Google Chrome - Webbrowser

    • Freeware

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Google Chrome - Webbrowser


      Google Chrome - Webbrowser
      Freeware / - deutsch - / Win XP, Vista, Win7, Win 8, Win 10

      „Chrome“ ist der Browser des Suchmaschinen-Anbieters Google. Mit einfacher Bedienung, umfangreichen Sicherheitsfunktionen und dem Schwerpunkt auf schnellem Surfen sowie unzähligen Apps stellt der Google-Browser eine Alternative zu Firefox, Internet Explorer und Microsoft Edge dar. Haben Sie ein Google-Konto, können Sie persönliche Browser-Einstellungen und Lesezeichen an jedem PC und auf iPad, iPhone und Co. übernehmen sowie auf geöffnete Tabs und Ihre Lieblingsseiten zugreifen. Die eingebaute Benutzerverwaltung lässt Sie sogar unter mehreren Google-Namen parallel surfen.

      Informationen zu Google Chrome
      Im Vergleich der großen Browser steht „Google Chrome“ zusammen mit Firefox an der Spitze. Das zentrale Anliegen der „Chrome“-Macher ist das schnelle Surfen im Netz. Ein Grund für den zügigen Seitenaufbau ist die Funktion „Omnibox Pre-Rendering“. Diese „errät“ quasi schon während der Eingabe einer Adresse die vermutlich aufzurufende Webseite und beginnt im Hintergrund mit der Übertragung. Ihre Lieblingsseiten erscheinen so schneller auf dem Bildschirm, da sie meist schon fertig geladen sind, wenn sie angezeigt werden sollen. Die ähnlich arbeitende „Instant Pages“-Funktion ermittelt, welchen Link Sie wahrscheinlich anklicken – und lädt vorausschauend die dazugehörige Seite.

      Adressleiste und Suchfeld verschmelzen bei „Google Chrome“ zur so genannten „OmniBox“. Geben Sie einen Begriff ein, erkennt der Browser selbstständig, ob es sich um eine Webadresse oder um einen Suchbegriff handelt. Während des Tippens erhalten Sie eine laufend aktualisierte Liste mit Begriffsvorschlägen aus vorangegangenen Suchanfragen. Gleiches gilt für die Trefferanzeige: Sie sehen sofort, ob Ihre Eingabe schon zu interessanten Suchtreffern führt.

      Webseiten über Miniaturansicht auswählen
      Die Handhabung des sehr kompakten „Chrome“-Browsers orientiert sich an bewährten Standards: Über Karteikartenreiter arbeiten Sie gleichzeitig mit mehreren Internetseiten, ohne dabei die Übersicht zu verlieren. Eine Registerkarte kann per Drag & Drop auch als eigenständiges Fenster geöffnet werden. Praktisch: Wenn Sie den Browser aufrufen (sofern keine andere Startseite festgelegt wurde) oder eine leere Registerkarte öffnen, erscheint eine Übersicht der am häufigsten besuchten Webseiten wahlweise in Form von Miniaturansichten oder als Linkliste. An dieser Stelle können Sie auch Ihre Lieblingsseiten fest verankern. Zusätzlich werden die zuletzt geschlossenen Webseiten aufgelistet, und Sie haben direkten Zugriff auf den Browser-Verlauf. Technisch beherrscht „Chrome“ alle aktuellen Standards von HTML5 bis CSS3. Mit der integrierten Druckvorschau lassen sich Webseiten als PDF-Dokument ausgeben. Und dank des integrierten PDF-Viewers lesen Sie PDF-Downloads direkt im Browser.

