Keine Motivation mehr

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    Hallo liebe FB-User,

    wusste nicht wo ich es reinhauen sollte...
    Ich muss mir irgendwie mal den Frust von der Seele schreiben und ggf. paar Tipps einholen...
    Ich habe keine Motivation mehr um irgendwas in meinem Leben zu machen oder zu erreichen...Gründe dafür gibt es genug...
    Vor 7-8 Jahren, als ich mit meiner dahmaligen Freundin zusammen war, hatte ich die Chance meinen Traum zu verwirklichen...Profifußballer werden...der dahmalige Trainer Torsten Lieberknecht, der damals die A-Jugend von Eintracht Braunschweig trainiert hat und nun die 1. Mannschaft vom BTSV, wollte mich damals unbedingt haben...als ich meiner Freundin davon erzählt hatte stellte sie mich zur Wahl...entweder sie oder der Fußball und da ich damals so krass in sie verliebt war habe ich mich natürlich für sie entschieden...meine ganze Freunde wollten es nicht wahr haben, genauso wie meine Eltern, denn alle wussten wie sehr ich auch den Fußball liebe...naja so war der Traum geplatzt und 2-3 Wochen auch die angeblich große Liebe...

    In meinem Leben lief nicht so wirklich was perfekt...habe zwar meine Lehre die als Anlagenmechaniker (Klempner) erfolgreich beendet, aber es war auch nicht das wo ich gesagt hätte "Jo, das mache ich bis zum lebens Ende"....

    Ich wollte dann nach Hamburg ziehen, weil mich meine Vergangeheit immer wieder einholte...hatte auch schon ein Job, aber am Ende wurde daraus auch nichts...die Firma hatte auf einmal keine Auftäge mehr...so bin ich zurück in mein Heimatdorf und habe nun seit knapp 2 1/2 Jahren einen festen Job wo ich auch gut verdiene...arbeite im Schichtsystem...aber bis zum Ende meines lebens das ausüben...Maschinenführer...hör mir auf...zur Arbeit gehe ich im Moment auch nur, weil das Geld stimmt...es ist eintönnig...

    Ich habe in der Vergangenheit viele Projekte angefangen..sei es ein eigener YouTube-Kanal oder ein eigener Blog...alle Projekte habe ich wieder an den Nagel gehängt, weil alle meinten es wird nie was...obwohl der Erfolg vorhanden war...

    Viele wissen einfach nicht wie es in mir drinne aussieht...denn nach außen bin ich der, bei dem alles perfekt ist...aber innerlich...bin ich ein Wrack...ich traue mich auch nicht mit irgendeinendarüber zu reden..in den letzten Jahren ging mein Leben einfach den Bach runter un es geht im Moment immer weiter runter...

    Meine Ex-Freundin wohnt meiner Stadt, ist nun verheiratet und hat ein Kind...ich konnte nie wirklich abschließen mit meiner Vergangenheit...

    Dazu kommt noch das sich nun meine Eltern nach 24 Jahren Ehe auch noch scheiden lassen...

    In den letzten paar Jahren, das wurde mir erst leider vor ca. 2 Wochen klar, litt ich an Kaufsucht...ich selber habe es nie mitbekommen...als ich einen Artikel im Internet gelesen habe...wurden die Augen geöffnet, aber vllt. schon zu spät...wie ich schon sagte verdiene ich ein bisschen mehr als der Durchschnitt bei uns im Kreis und viele denken, dass ich ein haufen Kohle habe...dem ist aber nicht mehr so...den ich stecke ganz schön tief in der Scheiße...

    Manchmal habe ich das Gefühl das ich an Depressionen leide oder ein BurnOut habe...

    Momentan habe ich einfach keine Motivation irgendetwas anzupacken, weil ich wahrscheinlich Angst habe wieder zu scheitern...ich habe oft auf andere gehört...wahrscheinlich zu oft...in der letzten Zeit, muss ich ehrlich sagen, habe ich auch oft an Selbstmord gedacht...nachdem Motto "Mich vermisst eh keiner" oder "Von dem Geld welches meine Eltern bei meinem Tod bekommen würden, könnten sie meine Schulden bezahlen"...

