Handyverbot im Straßenverkehr

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  • Handyverbot im Straßenverkehr

    Handyverbot im Straßenverkehr
    Tablets am Steuer sollen bald tabu sein
    Verkehrsminister Alexander Dobrindt will das Handyverbot im Straßenverkehr ausweiten. Es soll künftig auch Tablets und andere Geräte umfassen.

    Das Autofahren soll sicherer werden - und die Gesetze zur Straßenverkehrsordnung damit strenger. Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt will künftig nicht nur das Handy am Steuer verbieten, sondern auch Tablets und E-Reader. Tätigkeiten wie E-Mails und SMS schreiben und das Surfen am Steuer sollen zudem explizit bestraft werden. Auch Videobrillen dürfen dann nicht mehr im Auto benutzt werden. Das kündigte CSU-Politiker Dobrindt gegenüber der Bild-Zeitung an. Derzeit werde über den neuen Gesetzesentwurf abgestimmt.

    Bereits im April hatten Verkehrsminister in einem gemeinsamen Beschluss angekündigt, eine allgemeiner formulierte Straßenverkehrsordnung zum Handyverbot zu entwerfen. Damit sollen auch neue Entwicklungen in der Kommunikationstechnik, die im Straßenverkehr ebenfalls gefährdend sein könnten, in das Gesetz miteinbezogen werden. Außerdem will Dobrindt das Bußgeld dramatisch anheben.


    Wer mit dem Handy am Steuer erwischt wird, muss derzeit mit einem Bußgeld von 60 Euro und einem Punkt in Flensburg rechnen. In Zukunft könnte man für solch ein Vergehen mit 200 Euro zur Kasse gebeten werden.

    Der ADAC begrüße die neue Regelung, berichtet Bild. Dabei betonte ein Sprecher jedoch auch, dass die Gesetzesausweitung von mehr Kontrollen begleitet sein müsse. Die fehlenden Kontrollen seien schon bei der bestehenden Regelung das Manko, heißt es von seiten des Automobil-Clubs. Einer ADAC-Studie aus dem Jahr 2015 zufolge spiele Ablenkung am Steuer für Unfälle eine ähnlich große Rolle wie Alkohol.

    18.11.2016 von Annegret Mehlfeld

    Quelle: Tablets am Steuer sollen bald tabu sein - connect
  • Gute Entscheidung.

    Nur fehlt mir persönlich die endgültige Konsequenz denn viele der kommenden Konzepte und Designs mit großformatigen Touchscreens in Mittelkonsolen gehören meiner Meinung nach gleich mit verboten.

    Es ist mir ein Rätsel wie namhafte Unternehmen welche jahrelang Preise und Auszeichnungen für ihre tolle und intuitive Usability bekommen haben, das preisgekrönte Konzept komplett über Bord werfen und dafür auf Touchtechnologie setzten. Natürlich ohne Fallback oder Alternative. Ich möchte mal gern die Argumentation des Betriebswirtschaftlers sehen der sowas befürwortet hat und die zugehörige Risikoanalyse.

    Ich konnte schon einige Prototypen und Realisierungen testen, da ich beruflich entfernt damit zu tun habe und weiß daher wovon ich rede, und die Ablenkung welche mit derartigen Systemen einhergeht ist in meinen Augen nicht tragbar und eigentlich völlig verantwortungslos.
    Wofür man früher ohne hinzuschauen mittels Knöpfen einstellen konnte braucht man mittlerweile die zehnfache Zeitspanne und muss dabei auch noch permanent die Augen von der Straße abwenden und auf das Display schauen ob man auch die richtige Schaltfläche erwischt hat oder nicht.

    Hinzu kommt, dass der schlechten Bedienbarkeit geschuldet, alle Elemente um dem Faktor 5 vergrößert worden sind. Nachteil dabei ist, dass dadurch nicht mehr allen gleichzeitig auf den Screen passt - ergo ist die notwendige Zeit zur Bedienung und dadurch die Ablenkung um ein weiteres mal erhöht da nun auch noch durch mehrere Screens gescrollt werden muss. Da ist selbst Gesten- oder Sprachsteuerung noch besser und sicherer.

