Dateiendungen und Brennprogramme für ISO/Image-Dateien

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  • Dateiendungen und Brennprogramme für ISO/Image-Dateien

    Hi,
    hab euch mal noch ein TUT geschrieben! :)

    Wer mit verschiedenen Brennprogrammen arbeitet, hat oft das Problem, das beim Anlegen einer Image-Datei andere Brennsoftware nichts damit anfangen kann. Welche CD-Image Formate kann welches Brennprogramm brennen bzw. lesen?

    1) Gliederung nach Brennsoftware

    Alcohol 120% *.cdi, *.ccd, *.img, *.sub, *.mdf, *.mds, *.iso, *.bwt

    BINChunker *.iso, *.tao, *.mm2, *.pcm

    BlindWrite *.bin, *bwi,*.bws, *.bwt, *.cue, *.img, *.iso

    BurnDrive .*ccd, *.cue, *.fcd, *.iso, *.sao, *.sub

    CDMate *.cmi

    CDRWin *.bin, *.ccd, *.cue, *.img

    CloneCD *.ccd, *.img, *.cue, *.sub

    Copystar FantomCD *.mdf, *.mds

    Discjuggler *.bin, *.cdi, *.iso

    Discsafe *.dsp

    Duplicator *.dao, *.tao

    Easy CD Creator *.cif, *.iso

    Fantom CD *.ccd, *.img, *.sub, *.mdf, *.mds, *.cue, *.bin, *.iso, *.bwt, *.cdi

    Feurio *.cdl, *.ovr

    Fireburner *.bin, *.cue, *.img, *.iso

    GameJack *.xmd

    Gear *.p01

    Gear Pro *.rdb, *.md1, *.xa

    Nero *.bin, *.cue, *.img, *.nrg

    NTI CD-Copy *.cdp

    NTI CD-Maker *.ncd

    Pinnacle. InstCopy *.pdi

    Prassi CD Rep *.gcd (Plus Version)

    SimDisc *.sdp

    Virtual CD *.fcd

    Vob Instant Copy *.bin, *.cue, *.vcd, *.tmp, *.tm0, *.001, *.mff, *.vcp

    WinOnCD *.c2d



    2) Gliederung nach ISO-Dateien

    *.001 Vob Instant

    *.bin BlindWrite, CDRWin, Discjuggler, Fireburner, Nero, Vob Instant Copy, Alcohol 120%, Fantom CD

    *.bwi BlindWrite

    *.bwt BlindWrite, Alcohol 120%, Fantom CD

    *.c2d WinOnCD

    *.cdi Discjuggler, Alcohol 120%, Fantom CD

    *.cdl Feurio

    *.cdp NTI CD-Copy

    *.ccd CDRWin, CloneCD, Alcohol 120%, Fantom CD

    *.cif Easy CD Creator

    *.cmi CDMate

    *.cue BlindWrite, CDRWin, Fireburner, CloneCD, Vob Instant Copy, Fantom CD

    *.dao Duplicator - Image

    *.dsp Discsafe

    *.fcd VirtualCD

    *.gcd Prassi CD Rep Plus

    *.img BlindWrite, CDRWin, CloneCD, Fireburner, Nero, Alcohol 120%, Fantom
    CD

    *.iso BlindWrite, Discjuggler, Easy CD Creator, CDRWin, Fireburner, BINChunker, Alcohol 120%, Fantom CD

    *.md1 Gear Pro

    *.mdf Copystar FantomCD, Alcohol 120%

    *.mds Copystar FantomCD, Alcohol 120%

    *.mff Vob Instant Copy

    *.mm2 BINChunker

    *.ncd NTI CD-Maker 2000

    *.nrg Nero

    *.ovr Feurio

    *.p01 Gear

    *.pcm BINChunker

    *.pdi Pinnacle InstantCopy

    *.rdb Gear Pro

    *.sdp SimDisc

    *.tao Duplicator - Image, BINChunker

    *.tmp Vob Instant Copy

    *.tm0 Vob Instant Copy

    *.vcd Vob Instant, Farstone Virtual Drive

    *.vcp Vob Instant Copy

    *.xa Gear Pro

    *.xmd GameJack



    3) Erklärung Dateiendungen
    *.001 Vob InstantBackup File

    *.bin CDRWin Image

    *.bwi BlindWrite Image

    *.bws optionales Konfigurationsfile für Sub-Code

    *.bwt BlindWrite Steuer-Datei (Contains the TOC)

    *.c2d WinOnCD Image

    *.ccd CloneCD Image - Steuer-Datei

    *.cdi Discjuggler Image

    *.cdl Feurio CD-Projekt

    *.cif Easy CD Creator Image

    *.cmi CDMate Iso-Datei

    *.cue CDRWin Cuesheet

    *.dao Duplicator Image

    *.dsp Discsafe (Datensicherungsprogramm für Brenner)

    *.gcd Prassi CD Right Plus Image

    *.fcd Virtual CD-ROM, uncompressed

    *.img CloneCD Image

    *.iso General ISO-Format

    *.mdf Copystar FantomCD, Alcohol 120%

    *.mds Copystar FantomCD Image File (Deskriptor),Alcohol 120%

    *.mff Vob InstantMusic Projectfile

    *.nhf Nero HFS CD-Zusammenstellung

    *.nra Nero Audio CD-Zusammenstellung

    *.nrb Nero Boot CD-Zusammenstellung

    *.nrg Nero Image

    *.nrh Nero Hybrid CD-Zusammenstellung

    *.nri Nero CD-ROM ISO-Zusammenstellung

    *.nrm Nero Mixes Mode-Zusammenstellung

    *.nru Nero UDF + ISO CD-Zusammenstellung

    *.nru Nero URF CD-Zusammenstellung

    *.nrv Nero Video CD-Zusammenstellung

    *.ovr Feurio

    *.p01 Gear Image

    *.pdi Pinnacle InstantCopy Imagedatei

    *.sdp imDisc Projekt (Virtuelles Laufwerk o. ä.)

    *.sub Subchanneldaten (BlindWrite, CloneCD, Alcohol 120%, Fantom CD)

    *.tao Duplicator Image

    *.tmp Vob InstantDisc Image File (Nutzdaten)

    *.tm0 Vob InstantDisc Image File (ISO Header/TOC)

    *.vcd Vob InstantDisc Image File (Verzeichnisstruktur + Files)

    *.vcp Vob Instant Video Projectfile

    *.xmd GameJack Image File



    So, hoffe ich konnte Euch helfen! :)
    Wenn noch Fragen sind, oder etwas unklar ist, oder sogar Fehler enthalten sind, dann schreibt mich bitte per PN an.


    mfg taker-`
    Nein, ich bin nicht die Signatur...Ich putz` hier nur... -.-
  • Hallo Leute ich hab mir gedacht mal etwas zu schreiben was alle brauchen die schon
    seit tagen versuchen, irgend einen Film zu teilen ,umzuwandeln ,oder zu brennen.
    Jeder kennt es, er legt mit einem Brennprogramm ein Image einer Video CD an und danach verliert
    er irgendwie das Brennprogramm und weis jetzt nicht mehr mit was er es brennen soll...

    Punkt 1. Hier die übersicht der Image Formate:

    *.bin - CDRWIN-Image (kann auch mit Nero gebrannt werden)
    *.bwi - BlindWrite Image, RAW - Image
    *.bws - optionales konfigurationsfile für Sub-Code
    *.bwt - Blind Write Control File (TOC Container)
    *.c2d - propritäres CD-Image Format (WinOnCD)
    *.ccd - CloneCD-Image (Control-Datei)
    *.cif - propritäres CD-Image von Easy CD Creator
    *.cl3 - CD-Layout von Easy Cd Creator
    *.cpj - Track Abbild mit WinOnCD
    *.cue - Cuesheet von CDRWin (kann auch von CloneCD erzeugt werden und mit Nero gebranntwerden)
    *.dao - Duplicator Image
    *.fcd - virtual CD-Rom
    *.gcd - Prassi CD Right Plus Image
    *.hdbf - HD Backup von Nero
    *.img - Clone Cd Image
    *.iso - ISO 9660 Image von Easy CD Creator, General ISO Format; Blind Read-Image (kann auch mit WinOnCD; Nero gebrannt werden)
    *.nhf - HFS-Cd Zusammenstellung von Nero
    *.nra - Audio-CD Zusammenstellung von Nero
    *.nrb - Boot CD Zusammenstellung von Nero
    *.nrg - CD Image von Nero
    *.nrh - Hybrid-Cd Zusammenstellung von Nero
    *.nri - CDROM-ISO Zusammenstellung von Nero
    *.nrm - Mixed-Mode Zusammenstellung von Nero
    *.nru - UDF+ISO-Cd Zusammenstellung und URF-CD Zusammenstellung von Nero
    *.nrv - Videp-CD Zusammenstellung von Nero
    *.tao - Duplicator-Image



    Die meisten Images lassen sich mit ISOBUSTER oder WinImage öffnen und gegebenenfalls entpacken.






