Rassismus ist salonfähig!

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  • Rassismus ist salonfähig!

    Die repräsentative Langzeitstudie "Deutsche Zustände" ergibt: Die Ausländerfeindlichkeit wächst stetig. Der Anstieg geht besonders auf Personen zurück, die sich der politischen Mitte zuordnen

    BERLIN taz/epd Die Feindseligkeit gegenüber Ausländern in Deutschland steigt einer neuen Untersuchung zufolge deutlich an - insbesondere auch in der politischen Mitte. 60 Prozent der Deutschen sind inzwischen der Auffassung, dass hier zu viele Ausländer leben. Vor einem Jahr waren es noch 55 Prozent. Gleichzeitig wachse die Wahrnehmung von sozialen Spaltungen und dies verstärke wiederum fremdenfeindliche Tendenzen, erklärte der Bielefelder Soziologe Wilhelm Heitmeyer gestern bei der Vorstellung seiner Studie "Deutsche Zustände 2004".

    Fast 70 Prozent der Deutschen sind demnach der Meinung, die muslimische Kultur passe nicht in die westliche Welt. Vor einem Jahr glaubten dies 66 Prozent. Auch gegenüber Obdachlosen, Homosexuellen und Behinderten herrscht zunehmend Ablehnung. Dies ergab eine Befragung von 2.600 Personen durch das Sozialforschungsinstitut tns-Infratest München im Sommer.

    Der Anstieg der Feindseligkeit gegenüber Minderheiten geht Heitmeyer zufolge besonders auf Personen zurück, die sich selbst der politischen Mitte zuordnen. Rund 65 Prozent dieser Personengruppe halten den Ausländeranteil im Land für zu hoch (2002: knapp 58 Prozent). Neben der Ausländerfeindlichkeit wachse die Unsicherheit über die eigene Lage: 40 Prozent erwarten mittlerweile eine Verschlechterung ihrer eigenen wirtschaftlichen Situation (2002: 24 Prozent). Bundestagspräsident Wolfgang Thierse (SPD) zeigte sich von der Studie alarmiert. Angesichts dieser teilweise "erschreckenden Mentalitätsänderungen" müsse sich jetzt zeigen, ob die Deutschen nur in einer "Schönwetterdemokratie" lebten oder sich die Grundwerte auch in schwierigen Zeiten behaupten könnten. Gerade der deutliche Zusammenhang zwischen wirtschaftlicher Situation und zunehmender Feindseligkeit müsse ein "starkes Argument für mehr Gerechtigkeitspolitik sein". Im Bundestag stritten die Vertreter von Regierung und Opposition über die Integrationspolitik. Während Rot-Grün das Grundgesetz als wichtigste Grundlage für das Zusammenleben bezeichnete, beharrte die Union darauf, nötig sei darüber hinaus die Orientierung an einer "freiheitlich-demokratischen Leitkultur". SPD-Fraktionschef Franz Müntefering warf der Union vor, sie wolle die Eingliederung von Zuwanderern offenbar als Wahlkampfthema nutzen. "Wir sind so gute Patrioten wie Sie", sagte der SPD-Fraktionschef an die Union gewandt. " LKW

    Quelle: taz.de/pt/2004/12/03/a0085.nf/text

    So damit der Mod zufrieden ist meine eigene Meinung:
    Als erstes sollte dieser Post nur erstmal Hintergrund wissen vermitteln und die anderen Member zum diskutieren anregen! da das aber nicht sein darf, jetzt meine Meinung dazu!
    Die Stärkung der rechte Seite ist verständlich, aba nicht akzeptabel! die Angst welche durch den jetzigen Terror ausgelöst wurde ist berechtigt! nur das alle denken das alle Ausländer Terroristen sind, muss aus den köpfen der Menschen gehen! und auch wenn ich Angst vor Terror habe darf ich nicht die rechten Parteien wählen, denn die produzieren noch mehr Terror und nicht bloß das! Also muss in Deutschland die Aufklärung wesentlich besser werden, damit diese Tendenz wieder zurück geht!!!!
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  • Ich hoffe das oben war jetzt die Eigene Meinung ;)

    Und auf die Bezieh ich mich dann gleich mal

    Ich denke nicht dass die nicht vorhandene Akzeptanz auf Terror zurückzuführen ist sondern wie im Bericht beschrieben auf die Soziale Situation der Menschen.

