Selbstständig

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  • Selbstständig

    Halli Hallo,

    ich bin vor kurzem den Schritt gegangen und im Bereich Immobilien selbstständig geworden.
    Hat bis jetzt auch alles gut geklappt, mir ist das nur alles ein wenig über den Kopf gewachsen, sodass ich das alles alleine nicht mehr bewerkstelligen kann.
    Das war eigentlich immer nur so eine Tätigkeit nebenbei, doch in den letzten Monaten hatte ich sehr sehr viele Aufträge, fast zu viele.
    Aus diesem Grund bin ich am überlegen eine Hilfe anzustellen. Kann auch nur halbtags sein.

    Da ich jedoch null Ahnung habe wie ich da vor gehen sollte, wollte ich euch einfach mal fragen. :D Ich brauch ja auch die passende Bürofläche dazu, das kommt ja auch noch.

    Hatte erst überlegt einen Telefonservice zu organisieren, die auch Makler unterstützen, doch das kommt letzten Endes nicht in Frage für mich.

    Würde mich über Beitrage sehr freuen.

    Liebe Grüße
  • Ich würde ja gern Tipps geben, aber dafür ist Dein Beitrag nicht konkret genug. Makelst Du? Für was brauchst Du eine Hilfe? Brauchst Du die Hilfe vorübergehend oder langfristig? Kannst Du eine Hilfe auch bezahlen (inklusive aller Abgaben), ohne dass Du in Schwierigkeiten kommst?
    Grundsätzlich würde ich mal bei Deinem zuständigen Finanzamt und bei der Sozialversicherung mal nachfragen. Die haben oft für sogenannte Existenzgründer spezielle Ansprechpartner.
  • Hallo

    alos wenn du jemanden beschäftigen möchtest brauchst du schon einen Arbeitsplatz für diesen Menschen.
    Das kann natürlich auch eine Art "Heimarbeitsplatz" sein - dann kann besagte Person von zuhause aus arbeiten.
    Weiterhin brauchst du die Ausstattung für den Arbeitsplatz: Telefon, Fax, Laptop bzw. PC, Drucker etc. Papier usw.

    Die Arbeitskraft an sich muss nicht unbedingt eine Festanstellung sein.
    Du könntest zu Beginn einen 450 Euro Arbeitsplatz schaffen, der dann später ausgebaut werden kann.

    Damit dir der Papierkram nicht über den Kopf wächst brauchst du auf jeden Fall jemanden, der sich ein bisschen damit auskennt.
    Das könnte zum Beispiel eine Steuerfachangestellte(r) sein, oder aber eine andere kaufmännische Fachkraft.

    450 Euro Stellen dürfen neben der gewöhnlichen Arbeit angenommen werden und manch einer verdient sich da gerne etwas hinzu. Diese Leute stehen dann halt auch nur stundenweise zur Verfügung - eben nach ihrer normalen Arbeit.

    Ich finde dass dies aber eine sehr gute Möglichkeit ist auszutesten, wieviel Arbeitskraft überhaut zusätzlich gebraucht wird.

    Die 450 Euro Arbeitskraft hat ebenso wie normale Beschäftigte einen Anspruch auf Urlaub oder Bezahlung im Krankheitsfall- aber heruntergerechnet auf die Zeit die sie auch arbeitet bzw. gearbeitet hat.

    Wenn du 10 Euro in der Stunde netto bezahlst, kostet dich das ca. 12-13
    Euro pro Stunde. Wenn du noch Urlaub und Krankheit fiktiv kalkulierst dann vielleicht 14-15 Euro.

    Das heisst, die Arbeitskraft bekommt 450 Euro für 45 Stunden Arbeit bei dir und dich kostet das dann ca. etwas mehr als 670 Euro. ( genaue Zahlen hab ich jetzt nicht aber so etwa)

    Das wäre der Deal.

    Highlaenderin