Aufsteckblitzgerät für DSLR

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  • Aufsteckblitzgerät für DSLR

    Hallo zusammen

    diesmal geht es um Interessenten für Fachsimpeleien, man könnte es aber auch ganz klassisch Beratung nennen.
    (Zur Information: der Druckerkauf aus einem anderen Thema ist nicht vergessen, sondern doch nur wieder aufgeschoben.)
    Hier soll es um ein Aufsteckblitzgerät für eine digitale Spiegelreflexkamera gehen, bisher habe ich mit künstlichem Licht kaum praktische Erfahrungen gesammelt. Ja ein wenig mit Dauerlichtquellen gespielt, den kamerainternen Blitz mit kleiner Stärke dazugeschaltet, aber nun wirklich eine Situation Blitzlicht und Reflektoren verändert habe ich eben noch nicht.



    Worauf sollte ich als Blitzbelichtungs-Einsteiger an meiner Kamera achten?
    Ich besitze eine kleine, ältere Nikonausrüstung (D200), die ja sogar einen Anschluss für eine (Studio)Blitzanalge besitzt - nehme aber an, dass der für Aufsteckblitze überflüssig ist oder werden hier doch sinnvolle Aufnahmeparameter an den Blitz übertragen?
    Daneben ist noch ein Standard X Kontakt auf der Oberseite vorhanden (Datenblatt bei wikipedia).

    Wie photographiere ich bisher?
    Eigentlich nutze ich immer Blendenpriorität (Zeitautomatik) und regele die Belichtung manchmal von Hand über die Belichtungskorrektur nach, arbeite also Halbmanuell und verlasse mich zumindest für die erste Aufnahme auf die TTL-Messung.

    Ebenso gern würde ich - zumindest für die meisten Situationen und den Einstieg - das Blitzgerät über die Kamera steuern zu lassen, also eben auch per TTL die Belichtung anpassen ohne selbst ständig die Blitzintensität am Gerät verstellen zu müssen.
    Wichtig ist mir ebenfalls, dass ich den Blitz auch entfesselt nutzen kann, ausgelöst dann durch internen Blitz. Oder eben auf andere Art und Weise das Motiv beleuchten - denke aber, dafür wird eine längere Einarbeitung nötig.
    Diese Wünsche lassen sich hoffentlich auch mit anderen Modellen gegenüber dem oben abgebildeten, teuren Nikonspitzengerät realisieren.

    Im folgenden möchte ich ein paar interessante Modelle aus meiner Recherche vorstellen:
    Doch auch dazu vorweg eine grundsätzliche Unterscheidung von
    (1) Universal-Blitzgeräten und
    (2) speziellen für das jeweilige Herstellersystem
    Der Blitzschuh auf der Kamera bietet ja mehrere Kontakte, wird im ersten Fall (1) lediglich gleichzeitig mit dem Auslösen des Verschlusses das Signal zum Blitz gegeben (mit den am Blitz selbst gewählten Eintsellungen)? Wohingegen mit (2) erst die TTL-Belichtugnsmessungen an den Blitz zur Intensitätsanpassung weitergereicht werden?

    Sicherlicht kann man auf dem Markt die großen Hersteller (Nikon, Metz, Nissin, Canon) von weiteren deutlich und nicht zuletzt im Preis abgrenzen (Yongnuo, Sigma, Oloong, Dörr, MeiKe, Siolex, LumoPro) - hier spiegelt sich in der Anordnung auch meine bisherige Präferenz wieder.

    Metz - Mecablitz xx AF-xpx"> Metz - Mecablitz xx AF-x


    aktueller Preisvergleich (idealo.de), Nikonanschluss




    aktueller Preisvergleich (idealo.de), Nikonanschluss



    • 1 Nikon SB-910 - 375€ ~~~ TTL, LZ 34 (ISO100, 35mm)
    • 2 Nikon SB-900 (Produktion eingestellt) ~~~ TTL, LZ 34 (ISO100, 35mm (?))
    • 3 Nikon SB-800 (Produktion eingestellt) ~~~ TTL, LZ 38 (ISO100, 35mm)
    • 4 Nikon SB-700 - 260€ ~~~ TTL, LZ 28 (ISO100, 35mm)
    • 5 Nikon SB-600 (Produktion eingestellt) ~~~ TTL, LZ 30 (ISO100, 35mm)

    aktueller Preisvergleich (idealo.de)


    Yongnuo YN-xxxpx"> Yongnuo YN-xxx


    aktueller Preisvergleich (idealo.de), teils Universal-, teils Nikonanschluss

    Nur der Vollständigkeit halber, denn bisher habe ich von Sigmageräten eher Mäßiges gelesen und Canonblitze passen wohl nicht direkt auf die Kamera.

