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  • Apple TV+: Kostenloses Abonnement bis Februar 2021 verlängert

    Apple verlängert das kostenlose Jahresabonnement für Apple TV+. Es soll Bestandskunden nun bis zum Februar 2021 erhalten bleiben.

    Wir erinnern uns: Wer ein neues Apple-Produkt wie ein iPhone, ein Pad oder einen Apple TV 4K kaufte, konnte ein Abonnement für ein Jahr Apple TV+ als Bonus mitnehmen. Dadurch konnte das Unternehmen aus Cupertino sein Streaming-Angebot dann auch recht schnell wachsen lassen. Denn wir gehen davon aus, dass ein erheblicher Teil der Nutzer durch das einjährige Gratis-Abonnement zu Apple TV+ gekommen ist.

    Nun verlängert Apple das Gratis-Abonnement: Es soll für Bestandskunden bis zum Februar 2021 weiterlaufen. Je nachdem wann es für euch beendet wäre, wird es verlängert. Wer etwa eigentlich am 15. November 2020 raus wäre, darf bis zum 15. Februar 2021 weiterschauen. Für diejenigen, für die es z. B. am 20. November vorbei wäre, ist es das dann erst am 20. Februar 2021 – und so weiter.

    Teilnehmen können an der Aktion alle, die vor dem 31. Januar 2020 ein kostenloses Abonnement erhalten haben. Noch nicht offiziell: Auch das Bundle-Angebot wird wohl wieder aufgefrischt. Wer dann dieses Jahr beispielsweise ein Apple iPhone 12 kauft, soll abermals für 1 Jahr Apple TV+ kostenlos erhalten. Es heißt, dass zum Ablauf der ganzen Aktion in den nächsten Tagen E-Mails an die betroffenen Nutzer verschickt werden

    Apple TV+: Ein lohnenswerter Streaming-Anbieter?
    Apple TV+ will sich nicht durch Quantität, sondern durch Qualität von der Maße abheben. Das kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Anzahl der Inhalte eben im Vergleich mit Konkurrenten wie Amazon Prime Video, Disney+ oder Netflix überschaubar ist. Ist die ganze Aktion Altruismus von Apple? Das kann man klar verneinen. Zum einen könnte die Abonnentenzahl eventuell erst einmal sinken, wenn viele Kunden nach der Gratis-Phase ihr Abonnement für Apple TV+ aufgeben. Das will man sicherlich verhindern.

    Außerdem drosselte auch Apple in der Corona-Krise die Bitrates für sein Streaming-Angebot deftig. Das sorgte bei vielen Kunden für Ärger, die man nun eventuell wieder etwas versöhnen möchte.

    Quelle: Apple TV+: Kostenloses Abonnement bis Februar 2021 verlängert - 4K Filme
  • Neuer Pixar-Film "Soul" erscheint direkt bei Disney Plus

    Pixars nächster Animationsfilm "Soul" wird nicht im Kino erscheinen. Stattdessen startet Disney den Film direkt zum Streamen bei Disney Plus.

    Eigentlich war für Pixars neuesten Animationsfilm, welcher den Namen "Soul" trägt, ein Kinostart im November geplant, um Familien zur Weihnachtszeit an die Kinokassen zu locken. Aufgrund der weltweiten Corona-Pandemie wird daraus jedoch nichts. Disney bringt den Film stattdessen wie zuvor auch schon das Musical "Hamilton", "Artemis Fowl" und die Live-Verfilmung von "Mulan" direkt für den Streamingdienst Disney Plus heraus.

    Für Kinofans ist das wohl die nächste herbe Enttäuschung, nachdem Disney zuletzt bereits verkünden ließ, dass man das Release-Datum des nächsten Marvel-Films "Black Widow" auf 2021 zurückverlege. Nachdem Christopher Nolans "Tenet" die Zuschauer nicht wie erwartet in großen Mengen zurück vor die Leinwand lockte, will Disney das Risiko eines unrentablen Kinostarts wohl nicht eingehen.

    Pixars "Soul": Disney Plus Premier Access wie bei "Mulan"?
    "Soul" wird dabei aber nicht wie "Mulan" nur mit sogenanntem "Premier Access" zu sehen sein. Für die Real-Verfilmung der chinesischen Ballade hatte Disney neben dem regulären Abonnement von Disney Plus noch einmal zusätzliche 22 Euro verlangt.

    Für den Pixar-Film wird stattdessen ein reguläres Disney-Plus-Abo ausreichen. Wer dieses noch nicht besitzt, zahlt für das einmonatige Abonnement inkl. "Soul" 7 Euro. Im Vergleich zur Kinokarte kommen insbesondere Familien also deutlich günstiger weg.

