Heizen im Wandel der Zeit

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  • Heizen im Wandel der Zeit

    Hallo Leute!

    Wie heizt ihr? Wie warm soll es im Haus/Wohnung im Winter sein? Wieviel KWh verbraucht ihr durchschnittlich fürs Heizen und warmes Wasser? Was für Sparmethoden wendet Ihr an um ein die Geldbörse und Umwelt zu schonen? :)
  • rod4fun schrieb:

    Wie heizt ihr?
    Mit Gas und Holz.

    rod4fun schrieb:

    Wie warm soll es im Haus/Wohnung im Winter sein?
    Für mich reichen 19°C, meine Frau hat es gern deutlich wärmer - ca. 22-25°C.

    rod4fun schrieb:

    Wieviel KWh verbraucht ihr durchschnittlich fürs Heizen und warmes Wasser?
    Das entzieht sich gerade meiner Kenntnis, ist mir aber auch ziemlich egal.

    rod4fun schrieb:

    Was für Sparmethoden wendet Ihr an um ein die Geldbörse und Umwelt zu schonen? :)
    Den Einsatz einer modernen Gasanlage und Kaminöfen.

    Hermann_honk schrieb:

    Ich heize noch mit Öl, überlege mir zusätzlich eine Solaranlage.
    Bin mir aber im Moment noch nicht ganz schlüssig, welche.
    KW/h Verbrauch ca. 3800 im Jahr.
    Der einzig gute Rat lautet: Laß es sein. Ich habe mir von einem unabhängigen Sachverständigen eine Kosten/Nutzen-Rechnung für eine Solaranlage erstellen lassen; Ergebnis: Wenn man in einer sonnenreichen Gegend Deutschlands wohnt, sein Haus im optimalen Einfallswinkel bauen läßt und die Anlage innerhalb von 20 Jahren keine nennenswerten Defekte aufweist, amortisiert es sich. Wie gesagt: Nur unter den skizzierten Idealbedingungen - die bei mir nicht herrschen. Ich würde also kräftig draufzahlen.

    Empfehlung daher: Die vorhandene Anlage nutzen, bis sie kurz davor ist, zu versagen und dann erneut überlegen, ob Öl oder Gas eingesetzt werden soll - beides hat Vor- und Nachteile.
    Bücher sind der geschätzte Reichtum der Welt, die richtige Erbschaft von Generationen und Völkern.

    Henry David Thoreau
  • Solar ist sicher eine Überlegung wert. Jeder mit einem Haus sollte verpflichtend eine Solaranlage auf dem Dach haben, schon alleine damit die Weiterentwicklung der Solarpanels schneller vorankommt. In ein paar Jahrzehnten wären die Solaranlagen dann so gut, dass man nichts mehr anderes brauchen würde.

    Ich hab einen Gasboiler in meinem Apartment und habe viel zu viel Gas verbraucht. Erstens weil ich eine Dachgeschosswohnung habe, die nicht wirklich sehr leicht zu heizen ist und zweitens, weil ich zu ineffektiv geheizt habe und zum teil zu warm. Seit diesem Winter habe ich einen lernfähigen Thermostat mit Internetverbindung namens NEST. Der hat mir schon über die Hälfte des Verbrauchszeitraums über 3.000 KWh gespart! Er hat einen Sensor eingebaut, der merkt ob jemand zuhause ist oder nicht. Wenn niemand zuhause ist, schaltet er auf eine voreingestellte Temperatur herunter und sobald man wieder nach Hause kommt, schaltet der Thermostat auf das voreingestellte Programm zurück. Man kann den Thermostat auch vom Internet aus (Web, Smartphone) bedienen und wenn nötig die Temperatur noch niedriger einstellen.
  • also seit 1 jahr wohne ich in ner wohnung mit anschluss ans fernwärmenetz (warmwasser + heizung).

    den verbrauch kenne ich noch nicht, da die abrechnungsperiode noch nicht vorbei ist.
    demnächst ziehe aber ich in ein haus um, dort gibt es eine stromheizung, welche ich durch eine pelletsheizung ersetzen werde (co2-neutrales heizen).
  • rod4fun schrieb:

    Solar ist sicher eine Überlegung wert.
    Nur unter den bereits von mir skizzierten Idealbedingungen - ein Großteil der Hausbesitzer kann sie sich getrost sparen.

    rod4fun schrieb:

    Jeder mit einem Haus sollte verpflichtend eine Solaranlage auf dem Dach haben, schon alleine damit die Weiterentwicklung der Solarpanels schneller vorankommt.
    Es darf nicht Aufgabe des Staates sein, dem Bürger mittels Zwangsmaßnahmen technische Spielereien zu oktroyieren.

    rod4fun schrieb:

    In ein paar Jahrzehnten wären die Solaranlagen dann so gut, dass man nichts mehr anderes brauchen würde.
    Das ist eine Behauptung, der schlichtweg jede Grundlage fehlt. Solltest Du in die Zukunft sehen können, empfehle ich Dir dringend, Dich im Aktienhandel zu betätigen oder Lotto zu spielen.

    rod4fun schrieb:

    hab noch keine Erfahrung mit pellets!
    wie sind die werte? verbauchsmaessig? zum Beispiel gegenüber über öl und gas?
    Nach im Netz zu findenden Rechnungen liegen die Kosten nach 20 Jahren in etwa gleichauf mit denen einer Gasheizung, bzw. leicht darunter. Dem gegenüber stehen die Nachteile: hoher Raumbedarf für die Pelletlagerung, enorme Staubentwicklung (der Heizraum muß hermetisch abgeriegelt sein) und die Tatsache, daß diese - relativ neue - Technik noch lange nicht ihre Kinderkrankheiten überwunden hat.
    Bücher sind der geschätzte Reichtum der Welt, die richtige Erbschaft von Generationen und Völkern.

    Henry David Thoreau
  • Die Solaranlage die ich angedacht habe liegt ca. Bei 6000€.
    Warmwasser und zusätzlich eine Pumpe die den Überschuss des 400l Pufferspeicher in den Heizkreis pumpt.
    Was genau die Ersparnis ist wird sich erst zeigen, wenn 1 Jahr vorbei ist.
    Aber ca. 10 Jahre braucht sie schon bis zur Amortisation.
    Aber ich denke ja auch an die Zukunft. Hab ja vor noch länger in meinem Häuschen zu leben.
    Generell sagt man aber, erst mal Dach in Ordnung bringen, Fenster erneuern ...
    Das allein sind schon 30% Ersparnis.
    Fahre nie schneller als dein Schutzengel fliegen kann
  • Wir heizen das Haus mit Öl (u.a. Fussbodenheizung), aber auch für warmes Wasser benutzen wir Öl. Im Grunde genommen ist die Anlage aber eine Fehlkonstruktion, da sie alles andere als krisensicher ist. Fällt der Strom aus (und damit die Steuerung), dann war's das mit Heizen (und auch mit warmem Wasser aus der Leitung).

    Da überlegt man sich schon, ob man sich eine kleine Solaranlage zulegt, um wenigstens die Ölheizung ständig einsatzbereit zu haben. Eine grössere scheitert ohnehin, weil das Dach dazu die falsche Ausrichtung hat. Es sei denn, auf dem Garagendach, aber auch dies nicht der Weisheit letzter Schluss.

    Andererseits erscheint mir eine andere Investition recht sinnvoll. Der Dachgeschoss hat keine Fenster und ist somit wenig nutzbar. Als Lagerraum überflüssig, da das Haus voll unterkellert ist. Aber man könnte Sonnenwärme dazu nutzen, Wasser zu erwärmen, welches einerseits isoliert und andererseits z.B. zum Duschen gut zu gebrauchen ist. Das spart ein wenig Öl.
  • Hermann_honk schrieb:

    Die Solaranlage die ich angedacht habe liegt ca. Bei 6000€.
    Warmwasser und zusätzlich eine Pumpe die den Überschuss des 400l Pufferspeicher in den Heizkreis pumpt.
    Was genau die Ersparnis ist wird sich erst zeigen, wenn 1 Jahr vorbei ist.
    Aber ca. 10 Jahre braucht sie schon bis zur Amortisation.
    Diese Rechnungen kenne ich - sie stammen stets und ausschließlich aus dem Dunstkreis der Solarindustrie. Ich kann Dir dringend ans Herz legen - wie ich - einen unabhängigen Experten mit einem Gutachten zu beauftragen. Das kostet zwar ein wenig Geld, bewahrt Dich aber vor - wesentlich höheren - Fehlinvestitionen.


    Hermann_honk schrieb:

    Aber ich denke ja auch an die Zukunft. Hab ja vor noch länger in meinem Häuschen zu leben.
    Gerade deshalb solltest du jetzt noch nicht in eine relativ neue, teure und unzuverlässige Technik investieren.

    Hermann_honk schrieb:

    Generell sagt man aber, erst mal Dach in Ordnung bringen, Fenster erneuern ...
    Das allein sind schon 30% Ersparnis.
    Absolut richtig. Mit genügend Eigenleistung ist das auch gar nicht teuer.

    Konradin schrieb:

    Wir heizen das Haus mit Öl (u.a. Fussbodenheizung), aber auch für warmes Wasser benutzen wir Öl. Im Grunde genommen ist die Anlage aber eine Fehlkonstruktion, da sie alles andere als krisensicher ist. Fällt der Strom aus (und damit die Steuerung), dann war's das mit Heizen (und auch mit warmem Wasser aus der Leitung).