    Sigma EF-xxxpx"> Sigma EF-xxx

    aktueller Preisvergleich (idealo.de), Nikonanschluss


    aktueller Preisvergleich (idealo.de), Canonanschluss


    Eventuell trage ich noch ein paar konkrete Gerätedaten zusammen, um auch schnell hier Vergleiche anzustellen (Leitzahl, Modi, Bedienelemente, etc).
    Viele Links, eine ganze Reihe von Daten, aber vielleicht hat ja jemand Lust auf eine offene Diskussion über Verwendung, Bedienung und Technik.



    Lighting Rumours | Photographic lighting news and reviews all in one place
    Strobist | Learn How to Light.


    "Die Verwendung des Produktes ist für die Ausleuchtung von Bildaufnahmen bestimmt. Zur Raumbeleuchtung im Haushalt ist das Produkt nicht geeignet." [Quelle: metz.de]
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    Es ist bisweilen ein wenig mehr Geduld nötig, meine Besuche sind sporadisch.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Himbeer () aus folgendem Grund: knapp techn. Daten ergänzt

  • Auch wenn es nicht direkt mit reinen Systemblitzen zu tun hat möchte ich das Thema doch etwas bereichern. Es gibt viele Situationen, in denen ein Systemblitz absolut nicht nötig ist und in denen ich andere Lösungen ganz klar vorziehe. Zum Beispiel bei Makros (da nimmt man wohl eher einen Ringblitz). Aber auch bei Studio- und Stillife-Szenarien bietet sich eher eine mobile Blitzanlage an. Lieber mehrer kleinere Blitze als nur ein einziger.

    Selbst bei Reportage ist ein leistungsfähiger Stabblitz einem (hauseigenen) Systemblitz meiner Meinung nach allemale vorzuziehen.

    Ich selbst belichte ebenso überwiegend mit Blendenpriorität und schalte den eingebauten Blitz fast ausschliesslich total gedrosselt als Aufhellblitz bei Gegenlicht dazu.

    Einen Systemblitz habe ich nicht. Allerdings habe ich aber zwei 'Strobistentaschen' mit etlichen (alten) Blitzgeräten sowie zusätzliches Beleuchtungszubehör wie Reflektoren, Schirme und Stative. Und natürlich Blitzauslösern.

    Strobistentasche 1

    Blitzzubehör

    Blitzgeräte

    Zum Auslösen benutze ich meist ein Walimex CY-20YS oder einen Chamäleon Flash Trigger (manchmal auch beide), es ist aber angedacht, statt IR auf eine Funklösung umzusteigen.

    Wenn ich schon (ausser zum Aufhellen) Blitze, dann betreibe ich schon einen gewissen Aufwand.

    Ein Beispiel. Ich möchte mitten im Wald Pilze fotografieren. Leider ist es dort, wo die Pilze stehen, recht dunkel. Entweder nehme ich den eine 'Strobistentasche' mit mehreren kleinen (ungeregelten) Blitzen und einigen Tischstativen mit und regle die Helligkeit durch die genaue Position der Blitze (und aufgesetzte Bouncer) oder ich nehme die andere 'Strobistentasche' mit, in dem sich andere Blitzgeräte befinden, die regelbar/schwenkbar sind oder andere Steuerungsmöglichkeiten zulassen. Dazu dann noch Reflektoren.

    Mit einem der beiden oben erwähnten Infrarot-Auslöser löse ich die Blitzauslöser aus, welche wiederum die Blitze ansteuern.Allein schon durch die Anzahl die Blitze ist eine gleichmässige und halbwegs schattenfreie Ausleuchtung fast garantiert.

    Einige meiner Blitze im Einzelnen:

    Für's Grobe ein Regula Variant 740 CTX. Dreh- und schwenkbar, regelbar, mit fest aufgesetzem Bouncer.

    Zusätzlich ein Metz mecablitz 25 CT3 mit eingebauter Streuscheibe. Dazu bei Bedarf per Kabel an diesem oder dem Regula ein Metz mecablitz 20 BC4. Klein und handlich, mit aufgesteckter Streuscheibe.

    Falls farbiges Licht gebraucht wird ein Paffrath+Kemper PK 334 BCS euroblitz. Für ihn habe ich mehrere farbige Streuscheiben.

    Als 'Massenblitz' drei Vashika TF-103. Winzig, aber in der Masse effizient.

    Als Einzelblitz zwischendurch nur mal so ein Osram C180 Studio. Klein und handlich.

    Ach so, den Blitzbelichtungsmesser Shepherd XE-99 sollte ich dann auch noch erwähnen.

    Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von Konradin () aus folgendem Grund: Nachtrag und Links

  • Selbstverständlich ist dein Beitrag hier willkommen, gerade weil eine Verschiebung des Fokus neue, interessante Details offenbaren kann.

    Klar ist, dass ich bei der vorhergegangenen Recherche gerade auch über den Einsatz von Blitzen rund um das Motiv herum gestolpert bin, habe es oben mal ganz kurz und allgemein unter "entfesselt" aufgenommen - schließlich ist eine künstliche Lichtquelle außerhalb der optischen Achse der Kamera an der Bildgestaltung beteiligt.
    Dass dann auch diverse kleinere und auch leistungsschwächere Geräte zum Einsatz kommen können und auch heute noch eine Bedeutung haben ist wohl eine wichtige Feststellung.
    Wohingegen ich der maximalen Blitzintensität bisher kaum Aufmerksamkeit geschenkt habe, wie gesagt möchte und muss ich erst eigene Erfahrungen sammeln. Dabei sind mir Stabblitze tatsächlich eher antiquiert erschienen, doch jetzt kann ich mir dafür sogar bei meinen potentiellen Anwedungen Raum erkennen, vielleicht wenn es um größere Flächen oder Objekte im Außenbereich geht?

    Ob allerdings im Studiobereich, auch wenn es in diesem Fall eher eine hypothetische Btrachtung für mich ist, nicht auch kleine Kamerablitzgeräte auf Stativen für eine kreative Ausleuchtung sorgen könnten? Ist sicherlich auch eine Kostenfrage, denn mobile Blitzgeräte mit Akkupack sind im Vergleich doch deutlich teurer.

    Deine Sammlung hast du gut präsentiert und auch eine Anwendung für kleine unbewegte Szenen skizziert, meinen Dank dafür.

    Für den Anfang habe ich mir die simpelste Auslöseart vorgestellt: der interne Kamerablitz wird schwach zugeschaltet und soll damit den seitlich aufgestellten/gehaltenen Aufsteckblitz aktivieren (Master / Slave). Inwiefern das ohne Funk- oder Infrarotauslöser komfortabel funktioniert, wird dann Gegensatand meiner Experimente sein.
    Wenn alles gutgeht sollte ich in den kommenden Tagen ein manuelles Blitzgerät von Yongnuo erhalten; dieses günstige Modell ist nicht TTL-fähig und bringt mich damit zum bewussten Blitzen, wie ich hoffe.


    Weiteres Zubehör möchte ich (zumindest jetzt) noch gar nicht thamtisieren, auch wenn weiße Pappe und Styroporplatten, Diffusorfolien et cetera ebenso im Hinterkopf aufgelistet sind.
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    Es ist bisweilen ein wenig mehr Geduld nötig, meine Besuche sind sporadisch.
  • Zwei selbstangefertigte Zubehörteile möchte ich dir jedenfall noch empfehlen.

    Wenn du denn eingebauten Blitz als Blitzauslöser verwendest, dann gibt es sicher auch Situationen, in welchen du auf sein Licht lieber verzichten möchtest (z.B. ein Portrait von vorn mit Brille). Eine Lösung wäre eine dunkle Folie vor dem Blitz, die zwar möglichst viel Licht schluckt, andererseits aber möglichst viel IR durchlässt. Denn die Slaves reagieren keineswegs nur auf sichtbares Licht.

    Die zweite Option wäre ein Aufsteckteil aus Pappe mit innen aufgeklebter Silberfolie, welche den Blitz in eine andere Richtung reflektiert. Zum Beispiel auf den seitlichen externen Blitz. Ebenso liesse sich solch ein Aufsteckteil auch dazu benutzen, bei Innenaufnahmen die Decke (ausserhalb des Aufnahmebereichs) schräg anzublitzen und somit dem Hauptmotiv zusätzliches weiches Licht von oben vorn zu spendieren.

    Stabblitzgeräte sind gut, wenn es um hohe Reichweiten oder auch schnelle Blitzfolgen geht. Allerdings sollte man grundsätzlich beachten, daß der Ausleuchtwinkel des Blitzes zum Bildwinkel der Brennweite passt. Je weiter der Blitz dabei von der optischen Achse des Objektives entfernt ist, desto kiffliger wird es mit der Ausleuchtung. Die Kombination Tele und Televorsatz für den Blitz ist auch recht erfolgsversprechend.