    Alles was ich anfasse wird zur Sche***...meine Vergangenheit holt mich immer wieder ein...ich weiß im Moment einfach nicht mehr wie ich nach vorne blicken soll...wie es weiter gehen soll...am liebsten würde ich all meine Sachen packen und mich einfach ver*****n...oder eine Bank überfallen...ist egal ob ich in den Bau wander oder nicht...zu verlieren hab ich eh nichts mehr...

    Ich bekomme mein Leben einfach nicht mehr in den Griff...wie ich schon erwähnte...für viele bin ich nach außen hin der Typ, der im Leben alles richtig gemacht hat...das habe ich aber nicht...ansonsten würde ich diesen Text nun nicht schreiben...

    Ich habe hier im Text viele Zeilen durcheinander gehauen...das weiß ich...und wahrscheinlich habe ich auch die Hälfte vergessen...aber ich weiß einfach nicht mehr weiter...

    Kommt mir aber bitte jetzt nicht mit Schuldnerberater oder "Jeder hat mal schlechte Tage"...ich habe keine schlechten Tage...sondern ein schlechtes Leben und das seit 7-8 Jahren...
    Ich weiß auch das ihr keine Psychater seid und mir wahrscheinlich nicht helfen könnt, aber ich musste mir einfach mal den Frust von der Seele schreiben, denn ich weiß einfach nicht mehr weiter...

    Ich bin im Mai 2015 10 Jahre in diesem Forum angemeldet und ich hoffe das dieser Thread nicht gelöscht wird...

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  • Hallo 50cent,

    die Plauderecke ist wirklich etwas deplatziert, denn deine Sorgen sind zu ernst um darüber zu plaudern.
    Als Erstes möchte ich dir sagen, dass du den ersten Schritt zur Problembewältigung schon getan hast, denn den Frust von der Seele zu schreiben oder noch besser zu sprechen ist schon mal der richtige Anfang. Egal wo und wie!
    Klar ist in deinem Leben viel schief gelaufen, aber das ist kein Grund es wegzuschmeißen.
    Du hast immerhin eine Arbeitsstelle, auch wenn sie sie dir nicht gefällt, so versetzt sie dich doch in die Lage von deinen Schulden wieder herunter zu kommen. Und wenn du das geschafft hast, dann kannst du ja was anderes suchen.
    Lass dich von der Spirale der Verzweiflung nicht noch weiter nach unten ziehen. Mach es nicht noch schlimmer! Denk nicht daran was schlecht ist in deinem Leben, denk nicht daran was du verpasst hast sondern denk an das was dir Spaß macht! Der Fußball zum Beispiel, der hat dir doch immer Freude bereitet, oder?
    Such dein Heil im Sport auch wenn der Verein in deinem Ort nicht höherklassig spielt so ist es doch gut mit anderen Menschen zusammen zu sein und sich körperlich auszupowern.

    Ich verstehe dich nur zu gut, denn auch ich habe manches Mal im Leben Frust gehabt, dass ich glaubte das Leben ist nicht zu ertragen, aber glaube mir es lohnt sich zu kämpfen.

    Ich hoffe, ich habe dir wenigstens etwas Mut zugeredet und wünsche dir viel Kraft an dein Leben und dessen schöne Seiten zu glauben und darum zu kämpfen.

    Viele Grüße silvest
  • hallo 50cent,

    ergänzend zu den hilfreichen Vorschlägen von silvest noch eines:
    Versuche nicht alles auf einmal zu ändern, denn das Risiko der Frustration an zu hohen Zielen zu scheitern ist groß.
    Einen guten Start hast du schon gemacht, indem du dir selbst die möglichen Ursachen für deine Situation vor Augen geführt hast. Beginn jetzt mit einem "erreichbaren, kleinen Ziel". Auch ein kleines Erfolgserlebnis wirkt bereits motivierend.

    Ganz nach dem Motto "auch kleine Schritte führen zum Ziel" kannst du den sumpfigen Kreis aus Frustration und Ersatzbefriedigung durchbrechen.

    Einen neuen Start mit sportlicher Betätigung bringt dich nicht nur einen Schritt weiter, sondern baut auch soziale Kontakte auf, die eine Basis für das Rückgewinnen von Selbstvertrauen und Selbstsicherheit sind.

    Mit einer veränderten Ausstrahlung, die auf dem basiert was du bist und nicht was du hast, stehen dir ganz neue Möglichkeiten offen. Aber wie gesagt: nicht alles auf einmal, sondern kleine, erreichbare Ziele

    Falls du daran scheitern solltest, besteht auch immer die Möglichkeit einer professionellen Unterstützung. Das Leben ist lebenswert, das wirst du selbst erkennen, wenn du die nötige Sichtweise dafür zurückgewinnst.

