Corona - Sammelthema

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  • Wisst ihr was das schlimme ist, dass es schon mal einen Film darüber gab:

    CONTAGION | Trailer deutsch german [HD] - YouTube

    Es gibt halt auch Eltern, die froh sind , wenn ihre Teenager/Jugendlichen aus dem Haus sind. Die kann man sicherlich nur mit saftiger Strafe oder Ausgangssperre in den Griff bekommen.
  • "i love you all. Don't touch me."

    "I touch you all. Don‘t love me. "

    :rolleyes:


    ...ICH hätte mir gewünscht, hätte einer der ansagenden Politiker gestern oder vorgestern mal DIREKT in die Kamera gezeigt und gesagt:
    "Und DAS HIER geht an Euch beratungsresistente Vollpfeifen: Ihr bleibt zuhause - ansonsten kostet das ab jetzt Geld. UND: Cool ists auch nicht!!!!"

    Ein Beispiel:

    Meine schon etwas ältere (gegen 80) Nachbarin stand am Samstag mitm Koffer vor der Tür, wollte los.

    "Ähm.... Sorry - aber wo wollen SIE denn jetzt hin?"

    "Nach Sylt... wieso? Da fahre ich vor Ostern doch IMMER hin?"

    "Ja. Mag sein. Nur DIESES Mal wird das nicht klappen."

    Ich habs ihr dann versucht zu erklären..... die lassen Touristen nicht mehr auf die Insel & die, die da sind, gehen gefälligst.
    Und überhaupt.

    Weil wegen Corona.

    Hier die Antwort - und das war O-TON:

    "ZITAT:"

    "Nur weil Neger und Chinesen so einen Virus haben, werde ich doch nicht zu Hause bleiben? Ich bin immerhin deutscher Staatsbürger und lass mir das doch nicht verbieten???"

    "ZITAT ENDE"

    Sprachs & sprang ins Taxi zum Hauptbahnhof.


    30 Minuten später war sie wieder da. Recht kleinlaut.

    "Man hat mir nicht einmal ein Ticket verkauft. Frechheit. Das werde ich melden."

    Aber ich glaube, sie hats geschnallt - ich hab sie seit dem nicht mehr gesehen....

    Auch wenn sich das sehr nach loriotscher Situationskomik anhört - es verursacht doch eigentlich nur Schnappatmung.

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  • Gratis-Aktion wegen Coronavirus
    Joyn PLUS+ können Sie jetzt 3 Monate kostenlos streamen
    Die deutsche Netflix-Alternative Joyn reagiert auf die Coronavirus-Krise. Vorübergehend gibt es den Streaming-Dienst 3 Monate kostenlos - statt sonst 6,99 Euro im Monat.

    Zahlreiche Anbieter von Online-Diensten bieten angesichts der Krise durch den Coronavirus besondere Angebote an, um die Zeit daheim angenehmer zu gestalten. Hier zieht nun auch die deutsche Netflix-Alternative Joyn mit. Unter dem Motto "Stream fürs Team" schenkt der Streaming-Dienst Neukunden aktuell drei Monate seiner Premium-Flatrate Joyn PLUS+.
    Bisher war lediglich der erste Probemonat bei Joyn PLUS+ kostenlos. Nach den Gratis-Monaten kostet Joyn PLUS+ 6,99 Euro im Monat. Der Dienst ist monatlich kündbar. Wie lange das 3-Monate-Angebot gilt, hat Joyn bisher nicht erklärt.

    Welches Programm bietet Joyn PLUS+?

    Joyn ist eine Kooperation von ProSiebenSat.1 Media und Discovery und vereint sowohl Live-TV-Kanäle als auch 30.000 Serien und Filme als On-Demand-Streams - darunter auch Originals und Exclusives. Ein kurzer Überblick:
    • Live-TV: mehr als 60 HD-Sender - unter anderem mit mit den Pay-TV-Sendern ProSieben FUN, SAT.1 emotions, Kabel Eins CLASSICS, Eurosport 2, Discovery Channel und Animal Planet. Auch alle Folgen von The Masked Singer gibt es hier im Stream.
    • Filme: Aktuelle Highlights sind unter anderem Suicide Squad, Baywatch, Transformers: The Last Knight, Angry Birds - der Film, XXX: Die Rückkehr des Xander Cage, Contagion und mehr.
    • Serien: Zu den aktuellen Highlights gehören unter anderem Young Sheldon, La Zona, Jerks, The 100, Grey's Anatomy und mehr.
    Lesen Sie hierzu auch, welche neuen Filme und Serien Joyn PLUS+ im März 2020 hinzugefügt hat und noch hinzufügen will.

    Welche Geräte unterstützt Joyn?

    Das Flatrate-Angebot von Joyn PLUS+ können Sie über verschiedene Geräte nutzen. Neben einer App für Android und iOS gibt es Joyn natürlich im Web-Browser, auf Amazon Fire TV, Apple TV sowie auf bestimmten Smart-TVs von Sony, Samsung und Philips. Die Smartphone-App und die Browser-App bieten zudem Support für Chromecast.

    23.3.2020 von Manuel Medicus


    Quelle: Joyn PLUS+ können Sie jetzt 3 Monate kostenlos streamen - PC Magazin



    «Dank» Corona: Diese Software gibts ausnahmsweise kostenlos
    Zahlreiche Firmen versuchen nach Kräften, uns die Quarantäne etwas zu erleichtern. Oft mit Profi-Software, die ausnahmsweise gratis zu haben ist. Wir geben zehn Tipps.
    von Florian Bodoky 23.03.2020

    In Zeiten der Quarantäne und des Home Office sind die digitalen Möglichkeiten wichtiger denn je. Und dies nicht nur zum Arbeiten, sondern auch zum privaten Ausgleich. Gerade dort sind ja die Möglichkeiten aktuell stark beschränkt. Zahlreiche Firmen haben reagiert und stellen ihre Tools und Spiele kostenlos oder stark vergünstigt zur Verfügung. In unserer Bildergalerie (rechts) zeigen wir Ihnen zehn Tools, die aktuell gratis zu haben sind.

    Bildergalerien - PCtipp.ch


    Quelle: «Dank» Corona: Diese Software gibts ausnahmsweise kostenlos


    Ersatz für Sport-Streaming-Abos
    Sky, DAZN, Eurosport & Co.: Diese Entschädigungen gibt's wegen Corona
    23.3.202 von The-Khoa Nguyen
    Bekommen Nutzer von Sport-Streaming-Abos wegen des Coronavirus' eine Erstattung bzw. Ersatz? Ein Überblick über Entschädigungen bei Sky, DAZN und Co.

    Seit langer Zeit freuten sich Nutzer auf die EM 2020, die spannende „Champions League“-K.-o.-Runde, das Bundesliga-Finale, den Formel-1-Saisonstart und vieles mehr. Dann kam das neuartige Coronavirus und setzte einen grausamen Schlussstrich unter die Pläne unzähliger Sport-Streaming-Fans.

    Abonnenten von Diensten wie DAZN oder Eurosport und viele Sky-Kunden schauen ob fehlender Sport-Events in die Röhre. Viele fragen sich, ob es Entschädigungen oder Ersatz für die Spielausfälle und somit wegfallenden Streams gibt.

    Wir liefern einen Überblick, was Sky, DAZN, Eurosport und Co. für ihre Kunden als Ersatz bereithalten. Wir versuchen, weitere Anbieter aufzunehmen und zeitnah über neue Entschädigungsmaßnahmen zu berichten.

