keinen Ferrari kaufen. Nur wird das wenig nutzen, denn es sind ja keine Ferraris mehr da .....
    Kannst du verstehen was ich dir sage? Wenn es genug Jobs geben würde, dann könnte man das vielleicht so machen wie du dir das ausgedacht hast. Da es diese aber gar nicht gibt, kannst du dir Strafen ausdenken so viele du willst, Arbeit gibt es deswegen noch lange keine.

    Ich hoffe ich habe dich jetzt mit den vielen Ferraris nicht völlig verwirrt und deine Finger reichen zum mitzählen aus.
    Weil die Klugen immer nachgeben, wird die Welt von den Dummen regiert!

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Henry277 ()

  • Konradin schrieb:

    Ich finde es ganzschön unverschämt von dir, Langzeitarbeistlose pauschal als Sozialschmarotzer zu bezeichnen. Hoffe inständig, daß du niemals einer von ihnen wirst. Aber was nicht ist, das kann ja noch werden... :)


    Und da ist mal wieder der fromme Wunsch.


    Er wird niemals einer von ihnen werden, weil seine Einstellung stimmt. Er wird sich immer bewegen und dafür sorgen, dass er seinen Lebensunterhalt verdient. Das unterscheidet ihn halt von den Sozialschmarotzer (hier anwesende und sonstige).

    Anstatt zu jammern nimmt er sein Leben in die Hand.


    Und er hat Recht, wenn er sagt, dass das Gesindel auf unsere Kosten lebt. Es ist nämlich nicht ein anonymer Staat, der ausgenommen wird sondern wir, diejenigen, die arbeiten und fleißig in die Sozialsysteme einzahlen.
  • McKilroy schrieb:

    Er wird niemals einer von ihnen werden, weil seine Einstellung stimmt. Er wird sich immer bewegen und dafür sorgen, dass er seinen Lebensunterhalt verdient. Das unterscheidet ihn halt von den Sozialschmarotzer (hier anwesende und sonstige).

    Anstatt zu jammern nimmt er sein Leben in die Hand.

    Und woher willst du das nun wissen? Kennst du ihn oder ist das gar dein Zweitaccount? Woher willst du denn wissen, ob er nicht vielleicht in einem halben Jahr arbeitslos ist und nach der tausendsten unbeantworteten Bewerbung, 3 Jahre später von irgend einer Brücke springt oder im nächsten Supermarkt Amok läuft?
    Weil die Klugen immer nachgeben, wird die Welt von den Dummen regiert!
  • Der thread hier scheint immer mehr zur Märchenstunde zu verkommen :devil:

    Die Einen halten ihre Ideale der gesellschaftlichen Solidarität (Solidargemeinschaft in jedem Sinne) und gemeinschaftlichen Verantwortung hoch
    - Jep, da zähle ich mich auch (noch) zu ;) -
    die Anderen singen das Hohelied des individuellen Selfmademan's a la vom Tellerwäscher zum ....
    der durch nichts aufzuhalten immer wieder aufsteht und "sein" Geld verdient....

    Tja, tut mir leid Leute,
    wenn ich den Einen wie den Anderen Illusionen rauben muss :D

    Beides sind heutzutage (und vmtl. auch in geschichtlicher Hinsicht) wohl eher Ausnahmen. ;)

    Und auch wenn mir die erste Variante erstens viel sympathischer
    und zweitens auch rationaler erscheint,
    zeigt die menschliche Wirtschaftsentwicklung, und vorzugsweise eigentlich nur diese ;),
    dass das darvinistische Prinzip der evolutionären Auslese eigentlich nur am monitären "Erfolg" bemessen wird.

    Mehrwert, auch im Sinne der Nachhaltigkeit - hier speziell die "Rente" betreffend -
    wird ja kaum noch geschaffen ;)
    Das Meiste ist schlicht nur inflationäre Spekulation ;)

    Und dagegen hilft nun einmal auch das fleißigste Arbeiten nicht :D

    Wie man übrigens auch sehr schön an
    - der Nettolohnentwicklung der letzten zwanzig Jahre
    in Relation zu
    - den Kostensteigerungen ( bzw. Inflation) bei den Lebenshaltungskosten
    ablesen kann.
    Mit fleißig arbeiten hat DAS übrigens nur wenig zu tun ;)
    (Denn reale Erhöhungen ihres "Salärs" konnten eigentlich nur ein Drittel der eh schon Besserverdienenden 20-25& "verbuchen. Sprich: Von einem Jahresnettoeinkommen von 80.000 p.P. aufwärts ;-))

    Und....
    das kennen wir doch eigentlich auch schon vom Pokern :D,
    ist der Gewinner immer die/"der" Bank("halter")

    Von daher
    lasst uns doch mal wieder auf praktikable Lösungsmöglichkeiten schauen
    und über die Umsetzbarkeit einer sozial-verträglichen Rentenstruktur
    oder eben über ein entsprechendes Grundeinkommen diskutieren.