    Nur weil es hip ist, oder von Tesla, Apple oder aus Amerika, usw. kommt muss es technisch und unter sicherheitstechnischen Aspekten nicht die beste Lösung sein. Was bringt es denn nur die Bedienung des Handys zu verbieten wenn ich dann mittels AppleCarPlay und wie das alles heißt mein Handy quasi ins Auto laden kann und dann darüber auf dem Handy rumspiele? Nur weil es oberflächlich anders aussieht hat sich das zugrunde liegende Prinzip doch nicht geändert. Aber das ist mal wieder wie so oft in der heutigen Zeit nur das Kurieren von Symptonen anstatt Bekämpfung von Ursachen..

    Ich hoffe dass die Politiker hier noch ein Einsehen haben und sowas verbieten oder die Unternehmen erkennen, dass das ganz schnell in einem finanziellen Super-Gau enden kann.
  • HotPi schrieb:

    Das Autofahren soll sicherer werden - und die Gesetze zur Straßenverkehrsordnung damit strenger.
    Als zweites würde ich dann die Flutlichbeleuchtung vieler Autos unter Strafe setzen! X(

    Das gilt dann auch für die "Vögel", die absichtlich ihre Scheinwerfer auf "extrahoch kalibrieren". :fuck:

    Man sieht ja bald gar nix mehr... bei Gegenverkehr. :thumbdown:

    Geschweige denn, wenn so ein "Hochstrahler" hinter dir fährt.
  • Ich finde es auch immer wieder befremdlich wenn z.B. in Autotests auf die so genannte Connectivität extra großer Wert gelegt wird. Die Benutzung des Handys soll verboten werden aber 2735 Funktionen über den Touchscreen lenken ja nicht ab, zumindest nicht so sehr wie ein Telefonat ;)

    Letztens wurde mal bei Automobiles getestet wie die Fahrer mit den neuen Geräten klar kommen und ob sie sich im Verkehr konzentrieren könnetn. OmG war das ein rumgeeiere. Wenn es dann mal ein Auto gibt das nicht so schön connected wird es gleich abgewertet.
  • Schnurzel48 schrieb:


    Radfahrer auf dem Seitenstreifen - Der liebe Gott sei mit EUCH!!!!
    Ach, das geht aber auch in die andere Richtung.
    Ich finde generell das man, sobald man als aktiver[/] Verkehrsteilnehmer unterwegs ist, man auf seine Umwelt achten sollte. Und da lenkt es nunmal ab wenn man die ganze Zeit aufm Handy rumtoucht oder aufm Navi oder dem modernen Radio wo man nicht mehr blind aufn Knöpfchen drücken kann.
    Egal ob Autofahrer, Fahrradfahrer, Fußgänger.
  • Na ja, was sollen Verbote bewirken, wenn man Einsicht nicht erzwingen bzw. auch den techn. Zugriff nicht unterbinden will ;)

    Bzgl. der Ablenkung auch durch technische Geräte (der nervende Beifahrer ist natürlich genauso gefährlich *bg*), sprich der menschlichen Unfähigkeit, zu viele komplexe Abläufe im Multitasking sicher zu beherrschen, bedürfte längst einer Evolution 2.0 :D
    Die ist aber auf Grund der zunehmenden Einseitigkeit bei Kommunikation & Lernprozessen auf Digitales zurückzugreifen, frühestens in Jahrzehnten, vmtl. aber Jahrhunderten zu erwarten ;) (Ausnahmen bestätigen dies eher noch, da vmtl. ausreichend auf Spezielles trainiert)
    Die Menschen werden ohne ausgewogene Lernprozeße eben eher blöder :D
    Das belegen Studien ebenso wie den immensen Kontrollverlust bei Ablenkungen.

    Bei mir im Auto verbiete ich mir jegliche solcher Ablenkungen (kein mobile etc.pp.), weil einfach inzwischen auf den Straßen zu viele solcher Dumpfbacken unterwegs sind, die man noch verstärkter einbeziehen bzw. auf die man reagieren muss ;)

    Von daher wäre ich schleunigst für eine durchaus längst machbare technische Lösung, die solche techn. Spielereien nur bei Motorstillstand bzw. evtl. noch bei Schrittgeschwindigkeit erlaubt und ansonsten die Verbindung oder den Konsum unterbricht.

