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  • Für alle Sky-Kunden: Filme und Serien werden gratis verfügbar

    Sky macht seinen Nutzern ein tolles Geschenk: Um in Corona-Zeiten für Unterhaltung zu sorgen, schaltet der Pay-TV-Anbieter die Pakete Sky Cinema und Sky Entertainment für alle Kunden frei - ohne Aufpreis. Für Sky Ticket ist offenbar ebenfalls eine Anpassung geplant. Wo Sie sonst noch kostenlos und legal Filme schauen können, zeigen wir Ihnen oben im Video.

    Sky-Kunden können ab 23. März einen Monat lang auf die Angebote Sky Cinema (Filme) und Sky Entertainment (Serien) zugreifen - der Anbieter schaltet die Unterhaltungs-Sender für alle Nutzer frei. Kunden, die die Kanäle bereits zuvor gebucht hatten, bekommen stattdessen zwei Filme aus dem Sky-Store-Angebot gratis dazu. An einer Umsetzung der Gratis-Angebote wird laut Pressemitteilung auch für Kunden, die das Sky-Angebot via Telekom, Vodafone/Unitymedia nutzen, gearbeitet. Nähere Informationen finden Sie unter sky.de.

    Auch für Nutzer von Sky Ticket ist offenbar etwas geplant: Sky-Ticket-Kunden sollen "im Laufe der Woche mit allen Einzelheiten per E-Mail" kontaktiert werden.

    Um nicht den Überblick zu verlieren, werden dem Homescreen der Sky Q Box außerdem zwei neue Funktionen hinzugefügt: Per einfachem Knopfdruck kann nun schnell auf die wichtigsten Nachrichtensender zugegriffen werden. Auch die Edutainment-Inhalte (unterhaltsame Lerninhalte für die ganze Familie) sind nun direkt auf dem Startscreen sichtbar.

    Sky: Aktuelle Kinofilme im Sky Store und angepasstes Sport-Programm
    Kinobesuche sind derzeit angesichts der Ansteckungsgefahr ebenfalls nicht möglich. Damit man trotzdem nicht auf neue Filme verzichten muss, bietet Sky ausgewählte aktuelle Blockbuster im Sky Store zur Leihe an. So können ab dem 26. März etwa die erst kürzlich in den deutschen Kinos gestarteten Filme "Der Unsichtbare" und "Emma" geliehen werden. Der Animationsfilm "Trolls World Tour" wird parallel zum Kinostart (23. April) auf Sky zur Leihe bereit stehen.

    Sport-Events wie die Champions League sind in ganz Europa derzeit ausgesetzt. Damit Fans trotzdem weiter auf ihre Kosten kommen, passt Sky sein Sport-Programm an. Aktuelle Informationen werden weiterhin bei Sky Sport News HD ausgestrahlt. Zusätzlich können Abonnenten sich auf Spezialformate wie zum Beispiel Rückblicke auf berühmte Fußballspiele, Formel-1-Rennen und andere Best-Ofs freuen.

    Quelle: Für alle Sky-Kunden: Filme und Serien werden gratis verfügbar - CHIP
  • Wegen Corona-Krise: Netflix will Datenrate in Europa drosseln

    Netflix will die Bandbreite seines Streaming-Dienstes in Europa verringern. Der Datenverkehr soll dadurch um 25 Prozent sinken und die Netze entlasten.

    Netflix wird die Datenmengen in seinem Video-Streamingdienst in Europa zunächst für 30 Tage drosseln, um die Netze in der Coronavirus-Krise zu entlasten. Netflix reagierte damit am Donnerstag auf einen Aufruf von EU-Kommissar Thierry Breton. Die Netflix-Nutzer sollten trotzdem einen Dienst mit "guter Qualität" bekommen, versicherte die US-Firma. Nach Einschätzung des Unternehmens wird Netflix durch den Schritt aber 25 Prozent weniger Datenverkehr verursachen. Breton begrüßte das Entgegenkommen.

