Aids oder so?

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  • Aids oder so?

    Hi,
    hab nen Prob, hab vor paar Tagen mit meiner Freundin mal wieder gef.....!
    Und wir haben es ohne Kondom gemacht, aber sie nimmt die Pille ( und hatte ihre Tage).

    Kann es sein das jemand von uns jetz Aids hat? :(
    Bitte helft uns wir sind verzweifelt!

    mfg
    chefsache01
  • jo jooo Chefii ... also ohne den Kondom ist es natürlich nicht sicher, aber wenn mann nen Aids hat, dann wird es dir erstma schwindelig, du willst nur kotzen und so ... fühllst dich also sch**e. Wenn das hast, sofort zum Arzt und dein Blut abgeben lassen. Der wird schon sagen was es bei dir so alles da ist.

    Aber erstma solltest du deine Freundin ma fragen, ob die schon mit jemanden "gevögelt" hat. Das ist seeehr wichtig ...

    Also Chefii ich würde an deine Stelle liebe gleich zum Arzt gehn, denn sicher ist sicher :/
    HuHu :)
  • Ob einer von euch Aids hat sollte man eigendlich vorher klären, aber wenn ihr vorher beide clean wart, dann kannst du beruhigt sein das du und sie nicht infiziert seit.
    Und solange sie die Pille nimmt könnt ihr eigendlich immer ohne Gummi, es seidenn ihr wechslet eure Partner ständig.

    ]~DvS~[ General
  • hmm
    und ich dachte die Jugend von heute ist ein wenig besser Aufgeklärt?!

    Also... wenn überhaupt ist man HIV-pos und merken kann man das am Anfang überhaupt nicht!
    Da gibt es überhaupt keine Anzeichen, schließlich kann man den Virus viel Jahre in sich haben ohne auch nur überhaupt im Ansatz etwas davon zu merken.

    Wenn man häufig ungeschützten Verkehr mit welchselnden Partnern hat (was ja schon trottelig genug ist) sollte man wohl regelmäßig nen Test machen.

    Eine Ansteckung hat natürlich auch nichts mit ihren Tagen zu tun, wobei die Ansteckungsgefahr für eine Frau eh ~6x höher ist als für den Mann (anatomisch bedingt).

    Wenn ihr schon länger zusammen seid, bzw wenn man in eine feste Beziehung 'geht' sollte man vielleicht eh (je nach pers. Vorgeschichte) einen Test machen bevor man ungeschützten Verkehr hat...
    Wenn beide neg. sind steht dem vollem Spaß ja dann auch nichts mehr im Weg ;)

    mfg
  • Um dir mal hierbei tatkräftig zu helfen, hab ich mal was rausgesucht.
    Wird ne längere Sache, aber bei dem Thema ist mehr umso besser.


    Was ist AIDS?

    AIDS steht für die englische Bezeichnung "Acquired Immune Deficiency Syndrome", zu deutsch "Erworbener Immundefekt". Bei einem Immundefekt ist die Abwehrfähigkeit des Körpers gegenüber Krankheitserregern vermindert.

    Ursache für AIDS ist die Infektion mit HIV ("Human Immunodeficiency Virus" = "menschliches Immundefekt-Virus"). 1983/84 wurde HIV-1 entdeckt, wenig später HIV-2. Beide Virustypen und ihre Untergruppen (Subtypen) weisen spezielle Merkmale auf und kommen je nach Kontinent unterschiedlich häufig vor. Für alle gelten aber die gleichen Schutzmöglichkeiten.

    Die Wissenschaft teilt die HIV-Infektion in verschiedene Stadien ein. Weil aber jede Infektion unterschiedlich verläuft und zugleich starken Schwankungen unterliegt, gibt es keine starre Abfolge. Mit AIDS wird das Stadium bezeichnet, bei dem das Immunsystem stark beeinträchtigt ist und sich bestimmte Infektionskrankheiten und Tumoren entwickeln können.

    Wie und wann sich eine HIV-Infektion zu einem Immundefekt entwickelt, hängt von zusätzlichen Umständen ab, die im Einzelnen noch nicht bekannt sind. Zwar ist die HIV-Infektion noch nicht heilbar, aber dank medizinischer Therapien bestehen gute Chancen, dass sich eine Immunschwäche zurückbildet oder um viele Jahre hinauszögern lässt. Zumindest in den reichen Ländern der Welt hat der medizinische Fortschritt bei Menschen mit HIV zu einer deutlich höheren Lebenserwartung geführt.