    Punkt 2.Übergrosse CDs brennen


    Kann auch ein Problem sein wen man z.B. eine DVD ins SVCD Format encoden tut kann es vorkommen das man Dan den Film auf gleich drei CDs verteilen muß aber eine hälfte paßt nicht mal auf einen Rohling rauf der 80MB hat, was hilft man muß sich einen 90Min Rohling besorgen oder sogar einen 99Min Rohling.
    In erster Linie sei gesagt, daß es auf den jeweiligen Brenner ankommt! Sehr viele Brennertypen unterstützen keine "übergroßen CD-Rohlinge" und auch einige CD-ROM/Audio-Laufwerke haben Probleme solche zu lesen!
    Das Brennen solcher Rohlinge geht, wenn dann auch nur mit DAO (Disc at once) und sollte dann auch nur mit 2 bzw. max. 4facher Geschwindigkeit gebrannt werden, da ansonsten zu viele Schreibfehler "provoziert" werden. In der Ruhe liegt der "Saft"



    Folgender Software unterstützt (beispielsweise) ein Brennen übergroßer Rohlinge:
    -Alle Versionen von Clone CD und Blindwrite
    -CDR-Win ab Version 3.8c
    -Discjuggler ab Version 3.0
    -Nero Burning ROM ab Version 5.0.1.3
    -Win on CD ab Version 3.8
    -Feurio ab Version 1.51
    -ECDC 5.x
    usw.





    Punkt 3.Hier eine Anleitung wie man übergroße CDs mit Nero brennen kann:

    1.Nero startet wahrscheinlich mit den Wizard ,daß heißt Wizard gleich schlissen in dem man auf Abbrechen klickt.
    2.Nachdem man den Wizard abgeschaltet hat muß man ganz oben im Linken Eck auf Datei einmal klicken,danach auf Einstellungen.
    3.Wen man nun bei Einstellungen angelangt ist muß man auf Experteneinstellungen wechseln,und muß ein Häckchen bei Übergrosse disc at once CDs erlauben.
    5.Dan muß man bei Maximale CD Länge bei min 99min eingeben, der Rest muß auf null bleiben, dann auf übernehmen und dann auf OK Klicken.
    So nun müßte man normal 99Min Rohlinge beschreiben können, vorrausgesetzt der Brenner kann es.







    Punkt 4.Warum passen im (S)VCD-Format über 800MB Filmdaten auf einen "700er" Rohling?

    Erklärung:
    Die kleinste Speichereinheit eines CD Rohlings ist ein Sektor. Pro Sektor lassen sich auf einer Daten-CD theoretisch 2352 Byte unterbringen. Allerdings erlaubt der Standard für Daten-CDs, festgeschrieben im Yellow Book, nur 2048 Byte an Nutzerdaten pro Sektor. 280 Byte bleiben der Fehlererkennung und -korrektur vorbehalten, 24 Byte sind für Füll-Byte, Sektor-Adresse und Synchronisation reserviert. Die (S)VCD-Spezifikation hingegen erlaubt pro Sektor 2324 Byte an Nutzerdaten.





    Zunächst kann man mit dem Programm CDR Identifier die exakte Laufzeit des Rohlings ermitteln!
    Setzt man den Wert in folgende Formel ein: Laufzeit in Sekunden x 75 x 2324 Byte
    Teilen Sie dann das Ergebnis durch 1.048.576, um die maximale Kapazität in MB zu erhalten.
    Somit passen im (S)VCD-Format etwa 740 MB auf ein 650-MB-Medium respektive 800 MB auf einen 700-MB-Rohling.
    !!Achtung: Manche DVD-Standalone-Player haben allerdings von 700MB Medien Probleme beim Lesen!!





    Punkt 5. TONSPUR EIN-MUXEN MIT VIRTUALDUB-FREEZE (MP3)

    Vorraussetzung:
    -VIRTUAL DUB FREZZE (MP3 Version)
    -Codecs (DIVX/MP3)
    -Streamlängen von Video/Audio müssen übereinstimmen (Laufzeit)

    Start:
    -möglichst alle anderen Anwendungen schließen
    -VirtualDubFreeze öffnen
    -File/Open/ Video laden
    -unter Video auf Direct Stream stellen
    -unter Audio auf Direct Stream stellen
    -unter Audio MP3 den neuen MP3 Stream laden
    -File/ Save as AVI
    -Muxprozess beginnt (kann mit Process Priority beschleunigt werden







    TONSPUR NEU MUXEN MIT VIRTUALDUB (WAVE/PCM)
    !!ACHTUNG: Dieses Tutorial ist NUR für komplett neue PCM/WAVE AudioStreams!!!

    Vorraussetzung:

    -VirtualDub
    -entsprechenden Videocodec bzw. Audiocodec
    -Videostream und Audiostream müssen die exakte Länge besitzen

    Schritte:
    1.-VirualDub starten und unter "FILE" Open Video-File anwählen
    2.-unter "VIDEO" Direct Stream Copy anwählen
    3.-unter "AUDIO" Full Processing Mode anwählen, anschließend WAVE Audio Linksklicken und WAVE Laden
    4.-unter "AUDIO CONVERSION" Euren bestehenden Audiostream anwählen (WAVE) und die Samplerate ggf. nachstellen (High Quality und die beiden NO CHANGES anklicken) Dieser Vorgang ist extrem wichtig damit später die Compression richtig funktioniert
    5.-unter "AUDIO INTERLEAVING" oben den Enable anklicken die Frames auf 25 beschränken (PAL) und unter Preload könnt ihr den Start etwas verzögern (gerade wenn der Audiostream nicht die richtigen Länge des Anfangs hat)
    Ein nachkorrigieren bei mangelhaften Preload ist dann unter AUDIO SCREW CORRECTION in MILLISEKUNDEN möglich!
    6.-unter "AUDIO COMPRESSION" könnt ihr nun den von Euch gewählten Audiostream auswählen! Meistens reicht der MP3 128 kbit/s (entspricht 16kb/s) MPEG Layer-3!
    7.-unter "FILE" save AVI anwählen (aufpassen, nicht Old Format), das Zielverzeichnis aussuchen, Filenamen benennen und dann startet der MUX-PROZESS!
    Nun sollte sich ein Statusfenster einblenden, wo ihr den Muxprozess verfolgen könnt!
    Dort steht dann die benötigte Zeit, Frames usw.!







    Punkt 7.
    SVCD zu VCD Tutorial (über BIN oder ISO)
    Was man braucht:
    ---------------
    DAEMON Tools 3.0
    TMPGEnc 2.02xxx
    DVD2AVI 1.85
    Ein Wenig Geduld
    ---------------

    also als nächstes ladet ihr euch mal die ganzen Tools runter, google.de sollte da gute Hilfe leisten . Als erstes mounted ihr die BIN Datei oder ISO Datei in der sich die MPG Datei befindet folgendermaßen:
    DAEMON Tools starten dann einen Rechtsklick auf das erschienene ICON, dann VIRTUAL CD/DVD-ROM --> Device 0: -> Mount Image.
    Jetzt sucht ihr Euch Eure BIN oder ISO Datei raus und klickt doppelt. Jetzt sollte eine Explorerfenster erscheinen mit ORDNERN - klickt doppelt auf den Ordner MPEG und ihr seht eine Datei die AVSEQ01.MPG oder so ähnlich heißt. Zieht sie einfach auf ein freien platz auf euren Desktop / Festplatte rüber.
    Jetzt startet ihr DVDAVi stellt aber sicher, daß sich die Datei DVD2AVI.vpf im gleichen Ordner befindet wie die EXE Datei. File -> Open auswählen. Und auf die eben extrahierte AVSEQ01.MPG doppelklicken.
    Unter AUDIO -> Track Number-> Wählt ihr Track1 aus.
    Jetzt File -> Save Project wählen und die Datei neu abspeichern.
    Das Programm kodiert nun den Audiostream in eine mpa Datei und der Videostream in eine kleine d2v Datei. Nach den Kodieren sollten zwei solche Dateien in eurem Verzeichnis sein:


    Trailer T01 2_0 448Kbps 44.1KHz max norm.mpa
    Trailer.d2v


    Jetzt startet ihr TMPGENC und wählt unter VIDEO SOURCE Eure d2v Datei aus und unter AUDIO die andere mpa Datei. Drückt auf Load und wählt VideoCD(PAL) wenn der Film in 25 fps(frames/Sekunde) ist oder VideoCD(NTSC) wenn der Film in 29,97/30fps ist oder wählt VideoCD(NTSCFilm) wenn der Film in 23,97fps ist. Man kann die Frames unten Output File Name sehen. Danach kann man noch unter Settings -> Video die Quality auf "High Quality" stellen. Unter Advanced sollte bei "Source aspect ratio" 4:3 stehen und unter Audio Stereo ausgewählt sein. Als letztes auf OK und start.
    Jetzt muß man je nach Filmdauer 2-6 Stunden warten. (auch von der Prozessorgeschwindigkeit abhängig)
    Danach solltet ihr eine kompatible und brennfähige Video CD erstellt haben Viel Spaß .