    Sky: Kostenlose Pakete und Gratis-Blockbuster

    Wer klassischer Sky-Kunde ist, soll laut Anbieter ein großes Entschädigungspaket erhalten. Für alle Sky-Kunden stehen ab Montag, den 23.03.2020 „Sky Cinema und Sky Entertainment inklusive Sky Box Sets für einen Monat“ kostenlos zur Verfügung. Die Freischaltung in den Apps soll bis zum Abend dauern können. Wer Cinema und Entertainment bereits gebucht hat, bekommt zwei Filme im Sky Store kostenlos. Dazu kommt "Trolls World Tour" mit Kinostart auch parallel auf Sky.

    Für Gastronomen, die durch Corona vermehrt um ihre Existenz bangen, streicht Sky die Gebühren. Sky-Ticket-Nutzer werden anderweitig entschädigt, Infos dazu kommen später. Am frühen Nachmittag erlaubt uns die Sky-Ticket-App weiterhin nur den Zugriff auf das einzig gebuchte Supersport-Ticket. Das bietet zur Zeit nur Mitschnitte von Fußballspielen oder anderen Sportereignissen auf wenigen Sky-Sendern – ohne Zusatzangebote wie zusätzliche Streams (beispielsweise On-Board-Cams bei Wiederholungen zu Formel-Eins-Rennen), die im wiederholten Ersatzprogramm natürlich weiter erwähnt bleiben.

    DAZN: Vier Monate Abopause möglich

    DAZN bietet Kunden, die das Monatsabo zu 11,99 Euro nutzen, eine unkomplizierte Kündigung oder eine Zahlpause von vier Monaten an. Details sehen Nutzer in ihrer Kontoverwaltung. Bei einem Jahresabo stellt es sich problematischer dar. Hier müssen fürs erste weiter ausgedehnte Spielpausen folgen, um ein generelles Sonderkündigungsrecht zu evaluieren.

    Eurosport: Ein Monat kostenlos

    Der Eurosport-Player wird für bestehende Abonnenten einen Monat kostenlos zur Verfügung gestellt. Neukunden können weiterhin die Testphase nutzen, die jetzt natürlich wenig sinnvoll ist.

    Telekom: Geld zurück für Magenta-Sport-Kunden

    Die Telekom teilt mit, Kunden des Magenta-Sport-Abos unkompliziert das Geld zurückzuzahlen.

    Zusammenfassung:
    In vielen Fällen haben die Anbieter zumindest für einen Monat Entschädigungen angekündigt. Das geht Hand in Hand mit der Nachrichtenlage, die derzeit für wenige Wochen eine häusliche Quarantäne bzw. Ausgangsbeschränkungen für Nutzer und ein generelles Pausieren für (Sport-)Veranstaltungen vorsieht. Es bleibt abzuwarten, wie lange am derzeitigen Status festgehalten wird. Verlängern sich alle entsprechenden Zeiträume, könnten weitere Entschädigungen nötig sein.


    Quelle: Sky, DAZN, Eurosport & Co.: Diese Entschädigungen gibt's wegen Corona - PC Magazin
  • ....so, Mädels: Ab vor die Tür. Mitklatschen!!!!!

    ...für die, für die Renitenz ein Fremdwort ist.
    Die ihren Egoismus mal vergessen.
    Die da sind, rund um die Uhr.

    Auch für die, die NIX merken

    Die, die helfen WOLLEN und nicht, weil sies WOLLEN MÜSSEN.


    Uneigennützig, vielfach for free & 24/7.


    Wenn fertig, können sich tausende von Betroffenen ja mal nen Kopp machen, ob sie vielleicht SKY für lau haben möchten oder 30 Euro zurück, weils grad mal kein Fussi oder schnelles Autofahrn gibt.......

    VIELLEICHT HÄTTEN SIE AUCH EINFACH GERN IHREN JOB ZURÜCK??????
    ODER NE PERSPEKTIVE????


    ...als Ausgleich können wir uns ja alle auf Olympia freuen.

    Bis dahin ist auch Unkraut gewachsen auf zigtausend Gräbern... im Zweifel auch auf dem vom Oppa oder der Omma.


    ...iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiirgendwann ist der Spuk vorbei.

    Dann gibts wieder Fussi. Und Formel 1.... für viele wäre allein damit das Gleichgewicht wieder zurechtgerückt....

    Und alle Grundrechte zurück, die plötzlich von vielen so schmerzlich vermisst werden, obwohl sie nie wirklich wussten, welche sie überhaupt haben....

    Und man kann in den Media-Markt stürmen & sich irgendwelchen Schrott kaufen für die geliebte PS4. Oder neues Fernsehn.

    Kann sich mit Kumpels besaufen, bis er kommt, der Arzt.

    Kinder sind dann kein Full-Time-Job mehr, der momentan scheinbar viele so an ihre Belastungsgrenzen bringt - die sind dann GOTTSEIDANK wieder den grössten Teil des Tages... "woanders".
    Klopapier gibts üüüüberall.

    Man muss sich nicht mehr zwanghaft und unmittelbar mit seinen direkten Mitmenschen auseinandersetzen - und das auch noch 24/7???

    Vielleicht haben wir alle unsere Jobs noch.

    Und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit werden wir ALLE NIX, aber auch GAAANIX aus dem ganzen lernen.

    Wie immer.

    Vielleicht - ganz vielleicht wars ne echte Chance.

    :rolleyes:

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  • ...blablablablablubbb.

    Die Essenz kommt kommt ganz am Ende:

    "....dass das Gesundheitssystem nicht kollabiert. Sorgen wir dafür, dass dies nicht passiert. Bleiben Sie zu Hause, wann immer sie können."

    Für Normalsterbliche - also die, die den Sommer dieses Jahres noch erleben dürfen, ist das andere völlig irrelevant und uninteressant.

    Wenn neben mir alle tot umfallen, interessiert es mich einen Dreck, ob in Italien drei mehr umgefallen wären.

    Herr Lesch sollte bei seinen Planeten bleiben...... ist bissel wie Onkel Dittmeyer. Falls den noch jemand kennt.

    Vernünftige Aufklärung liesse sich schlicht in zwei Sätzen platzieren:

    BLEIB ZU HAUSE!!!!!! DRAUSSEN GEFÄHRLITSCH!!!!

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  • Corona-Krise 23.03.2020, 07:51 Uhr
    Italien und Frankreich: Amazon liefert nur noch Lebensnotwendiges
    Nach dem Anlieferstopp nicht lebensnotwendiger Produkte in Amazons Logistikzentren folgt jetzt der nächste radikale Schritt. In Frankreich und Italien liefert Amazon selbst nur noch lebensnotwendige Produkte aus.

    Bügelperlen für die quengeligen Kinder oder einen neuen Staubsauger für den Hausputz - in Italien und Frankreich können sich Kunden dies nicht mehr wie gewohnt innerhalb von 24 Stunden via Amazon-FBA schicken lassen. Der E-Commerce-Riese hat den Versand nicht lebensnotwendiger Produkte in Italien und Frankreich eingestellt.

    Lieferbar bleiben Babyprodukte, Gesundheits- und Haushaltsartikel, Kosmetika, Lebensmittel, Heimtierbedarf sowie Produkte für Industrie und Forschung. Produkte, die nicht per FBA, sondern direkt von den Händlern verschickt werden, können Kunden weiter bestellen. Allerdings warnt Amazon hier vor längeren Lieferzeiten.