    Mit hohlen Phrasen verdummt man nur den Rest noch "arbeitender" und "wählender" Menschen,
    während die Profiteure "fleißig" an "neuen Maschen" stricken,
    wie sie den von Anderen erarbeiteten Mehrwert abschöpfen können.

    Aktuelle Beispiele dieser "Abschöpfung" haben uns ja gerade die Kollegen des Hamburg-Mannheimer Hr. Kaiser wieder krass (aus ihren "oberen" Etagen") vor Augen geführt. ;)
    Boni halt eben nur mal in Naturalien...

    Im Übrigen fände ich es auch hilfreich,
    wenn sich so einige Arbeitsfetischisten u.a. auch den monitären Status bzw. deren Abhängigkeiten unserer "Wirtschaftweisen" (und deren Ernenner) mal genauer anschauen würden...;)
    Sachverständigenrat für Wirtschaft: Ratsmitglieder

    Da gilt eben auch, wie nur zu oft, dass man den Herrn des Esel zum Gärtner gemacht hat
    (oder verwechsele ich hier etwa ein Sprichwort *bg*...Ähm... Herrn des Bocks *grübel*)

    Wie auch immer ;)
    Hoffnungsvoll

    muesli
    Cui bono? et ... Quis custodiet ipsos custodes?
    frei übersetzt: Wem nützt es? und ... Wer kontrolliert die Kontrolleure?

    Seit Sommer 2013 seltener online!

    Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von muesli ()

  • Henry277 schrieb:

    Und woher willst du das nun wissen?


    Ganz einfach - er hat eine vernünftige, die richtige Einstellung. So einfach ist das.

    Es gibt die Jammerlappen, die nichts tun und darauf warten, dass ihnen von anderen geholfen wird.

    Und es gibt die Anpacker, die die Ärmel hochkrempeln und das Beste aus jeder Situation machen.


    Aus den einen wird nie etwas und die anderen stehen immer wieder auf, auch wenn sie mal fallen.

    muesli schrieb:

    Tja, tut mir leid Leute,
    wenn ich den Einen wie den Anderen Illusionen rauben muss

    Beides sind heutzutage (und vmtl. auch in geschichtlicher Hinsicht) wohl eher Ausnahmen.


    Schließe bitte nicht von deiner begrenzten Sichtweise auf andere. Wenn du es nicht geschafft hast, dann heißt das noch lange nicht, dass es andere nicht schaffen. ;)

    Und es sind auch keine Illusionen.

    Irgendwie haben hier einige Leute sehr große Probleme damit, dass es anderen Leuten gut geht und sie mit dem Leben zufrieden sind.
  • McKilroy schrieb:

    Ganz einfach - er hat eine vernünftige, die richtige Einstellung. So einfach ist das.

    Aha, hat er die? Mir kommt seine Einstellung eher biergeschwängert Stammtischmäßig vor. Nach dem 5 Bier regt man sich über das arbeitslose Gesindel auf und nach dem 7 über die Drogenabhängigen und die Alkoholiker, ohne zu bemerken das man selber dazu gehört. Und das nennst du die richtige Einstellung?
    Weil die Klugen immer nachgeben, wird die Welt von den Dummen regiert!
  • Zitat Snip3r: "Wir haben in Deutschland ein Problem, zu viele Alte Leute und zu wenige junge Beitragszahler. Das heißt, die Beitragszahler müssen entweder mehr bezahlen, länger einzahlen oder man bekommt später weniger."

    Du bringst das Problem auf den Punkt. Das Dilemma mit der Rente (bei uns heisst es Pension) hat weniger mit leistungsschachen Mitbürgern zu tun. Es ist ein buchhalterisches Problem. Soll und Haben müssen ausgeglichen sein. Das Volumen der Beitragszahler darf im Verhältnis zu den Rentenempfängern nicht abnehmen, im Gegenteil. Bei uns in der Schweiz haben wir die gleiche Situation. Deshalb ist es auch so wichtig, in die Ausbildung (wurde schon erwähnt) und in neue Arbeitsplätze zu investieren. Vielleicht sollten endlich einmal weniger Aufträge ins Ausland (besonders China) vergeben werden, um die heimische Industrie und das Klein- und Mittelgewerbe zu stärken. Selbstverständlich sind trotz allem ausländische Arbeitskräfte unverzichtbar, insbesondere bei spezialisierten Berufsgruppen. Es wäre allerdings wünschenswert, die ansässigen Ausländer nachhaltig ins System zu integrieren, d.h. sie müssen langfristige Beitrags- und Steuerzahler werden.

    Gruss freefloating
    Carpe diem - pflücke den Tag!

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von freefloating ()