    Das erkennt man ja auch daran dass in sozialen Brennpunkten der Rechtsdrang viel viel stärker ist.

    Ich gebe zu wenn es nach dem Bericht geht zähle ich mich auch zu denen die denken es gibt zuviele Ausländer in Deutschland oder zumindestens GENUG.
    Allerdings distanziere ich mich von Feindseligkeiten, das ist nur meine Meinung.

    Ich kann nachvollziehen was viele Menschen denken wenn sie erfahren das in der Türkei verbotene Fundamentalistische Gruppen in Deutschland offiziel existieren dürfen.

    Es kommt halt im Moment alles zusammen. D.h. Soziale Probleme, Probleme mit Ausländischer Mitbürgern ( Kopftuch Streit, Abschiebungs Probleme etc.). Aber die CDU scheint sich langsam festzulegen wie sie in ca. 2 Jahren an die Macht kommen will.
    Viele Wähler würden sich dagegen sträuben NPD bzw. DVU zu wählen (verständlich bei den Torfköpfen) aber eine CDU mit Themen wie Zuwanderung" "Abschiebungsgesetze" "Türkei nicht in die EU" etc. würde höchst wahrscheinlich im Moment von der Allgemeinen Stimmung profitieren.
  • Ich geb dir erstma recht in den Punkten die nennst, außer bei der Sache mit der CDU! ich denke es ist notwendig in Deutschland mal ein wenig härter sich zu diesem Thema zu äußern, denn wenn ich sehe, dass in manchen Schulen mehr Ausländer sitzen als deutsche, frag ich mich wie man da ordentlich lernen kann! Es ist ja nichts gegen Ausländer zusagen, aber wenn die Lehrer mehr Zeit investieren müssen um den Schülern erstmal verständlich zu machen was sie überhaupt gesagt haben, als sich um ihren Stoff zu kümmern, naja was soll dann aus den Schülern die etwas lernen sollen mal werden?
    Und auch wenn das Thema immer sehr verschrien ist, was ist den mit dem Patriotismus? Wenn ich stolz sein will auf mein Land, aber ich weiß, dass in vielen Städten mehr Ausländer als deutsche wohnen- wie soll ich da ein solches Gefühl entwickeln!!! Dazu ist noch zusagen, dass ich auf keinen Fall eine rechte Meinung habe sondern nur ein überzeugter Patiotist bin!!!!
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  • <HoRRoR> schrieb:

    ..., dass ich auf keinen Fall eine rechte Meinung habe sondern nur ein überzeugter Patiotist bin!!!!

    Ich nehme an, du meinst Patriot! ;)

    In meiner (Groß-)Stadt leben ca. 27 % ausländische Mitbürger im Schnitt, in einzelnen Stadtteilen bereits bis zu 65 %. Die Grundschulklassen bestehen in den Brennpunkt-Stadtteilen aus bis zu 40 - 70 Prozent ausländischen Kindern.
    Die eingebürgerten Menschen und die Spätaussiedler ('Russendeutsche') noch gar nicht mitgezählt.

    Klar gibt das Konflikte, wo Kulturen, Religionen und Traditionen aufeinander prallen. Erst heuet stand in unsrer Zeitung, dass moslemische Schüler immer selbstbewusster auftreten, ihre Religion auch in der Schule leben und diese oft als Vorwand nehmen, um sich z.B. vom Sportunterricht abzuseilen. Dazu die selbstgewählte Abgrenzung zu anderen Mitschülern nicht-moslemischen Glaubens. Keine gute Basis, um sich in die Gesellschaft zu integrieren.