    Untragbare Arbeitsbedingungen

    Eine Amazon-Sprecherin begründet den radikalen Schritt mit einem hohen Bestellaufkommen und dem Schutz der Gesundheit der eigenen Logistikmitarbeiter. Die hatten sich vergangene Woche in mehreren Ländern heftig gegen untragbare Arbeitsbedingungen an ihren Arbeitsstätten zur Wehr gesetzt.

    So sind in Spanien in Madrid und Barcelona Logistikzentren weiterbetrieben worden, obwohl dort mindestens drei Corona-Fälle auftraten. Daraufhin kündigte die spanische Gewerkschaft CCOO an, auf gerichtlichem Wege zu versuchen, den Betrieb der Logistikzentren einstellen zu lassen. In Frankreich gingen Amazon-Mitarbeiter an den französischen Standorten Montélimar, Chalon sur Saône und Douai auf die Barrikaden und kritisierten die Nichteinhaltung der Abstandsregeln, den Mangel an Desinfektionsmittel und eine nicht stattfindende Reinigung der Arbeitsbereiche.

    Amazon streitet die Vorwürfe ab

    Und auch im italienischen Mailand streikten am vergangenen Mittwoch Lagerarbeiter, weil der Betrieb aufrechterhalten werden sollte, obwohl zwei Mitarbeiter an Covid-19 erkrankt waren. Amazon selbst streitet die Vorwürfe ab. Man halte sich strikt an die Empfehlungen und Richtlinien der jeweiligen Regierungen und lege die oberste Priorität auf die Gesundheit und Sicherheit der Mitarbeiter, liess das Unternehmen laut dpa verlauten.

    Welche Durchsetzungskraft die italienische Gewerkschaft hat, bekam der E-Commerce-Riese aber schon im Mai 2018 zu spüren. Damals hatte Filcams Cgil Nazionale durchgesetzt, dass der E-Commerce-Reise zum ersten Mal eine Vereinbarung mit einer Gewerkschaft unterschreibt. Diese sah vor, dass die Nachtarbeit zunächst nur freiwillig geleistet wird und unter anderem eine 25-prozentige Erhöhung der Vergütung im Arbeitsvertrag beinhaltet. Den Beschäftigten würden vier aufeinanderfolgende freie Wochenenden alle acht Wochen garantiert und Schichten wechselten sich nun zwischen Samstagen und Sonntagen ab.

    Autor(in)
    Daniela Zimmer

    Quelle: Italien und Frankreich: Amazon liefert nur noch Lebensnotwendiges - onlinepc.ch


    #CodeVsCovid19 23.03.2020, 16:48 Uhr
    Coder sollen Lösungen im Kampf gegen die Corona-Krise liefern
    Die Gründer des HackZurich lancieren einen Online-Hackathon gegen das Coronavirus. Tech-Spezialistinnen und -Spezialisten sollen dabei Lösungen zur Bewältigung der Krise entwickeln.

    Die Coronavirus-Pandemie stellt Hunderte Länder vor grosse Probleme. Die Initianten des HackZurich starten diese Woche deshalb einen Online-Hackathon, bei dem Tech-Spezialistinnen und -Spezialisten Lösungen zur Bewältigung der Krise entwickeln sollen. «Eine globale Herausforderung verlangt nach globalen Lösungen, was die Zusammenarbeit zwischen den verschiedensten Akteuren erfordert», schreiben die HackZurich-Gründer in einer Medienmitteilungen.

    Ihnen zufolge wollen sie im Rahmen der Non-Profit-Initiative #CodeVsCovid19 nun ihr globales Netzwerk von 15’000 Entwicklerinnen, Ingenieurinnen und Datenwissenschaftlerinnen mobilisieren. Als Partner mit an Bord seien bei der Aktion die ETH Zürich, die Careum Stiftung sowie die CSS Versicherung. An den Start geht der Online-Hackathon laut Communiqué am Freitag, 27. März 2020. Registrieren können sich Interessierte ab sofort.

    Technische Prototypen für den Kampf gegen Corona

    «#CodeVsCovid19 koordiniert kluge Köpfe mit Fachkenntnissen in Technologie, Datenwissenschaft und im Gesundheitswesen zur Entwicklung technischer Prototypen, die durch das Virus verursachte Schwierigkeiten adressieren», erklären die Initianten das Konzept des Hackathons.

    Als Resultat des 72-stündigen Programmier- und Innovationswettbewerbs würden «Hunderte Open-Source-basierte Prototypen» erwartet. Als Beispiele werden Mobile- oder Webapplikationen genannt, die konkrete und unmittelbare Lösungsansätze für die dringlichsten gesundheitlichen, sozialen und wirtschaftlichen Herausforderungen der aktuellen Corona-Krise bieten. Die Lösungsansätze sollen schliesslich darauf abzielen, das Leben von den am stärksten Betroffenen zu erleichtern und auf zukünftige, ähnliche Situationen besser vorbereitet zu sein.

    Problemstellungen und Daten als Grundlage

    Von der Krise betroffene Personen und Organisationen können nun Problemstellungen einreichen, die während des Hackathons von den Teilnehmenden des Programmier- und Innovationswettbewerbs bearbeitet werden sollen. Der Mitteilung zufolge richtet sich #CodeVsCovid19 auch an internationale Organisationen und Unternehmen, die Datensätze oder Technologien bereitstellen, sowie an Akteure, die durch ihr Netzwerk einen Beitrag zur weltweiten Kommunikation der resultierenden Lösungen leisten können.
    Am Ende des Wettbewerbs wollen die Initianten die Lösungen prämieren und veröffentlichen, damit diese im Anschluss an den Hackathon weiterentwickelt, verbessert und im Alltag angewendet werden können. Auch sollen die Themen und Herausforderungen, welche durch die Community bearbeitet werden, laufend auf der Website des Contests aktualisiert werden, um die Nützlichkeit und Anwendbarkeit der entwickelten Lösungen im Alltag sicherzustellen sowie Duplikate zu vermeiden.

    Das Interesse ist laut Angaben der HackZurich-Gründer gross. Innerhalb von wenigen Stunden hätten sich bereits mehr als 500 Personen angemeldet. Bei diesem einen Durchgang soll es übrigens nicht bleiben. Weitere Durchführungen von #CodeVsCovid19 seien bereits in Planung, schreiben sie.

    Autor(in)
    Luca Perler


    Quelle: Coder sollen Lösungen im Kampf gegen die Corona-Krise liefern - onlinepc.ch


    Abmahnungen können drohen
    Whatsapp-Kerze: Corona sorgt für Kettenbrief-Comeback nach 5 Jahren
    Ein Whatsapp-Kettenbrief mit dem Foto einer Kerze taucht nach mehr als fünf Jahren wieder auf. Statt Solidarität für Corona-Patienten drohen Abmahnungen.

    Es ist mehr als fünf Jahre her, als ein Whatsapp-Kettenbrief mit dem Foto einer Kerze die Runde machte. Whatsapp-Nutzer sollten ihr Profilbild mit jenem Foto austauschen, um ihre Solidarität im Rahmen einer Anti-Krebs-Kampagne zu zeigen. In einer neuen Abwandlung verschicken viele Nutzer erneut diese Kerze - und tauschen auch ihr Profilbild aus. Anstatt Krebs geht es dieses Mal um Covid-19 - die Lungenkrankheit, die durch das neuartige Coronavirus ausgelöst wird.

