Corona - Sammelthema

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  • Egal was gilt und was man befolgen muss und ob nun der eine Experte sagt Masken nützen und der andere nicht, ich bin für mich, mein Handeln und meine Gesundheit selber verantwortlich und deshalb mache ich für mich, unabhängig von den geltenden Vorschriften, alles was nötig ist, dass ich mich nicht anstecke. Ich trage seit Wochen freiwillig beim Einkaufen eine Maske weil mir beim Gemüsestand oft Menschen, welche auch Ihre Säcke mit frischem Gemüse füllen, sehr Nahe kommen. Ich desinfiziere beim Eingang und beim Ausgang meine Hände, wasche diese öfters am Tag und meide Menschenansammlungen. Wenn jeder mit seiner eigenen Gesundheit verantwortungsvoll umgeht, dann brauchen wir keine Gesetze und Vorgaben, es würde ohne funktionieren.
  • Lieber freefloating :) *knuddel*

    Keinesfalls wollte ich dich fälschlich kritisieren, auch wenn ich mir durchaus auf Grund unserer jahrelangen virtuellen Freundschaft, die hoffentlich noch weiter Bestand hat, erlaube, dir evtl. näher zu treten, als Anderen :D
    Und selbstverständlich interpretiere ich fast immer, wenn es um Äußerungen Anderer geht. Ich stecke ja nicht in deren Köpfen.
    Auch wenn meine oft zu direkte Art - mea culpa - durchaus missverständlich herüberkommen kann.

    In diesem Fall, also bezogen auf die von dir geäußerte bzw. monierte " grundsätzliche Problematik negativen Denkens"

    freefloating schrieb:

    Das ist halt das Problem mit den Vergleichen - oft hinken sie. Hinzu kommt, dass der Mensch zum negativen Denken tendiert. All diese Dinge sind aus meiner Sicht wenig hilfreich und rauben Lebensfreude. Ich selber will mich davon nicht ausnehmen.
    stimme ich dir i.P. ja durchaus zu, sofern eben eine negative Haltung oder Äußerung keinerlei Perspektive in Richtung einer positiven Entwicklung aufzeigt.
    Und Vergleiche hinken i.P. immer, selbst wenn ich Kartoffeln mit Kartoffeln vergleiche und können bestenfalls Wechsel von Perspektiven anregen.
    Andererseits versuche ich zwischen destruktivem, negativem Denken und konstruktiver Kritik von Bestehendem zu unterscheiden.
    Darauf bezog sich mein erster, auch an Dich gerichteter Absatz.
    Dabei war keine meiner darin geäußerten Inhalte kritisch speziell gegen dich gerichtet, noch wollte ich dir damit irgend etwas unterstellen :)
    Denn auch wenn meine geäußerten Inhalte oftmals negative Aspekte beinhalten, ist damit immer auch die Absicht verbunden, Anstöße zu liefern, um Sichtweisen verändern zu helfen.
    Und sei es nur, um sich sprachlich - was schon schwierig genug ist - über eigene und fremde Sichtweisen auszutauschen.

    Und damit ist der Zusammenhang auch zu Corona sowie noch weiteren ausstehenden Krisen hergestellt.
    Diese aktuelle virale Krise verdeutlicht eben (erneut) auf vielfältigste Weise nicht nur Handlungs- bzw. Einschätzungsprobleme, sondern eigentlich schon vorab länger bestehende kommunikative Probleme in unseren Gesellschaften.

    Und zum Punkt Lebensfreude, woran ich immer noch arbeite ;) , fällt mir gerade nur ein eben noch gehörtes Zitat aus der Dokumentation. "Einfach Leben! - Bhutan, das Reich des Glücks" ein :)
    "Wahres Glück kann nicht bestehen, wenn andere leiden.
    Es kommt nur, wenn man anderen dient, in Harmonie mit der Natur lebt und den wahren Geist unser Selbst kennenlernt"
    Jigme Palden Dorji, 1. Ministerpräsident von Bhutan 1952-64

    LG :)
    Cui bono? et ... Quis custodiet ipsos custodes? frei übersetzt: Wem nützt es? und ... Wer kontrolliert die Kontrolleure?