    Aber das würde ja vorgeblich (was natürlich Quatsch ist) Arbeitsplätze gefährden, aber sicherlich doch die Gewinninteressen so mancher schmälern ;)

    Bis da ein Umdenken erfolgt, riskiert man eben eher zunehmende Kollateralschäden :whistling:

    PS.
    edith meint:
    Eher kommt vmtl. die Blackbox 3 oder 4.0, die den Fahrer permanent überwacht und die Versicherungen im Schadensfall weitgehend aus dem Regress nimmt :D

    Siehe dazu auch IP Bill (Snooper's Charter) in England :whistling:
    Snooper's Charter: Was Sie über das britische Spähgesetz wissen müssen - SPIEGEL ONLINE
    Cui bono? et ... Quis custodiet ipsos custodes?
    frei übersetzt: Wem nützt es? und ... Wer kontrolliert die Kontrolleure?

    Seit Sommer 2013 seltener online!

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von muesli ()

  • achwas, dieses handy-verbots-gesetz ist vorhanden, umgesetzt im grunde vor ort nur, wenn es wo kontrollen gibt, oder ne zivistreife einen in flagranti erwischt oder solch offizieller straßenwachtwagen einen erwischt. ansonsten sind die kleintransporter, wo achmed und fatma fahren, eh die mehrheit und achmed und fatma sind in ihren 90teuro audis, bmws oder benzer diejenigen die nicht wissen wie man bluetooth einschaltet oder das es eben nicht erlaubt ist ... die denken eben das hier in deutschland ihre gesetze aus ihrem geburtsland gelten ... wenn man eben kein deutsch versteht und kann ...
    ist wie mit dem hundehaufen-gesetz, das gibt es, wird aber nicht grundlegend kontrolliert. wenn einer mal in flagranti erwischt wird wie er belllos haufen nicht wegmacht ... selten, eher fällt in china ein sack reis um
  • ruderbernd schrieb:

    Ich finde es auch immer wieder befremdlich wenn z.B. in Autotests auf die so genannte Connectivität extra großer Wert gelegt wird. Die Benutzung des Handys soll verboten werden aber 2735 Funktionen über den Touchscreen lenken ja nicht ab, zumindest nicht so sehr wie ein Telefonat ;)
    Das genau ist ein großes Problem!
    Ich finde es gut das Handys verboten werden aber es müßte auch die Steuerung bedeutend vereinfacht werden.
    Die Autos haben heutzutage so viele elektronische "Spielereien" das lenkt unheimlich ab.
    Da wird aber nichts unternommen!

    Gruß coschi
  • Die Autos haben heutzutage so viele elektronische "Spielereien" das lenkt unheimlich ab.



    Das ist zwar richtig, aber mit dem Unterschied, dass diese "Spielerei" über den Tasten am Lenkrad oder dem Druckkopf aus der Mittellkonsole fernsteuern lassen.
    Wenn Autofahrer zu bequem sind und sich kein Freisprecheinrichtung anschaffen, oder sich nicht den Knopf ins Ohr drücken, haben ehrlich gesagt verdient die hohe Strafe zu zahlen.
  • Prisoners schrieb:

    Wenn Autofahrer zu bequem sind und sich kein Freisprecheinrichtung anschaffen, oder sich nicht den Knopf ins Ohr drücken, haben ehrlich gesagt verdient die hohe Strafe zu zahlen.

