Buch oder Reader

  • Frage

  • snocks
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  • Ich hab beides gleich gern.
    Vorteil bei Tablet oder Reader ist aber das die Bücher einfach viel leichter sind und ich mehrere mitnehmen kann, wenn ich verreise.
    Nachteil wäre, das ich die Bücher erst neu zusammen suchen müsste, wenn der reader kaputt geht.
  • Also,

    ich habe massig klassiche Bücher im Regal stehen, meist 1 max 2x gelsen und nun stauben die ein und nehmen Platz weg, im Urlaub, am WE und unterwegs hat mich immer das Volumen und das Gewicht gestört.

    Daher lese ich shcon seit längeem auch auf dem Handy ( in der Bahn zB) da das display aber viel zuklein ist machte dieses keinen Spaß.

    Siet einiger Zeit lese ich nun auf einem 7"" tablet, das liegt super in der Hand, hat die grösse eines Taschenbuches.

    Ausserdem kleiner, leichter als 2-3 Bücher im Koffer.

    Gruß
    Mike
    Leben und leben lassen, jeder kann, niemand muss.
  • Defintiv: Buch => Etwas in den Händen zu halten, bei dem der Akku nicht ausgehen kann hat einfach stil.

    Diese neue Technik ist zwar wirklich schön und gut (bin am überlegen, ob ich mir so'n Ding auch noch kauf)...,
    aber so ein "echtes" Stück Blatt hat etwas für sich...

    Ich tendiere zum Buch (:!
    Der Mensch glaubt, weil er zum Wissen zu blöd ist!
    Dieter Nuhr
  • ich bin mit Büchern aufgewachsen, meine Mutter war Bibliothekarin & Buchhändlerin, darum mag ich richtige Bücher ... schon allein der Geruch eines Ledereinbandes .. den kann der Reader (noch?) nicht ersetzen ;)

    Auf meinem Samsung Tablet finde ich das lesen von ebooks sehr ermüdend, einen "richtigen" ebook-reader habe ich noch nicht ausprobiert, am ende führt aber kein weg an einem solchen vorbei
  • meiner Meinung nach hat beides seine Vor- und Nachteile. Bücher haben ihren Charme, keine Frage, habe zu Hause aber ne Schrankwand mit unendlich vielen Büchern die ziemlich viel Platz weg nimmt. Da sind ebooks klar im Vorteil. Lese seit nem guten Jahr auch überwiegend ebooks
  • Ich bin Lesesüchtig, da ich schon das ganze Haus mit meinen Büchern vollgestopft hatte, sogar am Dachboden lagerten sie schon, war der Umstieg auf einen Ebook Reader die beste Entscheidung.
    Bis auf ein paar Sammelobjekte habe ich mich von meinen Büchern getrennt, ich brauche auf Urlaub keine eigene Reisetasche mehr für meine Bücher, alles ganz handlich in der Handtasche.
  • Ich habe mir vor kurzem den Kindle Paperwhite geholt. Wollte früher auf keinen Fall einen EBookReeder, weil es mir einfach besser gefällt die Seiten zu fühlen und das Gewicht eines "richtigen" Buches zu haben. Aber genau bei dem Gewicht ging es dann doch nicht anders. Schließlich kann man so nicht all seine Bücher mit ins Krankenhaus bzw. zur Reha nehmen. Da geht es mit dem Reader wesentlich besser :)
  • Es hängt ganz einfach von der Situation ab. Zu Hause setze ich mich gerne hin, und lese auch Hardcover-Bücher.

    Da ich beruflich aber viel unterwegs bin, und gerne auch mal zwischendurch zwischen zwei Terminen etwas lese, ist mein eReader, der so ziemlich alle meine Bücher und Groschenromane enthält (ich bin großer Perry-Rhodan-Fan) inzwischen zum dritten Dauerbewohner meiner Aktentasche (neben Smartphone und Laptop (Ja, ich benutze noch meinen Schläppi... bin halt altmodisch...)) geworden.
  • Ich sag's nochmal: Das ebook ist dem Buch sein Tod. Und deshalb haben die Verleger Angst. Denn sie wissen ganz genau, dass ich recht habe.

    ANGST wird aber diese Entwicklung nicht aufhalten.

    Der tatsächliche Grund für die teils völlig überzogenen eBook-Preise lässt sich an anderer Stelle finden und mit einem Wort zusammenfassen: Angst.

    Das wirkliche Problem sind nicht die Herstellungskosten, der neuartige Vertrieb oder der höhere Mehrwertsteuersatz. Das sind höchsten kleinere Unannehmlichkeiten, die sich problemlos hinnehmen ließen, wenn man nur wollte. Das Hindernis für adäquate eBook-Preise ist aber tatsächlich die Angst der Verlage vor einem Preissturz bei Büchern.

    Wenn die eBook-Preise im Maße der tatsächlichen Kostenersparnis fallen würden, dann wird sich das niedrigere Preisniveau über kurz oder lang in den Köpfen der Kunden festsetzen, womit auch der traditionelle Buchmarkt leiden würde. So scheinen zumindest viele Verlage zu denken.

    Und ich, der ich nur fast nur noch mit dem ebookreader am Tablet lese, ich weiß nicht ob ich traurig sein soll, wenn endlich diese kleingedruckten Taschenbücher vom Markt verschwinden, mit denen man uns in den 60ern und 70ern und bis heute gequält hat. Kann mir nicht vorstellen, dass diejenigen, die sowas produziert haben, überhaupt selbst Bücher lesen. Wer gerne und viel liest, sollte sich nicht die Augen verderben mit Gedrucktem, sonderen zum ebook, am besten im epub-Format greifen.

    Wer immer noch am Gedruckten hängt, der liest entweder nicht wirklich viel, oder er hat die Vorteile der Entwicklung in Richtung epub einfach noch nicht verstanden.
    [COLOR="Blue"]meg mararm[/color]
  • Ich hab mich eigentlich bis vor ca. einem halben Jahr geweigert e-books zu kaufen, da ich immer der Meinung war wenn schon lesen dann richtige Bücher. Zu Weihnachten bekomme ich nun den Tolino Shine. Für E-Books sprechen, das ich sie schnell zuhause habe da sie bei Bestellung nicht geliefert werden müssen, ich muss nicht extra in die Stadt fahren um ein Buch zu kaufen wenn ich es direkt haben will und, die für mich wichtigsten Argumente, E-Books sparen Platz und ich muss sie nicht in meine Tasche quetschen wenn ich zu meinem Freund fahre.