Kuriose Einsätze

  • Witze

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  • Kuriose Einsätze

    hi,
    hab da gerade was gefunden:


    Kuriose Einsätze

    Finger im Telefon eingeklemmt

    MADRID – Mit eingeklemmtem Mittelfinger hat eine Frau zweieinhalb Stunden in einer Telefonzelle der spanischen Hauptstadt Madrid auf ihre Befreiung durch die Feuerwehr warten müssen.

    Als die 18-Jährige nach einem Anruf am Samstagabend gegen 18:30 Uhr versuchte, ihr vom Telefon geschlucktes Restgeld in Höhe von 1.50 Euro (rund 2,3 Franken) wieder herauszuholen, schnappte nach Angaben der Feuerwehr der automatische Diebstahlschutz des Apparates zu und hielt sie fest.
    Zweieinhalb Stunden dauerte es, bis die Feuerwehr das Telefon abmontiert und aufgeschnitten hatte. Die glücklich Befreite habe keine Verletzungen erlitten, wolle aber gegen die Telefongesellschaft klagen.

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    Explosion: Benzin in Waschmaschine

    MOSKAU - Explosive Wäsche: Um seine mit Farbe verschmutzte Hose zu reinigen, kippte ein Mann in Moskau vor dem Waschgang einen Liter Benzin in die Spülkammer. Als er die Maschine einschaltete, entzündeten sich die Benzindämpfe in der Trommel und lösten eine gewaltige Detonation aus, teilte die Polizei gestern mit. Zwei Wände in der Wohnung wurden beschädigt. Die Bewohner des Mehrfamilienhauses und der Waschmann kamen mit dem Schrecken davon.

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    Katze wiederbelebt

    HAMBURG - Mit Herzmassage und Beatmung haben zwei Hamburger Feuerwehrleute eine weisse Perserkatze wiederbelebt. Die Männer fanden das leblose Tier in einer brennenden Wohnung.

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    Wespen verjagt - Brand gelegt

    BERIKON - Folgenschwere Wespenjagd: Mit einem Insektenspray und einem Feuerzeug ist ein Mieter eines Mehrfamilienhauses in Berikon AG am Montagabend gegen Wespen vorgegangen. Dabei entzündeten sich die freigesetzten Dämpfe des Insektensprays und lösten einen Brand aus. Trotz raschem Löscheinsatz der Feuerwehr brannten die oberen zwei Wohnungen und der Dachstock des 6-Familienhauses grösstenteils aus. Die Bewohner konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Verletzt wurde niemand, wie die Aargauer Kantonspolizei gestern mitteilte. In den unteren Wohnungen entstanden Wasser- und Rauchschäden. Der Schaden am Gebäude und Mobiliar wird auf eine halbe Million Franken geschätzt.

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    19.000 Fässer Whiskey brannten

    BARDSTOWN - Brennender Whiskey hat ein Lagerhaus im US- Staat Kentucky in eine riesige Fackel verwandelt. 30 Meter hohe Flammen schossen aus dem Holzhaus hervor, bis das siebenstöckige Gebäude gegen drei Uhr morgens in sich zusammenfiel. Nach Angaben der Firma Jim Beam befanden sich in dem Lager 19.000 Fässer Bourbon- Whiskey, knapp zwei Prozent der gesamten Vorräte. Der Brand wurde durch einen Blitz verursacht.

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    Potter-Zauber hat gezündet

    MADRID - Beim Versuch, einen Zaubertrank aus einem der Harry-Potter-Bücher nachzubrauen, hat sich eine junge Spanierin vergiftet und ihre Wohnung in Brand gesetzt. Die 21-Jährige mischte wie beschrieben Seife, Öl, Alkohol, Mundwasser und Zahnpasta. Dann erhitzte die "Zauberschülerin" das Gebräu in einem Plastikbecher, und die Mischung entzündete sich durch die Hitze in einer heftigen Stichflamme. Vom Badezimmer griffen die Flammen rasch auf weitere Zimmer der Wohnung über.

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    Strassen-Raclette

    LONDON - Ein mit zehn Tonnen Käse beladener LKW ist auf einer Fernstrasse an der walisischen Atlantikküste in Brand geraten; daraufhin lief massenweise flüssiger Käse auf die Fahrbahn. Die Strasse blieb für Stunden geschlossen.

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    Bienen-Alarm auf der Autobahn

    CLAYCOMO - Bienen-Alarm an der Interstate 35 in den USA. Bei Claycomo verunfallte ein Truck, der Millionen Bienen transportierte. Die Insekten hätten in Wisconsin Preiselbeer-Felder bestäuben sollen. Um die Bienenvölker einzufangen, wurden Imker, Feuerwehr und Polizei eingesetzt. Einsetzender Regen behinderte die Jagd. Steve Beavers, der Chauffeur des Trucks, blieb beim Unfall unverletzt, wurde jedoch von diversen Bienen gestochen.

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    Wespen tot, Haus zerstört

    ZAGREB – Das ging ins Auge: Ein 66- jähriger Mann hat in der kroatischen Hauptstadt Zagreb im Kampf gegen aggressive Wespen sein eigenes Haus abgebrannt und sich dabei selbst schwer verletzt.
    Die Wespen hatten sich im Fenster seines Wohnzimmers eingenistet und malträtierten den Mann und seine 63- jährige Frau regelmässig, wie kroatische Medien gestern berichteten. « Mein Mann wollte das Nest abfackeln », sagte seine Frau. « Deshalb verteilte er ordentlich Maschinenöl und Benzin auf dem Wespennest und entzündete das ganze mit einem Streichholz. » Eine zündende Idee: Binnen weniger Sekunden brannten Nest, Fenster, Haus und der Mann lichterloh. Immerhin: Das Wespennest ist zerstört.
    [SIZE=2]Wir alle werden sterben,
    frage ist nur wann, wie und wofür[/SIZE]