Futter für eure Lieblinge

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  • Futter für eure Lieblinge

    Hallo zusammen,

    Mich würde mal interessieren, auf was ihr so beim Futter für eure Tiere achtet und was der ausschlaggebende Punkt zum Kauf ist.
    Was sollte man bei der Wahl des Futters unbedingt beachten?

    Ich bin schon auf eure Antworten gespannt.

    Gruß coschi
  • Mr.Slate schrieb:

    Katzenfutter sollte Zuckerfrei sein, in den meisten ist Zucker.


    Das gleiche gilt auch für den Hund. Zucker ist reines Gift für den Hund.

    Die Futtermarken sollte man beim Hund nicht zu häufig wechseln und wenn doch, sollte man einen langen Übergang dafür machen, das sich der Hund an das neue Futter gewöhnen kann.

    Außerdem sollte beim öffnen der Büchse das Hundefutter nicht unter aller Sau stinken, das muss einen neutralen Geruch haben.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Kanaille ()

  • Wir haben wahrlich eine Futterodyssee hinter uns. Mein Dalmi-Rüde hatte im Welpenalter absolut nichts richtig vertragen, ich habe einige, vor allem "hochwertigere" Trockenfutter-Marken ausprobiert (Wolfsblut, Bestes Futter, Platinum, Markus Mühle und mehr), aber er hatte immer stundenlang heftige Blähungen oder breiigen, extrem übelriechenden Kot. Er wurde daraufhin auch tierärztlich untersucht und war vollkommen gesund. Ich war am verzweifeln! :panik:Dann wurde ich auf B.A.R.F. aufmerksam gemacht (übersetzt: biologisch artgerechte Rohfütterung) und seitdem ich eben auf diese Rohfütterung umgestellt habe (mind. 2 Jahre mittlerweile) geht es meinem Hund blendend! Die Probleme waren schlagartig gelöst, er hat wunderschönes Fell bekommen und ist extrem fit :)
  • Ich hab zwei Zwergkaninchen. Ich gebe Ihnen viel Frischfutter. Am Liebsten mögen sie Broccoli und Fenchel. Ich probiere auch mal neue Sachen aus...Pastinaken mögen sie nicht....dabei dachte ich ich kaufe was tolles :-c
    Beim fertigen Futter achte ich darauf das kein Weizen oder Getreide drin ist, weil meine Mümmels drinnen wohnen und die Energie nicht brauchen und sonst nur Fett werden :D
  • ich hatte vor drei Jahren eine Terrierhündin mit vergiftungsbedingter Diabetis, da habe ich mich besonders intensiv mit der Fütterung auseinandersetzen müssen.
    In vielen der Futtermitteln für Hunde sind zu viele Kohlenhydrate und hohe Rohascheanteile. Ebenfalls haben viele Dosen und Trockenfutter massenhaft Zusatzstoffe, wie sollte sonst auch eine Haltbarkeit über mehrere Monate gewährleistet werden können?
    Nach langem Suchen und viel Selbstkocherei haben wir uns dann für ein FertigB.A.R.F. Produkt entschieden. Durch die reine Fleischfütterung mit allen notwendigen Zusatz- und Mineralstoffen wurde die Aufrechterhaltung eines gleichmäßigen Blutzuckerspiegels dramatisch vereinfacht und die Lebensqualiät des Hundes erhöht.
    Sie nahm wieder gut zu und trotz der schlechten Prognose des TA, lebte sie 3 Jahre länger als nach der Diagnose angenommen.
    Auch meine jetzigen beiden Hunde (Pumis) werden gebarft und bekommen ein hochwertiges, getreidefreies Trockenfutter als Leckerlies.
    Sie haben tolles Fell, immer gesunde Häufchen, keine Fehlgärungen und seltenst mal Parasiten.
    Das einzige Manko: Man braucht einen großen Tiefkühlschrank :D
  • Hallo

    Frei nach dem Buch Katzen würden Mäuse kaufen versuche ich meine katzen möglichst gesund zu ernähren.
    Das heisst, ich serviere ebenfalls wie mein Vorschreiber frisches Fleisch und ja, auch Eintagsküken.
    Wenn ich auf Dosenfutter zurückgreifen muss, dann füttere ich nur Sorten die hochwertige Inhaltsstoffe enthalten.

    Leider habe ich damit erst vor ca. 5 Jahren begonnen und Katzen sind nicht so ganz einfach umzustellen.

    2 meiner 5 Tiger wurden in ihrer Kinderstube nur mit Trockenfutter ernährt und würden dies auch heute noch am liebsten ausschließlich fressen.
    Da sieht man, wie die Kinderstube prägt.

    Gilt vermutlich auch für Menschen.
    Für meine Schockisucht ist also mein Elternaus verantwortlich. Praktisch, gell?


    :) Highlaenderin
  • Wir haben bei unserer Katze mit "gutem" Futter versucht, sprich viel Fleischanteil etc. aber sie mag es einfach nicht oder vielleicht kann sie es auch nicht, weil ihr einige Zähne fehlen.

    Auch ist sie von einer Sorte relativ schnell gelangweilt, sodass sie das dann einfach stehen lässt und aufs Trockenfutter wechselt. So haben wir also von KiteKat, über Whiskas und No-Name-Futter alles durch.

    Momentan sind wir bei Sheba, aber es ist nur eine Frage der Zeit bis die Dame sich wieder umentscheidet.