    Dazu immer wieder Berichte von Islamfundamentalisten und Deutschland als Basis für Terroristen und Fanatiker. In unserem Stadtteil wurde vor einigen Tagen auch so einer verhaftet, der am versuchten Anschlag auf den irakischen Übergangspräsidenten beteiligt war. Ein weitgehend mittelloser Mann, der stets größere Summen ins Ausland transferierte.

    Dazu kommen soziale Spannungen durch Einsparungen, (Dauer-)Arbeitslosigkeit, unfähige Regierungen und Verwaltungen. Desinteressierte Eltern türkisch-/arabischer Kinder, die sich selber ausgrenzen und die westlich-europäische Gesellschaftsordnung ablehnen.

    Leider haben die rechten Rattenfänger hierbei leichtes Spiel, da viele Menschen frustiert und hoffnungslos sind. Also lenkt man den Frust der Menschen rechts-populistisch in die 'richtigen' Bahnen. Doch pauschaler Hass und sogar Gewalt gegen ausländische Mitbürger ist immer FALSCH und nie berechtigt!

    Kriminelle Elemente, verfassungsfeindliche Fundamentalisten und Terroristen müssen ausfindig gemacht und ausgemerzt werden. Sei es durch Haft, sei es durch dauerhafte Abschiebung. Die Staatsmacht MUSS zeigen, dass sie sich von (wenigen) Spinnern nicht auf der Nase herumtanzen lässt, damit die Millionen frieldicher Mitbürger in DE aus anderen Ländern hier unbehelligt leben können. Und Helden-Vorbilder, denen jugendliche Islamisten nacheifern, sind das Letzte, was wir hier in DE brauchen!

    Trotzdem möchte ich als Schluss all denjenigen, die die westliche Lebensart ablehnen, dringend anraten, Deutschland zu verlassen in Richtung ihrer Heimatländer. Denn eine abgeschottete Gesellschaft innerhalb der Gesamtgesellschaft ist schlecht und gefährlich. Sie bietet immer Nährboden für Hass und Gewalt.
  • Was soll man dazu noch sagen- Doc Lion for President! Ne vollkommen richtig und da stimm ich dir vollkommen zu! und ich denke wenn wir deutschland so wie es jetzt noch ist bebeihalten wolen, müssen wir in Politik und in unseren Köpfen klar werden und einsehen das auch scheinbar rechte aussagen der CDU (Wählerfang hin oder her) eigentlich nur für das Wohl Deutschlands sind! Das es keinen Multikulti-Staat gibt und man sich auch weiter als Deutscher in Deutschland indentifizieren kann!!!
    ps: ich mein natürlich Patriot, ka wie ich sone Wortschöpfung hin bekommen habe :D
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  • nachdem der mod jetzt den thread " zur diskussion freigegeben hat" ;) möchte ich auch kurz was dazu schreiben:

    Die Stärkung der rechte Seite ist verständlich, aba nicht akzeptabel! die Angst welche durch den jetzigen Terror ausgelöst wurde ist berechtigt! nur das alle denken das alle Ausländer Terroristen sind, muss aus den köpfen der Menschen gehen! und auch wenn ich Angst vor Terror habe darf ich nicht die rechten Parteien wählen, denn die produzieren noch mehr Terror und nicht bloß das! Also muss in Deutschland die Aufklärung wesentlich besser werden, damit diese Tendenz wieder zurück geht!!!!


    1.) wird in dem artikel gar nicht von "rechte seite" oder "rechts" gesagt, sondern ganz im gegenteil, von der einstellung der politischen mitte berichtet.

    2.) wird in dem artikel eben kein zusammenhang zwischen terrorangst und der auffassung, daß zuviele ausländer in deutschland sind, hergestellt.