      Sicher im Netz surfen
      „Google Chrome“ führt jeden Browser-Tab inklusive JavaScript oder Plugins in einer separaten „Sandbox“ aus. Diese sichere Umgebung sperrt den Zugriff auf kritische Systembereiche und hindert bösartigen Programmcode daran, sich auf Ihrem Computer einzunisten. Um die Datensicherheit zu erhöhen, können Sie über das „Inkognito“-Browserfenster mit „Chrome“ surfen, ohne dass Spuren der besuchten Internetseiten oder Cookies gespeichert werden. Dies ist in erster Linie dann sinnvoll, wenn mehrere Nutzer Zugriff auf Ihren Rechner haben oder Sie an öffentlichen Computern surfen. „Google Chrome“ erkennt auch „Phishing“-Seiten oder Webseiten, die andere Schadprogramme enthalten. Potenziell gefährliche Downloads identifiziert „Chrome“ anhand einer „schwarzen Liste“ mit bekannten Malware-verseuchten Dateien und einer „weißen Liste“ mit harmlosen Programmen. Auch gegen Malware-Angriffe auf den Browser selbst ist „Google Chrome“ gerüstet: Toolbars, die meist unerwünscht von anderen Programmen mitinstalliert werden, aktiviert der Browser erst nach einer ausdrücklichen Bestätigung des Nutzers. Außerdem sind Veränderungen der Startseite nur mit Ihrem Einverständnis möglich. Die eingeschaltete „Do-Not-Track“-Funktion verhindert, dass Webseiten Ihr Verhalten analysieren.

      Lesezeichen mit Laptop & Tablet abgleichen
      Praktisch: Sofern Sie mit Ihrem Google-Konto angemeldet sind, synchronisiert „Chrome“ die geöffneten Tabs und Lesezeichen auf Ihrem Laptop, iPad, iPhone oder Android-Smartphone. „Chrome“ bringt zudem eine integrierte Übersetzung von Webseiten auf der Basis von „Google Translate“ mit. Sobald Sie eine Internetseite aufrufen, deren Sprache von der aktuellen Systemsprache abweicht, genügt ein Mausklick und die Seite wird übersetzt.

      Apps & Erweiterungen für Chrome herunterladen
      Der Google-Browser ist leicht zu erweitern: Schon auf der Startseite erwartet den Nutzer eine Übersicht aller installierten Web-Anwendungen („Apps“). Durch die vollständige Integration des „Chrome Web Store“ sind neue Apps mit wenigen Mausklicks gefunden und eingerichtet. Über so genannte „Extensions“ (auch „Plugins“ oder „Addons“ genannt) lassen sich zudem Browser-Features nachrüsten, die in der Grundversion von „Chrome“ nicht enthalten sind; beispielsweise RSS-Feeds oder Social-Media-Plugins für Facebook und Twitter. Die wichtigsten Addons stehen auch bei COMPUTER BILD zum Download bereit. Praktisch: Die „Extensions“ lassen sich sogar im Inkognito-Modus verwenden. Hierzu können Sie für jede Erweiterung einzeln einstellen, ob diese aktiv sein soll, wenn Sie sich im Privatsphäre-Modus befinden.

      Infos + Download >> computerbild.de
      hier geht's zur >> Homepage - google.de
      .....................Geld allein macht nicht glücklich. Es gehören auch noch Aktien, Beteiligungen, Gold und Grundstücke dazu.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von totsch ()

    • Chrome 69 läutet das Ende von Flash ein

      Googles Chrome-Browser erscheint demnächst in der Version 69. Neben etlichen Neuerungen geht es Flash an den Kragen.

      Chrome 69 steht derzeit schon als Beta bereit, am 4. September soll die stabile Version 69 von Googles Chrome-Browser veröffentlicht werden. Diese hat einige Neuerungen im Gepäck. Google gleicht mit dem neuen Update seinen hauseigenen Browser den anderen Google-Anwendungen an, und so erstrahlt der Browser in der neuen Version im überarbeiteten Material Design.
      Neben dem Design-Update erhält der Browser eine vollständige Integration in das Notification Center von Windows 10. Somit werden Benachrichtigungen des Browsers nicht mehr separat, sondern ab sofort standardmäßig über das Betriebssystem angezeigt.
      Eine weitere Neuerung des Chrome-Updates ist die Gestensteuerung, die über ein Touchpad ermöglicht werden soll.