    Wie verläuft eine HIV-Infektion?

    Die ersten Wochen

    Bereits kurz nach der Ansteckung mit HIV beginnt das Virus, sich vorübergehend sehr stark zu vermehren. In der Regel treten in den ersten Wochen der Infektion grippeähnliche Krankheitszeichen auf, die nach ein bis zwei Wochen wieder abklingen ("Primärinfekt"). Viele bemerken diese Symptome kaum oder halten sie für Zeichen eines "normalen" Infekts.

    Bei allen Infizierten kommt es zu einer Abwehrreaktion, bei der Antikörper gebildet werden. Diese können in der Regel nach zwölf Wochen zuverlässig nachgewiesen werden.


    Symptomfreie Phase

    Die HIV-Infektion verläuft dann zunächst unauffällig, d.h., es treten keine Symptome auf. Diese Phase kann einige Monate oder viele Jahre andauern. Das Virus vermehrt sich jedoch weiter und schädigt dadurch das Immunsystem.


    Phase mit allgemeinen Symptomen

    Irgendwann können Symptome auftreten. Diese sind meist allgemeiner Art, z.B. lang andauernde Lymphknotenschwellungen an mehreren Stellen (unter den Achseln, in der Leistengegend), starker Nachtschweiß und lang anhaltende Durchfälle.

    Die Krankheitszeichen, die bei einer HIV-Infektion auftreten können, sind im Einzelnen betrachtet unspezifisch, d.h., sie kommen auch bei vielen anderen Krankheiten vor. Ob ein Immundefekt vorliegt oder nicht, können deshalb nur Ärztinnen und Ärzte feststellen, die auf diesem Gebiet erfahren sind.


    Schwerer Immundefekt

    Treten bei einem schweren, durch HIV verursachten Immundefekt bestimmte Krankheiten auf, spricht man von "AIDS". Dazu zählen z.B. die Pneumocystis-carinii-Pneumonie (PcP), eine Form der Lungenentzündung, oder infektiöse Erkrankungen anderer Organe, z.B. der Speiseröhre mit dem Hefepilz Candida albicans. Auch Viren wie Herpes simplex oder Herpes zoster können zu schweren Erkrankungen führen. Die häufigsten Tumorerkrankungen im Zusammenhang mit AIDS sind durch Viren bedingte Krebsarten, z.B. das Kaposi-Sarkom oder der Gebärmutterhalskrebs sowie Lymphome (bösartige Tumoren des Immunsystems).

    Weil HIV die Blut-Hirn-Schranke überwindet, kann es auch die Zellen des Zentralnervensystems schädigen. Im Verlauf der HIV-Infektion können daher Nervenentzündungen und Hirnleistungsstörungen auftreten, die meist langsam und unauffällig beginnen.


    Wie kann HIV übertragen werden?

    HIV kann nur übertragen werden, wenn es in ausreichender Menge in die Blutbahn oder auf die Schleimhäute gelangt. Eine Ansteckung ist möglich über Blut – auch Menstruationsblut –, Sperma, Scheidenflüssigkeit und Muttermilch, die das Virus in hoher Konzentration enthalten können.


    Sexuelle Übertragung

    Am häufigsten wird HIV beim Sex ohne Kondom übertragen.

    Analverkehr: Die Darmschleimhaut ist äußerst empfindlich und kann HIV direkt aufnehmen. Das Virus kann aber auch über winzige, nicht sichtbare Verletzungen am Penis oder über bestimmte Zellen an der Eichel aufgenommen werden.

    Vaginalverkehr: Durch kleine, nicht spürbare Verletzungen der Scheide oder Reizungen der Gebärmutter (z.B. durch die Spirale oder durch Pilze und andere sexuell übertragbare Erreger) kann infektiöses Sperma in die Blutbahn der Frau gelangen. Umgekehrt können Scheidenflüssigkeit und Menstruationsblut durch winzige Hautrisse am Penis auch zur Ansteckung des Mannes führen. HIV wird jedoch leichter vom Mann auf die Frau übertragen als umgekehrt. Während der Periode ist das Infektionsrisiko für die Frau wie für den Mann erhöht.

    Oralverkehr: "******", "Lecken" oder "Lutschen" birgt ein Risiko, wenn Sperma oder Menstruationsblut in den Mund der Partnerin/des Partners gelangt.