    3.) auch dein letztes argument, mit "besserer aufklärung geht diese tendenz zurück" ist imho nicht stichhaltig:

    wenn lt. taz 2/3 der bevölkerung den ausländeranteil in deutschland für zu hoch halten, brauchen wir keine schöne kampagne, die den leuten sagt was sie zu denken haben, sondern eine veränderung der politik selbst.

    die bürger, die bevölkerung, der souveraign der die regierung beauftragt hat will kein multikulti. schon gar keine parallelgesellschaften.

    ich denke, das dies jetzt vermehrt wahrgenommen wird hängt auch nicht primär an einer schwierigeren wirtschaftlichen situation, sondern ist schon lange die meinung und einstellung der meisten. nur trauten sich die wenigsten dies in der vergangenheit offen auszusprechen, da dies sofort als rechtsextrem gebranntmarkt wurde und, zumindest in der öffentlichkeit, einem sozialen selbstmord gleichkam. als vor vielen jahren (ich bin grad zu faul genau zu recherieren wann das war..) beckstein(csu) sagte, in manchen gegenden (berlins) komme er sich nicht mehr wie in deutschland vor, gab es einen riesen aufschrei der empörung. am eigentlichen problem wurde nix geändert, eher im gegenteil, und viel zeit verschwendet. wenigstens beginnt jetzt eine öffentliche debatte darüber - wenn auch noch zu zaghaft.

    ach und noch was: integriert wird man nicht, intergrieren muß man sich immer noch selbst ! - wenn man will. und wer das eben nicht will, kann meiner meinung nach gerne hier in deutschland einen besuch machen (wir sind gastfreundlich!), sich aber bitte nicht dauerhaft hier aufhalten.- winke, winke.

    noch eine anmerkung: alle bisherigen posts in diesem thread vertreten im kern die gleiche auffassung, wäre schön wenn hier auch jmd. schreibt der eine völlig andere meinung hat.
    kommt, ihr "linken" gutmenschen, verteidigt eure multikulti-träumerei :D
  • Rassismus entsteht hauptsächlich aus Angst. Früher vor dem Unbekannten (dazu zählen auch wirtschaftliche Zukunfts-Unsicherheiten), heute aufgrund weltweiten islamistischen Terrorgefahren UND ungewisser wirtschaftlicher Zukunft.

    Man kann ja schließlich schlecht sich selbst für seine miese Bildung und Arbeitsmoral verantwortlich machen, oder ? ;)
  • Erstmal was zur Studie. ;)

    60 Prozent der Deutschen sind inzwischen der Auffassung, dass hier zu viele Ausländer leben.
    Wer wochenlange Diskussionen führt ob in unserem Land Kopftücher in Schulen getragen werden dürfen, soll sich über so ein Ergebnis mal nicht wundern. Und dies hat nichts mit direkter Ausländerfeindlichkeit zu tun.

    Fast 70 Prozent der Deutschen sind demnach der Meinung, die muslimische Kultur passe nicht in die westliche Welt. Vor einem Jahr glaubten dies 66 Prozent.
    Wir lernen eben dazu. :D
    Nein mal ganz im Ernst, das ist eine Auffassung die von einer deutlichen Mehrheit der Bevölkerung vertreten wird und hat nichts mit Rassismus zu tun. Man ist schließlich nicht verpflichtet jede Kultur 100%ig zu akzeptieren. Man sollte sie tolerieren, aber das heißt nicht dass man sie auch mit offenen Armen empfangen muss.

    Angesichts dieser teilweise "erschreckenden Mentalitätsänderungen" müsse sich jetzt zeigen, ob die Deutschen nur in einer "Schönwetterdemokratie" lebten oder sich die Grundwerte auch in schwierigen Zeiten behaupten könnten.
    "Schönwetterdemokratie" heißt zum ersten dass eine Meinung die von 60 oder 70 Prozent vertreten wird gehört über über sie nachgedacht werden muss.
    Und zu akzeptieren, dass Leute hier "wilde Sau" spielen, leben wie sie wollen, ihre Kinder nicht zur Schule schicken, gehört nach meiner Definition nicht zu unseren Grundwerten.

    nur das alle denken das alle Ausländer Terroristen sind, muss aus den köpfen der Menschen gehen!
    Das denkt doch gar keiner. :rolleyes:

    Desinteressierte Eltern türkisch-/arabischer Kinder, die sich selber ausgrenzen und die westlich-europäische Gesellschaftsordnung ablehnen.
    Gleich raus mit denen …

    wenn lt. taz 2/3 der bevölkerung den ausländeranteil in deutschland für zu hoch halten, brauchen wir keine schöne kampagne, die den leuten sagt was sie zu denken haben, sondern eine veränderung der politik selbst.
    Dito! :)

    Rassismus entsteht hauptsächlich aus Angst. Früher vor dem Unbekannten (dazu zählen auch wirtschaftliche Zukunfts-Unsicherheiten), heute aufgrund weltweiten islamistischen Terrorgefahren UND ungewisser wirtschaftlicher Zukunft.
    Ich habe keine Angst vor Terror und denke auch nicht dass Ausländer unsere Wirtschaft beeinträchtigen …

    Ich denke dass man diese Problematik nicht als Rassismus bezeichnen darf. Rassismus ist schließlich die Feindschaft gegenüber anderer/bestimmter Rassen, hier geht es nicht um Rassen, und auch nicht mal so richtig um Ausländer oder nicht, sondern um Kulturen.

    Was mir gerade so in den Kopf kam … wer ist für euch mehr "Ausländer" - ein Österreicher/Schweizer/Franzose/Engländer/usw auf Besuch oder ein seit 5 Jahren hier lebender nicht-integrierender Türke (um die Dinge mal beim Namen zu nennen), vllt noch mit deutscher Staatsbürgerschaft (also sog. "Deutscher" - gibts bestimmt)?

    Abgelehnt wird nicht, wer auf dem Papier Ausländer ist. Abgelehnt wird der, der sich nicht unseren gesellschaftlichen Grundordnungen und -prinzipien anpassen will. Denke ich zumindest. :)
  • ich denke das auch ein probelm ist das es viele ausländer gibt die in ihren gruppen bleiben das heisst russen treffen sich mit russen .
    aber damit mein ich net alle ausländer ich sag das es nur viele gibt natürlich gibt es auch welche bei denen das einfach daran liegt das sie von den anderen menshcen nicht anerkannt werden.........
  • Ich kann mich wiederholen. In meinem Umfeld gibt es solche Probleme mit Ausländern nicht und ich komm aus Sachsen-Anhalt ;)

    Und manche Zahlen sind hier ja schon erschreckend, aber es ist nun mal nicht überall so. Guck dir die Statistik an. Es gibt ca. 7,5 Mio Ausländer und dieser Masse stehen 75 Mio Deutsche gegenüber. Also, sind die Zahlen vielleicht aus Berlin, Köln oder Bochum, aber nicht representativ für Arugmentationen...

    Und die Zahl der Ausländer geht zurück (ich weis, dass das auch an die Einbürgerung liegt)

    MfG
  • Ich denke, dass es ein grosses Problem ist, dass sich die so genannten "Ausländer" nicht richtig in Deutschland integrieren !

    Stichwort: Parallegesellschaften !

    Und dies passiert natürlich überalle, vor allem aber in Gebieten wie Neuköln, Berlin Kreuzberg, ect.

    Eure Meinung dazu ?
  • aber wie sollen sich den Leute integrieren, welche nicht mal die Sprache können? Man müsste verschärfte Einwanderungsvorschriften erlassen! Diese müssten mal vorraus setzen, dass die Leute deutsch sprechen können!
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  • <HoRRoR> schrieb:

    ... Man müsste verschärfte Einwanderungsvorschriften erlassen! ...

    Das kannst du auf die Spätaussiedler aus der ehemaligen Sowjetunion anwenden. Diese 'Russendeutschen' gelten ab Einreise als Deutsche im Sinne des Gesetzes, sondern sich aber eben so ab und bilden gefährliche Ghettos inzwischen. Die Integrationsbereitschaft tendiert bei sehr vielen dieser Spätaussiedlern, vor allem den Jungen, gegen Null.