    Der EU-Kommissar hatte am Donnerstag den zweiten Tag in Folge mit Netflix-Chef Reed Hastings gesprochen. Am Vortag hatte Breton ihm unter anderem vorgeschlagen, die Bildqualität bei starker Auslastung automatisch von HD- auf Standard-Auflösung runterzuschrauben.

    Gegen Netzverstopfungen
    Bei einer höheren Bildauflösung des Videostreams gibt es ein besseres Bild, weil mehr Pixel dargestellt werden. Dafür werden aber allerdings mehr Daten übertragen. Netflix empfiehlt für HD (High Definition) eine Internet-Geschwindigkeit von fünf Megabit pro Sekunde, während es bei Standard-Auflösung drei Megabit pro Sekunde sind. Einen großen Sprung gibt es dann aber bei dem noch besseren Utra-HD-Format: Hier empfiehlt Netflix 25 Megabit pro Sekunde. Die Ultra-HD-Qualität gibt es dabei nur in den teureren Tarifmodellen von Netflix.

    In Europa herrscht insgesamt die Sorge, dass die verstärkte Nutzung von Unterhaltungsangeboten im Internet wie Streaming-Dienste die Netze verstopfen und Heimarbeit behindern könnten. Die Provider in Deutschland, darunter die Telekom, hatten allerdings weitgehend Entwarnung gegeben. Die Telekom sagte, dass die Netzkapazitäten aus ihrer Sicht ausreichend dimensioniert seien, um die erhöhte Nachfrage bedienen zu können.

    Quelle: Wegen Corona-Krise: Netflix will Datenrate in Europa drosseln | heise online
  • Neu

    Netflix kündigt ungenutzte Abos

    Wer sein Netflix-Abo lange nicht mehr genutzt hat, bekommt künftig Hilfe bei der Kündigung. Netflix kündigt das Abo im Notfall sogar selbst.

    Netflix will die Anzahl ungenutzter Abos reduzieren. Abonnenten, die Netflix schon lange nicht mehr genutzt haben, sollen dazu per Mail darauf aufmerksam gemacht werden, dass sie ihr Abo kündigen können. Reagieren Nutzer auf eine Anfrage nicht, will Netflix das Abo sogar aus eigener Initiative kündigen.

    Das hat das Unternehmen hinter dem Streaming-Dienst in einem Blog-Eintrag bekanntgegeben. Demnach sollen alle Nutzer mit längerer Inaktivität per Mail an ihr laufendes Abonnement erinnert werden. Darin werden User explizit gefragt, ob sie das Abonnement beibehalten möchten. Kommt darauf keine Antwort, beendet Netflix das Abo.

    Das soll Nutzer vor unnötigen, laufenden Kosten schützen, schreibt Netflix. "Wir bei Netflix möchten auf keinen Fall, dass Sie für etwas bezahlen müssen, das Sie gar nicht nutzen." Wird ein Abo gekündigt, können Nutzer es innerhalb von 10 Monaten reaktivieren, um ihr Profil und ihre Favoriten zurückzubekommen.

    Zwei Jahre nichts geschaut
    Netflix verschickt die Mails eigenen Angaben zufolge an zwei Nutzergruppen: Die erste Gruppe hat Netflix seit der Aktivierung ein Jahr lang nicht genutzt. Die zweite Nutzergruppe hat Netflix zwar nach der Aktivierung genutzt, aber seitdem zwei Jahre lang nichts gesehen. Wer sein Abo also nur für ein paar Monate ungenutzt lässt, muss sich keine Sorgen machen.

    Laut Netflix machen die beiden Nutzergruppen weniger als einen halben Prozentpunkt der Gesamtnutzer aus. Bei etwa 180 Millionen Abonnenten macht das einige 100.000 Abonnenten, deren Abos nun möglicherweise gekündigt werden. Dem Technikmagazin The Verge zufolge werden die Hinweis-Mails seit dem 18. Mai verschickt. Die Kündigung von Abonnements soll ab dem 1. Juni beginnen.

    Quelle: Netflix kündigt ungenutzte Abos | heise online