Windows 10: Ab 2019 ändern sich die Namen der Redstone-Updates

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    Windows 10: Ab 2019 ändern sich die Namen der Redstone-Updates
    Microsoft ändert ab 2019 die Namen seiner halbjährlichen Windows 10 Updates. Statt Redstone-Versionsnummern gibt es bald Zeitstempel, beginnend bei 19H1 .

    Microsoft wird die großen, halbjährlichen Updates für Windows 10 künftig nicht mehr Redstone nennen. Die großen Redstone-Updates 1, 2 und 3 sind bereits auf Windows-10-Systemen integriert. Anfang April soll Redstone 4 folgen, Gerüchte besagen, das Spring Creators Update sei bereits fertig gestellt. Als letztes Redstone Update folgt Redstone 5 im Herbst 2018.

    Die zukünftige Benennung will Microsoft anders gestalten und sie mit Jahr und Halbjahr kennzeichnen. Wie WindowsCentral berichtet, soll das Update im ersten Halbjahr 2019 19H1 heißen. Dabei steht die 19 für das Jahr 2019 und H1 für das erste Halbjahr. Im zweiten Halbjahr folgt die Versionsnummer 19H2. Durch diese Benennung fällt es zum Beispiel Entwicklern leichter festzustellen, von wann das Update ist.

    Redstone 4 erscheint Anfang April und die letzte Testversion befindet sich bereits im Fast Ring. Dort testen Windows-Insider, was das neue Windows 10 kann. Zu den neuen Funktionen zählen unter anderem eine verbesserte barrierefreie Bedienung und Support für HEIF. Außerdem installieren sich große Updates schneller.

    Wer sein System nicht updatet und vielleicht sogar noch auf Windows 10 Version 1607 unterwegs ist, sollte sich eine Aktualisierung überlegen. Denn die Unterstützung für die entsprechende Windows-10-Version endet am 10. April. Auf Ihrem Windows-PC sollte mittlerweile Version 1709 installiert sein. Diese wird bald vom Spring Creators Update Version 1803 Anfang April ersetzt.

    29.3.2018 von Alina Braun


    Quelle: Windows 10: Ab 2019 ändern sich die Namen der Redstone-Updates - PC Magazin