    Punkt 8.
    TMPGenc Tutorial

    Vorwort:
    TMPGenc ist eines der wenigen Freeware-Programme zum Bearbeiten von Moviefiles, welches durch ständig neue Releases an Popularität wächst!
    Leider gibt es eine Einschränkung: Bis zur Version 1.2 war der dazugehörige MPEG-2 Codierprozess uneingeschränkt benutzbar! Ab der nächsten Version bis zur Heutigen ist diese Funktion auf 30 Tage beschränkt!
    Dafür ist in den neueren Versionen eine Wizard-Hilfe mit eingebaut um Euch beim Einstellen des Programmes unter die Arme zu greifen!

    TMPGenc ist frei downloadbar
    Der Bearbeitungsumfang umfaßt:
    -konvertieren von Videofiles (AVI,DIVX,DVD,MPEG-1,MPEG-2.MP3, Wave bzw.PCM,AC3,Bildformate)
    -trennen (demultiplex) von Videofiles,sowohl als simple (also 2 Streams als auch mit mehr als 2 Streams)
    -zusammenfügen (multiplex) von verschiedenen Streams (Audio/Video) (sowohl simple als auch mehr wie 2 Streams)
    -teilen (splitten) von Streams (Audio/Video)
    -Batch encodings
    -ändern des Bildschirmformates (Aspect Ratio)
    -diverse Einstellungen für (S)VCD's (Gop Structure,Clip Frame,Sharpen,verschiedene Filter wie YUV,PAL-NTSC,Matrix quantizing usw.)




    Probleme und Bugs :
    Zuerst sei gesagt, daß das Programm erst im vollen Umfang benutzbar ist, wenn folgendes installiert ist:
    - DIVX Codecs 3.11 bis 4.20 Bundle
    - VFAPI-Plugin zur Einzelbildberechnung von AVI's (auch DIVX)
    - ein Software MPEG-2 Codec, am besten über Programme wie Power DVD oder Win DVD (oder Euren PC-DVD-Player-Software)
    - MP3 Decoder Lame bzw. TooLame (external Tools)
    - AC3 Codec

    Links zu Videotoolseiten findet ihr in unserer "TOOLS ZUR FILMBEARBEITUNG" Seite ganz unten! Dort könnt ihr Euch die Plugins und Codec's downloaden!


    TMPGenc lädt meinen FILM nicht? ("cannot open this file,or not supportet")


    Abhilfe verschafft eine Neuinstallation der Divx-Codecs ab 3.11 bis 4.20! Ebenso sollte das VFAPI-Plugin installiert sein und im TMPGenc unter Environmental Settings unter VFAPI-Plugin den "Haken" bei "AVI2(OpenDML) File Reader" entfernen! Angeblich sollte ab DIVX4 der neue Codec abwärtskompatibel sein, was er allerdings nicht immer ist! DIVX3 ist nach oben hin nicht mit den 4ern kompatibel! Bitte auch darauf achten, daß bei MPEG-2 Files eine richtige Installation des MPEG-2 Codec's (Power DVD bzw Win DVD) ausgeführt wurde. (bitte einfach alle obigen genannten Plugins,Tools und Codecs installieren)

    Nach dem Konvertieren (von DIVX-Avi z.B) habe ich zwar ein Bild aber keinen Sound bzw. das File ist dann "übergross"!


    Es ist durchaus möglich, daß Filmfiles Audiostreams in MPG (wie MP3) enthalten, die durch VBR (variable Bitraten) dem Programm Probleme beim decodieren bereiten!
    Ladet Euch die 2 Programme Lame bzw. TooLame runter, und verknüpft diese unter den Enviromental Settings unter External Tools! Für Layer-2 added ihr den ProgrammExe-Pfad von TooLame! Für Layer-3 den von Lame!

    Beim schneiden (Splitten) erhalte ich im Vorschaufenster eine Fehlermeldung (z.B Read error occurred against address 1234565)


    Leider ist die Spulfunktion beim schneiden von Videofiles immer noch mit Bugs behaftet! Manche Files (gerade mit VBR) unter bzw. überschreiten die zulässigen Bitraten des Programms! Taucht ein solcher Fehler nur im Schneidevorschaufenster auf, kann dieser vernachlässigt werden! Tritt ein solcher Fehler beim konvertieren auf, empfehle ich entweder die Einstellungen zu überprüfen (System-Streamtypes usw) oder das File mit einem vergleichbaren Programm zu bearbeiten (bbMPEG,VirtualDub usw)!

    So, das sind mal die bekanntesten und häufigsten Probleme mit diesem Programm! Bei expliziten Fehlern bitte ich, daß ihr diese auf der TMPGenc Seite in deren Forum erläutert (leider auf englisch)!










    Bearbeitung:

    Einfaches Konvertieren

    -TMPGenc starten (alle anderen Programme schließen)
    -Video und Audio Source auf Euer Ausgangs-Filmfile setzen
    -Streamtypedatei .MCF (rechts) unten Laden (Euer gewünschtes Format)
    -Settings des MCF einstellen (Qualitätsstufe Motion Precision Search,Aspect Ratio,ClipFrame usw.)
    -Streamtype auf System Video+Audio
    -im unteren grauen Balken stehen noch mal die gewünschten Haupteinstellungen
    -um mehr Speed beim konvertieren zu erlangen unter Options Preview "Do not display" anwählen!
    -Outputfilename angeben (+Zielpfad)
    -Startbutton
    -abwarten oder schlafen gehen! kann einige zeit in Anspruch nehmen

    !!Achtung: Je mehr zusätzliche Filteroptionen verwendet werden, desto länger dauert der Konvertierprozess! Teilweise um ein Vielfaches !!



    Teilen (Splitten)

    -TMPGenc staren (alle anderen Programme aus)
    -Ausgangsvideofile laden in Video und Audiosource
    -rechts unten System (Video+Audio) wählen
    -dann unter File auf MPEG-Tools gehen
    -Menue Merge/Cut anwählen
    -dort das Ausgangsvideofile laden (add)
    -Type auf Stystem automatic anwählen
    -dann auf edit
    -es erscheint ein Vorschaufenster mit einem Balken und 2 Klammern unten rechts
    -Anfang und Endpunkt setzen für Teil 1 z.B bis zur Mitte (entweder mit den Klammern oder oben über die Range Settings)
    -Vorschaufenster schließen
    -Outputfilenamen und Pfad angeben (z.B Teil 1)
    -auf Run gehen

    -genau so mit den anderen Parts verfahren



    Einfache Trennung (simple demultiplex)

    -TMPGenc starten (alle anderen Programme aus)
    -unter File und MPEG-Tools auf Simple Demultiplex gehen
    -Ausgangsvideofile angeben
    -den richtigen Type anwählen (kommt aufs Ausgangsmaterial an)
    -ist das File lesbar erscheinen die "demuxten" Streamtypes in den unteren Foldern
    -Audio bzw Video-Pfad angeben
    -auf Run gehen





    Einfaches Zusammenfügen (multiplex)

    -TMPGenc starten (alle anderen Programme aus)
    -unter File MPEG-Tools auf Simple Multiplex gehen
    -den richtigen Type anwählen (kommt aufs gewünschte Format an)
    -unter Audio den Pfad des vorhandenen Audiostreams angeben
    -unter Video den Pfad des vorhandenen Videostreams angeben
    -Pfad des Outputfiles angeben
    -auf Run gehen (notfalls noch Dateiendung angeben)

