Millionen-Kosten für Gebührenzahler Beitragsservice lässt sich alle Meldedaten schicken

  • News

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Millionen-Kosten für Gebührenzahler Beitragsservice lässt sich alle Meldedaten schicken

    Der Beitragsservice von ARD und ZDF bekommt Millionen Datensätze der Einwohnermeldeämter übermittelt. Der Datenabgleich kostet die Gebührenzahler Millionen – und dürfte noch für Frust sorgen.

    Auf den Beitragsservice kommt einige Arbeit zu. Zum ersten Mal seit rund fünf Jahren gibt es einen Abgleich der Daten aus den Einwohnermeldeämtern mit denen der Einrichtung in Köln, die im Auftrag von ARD, ZDF und Deutschlandradio den Rundfunkbeitrag einzieht. Sinn der Sache ist es, Menschen zu finden, die zwar beitragspflichtig sind, aber keinen Beitrag überweisen.
    Seit dem Umstieg auf das neue System der Beitragserhebung 2013 muss jeder Haushalt zahlen, unabhängig von der Anzahl der Radio- und Fernsehgeräte, derzeit 17,50 Euro im Monat. Aber der Beitragsservice, Nachfolger der früheren Gebühreneinzugszentrale (GEZ), weiß nicht von jedem, der zahlen muss. Schließlich gibt es dafür keine zentrale Kartei oder Datenbank.
    ... mehr (Quelle)