    Handlung von "Souls": Darum geht es im neuen Pixar-Film
    "Soul" erzählt die Geschichte von einem Musiklehrer namens Joe (im Original gesprochen von Jamie Foxx), der sich aus Versehen in der Welt der Seelen wiederfindet. Er landet im sogenannten "You-Seminar", in dem Seelen lernen sollen, eine eigene Persönlichkeit zu entwickeln.

    Während Joe in der Seelenwelt festsitzt lernt er die Seele 22 kennen, welche noch dabei ist, sich selbst zu finden. Die beiden schließen sich zusammen, um einen Weg zurück für Joe zu finden.

    Quelle: Neuer Pixar-Film "Soul" erscheint direkt bei Disney Plus - PC Magazin
  • Netflix: Gratis-Monat ist wieder zurück - aber ganz anders!

    Netflix hat für Nutzer aus Deutschland wieder einen Gratis-Test-Monat eingeführt. Es gibt aber einen kleinen Haken.

    Netflix legt einen neuen Köder für Neukunden aus. Wer sich jetzt hier für das Streamingangebot von Netflix anmeldet, der bekommt den zweiten Monat geschenkt. Sie zahlen also für den ersten Netflix-Monat den vollen Preis und für den zweiten Monat gar nichts. Faktisch bedeutet das, dass Sie Netflix zwei Monate lang zum halben Preis nutzen können.

    Für Netflix hat dieses auf den ersten Blick etwas merkwürdig aussehende Angebot den Vorteil, dass es den Kunden immerhin für mindestens zwei Monate an sich bindet. Damit dürfte Netflix die Hoffnung verbinden, dass sich der Kunde in zwei Monaten eher an das Netflixangebot gewöhnt und es nicht mehr missen möchte, als es nach nur einem kostenlosen Testmonat der Fall wäre.

    Den (ersten) Gratis-Monat hatte Neflix erst im August 2020 für Kunden aus Deutschland abgeschafft, wie man auch der für Deutschland gültigen Netflix-Hilfeseite entnehmen kann. Wer dagegen Netflix von Österreich aus nutzen will, bekommt nach wie vor den Gratis-Monat angeboten. Das geht aus der entsprechenden Hilfeseite von Netflix hervor. Allerdings erhöhte Netflix für österreichische Kunden teilweise im August 2020 die Preise.

    Das Angebot mit dem zweiten Monat gratis gibt es nur für Neukunden. Da Sie Netflix zudem monatlich kündigen dürfen, können Sie das Netflix-Abonnement tatsächlich direkt nach dem zweiten - kostenlosen - Nutzungsmonat beenden und haben somit zwei Monate lange Netflix zum halben Preis geschaut.

    Netflix lässt sich insgesamt sehr flexibel handhaben: Sie können das Netflix-Abo nicht nur jeden Monat kündigen, sondern auch auf einen anderen Tarif umstellen.

    Quelle: Netflix: Gratis-Monat ist wieder zurück - aber ganz anders! - PC-WELT
  • Disney+: Hinweis warnt vor "rassistischen Stereotypen"

    Disney+ blendet bei einigen Filmen einen neuen Hinweis ein, mit dem man sich noch deutlicher von dessen Inhalten distanziert.

    Der Streaming-Dienst Disney+ distanziert sich nun noch deutlicher als bisher von den Inhalten einiger früherer Filme des Walt-Disney-Konzerns. Dazu wird ein neu formulierter Disclaimer vor dem Abspielen dieser Filme gezeigt. Wie etwa bei Aladdin (1992) . Dort heißt es nun in dem neuen Disclaimer:

    "Dieses Programm enthält negative Darstellungen und/oder eine nicht korrekte Behandlung von Menschen oder Kulturen. Diese Stereotypen waren damals falsch und sind es noch heute. Anstatt diese Inhalte zu entfernen, ist es uns wichtig, ihre schädlichen Auswirkungen aufzuzeigen und aus ihnen zu lernen und Unterhaltungen anzuregen, die es ermöglichen, eine integrativere gemeinsame Zukunft ohne Diskriminierung zu schaffen. Disney hat es sich zum Ziel gesetzt, Geschichten mit inspirierenden und zukunftsweisenden Botschaften zu erzählen, in denen die große Vielfalt der Menschen rund um den Globus berücksichtigt wird und niemand diskriminiert wird."

    Bisher enthielten Inhalte nur einen etwas dezenteren Hinweis, dass sie "veraltete kulturelle Darstellungen" enthalten. Im Zuge der "Black Lives Matter"-Debatte war Disney daher auch in die Kritik geraten und hatte eine Besserung angekündigt. Wie das Unternehmen auf seiner Website Stories Matter erklärt, werde "im Rahmen unseres kontinuierlichen Engagements für Vielfalt und Integration" aktuell die gesamte Disney-Bibliothek auf Inhalte hin überprüft, die "negative Darstellungen von Menschen" enthalten.