      Chrome läutet das Ende von Flash ein
      Schon jetzt müssen Nutzer des Chrome-Browsers Flash aktivieren, wenn sie Inhalte auf einer Webseite abrufen möchten. Nach einem Neustart bleibt das Plug-in dann auch aktiviert. Das wird sich in der neuen Chrome-Version jedoch ändern. Mit Chrome 69 muss Flash bei jeder Sitzung erneut aktiviert werden, was die Nutzung von Flash weiter einschränken wird. Bereits seit 2015 betreibt Google einen Feldzug gegen Flash und schränkt dessen Nutzung immer weiter ein. Stattdessen soll auf HTML5 gesetzt werden. Endgültig Schluss ist wohl im Jahr 2020, wenn Adobe den Support für Flash einstellt.
      Falls Sie für einen Test von Chrome in der neuesten Version nicht bis zum Release-Datum warten möchten, können Sie die Beta auch direkt testen. Die Beta-Version des Chrome-Browsers für Windows 10 (64 Bit) finden Sie hier.
      Weitere Beta-Versionen beispielsweise in der 32-Bit-Version oder für andere Betriebssysteme finden Sie auf der offiziellen Chromium-Project-Seite.

      Quelle: Chrome 69 läutet das Ende von Flash ein - PC-WELT
    • Google aktualisiert Chrome wegen zwei Lücken

      Mit einem Browser-Update schließt Google zwei Sicherheitslücken in Chrome. Manche der mit Chrome 69 eingeführten Neuerungen stoßen indes nicht nur auf begeisterte Anwender. Doch Abhilfe ist nicht weit.

      Eine Woche nach der Veröffentlichung der neuen Chrome-Version 69, mit der bereits etliche Sicherheitslücken gestopft wurden, schiebt Google ein erstes Update nach.

      Chrome 69.0.3497.92 für Windows, Mac und Linux beseitigt zwei weitere Schwachstellen. Google scheint es recht eilig gehabt zu haben, diese Lücken zu stopfen, denn sie haben noch nicht einmal eine CVE-Nummer.
      Krishna Govind führt die beiden Schwachstellen im Chrome Release Blog auf. Beide sind durch externe Sicherheitsforscher entdeckt und an Google gemeldet worden. Eine als hohes Risiko eingestufte Sicherheitslücke in WebAssembly ist Google immerhin 3000 US-Dollar wert. Für eine als mittel bewertete URL-Spoofing-Lücke in der Omnibox (dem kombinierten URL- und Suchschlitz) ist die Höhe der Prämie noch offen (TBD: to be determined).
      In aller Regel aktualisiert sich Chrome automatisch.

      Umstrittene Neuerungen
      Mit Chrome 69 hat Google seinem Browser ein neues Gewand spendiert, dessen abgerundete Ecken an Firefox aus dem Jahr 2016 erinnern – Geschmackssache. Kritisiert wird allerdings der verringerte Kontrast zwischen aktiven und inaktiven Tabs. Längerfristig will Google URLs überflüssig machen und probt schon einmal den Aufstand gegen lange Web-Adressen. So lässt Chrome nun nicht mehr nur das „ in der Omnibox weg, sondern auch gleich noch das vermeintlich ebenfalls
      überflüssige „www.“ vor der Domain. Doch unter den beiden dadurch erstmal nicht mehr unterscheidbaren Adressen „domain.de“ und „domain.de“ können durchaus völlig unterschiedliche Inhalte zu finden sein.

      Abhilfe: aus neu mach alt
      Wer diese Vereinfachung der URL nicht mag, kann sie recht einfach abschalten. Geben Sie in der Omnibox die Adresse „chrome://flags“ ein und finden Sie den Eintrag „Omnibox UI Hide Steady-State URL Scheme and Trivial Subdomains“. Schalten Sie ihn auf „Disabled“ und starten Sie Chrome neu. Auf der gleichen Seite können Sie auch die neuen abgerundeten Ecken wieder durch die alten schrägen Kanten ersetzen. Ändern Sie dazu den Eintrag „UI Layout for the browser's top chrome“ auf „Normal“ und starten Sie Chrome neu. Auch der Kontrast zwischen den Tabs ist nun wieder höher. Mit diesen beiden Änderungen schlagen sie Googles vermeintlichem Fortschritt ein Schnippchen – zumindest vorläufig.

      Bonus-Tipp:
      Die Internet-Verbindung streikt und Sie haben Langeweile? Chrome hilft mit einem Pixel-Dino und einem kleinen Jump-and-Run-Spiel. Das bekommen Sie auch mit funktionierender Verbindung, wenn Sie die Adresse „chrome://dino“ eingeben. Achten Sie auf Flugsaurier!