    Viel Glück
    IRC war gestern, ... heute haben wir den Chat

    realize your tasks, then take a deep breath and go for it!
  • Ein weiterer Ansatz: wenn du keine Freude bei dem verspürst was du tust (Maschinenführer) und sich zunächst keine Möglichkeit findet das zu verändern, dann ist es mitunter schon hilfreich, das wie der Dinge die du tust, zu verändern. Wie du etwas tust, ist immer wichtiger als das was.

    Bogomir hat einen wichtigen Satz geschrieben: "Mit einer veränderten Ausstrahlung, die auf dem basiert was du bist und nicht was du hast, stehen dir ganz neue Möglichkeiten offen."

    Dem kann ich mich nur anschließen. Das was du bist, ist nicht die Fülle deiner Probleme, Fehlentscheidungen, Sorgen - ebenso wenig die Ängste (es könnte noch schlimmer werden), oder die Hoffnungen (es wird besser werden). Versuche in Kontakt zum jetzigen Moment zu kommen.
    Spüre deinem Atem nach, achte auf die Pause zwischen den Atemzügen und spüre die Stille /den Freiden in dir. Spüre das Leben in deinem Körper. Achte auf das was du hörst, siehst, riechst.
    Versuche dabei deine Eindrücke nicht zu bewerten und in gut oder schlecht aufzuteilen. Wenn du das tust, verankerst du dich in der Gegenwart und in der Gegenwart wirst du neue Freude empfinden.

    Professionelle Hilfe kann wirksam sein - es ist jedoch schwierig, durch die Fokussierung von, bzw. auf Krankheit (Unzufriedenheit, mangelnder Freude, Trauer, ..) Gesundheit herzustellen.

    LG
    AnakinSky
  • Bei dir hat sich im Laufe der Zeit eine grosse Unzufriedenheit eingestellt, bei der du darauf achten solltest, den Überblick nicht zu verlieren.

    Da ist erst einmal der berufliche/finanzielle Bereich. Dort läuft formal erst einmal alles glatt. Das heisst, du bist materiell ausreichend versorgt und hast in dieser Hinsicht den Rücken frei. Wenn es dich nicht ausfüllt, dann kannst du ja (später) versuchen, berufliche Perspektiven zu entwickeln, welche eher deinen Interessen und Neigungen entsprechen.

    Andere haben auch nicht gerade ihren Traumjob und wäre froh, beruflich auf deinem Level zu sein. Ich denke, das ist nicht dein dringlichstes Problem und das Bewusstsein, daß dies dich sicher finanziert dürfe dich ausreichend motovoeren können, das Spiel noch eine ganze Weile mitzumachen. Es redet ja niemand von der Ewigkeit, aber du hast andere Proibleme, die wohl dringlicher sind.

    Ob das Leben lebenswert ist, das kann ich dir nicht sagen. Aber es reicht zunächst einmal völlig, wenn es so halbwegs funktioniert. So lange es irgendwie noch erträglich ist, so lange hast du noch Zeit, neue Perspektiven zu entwickeln und selbst bei deren Mangel kannst du versuchen, dein Leben auch ohne diese halbwegs aktiv zu gestalten.

    Je stärker deine Unzufriedenheit ist, desto stärker ist auch der Leidensdruck, dieses zu verändern. Die Frage ist, wo du anfängst. Mein Vorschlag wäre jedenfalls bei deiner Sichtweise und deiner Art, die Dinge zu bewerten.

    Mir fällt auf, daß du deine Kriterien der funktionalen Welt der Anderen entlehnst und sieht dich als Versager. Als hättest du nicht das Recht dazu, ein Versager zu sein. Fixiere dich nicht auf deine Schwächen, sondern auf deine Stärken. Schwächen findet man überall, wenn man genauer hinschaut. Aber eben Stärken auch.

    Lass es dir egal sein, wie andere die Situation sehen und richte dein Augenmerk auf das, was dir dabei Spass machen könnte. Probiere es aus. Versuche, die kleinen Dinge zu geniessen, so gut es geht, und meistere so den Alltag.