    Absolut richtig!!
    Die meisten neuen Autos haben eh schon eine Freisprecheinrichtung und trotzdem sieht man Tag täglich etliche mit Handy am Ohr egal welche Marke oder Baujahr.
  • Ich kann es nur aus meiner Sicht sagen, es ist halt oft auch nur nen schneller Reflex. Das viele zu faul sind, es nicht wissen wie sie funktioniert oder nicht wollen das man immer BT anhat und deswegen seine FSP nicht nutzt ist ja außer Frage. Ich zähle mich da eher zur letzten Grp und wenn es dann doch mal klingelt dann geht man halt auch mal schnell ran und telefoniert. Dazu kommt das man davon ausgeht eh nie erwischt zu werdem :)
  • Ich vermute eine Strafe die nicht richtig weh tut, wird die Leute nicht vom telefonieren abhalten.
    Man sollte wie in anderen Ländern die Strafe an den Verdienst koppeln. z.B. ein Normalo (2 -2500 Netto)
    zahlt dann 100€. Und wer entsprechend mehr verdient zahlt mehr. Googelt mal wie teuer manche Sachen in den
    Nordischen Ländern werden. Und bei Personenschäden durch die Handybenutzung ruhig noch ne Schippe drauf legen. :)
    Wir in meiner Familie haben in 2 von 3 Wagen eine Freisprecheinrichtung (werksmäßig) und ich verstehe nicht was
    daran so schwer ist, sein Handy einmalig ordenlich einzurichten, weil dann normalerweise die Kopplung immer
    automatisch erfolgt, sobald man das Fahrzeug startet.
    Man muss sich einmal die Arbeit machen festzustellen wie das Handy per Lenkradknöpfe zu bedienen ist,
    und ab dann wird man bei telefonieren nicht mehr abgelenkt als wenn man sich mit dem Beifahrer unterhält. :thumbsup:
    In dem Wagen wo keine ist, wird nicht telefoniert. Basta. Wenn´s klingelt fährt man rechts ran, und kann
    sich dann entscheiden zurückzurufen oder weiter zufahren.
  • Allerdings muß zwingend auch mehr darauf kontrolliert werden
    Da kannst du an jedem verkehrsschild Kameras aufstellen und sie werden sich nicht verbessern .
    Nicht Geldstrafe sondern Führerschein Entzug würde meiner Meinung eher helfen, den besonders, was mir auffällt sind es Geschäftsleute, die mit Handy am Steuer unterwegs sind, obwohl sie freisprechanlage im Auto haben.
    Diesen benutzen sie im Beisein Ehefrau oder Geschäftspartner natürlich nicht, beim ersten könnte man sich auch denken, warum nicht ;)

    Sicherlich könnte Geldstrafe wirken, aber eher bei den kleinen Leuten, obwohl sie es auch verdient hätten, aber Geschäftsleute lachen über die Beträge und setzen die in der Steuererklärung unter Sonderausgaben fest.
    Geldstrafe im Allgemeinen ist in mein Augen eher Staatsbereicherrung und hat nicht's mit angeblichem Sicherheit für Bürger die von Übeltäter gefährdet werden zu tun.
    Sicherheit des normalen Bürgers steht immer auf letzter Stelle.
    Siehe z.B. zu Vergleich letztes Jahr Minister OSZE-Treffen in Hamburg, 50 Minister 10.000 Polizisten und Silvester in Berlin 1 Mio Bürger 1700 Polizisten.
    Wenn der Staat wirklich um die Sicherheit seiner Bürger besorgt ist, dann sollten sie auch dazu Sorgen in dem sie vielleicht den Bestand wie z.B. bei der Polizei erweitern etc.pp .
    Deutschland nennt sich gerne als eines der reichen Länder nur leider merkt der Klein Bürger davon nicht's.
    Sorry, bin leicht vom eigentlichen Thema abgeschweift, nur es regt doch einen auf, wenn der Staat nur kassiert und nicht viel leistet.
  • Prisoners schrieb:

    was mir auffällt sind es Geschäftsleute, die mit Handy am Steuer unterwegs sind, obwohl sie freisprechanlage im Auto haben.

    Kann dir schon einen Grund hierfür nennen: Meist sind Privat- und Geschäftstelefon getrennt und in vielen Fahrzeugen / Headsets / Freisprecheinrichtungen kann man einfach nur ein Telefon koppeln oder es geht bei Angestellten einfach so weit dass sogar nur Telefone ausgeteilt werden, welche kein HFP können.
    Das ändert natürlich nichts daran, dass man dann einfach nicht damit telefonieren sollte.

    Prisoners schrieb:

    Geldstrafe im Allgemeinen ist in mein Augen eher Staatsbereicherrung und hat nicht's mit angeblichem Sicherheit für Bürger die von Übeltäter gefährdet werden zu tun.

    Gebe ich dir in Teilen recht. Aber eine empfindliche Geldstrafe (natürlich zusammen mit fortwährenden Kontrollen) kann schon dazu führen, dass man es einfach nicht macht. Solange es aber nur eine geringe Geldstrafe ist, interessiert das auch keinen. Oder sieht man in der Schweiz viele Leute zu schnell fahren?
  • markusprimus schrieb:

    eigentlich müsste eine "Pflicht-APP" im Handy dafür sorgen, dass ab einer Geschwindigkeit über z.B. 20kmh (GPS) das Handy nicht genutzt werden kann, bzw. APPs wie Facebook und Co. "inaktiv" sind
    Was willst du im Zug machen oder als Beifahrer??;) Gute Idee aber schlecht umsetzbar.