    "Anstatt diese Inhalte zu entfernen, sehen wir eine Gelegenheit, Gespräche und einen offenen Dialog über Geschichte zu entfachen, die uns alle betrifft. Wir wollen auch anerkennen, dass einige Gemeinschaften ausgelöscht oder ganz vergessen worden sind, und wir sind entschlossen, auch ihren Geschichten eine Stimme zu geben", heißt es auf der Website von Disney.

    Quelle: Disney+: Hinweis warnt vor "rassistischen Stereotypen" - PC-WELT
  • Ab dem 27. Oktober: ARD-Sender starten besonderes Retro-Programm

    Schmankerl für Retro-Fans: Die ARD öffnet anlässlich des UNESCO Welttags ihre Archive und zeigt zeitgeschichtliche Videos kostenlos in der Mediathek. Dabei liegt vor allem die Zeit vor 1966 im Fokus.

    Zum UNESCO-Welttag sind ab dem 27. Oktober unter dem Label "ARD Retro" der ARD-Mediathek zeitlich geschichtliche Videos zu finden. Die Videos sind zeitlich unbegrenzt verfügbar, bei denen man Einblicke in die Nachrichten- und Magazin-Beiträge des DDR-Fernsehens bekommt. Das macht das Deutsche Rundfunkarchiv, eine Stiftung von ARD und Deutschlandradio, möglich. Sie verfügen noch über alte Bestände des DDR-Fernsehens und zusammen mit der ARD öffnen sie ihr Archiv für die Zuschauer. Unter dem Label "ARD Retro" wird es weitere Themenrubriken geben, die nach und nach ausgebaut werden.

    "Bei ARD Retro gibt es ein Wiedersehen mit der früheren Prominenz aus Politik, Kultur und Gesellschaft: Hier trifft man Helmut Schmidt, Konrad Adenauer, Hildegard Knef, Peter Alexander, Heinrich Böll, Günter Grass und viele andere in Interviews und Porträts ihrer Zeit", sagt ARD-Vorsitzender Tom Buhrow. "Wir bringen Videos in die ARD-Mediathek, die bislang in unseren Archiven schlummern, ohne dass die Menschen im Land sie sehen können. Ich freue mich vor allem auch darüber, dass wir zusammen mit dem Deutschen Rundfunkarchiv die Lebenswelt der DDR aus dieser Zeit ebenfalls abbilden können."

    Was man erwarten kann: Die Veränderung des Frauenbilds seit den 1960er Jahren, die Entwicklung von Deutschlands Metropolen und Clips über das Amerika-Bild in Deutschland in den 50er- und 60er-Jahren. Zum 11. November werden Brauchtum und Traditionen wie die Feste rund um St. Martin und der Karnevalsbeginn in den historischen Blick genommen.

    Auch das Deutschland-Radio startet Retro-Initiative
    Man kann auch Fritz Walter beim Training mit seiner Weltmeister-Elf von 1954 zusehen und ihn in Interviews hören, das ist dann unter dem Retro-Bereich "Sportlich" zu finden. Man kann auch noch Sendungen von vielen anderen Sendern dieser Zeit erwarten. Aus rechtlichen Gründen werden zunächst Videos mit dem Entstehungsdatum bis zum 31. Dezember 1965 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

    ARD ist allerdings nicht der erste, der auf so eine Idee kommt. Der BR konnte mit seinem im Jahr 2015 begonnenen Projekt "BR24-Zeitreise" bereits Nutzerzahlen im hohen zweistelligen Millionenbereich verzeichnen. Das ARD-Retro-Angebot richtet sich nicht nur an Wissenschaft, Forschung und den Bildungsbereich: Auch das an der Zeitgeschichte interessierte Publikum greift auf die bisher nur dezentral angebotenen Beiträge aus den Archiven bereits stark zu und kann sich nun auf mehr freuen.

    Neben der Veröffentlichung in der ARD-Mediathek öffnet auch das Deutschlandradio seine Archive zunächst in der "Dlf Audiothek App" und stellt hier ebenfalls am 27. Oktober einen Themenband aus Fotos und Gesprächen mit verstorbenen Persönlichkeiten zur Verfügung, dieser ist allerdings nur für eine Woche abrufbar. Unter dem Titel "Deutschlandradio Retro" wird es in Zukunft auch Beiträge im ARD-Archivportal geben.

    Der Beitrag ARD stellt Produktionen von vor 1966 online erschien zuerst bei quotenmeter.de und wurde von CHIP-Autoren um weitere Informationen ergänzt.