    Das Risiko, sich und andere mit HIV anzustecken, ist erhöht, wenn man eine sexuell übertragbare Krankheit wie Syphilis oder Tripper hat. Auch deshalb ist es wichtig, solche Krankheiten rechtzeitig zu erkennen und zu behandeln. Wer häufig mit wechselnden Partner(inne)n Sex hat, sollte sich regelmäßig – z.B. alle halbe Jahre – daraufhin untersuchen lassen.


    Übertragung beim Drogengebrauch


    Menschen, die sich Drogen spritzen („fixen“), haben ein sehr hohes Infektionsrisiko, wenn sie ein bereits von einer anderen Person benutztes Spritzbesteck verwenden. Hierbei kann nämlich infiziertes Blut – über kleine Blutreste im Spritzbesteck – direkt in die Blutbahn eindringen. In diesen Blutresten hält sich das Virus unter Umständen mehrere Tage! Ein Infektionsrisiko besteht auch beim Aufteilen der Droge mittels gebrauchter Spritzbestecke und beim Verwenden gebrauchten Zubehörs (Löffel, Filter, Tupfer). Außerdem kann man sich dabei sehr leicht mit Hepatitis infizieren.


    Mutter-Kind-Übertragung

    Kinder von HIV-positiven Frauen können während der Schwangerschaft und beim Stillen, vor allem aber während der Geburt angesteckt werden. Das Übertragungsrisiko hängt dabei wesentlich vom Gesundheitszustand der Mutter sowie von vorbeugenden Maßnahmen ab. Unter optimalen Bedingungen kann die Übertragungsrate von etwa 20–40 Prozent auf unter 2 Prozent gesenkt werden: einerseits durch einen Kaiserschnitt vor Einsetzen der Wehen, die gezielte Einnahme von Medikamenten gegen HIV in den letzten Wochen der Schwangerschaft und den Verzicht auf das Stillen, andererseits durch eine vorsorgliche zwei- bis sechswöchige antiretrovirale Behandlung des Babys.


    Blut und Blutprodukte

    Menschen mit Hämophilie (Bluter) sind heute nicht mehr durch das für sie lebenswichtige Blutplasmakonzentrat HIV-gefährdet. Durch bestimmte Herstellungsverfahren und durch Tests wird weitestgehend sichergestellt, dass Blutprodukte kein HIV enthalten.

    Um eine Übertragung von HIV bei Bluttransfusionen zu verhindern, werden in der Bundesrepublik seit 1985 alle Blutspenden in Routineverfahren auf HIV-Antikörper untersucht. Dabei besteht allerdings ein (äußerst geringes) Restrisiko wegen der "diagnostischen Lücke", also dem Zeitraum zwischen der eventuellen Ansteckung des Spenders/der Spenderin und der Nachweisbarkeit von Antikörpern (bei HIV etwa 12 Wochen).


    Ungleich verteilt: das Infektionsrisiko

    Die HIV-Infektion hat sich in den einzelnen Weltregionen sehr unterschiedlich ausgebreitet:

    In Deutschland sind vor allem homo- und bisexuelle Männer, Migrant(inn)en aus Weltregionen mit besonders starker HIV-Verbreitung sowie Drogengebraucher/innen infiziert. Wer ungeschützten Sex mit Angehörigen aus diesen Gruppen hat oder mit ihnen beim Drogengebrauch, Tätowieren oder Piercen Spritzen und andere Materialen gemeinsam benutzt, setzt sich einem erhöhten HIV-Risiko aus.

    In der übrigen Bevölkerung gibt es bisher noch verhältnismäßig wenige Menschen mit HIV. Doch steigen hier die Zahlen beständig an, vor allem bei Frauen. Der ungeschützte Sex kann also auch für Menschen außerhalb der genannten Gruppen ein Risiko bergen, z.B. für Männer und Frauen mit häufig wechselnden Sexualpartner(inne)n.

    In anderen Teilen der Welt sind HIV und AIDS sehr viel stärker verbreitet als bei uns, vor allem in den südlich der Sahara gelegenen Regionen Afrikas, in einigen Ländern Asiens (allen voran Thailand und Indien) und in Teilen Süd- und Mittelamerikas (z.B. in der Karibik). Hier sind Frauen im gleichen Maße betroffen wie Männer. Auch in Osteuropa und den Ländern der ehemaligen Sowjetunion hat sich die Epidemie in den letzten Jahren rapide ausgebreitet, bisher vor allem unter Drogengebraucher(inne)n.