    Da überlegt man sich schon, ob man sich eine kleine Solaranlage zulegt, um wenigstens die Ölheizung ständig einsatzbereit zu haben.
    Längere Stromausfälle sind in Deutschland höchst selten. Solltest Du Dich dennoch diesbezüglich absichern wollen, bedarf es keiner Solaranlage (die sowieso nicht immer Strom liefert) - ein simpler Dieselgenerator ist da die bessere Lösung.

    Konradin schrieb:

    Andererseits erscheint mir eine andere Investition recht sinnvoll. Der Dachgeschoss hat keine Fenster und ist somit wenig nutzbar. Als Lagerraum überflüssig, da das Haus voll unterkellert ist. Aber man könnte Sonnenwärme dazu nutzen, Wasser zu erwärmen, welches einerseits isoliert und andererseits z.B. zum Duschen gut zu gebrauchen ist. Das spart ein wenig Öl.
    Dagegen spricht nichts. Einfach die Kosten einer solchen Lösung über die voraussichtliche Nutzungsdauer ermitteln und den Einsparungen gegenüberstellen.
    Bücher sind der geschätzte Reichtum der Welt, die richtige Erbschaft von Generationen und Völkern.

    Henry David Thoreau
  • 40Jack schrieb:

    Längere Stromausfälle sind in Deutschland höchst selten. Solltest Du Dich dennoch diesbezüglich absichern wollen, bedarf es keiner Solaranlage (die sowieso nicht immer Strom liefert) - ein simpler Dieselgenerator ist da die bessere Lösung.

    Stimmt, längere Stromausfälle sind in Deutschland selten. Aber sie deswegen gleich völlig ignorieren? GAUs wie Tschernobyl oder Fokushima sind ebenso vergleichsweise selten, ebenso grössere Tsunamis, Vulkanausbrüche, Erdbeben. Ignorieren wir sie halt. :D

    Nein, ein Dieselgenerator ist in diesem Fall keine akzeptable Lösung, denn die Ölheizung benötigt zwar ausgesprochen wenig Strom, aber ganz ohne Strom funktioniert sie nicht eine Sekunde. Ich stelle mir gerade vor, 2 Wochen lang im tiefsten Winter kein Strom und den Dieselgenerator 2 Wochen lang ununterbrochen fast im Leerlauf laufen lassen... ein guter Witz.

    Solar ist da wesentlich sinnvoller, denn es kommt in diesem Fall nicht auf die Ausbeute an. Schliesslich wird ja nicht mit Strom geheizt, sondern lediglich die Steuerung der Ölheizung aufrechterhalten.
  • Konradin schrieb:

    GAUs wie Tschernobyl oder Fokushima sind ebenso vergleichsweise selten, ebenso grössere Tsunamis, Vulkanausbrüche, Erdbeben. Ignorieren wir sie halt. :D
    Wie Du an den von Dir genannten Beispielen siehst, kann man sich eben nicht gegen alle Eventualitäten absichern. Theoretisch kann ich auch vom Blitz erschlagen, überfahren oder sogar in meinem eigenen Haus von Einbrechern umgebracht werden - soll ich deshalb in einen Hochsicherheitsbunker ziehen und ihn niemals verlassen?

    Konradin schrieb:

    Ich stelle mir gerade vor, 2 Wochen lang im tiefsten Winter kein Strom und den Dieselgenerator 2 Wochen lang ununterbrochen fast im Leerlauf laufen lassen... ein guter Witz.
    Dann überlegen wir mal, wozu sich Strom sonst noch nutzen ließe ... :D

    Konradin schrieb:

    Solar ist da wesentlich sinnvoller, denn es kommt in diesem Fall nicht auf die Ausbeute an. Schliesslich wird ja nicht mit Strom geheizt, sondern lediglich die Steuerung der Ölheizung aufrechterhalten.
    Doch, gerade auf die Ausbeute kommt es an - auf die kontinuierliche Bereitstellung. Wenn Du im Falle eines zweiwöchigen Stromausfalles damit zufrieden bist, lediglich am Tage die Heizung zu betreiben, mag so eine Anlage noch ausreichen; ich allerdings hätte doch gern eine vollständige Stromversorgung mit 24-Stunden-Heizung, Licht, Kühlschrank, Internet usw. Und dann läuft kein Generator im Leerlauf.
    Bücher sind der geschätzte Reichtum der Welt, die richtige Erbschaft von Generationen und Völkern.

    Henry David Thoreau
  • 40Jack schrieb:

    Wie Du an den von Dir genannten Beispielen siehst, kann man sich eben nicht gegen alle Eventualitäten absichern. Theoretisch kann ich auch vom Blitz erschlagen, überfahren oder sogar in meinem eigenen Haus von Einbrechern umgebracht werden - soll ich deshalb in einen Hochsicherheitsbunker ziehen und ihn niemals verlassen?