    Quelle: Ab dem 27. Oktober: ARD-Sender starten besonderes Retro-Programm - CHIP
  • Schneller als ProSieben: Disney+ zeigt schon jetzt neue Simpsons-Folgen

    Folgen der "Simpsons" laufen seit Jahren als Dauerbrenner im Programm von ProSieben - neue Episoden gibt es jedoch nur selten. Streaming-Konkurrent Disney+ stellt seinen Kunden sämtliche Staffeln zur Verfügung und zeigt nun die neusten Folgen der 31. Staffel. Die besten Tipps und Tricks zum Streamen zeigen wir im Video.

    Bereits im März konnten sich die Fans von "Die Simpsons" freuen, denn die letzten fünf Episoden der 30. Staffel des Formates feierten beim Streamingdienst Disney+ Premiere. Menschen, die sich für den Disney-Dienst entschieden haben, konnten die neuesten Abenteuer der gelben Familie deutlich früher sehen. Außerdem haben sie einen Zugriff auf 662 Episoden.

    Disney+ stellt alle Folgen der Simpsons online
    Nun stellte Disney+ bereits die 31. Staffel online. Erneut ist ProSieben nicht mit der Free-TV-Ausstrahlung fertig, da man zuletzt mehrere Dokumentationen am Montag sendete. In diesem Jahr können Abonnenten somit sechs Episoden ohne ProSieben sehen. Neben den fünf verbleibenden Episoden hat die rote Sieben das Weihnachtsspecial zurückgehalten.

    Am Montag, den 21. Dezember 2020, steht der Abend im Zeichen der gelben Familie. Neben der Free-TV-Premiere von "Süßer die Glocken nie tingeln" wiederholt die Münchener Fernsehstation auch "Weihnachten in Florida" und "Weihnachten – Die nächste Generation". Ab 21.40 Uhr gibt es dann allerdings drei Episoden von "The Big Bang Theory".

    Der Beitrag "Disney+ ärgert ProSieben" erschien zuerst bei quotenmeter.de und wurde von CHIP-Autoren um weitere Informationen ergänzt.

    Quelle: Schneller als ProSieben: Disney+ zeigt schon jetzt neue Simpsons-Folgen - CHIP
  • Netflix, ARD und ZDF-Mediathek kostenlos: Unzählige Filme und Serien völlig gratis streamen

    Filme streamen kostenlos: Die meisten Streamingdienste sind kostenpflichtig, doch auch bei Netflix & Co. finden sich Filme und Serien, die Sie völlig kostenlos und ohne Abo streamen können.

    Streamingdienste gibt es viele - doch Netflix & Co. kosten auf Dauer eine Stange Geld. Wer nicht jeden Abend schaut und nicht in verschiedene Dienste investieren möchte, muss dennoch nicht auf Filme und Serien on Demand verzichten. Eine hervorragende Anlaufstelle ist unter anderem die Mediathek der ARD und des ZDF, bei der in nächster Zeit jede Menge spannender Serien starten.

    Diese Serien erwarten Sie ab Dezember:
    • DRUCK Staffel 5 (27. November/ZDF)
    • Liebe. Jetzt! Christmas Edition (27. November/ZDF)
    • Kommissar Bäckström (4. Dezember/ARD)
    • Gösta (6. Dezember/ARD)
    • Traces - Gefährliche Spuren (9. Dezember/ARD)
    • Nesthäkchen (13. Dezember/ZDF)
    • Twin (18. Dezember/ARD)
    • Prinzessin Fantaghirò (19. Dezember/ZDF)
    • Das Boot Staffel 2 (27. Dezember/ZDF)
    Diese Filme erwarten Sie ab Dezember:
    Verschiedene Filme zur Weihnachtszeit wie z.B.
    • Familie Bundschuh im Weihnachtschaos oder die Schneekönigin (29. November/ZDF)
    • Go Trabi Go 1 + 2 (6. Dezember/ZDF)
    • Louis van Beethoven (17. Dezember/ARD)
    • Helene, die wahre Braut aus Sechs auf einen Streich (18. Dezember/ARD)
    • Das Märchen vom goldenen Taler aus Sechs auf einen Streich (18. Dezember/ARD)
    • Der starke Hans aus Sechs auf einen Streich (19. Dezember/ARD)
    • Werk ohne Autor (26. Dezember/ARD)
    • The Last King (27. Dezember/ZDF)
    • Zwei Nasen tanken Super (1. Januar/ZDF)
    • Piratensender Powerplay (1. Januar/ZDF)
    Kostenloses Angebot von Streamingdiensten
    Große Streaming-Dienste wie Netflix werden in letzter Zeit ein wenig offener und stellen einige Inhalte kostenfrei und ohne Abo zur Verfügung.
    • Netflix: Mit der entsprechenden Web-App können Sie einen Teil des Netflix-Angebots ohne Account-Zwang ganz kostenlos ansehen. Geboten werden Klassiker wie Stranger Things, Murder Mystery, Élite, Boss Baby und Bird Box.
    • Apple TV+: Auch Apple stellt einige Folgen seiner Original-Serien, wie unter anderem Teheran, Tiny World, Ted Lasso, The Morning Show, Long Way Up seines Streaming-Dienstes Apple TV+ derzeit für Nicht-Abonnenten kostenlos zur Verfügung. Abrufen lässt sich das Gratis-Angebot mit einer Apple ID über die Apps von Apple TV+.
    Bitte beachten Sie, dass wir immer nur den aktuellen Stand solcher Gratis-Aktionen wiedergeben können und keinen Einfluss auf die Entscheidungen der Anbieter haben, diese gegebenenfalls früher zu beenden. Deswegen sollten Sie bei Ihrem Download oder Stream immer prüfen, ob das Angebot noch gültig ist.