    Abermals weist der Internet-Sicherheitsblog Mimikama.at auf den Whatsapp-Kettenbrief hin. Die Autoren glauben, dass das Abmahnen von Urheberrechtsverletzungen mittlerweile nicht mehr im Vordergrund stehe - Nutzer sollten das Risiko, das fremden Bildern anhaftet (siehe Originalmeldung), jedoch kennen. Stattdessen glauben Empfänger des Whatsapp-Kettenbriefs, das Bild diene dem Diebstahl von Daten. Das ist natürlich Quatsch.

    Ignorieren Sie den Kettenbrief am besten. Zeigen Sie Solidarität mit den Mitmenschen, indem Sie einfach den offiziellen Empfehlungen folgen und diese nicht verletzen. Mehr seriöse Infos zu Corona gibt es im verlinkten Ratgeber.

    Original vom 12.11.2014
    Whatsapp-Kerze: Kettenbrief kann zu Abmahnungen führen

    Wer bei Whatsapp eine Mail mit einem Bild einer Kerze erhält, die er zwecks Anti-Krebs-Kampagne als Profilbild einrichten soll, sollte vorsichtig sein. Rechtsanwälte warnen vor möglichen Abmahnungen, die sich der Nutzer wegen einer möglichen Urheberrechtsverletzung einhandeln kann. Der Grund: Das besagte Bild sei urheberrechtlich geschützt, eine Verbreitung verletzt also die Rechte des entsprechenden Fotografen. Verantwortlich zeichnen Gerüchten zufolge Cyberkriminelle, die über ebenjene bildrechtliche Abmahnungen Geld verdienen wollen.

    Die Nachricht liest sich dabei recht freundlich. Entsprechend gesinnte Menschen, vor allem Kinder und Jugendliche, könnten der Bitte schnell nachkommen: "Bitte ersetze dein Profilbild durch diese Kerze der Hoffnung für 24 Std. Lass uns ein Zeichen aus Solidarität der krebskranken Menschen setzen. Nimm dir nur eine Minute Zeit & danke Gott dass du Gesund bist! Schicke die Kerzen an alle deine Freunde weiter, von denen du denkst, sie haben ein Herz. Morgen sehen wir, wie viele Kerzen wir anzünden konnten...".

    Es stellt sich die Frage, ob eine Abmahnung in diesem Zusammenhang zulässig ist. An sich ist jedes Bild urheberrechtlich geschützt und eine unerlaubte Verbreitung unrechtmäßig. Es würde also nicht nur den aktuellen Kettenbrief mit dem Bild jener Kerze betreffen. Laut dem Kölner Rechtsanwalt Christian Solmecke dürften aktuelle Abmahnungen wegen dem Bild problematisch für die Urheber der Kettenmail werden, weil sie die Situation quasi selbst heraufbeschwört haben und mit der Verbreitung des Bildes selbst Urheberrechte verletzt haben.

    "Diese Abmahnungen sind, wenn sie hinterher vom Absender verschickt werden, unter jedem Gesichtspunkt rechtsmissbräuchlich. Wer als Urheber ein Bild in Kettenbriefen zum Weiterverbreiten verschickt, erteilt dadurch eine Lizenz für die Nutzung des Bildes zum beschriebenen Zweck. Sollte der ursprüngliche Absender des Kettenbriefs das Bild selbst urheberrechtswidrig genutzt haben, hat der eigentliche Urheber jedoch das Recht die urheberrechtswidrige Nutzung seines Bildes abzumahnen."

    Weiter stellt sich die Frage, ob ein Profilbild in einem sozialen Netzwerk "überhaupt eine öffentliche Zugänglichmachung im Sinne des Urheberrechts" ist. "Schließlich ist das Profilbild bei Whatsapp nur für diejenigen sichtbar, die die entsprechende Mobilfunknummer kennen. Hier kommt es für eine Bewertung des Falles auf die Größe dieses Personenkreises an. Auch beim Teilen eines Bildes auf Facebook kann ab einem großen Freundeskreis von einer öffentlichen Zugänglichmachung ausgegangen werden.", teilt Christian Solmecke mit.

    Am sichersten sind Sie also, wenn Sie die Mail einfach ignorieren und löschen.

    24.3.2020 von The-Khoa Nguyen


    Quelle: Whatsapp-Kerze: Corona sorgt für Kettenbrief-Comeback nach 5 Jahren - PC Magazin
  • Alle diese dummen Chalenges gehen mir eh auf den Sack. Solche Nachrichten landen bei mir in der Sackgasse.

    Nun zu Corona: Es ist nach meiner Meinung wichtig, dass alle Leute, wenn die Sperren gelockert werden, mit Mundschutz nach draussen gehen. Der Staat sollte allen Bürgern einen Mundschutz schenken. Wenn jeder einen Mundschutz trägt, kann der erneute Ausbruch minimiert werden.
  • Möglicherweise könnten Maßnahmen wie Mundschutz, Abstand halten und bewusstes Händewaschen dafür sorgen das die Wellen der Neuinfektionen sich abflachen. Das wäre ja schon was - aber das sehe ich hier im Umfeld noch überhaupt nicht.
    Es sollte auch klar sein, das alle früher oder später infiziert werden. Es geht scheinbar bei den getroffenen Maßnahmen ausschließlich darum, die Kapazitäten der verfügbaren Intensivbetten Nicht zu überschreiten - damit den Ärzten und auch den Patienten das Dilemma erspart bleibt triagieren (die Auswahl treffen wer behandelt wird und wer nicht) zu müssen.
  • AnakinSky schrieb:

    Es geht scheinbar bei den getroffenen Maßnahmen ausschließlich darum, die Kapazitäten der verfügbaren Intensivbetten Nicht zu überschreiten - damit den Ärzten und auch den Patienten das Dilemma erspart bleibt triagieren ... zu müssen.

    Genau darum geht es und nur darum, aber da machen sowohl Wissenschaftler als auch Politiker gar keinen Hehl raus, im Gegenteil. Erwartet wird eine Ansteckung von ca. 80% der Bevölkerung, wenn ich mich richtig erinnere
  • Wobei diese 80% ja nicht schlecht sind. Man ist ja wohl danach immun. Es wird auch nicht jeder einen schweren Verlauf haben.
    Soll aber nicht heißen das ich jetzt gegen die aktuellen Schutzmaßnahmen bin...
  • Zumal Viren ja gern mal mutieren. Das würde bedeuten man ist ev/wahrscheinlich immun gegen den derzeitigen Stamm,aber vll nicht gg den nächsten...

    Neuer interessanter Artikel zum Thema:
    Entwarnungen zu Covid-19: Zu schön, um wahr zu sein


    • Thesen von der vermeintlichen Harmlosigkeit des Coronavirus werden zuhauf im Netz verbreitet.
    • Doch die These, dass es die Pandemie nur gebe, weil auf das Virus getestet werde, ist nicht zu halten.
    • Die Politik muss heute Entscheidungen treffen - nicht nach Monaten intensiver, evidenzbasierter Forschung.
    Von Christina Berndt

    hier der Link zum kompletten Text: Entwarnungen zu Covid-19: Zu schön, um wahr zu sein - Gesundheit - SZ.de



    Soziale Ungleichheit: Hierarchie der Not

    in diesem Artikel den ich auf Grund der Länge nur verlinke: soziale-ungleichheit-coronavirus-pandemie-versorgung-covid-19 geht es darum, wie Corona das soziale Ungleichgewicht hier in Deutschland aufdeckt.