    Ich will mich nicht gegen alle möglichen und unmöglichen Eventualitäten absichern, aber wozu Risiken eingehen, die letzten Endes vollkommen überflüssig sind? Würde die Ölheizung einen internen Akku besitzen, welcher die Versorgung der Steuereinheit sicherstellt, dann wäre die Abhängigkeit von externem Strom nicht mehr da. Leider hat der Hersteller damals offenbar nicht für fünf Cent nachgedacht und nur deswegen die ganze Anlage austauschen ist schlicht und einfach total unwirtschaftlich.

    Es wiederstrebt mir aber auch, mich ohne zwingenden Grund von irgendetwas abhängig zu machen, was mir nicht einmal Vorteile bietet. Stell dir vor, du könntest dein Auto nicht mehr starten, nur weil dein Navi versagt... :) :) :)

    40Jack schrieb:

    Dann überlegen wir mal, wozu sich Strom sonst noch nutzen ließe ... :D

    Nachhaltigkeit sieht anders aus. Dein Vorschlag läd lediglich zu Verschwendung ein. Naja, solange wir uns solch eine Einstellung noch leisten können...

    Ich könnte auch den ganzen Tag lang das kalte Wasser in der Badewanne laufen lassen, um einen Kasten Bier zu kühlen und die Wasserverschwendung damit legitimieren, daß ja gelegentlich auch die Füsse unter das Wasser halten kann.

    40Jack schrieb:

    Doch, gerade auf die Ausbeute kommt es an - auf die kontinuierliche Bereitstellung. Wenn Du im Falle eines zweiwöchigen Stromausfalles damit zufrieden bist, lediglich am Tage die Heizung zu betreiben, mag so eine Anlage noch ausreichen; ich allerdings hätte doch gern eine vollständige Stromversorgung mit 24-Stunden-Heizung, Licht, Kühlschrank, Internet usw. Und dann läuft kein Generator im Leerlauf.


    Leider wieder nur leere Phrase. Sorry, aber ich redete ausdrücklich nur von der Ölheizung und nicht noch von Licht, Kühlschrank, Internet und sonsigem Zeug. Dabei geht es mir nicht um Komfort, sondern um die Aufrechterhaltung des Systems genannt Haus incl. Schadensabwehr (z.B. geplatzte Wasserrohre).

    Kerzen funktionieren auch bei Stromausfall und ein vorübergehender Internet-Ausfall ist vielleicht lästig, aber eben auch nicht mehr. Ein ausgekühltes Haus hingegen nimmt Schaden.

    Im Gegensatz zu den von dir genannten Verbrauchern wie einem Kühlschrank (brauche ich den bei zweistelligen Minusgraden wirklich?), liegt die für die Heizung benötigte Strommenge wohl eher im Promillebereich. Das dürfte selbst in tiefsten Winter durch ein einziges Solarpanel zu leisten sein.

    Sollte dies allerdings nicht der Fall sein, dann fürchte ich, haben wir ein ganz anderes Problem. Dafür allerdings nicht mehr lange. :D
  • zu 40Jacks Kommentar:

    Natuerlich war das eine Traumvorstellung. Eine Idealvorstellung. Es sollte natürlich niemand gezwungen werden spezifische Energien einzusetzen.

    Leider geht einer ordentlichen Weiterentwicklung auch immer ein ordentliches Budget voraus. Was bei der Fahrzeug- und Computerentwicklung z.b. sich sehr rasch gesteigert hat, da die Nachfrage da war und ständig gestiegen ist. Und siehe da, heute fahren wir mit Navi in Autos, die weniger verbrauchen und trotzdem schneller den je sind und mein neustes Handy hat 400 mal mehr Speicherplatz wie mein erster Desktop Computer! :)
    Da braucht man kein Prophet zu sein, dass sich die Sonnenenergie-Entwicklung in ähnlicher Form vollzogen hätte. Mit den vergleichbar kleinen Weiterentwicklungsbudgets gegenüber anderen Industrien werden bereits Wirkungsgrade von fast 45 % (Entwicklungen im Fraunhofer-Institut) im Vergleich zu den anfänglichen 10 % erreicht. Das interessiert nur wenige, weil Sonnenenergie immer noch kaum rentabel ist.

    Doch sollten die Energiepreise weiter so steigen wie sie in den letzten Jahren gestiegen sind, sieht das ganze vielleicht bald anders aus.

    ------------ Beitragszusammenführung ------------


    Fuer die Steuerung einer Ölheizung einen Dieselgenerator einzusetzen ist ein sehr interessanter Ansatz! :) (gelinde gesagt)
    Gibt sicher Akkus für die Solarpanels, die während des Tages aufgeladen werden und dann in der Nacht für die Stromversorgung der Steuerung ausreichen. So werden doch auch schon viele Ampelanlagen mit Strom versorgt.