    Dokumentarfilme gratis
    Wer tiefer in den Mediatheken gräbt, findet einige spannende Dokumentarfilme zum kostenlosen Streamen:
    • Unter Grizzlys: In der ZDF-Produktion schlagen 25 Naturfilmer und Bärenexperten ihre Zelte mitten im nordamerikanischen Gebiet der Grizzlys auf, um dem Zuschauer hautnah einen Einblick in das Leben der Bären zu geben.
    • Sieben Kontinente - Ein Planet: Die Dokumentation von Terra-X lässt sich über die ZDF-Mediathek kostenlos streamen und zeigt die Pflanzen- und Tierwelt aller sieben Kontinente.
    • 3Sat-Mediathek: Über die 3Sat-Mediathek können Sie eine Vielzahl an Dokumentationen aus den Bereichen Kultur, Geschichte, Natur, Reisen und Tiere gratis genießen.
    Quelle: Serien & Filme streamen kostenlos Netflix, ARD, ZDF - CHIP
  • Warnung an Apple TV+: Mehr europäische Inhalte oder Streaming-Stopp

    Apple müsse die vorgeschriebene Quote erfüllen, sonst drohe das Aus in Europa, meint eine irische Ministerin. Das gilt auch für andere Streaming-Dienste.

    Apple soll den Anteil europäischer Produktionen in seinem Streaming-Dienst TV+ erhöhen. Mindestens 30 Prozent der Inhalte von TV+ müssen künftig aus europäischer Produktion stammen, sonst werde die irische Regierung den Dienst europaweit abstellen, erklärte die irische Medienministerin Catherine Martin zur Vorstellung einer überarbeiteten Vorlage eines Gesetzes über Online-Sicherheit und Medienregulierung, wie lokale Medien berichten.

    30 Prozent des Programms aus Europa
    Irland will die EU-Richtlinie für audiovisuelle Medien nun in nationales Recht aufnehmen. Sie schreibt vor, dass 30 Prozent der Programminhalte von Fernsehsendern und Streaming-Anbietern europäisch sein müssen. Die 2018 erlassene Richtlinie gilt also auch für andere in Europa tätige Streaming-Anbieter wie Netflix und Disney+ – wobei Netflix diese Quote vermutlich erfüllen kann, Disney+ aber ebenso wie TV+ weit davon entfernt sein dürften. Britische Produktionen sollen auch nach dem Brexit weiter als europäisch gelten, heißt es aus Irland.

    Die Gesetzesvorlage folgt dem Herkunftslandprinzip, sodass jeder in Irland ansässige Dienst auch durch Irland für die ganze EU reguliert werden kann, wird im Frage- und Antwort-Teil der Gesetzesvorlage betont. Apples Mediendienste, darunter TV+, gehören zu Apple Distribution International mit Sitz im irischen Cork.

    Ein Jahr Apple TV+
    Apple TV+ ist inzwischen ein Jahr alt, der Dienst startete unmittelbar in rund 100 Ländern, auch europäische Länder sind abgedeckt. Im Unterschied zu den Konkurrenten setzt Apple nahezu ausschließlich auf eigene Inhalte, die exklusiv eingekauft oder selbst produziert werden.

    Bislang ist lediglich eine britische Serie im insgesamt noch kleinen Angebot, das weitestgehend aus US-Produktion stammt. Apples Serienumsetzung der Foundation-Trilogie gilt bislang größte Filmproduktion des Landes, beteiligt ist auch eine irische Produktionsfirma – neben einer US-amerikanischen. Ob Apple weitere europäische Inhalte plant, bleibt unklar – eine Stellungnahme des Unternehmens liegt bislang nicht vor.

    Quelle: Warnung an Apple TV+: Mehr europäische Inhalte oder Streaming-Stopp | heise online
  • Disney+: Künftig mit Bereich für Erwachsene – und höheren Abogebühren

    Disney wird seinen Videostreamingdienst Ende Februar um einen Bereich mit Filmen und Serien für ein erwachseneres Publikum erweitern.