    !!Achtung: Wollt ihr einen externen neuen Audiostream muxen, muss dieser die exakt identische Laufzeitlänge haben, wie die des Videostreams (sonst läuft der Sound nach dem muxen vor oder nach dem Videostream)!!
    ( andernfalls empfehle ich Euch mit VirtualDub zu muxen, da dieses Programm die Möglichkeit besitzt ungleiche Streamlaufezeitlängen anzupassen, was bei TMPGenc noch nicht möglich ist )






    VERSCHOBENEN TON MIT VIRTUALDUB BEHEBEN

    Vorraussetzung:
    -VirtualDub
    -Virtual Dub MP3 Freeze version für VD (auch für MP3 mit VBR)-DIVX Codecs (ab 3.11)
    -(bei SVCD braucht ihr nen MPEG-2 Codec)

    Vorgang:

    #alle anderen Programme schließen
    #VirtualDub öffnen
    #den Film über File "Open Video File" laden
    #über "Audio Interleaving" unter "Audio screw correction" den Ton in Millisekunden korrigieren (müßt ihr testen)
    #sollte der ganze Audiostram einheitlich verschoben sein kann man das mit "Preload Audio before Video starts" beheben (testet die Millisekunden )
    #noch schnell "Enable Audio Interleaving" anklicken
    #vor dem Speicherprozess Video und Audio auf Direct Stream Copy stellen
    #Save Prozeß mit "Safe as Avi" starten





    Punkt 9.
    SVCD zu VCD Kopieren
    Jeder der Probleme mit einer Umwandlung von einer SVCD ins VCD Format hat sollte unbedingt einen blick drauf werfen. (Link funzt nicht mehr)







    Punkt 10.
    SVCD erstellen mit Nero
    1.Wir nehmen mal an das Nero mit den Wizard startet, wenn es so ist dann klickt auf Wizard schließen.
    2.Wen das Wizard geschlossen ist sucht ihr bei der leiste die Option Super Video CD und klickt sie einmall an.
    3.der Rest müßte eigentlich passen geht nur mal zu der Option brennen und stellt dort die Brenngeschwindigkeit ein und bitte auch Disc-at-once bei der Brennmethode und vielleicht noch ein häckchen bei CD fixieren.
    4.Dan ein klick auf neu, sucht euren SVCD movie und zieht sie rüber in den super Video Browser und wartet einen Augenblick bis der Vorgang abgeschlossen.
    5.Wen der Vorgang abgeschlossen ist klickt ihr oben in der leiste auf CD Brennen.
    6.CD Brennen.





    Punkt 11.
    VCD erstellen mit Nero

    1.Wir nehmen mal an das Nero mit den Wizard started,wenn es so ist dann klickt auf Wizard schließen.
    2.Wen das Wizard geschlossen ist sucht ihr bei der leiste die Option Video CD und klickt sie einmall an.
    3.der Rest müßte eigentlich passen geht nur mal zu der Option brennen und stellt dort die Brenngeschwindigkeit ein und bitte auch Disc-at-once bei der Brennmethode und vielleicht noch ein häckchen bei CD fixieren.
    4.Dan ein klick auf neu, sucht eure VCD movie und zieht sie rüber in den VideoCD Browser und wartet einen Augenblick bis der Vorgang abgeschlossen.
    5.Wen der Vorgang abgeschlossen ist klickt ihr oben in der leiste auf CD Brennen.
    6.CD Brennen.








    Punkt 12 .
    DivX dateien mit Nero brennen

    Es geht ganz leicht ,einfach Als ganz normale Daten CD brennen.




    Punkt 13.
    DivX zu VCD Umwandlung mit Nero


    1.Einfach wieder den Wizard schließen und Dan in das Menü Video CD wechseln.
    2.dan ein Häckchen bei standartgemäße CD Erzeugung und bei CD-I Anwendung verwenden.
    3.Dan ein klick auf neu die DivX datei in den Browser ziehen dan auf brennen gehen.
    4.so jetzt wird die DivX Datei ins VCD Format umgewandelt ,was allerdings bei Nero ein ziemlich schlechte Qualität hat.







    Punkt 14. Video Tools

    DE-ENCODING-TOOLS: (als "konvertieren" zu verstehen)

    TMPGEnc

    Der Japaner Hiroyuki Hori hat ein Encoderprogramm entwickelt, das besonders schnell und einfach MPEG1-Dateien aus Videodateien, wie z.B. dem AVI-Format, erstellt (es geht auch nach MPEG2, allerdings nur zu Testzwecken für einen Monat lang). Es beherrscht zudem variable Bitraten. Alle Audio-Dateien wie mp3, wav, mpg, mpa etc. können in mp2 encodiert werden. Um Musikdateien ins oder aus dem mp3-Format umzuwandeln, muß ein externer Encoder definiert werden, der über das Menü Option - Environmental setting - Register 'External tool' bei 'Layer 3' in TMPGEnc eingebunden wird. Der "LAME-Decoder" bietet sich hier an. Für 'Layer-2' bietet sich der "tooLame-Decoder" an. Ansonsten hat man nach dem Decodieren unter Umständen kein Audio!!!! (findet ihr auf einer der unteren Downloadseiten) Video-Dateien werden von avi, m1v, m2v, mpv, mpeg etc. ins m1v-Format umgewandelt. Unter dem Menüpunkt 'File' 'Batch encode' können mehrere zu konvertierende Dateien in einem Stapellauf gespeichert werden. In 'Preview' gibt es eine Vorschau, in der man die umzuwandelnde Datei in verschiedenen Geschwindigkeiten betrachten kann. Unter 'Option', 'Environmental setting' gibt man z.B. den Pfad für die temporären oder die umgewandelten Dateien an.
    Tipp1: Videovorschau beim Transcoden abstellen (entlastet CPU und erhöht etwas die Geschwindigkeit)
    Tipp2: Zieht Euch den VFAPI-Converter um die volle AVI-Frames-Bearbeitung ausführen zu können. (link unten siehe "nützliche Downloadseiten" Doom9.org)



    Virtual Dub



    VirtualDub ist in erster Linie ein Programm, um einfache Videoschnitt-Operationen durchzuführen, z.B. Aufteilen eines Films in kleinere Videoclips, Zusammenschneiden von Filmteilen, Einsatz div. Videofilter, Multiplexen von Video- und Audiostreams und das Komprimieren dieser Streams.
    Die klaren Vorteile dieses Programms gegenüber anderen kommerziellen Produkten sind u.a.:
    -Es ist Freeware, d.h. de facto umsonst!
    -Es muß nicht im System installiert werden, sondern läuft von einem beliebigen Ordner aus.
    -Es ist äußerst übersichtlich strukturiert und somit einfach zu bedienen.
    -Für seine Einfachheit bietet es einen mächtigen Funktionsumfang, z.B. die Videofilter oder die Möglichkeit, ein externes Videosignal zu "capturen".
    Es handelt sich um ein sog. "Open Source"-Projekt, d.h. auch andere Programmierer als der eigentliche Autor dürfen das Programm modifizieren und erweitern, wodurch das Programm einen ständigen Innovationsschub erfährt.

    Tipp: Ladet Euch die deutsche Beta-Version von der Downloadseite DVDS-KOPIEREN.DE (im unteren Abschnitt Link) runter!
    Tipp2: Um Audiostreams mit MP3 VBR zu arbeiten benötigt ihr den MP3 Freeze Patch für VirtualDub!!!!!



    BbMpeg

    BbMPEG ist ein Stand-Alone Utility und Adobe Premiere Plug-In, das AVI-Formate nach MPEG-Format konvertiert. bbMPEG beinhaltet ein Adobe Premiere Plug-In, das in der Lage ist, MPEG-2 Video Streams, MPEG-1 Audio Streams und MPEG-2 Programm Streams zu enkodieren.
    BbMPEG ist auch einer der wenigen Freeware-Encoder, die alle derzeitigen MPEG-Standards beherrschen. So kann das Programm beliebige Input-Videostreams in MPEG1 oder MPEG2 umwandeln. Das gilt auch für DVD-Videodaten samt AC3-Sound. Bbmpeg verwandelt diese in konforme Video- oder sogar Super-Video-CD-Streams.(SVCD)
    Darüber hinaus können Sie auch die Bitrate eines bereits bestehenden MPEG-Streams ändern. Der Wermuthstropfen: Variable Bitraten können nicht mit einer Maximalrate limitiert werden.
    Der große Vorteil an bbMPEG liegt darin, daß er wohl "saubere" MPEG-2 SVCD streams erzeugt.