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von NeHe () aus folgendem Grund: doppelposts sind immer noch verboten!

  • rod4fun schrieb:

    Es sollte natürlich niemand gezwungen werden spezifische Energien einzusetzen.
    Dann herrscht in diesem Punkt ja Einigkeit. :)

    rod4fun schrieb:

    Leider geht einer ordentlichen Weiterentwicklung auch immer ein ordentliches Budget voraus.
    Vollkommen richtig, das ist bei fast jedem Produkt so. Dieses Budget muß der Hersteller aufbringen - ist sein Produkt gut, wird es sich am Markt durchsetzen.

    rod4fun schrieb:

    Fuer die Steuerung einer Ölheizung einen Dieselgenerator einzusetzen ist ein sehr interessanter Ansatz! :) (gelinde gesagt)
    Um es noch einmal für Dich zu verdeutlichen: Dieser Dieselgenerator soll mitnichten nur die Steuerung der Ölheizung versorgen, sondern das ganze Haus.

    rod4fun schrieb:

    Gibt sicher Akkus für die Solarpanels, die während des Tages aufgeladen werden und dann in der Nacht für die Stromversorgung der Steuerung ausreichen. So werden doch auch schon viele Ampelanlagen mit Strom versorgt.
    Natürlich gibt es die. Es gäbe auch die Möglichkeit, eine USV vor die Heizungsanlage zu schalten, die aus dem normalen Stromnetz aufgeladen würde und bei Stromausfall einige Tage die Versorgung übernähme.

    Konradin schrieb:

    Es wiederstrebt mir aber auch, mich ohne zwingenden Grund von irgendetwas abhängig zu machen, was mir nicht einmal Vorteile bietet. Stell dir vor, du könntest dein Auto nicht mehr starten, nur weil dein Navi versagt... :) :) :)
    Der Vergleich hinkt, da der Ausfall eines Navigationssystems nun weitaus häufiger vorkommt als ein zweiwöchiger Stromausfall. Davon abgesehen würde - unser beider Lösungen auf diesen Fall übertragen - sich bei Dir das Fahrzeug mit Schrittgeschindigkeit in Bewegung setzen und weder Licht noch Fahrtrichtungsanzeiger wären in Betrieb. Bei mir wäre es vollständig nutzbar und würde nur ein wenig mehr Kraftstoff verbrauchen.

    Zu dem Rest Deiner Ausführungen: Nehme wir Dein Beispiel - zweiwöchiger Stromausfall mit zweistelligen Minusgraden, lediglich die Ölheizung funktioniert dank der Solaranlage. Hier unterstelle ich zu Deinen Gunsten, daß diese zusätzlich über Akkus verfügt, die in den langen winterlichen Dunkelperioden den nötigen Strom liefern.

    Morgens halb sechs in Deutschland. Der mechanische Wecker beendet die Nachtruhe des Ehepaares Müller. Fritz Müller tastet schlaftrunken auf dem Nachttisch nach seinem Feuerzeug, um die erste Kerze des Tages zu entzünden - ihr sollen noch viele folgen. Mit einer weiteren Kerze macht er sich auf den Weg ins Bad um dort - man ahnt es schon - noch mehr Kerzen zu entzünden. Während er duscht und sich rasiert, entzündet Heike Müller - in mehrere Lagen dicker Kleidung gehüllt - im Garten ein Holzfeuer, um Kaffee für ihren Mann und sich zu kochen und die gefrorene Milch für die Kinder aufzutauen. Nachdem auch sie und die beiden Kinder sich bei Kerzenschein im Bad frischgemacht haben, folgt das gemeinsame Frühstück - gemütlich im Scheine mehrerer Kerzen und mit nassen Haaren.

    Zwei Stunden später ist Fritz Müller im Büro und die Kinder in der Schule. Heike Müller erledigt die Wäsche in der Badewanne - wie sie diese später bügeln soll, weiß sie noch nicht; vielleicht kann sie ja irgendwo noch ein altes Kohlebügeleisen auftreiben. Nun wird es langsam Zeit für das Mittagessen - die Kinder werden bald zuhause sein. Sie entzündet ein weiteres Feuer, legt gefrorenes Gemüse und Fleisch in einen wassergefüllten Topf und kocht Eintopf . Sie fühlt sich wohl - der eisige Ostwind, der jedes Kleidungsstück zu durchdringen in der Lage ist, läßt sie die unmittelbare Allgewalt der Natur spüren. Sie ist eins mit den Elementen - was machen da schon ein paar Erfrierungen?

    Das Haus beginnt sich wieder zu füllen - die Kinder haben den Schultag beendet. Nach dem Essen geht’s an die Hausaufgaben. Langsam beginnt es wieder zu dämmern, aber wozu hat man Kerzen? Eigentlich wollte Peter, der Jüngste, noch einige Begriffe für sein Referat recherchieren, aber er kann weder das Netz noch die DVD-Ausgabe des Brockhauses nutzen - aber die Rettung ist da: Opas Volksausgabe von Meyers Lexikon, gedruckt 1943. Viel kann in der Zwischenzeit ja nicht dazugekommen sein.