      Quelle: Google aktualisiert Chrome wegen zwei Lücken - PC-WELT
    • Chrome 70: Google schließt viele Sicherheitslücken in seinem Web-Browser + Chrome 70 entschärft umstrittene Login-Funktion

      Nutzer des Web-Browsers Chrome erhalten in Kürze ein automatisches Update auf Version 70. Mit an Bord sind eine ganze Reihe von Security-Fixes.

      Google hat die erste stabile Version (Stable Channel) der 70er-Reihe des Web-Browsers Chrome für Windows, macOS und Linux veröffentlicht. Sie enthält insgesamt 23 Security-Fixes; sechs von ihnen schließen Sicherheitslücken, deren Bedrohungsgrad als hoch eingestuft wird. Unter anderem ermöglichen sie Angreifern unter bestimmten Voraussetzungen die Codeausführung aus der Ferne und das Verschleiern von Website-Adressen (URL-Spoofing).

      In einem Blogeintrag kündigten die Entwickler an, das Update auf die neue Chrome-Version 70.0.3538.67 in den kommenden Wochen und Monaten über den regulären Update-Prozess zu verteilen. Nähere Informationen zu den geschlossenen Sicherheitslücken sind Logeinträgen bei Google Git zu entnehmen.

      Quellen: Chrome 70: Google schließt viele Sicherheitslücken in seinem Web-Browser |
      heise Security


      +

      Google hat die automatische Verknüpfung zwischen Google-Konto und Chrome-Browser entschärft: Ab sofort können die Nutzer die Funktion immerhin abschalten.

      Google hat damit begonnen, Version 70 seines Chrome-Browsers für Windows, macOS und Linux zu verteilen. Das Update schließt 23 Sicherheitslücken und enthält eine Reihe an Verbesserungen und Korrekturen. Außerdem reagiert Google auf die harsche Kritik an dem in Chrome 69 eingeführten Auto-Login: Ab sofort können die Chrome-Nutzer abschalten, dass sie automatisch mit ihrem aktiven Google-Konto im Browser eingeloggt werden.

      Chrome 69 war ein kontrovers diskutiertes Update: Denn selbst wenn Chrome-Nutzer ihren Google-Account nie mit dem Browser verknüpft hatten, wurden sie automatisch damit eingeloggt. Zunächst fiel die Neuerung keinem auf, weil Google sie verschwieg. Als Anwender und Datenschützer das Verhalten dann aber doch bemerkten, hagelte es Kritik. Es seien ernsthafte Auswirkungen auf Datenschutz und Vertrauen zu befürchten, meinte etwa der Kryptographie-Professor Matthew Green. Google wollte die Aufregung zwar nicht so recht verstehen, hatte schließlich aber ein Einsehen.

      In den erweiterten Einstellungen des Browser gibt es nun den neuen Punkt "Anmeldung in Chrome zulassen". Wer Chrome ohne Google-Konto nutzen will, loggt sich aus und schiebt den Regler nach links. Wichtig: Die Auto-Login-Funktion ist standardmäßig aktiviert (opt-out); die Synchronisation der Nutzerdaten bleibt weiterhin optional. Die Bedienoberfläche des Browsers zeigt oben rechts klar erkennbar an, ob und mit welchem Account der Nutzer eingeloggt ist.

      Chrome unterstützt Desktop PWAs
      Darüber hinaus unterstützt Chrome nun Desktop Progressive Web Apps (kurz: Desktop PWAs) unter Windows. Einmal installiert, lassen sich die Web-Apps wie herkömmliche Programme über das Start-Menü des Betriebssystems öffnen. Dass im Hintergrund Chrome läuft und als als Web-Wrapper fungiert, merken die Nutzer nicht. Bislang sind PWAs vor allem auf Mobilgeräten zu finden, doch Google findet sie auch auf Desktop-Rechnern sinnvoll. Der Support für macOS und Linux wird für Chrome 72 erwartet.