    Tipp: Damit die Ergebnisse etwas passabler werden ist in der Einstellungen "Aspect Ratio" jeweils von 3 auf 9 Pixel zu erhöhen.



    AVI2VCD

    Mit dieser Freeware kann man seine AVI Video Files in das MPEG1 Format konvertieren. Da es schlechthin das einfachste Programm zur Konvertierung von AVI-Files zu MPEG-1 (auch DIVX-AVI's)
    Tipp1: Benutzt vor dem transcoding bei DIVX-Files mit MP3-Streams (VBR) oder 48khz unbedingt die darin enthaltene Decompress.Exe um den Audiostream ins PCM(Wave)-Format zu decodieren.
    Tipp2: Sichert Euch vor dem decompressing unbedingt mind. 2 Gigabyte Festplattenspeicherplatz.





    Easydivx

    Easydivx ist wirklich ein »All-in-One« Paket. Es entschlüsselt einen DVD Film, kopiert ihn auf die Festplatte und erstellt ein DivX Video daraus. Die Bedienung läuft über ein einfaches Benutzerinterface, das man wie bei einem »Hilfe-Wizard« Schritt für Schritt durchgeht. Dabei kann die Qualität von Video oder Sound (entweder MP3 oder AC3) sehr komfortabel ausgewählt werden, ebenso die Sprachversion des Films und sogar Untertitel können erzeugt werden. Es ist sogar möglich die maximale Grösse des endgültigen Divx-Videos vorher zu benennen, um das File "cd-gerecht" zu machen. Nur das Brennen auf eine CD wird (noch) nicht von Easydivx unterstützt.

    Tipp: Ab Version 0.781 wurde ein Lame MP3 Decoder upgedatet und es unterstützt nun auch Divx 4.12!






    DVDx


    DVDx konvertiert den DVD Film in das MPEG1/2-Format, so daß sie den Film dann auf normale CDs brennen können, wahlweise als VCDs (Video CD) oder SVCDs (Super-Video-CDs). Natürlich können sie den Film auch ins DIVx Format konvertieren.
    In Sachen Qualität schlägt DVDx sogar kommerzielle Produkte wie MovieJack und Davideo.
    DVDx wurde speziell für unerfahrene Benutzer entwickelt, und es ist ein einfaches, intuitiv zu bedienendes Programm. Man benötigt nur noch Nero um eine VCD/SVDC zu brennen.





    DVD2AVI

    Ein weiteres MPEG-4-Konvertierungstool ist DVD2AVI. Durch die zuschaltbare YUV-Methode für die Farben "fetzt" DVD2AVI in Sachen VOB-Encoding/MPEG-2 Encoding richtig.
    Sogar problematische VOB-Dateien und MPEG-2 Streams meistert das Programm oftmals absturzsicher.
    Es eignet sich bestens für die Erstellung von DIVX-AVI's oder SVCD[MPEG-2]-Streams von Euren DVD-VOB's.
    Nachteil: Leider ist in diesem Programm keine MP3 Encoder dabei und auch nicht "stabil" implementierbar. Stattdessen wird der Audiostream in Wave ausgegeben. (simple-demultiplext)




    DVMPEG

    DVMPEG ist ein sehr schneller AVI to MPEG-1/2 transcoder , der aufgrund seiner Oberfläche sehr einfach zu bedienen ist! Leider ist DVMPEG Shareware, was die eingefleischten unter Euch nicht weiter stören sollte
    Das Programm zeichnet sich dadurch aus, dass es viele Einstellungen zum transcoden aufgrund der Analyse des AVI-Files vordefiniert und einem die Arbeit dadurch erleichtert!
    Ein nacheditieren ist selbstverständlich möglich! Was die Transcodegeschwindigkeit betrifft hat mich das Programm angenehm in Sachen SPEED und QUALITÄT überrascht! Resolutions macht das Programm von 32x32 bis zu 720x576 Pixel mit!

    Kleiner Vermuhtstropfen: Leider verlangt das Programm einen PCM-Audiostream!






    Ripitall

    Ripitall ist ein französisches "Fast-All-in-One"-Softwarepack zum Rippen Eurer DVD's zu DIVX-Movies auf Eurem PC.
    (keine Panik, die Oberfläche ist default englisch und es kann ein Deutsch-Language-Pak mit runtergeladen werden)
    Eigentlich ermächtigt sich das sehr übersichtliche Hauptprogramm mehreren Unterprogrammen (wie Lame MP3-Encoder, Synchroniser usw), was aber durch die durchdachte Komplexibilität noch sehr einfach zu handhaben ist. Es werden sog. Profiles (pfl's) von Filmen angeboten, die einem die Einstellungssache und das "damit umgehen" sehr vereinfachen.
    Es ist einfach alles enthalten was man zum DVD-to-DIVX-Rippen benötigt! Das geht beim einfachen MP3-Decoder (incl AC3) los, über Demuxsoftware, incl. Synchroniser zur Nachbearbeitung, bis hin zum Labelprint für Eure CD's)

    Ihr benötigt den Smartripper und die richtigen Codex von dieser Page







    Punkt 15.
    was ein DVD-Player abspielen kann:

    Bitte erst die Betriebsanleitung Eurer DVD Player durchlesen ob VCD kompatibel!!!!(MPEG-1)
    Bei einer max. nicht variablen Bitrate von 1150kbps und einer PAL-Auflösung von 352x288 Bildpunkten bei 25 Bilder pro Sekunde (1150 fps 352x240 auf NTSC 29,97 FPS) ist MPEG-1 die eher
    qualitativ schlechtere Komprimierungsversion für Filme! (höchstens VHS Qualität)
    Vorteil dieses Standarts ist die einfachere Handhabung durch viele festgelegte Parametern. (transcoden/umwandeln in dieses Format einfacher, da man nicht so viele Parameter berücksichtigen muss)
    Günstige DVD-Player, die CD-R's bzw CD-RW's (also CD-Roms zum selber brennen) lesen können, lesen meistens auch VCD. Dies ist einer der besonderen Vorteile des VCD-Standarts.

    -> auf dem PC abspielen: (Windows MediaPlayer z.B)

    Ein besonderer Codec ist zum Abspielen auf dem PC nicht von Nöten.

    MPEG-1: XVCD
    --------------------

    MPEG-1: XVCD
    --------------------

    Im Prinzip handelt es sich beim XVCD-Videoformat um eine "extended"-Video-CD (X)VCD. Extended deswegen, da man in dem nach wie vor auf MPEG-1 basierendem Videoformat mit einer höheren Bitrate (bis zu 3500 kBit/s) und einer höheren Auflösung (bis zu 480 x 576 (PAL)(NTSC) arbeiten kann. Da sich MPEG-2 leider für niedrige Bitraten nicht besonders gut eignet ist man hier deshalb auf MPEG-1 geblieben.
    Leider passen bei "ausgereizter" Bitrate kaum mehr wie 30min auf eine CD, wodurch das SVCD-Format hier doch eher noch bevorzugt wird. Auch der VBR-Modus (variable Bitrate) wird leider bei XVCD's nicht unterstützt, was wiederum das Pluszeichen auf die SVCD-Seite "schiebt". (oder siehe XSVCD)

    -> abspielen auf dem DVD-Player

    DVD-Player, die nur VCD's abspielen, können leider aufgrund des fehlenden VBR und meistens auf eine maximale Bitrate von 1150 kbit/s keine XVCD's abspielen.
    Achtet also beim kauf mindestens darauf, dass SVCD (MPEG-2) unterstützt wird.

    -> abspielen auf dem PC:

    (wie SVCD)



    MPEG-2: SVCD
    --------------------

    Hier kommen wir zu unserem "Problemkind" in Sachen abspielen!

