Opera - Webbrowser

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      Opera - Webbrowser
      Freeware / - deutsch - / Win XP, Vista, Win7, Win 8, Win 10

      „Opera“ ist eine Alternative zu Firefox, Chrome und Internet Explorer. Der Browser lässt sich einfach bedienen und sorgt für ein hohes Maß an Sicherheit. Außerdem stehen eine Reihe nützlicher Funktionen wie das „Inkognito“-Surfen, Phishing-Filter und die Steuerung per Mausgesten sowie ein umfangreiches Add-on-Angebot zur Verfügung. Mit diesen Browser-Plugins können Sie „Opera“ individuell und kostenlos erweitern.

      Informationen zu Opera
      „Opera“ gehört neben Firefox und Chrome zu den beliebtesten Browsern und stellt eine Alternative zu Internet Explorer und Microsoft Edge dar. Die Software aus Norwegen basiert auf dem quelloffenen Chromium-Projekt, das auch bei Google Chrome Verwendung findet. „Opera“ war Vorreiter beim „Tabbed-Browsing“, also beim Arbeiten mit mehreren Browser-Fenstern in Form von Karteikartenreitern („Tabs“). Praktisch sind auch die „Mausgesten“ zum Ausführen von Arbeitsschritten durch die Kombination von Mausbewegungen und Mausklicks. Mausgesten eignen sich etwa für das Vor- oder Zurückblättern und das erneute Laden einer Seite sowie zum Schließen eines Tabs oder zum Minimieren eines Fensters. „Opera“ verarbeitet alle aktuellen Web-Technologien wie HTML5 oder CSS3 und zeigt PDF-Dokumente mit dem integrierten Viewer an.

      Webseiten schnell aufrufen
      Die „Schnellwahl“-Seite, die Ihre Lieblingsseiten in „Opera“ als Minivorschaubilder anzeigt, erscheint auf Wunsch beim Programmstart oder beim Öffnen eines neuen „Tabs“ und ist der ideale Ausgangspunkt zum Surfen. Wie bei der Konkurrenz verschmelzen Adresszeile und Sucheingabe zu einem Eingabebereich. Allerdings können Sie bei „Opera“ nicht nur in einer Standardsuchmaschine, sondern durch einfache Buchstabenkürzel vor dem Suchbegriff auch direkt in alternativen Portalen wie Wikipedia suchen.

      Surfen ohne Datenspuren zu hinterlassen
      Zu Hause, im Büro oder im Internet-Café sorgt „Privates Surfen“ dafür, dass nach dem Verlasen des Browser-Fensters alle Daten Ihres Netz-Ausflugs gelöscht sind. Im Einzelnen speichert der Privat-Modus von „Opera“ weder den Browserverlauf, noch Cache-Daten oder Cookies. Aber auch beim „normalen“ Surfen bietet „Opera“ ein hohes Maß an Sicherheit und schützt Sie vor „Phishing“-Seiten oder Seiten mit anderen Schadprogrammen wie Spyware. Durch die „Do-Not-Track“-Funktion verhindern Sie, dass Webseiten Ihr Verhalten analysieren. Auf Wunsch werden zudem Pop-ups und Java-Programme ebenso blockiert wie komplette Websites, Grafiken und Videos. Darüber hinaus können Sie den Zugriff von Internetseiten auf Webcams oder Mikrofone unterbinden. Wenn Ihre Privatsphäre auch in öffentlichen WLANs gewahrt bleiben soll, bietet „Opera“ die firmeneigene VPN-Lösung „SurfEasy“ an. Bis zu einem Volumen von 500 Megabyte pro Monat ist diese Verschlüsselungsoption kostenfrei.

      Schneller surfen
      Unter Umständen hilft Ihnen „Opera“, die Performance bei schlechten Netzverbindungen zu verbessern. Der „Opera Turbo“ komprimiert hierzu die Daten beim Surfen, zum Beispiel durch die Übertragung von Bildern in verminderter Qualität. Haben Sie ein Gratis-Konto bei „Opera“ angelegt, lassen sich Lesezeichen, geöffnete Tabs, Schnellwahl, Passwörter und Verlaufseingaben mit jedem Rechner synchronisieren, an dem Sie sich anmelden. Verwenden Sie den „Opera“-Browser auf Ihren Mobilgeräten, werden auf Android-Systemen Lesezeichen, Tabs, Schnellwahl und Verlauf übernommen. Und in der iOS-Welt können Sie mit iPad und iPhone zumindest noch Ihre Lesezeichen abgleichen. Komplettiert wird „Opera“ unter anderem mit der „Discover“-Funktion, die Sie mit aktuellen Nachrichten und Ereignissen stets auf dem Laufenden hält. Die Infos werden hier länder- und themenspezifisch dargestellt.

      Kostenlose Add-ons für Opera
      Analog zu Firefox und Google Chrome steht Ihnen bei „Opera“ ein breites Spektrum an Erweiterungen zur Verfügung. Sie können etwa die Benutzeroberfläche mit zahlreichen Themes ändern oder den Funktionsumfang von „Opera“ über kostenlose Add-ons erweitern; zum Beispiel durch zusätzliche Datenschutzmaßnahmen, mit Social-Media-Optionen für Dienste wie Facebook und Twitter oder mit Shopping-Tools für Amazon, eBay & Co.