    Ab dem 23. Februar lassen sich in Europa, Kanada und Neuseeland über Disney+ auch Inhalte abrufen, die sich an ein erwachseneres Publikum richten - etwa mit Filmen der Disney-Tochter 20th Century Studios (früher 20th Century Fox) wie "Logan" und "Deadpool" oder Serien wie "Family Guy". Dafür wird ein neuer, zugangsgeschützter Bereich namens "Star" integriert. Im Gegenzug erhöht Disney den Abopreis von regulär 6,99 auf 8,99 Euro pro Monat, während das Jahresabo künftig 89,90 statt 69,99 Euro kostet. Die aktuellen Preise sollen für Bestandskunden aber wohl noch sechs Monate gelten.

    Dies gab Disney+ am gestrigen Donnerstag im Rahmen seines, in diesem Jahr als virtuelles Event abgehaltenen, "Investor Day" bekannt. Disney+ war bislang ausschließlich auf Filme und Serien zugeschnitten, die sich auch für Kinder und Jugendliche eignen. Der Zugang zu "Star" muss vom Inhaber des Abonnements freigeschaltet werden und lässt sich für einzelne Benutzerprofile sperren.

    "Star" war im August vom neuen CEO Bob Chapek präsentiert worden, nachdem sein Vorgänger Bob Iger zuvor noch den Plan verfolgt hatte, den US-amerikanischen Dienst "Hulu" zu internationalisieren. Hulu war seinerzeit von mehreren Medienunternehmen gemeinsam gegründet worden, steht mittlerweile aber unter der alleinigen Kontrolle von Disney und wird in den USA im Bundle mit Disney+ angeboten.

    Im Unterschied zu Hulu wird Star keine Inhalte anderer Studios jenseits der Disney-Familie anbieten. Zum Mäuseimperium gehört mittlerweile aber unter anderem ABC, FX, Freeform, Fox Searchlight, and 20th Century Studios (ehemals 20th Century Fox), so dass es an Filmen und Serien nicht mangeln dürfte. Unklar ist nun, welche Pläne Disney künftig mit Hulu verfolgt.

    Auf dem Investor Day gab Disney auch bekannt, dass das Unternehmen mit Disney+ in rund einem Jahr seit dem US-Start weltweit 86 Millionen Abonnenten gewinnen konnte. Damit hat der Dienst fast die Marke erreicht, die vor dem Start bis 2024 vorgegeben worden war. Allerdings wird es noch einige Zeit dauern, bis Disney+ die schwarze Null erreicht: Im Geschäftsjahr 2020 musste die Direct-to-Consumer-Sparte Verluste in Höhe von 2,8 Mrd. US-Dollar hinnehmen. Diesen werden nach Einschätzung von Analysten weiter klettern und erst 2022 ihren Höhepunkt erreichen. Mit Gewinnen sei daher erst ab 2024 zu rechnen.

    Quelle: Disney+: Künftig mit Bereich für Erwachsene – und höheren Abogebühren | heise online
  • Nur für kurze Zeit bei Joyn PLUS+: jerks. und andere Serien-Highlights kostenlos streamen

    Joyn PLUS+ versüßt die Weihnachtszeit mit exklusiven Streaming-Highlights: Für begrenzte Zeit können Sie beliebte Serien wie jerks. kostenlos und ohne Abo ansehen. Welcher Premium-Content Ihnen noch gratis zur Verfügung steht, erfahren Sie hier.

    Ein Geschenk von Joyn PLUS+
    Pünktlich zu Weihnachten dürfen sich Serien-Fans für kurze Zeit über kostenlosen Zugriff auf exklusive Streaming-Highlights freuen, die normalerweise den Abonnenten von Joyn PLUS+ vorbehalten sind. Dafür ist nicht einmal eine Registrierung notwendig.

    Das gibt es (gratis) zu sehen:
    • Gemeinsames Lachen und Fremdschämen unter dem Weihnachtsbaum mit Christian Ulmen und Fahri Yardim: "jerks." (Staffel 1-3) noch bis 11.01.2021 gratis streamen.
    • Wie geht es nach Staffel 3 weiter? Während der Feiertage bekommen Sie einen kleinen Vorgeschmack: "jerks.", eine komplett neue Doppelfolge zum Auftakt der Staffel 4 vom 23.12.2020 bis 07.01.2021 gratis streamen.
    • Noch mehr zu Lachen gibt es bei Frau Jordan, die als unkonventionelle Gleichstellungsbeauftragte alle Hände voll zu tun hat: "Frau Jordan stellt gleich" (Staffel 1) noch bis 17.01.2020 gratis streamen.
    • Können Sie sich vorstellen, wieder zurück in Ihr Heimatdorf zu ziehen? Der erfolglose Berliner Geschäftsmann Jan (Klaas Heufer-Umlauf) hat keine andere Wahl. Er arbeitet fortan als Abtaster an der Sicherheitsschleuse eines Provinzflughafens: "Check Check" noch bis zum 12.01.2021 gratis streamen.
    Nach dem Ablaufdatum stehen die Serien wieder ausschließlich in der Joyn PLUS+ Flatrate zur Verfügung.

