Donald Ray Pollock

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  • Donald Ray Pollock

    Donald Ray Pollock

    Donald Ray Pollock (* 23. Dezember 1954 in Knockemstiff (Ohio) (Ross County)) ist ein US-amerikanischer Schriftsteller.

    Mit 45 begann Pollock, eine Kurzgeschichte mit dem Titel Bactine zu schreiben und reichte diese zur Veröffentlichung in der Zeitschrift The Journal ein, der Literaturzeitschrift des Fachbereichs für englische Literatur der The Ohio State University. Eine der Herausgeberinnen war so beeindruckt von der Story, dass sie Pollock 2005 überredete, das Studienprogramm für kreatives Schreiben an der Universität zu besuchen.

    2008 erschien bei Doubleday seine Sammlung von Kurzgeschichten unter dem Titel Knockemstiff, und die New York Times veröffentlichte regelmäßig seine Wahlberichte aus Süd-Ohio während der Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 2008. Seine Werke erschienen in diversen literarischen Zeitschriften, darunter Epoch, Sou'wester, Granta, Third Coast, River Styx, The Journal, Boulevard und PEN America.






    zu »Das Handwerk des Teufels«:
    Ein Roman als Wegführer in die Hölle. Der junge Arvin wächst in den fünfziger Jahren im heruntergekommenen Niemandsland des Mittleren Westens auf. Hier hat sich der amerikanische Traum in einen fiebrigen Albtraum verwandelt, der bevölkert wird von psychopathischen Verbrechern, korrupten Sheriffs und religiösen Fanatikern. Arvin ringt um einen Ausweg aus dieser Welt. Doch als seine Freundin vom Ortsprediger missbraucht wird und sich daraufhin erhängt, nimmt auch er das Gesetz in die eigene Hand. Zur gleichen Zeit, nur wenige Meilen entfernt, brechen die beiden Serienkiller Carl und Sandy zur Jagd auf. Sie locken arglose Tramper in ihren Wagen, um sie dort auf brutale Art und Weise umzubringen. Irgendwo in der Tiefe des Hinterlandes, in jenem unsichtbaren Grenzgebiet zwischen Zivilisation und archaischer Grausamkeit, kreuzen sie schließlich Arvins Weg. Unaufhaltsam verstrickt Donald Ray Pollock seine Leser in ein undurchdringliches Labyrinth des Bösen. 'Das Handwerk des Teufels' ist ein ebenso verstörender wie mitreißender Roman über den epischen Kampf zwischen Schicksal und Moral, Schuld und Gerechtigkeit.
    Die Hoffnung stirbt immer zuletzt. Aber sie stirbt.




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    "Schreiben ist die Kunst, ohne Pinsel Bilder zu erschaffen"