    Der HIV-Test

    Die heute üblichen Testverfahren suchen entweder nach HIV-Antikörpern im Blut (Antikörpertest) oder direkt nach dem Virus (Virusnachweis). Ihre Ergebnisse sagen nicht aus, ob und wann jemand an AIDS erkrankt. Die oft gehörte Bezeichnung "AIDS-Test" trifft deshalb für keines der beiden Testverfahren zu.

    Nach einer Ansteckung mit HIV dauert es in der Regel zwölf Wochen, bis sich Antikörper zuverlässig nachweisen lassen. Wird der Test vor Ablauf dieser Zeit durchgeführt, ist er nicht aussagekräftig. Der Nachweis von HIV selbst – d.h. von Erbmaterial – gelingt im so genannten PCR-Test bereits früher; dieses Verfahren kann in bestimmten Fällen eine sinnvolle Ergänzung sein.

    Werden durch diese Testverfahren HIV-Antikörper oder HIV festgestellt, lautet das Testergebnis "positiv" wird nichts nachgewiesen, ist das Testergebnis "negativ"

    Beim Antikörpertest wird als erstes Verfahren ein hochempfindlicher Suchtest ("ELISA"-Test) angewendet. Ein "positives" Testergebnis muss auf jeden Fall durch einen Bestätigungstest – den "Western Blot" – überprüft werden. Erst wenn dieser ebenfalls positiv ist, darf das Ergebnis "positiver Befund" mitgeteilt werden.

    Mit den heute üblichen Antikörpertests können Antikörper gegen alle Virustypen (HIV-1 und HIV-2 und ihre Untertypen) nachgewiesen werden.

    Alle genannten Testverfahren gehören seit 1999 zum Katalog vertragsärztlicher Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung. Die Krankenkasse muss die Kosten allerdings nur dann übernehmen, wenn Krankheitszeichen auf eine HIV-Infektion hindeuten. Bei vielen Gesundheitsämtern wird der Antikörpertest anonym (ohne Angabe des Namens) und kostenlos oder gegen eine geringe Gebühr durchgeführt.


    Behandlungsmöglichkeiten

    Die Medizin macht Fortschritte

    Bisher gibt es noch kein Mittel, das AIDS heilen könnte. Dennoch macht die Medizin Fortschritte. Inzwischen wird eine Reihe von Medikamenten gegen die Vermehrung von HIV eingesetzt (so genannte Virushemmer). Zudem ist es heute möglich, den meisten opportunistischen Infektionen vorzubeugen oder sie zumindest erfolgreich zu behandeln – wenn sie rechtzeitig erkannt werden. Oft bleiben solche Infektionen allerdings unerkannt, weil sie in Zeiten der Kombinationstherapien selten geworden sind und viele Ärztinnen und Ärzte die Symptome nicht richtig einordnen können. Zur Abklärung von Krankheitszeichen kann deshalb ein HIV-Test sinnvoll sein.


    Medikamente gegen die Vermehrung von HIV (ART=antiretrovirale Therapie)

    Derzeit werden folgende Medikamentengruppen gegen HIV eingesetzt oder erprobt:

    NRTI (Nukleosidale und Nukleotidale Reverse-Transkriptase-Inhibitoren) schleusen sich als falsche Bausteine in die menschliche Zelle ein. Auf diese Weise verhindern sie, dass die HIV-Erbinformation durch das viruseigene Enzym "Reverse Transkriptase" (RT) umgeschrieben (transkribiert) wird, damit sie zur menschlichen Erbinformation passt: von einsträngiger RNA zu doppelsträngiger DNA. (RNA/DNA sind Abkürzungen für die englischen Bezeichnungen ribonucleic beziehungsweise deoxyribonucleic acid - zu deutsch: Ribonukleinsäure bzw. Desoxyribonukleinsäure; es handelt sich um die Träger der Erbinformation.)

    NNRTI (Nicht-Nukleosidale Reverse-Transkriptase-Inhibitoren) dagegen blockieren direkt die Reverse Transkriptase.

    PI (Protease-Inhibitoren) hemmen das Enzym Protease, das die Virusvorstufen zu HIV umwandelt. Damit wird die Produktion neuer HI-Viren in den menschlichen Zellen vermindert.

    Entry-Inhibitoren blockieren den Eintritt von HIV in die menschliche Zelle. So verhindern zum Beispiel Fusionsinhibitoren, dass HIV nach dem Andocken an eine Zielzelle mit dieser verschmilzt (fusioniert).

    Integrase-Inhibitoren hemmen das HIV-eigene Enzym Integrase, das die umgeschriebene Virus-DNA in die menschliche DNA einbaut.