    Seltener online, dafür umso aktiver vs brown cancer
  • @muesli Anmerkung zu Deinem letzten Beitrag: Der Punkt Lebensfreude möchte ich mit folgender Weisheit ergänzen: Ein alter Mann wurde mal nach seinem Rezept für ein langes Leben gefragt: Er sagte er lebe nach der Hühnermethode: Den Dreck nach hinten scharren und das gute Aufpicken. Tönt ganz einfach, ist aber schwierig, weil wir Menschen dazu neigen, uns über Kleinigkeiten aufzuregen, anstatt uns über Gutes zu freuen.
  • Update für Corona-Warn-App: Größtes Problem der App ist endlich gelöst

    Seit mehreren Monaten ist die Corona-Warn-App in Deutschland für Android und iOS verfügbar, knapp 18 Millionen Downloads kann sie mittlerweile verzeichnen. Wer die App noch nicht installiert hat, sollte das schleunigst nachholen. Nun hat die App erneut ein Update erhalten, das eines der größten Probleme lösen soll - die Meldung "Unbekanntes Risiko".

    ...

    Update für die Corona-Warn-App: Verbesserte Risikoermittlung
    Die grundsätzliche Arbeitsweise der App ist gut, auch Sicherheit und Datenschutz sind vorbildlich von den Entwicklern umgesetzt worden. Doch ein paar Fehler nerven Nutzer und mit Updates versuchen die Entwickler gegenzusteuern.

    Die Android- sowie die iOS-App haben wieder ein Update bekommen und sind jetzt in Version 1.3.0 erhältlich. Das bringt unter anderem eine maßgebliche Verbesserung für die Risikoermittlung. Wurde Ihr Risikostatus seit über 48 Stunden nicht aktualisiert, wird wie gewohnt die Meldung "Unbekanntes Risiko" auf einem grauen Hintergrund gezeigt. Allerdings können Sie nun den Status mit einem Klick auf "Aktualisieren" manuell updaten lassen - das war bisher nicht möglich.

    ...

    Quelle: Corona-Warn-App: Update verbessert Risikoanzeige - CHIP
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    Man sollte denken, Ärzte wissen was sie tun, zumindest in Gesundheitsdingen. Falsch gedacht. Ein Arzt in Deggendorf behandelte weiter, obwohl er Anzeichen von Corona aufwies und wußte, dass er auf einer Party war, auf der auch erkrankte waren. Die Folge: 5 Erkrankte und 275 in Quarantäne:

    Trotz Corona-Infektion: Deggendorfer Arzt soll weiter Patienten behandelt haben

    Immerhin droht ihm nun Strafverfolgung wg Körperverletzung - Man glaubt es kaum.
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    AnakinSky schrieb:

    Auch wenn es unangenehm ist, so scheint es doch angebracht. Daher Maske tragen, Abstand einhalten und die Hygiene beachten.

    Ich finde es gut, dass die Polizei sich hier offensiv zeigt. Selbst wenn die Wirksamkeit umstritten ist (auch ich neige hier zur Skepsis weil Abstand und Hygienemaßnahmen deutlich effektiver sind); doch solange es einen präventiven Mehrwert bietet ist es schlicht und einfach eine Bürgerpflicht.
    Abstand und Hygiene reicht. Masken führen mehr zu Problemen als dass sie helfen, weil sie selten so gehandhabt werden, wie man es müsste.
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    Angry_C schrieb:


    Abstand und Hygiene reicht. Masken führen mehr zu Problemen als dass sie helfen, weil sie selten so gehandhabt werden, wie man es müsste.
    Alles ist ein Lernprozess - auch die richtige Handhabung der Masken. Aber ich denke, dass das Wohlbefinden der Menschen, denen ich im Alltag begegne eher gefördert wird, wenn ich eine Maske trage. Ich kann doch Rücksicht auf die Ängste anderer Menschen nehmen - ob es dabei ein eher psychologischer Effekt ist, oder nicht, ist doch gar nicht so wichtig.