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von odessa () aus folgendem Grund: Nachtrag Artikel

  • @AnakinSky ich gehe auch nicht in allen Punkten konform, muss aber zugeben, dass beide Artikel ein paar Punkte bringen, die ich zwar eigentlich wußte, aber verdrängt habe/nicht wahrhaben wollte/nicht auf dem Schirm hatte und bei einigem musste ich echt schlucken. Aber sie halfen, meinen Blickwinkel zu erweitern/zu verändern. Und du hast sicherlich recht, es gibt noch andere Punkte, die hätten erwähnt werden können, aber die sind vll präsenter und ein Artikel darf ja auch nicht zu lang werden, sonst liest ihn ja kaum wer. aber wir können gerne die anderen Punkte hier diskutieren.

    Und hier noch ein Artikel, der recht gut beschreibt, wie "gut" es uns noch geht im Vergleich zu anderen Ländern:

    Coronavirus: Die Krise zeigt, wie privilegiert wir als deutsche Arbeitnehmer sind - Gesundheit - jetzt.de

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von odessa () aus folgendem Grund: Artikel angefügt

  • Erstes Bundesland veröffentlicht Bußgeldkatalog: Verstoß gegen Kontaktverbot kann teuer werden

    Nordrhein-Westfalen hat als erstes Bundesland einen neuen Bußgeldkatalog vorgelegt: Bei Missachtung des Kontaktverbots drohen Bürgern Geldstrafen von 200 bis maximal 25.000 Euro. Weitere Bundesländer ziehen wohl bald nach. Bei welchen Vergehen künftig mit Bußgeldern zu rechnen ist, lesen Sie hier.

    Die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen macht ernst. "Zur Umsetzung des Kontaktverbots hat die Landesregierung einen Straf- und Bußgeldkatalog veröffentlicht", wie es auf der Internetseite der NRW-Staatskanzlei heißt. Die Beträge basieren auf den Bestimmungen des Infektionsschutzgesetzes.

    Grundsätzlich gilt im bevölkerungsreichsten Bundesland NRW: Für Verstöße werden Strafen zwischen mindestens 200 und maximal 25.000 Euro fällig. Das regelt das Infektionsschutzgesetz im Zusammenhang mit der Coronaschutzverordnung (CoronaSchVO).

    Auch das Bundesland Bayern erarbeitet derzeit bereits einen präzisen Bußgeldkatalog - auch der Bürgermeister von Bremen hat bekanntgegeben, dass ein festgesetzter Strafrahmen in Planung ist. Die Bundesländer entscheiden jeweils individuell, wie Verstöße gegen Kontaktsperren zu ahnden sind.

    Diese Strafen drohen bei Missachtung von Mindestabstand und Co.

    - Öffentliche Ansammlung von mehr als 2 Personen (sofern nicht durch Ausnahmen gedeckt): 200 Euro pro Teilnehmer
    - wer den Mindestabstand von 1,50 Meter nicht einhält: 200 Euro
    - öffentliche Ansammlungen von mehr als 10 Personen: Straftat (Geldstrafe bis zu 25.000 Euro oder Freiheitsstrafe bis zu 5 Jahren)
    - Grillen/Picknick: bis zu 250 € je beteiligter Person
    - Verzehr von Außerhaus-Speisen und Getränken im Umkreis von weniger als 50 Metern einer gastronomischen Einrichtung: 200 Euro für Kunde

    Strafen bei Gefährdung von Risikogruppen

    - Unerlaubte Besuche in Pflegeheimen und Krankenhäusern: 200 Euro pro Besucher.
    - Außerdem muss jeder 400 Euro Strafe zahlen, wer an einer öffentlichen Veranstaltung teilnimmt.

    Die oben genannten Beträge gelten für einen Erstverstoß - in besonders schweren Fällen werden sie verdoppelt. Bei Wiederholungsfällen können bis zu 25.000 Euro Bußgeld verhängt werden.

    Strafen für Betreiber von Handel und Gastronomie

    - Betrieb von Bars, Clubs, Diskotheken: 5000 Euro
    - Betrieb von Spielhallen: 5000 Euro
    - Betrieb von Fitness- und Sonnenstudios: 5000 Euro
    - Betrieb von Restaurant, Café, Kneipe: 4000 Euro
    - Betrieb von Friseursalons, Kosmetikstudios: 2000 Euro
    - Nichteinhaltung der Hygienevorschriften: 1000 Euro
    - Nichteinhaltung der erforderlichen Abstände im Rahmen des Außerhausverkaufs: 1000 Euro für Betriebsinhaber bzw. Geschäftsführung
    - Anbieter auf einem Wochenmarkt mit unzulässigem Warenangebot: 500 Euro für Inhaber des Marktstandes

    Diese Strafen drohen Betreibern von Heimen und Krankenhäusern

    - Trotz Vorhandenseins des notwendigen Materials kein Sicherstellen der erforderlichen Maßnahmen: 2000 Euro für Einrichtungsleitung
    - Nichtbeachtung der Vorgaben zu Schutzmaßnahmen und Hygieneunterweisung: 800 Euro für Einrichtungsleitung

    Ministerpräsident Laschet: Null Toleranz gegenübern Unvernünftigen
    Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) begründet die drastischen Maßnahmen so: "Die Lage ist ernst. Es geht um Leben und Tod. Das strenge Kontaktverbot wird sicher helfen, das Ansteckungsrisiko schnell zu reduzieren." Laschet betont, dass sich die meisten Bürger an die Vorgaben hielten. Aber der Staat müsse die "Unvernünftigen" bestrafen - "und zwar konsequent und hart". Laschet warnt: Gegenüber Rechtsbrechern im Kampf gegen das Corona-Virus gelte "Null Toleranz".

    Erst kürzlich hatte die Bundesregierung eine Reihe von Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Verbreitung sowie zur Abfederung der Folgen der Krise bekanntgegeben. Die offiziellen Regelungen und Maßnahmen der Regierung haben wir hier für Sie zusammengefasst.

    Dieser Artikel erschien zuerst bei den Kollegen von Focus Online und wurde wurde von CHIP-Autoren um weitere Informationen ergänzt.

    Quelle: Erstes Bundesland veröffentlicht Bußgeldkatalog: Verstoß gegen Kontaktverbot kann teuer werden - CHIP
  • Heute habe ich einen Bericht in der Tageszeitung gelesen, dass Corona Testmittel knapp werden, wenn nicht nur Personen getestet werden, die Symptome zeigen. Im übernächsten Artikel wird dann über unsere Kanzlerin berichtet, dass auch der zweite Test negativ gewesen ist und weitereTests durchgeführt werden...

    25. März, 17.15 Uhr: Labore schlagen Alarm: Zu viele Tests auf Coronavirus
    Weil sich zu viele Menschen ohne jegliche Symptome auf das Coronavirus
    testen lassen, gehen in Laboren wichtige Substanzen für die Tests zur
    Neige. Es droht ein Notstand.