    Türken, die seit zwanzig oder dreissig Jahren in DE leben, beherrschen die deutsche Sprache nur sehr unzureichend. Vor allem die Frauen sind oft isoliert von der restlichen Gesellschaft. Sprachlernangebote werden einfach ignoriert. Die Kinder von denen haben in der Schule enorme Probleme, was sie schon ab grundschule zu den Verlieren macht. Dies zieht sich dann das ganze Leben hindurch. Deshalb muss die Schulreife-Untersuchung sich auch auf die Fähigkeit, die deutsche Sprache zu beherrschen, erweitert werden. Sprachschule statt Einschulung, am besten schon im Kindergarten. Dies nützt letztendlich allen!

    Sorry für die Abschweifung, hat mit Rassismus an und für sich nichts zu tun, gehört aber als Merkmal zur Debatte.
  • Ich bin auch fuer haertere Einwanderungsgesetze. Aber da muss genau drauf geachtet werden das qualifizierten Arbeitern, die Deutschland und die Deutsche Wirtschaft vorantreiben wuerden nicht der Weg verbaut wird.
    Wer braucht in Dt. Tuerkinnen ohne Job, die kein richtiges Deutsch koenne, nein nicht nur nichts zur Gesellschaft beitragen, sondern auch noch durch die Erziehung ihrer Kinder dagegensteuern. Da werd ich doch galtt zum "Rassisten".
    Und wie MG-TX schon sagte, fuer mich stoeren "Auslaender auf dem Papier" garnicht, ich finde sie sogar eine Bereicherung fuer Deutschland, solange sie aber die Dt. Grundwerte tragen und sicher der Gesellschaft anpassen. Das passt eben meistens bei Westeuropaeern.
    Mfg
    Larry
  • @ Doc Lion: Ich denke schon das es etwas mit Rassismus zu tun hat !

    Ist meiner Meinung nach einer der Gründe, warum es immer mehr Menschen gibt, die eine rechte Meinung vertreten. Bei ausländischen Mitbürgern, die sich nahezu vollständig integriert hätten, gäbe es sogut wie keine Reibungspunkte, bzw. Angriffspunkte für Rassisten.

    Denn nur durch gute Argumentierung, die in der jetzigen Situation hier bei uns in D. relativ simpel ist, kommt "der" Rassist an weitere Anhänger seines "Glaubens".

    Ich denke, nochmals bezüglich der Sprachprobleme:
    Da wo Kurse, ect. angeboten werden werden sie nicht oder nur unzureichend genutzt.
    Da wo hingegen welche gebraucht würden, besteht kein Angebot seites des Staats.
    Hier muss schnellstens eine Lösung gefunden werden, denn ohne Kommunikation kann keine Integration stattfinden !
  • th3bigboss schrieb:

    ...
    Ich denke, nochmals bezüglich der Sprachprobleme:
    Da wo Kurse, ect. angeboten werden werden sie nicht oder nur unzureichend genutzt.
    Da wo hingegen welche gebraucht würden, besteht kein Angebot seites des Staats.
    Hier muss schnellstens eine Lösung gefunden werden, denn ohne Kommunikation kann keine Integration stattfinden !


    Da gebe ich dir Recht. Aber so weit ich weis, ist das doch schon Pflicht (wenn man Geld vom Staat bekommt). Ich hatte 3 Spätaussiedler in meiner Klasse auf der Realschule udn die mussten jeden Do nach der Schule (auch deren Familie) zum Sprachunterricht. Sind die nicht dahin gegangen, dann haben sie kein Geld bekommen.

    Oder darf sowas ein Amt oder der Kreis oder das Bundesland individuell regeln?

    MfG
  • Nein sowas darf nicht ein bezirk selber regeln! die gelder gehen ja vom Staat aus und da hat das Land nichts damit zu tun! Abeer dieser Fall wär mir neu... ich hab sowas noch nicht gehört, dass ist aber ein Schritt in die richtige Richtung!
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  • <HoRRoR> schrieb:

    Nein sowas darf nicht ein bezirk selber regeln! die gelder gehen ja vom Staat aus und da hat das Land nichts damit zu tun! Abeer dieser Fall wär mir neu... ich hab sowas noch nicht gehört, dass ist aber ein Schritt in die richtige Richtung!



    Das ist schon 5-6 Jahre her...