      Details zu den Desktop PWAs hat Pete LePage, Entwickler vom Google-Webteam, im Entwicklerportal aufgeschrieben. "Der Einstieg ist nicht anders als das, was Sie heute schon machen", erklärt LePage. "Die gesamte Arbeit, die Sie für Ihre bestehende Progressive Web App geleistet haben, gilt weiterhin!"

      Chrome 70 hat dann noch den Video-Codec AV1 an Bord. Der von der Alliance for Open Media entwickelte Codec verbessert die Bildqualität von Videostreams und soll bis zu 30 Prozent bessere Kompressionsraten liefern als das bislang verwendete VP9. YouTube hatte im September einen Beta-Test mit AV1 gestartet. Der Standard ist lizenzkostenfrei und offen.

      Quelle: Chrome 70 entschärft umstrittene Login-Funktion |
      heise online
    • Chrome 70: Jetzt Update laden - BSI warnt vor Sicherheitslücken

      Browser aktualisieren
      Chrome 70: Jetzt Update laden - BSI warnt vor Sicherheitslücken
      Das BSI warnt Nutzer vor Google-Chrome-Versionen älter als 70.0.3538.67. Akute Sicherheitslücken erfordern ein schnelles Update. Alle Infos.

      Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) rät Google-Chrome-Nutzern, dringend das Update auf die aktuelle Version 70 einzuspielen. Der Grund dafür sind Sicherheitslücken im vorhergehenden Browser-Update, die Angreifer als Einfallstore nutzen könnten. Seit dem 16. Oktober stellt Google das Update auf Version 70.0.3538.67 zum Download bereit.

      Das BSI führt aus, welche Bedrohungen durch eine alte Chrome-Version ausgehen könnten. So würden es Sicherheitslücken einem "entfernten, anonymen Angreifer" ermöglichen, "Informationen einzusehen, Sicherheitsmechanismen zu umgehen" und "Daten zu manipulieren". Weitere Angriffsszenarien wären eine DDoS-Attacke sowie die Ausführung von schädlichem Code, wobei der Cyberkriminelle über die gleichen Zugriffsrechte wie das Opfer verfügen würde.

      Google listet das Changelog für Chrome-Version 70 auf dem offiziellen Blog auf. So vermerkt der Konzern 23 Sicherheits-Fixes, die Softwareentwickler für die aktuelle Version durchführten. Außerdem können Nutzer nun die mit Chrome 69 veröffentlichte und umstrittene Auto-Login-Funktion selbstständig de- und aktivieren.

      Insgesamt ordnet das BSI den Versionsnummern des Chrome-Browsers unterhalb von 70.0.3538.67 die Risikostufe 3 zu. Damit stuft das Amt das Schadenspotenzial als mittel ein. Im Ganzen vergibt das BSI Risikostufen von 1 bis 5, wobei der Wert 5 dem höchsten Gefahrenpotenzial entspricht.

      19.10.2018 von Alina Braun



      Quelle: Chrome 70: Jetzt Update laden - BSI warnt vor Sicherheitslücken - PC Magazin
    • Google verschärft Werbeblocker in Chrome 71

      Google verschärft Werbeblocker in Chrome 71
      Google will Chrome 71 mit weiter verschärften Werberegeln an den Start bringen. Sobald nur eine einzige Anzeige einer Webseite nicht den Standards der Coalition for Better Ads entspricht, werden sämtliche Einblendungen der Page blockiert.
      von Alexandra Lindner 08.11.2018

      Google kündigt Chrome 71 mit automatischem Blocker für Werbebanner an. Geblockt werden sollen alle Banner, die nicht den Standards der Coalition for Better Ads entsprechen.

      Einen integrierten Werbeblocker im Browser hat Chrome bereits seit Version 64. Dieser hatte bisher aber nur die «Bad Ads» herausgefiltert beziehungsweise geblockt. Nun jedoch geht der Suchmaschinenprimus noch einen Schritt weiter. Sollte nur eine einzige Werbeeinblendung auf der betreffenden Seite nicht den Regeln entsprechen, wird der Chrome-Browser sämtliche Banner der Webpage blockieren. Das betrifft dann auch Anzeigen, die den Richtlinien entsprechen.
      Die Webseitenbetreiber sollen dadurch gezwungen werden, stärker darauf zu achten, wer welche Banner auf den Seiten anzeigen darf. Google stellt eine ausführliche Liste zur Verfügung, was in die Kategorie irreführende Inhalte fällt und damit nicht erlaubt ist.