    Therapieerfolg

    Ziel der Therapie ist es, den Zustand des Immunsystems zu verbessern und langfristig zu stabilisieren, und zwar so, dass möglichst wenig Nebenwirkungen auftreten und die Behandlung weitgehend in den Alltag integriert werden kann. Die Einhaltung der Therapievorschriften allein reicht dazu nicht aus. Wichtig ist auch ein gutes Arzt-Patient-Verhältnis, die Bereitschaft der Patient(inn)en, sich zu informieren und an der Behandlung mitzuwirken, sowie die Unterstützung durch das soziale Umfeld – dies umso mehr, als die Therapie wahrscheinlich lebenslang durchgeführt werden muss. Zudem haben viele Medikamente nicht nur kurzzeitige Nebenwirkungen, sondern zum Teil auch schwere Langzeitfolgen.

    Ständig werden neue Erkenntnisse über die antiretrovirale Therapie gewonnen. Was für den einzelnen Menschen sinnvoll ist, sollte daher zusammen mit erfahrenen Ärzten/Ärztinnen besprochen werden. Auch das Gespräch mit anderen HIV-Positiven oder mit Berater(inne)n aus der AIDS-Hilfe kann hilfreich sein.



    So, ich hoffe das beantwortet all deine Fragen in Bezug auf HIV.
    Sollte trotzdem noch etwas unklar sein, dann frag einfach.
    Jedoch solltest du dann mitteilen, warum ihr diesen Verdacht habt.

    Greetz Lego :lego:
  • BOAH chefsache … :)

    Legolas hat zwar schon einen umfassenden Beitrag dazu abgegeben, aber ich will mal ganz kurz zusammenfassen (nach eigenem Wissen):
    • Nein, ihr habt kein HIV
    • In den meisten Fällen steckt man sich heutzutage wohl durch fremdes Blut oder anonymen Geschlechtsverkehr an - so gut wie nie in Partnerschaften.
    • Bevor man nen Bluttest machen kann muss man afaik zunächst eine gewisse Frist abwarten
    • Allerdings ist es seeehhhhr unwahrscheinlich, dass einer von euch mit HIV infiziert ist.
    • Bevor die Krankheit ausbricht, braucht es meistens Jahre… nur um mal die Aussage mit der sofortigen Übelkeit usw zu berichtigen.

    Und @Kappa, ja ich dachte auch dass die Jugend besser aufgeklärt wäre. °_° :)
  • Lass dir hier nicht von irgendwelchen Leuten Sicherheit in deinem Tun geben oder sonst irgend nen Bullshit eintrichtern !!!

    Die einzige Möglichkeit, dir sicher zu sein, ist n Gang zum Arzt und n somit verbundener Test... aber wenn ich Glotrex und General mit ihren Ansichten höre, mach ich mir echt keine Gedanken mehr, wie das Resultat der PISA-Studie zustandekam...


    So long :D

    <-<-< Finger weg von meiner Paranoia >->->
  • Ich wiederhols nochma für die nich so schnellen.

    Der HIV Antikörpertest lässt sich erst nach ungefähr 12 Wochen machen, da sich dann erst entsprechende Antikörper gebildet haben.

    Mal was anderes, mit wie vielen anderen Partnern hatten du und deine Freundin schon Geschlechtsverkehr?

    Greetz Lego :lego:
  • oh gott bitte hilf und lass hirn vom himmel fallen. ich glaube es einfach nicht was hier einige so von sich geben. mann mann mann. selbst wenn man tag und nacht vor dem pc sitzt, sollte man doch trotzdem über wesentliche dinge informiert sein, zumal doch aids auch ein thema ist das in jeder schule und permanent in den medien behandelt wird. ausserdem bietet doch auch gerade das net (und damit meine ich jetzt nicht unbedingt boards) die möglichkeit sich objektiv über solche themen zu informieren. der threadersteller ist zwar erst (oder soll ich sagen schon) 16 jahre alt, aber irgendwie sind die basics des lebens bzw deiner generation an dir vorüber gegangen. wenn ich mir zb deine ausdrucksweise in bezug auf deine freundin anhöre, mit der du mal wieder gef... hast (originalton) dann wundert mich eigentlich fast gar nichts mehr. ich rate dir dringend dich erstmal schlau zu machen in bezug auf verhütung und aids und bei der gelegenheit schlage auch mal nach unter den begriffen verantwortung und respekt. und lies dir den beitrag von legolas aufmerksam durch, denn da stehen alle relevanten infos drin.