    Während die Kinder sich fleißig der schulischen Aufgaben widmen, nutzt die Mutter das nur noch spärliche Licht, um unbeschadet die Einkäufe durchführen zu können. Die Auswahl der Lebensmittel ist natürlich eingeschränkt, brauchbar ist nur, was ohne Probleme eingefroren werden kann oder Zimmertemperaturen übersteht - aber eine solche Herausforderung spornt ja an.

    Gegen sieben ist dann auch der Vater zuhause. Den Weg durch den dunklen Garten bewältigt er ohne Probleme mit Hilfe einer Pechfackel. Da er die nun schon in der Hand hat, entzündet er damit das Feuer unter dem Topf mit dem mittlerweile »angenehm kühlen« Eintopf.

    Der Tag neigt sich dem Ende, kein Telefonanruf, kein Radio und kein Fernseher stören die heilige Ruhe der Familie Müller. Möglicherweise gab es ja Informationen über die aktuelle Lage, aber wen interessieren die schon?

    Und morgen, liebe Leser werdet Ihr erfahren, wie Heike Müller in der Hauptpost versucht, den zuständigen Förster zu ermitteln und anzurufen, um die Erlaubnis zu bekommen, sich am Wochenende mit ihrem Mann im örtlichen Wald mit Holz versorgen zu dürfen.

    ---

    Mit Verlaub, Konradin, Deine Handlungsweise und Argumentation sind alles andere als stringent. Ausweislich Deiner regen Teilnahme an diesem Forum nutzt Du gern und oft moderne Technik - bezeichnest aber auf der anderen Seite den Verbrauch einiger Liter Diesel in einer vielleicht alle 100 Jahre vorkommenden Notsituation als »Verschwendung«. Das paßt hinten und vorne nicht.
    Bücher sind der geschätzte Reichtum der Welt, die richtige Erbschaft von Generationen und Völkern.

    Henry David Thoreau

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von 40Jack ()

  • 40Jack schrieb:


    Vollkommen richtig, das ist bei fast jedem Produkt so. Dieses Budget muß der Hersteller aufbringen - ist sein Produkt gut, wird es sich am Markt durchsetzen.


    Ja, fast bei jedem Produkt. Das stimmt! ;) Sonnenenergie ist so ein Produkt, das gefördert werden müsste, da es gegen fossile Brennstoffe einfach noch nicht bestehen kann.

    40Jack schrieb:


    Um es noch einmal für Dich zu verdeutlichen: Dieser Dieselgenerator soll mitnichten nur die Steuerung der Ölheizung versorgen, sondern das ganze Haus.


    Das hast du ja ausführlich ausgeschildert! Macht es für mich dennoch einen Sinn? Nein, ausser ich lebe im australischen Outback, da bist du sozusagen Selbstversorger, dann ok. Ich hatte ganz ganz selten mal einen Stromausfall, und noch keinen der mehr als 2 Stunden dauerte und der letzte ist schon Ewigkeiten her. Aus der geringen Wahrscheinlichkeit eines solchen 2 wöchigen Stromausfalls, einen Dieselgenerator anzuschaffen, macht für mich keinen Sinn. Da bleib ich doch lieber bei der kleinen Investition eines Solarpanels mit Akku oder USV. (angenommen ich wäre in Konradins Schuhen)

    40Jack schrieb:

    ... bezeichnest aber auf der anderen Seite den Verbrauch einiger Liter Diesel in einer vielleicht alle 100 Jahre vorkommenden Notsituation als »Verschwendung«. Das paßt hinten und vorne nicht.


    ... für einige Liter Diesel in 100 Jahren, wäre mir ein Dieselgenerator zu schade.
    ausserdem gibts vielleicht keinen Diesel mehr in 100 Jahren!!!

    Ich hab hier eigentlich gehofft, es kommen auch innovative Ideen auf. Dieselgeneratoren und Ölheizungen sind jetzt nicht gerade zukunftsorientierte Heizungsmethoden mehr.

