Elena Ferrante

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  • Elena Ferrante

    Elena Ferrante



    Elena Ferrante hat sich mit dem Erscheinen ihres Debütromans im Jahr 1992 für die Anonymität entschieden. Ihre vierbändige Neapolitanische Saga – bestehend aus »Meine geniale Freundin«, »Die Geschichte eines neuen Namens«, »Die Geschichte der getrennten Wege« und »Die Geschichte des verlorenen Kindes« – ist ein weltweiter Bestseller. Ab 2018 erscheinen im Suhrkamp Verlag auch Ferrantes jüngster Band »Frantumaglia« sowie ihre früheren Romane »Lästige Liebe«, »Tage des Verlassenwerdens« und »Frau im Dunkeln« in neuer Übersetzung.

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    "Schreiben ist die Kunst, ohne Pinsel Bilder zu erschaffen"
  • Titel von Elena Ferrante:

    Elena Ferrante - Lästige Liebe

    Format: Epub



    Es beginnt wie ein Thriller: Amalia sollte ihre Tochter Delia besuchen, so wie sie etwa jeden Monat einmal von Neapel zu ihr nach Rom reist. Doch sie kommt nicht an. Stattdessen erhält die Tochter drei Telefonanrufe. Beim ersten Anruf sagt ihr die Mutter, sie könne nicht offen reden, ein Mann sei bei ihr. Beim zweiten Anruf überschüttete die Mutter die Tochter mit einem Schwall von Obszönitäten in Dialekt. Beim dritten Anruf erzählt sie von einem Mann, der sie bedrohe und auch ihr, der Tochter etwas antun wolle. Am nächsten Tag, es ist der Geburtstag von Delia, wird der Leichnam der Mutter an einem Strand gefunden.
    Sie ist halbnackt, trägt nur einen BH, aber einen der allerfeinsten Sorte, und er ist neu, aus einem neapolitanischen Geschäft für teure Dessous. Von ihren üblichen Sachen, die sie seit Jahren besass — das immer wieder umgenähte blaue Kostüm, die alten Schuhe, der abgewetzte kleine Koffer — keine Spur. Doch die 63-Jährige war nicht vergewaltigt worden. Das ist der Auftakt von Elena Ferrantes Debüt «L’amore molesto» von 1992, das nun unter dem Titel «Lästige Liebe» von Karin Krieger neu ins Deutsche übersetzt worden ist.
    "Schreiben ist die Kunst, ohne Pinsel Bilder zu erschaffen"