    Quelle: Coronavirus: Die Lage in Hessen und Rheinland-Pfalz


    Berlin - Beim ersten Test von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) auf das neuartige Coronavirus ist keine Infektion festgestellt worden.
    «Das Testergebnis des heutigen Tests ist negativ», sagte Regierungssprecher Steffen Seibert auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur. «Weitere Tests werden in den nächsten Tagen durchgeführt.»
    Merkel hatte sich am Sonntagabend in häusliche Quarantäne begeben, nachdem sie darüber unterrichtet worden war, dass sie am Freitag zu einem Arzt Kontakt hatte, der mittlerweile positiv auf das Coronavirus getestet wurde. Der Mediziner hatte Merkel vorbeugend gegen Pneumokokken geimpft.
    «Der Bundeskanzlerin geht es gut», hatte Seibert gegen Mittag gesagt. Merkel habe am Montag per Telefonschalte die Kabinettssitzung geleitet und mache ihre Arbeit vorläufig von Zuhause aus.
    Seibert hatte am Sonntag mitgeteilt, dass sich die Kanzlerin in den nächsten Tagen regelmäßig testen lassen wird, weil ein Test alleine jetzt noch nicht voll aussagekräftig wäre. Merkel befindet sich in ihrer Berliner Wohnung. Auf die Frage, ob sich auch Merkels Ehemann Joachim Sauer in häuslicher Quarantäne befinde, hatte Seibert am Mittag gesagt, über Familienangehörige der Kanzlerin gebe er grundsätzlich keine Auskunft.

    Quelle: Erster Corona-Test bei Kanzlerin Merkel negativ



    Gadget gegen Covid-19?
    Coronavirus: US-Wissenschaftler hoffen auf Smartring zur Früherkennung
    Gesammelte Vitaldaten sollen Ärzten helfen, Infektionen mit dem Coronavirus bereits im Frühstadium zu erkennen und so die weitere Verbreitung von Covid-19 einzudämmen.

    Der seit einigen Jahren erhältliche Smart-Ring Oura könnte laut einer Meldung von Pressetext helfen, die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen. Möglicherweise erlauben die von dem Gadget gesammelten Vitaldaten die Früherkennung einer Infektion. Dies will der Hersteller zusammen mit Forschern der University of California, San Francisco (UCSF) in einer Studie klären.
    Dazu werden über 2.000 medizinische Kräfte am UCSF Medical Center und am Zuckerberg San Francisco General Hospital die besagten Ringe tragen, berichtet der "San Francisco Chronicle".

    Der Oura-Ring misst unter anderem die Herzfrequenz, die Atmungsrate sowie die Körpertemperatur. Auf den letzten Punkt setzen die Wissenschaftler ihre Hoffnungen: "Fieber ist eines der zuverlässigsten Zeichen, dass Leute an Covid erkranken", so der an der Studie beteiligte UCSF-Internist Rick Hecht. Deswegen setzen viele Staaten auf öffentliche Temperaturmessungen, etwa bei der Einreise ins Land.

    Solche Einzelmessungen können aufgrund zufälliger Temperaturschwankungen allerdings auch dann unauffällig sein, wenn eine Infektion vorliegt. Der Smart-Ring erfasst die Daten dagegen durchgehend und ermöglicht so eine umfassendere Analyse. Die Forscher hoffen, dass Smart-Ring-Daten anhand relativ geringer Auffälligkeiten im Temperaturverlauf Hinweise auf eine Infektion geben, bevor wirklich deutliche Symptome auftreten.

    Falls sich dies bestätigt, könnte bis Herbst ein Frühdiagnose-Gerät entwickelt werden. "Das wird Menschen helfen, sich früher in Selbstquarantäne zu begeben und früher behandelt zu werden", meint Studienleiterin Ashley Mason.

    Finne dank Oura frühzeitig diagnostiziert

    Ob und wie gut das wirklich klappt, soll laut Pressetext die Studie mit medizinischem Personal zeigen. Zudem bitten die Forscher Besitzer eines Oura-Rings, ihre Vitaldaten mit ihnen zu teilen. Diese könnten dazu beitragen, einen möglichst guten Algorithmus zur Covid-Früherkennung zu entwickeln.

    Mason glaubt, dass eine Infektion so zwei bis drei Tage vor dem Auftreten offensichtlicher Symptome erkannt werden könnte.
    Diese Hoffnung nährt ein Facebook-Posting, das der Finne Petri Hollmén Mitte März veröffentlichte: Obwohl er sich nach einem Urlaub im Corona-Hotspot Tirol eigentlich gut gefühlt habe, hätten ihn die in der App seines Oura-Rings angezeigten Daten inklusive leicht erhöhter Temperatur verunsichert. Er nahm Kontakt mit den Behörden auf und wurde vom Turku University Hospital positiv auf das Coronavirus getestet.

    25.3.2020 von Monika Klein


    Quelle: Coronavirus: US-Wissenschaftler hoffen auf Smartring zur Früherkennung - connect



    Cyber-Kriminalität 25.03.2020, 10:59 Uhr
    Von der Leyen warnt vor Internet-Betrug in der Corona-Krise
    Im Netz auf Seriosität zu achten, ist während der Corona-Krise wichtiger denn je. Immer mehr Kriminelle nutzen aktuell die Sorgen und Nöte der Menschen aus. Angst ist ihre Geschäftsidee.

    EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen warnt vor Internet-Betrügern und angeblichen Wundermitteln gegen das Coronavirus. Kriminelle nutzten die Sorge vor der Corona-Pandemie, erklärte von der Leyen am Dienstag. "Unsere Angst wird ihre Geschäftsidee."

    Die Zahl von Internet-Delikten habe zugenommen, ebenso die Zahl von falschen Arzneien, Sprays und Ähnlichem. Von der Leyen unterstrich jedoch Fahndungserfolge, die die europäische Polizeibehörde Europol jüngst vermeldet hatte. Mehr als 4,4 Millionen Packungen nicht zugelassener Medikamente seien beschlagnahmt, 37 Verbrecherbanden zerschlagen und 121 Menschen festgenommen worden. 2.500 Links zu Webseiten oder Social-Media-Kanälen seien aus dem Netz entfernt worden.

    Bürger sollten sich immer vergewissern, ob Betreiber einer Webseite wirklich seriös seien, riet von der Leyen. Und sollte einmal ein Impfstoff gegen das Coronavirus verfügbar sein, dann würden dies Regierungen und öffentliche Institutionen offiziell mitteilen. "Dann werden Sie das aus einer vertrauenswürdigen Quelle erfahren", fügte die Kommissionschefin hinzu.

    In Zeiten von #coronavirus häufen sich Internetkriminalität & Arzneimittelfälschungen. Unsere Angst wird zum Geschäft von Kriminellen. Dazu heute mit @Europol-Direktorin telefoniert. Mit Regierungen & Behörden arbeiten wir daran, Menschen vor lebensgefährlichen Fallen zu schützen pic.twitter.com/nItsuNUPbf
    — Ursula von der Leyen (@vonderleyen) March 24, 2020

    Autor(in)
    dpa


    Quelle: Von der Leyen warnt vor Internet-Betrug in der Corona-Krise - onlinepc.ch



    FBA 25.03.2020, 09:10 Uhr
    Amazon: Keine Remissionen für Artikel über 15kg - wegen Corona
    Die deutschen Amazon-Logistikzentren halten sich an die Corona-Regelungen über den Mindestabstand zwischen Mitarbeitern. Weil der aber beim zwei-Mann-Handling nicht einzuhalten ist, können Händler viele ihrer eingelagerten Produkte nicht zurückbeordern.