    Das Leben besteht nicht aus den grossen Dingen, sondern aus unendlich vielen kleinen Schritten. Erlebst du täglich 20 angenehme Augenblicke (und seien sie auch noch so trivial), dann hast du schon eine solide Grundlage.

    Es ist wie beim Essen. Dein Job ist die Sättigungsbeilage, die den Magen füllt. Nun hast du zwar noch kein Drei-Sterne-Menü, aber die kleinen angenehmen Augenblicke würzen die Speise des Lebens so, daß sie wenigstens halbwegs schmeckt und man sie auch herunterbekommt. Ab und zu gibt es dann vielleicht auch ein kleines (emotionales) Highlight und es geht bergauf.

    Trauere nicht der Vergangenheit nach, denn diese ist es, die dich in deine jetzige Situation gebracht hat. Suche lieber nach Alternativen.

    Ich drücke mich übrigens vor dem Begriff Perspektiven, denn er hört sich zu grossartig an und erschlägt einen mitunter. Wenn du im Tal bist brauchtst du keine grossen Perspektiven, sondern nur kleine Schritte, um den Weg zum Gipfel in Angriff zu nehmen. Der Anfang zählt.

    Je weiter du nach oben kommst, desto mehr Überblick gewinnst du dabei und neue Perspektiven entwickeln sich dann schon ganz automatisch. Wichtig ist nur, daß du startest und daß du niemals zu lange stehen bleibst. Und blicke dabei nicht ständig zurück...
  • Hallo Leute,

    erst einmal vielen Danke für eure Beiträge...

    Nicht ständig zurück in die Vergangenheit zu blicken ist leichter gesagt als getan Konradin...

    Jedes Mal, wenn ich sie sehe kommt ein Gefühl wie "Hass" in mir hoch und jedes Mal stelle ich mir diese Frage "Was wäre gewesen, wenn...".
    Ich weiß, diese Frage wird für mein restliches Leben offen stehen bleiben, aber ich schaffe es einfah nicht mit der Vergangenheit abzushließen, denn immer wieder holt diese mich wieder ein...

    Zu oft habe ich auf andere gehört, anstatt mein eigenes Ding zu machen und dran zu bleiben...und immer wieder die gleiche Frage "Was wäre, wenn....".

    Ich habe oft versucht neue Projekte zu starten, aber immer wieder habe ich sie abgebrochen, weil ich mir gedacht habe "Es kommen eh wieder Leute, die sagen das es nicht bringt..."

    Das mit Kaufsucht war für mich irgendwie eine Entspannung...keine Ahnung wie ich da reingefallen bin...mir war es gar nicht so bewusst, als ich mir wirklich selber die Augen geöffnet habe und mir mal ein Überblick verschafft habe...

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  • 50cent schrieb:

    Nicht ständig zurück in die Vergangenheit zu blicken ist leichter gesagt als getan Konradin...

    Jedes Mal, wenn ich sie sehe kommt ein Gefühl wie "Hass" in mir hoch und jedes Mal stelle ich mir diese Frage "Was wäre gewesen, wenn...".
    Ich weiß, diese Frage wird für mein restliches Leben offen stehen bleiben, aber ich schaffe es einfah nicht mit der Vergangenheit abzushließen, denn immer wieder holt diese mich wieder ein...

    Genau das aber ist es, was dich in erster Linie daran hindert, ein 'neues Lebensgefühl' zu bekommen. Du hältst dich daran fest, weil es dir Sicherheit gibt, denn dann bewegst du dich auf vertrautem Terrain.

    Auf vertrautem Terrain bleiben heisst aber letzten Endes, sich ständig weiter im Kreise zu drehen und die Karre immer weiter in den Dreck zu fahren.

    Neue Wege sind immer mit einem Risiko verbunden, und wenn man es nicht zulässt, dann haben neue Situationen gegen die Erinnerung niemals einen Chance. Glaubt man dem Gefühl, dann wird z.,B. keine Beziehung einer bereits vergangenen jemals das Wasser reichen können (was natürlich barer Unsinn ist). Du muss auch lernen, (gute wie schlechte) Erinnerungen loslassen zu können, denn nur dann gibst du einer positiven Veränderung eine Chance.