      Irreführende Elemente werden blockiert

      Die Anzeigen dürfen zum Beispiel keine «gefälschte Nachricht» anzeigen, wie Google es nennt. Gemeint sind damit Elemente, die aussehen wie Chat-Apps, Warnungen, Systemdiagnosen oder andere Benachrichtigungen. Verboten ist, den Nutzer durch Anklicken des Elements zu einer Anzeige oder Landingpage weiterzuleiten.
      Ebenfalls zu den Bad Ads zählt Google transparente Hintergründe, nicht sichtbare Elemente oder normalerweise nicht anklickbare Bereiche, die den User beim Klicken ebenfalls umleiten.

      Geblockt werden sollen zudem Anzeigen, die «bekannte Elemente» wie eine Wiedergabeschaltfläche von Videos oder auch das Symbol zum Schliessen eines Feldes mit etwas anderem belegen als der erwarteten Funktion. Zu den weiteren Verboten zählen Phishing-Versuche, automatische Weiterleitungen ohne Zutun des Nutzers, Malware oder unerwünschte Software.

      Google stellt Seitenbetreibern das Tool «Abusive Experiences Report» zur Verfügung, um ihre Page auf derartige Anzeigen zu überprüfen und räumt zudem einen Zeitraum von 30 Tagen ein, entsprechende Elemente zu entfernen, ehe Chrome sämtliche Anzeigen der Seite blockiert. An den Start gehen soll Chrome 71 bereits im Dezember dieses Jahres.


      Quelle: Google verschärft Werbeblocker in Chrome 71
    • Chrome 71 warnt Nutzer vor Abo-Fallen

      Der Browser erkennt Formulare, die nicht ausreichend über mögliche Kosten und Laufzeit eines Abonnements informieren. Nutzer schützt Chrome mit einer ganzseitigen Warnmeldung. Websitebetreiber können über die Google Search Console prüfen, ob Chrome künftig auch ihre Formulare beanstanden wird.

      Ab Version 71 zeigt Googles Browser Chrome ganzseitige Warnungen an, sobald Nutzer auf Websites zugreifen, die undurchsichtige Abo-Formulare enthalten. Google will Chrome-Nutzer vor dem Abschluss vor Abonnements schützen, die mehr Kosten verursachen, als auf den ersten Blick ersichtlich ist.

      Abo-Fallen an sich sind kein neues Thema. Websites, die Nutzer zur Eingabe von Bezahldaten auffordern, ohne explizit darüber zu informieren, dass auf diese Art ein Abonnement abgeschlossen wird, gibt es schon seit vielen Jahren. Oftmals werden solche Abonnements auch über die monatliche Telefonrechnung abgerechnet.

      Gesetzlich sind Anbieter in den meisten Ländern, so auch in Deutschland, verpflichtet, eindeutig über ein Abonnement sowie dessen Kosten und Laufzeit zu informieren. Im Smartphone-Zeitalter werden solche nicht eindeutigen Angebote immer häufiger auch auf mobilen Geräten präsentiert – die wichtigen Details werden oft in einer sehr kleinen Schrift oder außerhalb des ohne Scrollen sichtbaren Bereichs angezeigt.

      In einigen Fällen werden die Bedingungen für ein Abonnement in derselben Schriftfarbe dargestellt wie der Hintergrund, um sie unlesbar zu machen. Andere Anbieter verzichten sogar auf jegliche Informationen, die auf eine kostenpflichtigen Vertrag hindeuten könnten.

      Ab Chrome 71 will Google solche Websites automatisch erkennen und Nutzer darauf hinweisen, dass sie dazu verleitet werden sollen, etwas zu kaufen oder ein Abonnement abzuschließen. Die Warnungen werden zudem auf der mobilen und der Desktop-Version des Browsers angezeigt, da Nutzer auch außerhalb ihrer mobilen Geräte mit ihrer Handynummer bezahlen können.