    Amazon priorisiert aufgrund der Corona-Krise den Versand von lebensnotwendigen Produkten aus den Kategorien Lebensmittel, Drogerie & Haushalt, Drogerie & Körperpflege, Babyprodukte, Haustierbedarf und Industrie & Wissenschaft. Alle anderen Artikel bleiben liegen; die Lieferzeiten für Prime-Kunden betragen aktuell bis zu vier Wochen. Sollte es noch schlimmer kommen, droht auch hierzulande ein kompletter Lieferstopp für nicht essentielle Produkte - so wie er bereits bei Amazon in Italien und Frankreich gilt.

    Deshalb versuchen aktuell viele FBA-Händler, ihre eingelagerten Waren zurückzuholen und den Versand auf Fulfillment-by-Merchant (FBM) umzustellen. Das gestaltet sich allerdings schwierig.

    Schon in "normalen" Hochzeiten veranschlagt Amazon für die Remission aus FBA-Lagern eine Bearbeitungszeit von 30 Tagen; in der aktuellen Krise dürfte es eher länger als kürzer dauern - und in 30 Tagen könnte die befürchtete Komplettsperre aller nicht essentiellen Produkte längst eingetreten sein.

    Zu schwer

    Dazu kommt: Viele Händler können ihre Waren gar nicht zurückholen, weil die einzelnen Artikel oder die verpackten Sammelkartons zu schwer sind. "Artikel über 15 kg werden zur Zeit nicht mehr von Amazon verarbeitet, weil dazu zwei Mitarbeiter nötig sind, und dabei der Mindestabstand von einem Meter nicht eingehalten werden kann", teilte der Amazon-Support offenbar mehreren FBA-Händlern mit.

    Die Anlieferung von Waren-Paketen über 15 kg an FBA-Lager scheint dagegen weiterhin zu funktionieren, berichten verschiedene Händler in mehreren Facebook-Gruppen; angenommen werden aber aktuell nur Produkte aus den essenziellen Kategorien.

    Autor(in)
    Ingrid Lommer


    Quelle: Amazon: Keine Remissionen für Artikel über 15kg - wegen Corona - onlinepc.ch


    Internet-Bandbreite schonen
    Corona: Amazon, Xbox Live, PSN, Twitch und mehr müssen drosseln
    26.3.2020 von The-Khoa Nguyen
    Weitere Online-Dienste geben Einschränkungen wegen der Coronakrise bekannt. Nach u.a. Apple, Amazon und Facebook folgen Sony (PSN), Twitch und Xbox Live.

    Neben Disney+, Netflix und Youtube gibt es in der EU weitere Dienste, die Streaming-Qualität oder Download-Geschwindigkeit opfern, um die Internet-Bandbreite zu schonen. Das Coronavirus zwingt Nutzer an einer wachsenden Zahl von Orten dazu, zuhause zu bleiben. Die Anforderungen an ein stabiles Internet für alle Nutzer steigen.

    Zu den bisherigen Anbietern, die eine Drosselung bekannt geben, gehören Amazon, TikTok, Facebook und somit Instagram sowie Apple, die eine Minderung der Qualität für ihren Film- und Serien-Dienst Apple TV+ vermuten lassen. Aktuell kündigen Sony mit langsameren Downloads im Playstation Network und Twitch mit gesenkter Streaming-Qualität dazu.

    Stand: 26.03.2020
    Xbox Live wird nach MS 365 ebenso gedrosselt
    Gegenüber Engadget hat sich Microsofts Xbox Product Services Corporate Vice President - Dave McCarthy - gemeldet: "Microsoft beobachtet die Nutzung und macht temporäre Anpassungen [bei der Bandbreite von Xbox Live], um Spielern das bestmögliche Erlebnis zu ermöglichen." Weiter ins Detail geht McCarthy nicht. Schon seit über einer Woche hat Microsoft fortwährende Einschränkungen für seine 365-Dienste vornehmen müssen. Der Ansturm auf Microsoft Teams, Office 365 und mehr führte zu Überlastungen, durch die aktuelle Gesundheitssituation.

    Stand: 25.03.2020
    Corona: PS4-Downloads werden langsamer
    Sony-Chef Jim Ryan gibt auf dem Playstation-Blog bekannt, die Bandbreite für Downloads im PSN in der EU einzuschränken. Nutzer werden langsamere oder verzögerte Downloads von Updates oder digitalen PSN-Einkäufen beobachten können.

    Corona: Auch Twitch regelt Streaming-Qualität herunter
    Twitch gibt bekannt, die Streaming-Qualität auf seinem Portal von Full-HD auf HD zu drosseln. Nutzer werden wie bei Youtube die Möglichkeit behalten, manuell auf eine höhere Auflösung zu stellen.

    Stand: 23.03.2020
    Coronavirus-Drossel: Facebook und Instagram
    Ein Facebook-Sprecher sagte laut Nachrichtenagentur Reuters: “To help alleviate any potential network congestion, we will temporarily reduce bit rates for videos on Facebook and Instagram in Europe[.]” Das heißt übersetzt: „Um einer potenziellen Überlastung des Netzwerks vorzubeugen, werden wir vorübergehend die Bitraten für Videos auf Facebook und Instagram reduzieren.“

    Die Bitrate gibt in diesem Kontext an, wie hoch die Datenmenge für eine Sekunde Streaming ist. Das lässt je nach verwendetem Komprimierungsgrad Rückschlüsse auf die Bildqualität zu.

    Coronavirus: TikTok drosselt HD-Videos
    Pre Pressemitteilung teilt TikTok mit, das Abspielen von HD-Videos für 30 Tage auszusetzen. Für den Nutzer, der Videos aufnimmt, ändert sich "kaum etwas". Die Sperre tritt ab sofort in Kraft.

    Coronavirus: Apple TV+ wird gedrosselt
    Wie 9to5mac.com aufgefallen ist, streamt Apple in seinem Dienst Apple TV+ nicht mehr mit der maximal möglichen Qualität. Anstatt stellenweise 4K und HD fiel den Autoren auf, dass manche Streams stärker komprimiert wirkten und teilweise nur 670 Pixel in der Vertikalen offenbarten.

    Das können verschiedene Redaktionen bestätigen. Vorherrschende Standards sehen 1.080 Pixel für Full-HD oder 2.160 Pixel für Ultra-HD vor - für die Anzahl der verschiedenen Bildpunkte vom oberen bis zum unteren Display-Rand.

    Coronavirus: Amazon Prime Video wird gedrosselt
    Am Wochenende hatte auch Amazon bekannt gegeben, Streams zu drosseln. Laut phonearena.com sagte ein Amazon-Sprecher, die Bandbreite zu reduzieren, aber weiterhin ein qualitativ hochwertiges Streaming-Erlebnis sicherstellen zu wollen. Das wird auch BBCs iPlayer im Vereinigten Königreich treffen, der hierzulande natürlich nur eine untergeordnete Rolle spielt.

    Coronavirus: Sky drosselt nicht (noch mehr)
    Während alle großen Anbieter von Streaming-Videos drosseln, wird Sky nicht an der Qualitätsschraube drehen. Es gebe keine entsprechenden Pläne, das Unternehmen sei bereits sehr verantwortungsvoll mit der Bandbreite. Nutzer von beispielsweise Sky Ticket können also weiterhin in 720p und Stereo streamen, außer sie nutzen Sky Q für 1080p/2160p + 5.1 bzw. Chromecast, Xbox One und mehr für 1080p + Stereo.