    -> auf dem DVD-Player abspielen:

    Bitte erst die Betriebsanleitung Eurer DVD Player durchlesen ob SVCD kompatibel!!!!(MPEG-2)

    SVCD ist mit einer variablen max. Bitrate bis zu 2718 kbps (bei 2 facher DVD-Lesegeschwindigkeit); als Komplettwert zu verstehen (also Videostream PLUS Audiostream), auf den meisten DVD-SVCD-Kompatiblen DVD-Playern abspielbar.
    Leider ist oftmals nicht aus der Betriebsanleitung auslesbar, wieviel Kilobits pro
    Sekunde wirklich von Euren DVD-Playern maximal gelesen werden können. (was ein transcoden also umwandeln von einem anderen Format auf SVCD erschwert - sorry hier müsst ihr einfach probieren).
    Das errechnet sich aus der Lesegeschwindigkeit des Laufwerks im Player (meistens ab 75hz quasi 75 Sektoren pro Sek. bei einer Grösse von "pauschal" 2048 Bytes) !
    So kann es sein, dass der Film als MPEG-2 zwar auf dem PC läuft, aber auf dem DVD-Player ruckelt. (wobei das aber auch an vielen anderen Dingen liegen kann aber gerade meistens an eben einer zu hohen Bitrate!!

    Als Brennprogramm bietet sich hier Nero besonders gut an! (link pinned Thread Fileformate)!

    -> auf dem PC abspielen:

    Leider versteht der MediaPlayer von Windows diesen Streamtype ohne entsprechenden Codec überhaupt nicht! (das gilt auch für einige andere Abspielprogramme)
    PC's die mit DVD-Playern ausgestattet sind haben meistens auf ihrer Treibersoftware-CD die entsprechenden Codec's mit integriert oder deren Player können diesen Streamtype abspielen.
    Ansonsten bieten sich WINDVD oder POWERDVD an. (leider nicht Freeware)
    Ein Freewareplayer mit entsprechendem Codec hab ich für Euch hier zum downloaden. (881kb)
    Einen kostenlosen Demo MPEG-2 Codec habe ich auch ich gefunden.

    MPEG-2: XSVCD
    ----------------------

    Hier handelt es sich um eine "getrickste" XVCD, wobei man nicht auf den herkömmlichen MPEG-1 Kompressionsfaktor aufbaut, sondern mit dem SVCD-Üblichen MPEG-2 mit VBR arbeitet.
    Im Prinzip gilt hier dasselbe wie für die XVCD's an Auflösung.
    Die Bitrate allerdings ist durch VBR variabel.

    -> auf dem DVD-Player abspielen:

    (siehe SVCD)

    -> auf dem PC abspielen:

    (siehe SVCD auf PC)








    DIVX: (MPEG-4)
    ---------------------

    Meistens werden diese als DIVX-AVI's betitelt und haben die Endung AVI. Dies ist das zur Zeit gängigste Komprimierunsverfahren
    (auch qualitativ beste) zur Filmsicherung. (besonders wenn man mal endlich auch über 90min
    Filmmaterial auf einem Rohling speichern möchte, was bei SVCD nur mit groben Qualitätseinbussen zu bewerkstelligen ist. (Film splitten/teilen und auf 2 CD's verteilen ist dann meistens angesagt)
    DIVX 3 wurde ursprünglich gehacked und nicht offiziell released. (eine Komprimierung mit ansprechender Qualität war hier um einiges aufwendiger, da man z.B nur versch. Bitraten zusammenschneiden konnte)
    Nun ist DIVX 3 durch die mehr oder weniger eingeschränkte Bitrate (1-pass encoding) veraltet (was dazu führte,dass bei stillstehenden Bildern Bytes verschwendet wurden und in Actionsegmenten welche fehlten), und man hat Filmfiles mit DIVX 4 besonders durch durch den 2-pass-VBR-Encode-Modus Filmfiles um einiges besser komprimierbarer gemacht. (d.h nix anderes, dass hier in 2 Durchgängen mit variablen Bitraten komprimiert wird) Leider dauert der Encodeprozess hier deutlich länger <-einziger nennenswerter Nachteil!!
    Auch andere Features wurden verbessert, worauf ich aber nicht noch mehr eingehen will. (wie z.B Frame-Dropping usw.)

    -> auf dem DVD-Player abspielen:Leider nicht möglich!! (die meisten Player können höchstens MPEG-1 und MPEG-2)


    -> auf dem PC abspielen:

    Hierfür braucht ihr den entsprechenden DIVX-Codec. (auf divx.com könnt ihr Euch noch besser reinlesen)
    Ladet Euch wenn möglich auch gleich einen entsprechenden Player (im DIVX-BUNDLE enthalten)
    mit runter. Solltet ihr nur den Codec installiert haben so sollte der WindowsMediaplayer bei
    richtiger Installation (zu überprüfen über das Kontextmenue Einstellungen/Systemsteuerung/Multimedia/Geräte/Videokomrimierungs-Codecs bei Win98) diese Filme
    abspielen.

    !!! Achtung: Wenn ihr Tonprobleme unter DIVX beim abspielen habt, also Bild aber kein Ton handelt sich meistens um ein Codec-Problem. Dann einfach den DIVX komplett deinstalieren, KristalCodec neu installieren, DIVX 3.11 installieren, DIVX4.12 installieren und die aufpoppende Frage, ob divx3-content mit dem 4er Codec abgespielt werden soll verneinen!!!!!! (bedenkt: nicht jeder DIVX Film muss mit dem neuesten Codec komprimiert worden sein)








    MP3:
    ------

    1987 begann das Institut Integrierte Schaltungen (IIS) der Fraunhofer-Gesellschaft in Kooperation mit der Uni Erlangen mit der Entwicklung des heute bekannten ISO-MPEG Audio Layer 3, kurz MP3.
    Es ist ein Datenformat, welches Audio- also Tondateien komprimiert. Die Datenmenge von Musik wird um das zehnfache verringert, in dem Töne, die das menschliche Ohr nicht wahrnimmt, weggelassen werden. Den Unterschied können jedoch nur Musikexperten mit High End Geräten bemerken.

    Schon gewusst? Es gibt 4 Versionen des MP3 Codecs! Diese unterscheiden sich nicht beim Abspielen beispielsweise von MP3s (dekompriemieren), sie können alle MP3s mit Birates bis zu 320 kbps spielen. Wohl aber unterscheiden sie sich beim encoden (aufnehmen) von MP3s:
    - L3CODECX.ACM: kann nicht encoden
    - L3CODECA.ACM (erweitert): kann bis zu 24 KHz und 56 kbps encoden
    - L3CODECP.ACM (Professional): kann bis zu 128kbps encoden
    - Radium MP3 Codec, ein Hack des original Codecs, er kann alle Formate encoden!
    Mit der Installation des Windows Media Players >7 wird übrigens die auf dem System vorhandene Version auf jeden Fall durch "L3CODECA.ACM" ersetzt, man kann also nur mit Bitrates bis zu 56 kbps encoden und die Beschränkung auf 24 KHz führt dann nach der Installation dazu, dass bei FlaskMPEG meist gar kein MP3 Codec vorhanden ist!

    !!!Anhang: Viele Programme wie WinDac,Audiograbber und CO. haben diese Codecs in ihrem Bundle!!!








    Wave/PCM:
    -------------------

    WAV ist der größte gemeinsame Nenner der Windows Audioformate. Das Macintosh-Äquivalent nennt sich AU. WAV ist eigentlich der Sammelbegriff für verschiedene Unterformate, von denen PCM das gebräuchlichste ist und meist mit WAV gleichgesetzt wird. Bei WAV (PCM) handelt es sich um eine unkomprimierte Aufzeichnung von Soundsamples:
    Das Zeitsignal eines Geräusches wird zu diskreten Zeitpunkten abgetastet, quantisiert, digitalisiert und abgespeichert. Je öfter und feiner man diese Werte erfaßt, umso besser wird der Klang. Bei Musik in CD-Qualität wird 44.100 mal in der Sekunde ein solcher Momentanwert erfaßt und mit einer "Genauigkeit" von 16 Bit, d.h. 2^16=65536 möglichen Werten, festgehalten.
    Mit Hilfe spezieller Programme (z.B. CDex, EAC, Audiograbber) können Audio CD's als WAV (PCM) Dateien auf die Festplatte übertragen werden. So gesehen, sind WAV (PCM) Dateien eine Kopie des Originals, sofern das CD-ROM Laufwerk nicht fehlerhaft ausliest oder die CD beschädigt ist. Eine Minute in CD Qualität benötigt etwa 10 MB Speicherplatz, den man auch im Zeitalter der immer größer werdenden Festplatten nicht so gerne hergibt.
    Am PC sind Audiodateien als WAV (PCM) und in CD Qualität (44.1 kHz, 16 Bit, Stereo) also meist das Ausgangsmaterial zur Erstellung platzsparender Audiodateien in Formaten wie MP3. Zur Soundbearbeitung am heimatlichen PC ist WAV (PCM) dagegen erste Wahl.