      Website-Betreiber können mithilfe der Google Search Console prüfen, ob ihre Seite die Warnung auflöst. In dem Fall haben sie bis Dezember Zeit, ihre Angebote anzupassen – denn dann soll mit Chrome 71 die letzte neue Version des Google-Browsers in diesem Jahr erscheinen.

      Quelle: Chrome 71 warnt Nutzer vor Abo-Fallen | ZDNet.de
    • Sicherheitsupdate: Google macht Chrome sicherer

      In der aktuellen Version vom Webbrowser Chrome haben die Entwickler eine Schwachstelle geschlossen.

      Google hat Chrome in der aktuellen Version 70.0.3538.110 für Linux, macOS und Windows abgesichert. Es ist davon auszugehen, dass alle vorigen Ausgaben bedroht sind. Wer den Browser nutzt, sollte ihn zügig aktualisieren.

      Setzen Angreifer an der Sicherheitslücke (CVE-2018-17479) an, sollen sie einen Speicherfehler (use-after-free) im Grafikprozessor initiieren können.
      So etwas führt in der Regel zur Ausführung von Schadcode. In einer Sicherheitswarnung stuft Google das Angriffsrisiko mit "hoch" ein.
      Weitere Details zu möglichen Angriffen wollen die Entwickler erst veröffentlichen, wenn der Großteil der Chrome-Nutzer die aktuelle Version installiert haben.

      Quelle: Sicherheitsupdate: Google macht Chrome sicherer |
      heise Security
    • Chrome 71: Alles für die Sicherheit

      Die aktuelle Chrome-Version will Nutzer effektiver vor gefährlichen Websites schützen. Außerdem haben die Entwickler Sicherheitslücken geschlossen.

      Der Webbrowser Chrome ist ab sofort in der abgesicherten Ausgabe 71 verfügbar. Wer damit surft, sollte den Browser zügig aktualisieren. Neben 43 Sicherheitslücken haben die Entwickler noch den eingebauten Werbefilter optimiert. Außerdem soll Chrome nun vor Websites warnen, die Besuchern teure Mobilfunktarife unterjubeln wollen.

      Das Update sollte automatisch vonstattengehen. Ist das nicht der Fall, kann man es in den Einstellungen unter "Hilfe/Über Google Chrome" anstoßen.

      Von den Sicherheitslücken gilt keine als kritisch, führt Google in einem Beitrag aus. Dreizehn Schwachstellen sind mit dem Bedrohungsgrad "hoch" eingestuft und Angreifer könnten unter bestimmten Voraussetzungen Speicherfehler auslösen und mittels Schadcode die Kontrolle über Computer übernehmen.

      Sicherheitsfunktionen
      Der überarbeitete Werbeblocker von Chrome soll nun aggressive und irreführende Werbung, beispielsweise in Form von Popups, besser erkennen und blockieren. Websites mit derartigen Werbeeinblendungen sollen in einer Blacklist landen.

      Darüber hinaus soll der Browser in der aktuellen Version Websites mit Angeboten für zwielichtige Handy-Tarife erkennen. Vor dem Besuch von derartigen Seiten zeigt Chrome 71 nun eine Warnung an. Zusätzliche Gebühren beim Abschluss eines Vertrages verstecken manche Websites beispielsweise, indem die Schrift mit den Gebühren die gleiche Farbe wie der Hintergrund der Seite hat und somit nicht sichtbar ist. Das soll Chrome ab sofort besser erkennen.

      Außerdem haben die Chrome-Entwickler Zugriffsrechte durch Websites auf die Speech Synthesis API rigoroser gestaltet. An dieser API setzen viele betrügerische Support-Websites an und sprechen Besucher direkt auf nicht vorhandene Computerprobleme an, die sie gegen Gebühr lösen wollen.

      Effektiver entwickeln
      Chrome 71 will aber nicht nur Nutzer effektiver schützen, sondern auch Web-Entwickler glücklicher machen. Diese dürfen sich über zahlreiche Neuerungen bei den Entwickler-Tools freuen – Details dazu erklärt Chrome-Technikredakteur Kayce Basques auf den Developer-Seiten von Google.

      Quelle: Chrome 71: Alles für die Sicherheit |
      heise Security