    Quelle: Corona: Amazon, Xbox Live, PSN, Twitch und mehr müssen drosseln - PC Magazin
  • ES KÖNNTE SEIN.....

    Es könnte sein, dass in Italiens Häfen die Schiffe für die nächste Zeit brach liegen, ... es kann aber auch sein, dass sich Delfine und andere Meereslebewesen endlich ihren natürlichen Lebensraum zurückzuholen dürfen.
    Delfine werden in Italiens Häfen gesichtet, die Fische schwimmen wieder in Venedigs Kanälen!

    Es könnte sein, dass sich Menschen in ihren Häusern und Wohnungen eingesperrt fühlen, ... es kann aber auch sein, dass sie endlich wieder miteinander singen, sich gegenseitig helfen und seit langem wieder ein Gemeinschaftsgefühl erleben.
    Menschen singen miteinander!!! Das berührt mich zutiefst!

    Es könnte sein, dass die Einschränkung des Flugverkehrs für viele eine Freiheitsberaubung bedeutet und berufliche Einschränkungen mit sich bringt,... es kann aber auch sein, dass die Erde aufatmet, der Himmel an Farbenkraft gewinnt und Kinder in China zum ersten Mal in ihrem Leben den blauen Himmel erblicken. Sieh dir heute selbst den Himmel an, wie ruhig und blauer geworden ist!

    Es könnte sein, dass die Schließung von Kindergärten und Schulen für viele Eltern eine immense Herausforderung bedeutet,...es kann aber auch sein, dass viele Kinder seit langem die Chance bekommen, endlich selbst kreativ zu werden, selbstbestimmter zu handeln und langsamer zu machen. Und auch Eltern ihre Kinder auf einer neuen Ebene kennenlernen dürfen.

    Es könnte sein, dass unsere Wirtschaft einen ungeheuren Schaden erleidet,...
    es kann aber auch sein, dass wir endlich erkennen, was wirklich wichtig ist in unserem Leben und dass ständiges Wachstum eine absurde Idee der Konsumgesellschaft ist. Wir sind zu Marionetten der Wirtschaft geworden. Es wurde Zeit zu spüren, wie wenig wir eigentlich tatsächlich brauchen.

    Es könnte sein, dass dich das auf irgendeine Art und Weise überfordert, ...
    es kann aber auch sein, dass du spürst, dass in dieser Krise die Chance für einen längst überfälligen Wandel liegt,
    - der die Erde aufatmen lässt,
    - die Kinder mit längst vergessenen Werten in Kontakt bringt,
    - unsere Gesellschaft enorm entschleunigt,
    - die Geburtsstunde für eine neue Form des Miteinanders sein kann,
    - der Müllberge zumindest einmal für die nächsten Wochen reduziert,
    - und uns zeigt, wie schnell die Erde bereit ist, ihre Regeneration einzuläuten, wenn wir Menschen Rücksicht auf sie nehmen und sie wieder atmen lassen.

    (Quelle)
    Es nie zu spät für eine glückliche Kindheit! (Erich Kästner)
  • Ich bin kein Schwarzmaler, aber wenn es keine Impfung oder ein wirksames Medikament gibt, wird der Virus sich so lange verbreiten, bis jeder einmal infiziert ist oder wir laufen alle mit Masken rum.

    Die Getesteten sind nur die Spitze des Eisbergs, die Dunkelziffer ist um das hunderfache höher und viele haben Corona und merken nichts, sind aber trotzdem hoch infektiös.
  • YES!!!

    Da geh ich mit... nur mit den Müllbergen nicht....... iiirgendwann liegt der Mist auf der Strasse, wenns so weitergeht & keiner mehr kommt.

    Aber ich hab ja schon gesagt: Vielleicht ist dieses Phänomen eine echte Chance.

    Man müsste/sollte sie nur erkennen (können)...


    (Die Delphine in Venedig warn nen Fake..;-))
  • @pauel Recht hast du - die Delfin-Aufnahmen wurden in Sardinien gemacht. Im Grunde muss man leider jeder Neuigkeit in Zusammenhang mit Corona genauer prüfen, nicht immer gelingt es, fake von Tatsachen zu unterscheiden. :S
    Ändert aber sicher nix an dem grundsätzlichen Tenor des Textes ;)

    @GoSoft ... ist aber schon ein bisschen schwarz gemalt :D
    Wenn die Dunkelziffer um das hunderfache höher ist und viele Corona haben und nix merken, erreichen wir vielleicht bald die sog. "Herdenimmunität" (auch wenn die schon wieder fraglich ist, weil sich scheinbar einige Patienten ein zweites Mal infiziert haben - muss alles noch genau geckeckt werden, was Zeit braucht).

    Ich bin grundsätzlich optimistisch und denke, wenn wir die Klausur noch 2 Wochen konsequent durchhalten sehen wir den Silberstreifen am Horizont :)
    Es nie zu spät für eine glückliche Kindheit! (Erich Kästner)
  • Bosch: Schnelltest für Coronavirus ab April verfügbar

    Bosch hat einen leicht bedienbaren Test entwickelt, der binnen 2,5 Stunden eine Infektion mit dem Coronavirus nachweist. Ab April 2020 soll der Test verfügbar sein. Außerdem lassen sich damit noch neun weiteren Krankheitserreger nachweisen.

    Bosch Healthcare Solutions hat laut eigenen Angaben einen Schnelltest für COVID-19 (SARS-CoV-2-) entwickelt. Der Corona-Schnelltest verwendet die bereits vorhandene Vivalytic-Plattform von Bosch Healthcare Solutions.

    Der neue VRI-Test (Viral Respiratory Tract Infections) liefert laut Bosch Healthcare Solutions binnen 2,5 Stunden zuverlässige Ergebnisse. Der Vivalytic-VRI-Test könne in unmittelbarer Nähe der Probenentnahme beim Patienten durchgeführt werden. Eine zeitaufwendige Logistikkette, bei der die Proben transportiert werden müssen, sei somit nicht erforderlich.

    Doch das neue Testverfahren sei nicht nur schnell, sondern vor allem auch von Nicht-Laborexperten zu bedienen. Die Probe wird demnach mittels Abstrichtupfer aus Nase oder Rachen entnommen und ohne aufwändige Aufbereitung in die Kartusche gegeben. Anschließend wird die Kartusche, die bereits sämtliche für den Testlauf erforderlichen Reagenzien enthält, vollautomatisch im Vivalytic-Analyser prozessiert. Da jede Kartusche ein für sich geschlossenes System darstellt, ist die Infektionsgefahr beim Handling minimiert. Mit einem Vivalytic-Analysegerät von Bosch können bis zu zehn Tests innerhalb von 24 Stunden durchgeführt werden.

    Zudem prüft der neue Test nicht nur auf eine Infektion mit dem Coronavirus, sondern auch noch auf Atemwegsinfektionen mit neun anderen Krankheitserregern, darunter auch Influenza. Es handelt sich also um einen Multiplex-Test. Der Test erfüllt laut Bosch die Anforderungen der Weltgesundheitsorganisation WHO und wurde gemeinsam mit Randox Laboratories Ltd. entwickelt.

    Bosch Healthcare Solutions will den neuen COVID-19-Schnelltest für die Vivalytic-Plattform noch im April 2020 auf den Markt bringen.

    Quelle: Bosch: Schnelltest für Coronavirus ab April verfügbar - PC-WELT