    MfG Scarecrow
    "Homer,du bist dumm wie ein Esel und zweimal so hässlich. Wenn ein Fremder dich anspricht und mitnehmen will, nimm die Chance wahr!" - (Abraham Simpson)
  • enzephalon schrieb:

    Wir haben wahrlich eine Futterodyssee hinter uns. ...

    [...]

    Dann wurde ich auf B.A.R.F. aufmerksam gemacht (übersetzt: biologisch artgerechte Rohfütterung)


    Wir BARFen auch bei unserer Hündin (Beagle-Windhund-Mix) und das ist das beste und artgerechterste Futter das es gibt!
    Sollten sich alle Hundebesitzer überlegen auf diese Ernährung für ihre Lieblinge umzusteigen ;)

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von NeHe () aus folgendem Grund: keine Vollzitate!

  • Also ich füttere meinen Hunde mischling auch überwiegend mit Rohprudukten das habe ich schon in den 80ern mit meinem Schäferhund gemacht (er liebte Gurgel und Magen) die hat er nur draussen bekommen Ihr versteht. Mein Chico wurde 17 Jahre alt für einen Schäferhund fast schon Uralt und war bis zum Schluß relativ Fit. Ich gebe ab und zu Reisflocken dazu.
  • Ich füttere Trockenfutter. Habe meine Hündin aber auch schon gebarft.Was ich eigentlich bis jetzt auch noch am besten fand. Nur leider gibt es hier keinen Laden für Barfbedarf (Kleinstadt) .Habe zwar im Internet bestellt aber das mußte dann immer eine größere Menge sein wo ich dan schon Platzprobleme im Gefrierschrank hatte. Und die Menge für so einen kleinen (Dackelmix) doch schon recht viel ist.

    Liebe Grüße Mausi
  • Hallo,
    wir haben eine Außenvoliere mit Kanarienvögeln und ziehen auch eigenen Nachwuchs.
    Die bekommen natürlich Kanarien Körnerfutter aber besonders scharf sind sie auf Brokkoli, Apfel (außer der Schale) und spezielles Weichfutter vermischt mit frisch geraspelter Karotte mit einem Spritzer Honig.
  • Es sollte möglichst gesund und für die jeweilige Tierart geeignet sein. Z.b. können unsere Ratten natürlich nicht mit Hamsterfutter gefüttert werden (oder umgekehrt). Oder wenn auf der Packung KLeintierfutter steht..... das geht schon mal gar nicht. Jedes Klein- oder Nagetier hat total andere Ansprüche. (Hamster brauchen zum Beispiel viel mehr Protein als Ratten). Und natürlich auch immer an das Frischfutter denken. (Bei Kleintieren.)
  • Ich hatte bis jetzt nicht sooo genau geachtet, weil ich keine Ahnung hatte. Aber jetzt hat meine Mutzi Zahnstein gekriegt und nun achte ich seit 3 Monaten darauf, dass sie größtenteils zuckerfreies Futter kriegt. Allerdings muss ich noch immer mischen, weil sie das zuckerfreie nicht so mag.
    Für TK-Frischfutter ist in meinem TK-Schrank kein Platz
  • Ich barfe unsere Hunde, und kaufe keine mit zucker überfüllten Supermarktdosen mehr. Seitdem sind meine hunde und Katzen deutlich weniger beim Tierarzt als früher als ich noch keine Ahnung davon hatte.

    es it jedoch aufwendiger und die umstellung auch schwer da die hunde/katzen keine lockstoffe mehr wahrnehmen.

    Mausi2345 schrieb:

    Ich füttere Trockenfutter. Habe meine Hündin aber auch schon gebarft.Was ich eigentlich bis jetzt auch noch am besten fand. Nur leider gibt es hier keinen Laden für Barfbedarf (Kleinstadt) .Habe zwar im Internet bestellt aber das mußte dann immer eine größere Menge sein wo ich dan schon Platzprobleme im Gefrierschrank hatte. Und die Menge für so einen kleinen (Dackelmix) doch schon recht viel ist.

    Liebe Grüße Mausi


    Das problem hatte ich auch, hab mir nun eine Kühltruhe extra nur für das Hundefutter in den Keller gestellt. da muss ich ja net so oft dran. mir ist das gesunde futter wichtiger.
  • Ich lege jedem Tierhalter erstmal ein Buch zum Thema Tierfutter ans Herz:
    Autor: Hans-Ulrich Grimm, Titel: Katzen würden Mäuse kaufen - Schwarzbuch Tierfutter,
    Heyne-Verlag, ISBN 978-3-453-60097-3, Neupreis 8,99 €.
    Dieses Buch erzählt anschaulich und verständlich wie es in der Tierfuttermittelindustrie zugeht, was wir in gutem Glauben (anhand der Werbeversprechen) an unsere Tiere verfüttern und sie damit oftmals krank machen. Aber es wird auch darauf hingewiesen was in der Fütterung der einzelnen Gattungen zu beachten ist und wie die Deklarationen auf den Futterverpackungen zu verstehen sind.

    Meine Miezen werden auch mit Dosenfutter ernährt. Dabei achte ich aber auf einen sehr hohen Fleischanteil und dass keine tierischen Nebenerzeugnisse, kein Zucker und kein Getreide enthalten ist. Für das Trockenfutter gilt dasselbe - das bekommen sie aber sowieso nur in sehr kleinen Portionen als Leckerli bzw. Belohnung.
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    LG Filly