    Mehr? Joyn PLUS+ mit Gratismonat
    Wer auf den Geschmack gekommen ist, kann sämtliche Premium-Inhalte dauerhaft für nur 6,99 Euro pro Monat nutzen. Der erste Monat ist dabei gratis, das Abo monatlich kündbar. Profitieren Sie jetzt vom Probemonat, um alle Highlight-Serien kennenzulernen. Mit von der Partie sind unter anderem Grey's Anatomy, Mocro Maffia, Doctor Who und viele weitere.

    Quelle: Aktion von Joyn PLUS+: jerks. und andere Serien-Highlights kostenlos streamen - CHIP
  • Streaming-Dienst Discovery+ kommt über Vodafone nach Deutschland

    Gerade ist der Streaming-Dienst Discovery+ in den USA gestartet, nun ist auch ein Deutschland-Start in Aussicht. Dafür arbeitet Discovery mit Vodafone zusammen.

    Die Zusammenarbeit zwischen Vodafone und dem Medienkonzern Discovery soll den Streaming-Dienst Discovery+ nach Deutschland bringen. Die Kooperation kündigten die Unternehmen in einer Pressemitteilung an. Demnach sollen Vodafone-Kunden die Möglichkeit bekommen, den Streaming-Dienst zu abonnieren. Als Kunde gelten dabei Nutzer, die bereits ein Mobilfunk- oder TV-Angebot von Vodafone nutzen.

    Über die Kooperation sollen neben Deutschland auch weitere europäische Märkte abgedeckt werden, darunter Großbritannien, die Türkei, Griechenland und Tschechien. Laut Pressemitteilung könnte Discovery+ so bis zu 100 Millionen Nutzer in Europa erreichen.

    Discovery+ in den USA bereits gestartet
    In den USA ist Discovery+ seit dem 4. Januar offiziell verfügbar. Bis Nutzer in Deutschland die Inhalte des Streaming-Dienstes sehen können, könnte es noch dauern: Laut Pressemeldung soll der Start von Discovery+ in Europa gestaffelt 2021 und 2022 stattfinden. Genauere Termine nennen Vodafone und Discovery noch nicht. Ebenfalls unklar ist, wie viel Discovery+ in Deutschland kosten wird.

    In den USA kostet der Streaming-Dienst 5 US-Dollar pro Monat. Dieser Preis gilt allerdings für das Angebot mit Werbeeinblendungen. Wer Disovery+ in den USA werbefrei sehen möchte, muss 7 US-Dollar monatlich an Discovery überweisen.

    Zum Portfolio von Discovery+ gehören unter anderem "Natural History" von BBC sowie das Sportangebot von Eurosport. In den USA umfasst Discovery+ außerdem zahlreiche Reality-TV-Formate, Doklumentationen und Eigenproduktionen für den Streaming-Dienst. In Deutschland ist der Discovery-Channel über ein Sky-Abonnement verfügbar. Außerdem arbeitet der US-Medienkonzern bereits mit ProSiebenSat.1 zusammen, um Inhalte für den Streaming-Dienst Joyn bereitzustellen.

    Quelle: Streaming-Dienst Discovery+ kommt über Vodafone nach Deutschland | heise online
  • Auch in Europa teurer: Netflix hebt die Preise an

    Der Streaming-Anbieter Netflix hebt sukzessive in mehreren Ländern die Preise an. Nach den USA ist nun auch Großbritannien betroffen. Worauf sich deutsche Netflix-Nutzer einstellen müssen, verraten wir Ihnen hier. Im Video sehen Sie die Netflix-Highlights im Januar 2021.

    Schon Ende 2020 hatte sich abgezeichnet, dass Netflix nach und nach in mehreren Regionen die Preise anhebt. So hatte der Streaming-Anbieter zunächst verschiedene Abo-Modelle in den USA um mehrere Dollar teurer gemacht. 2021 setzt sich dieser Trend nun in Europa fort. Großbritannien ist das erste Land, das mit höheren Preisen bei Netflix rechnen muss.