    Das ist aber wirklich wahr


    MfG
  • Klar ist es nicht so schön. Aber wenn man das wie die USA macht, die kaum eine Sau reinlassen, dann ist das auch Mist. Und so arrogant wie die wollen wir ja nun nicht sein ;)
    Mich störts eigentlich nicht, dass wir ein Einwanderungsland sind. Is doch schönl. Mich stört die '' Verausländerung'' der deutschen Sprache . Wir sind nunmal drauf angewiesen. Ich habe schonmal gesagt - wem es net passt muss Kinder in die Welt setzen ;)
    Und das mit der Sprache. Deutsch is nunmal schwer. Was meint ihr, weilange ich bräuchte um Russisch zu lernen. natürlich gibts genug, die es nicht wollen.
  • Das größte Problem ist ja, dass z.B. in muslimischen Familien die Frau eigentlich keine Rolle spielt !
    Sie wird teilweise gezwungen nicht aus dem Haus zu gehen, sondern ausschliesslich den Haushalt zu führen. Es liegt nicht nur an den Menschen selber, dass sie ausgegrenzt werden, sondern auch an dem mangelnden Verständnis unserer Bevölkerung ! Aber woher sich informieren, wenn man nicht zufällig gerade informiert wird. Über solche Probleme würden die Medien lieber berichten, als über Stars die in einem gefakten Dschungel "überleben" müssen.

    Und woher soll ein Kind, welches in D. geboren wird Deutsch lernen, wenn es ohne jegliche Vorkenntnis (von wem ? von der Mutter die nicht raus kann ?) der Deutschen Sprache in die Schule kommt ? Der Normalfall: Es kann sich nicht verständigen, wird ausgegrenzt, hat vielleicht noch Mitschüler die die gleiche Sprache sprechen und lernt so erst recht nichts. Folgen für den Schulabschluss und daraus resultierend die folgende Lebenslaufbahn muss ich wohl kaum beschreiben.

    Im Koran gilt die Ehe als empfohlene selbstverständliche Einrichtung für die Gläubigen. Sie ist allerdings nicht als Pflicht vorgeschrieben. Beide Partner sollen nur aus Liebe heiraten und für einander Verständnis aufbringen.
    Die Eheschliessung beruht auf einem zivilrechtlichen Vertrag, der allerdings nicht noch schriftlich fixiert werden muss. Vertragspartner ist ein Vormund der Braut, zumeist der Vater oder der Bruder. Der Vormund der Mädchens kann sie auch zur Heirat zwingen.

    Der Islam gestattet dem Mann, mit mehreren Frauen gleichzeitg verheiratet zu sein. (Polygynie) Der Koran knüpft daran allerdings die Verpflichtung, alle seine Ehefrauen gleich und gerecht zu behandeln.

    Muslimische Frauen sollen keine nichtmuslimischen Männer heiraten. Einem Mulim ist es andererseits jedoch gestattet eine Jüdin oder Christin zu ehelichen.
    Ist der Mann gestorben, so muss die Frau nach seinem Tod eine Trauerzeit von 4 Monaten und zehn Tagen einhalten. Nach einer Scheidung beträgt die Wartezeit mindestens drei Monate, bevor sie sich wieder verheiraten darf. Im Gegensatz dazu darf der Mann sofort wieder heiraten. Wenn eine Frau schwanger ist, so darf sie erst wieder ehelichen, wenn das Kind geboren ist.

    Da der Islam im Gegensatz zu anderen Religionen nicht nur auf das Theologische begrenzt bleibt, sondern auch im Gesetz Niederschlag findet, sind die Frauen in ihren Rechten doppelter Weise eingeengt: Im sozialen und im rechtlichen Bereich.
    Aufgaben einer Ehefrau sind: den Haushalt zu führen, Kinder zu bekommen und sie zu erziehen. Außerdem hat sie sich um das Wohl der Familie zu kümmern. Dazu kommt noch, daß die Frau keine oder kaum Bestimmungsrechte hat.Sie muss sich verschleiern und darf fremden Männern nicht in die Augen schauen.Wenn Gäste zu Besuch sind, muss sie sie bedienen, wenn es Gäste ihres Mannes sind, darf sie nicht dabei sein. Die Mädchen sind mit 15 Jahren heiratsfähig und müssen bis dahin unberührt und jungfräulich bleiben.Bis sie heiraten, werden sie von ihren Brüdern - egal ob sie älter oder jünger sind quasi überwacht. Brüder dürfen auch über ihre Schwestern bestimmen. Die Mädchen dürfen keine nackten Körperteile zeigen oder sehen.