    DVD-Player: Allgemeines

    Im allgemeinen hat es sich erwiesen, dass die meisten älteren DVD-Player Modelle (die damals noch ne Menge Asche kosteten) oftmals keine CD-R's bzw. CD-RW's (also selbstgebrannte Rohlinge) lesen können.
    Womit für diese Kandidaten das (S)VCD-Thema schon vorab zu beenden wäre. Achtet also beim DVD-Player-Kauf besonders darauf, daß die von Euch gewünschten Formate (VCD,SVCD,XVCD,Dolby Digital usw.) unterstützt werden.
    Letztendlich ist jedoch die maximal lesbare Bitrate und Kompressionsverfahren (MPEG-1,MPEG-2) wirklich ausschlaggebend um die Leistung des DVD-Player wirklich einschätzen zu können.








    Punkt 16 .

    AVI Datei mit AVICHOP teilen
    Punkt1:Avi Chop starten
    Punkt2:ein klick auf select input ,dan die avi Datei auswählen
    Punkt3:ein klick auf select output,dan auswählen wo die geteilte datei hingeladen werden soll.
    Punkt4.Nun bei settings unter splitt AT(MB): die MB zahl eingeben abwann geteilt werden soll
    5:ein klick auf CHOP! ,und das war's der Film wird geteilt

    HINWEIS ZU AVICHOP: AVICHOP IST NICHT WINDOWS XP KOMPATIBEL ;ALSO MUSS DAS PROGRAMM IM KOMPATIBILITÄT´S MODUS AUSGEFÜHRT WERDEN!!!!!

    17.Wie mache ich aus meinem PC einen Videorecorder???

    Was man braucht.

    1.Einen aktuellen PC

    Grundsätzlich gilt, je mehr Power umso besser, denn je mehr Power Ihr habt umso höher koennt ihr die Auflösung wählen. Zu beachten ist, dass hierbei das Video direkt (in Echtzeit) als DivX abgespeichert wird. Ihr ueberlastet somit nicht eure Festplatte mit einer unkomprimierten riesigen avi Datei. Falls Ihr mal Flask zum Erstellen eines DivX Videos die Nacht habt durchlaufen lassen und jetzt Zweifel habt, ob das in Echtzeit wirklich geht...Glaubt mir, es geht....


    2.Ich selber nutze eine Hauppauge WinTV PCI FM Stereo. Grundsätzlich gilt, dass man fast jede karte nehmen kann, auch die 70 makr Dinger aus dem MediamarktDie teureren Karten haben oft dieselben oder ähnliche Bauteile was den Tuner angeht. Grundsätzlich ist auch der Anschluss eines Video oder TV Signals per Video In über eine geignete Grafikkarte möglich...

    3.Eine Soundkarte (ok..kam man sich ja denken)

    4.Virtual Dub

    5.TV-Tuner Software (z.b. More TV 3.51 oder WinTV 2000)

    6.DivX Codec v3.20 oder höher



    Wir beginnen.

    1.Als allererstes die Tunersoftware starten. Nachdem Ihr das entsprechende Programm ausgewählt habt, könnt Ihr die Tunersoftware wieder schliessen.

    2.Nächster Schritt ist das Starten von VirtualDub. Hier ist im Menü "File" die Option "Capture avi" auszuwählen. Wenn alles klappt sollte VirtualDub Das TV-Signal von vorher erkennen und Ihr müsstet dann das ausgewählte Programm im VirtualDub Fenster angezeigt bekommen. Falls Ihr den Sender wechseln wollt, einfach die Tunersoftware neu starten und den Sender wechseln. Vom gleichzeitigen Betrieb von VirtualDub UND Tunersoftware rate ich ab, weil das unötig Rechenpower frisst.

    3.Jetzt zu den Einstellungen, zunächst Audio...
    Hierzu über Audio => Compression die Audioeinstellungen auswählen. Wichtig ist hierbei die Einstellung PCM. Hierbei 44.1 Khz, 16bit, Stereo, 172 KB/sec auszuwählen. Ich hab es noch nicht geschafft, dass VirtualDub eine Auswahl von mp3 oder divXaudio akzeptiert. Ausserdem habt Ihr so mehr Power für das Videosignal. Der Umwandlung des Sounds in mp3 wenden wir uns später zu...

    4.Jetzt zu den Videoeinstellungen....
    Über Video => Format stellt Ihr die gewünschte Auflösung ein. Grundsätzlich gilt je höher, umso besser ist die Qualitaet, umso mehr Rechenpower braucht Ihr aber auch. Ich persöhnlich wähle meist 384*284. Eine meiner Meinung nach für die Wiedergabe auf einem TV völlig ausreichende Auflösung. Das Ergebnis ist immer noch besser als das jeden Standardvideorekorders...

    5.Über Video => Compression wählt Ihr jetzt den DivX Codec aus. Ich empfehle den "slow motion", da hier die Ergebnisse am besten sind! Ich selber nutze meist die Einstellungen Keyframe 100sec Compression Control 75 und Bitrate 1500.

    6.Nun noch die Bilder pro Sekunde (fps) einstellen. Hierzu über Capture => Settings gehen und 24 fps einstellen, um ein flüssiges Bild zu bekommen.

    7.Nun noch zum Abschluss die eigentliche Aufnahme über Capture => Capture Video starten. Die Datei wird nun erstellt.

    8.Nach dem Erstellen diese Datei in VirtualDub erneut öffnen und nun die Audiospur in mp3 umwandeln. Hierzu bei Audio "Full processesing mode" wählen und als Methode unter "Compression" mp3 oder divx audio auswählen mit 16kb/sec stereo. Wichtig bei Video "Direct stream copy" auswählen, damit die Videodaten, die ja schon divX komprimiert sind 1:1 übernommen werden! Zum Abschluss dann "save avi" auswählen. Nun wird das Audiosignal in mp3 umgewandelt und ihr habt eine Videodatei die divx und mp3 komprimiert ist. Erfahrungsgemäß bekommt ihr so eine Stunde oder mehr auf einen normalen CD Rohling in einer dem VHS überlegegenen Qualität


    Punkt 18. Wie füge ich bei einer SVCD die Digitale Tonspur einer DVD ein???

    hi Leute
    Ich hab mal eine Anleitung geschrieben, wie man die digitale Tonspur der DVD benutzen kann. Freu....

    Erstellen eines MPeg Fils mit digitaler Tonspur (AC3)

    Wie üblich mit DVD2SVCD rippen. Es muss nur expliziet darauf geachtet werden, dass die Audiospur auf 384 kb/s steht. Die Audiospur muss die selbe länge wie die Videospur haben.
    Beim ersten mal habe ich die CD Größe auf 740 belassen, da die digitale Audiospur wesentlich größer ist wie beim SVCD Standard. Auch darf man die anderen Files die DVD2SVCD erstellt nicht löschen!!!!!!!!

    Nach dem rippen haben wir z.B. zwei Mpeg2 Files (SVCD) mit 384 kb/s. Diese können wir dann wie gewöhnlich als SVCD toasten.

    Jetzt wird es spannend:

    Wir öffnen jetzt TMPGenc:

    Datei > Mpeg Tools > Multiplex

    Jetzt laden wir den Videofile und den "AC3" Audiofile aus dem Verzeichnis indem DVD2SVCD
    alle Dateien gelegt hat.
    Button "Run" anklicken und ab geht die Mutter.
    Nach ca. 3 min. haben wir einen fertigen Mpegfile mit einer digitalen Tonspur.
    Diesen File müssen wir dann noch mit einem Moviesplitter so teilen, dass Sie auf einen bzw. meheren Rohling passen. Achtung! Die Mpeg-Files kann man nicht als SVCD toasten, funzt logischewrweise nicht (Kein SVCD Standard).
    Das einzige was ich an meinem DVD Player machen musste (Mustek), dass ich unter den
    Audioeigenschaften den Channel 8 wählen musste.
    Und jetzt anlehnen und den Sound von allen Seiten genießen
    He he he Freu.....
    by








    DVD : Digital Versatile Disc

    DVD will als universeller Multimediastandard Compact-Discs, Videokassetten, CD-ROMs und PC-Wechselplatten ablösen. Äußerlich kaum von der etablierten Compact-Disc (CD) zu unterscheiden, beeindrucken die inneren Werte. Man unterscheidet ...