    Niemand hat gesagt, daß es leicht werden wird und Garantien gibt es auch keine. Nur eines ist ziemlich sicher: durch Abwarten allein wirst du deine Situation nicht in positivem Sinne ändern, sondern sie ändert dich. Langsam, aber stetig, und zwar genau in die entgegengesetzte Richtung. Dadurch wird es immer schwerer.
  • moin 50cent,
    hab mir deinen Eingangspost eben 2 x durchgelesen;
    beim ersten Mal hab ich gedacht, oh shit, wahrlich viele Gründe, um unzufrieden und gefrustet zu sein.
    Beim 2. Mal hab ich mal versucht, nur die positiven Aspekte in den Blick zu nehmen. Da sind:

    - besonderes Fußballtalent
    - bewusste Entscheidung für die Freundin, gegen den Fußball (finde ich trotz negativem Ausgang mutig und initiativ!)
    - Lehre erfolgreich beendet
    - Entscheidung gegen die Fortführung dieses Arbeitsverhältnisses (s.o., mutig und initaitiv)
    - sofort nen neuen Job bekommen
    - You-Tube-Kanal und Blog betrieben

    Was folgt daraus:
    Du machst einen guten Eindruck auf Leute (sagst du ja selbst), eine wichtige Voraussetzung, um beruflich und sozial weiter zu kommen;
    du hast Mut, Tatkraft und zeigst Initiative;
    du bist flexibel, kannst dich auf neue Situationen einstellen;
    du hast einen Job und dein finanzielles Auskommen.

    Man, schau dir die Liste an! Erkenne deine positiven Seiten und sei stolz darauf. Ich wünschte dir in manchen Situationen vielleicht noch etwas mehr Durchhaltevermögen, weniger angenehme Situationen länger durchziehen und für entsprechende Gegenpole in anderen Bereichen sorgen.

    Beispiel Job!
    Wer hat das Glück, mit dem was ihm Spaß macht sein Geld zu verdienen? Die meisten eher nicht. Also muss die work-life-balance stimmen. Spiele wieder mehr Fußball (ohne gleich in den A-Kader aufgenommen werden zu müssen ;) )
    Es nie zu spät für eine glückliche Kindheit! (Erich Kästner)
  • Meine ehrliche Meinung zu diesem Thema. Hier kann dir keiner helfen, denn hier gepostet Tipps und Ratschläge werden wenig bis gar nichts bringen.
    Wenn du wirklich so drauf bist wie du es darstellst, dann suche dir professionelle Hilfe bei Leuten dich sich damit auskennen.
    Weil die Klugen immer nachgeben, wird die Welt von den Dummen regiert!
  • Also ich finde die Tips hier und von Menschen die selbst erlebt haben viel hilfreicher als wie von sogenannten Profis, die studiert haben, mag vielleicht bei Leuten helfen, die ernsthaft an der Seele erkrankt sind, aber in solchen Fällen wie hier geschildert wird, finde ich schon ok, wenn Tips und Rat von normalo kommt.

    Selbst hatte ich auch sowas erlebt, war auch bei einem "profi" zwei Jahre, nur haben mir die Gespräche nicht viel gebracht, bis ich eine Person getroffen habe, die nur zugehört hat, dass half mir besser, wir haben viel unternommen und das kann man mit einem Profi nicht.

    Zum Thema kann ich nicht viel beitragen, ich möchte nur erwähnen, dass die bisherigen Beiträge schon gut platziert sind.
  • Suche dir professionelle Hilfe bei Leuten dich sich damit auskennen....wer ist mehr Profi als jene die so etwas selbst erlebt haben und nun Tips geben? Diese Tips kommen wenigstens vom Herzen, ein Profi sieht nur seine volle Geldbörse..in den meisten Fällen.

    50cent ich habe mir deinen Eingangspost jetzt auch zwei mal durchgelesen und einiges kommt mir bekannt vor. Nicht das mit der Freundin...zum Glück muß ich da wohl sagen...aber Freunde die sagen du packst das eh nicht. Was sind das für Freunde?
    Du mußt für dich entscheiden welchen Weg du gehen willst, doch auf jeden Fall sollte er nach vorne gehen und sich nicht im Kreis drehen oder gar rückwärts führen.

    littleprof hat das schön geschrieben, schau was du erreicht hast, wie viel in dir Steckt, überlege was du noch erreichen könntest wenn du nur mehr an dich glaubst und dir nicht einreden läßt das du das nicht kannst...daraus kann nämlich auch durchaus Neid sprechen

    Mhm, jetzt habe ich den Faden verloren was ich noch sagen wollte und glaube mir, das ist mal peinlich *seufz*