    Das sinnvollste wäre wenn jeder sich an das Verbot hält, aber wie ich von mir selber weiß ist es nicht so einfach :D
  • Bin zweimal innerhalb kürzester Zeit sehr knapp einem Zusammenstoß entkommen, weil die Idioten auf dem Handy getippt haben und auf meine Seite zogen....

    Da helfen nur drastische, ans Einkommen gekoppelte Geldstrafen und beim 2. mal Führerscheinentzug für 1 Monat...beim 3. Mal ein Jahr, beim 4. Mal lebenslang

    Ist euch auch schon aufgefallen, wie sehr die Unfälle angestiegen sind, bei denen am hellichten Tag und guter Witterung ein Autofahrer einen anderen einfach so von der Straße rammt? Kerzengerade Strecke, keine Nebel, keine Dämmerung.....bei uns gab es davon in den letzten 2-3 Jahren genug...und etliche mit tödlichem Ausgang!!
    Auch den Möbelpackern sind Leute, die Bücher lesen, zuwider. Aber sie haben wenigstens einen guten Grund dafür.

    Gabriel Laub, polnisch- deutscher Schriftsteller 1928-1998


    :read:
  • Es sollte meiner Meinung nach härtere Strafen geben, aber wie schon angemerkt, ist es kaum durchführbar. Aber es gibt so viele Vorfälle, nicht nur Autofahrer, auch Radfahrer und Fußgänger!!! die mit irgendeinem elektronischen "Spielzeug" am Gange sind und nicht auf die Umgebung achten.
    Viel zu viele telefonieren am Steuer, sehe ich jeden Tag und die würden einem auch beinahe mit 140km/h auf der Autobahn reinfahren, wenn man selbst nicht aufgepasst hätte.
    Entweder man hat eine Freisprechanlage, man fährt an die Seite um nicht mehr am aktiven Straßenverkehr teilzunehmen wenn man unbedingt der Meinung ist, den Anruf entgegen zu nehmen oder man ignoriert es. Dürfte eigentlich nicht schwer sein.. aber naja.
    Ich find es einfach traurig wie die meisten Menschen heutzutage nicht mehr ohne können.
    Es ist schön und gut wie weit wir mit der Technik kommen, aber meiner Meinung nach hat uns das teilweise mehr Probleme verursacht.
  • HotPi schrieb:

    Wer mit dem Handy am Steuer erwischt wird, muss derzeit mit einem Bußgeld von 60 Euro und einem Punkt in Flensburg rechnen. In Zukunft könnte man für solch ein Vergehen mit 200 Euro zur Kasse gebeten werden.
    Ja, der Dobrindt will's Bußgeld nun auf 100€ erhöhen.

    Warum ist der nicht so konsequent, und erhöht's direkt auf 500€ oder 1000€! ;)

    Da würde sich so manch einer überlegen, ob er die erhaltene Nachricht bei Tempo 100 checkt!
  • hallo

    man brauch doch nur mal die augen auf machen im strassenverkehr , wieviele mit dem handy spielen
    auto ganz schlecht , aber auch radfahrer und fußgänger
    die sehen teilsweise nichts mehr

    frag mich warum mann da lang nachdenken muss , so gehts nicht , also strafen hoch , ich würde da über min 1000 € reden und noch mehr
    das ist ja in vielen so , in meiner autobahn abfahrt machen die ein müllhalte mit kaffe bechern , wenn da einer erwischt wird
    sollte er das kpl reinigen und ein saubere strafe bekommen , nicht 20€ sondern 1000 € und höher

    das beste auf der autobahn mit 120 km , und wechseln die spuren hin und her , gefährden andere
    aber ich denke es muss immer erst was passieren bevor nach gedacht wird
    bei uns in der nähe passiert , schulkind 13 jahr läuft vor den zug , hatte wohl nichts gehört
    und das aller beste ist auf der autobahn noch filme zu drehen von einem unfall , wie krank ist die menschheit denn

    denkt denn keiner mal , oh wenn ich das jetzt gewesen wäre

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