    DVD-5: einseitige Discs mit 1 Schicht: Kapazität 4,7 GB, MPEG-Video Spielzeit ca. 133 Minuten
    DVD-9: einseitige Discs mit 2 Schichten: Kapazität 8,5 GB, MPEG-Video Spielzeit ca. 241 Minuten
    DVD-10: zweiseitige Discs mit 1 Schicht: Kapazität 9,4 GB, MPEG-Video Spielzeit ca. 266 Minuten
    DVD-18: zweiseitige Discs mit 2 Schichten: Kapazität 17 GB, MPEG-Video Spielzeit ca. 482 Minuten



    VCD : VideoCD

    Auf einer VCD können Filme in einer Auflösung von 352 x 288 Pixel (PAL) nach MPEG-1 kodiert mit 25 Bildern pro Sekunde abgelegt und auf einem Player abgespielt werden. Der Player kann in Form einer Software auf dem PC, einem VCD, bzw. CD-I Player oder auch einem DVD Player neuerer Generation realisiert sein.


    SVCD : Super VideoCD


    Die SVCD befindet sich qualitativ zwischen der VCD und der DVD. Sie wird im Format MPEG-2 aufgezeichnet und hat bedingt durch höhere Auflösung und grösserer Datenrate nicht so viel Platz auf einer CD-R/RW wie eine VCD. Obwohl eine bespielte CD als SVCD nur 35 bis 40 Minuten Spielzeit bietet, erfreut sie sich immer grösserer Beliebtheit. Es wird gern der Vergleich zu dem Video-Standard S-VHS gezogen.



    Avi : Audio Video Interleave

    "Audio Video Interleave" heißt nichts anderes, als daß Audio- und Videodaten ineinander verzahnt, also "interleaved" abgespeichert werden.



    MPEG Motion Pictures eExpert Group

    Von dieser Firma werdem Dateiformate und Verfahren zum platzsparenden Komprimieren und Speichern von Video- bzw. Multimediadaten (Video, Bild- und Tondaten) in hoher Qualität festlegt. Der MPEG-Standard unterteilt sich inzwischen in MPEG-1, MPEG-2, MPEG-3 und MPEG-4 , wobei der MPEG-3-Standard mittlerweile in MPEG-2 integriert wurde.



    MPEG-1

    ... wurde für flüssige Video-Wiedergaben entworfen und weist daher die größten Kompressionsraten auf. Die MPEG-1-Komprimierung bzw. Dekomprimierung war ursprünglich ein hardwareabhängiges Verfahren. Es ist allerdings mittlerweile, dank der schnellen Prozessoren, auch ein Softwaredekomprimieren möglich



    MPEG2

    Der wesentliche Unterschied zwischen MPEG-1 und MPEG-2 besteht darin, daß MPEG-2 besser mit dem beim Fernsehen eingesetzten Zeilensprungverfahren (Interlace) umgehem kann. Das Geheimnis von MPEG-2 liegt in der Kompression auf höchster Qualitätsstufe, so daß Filmmaterial nahezu 1 zu 1 in Studioqualität bearbeitet und editiert werden kann.



    MPEG3

    Der Teil des MPEG-3-Standard, der für High Definition TV-Qualität (HDTV) vorgesehen war, wurde mittlerweile in den MPEG-2-Standard implementiert. MPEG-3 ist nicht mit MP3 zu verwechseln!



    MPEG 4

    ... ist eine Weiterentwicklung des MPEG-2-Formats und befindet sich seit 1996 in der Entwicklung. Obwohl MPEG-4 ursprünglich als ein Codierungsstandard für audiovisuelle Daten mit sehr niedriger Bitrate gedacht war, diente die Entwicklung weit mehr Zwecken als lediglich dem Streaming von linearen Mediendaten bei Internet- und drahtlosen Anwendungen.



    DIVX

    Was MP3 für die Musikindustrie, das ist DivX für die Filmbranche: Mittels dieser Technologie lassen sich nämlich Videodateien so stark komprimieren, dass sie - auch unautorisiert - relativ bequem über das Internet verschickt werden können. DivX basiert strukturell auf dem MPEG-4 Video Standard und entsprechend kodierte Filme (in der Regel AVI-Dateien) können mit Hilfe eines passenden Codecs in gängigen Video-Bearbeitungs- und Wiedergabe-Programmen editiert und angezeigt werden.



    Falls es Themen gibt von denen ihr Infos braucht.... sagt es nur ich werde die Liste dann erweitern.......


    Macrovision : Kopierschutz für DVD, bzw. VHS

    Macrovison ist ein von einer gleichnamigen Firma entwickeltes Kopierschutz-Verfahren, das das Herstellen von brauchbaren Kopien von Videokassetten unterbindet. Das Kopieren wird zwar dadurch nicht völlig unmöglich, allerdings sorgt dieses Verfahren dafür, daß die Kopie durch starke Bildstörungen verunstaltet wird (in regelmäßigen Abständen Helligkeits-Schankungen, übersteuerte Farben...). Dies wird durch ein spezielles Signal auf der Originalkassette erreicht (manchmal beim Bildsuchlauf als eine Reihe von kleinen weißen Rechtecken in regelmäßigen Abständen am Bildrand zu sehen). Die meisten Videorecorder haben eine automatische Aufnahmeaussteuerung, die den Aufnahmepegel je nach Videosignalstärke des Eingangssignals regelt. Videokassetten, die mit einem Kopierschutz versehen sind, enthalten in der Austastlücke (jeweils zwischen den einzelnen Halbbildern, aus denen das laufende Bild aufgebaut wird) spezielle Signale, die in regelmäßigen Abständen künstlich ein zu helles Bild vortäuschen, obwohl das echte Bild ganz normal ist. Die automatische Aufnahmeaussteuerung des aufnehmenden Videorecorders reagiert auf diese Störsignale und schaltet so in der Annahme, daß das Videosignal zu stark ist, regelmäßig den Aufnahmepegel hin und her, was zu den oben beschriebenen Störungen führt. Beim reinen Abspielen auf einem TV-Gerät treten deshalb keine Störungen auf, weil es natürlich keine automatische Aufnahmeaussteuerung eingebaut hat.

    DVDs enthalten allgeimen auch Macrovision, jedoch ist der Schutz hier nicht auf der DVD integriert wie bei VHS-Kasetten, sondern wird durch einen Befehl auf der DVD vom Stand-Alone DVD Player hinzugefügt. Beim PC wird Macrovision von der Abspielsoftware (PowerDVD, Win DVD, etc...) hinzugefügt. Deshalb lassen sich DVDs mit dem PC leichter auf VHS kopieren(TV-Ausgang ist nötig). Dahe sich hier der Kopierschutz mit Hilfe von Software unterbinden lässt ( z.B. TV TOOL)



    Hier noch kleiner Beitrag wegen der größe von (S)VCDs [THX @ Scholli]

    Auf eine 80Min-CD-R passen entweder 700MB (als ISO9660-Daten-CD-Rom) oder 80 Min. (als Audio-CD bzw. VCD).
    Ein 80 Min. Rohling hat 359.999 Sektoren. Eine CD-Rom enthält 2.048 Byte pro Sektor. Sind bei 359.999 Sektoren genau 737.277.952 Byte bzw. 719.998 KByte bzw. 703 MByte. Eine Audio- bzw. Video-CD enthält pro Sektor jedoch 2.352 Bytes, macht bei 359.999 Sektoren 846.717.648 Bytes bzw. 826.873 KByte bzw. 807 MByte. Eine 730 Mbyte große Wave-Datei als Audio-CD gebrannt belegt demnach 325.451 Sektoren auf der CD, eine 80 Min -CDR reicht also vollkommen aus (eine 74Min-CDR-reicht dafür auch aus; pro Sektor 1/75 sec., also incl. Index 0 (2sec=150 Sektoren) 72:21); als CD-Rom gebrannt würden 373.760 Sektoren benötigt, würde also nicht auf einen 700MB Rohling draufpassen. Gem. Standard hat eine CD 360.000 Sektoren (0 - 359.999), daher kann auf 800MB-Rohlingen die Kapazität über 702MB nur mittels Überbrennen erreicht werden.



    NTSC und PAL - unterschied

    PAL : Europäische Standard, sind 25 Bilder pro Sekunde
    NTSC : Amerikanischer Standart sind 30 Bilder pro Sekunde


    greetz KuschelBaer
    Das beliebteste Haustier der Deutschen ist und bleibt das halbe Hähnchen.