    So wurden gleich zwei Abo-Modelle des britischen Netflix angehoben, wie BBC berichtet. Das Standard-Abo, das vorher 8,99 Pfund gekostet hat, wird nun mit 9,99 Pfund veranschlagt. Das Premium-Abo ist sogar noch härter von der Anhebung der Preise betroffen. Hier müssen Netflix-Kunden statt bislang 11,99 Pfund nun 13,99 Pfund bezahlen. Allein das Basismodell bleibt von den Netflix-Preisanhebungen verschont und wird weiterhin für 5,99 Pfund angeboten.

    Kommt die Netflix-Preiserhöhung auch nach Deutschland?
    Für deutsche Netflix-Kunden dürfte das bedeuten, dass auch hierzulande eine Preiserhöhung bevorsteht. Die letzte Anpassung ist etwa zwei Jahre her. Auch damals wurden die Preise des Streaming-Dienstes zunächst in den USA angehoben, schließlich in Großbritannien und irgendwann auch in Deutschland. Eine Bestätigung seitens Netflix Deutschland steht allerdings noch aus.

    Sollte sich der Trend fortsetzen und ähnliche Preisanhebungen auch in Deutschland kommen, dann könnte Netflix beispielsweise im Standard-Abo von 11,99 Euro auf 12,99 Euro angehoben werden. Das Premium-Abo könnte dann von 15,99 Euro auf 17,99 Euro wechseln. Ein Preis, der wohl vor allem auf die Account-Sharer abzielt, die ihren Netflix-Zugang mit mehreren Nutzern außerhalb des eigenen Haushaltes teilen.

    Quelle: Auch in Europa teurer: Netflix hebt die Preise an - CHIP
  • "Bravia Core": Eigener Videostreamingdienst für Sony-TVs mit bis zu 80 MBit/s

    Sony startet zusammen mit Sony Pictures Home Entertainment den Dienst "Bravia Core", der 4K/HDR-Bilder im IMAX-Enhanced-Format bieten soll.

    Im Vorfeld der CES hat Sony einen eigenen Videostreamingdienst namens "Bravia Core" für Fernseher seiner Bravia-Reihe angekündigt, der Filme von Sony Pictures Home Entertainment offenbar exklusiv an die TVs des Herstellers liefern wird. Laut Sony werden "alle Titel im besten verfügbaren Format angeboten", einschließlich Standard Definition, High Definition, 4K, 4K HDR oder 4K im Format "IMAX Enhanced" mit erweitertem Kontrastumfang und DTS-Ton.

    Überraschend sind die von Sony angegebenen Datenraten, die von 30 MBit/s bis 80 MBit/s reichen. Das Maximum wäre damit rund doppelt so hoch wie das des bisherigen Spitzenreiters Apple TV+ – und läge bei 4K/HDR beim bis zu Fünffachen anderer Videostreamingdienste.

    Um auf die "Pure Stream" genannte Verbindung mit konstanten 30 MBit/s zugreifen zu können, müssen Nutzer über eine Internetgeschwindigkeit von mindestens 43 MBit/s verfügen, für den Zugriff in der höchsten verfügbaren Qualität mit 80 MBit/s über eine Internetgeschwindigkeit von mindestens 115 MBit/s. Pro Bravia-Core-Konto können sie auf bis zu vier teilnahmeberechtigten Fernsehern gleichzeitig streamen.

    Einzelkauf und Abodienst
    Käufer der kommenden TV-Modelle Z9J, A90J, A80J, A83J, A84J, X95J, X90J, X92J, X93J und X94J erhalten je nach Modell 5 beziehungsweise 10 sogenannte "Filmcredits", die sie gegen jeweils einen Film eintauschen können. Laut Sony werden über 300 Titel zur Verfügung stehen, die sich bis zum 23. Februar 2026 anschauen lassen.

    Transaktionen in Bravia Core sollen ausschließlich über In-App-Credits laufen. Es sei allerdings nicht möglich, "Geldtransaktionen innerhalb von Bravia Core durchzuführen oder zusätzliche Credits zu erwerben". Insofern scheint es so, als sei Bravia Core eher ein Demokanal für die TVs als ein echtes Streamingangebot.

    Daneben spricht Sony von einem "Video-on-Demand-Abonnement", das Käufer der Geräte 12 beziehungsweise 24 Monate ab dem Zeitpunkt der Registrierung ihres Bravia-Core-Kontos nutzen könnten. Am Ende des Abonnementzeitraums endet der Zugriff auf die Video-on-Demand-Inhalte. Dazu, ob und und wie das Abo verlängert werden kann, äußerte sich Sony bislang nicht. Bekannt ist lediglich, dass der Dienst auf den Fernsehern mit Android-TV-Betriebssystem über eine App realisiert wird, die über den Google Play Store herunterladbar sein soll.

    Quelle: "Bravia Core": Eigener Videostreamingdienst für Sony-TVs mit bis zu 80 MBit/s | heise online