Arbeit anbieten ohne es vorher angemeldet zu haben? - Dienstleistung

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  • Arbeit anbieten ohne es vorher angemeldet zu haben? - Dienstleistung

    Hallo Leute,

    ich habe schon länger den Gedanken mich selbstständig zu machen mit einem DIENSTLEISTUNGSSERVICE.
    Mein Hauptberuf lässt es zu, dass ich diesen Service nebenbei perfekt machen könnte.
    Durch den Umzug zu meiner Freundin, in einer größeren Stadt, habe ich nun eine höhere Reichweite was den Kundenstamm angehen würde.

    Da ich jetzt aber nicht von null auf gleich alles anmelden möchte, weil es schon ein Risiko ist. Wollte ich mal fragen ob es gesetzlich in Ordnung ist Visitenkarten oder Flyer zu verteilen, auf denen dann steht was ich anbiete und das es den Service nun gibt, und das Geschäft, sofern es läuft, später anmelde?

    So habe ich die Chance zu sehen ob es überhaupt gut ankommt, ob es sich weiter verteilt etc.. Oder ist der Staat da so penibel und sagt "Nee, geht nicht. Ist schwarz Arbeit!".
    Klar ist es im ersten Moment schwarz Arbeit,aber wenn es gut läuft und ich es dann als klein Unternehmen anmelden möchte müsste das doch in Ordnung sein oder?

    Oder wie würdet ihr das am besten machen?

    Liebe Grüße

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  • ich würde dir erst einmal raten, einen Existenzgründerverein aufzusuchen, die dir dbzgl. dann sicher eine fundierte Auskunft geben werden.
    Aber was spricht dagegen, erst einmal ein vorläufiges Gewerbe anzumelden? Dazu kannst du dich dann z.B. beim Finanzamt beraten lassen.
    .....................Geld allein macht nicht glücklich. Es gehören auch noch Aktien, Beteiligungen, Gold und Grundstücke dazu.
  • Du könntest die Einnahmen als Unkosten ansehen lassen, nur wenn die Kunden auf Rechnung bestehen hättest du Probleme, denn soweit ich weiß kannst du ohne Gewerbe keine ausstellen.

    Es wäre nicht nur schwarz Arbeit sondern auch noch Steuerhinterziehung.

    Melde am besten Gewerbe an,alles andere kannst ja noch nachholen bzgl der Dienstleistung was du vorhast.
    Das Verbrechen an der Menschheit beginnt nicht da, wo die Waffen eingesetzt, sondern da, wo sie hergestellt werden.
  • Schwarz geht gar nicht, denn es braucht nur Neider, Mitbewerber, erboste EX, enttäuschte Kunden und du wirst angezeigt.

    Je nach Ort gibt es wie Totsch sagt Existenzgründervereine oder sogenannte Gründerforen, wo Leute, die sich selbstständig machen möchten mit Experten und Leuten, die schon länger selbstständig sind, zusammen treffen, und beraten werden. Das läuft teilweise über Agentur für Arbeit. Auch da kannst du dich beraten lassen. erfordert jedoch viel Arbeit im Vorfeld, da u einen Geschäftsplan brauchst um vernünftig beraten zu werden...

    Es gibt verschiedentliche Geschäftsformen und je nachdem welche man wählt, wird man auch von Zulieferern behandelt, größere Rabatte bedingen nunmal größere Sicherheit.