    Noch eine kleine Anmerkung zu speziellen Blitzen. Ringblitze eignen sich nicht nur hervorragend für Nahaufnahmen (dafür sind sie schliesslich da), sondern auch für exzellente Portrait-Aufnahmen. Sie geben dem Haar einen gewissen Glanz, sparen aber das Gesicht in der Mitte aus.
  • Kleine Anmerkung (was viele nicht wissen):

    Manche Blitze bieten mit Kameras ihrer Hersteller einen Highspeed Modus. DAs geht jetzt arg ins Detail - das spare ich jetzt aus - aber an was man denken muss ist die Blitzsynchronzeit.

    Bei "nacketer" DSLR mit externem Blitz ist die so 1/150 - 1/200 (bei besseren Kameras auch schneller).

    Bedeutet. Man kann_nicht_ kürzer belichten. Wo ist das Problem?


    Model steht mit Sonne im Hintergrund in der Prärie und Du willst die Blende auf machen, damit der HG unscharf wird. Gleichzeitig aber von vorne anblitzen, damit man das Gesicht sieht. Beides geht nur mit Highspeed Mode (oder Graufilterkonstruktionen).

    Man sollte das erstmal verdauen und entscheiden, ob man dieses Feature brau Das war ein kleiner Ausflug in die Foto-Optik-Grundlagen.

    Wer mehr wissen will, das Stichwort heisst "Blitzsyncrhonzeit" und wird von vielen nicht verstanden) ;)
  • Gut. Wenn man mehr ins Detail geht, dann wird man die Blitzeinstellungen kaum dem Zufall überlassen, sondern gezielt das einstellen, was man braucht. Zum Beispiel auch, ob man auf dem 1. Vorhang blitzt oder auf dem 2.

    Der Zweite ist meist sinnvoller, der Erste dafür bequemer. Und wenn ich dann ein fahrendes Auto mit Wischspuren vorne habe, dann weiß ich, was ich falsch gemacht habe. ;)
  • So in der Zwischenzeit habe ich ein günstiges Modell gekauft (Yongnuo YN-560 II Speedlite) und muss nun Erfahrungen mit manueller Belichtung sammeln.
    Die ersten Bilder sind gemacht und dabei konnte ich auch die angesprochene Blitzsynchronzeit erleben - bei einigen Bildern hat der Blitz wohl zu spät gezündet. Bei diesen Tests war das Blitzgerät jedoch abseits der Kamera und wurde mittels internem Kamerablitz angesprochen: hier mit einem kleinen Kärtchen in Richtung Helligkeitssensor vom Modell weg. Ob sich dabei die Kommunikationszeit ohnehin verändert? Dass dazu der interne Blitz stroboskobartig auslöst habe ich so auch nicht erwartet...
    Ich denke, dass der Hinweis auf zusätzliche Utensilien sehr gut und fast schon unabdingbar ist, wenn nicht jedes Bild gleich als Blitzphoto durch harte Schatten und Punktlichter in den Augen auffallen soll. Auf irgendeine Art möchte ich es für Außenaufnahmen schaffen, die Leuchtenfläche zu vergrößern, denn ein kleiner milchiger Kunststoffdiffusor in Leuchtengröße hat wohl nur minimalen Effekt.
    Trotz voller Blitzintensität sind einige Bilder kaum merklich heller als mit vorhandenen natürlichen Lichtquellen, Blitz ist aber auf weite Ausleuchtung eingestellt, die Intensität hochgeregelt und der Abstand zum Motiv eher gering; Notiz an mich: Leitzahlkonzept genauer nachlesen.

    An dieser Stelle möchte ich ganz gerne das Stichwort Synchronzeit aufgreifen, um das dahinterstehende Konzept besser zu verstehen. Einerseits gibt es ja eine sehr kurze Abbrennzeit (habe mal von 1/20.000s gelesen, aber abhängig von der eingestellten Intensität) und zuvor muss ja auch noch die eigentliche Kommunikation erfolgen und das Signal zum Blitz geben; auf der Kamera oder per Kabel verbunden sicherlich anders, als mit optischem Masterblitz. So oder so stelle ich mir vor sind die Zeiten deutlich kürzer, als die eingestellte Belichtungszeit - dennoch sind einige Bilder nicht vom Blitz beleuchtet worden. Es wurde aber darauf geachtet, dass die Photos nicht zu schnell hintereinander gemacht wurden, um den Kondensatoren wieder aufzuladen und sichtbar hat es immer geblitzt.

    Ebenso muss ich noch herausfinden, ob die kamerainterne Blitzsteurung das Mastersignal gezielt auf Beginn oder Ende der Blidaufnahme aussenden kann, bisher konnte ich das nicht feststellen, aber es fehlen auch konkrete Tests an besonderen Motiven.

    Es gibt also definitiv einiges zu lernen, aber Spaß macht es trotz höherer Ausschussraten :)
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    Es ist bisweilen ein wenig mehr Geduld nötig, meine Besuche sind sporadisch.