    Denkt jetzt nicht nur an das, was ihr euch leisten könnt. Hier könnt ihr mal über diese Barriere springen und neue Ideen diskutieren. Schafft euch euer Traumhaus und heizt es zukunftsorientiert! Schreibt nicht nur was ihr selber verwendet, sondern schreibt was ihr von der Heizung in Zukunft erwartet. Was ihr vielleicht schon mal beim Nachbarn oder Freunden gesehen habt. z.b. Bodenheizung statt Heizkörper, Null-Energie-Design, neuartige Daemmstoffe, etc.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von rod4fun ()

  • jo genau.
    Also meine ideale Anlage wäre genau die, die ein sehr guter Freund von mir hat.
    Er hat sich vor Jahren schon eine Photovoltaik und eine Solaranlage aufs Dach gemacht. Hat einen Holzofen im Keller stehen und seine Radiatoren im Haus belassen. Im Keller stehen noch zusätzlich 3x 800l Pufferspeicher.
    Im Sommer erledigt alles die Solaranlage, im Winter wird der Holzofen befeuert, der die Pufferspeicher füllt. Holz macht er selber. Ist zwar schweine viel Arbeit, macht aber trotzdem irgendwie Spaß. Männertag im Wald quasi.
    Die letzten 8 Jahre hat er so ca. 100l Heizöl verbraucht, da er die Ölanlage auch noch bestehen hat lassen. Heißt, wenn er nicht zuhause ist und den Holzofen nicht befeuern kann, springt einfach die Ölheizung an.
    Kosten im Jahr ca. 1000€ für knapp 200qm. :D
    Fahre nie schneller als dein Schutzengel fliegen kann
  • Mit Verlaub, Konradin, Deine Handlungsweise und Argumentation sind alles andere als stringent.


    Dafür ein Diesel Generator im Keller wohl logischer :D
    Abgesehen von den Abgase, die Familie Müller in den ofenrohr leitet ;)
  • Hermann_honk schrieb:

    jo genau.
    Also meine ideale Anlage wäre genau die, die ein sehr guter Freund von mir hat.
    Er hat sich vor Jahren schon eine Photovoltaik und eine Solaranlage aufs Dach gemacht.


    Mein Bruder hat auch eine Solaranlage auf dem Dach und die Wohnanlage in der er wohnt wurde nach gewissen Richtlinien ausgerichtet und gebaut. Damit man die Sonne so ideal wie möglich ausnutzen kann. Ich war letzten November bei ihm zu Besuch, er meinte heizen braucht er eigentlich kaum! Der ganze Wohnzimmer und Küchenbereich ist sehr offen mit viel Glas verbaut! Das muss man mögen! Für mich sehr gewöhnungsbedürftig, aber verbrauchsmässig anscheinend sehr gut!
  • rod4fun und olsen, ich erläutere es gern erneut und in einfachen Worten: Konradin äußerte den Wunsch, sich für einen zweiwöchigen Stromausfall im tiefsten Winter zu wappnen. Für genau diesen Fall verdeutlichte ich, daß eine Solaranlage, die nur die Heizungssteuerung versorgt, gravierende Nachteile gegenüber der Vollversorgung mittels eines Dieselgenerators hat. Daß derartige Ausfälle nahezu unmöglich sind, habe ich ebenfalls klar zum Ausdruck gebracht.

    rod4fun schrieb:

    Sonnenenergie ist so ein Produkt, das gefördert werden müsste, da es gegen fossile Brennstoffe einfach noch nicht bestehen kann.
    Ergo ist es momentan noch nicht marktreif. Staatliche Einmischungen mögen im ersten Moment nützlich erscheinen, sind auf lange Sicht jedoch stets schädlich für Markt und Mensch.

    rod4fun schrieb:

    Ich hab hier eigentlich gehofft, es kommen auch innovative Ideen auf. Dieselgeneratoren und Ölheizungen sind jetzt nicht gerade zukunftsorientierte Heizungsmethoden mehr.
    Die Lösung, die momentan zuverlässig und gleichzeitig preiswert Wärme liefert, ist nun einmal eine Gasheizung, mit Abstrichen bei der Zuverlässigkeit auch eine Pelletanlage (mit den ebenfalls bereits erwähnten Nachteilen).

    Solar- und Geothermieanlagen mögen ja eine nette, technische Innovation sein, sind aber noch zu teuer und unzuverlässig. Zukunftsorientiert ist, was solide ist.
    Bücher sind der geschätzte Reichtum der Welt, die richtige Erbschaft von Generationen und Völkern.

    Henry David Thoreau
  • 40Jack schrieb:

    rod4fun und olsen, ich erläutere es gern erneut und in einfachen Worten: Konradin äußerte den Wunsch, sich für einen zweiwöchigen Stromausfall im tiefsten Winter zu wappnen.


    Ich glaube, du spielst auf folgendes Zitat von Konradin an:

    ...
    Nein, ein Dieselgenerator ist in diesem Fall keine akzeptable Lösung, denn die Ölheizung benötigt zwar ausgesprochen wenig Strom, aber ganz ohne Strom funktioniert sie nicht eine Sekunde. Ich stelle mir gerade vor, 2 Wochen lang im tiefsten Winter kein Strom und den Dieselgenerator 2 Wochen lang ununterbrochen fast im Leerlauf laufen lassen... ein guter Witz.
    ...