      Infos + Download >> computerbild.de
      hier geht's zur >> Homepage - opera.com
      .....................Geld allein macht nicht glücklich. Es gehören auch noch Aktien, Beteiligungen, Gold und Grundstücke dazu.
    • Opera 55 enthüllt Webseiten-Details

      Browser-Aktualisierung 19.08.2018, 08:43 Uhr
      Opera 55 enthüllt Webseiten-Details
      Opera ist in der finalen Version 55 erschienen. Die Entwickler spendieren dem Browser zahlreiche neue Funktionen. Darunter etwa ein Popup-Fenster zum Sicherheitsstatus besuchter Webseiten.

      Der Browser Opera ist in Version 55 erschienen und hat dabei einige Änderungen im Gepäck. Vier davon stechen heraus. Etwa ein neues Layout für die Einstellungsseite, verbesserte Sicherheitsinformationen zu aufgerufenen Webseiten, eine vereinfachte Installation von Chrome-Erweiterungen und eine neue Funktion zum Erstellen von Lesezeichen.

      Das Layout der Settings-Page wurde neu überarbeitet. Diese unterteilt sich nun in die folgenden vier Bereiche: Basic, Sicherheit und Datenschutz, Funktionen sowie Browser. In Basic befinden sich zum Beispiel verschiedene Funktionen wie etwa die Möglichkeit, Werbeanzeigen zu blockieren, Wallpaper zu integrieren und so weiter. Die anderen drei Kategorien sind etwas fortgeschrittener und erlauben tiefgreifendere Einstellungen.

      Ähnlich wie Chrome oder Firefox verfügt Opera zwar schon seit geraumer Zeit über eine Kennzeichnung in Bezug auf die Sicherheit einer Webseite. Nun jedoch wurde die Anzeige optimiert. Links neben der URL wird der Sicherheitsstatus der besuchten Webseite visualisiert. Fährt der Nutzer mit der Maus über das Symbol werden zusätzliche Informationen angezeigt. Dieses Fenster wurden erweitert und der Nutzer bekommt so schneller und zentraler Informationen über die besuchte Webseite. Im Popup wird nun unter anderem direkt angezeigt, wie viele Cookies eine Page verwendet. Über einen Button am unteren Rand des Fensters sind ausserdem die Webseiten-Einstellungen erreichbar.

      Vereinfachte Installation von Chrome-Erweiterungen in Opera

      Wer noch mehr Funktionen benötigt, kann auch in Opera auf Browser-Erweiterungen aus dem Chrome-Store setzen. Diese wurden in der Vergangenheit zwar schon über Umwege unterstützt, nun wurde die Installation jedoch erheblich vereinfacht. Durch Klicken auf die Schaltfläche "+Add to Opera" wird die Erweiterung direkt aus dem Chrome Web Store heraus aktiviert. Um die Installation abzuschliessen, muss der Nutzer den Download nur noch bestätigen. Alles andere macht Opera selbstständig.
      Als vierte Neuerung nennt Opera schliesslich noch den leichteren Zugang zu den Lesezeichen. Um ein neues Lesezeichen zu erstellen, ist lediglich ein Klick auf das Herzsymbol rechts in der URL-Leiste erforderlich. Im daraufhin erscheinenden Dropdown-Menü muss nun noch die Option "Lesezeichen" ausgewählt werden.
      Ein Blick in den Changelog von Opera verrät, dass es noch unzählige weitere Änderungen gab, ehe Version 55 schlussendlich veröffentlicht wurde. Annähernd 300 Anpassungen haben die Entwickler demnach vorgenommen.

      Autor(in) Alexandra Lindner


      [i]Quelle: Opera 55 enthüllt Webseiten-Details - onlinepc.ch
    • Cooles Update für Opera: Diese Features haben Chrome und Firefox nicht

      Die neue Version 57 von Opera kommt mit einigen Änderungen und Verbesserungen. Die spannendsten Neuerungen der Chrome- und Firefox-Alternative zeigen wir Ihnen hier.

      Opera hat eine feste Fan-Gemeinde und bringt immer wieder Features, die Chrome oder Firefox noch nicht haben. So auch die neue Version 57.

      Die News-Übersicht auf der Browser-Startseite soll ab sofort intelligenter arbeiten und nur noch Nachrichten darstellen, die persönlich auf Sie zugeschnitten sind. Um den Empfehlungs-Algorithmus zu unterstützen, können Sie jede angezeigte News per Like- und Dislike-Button bewerten.

      Darüber hinaus hat Opera die Netflix-Empfehlungen auf der Startseite ausgebaut und nun auch in Deutschland freigeschaltet. Nutzer bekommen somit auch hierzulande passende Serien und Filme des Streaming-Dienstes angezeigt.
      Bis kurz vor Release wurde noch fleißig an dem neuen Browser gewerkelt, im offiziellen Changelog finden sich wieder Unmengen an Änderungen, die in den letzten Wochen vorgenommen wurden.
      Nun ist die Version 57 von Opera final erschienen und steht zum kostenlosen Download bereit.