    Im Allgemeinen sind Mädchen und Frauen im Islam stark benachteiligt. Jedenfalls die unteren sozialen Schichten. Trotz allem sind die Frauen meistens glücklich mit ihrem Leben, weil sie es nicht anders kennen.


    So sieht die allgemeine Stellung einer Muslimin aus !

    Ich habe sogar schon aus sicherer Quelle gehöhrt, das an Schulen "Nähkurse" angeboten wurden, damit die Frauen ohne das Wissens ihres Mannes Deutsch lernen konnte. Denn ansonsten hätte er ihr das nie erlaubt...

    Auch der Mord an dem Kritiker van Gogh in den Niederlanden zeigt, dass manche Kulturen garkeine Kritik vertragen. Jedoch sollte doch gerade Kritik ein Weg sein, etwas an der eigenen Kultur, bzw. der Auffassung davon zu verändern !

    Was meint ihr, weilange ich bräuchte um Russisch zu lernen.

    Lebst du in Russland ? Nein ! Wenn du nach Russland auswandern würdest, würde man auch von dir erwarten Russisch zu lernen ! Und wenn man unter die Leute geht (sofern man das darf <-> Islam) hat man nach "kurzer" Zeit das wichtigste auf dem Kasten !

    natürlich gibts genug, die es nicht wollen.

    und genug, die es wollen aber nicht dürfen !
  • EDIT: Der Beitrag bezieht sich auf XoDoXs Beitag

    Ja, und genau diese Ausländer haben in Deutschland nichts zu suchen, wenn ich in einem Land leben möchte und die Vorteile dieses nutzen will, dann sollte ich auch wenigstens die Sprache beherrschen oder lernen, dass das nicht in einem Monat geht ist mir schon klar, nur der Wille sollte schon zu erkennen sein.

    Hier müssen ganz klar härtere Gesetze her. Wie schwer es ist jemanden aus DE auszuweisen hat man ja am Fall Kaplan gesehen.

    Und die USA haben ein wenig größere Probleme mit Einwanderung als wir. Stell dir mal vor wir hätten ein Land wie Mexiko genau als Nachbarland, was denkst du wie viele Einwanderer wir hätten. Da helfen nur bessere Gesetze.

    Das gleiche gilt ein wenig eingeschränkter ja auch für Italien - Afrika.
  • Und die USA haben ein wenig größere Probleme mit Einwanderung als wir. Stell dir mal vor wir hätten ein Land wie Mexiko genau als Nachbarland, was denkst du wie viele Einwanderer wir hätten. Da helfen nur bessere Gesetze.


    Du weisst aber schon, dass Amerika & Canada im gegensatz zu Deutschland früher sehr sehr lockerer Gesetze diesbezüglich hatten ! Seit dem soviele Mexikaner einwandern und seit dem 11.September ist aber auch dort alles anders !

    Ich denke, man sollte mit den Kindern die nach D. kommen oder hier geboren werden "anfangen" sie einzugliedern. Die Erwachsenen sind teilweise zu stur, teilweise auch nicht fähig eine bessere Integration (auch durch die D.Sprache) zu leisten !
  • Is schon klar das ich nicht ausgewandert bin :löl:
    Das war nen Beispiel. Dir würde es auch so gehen ! Und was heißt hier nicht ''dürfen''. Hä ? Ne Sprache lernt man automatisch.Das kann man kein verbieten !
    Ich habe jetzt keine Lust auf alles zu antworten. Aber alles ist nicht richtig.