    Das machst du am besten mit Konradin aus! :) Ich hab es als Witz aufgefasst.
    Aber Konradin kann mich da jederzeit eines besseren belehren. Sollte in diesem Zitat hier ein Wunsch versteckt sein, soll mir verziehen sein! Dann bist du sicher mit einem Generator gut beraten, da 2 Wochen ohne Strom im Winter ist kein Zuckerlecken.

    40Jack schrieb:

    Ergo ist es momentan noch nicht marktreif. Staatliche Einmischungen mögen im ersten Moment nützlich erscheinen, sind auf lange Sicht jedoch stets schädlich für Markt und Mensch.


    Natürlich sind sie marktreif. Marktreife hat ja nichts damit zu tun, ob es sich gut verkaufen lässt oder nicht. Du meinst wohl konkurrenzfähig? Vergiss das mit der staatlichen Einmischung, das war nur eine idealistische Idee von mir, das alle Hausbesitzer eine Sonnenenergieanlage auf ihrem Haus haben hätten wollen und sich eine ohne staatliche Einmischung gekauft hätten, trotz der hohen Anschaffungskosten. (Man darf ja noch träumen oder? ;) )

    Bezüglich der Beschädigung von Markt und Mensch, die staatlicher Einmischung unterworfen sind ... das wäre eine Idee für eine neue Umfrage. Wie waers? ;)

    40Jack schrieb:


    Solar- und Geothermieanlagen mögen ja eine nette, technische Innovation sein, sind aber noch zu teuer und unzuverlässig.


    Das ist ja so fast richtig. Sonnenenergie und Geothermieanlagen sind noch nicht so günstig und effizient! Die Frage ist doch, wie machen wir sie billiger und effizienter?
    Ich will es ja nicht verschreien, aber irgendwann werden wir wohl oder übel ohne Gas und Öl auskommen müssen. Wir werden es höchstwahrscheinlich nicht mehr erleben, trotzdem darf man doch darüber reden. Wäre doch nicht so schlecht, wenn wir jetzt schon auf Sonne, Wind, Erdwärme, Gezeiten und was sonst euch noch einfällt eingehen oder? Irgendwann werden wir davon abhängen.

    40Jack schrieb:

    Zukunftsorientiert ist, was solide ist.


    Gott sei Dank haben die Gebrüder Wright oder Thomas Edison nicht so gedacht!
    :löl:

    Ausserdem hab ich ja ausdrücklich gesagt, es dürfen auch innovative Gedanken aufkommen. Muss noch keine marktreife, "solide" Version sein. Lasst euren Gedanken freien Lauf.

    Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von rod4fun ()

  • Daß derartige Ausfälle nahezu unmöglich sind, habe ich ebenfalls klar zum Ausdruck gebracht.


    Wieso unmöglich?, möglich ist alles und jenes, ohne Strom kann man auch kein Diesel erwerben, es sei denn, die Tankstelle setzt auf handbetrieb um und pumpt es aus den Säulen.

    Solaranlage braucht nicht die pralle sonne um Strom zu erzeugen, für die Versorgung einer Heizanlage reicht es allermeisten aus.

    Das Gas und pellet günstige Art wie Öl beim heizen ist Zweifel ich.
    Öl kann ich jederzeit einkaufen und je nach wirtschaftlage günstig bei wegkommen, bei Gas ist man gebunden und letztlich auch nicht so ungefährlich.

    Pellet Anlagen habe ich keine Erfahrung, soll nach Angaben auch nicht die Preis günstige Art sein.
  • Ich würde empfehlen, bevor man sich Gedanken über Solaranlagen macht, zu prüfen, ob und wwie das Gebäude gedämmt ist, bzw. welche Fenster eingebaut sind.
    Denn egal mit was ich heize, ohne Dämmung heize ich die umwelt mit.
    Ich habe erst mal in Isolierglas 8cm Aussendämmung Wand und 18cm
    Aussendämmung Dach investiert und habe meinen Verbrauch von 4200 l
    Öl auf 2700l verringert.

    ------------ Beitragszusammenführung ------------


    Konradin schrieb:

    Stimmt, längere Stromausfälle sind in Deutschland selten. Aber sie deswegen gleich völlig ignorieren? GAUs wie Tschernobyl oder Fokushima sind ebenso vergleichsweise selten, ebenso grössere Tsunamis, Vulkanausbrüche, Erdbeben. Ignorieren wir sie halt. :D



    Wenn wir von 2 Wochen Stromausfall sprechen, gibt es wahrscheinlich nachts auch keinen Strom, sprich solar außer Betrieb. Du könntest natürlich den Tagesstrom, falls genügend Überschuss in Autobatterien speichern, aber wie viele brauchst du da?

    Du hast auch nicht nur die Steuerung, sondern auch noch die Pumpen für Warmwasser, die Heizungspumpe und das Öl wird auch nicht von alleine in die Heizung kommen

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