      Quelle: Cooles Update für Opera: Diese Features haben Chrome und Firefox nicht - CHIP
    • Opera 60 veröffentlicht: Browser ist Firefox und Chrome weit voraus

      In der aktuellen finalen Version 60 überrascht der Web-Browser Opera wieder einmal mit neuen Funktionen, die keiner seiner Konkurrenten bietet. So kommt der Browser nicht nur in frischem Design, sondern bietet über ein integriertes Krypto-Wallet Zugang zu blockchainbasierten Web 3-Apps.

      Schon seit längerem ist Opera ein nicht zu unterschätzender Konkurrent der etablierten Browser. Denn das Programm weiß nicht nur mit seiner Optik zu überzeugen, sondern bietet mit jedem weiteren Update spannende neue Features, die Sie bei Chrome oder Firefox noch nicht finden werden.
      So ist es auch dieses Mal: Die aktuelle finale Version 60 hält ein Krypto-Wallet bereit, das neben dem Verwalten von Kryptowährungen auch Zugang zu Ethereum-basierten Web-Anwendungen, sogenannten dApps bietet. Zudem erstrahlt der Opera-Browser nun wahlweise in einem hellen oder dunklen Theme.

      Um in der Version 60 von Opera das Krypto-Wallet zu aktivieren, müssen Sie sich zunächst die Opera-App für Android oder iOS herunterladen. Anschließend scannen Sie mit Ihrem Smartphone den angezeigten QR-Code und verifizieren sich über Ihre gewählte Handy-Entsperrung wie Passwort oder Fingerabdruck. Nun können Sie die Kryptowährung Ethereum verwalten und haben Zugriff auf verschiedene Etherum-basierte dApps. Diese Anwendungen bieten Ihnen Zugang zum sogenannten Web 3, das im Gegensatz zum Web 2.0 durch seine dezentrale Struktur mehr Kontrolle über die eigenen Daten geben will.
      Aber das ist nur eine der Änderungen mit der Opera seine Nutzer überzeugen möchte.

      Die neue Version 60 gibt es für Windows, für macOS und für Linux.

      Opera 60: Neues Design und schnelleres VPN
      Alle Änderungen können Sie im offiziellen Changelog nachlesen. So wurde das Design minimalistischer und bietet dank der schmaleren Tableiste spürbar mehr Platz für Webseiten-Inhalte.
      Neben Design-Änderungen finden in Opera 60 auch einige Tools einen neuen Platz. Die "Einfache Einrichtung" klappt nun über einen Button am rechten Rand der Suchleiste. Hier lässt sich etwa das Hintergrund-Theme ändern oder Funktionen wie das Krypto-Wallet aktivieren. Ein Alleinstellungsmerkmal gegenüber Firefox, Chrome und Co. ist zudem schon seit einiger Zeit der integrierte VPN-Service. Mit dem Update versprechen die Entwickler hier eine noch schnellere VPN-Verbindung.

      Quelle: Opera 60 veröffentlicht: Browser ist Firefox und Chrome weit voraus - CHIP
    • Opera 63: Browser rückt privaten Surfmodus in den Vordergrund

      Der Opera-Browser wurde für den Desktop in einer neuen Version veröffentlicht. Informationen zum privaten Surfmodus werden jetzt präsenter angezeigt.

      Mit Opera 63 gibt es eine neue Version der Desktop-Variante des Browsers. Die Neuerungen betreffen den privaten Surfmodus. Anwender sollen einen besseren Überblick bekommen, welche Informationen gespeichert und welche gelöscht werden.

      Stellt der Nutzer in den privaten Modus um, erklärt Opera direkt, wie dieser funktioniert. Nutzer sollen sich bewusst sein, dass nicht alle Daten gelöscht werden, heißt es in einem Blogpost von Opera. Lesezeichen etwa, die beim privaten Surfen gesetzt werden, bleiben auch nach Verlassen des Modus erhalten. Das ist keine tatsächliche Neuerung, sie wird nur explizit hervorgehoben, um für mehr Klarheit zu sorgen.

      Keine Cookies aber Downloads
      Generell gelöscht werden der Verlauf, Cookies und Seiteninformationen sowie Informationen, die in Formulare eingegeben werden, also etwa Namen und Adressen. Auch nach Verlassen des privaten Surfmodus behält Opera die Informationen über Schnellwahlbuttons, dazu gehören etwa Notrufnummern, heruntergeladene Dokumente und eben gesetzte Lesezeichen.

      Zudem weist Opera darauf hin, dass der Browser zwar den Suchverlauf nach Beenden des Private Mode löscht, für den Provider die Informationen aber sichtbar bleiben. Der Modus eignet sich also eher, um nach Geschenken zu suchen, ohne dass der zu Beschenkende den Suchverlauf zufällig entdeckt – so das Beispiel von Opera.

      Quelle: Opera 63: Browser rückt privaten Surfmodus in den Vordergrund | heise online