Toleranz in Deutschland

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  • Toleranz in Deutschland

    Was uns unsere Toleranz so bringt...

    Aus Sternshortnews

    "Die fremde Braut": Buch beschreibt Zwangsverheiratungen in Deutschland
    Die Soziologin Necla Kelek beschreibt in ihrem Buch 'Die fremde Braut' die immer stärker zunehmende Praxis von Zwangsverheiratungen türkischstämmiger Mädchen in Deutschland. Alleine in Berlin waren es im Jahre 2003 220 Fälle.

    Vor allem die Angewohnheit sich Bräute, aber auch Bräutigamme, zu importieren stößt Kelek sauer auf. Die oft Minderjährigen würden einfach aus der Türkei nach Deutschland geholt und müssten hier wie in einem Gefängnis leben.

    Als türkischstämmige Deutsche, die seit 1967 in hier lebt, kann sie auch von eigenen Erfahrungen berichten. Sie ist der Meinung, dass die Deutschen dem Probelm zu tolerant begegnen, weil sie sich so von der Schuld am 2. Weltkrieg befreien wollen.


    Anmerkung Flash169:

    Das seht ihr mal, wie toll und klasse unsere Toleranz ist! Die macht mehr kaputt wie sie bringt!
  • Und wisst ihr, weshalb die Türken die Mädchen aus ländlichen Gebieten der Türkei 'importieren'?

    Weil die noch nicht so westlich-aufmüpfig sind, wie viele türkisch-stämmige Mädchen, die in deutschen Städten leben.

    Die zwangsverheirateten Mädchen können einem nur leid tun. Viele von denen sind noch minderjährig und bei uns grenzt sowas an sexuellen Missbrauch bzw. Vergewaltigung Minderjähriger. Da kann mir einer erzählen, was er will.

    Trotzdem ist das kein politisches, sondern ein gesellschaftliches Thema.
    --->>> Verschoben in die Plauderecke!
  • Flash169 schrieb:

    Sie ist der Meinung, dass die Deutschen dem Probelm zu tolerant begegnen, weil sie sich so von der Schuld am 2. Weltkrieg befreien wollen.


    endlich sagt es mal einer ich bin auch der Meinung das Deutschland in manchen Fällen echt zu Tolerant ist.

    Zwangsverheiratung ist natürlich nicht gut und wie Doc Lion schon sagt die westlich orientierten Türkinnen aber auch westlich orientlierten anderer nationen lassen das nicht mehr so leicht mit sich machen.

    Bei einer Zwangsverheiratung kommt es zwangsläufig auch immer zu einer vergewaltigung und das finde ich persönlich am schlimmsten.

    emefge the989
  • das Deutschland in manchen Fällen echt zu Tolerant ist.


    Ich weiß nicht, ob du das so richtig siehst??

    Das hat eigentlich nichts mit Toleranz zu tun sondern mit der Gesetzeslage. Solange solche Gebräuche nicht gegen geltendes Recht verstoßen, kann der Staat nichts machen. Wir sind ja schließlich ein Rechtsstaat.

    Wenn sowas gegen das geltende Recht verstößt, dann ist es noch ein Problem, dass es zu einer Anzeige kommen muss. Der Staat kann nur dann gegen ein Verstoß gegen geltendes Recht vorgehen, wenn er davon Kenntnis erhält. Und das ist eben ein Problem in solch abgeschlossenen Kreisen.

    Was fehlt ist die Aufklärung, das Anzeigen solcher Verstöße und natürlich auch der Mut der Betroffenen, auszusagen und zu ihren Aussagen zu stehen.
  • Die Gesetze gibt es durchaus, nur interessiert es die wenigsten Türken & Araber hier. Und die zwangsverheirateten Frauen bzw. Mädchen trauen sich nicht, zur Polizei zu gehen. Sie sprechen die Sprache nicht oder schlecht und werden aus der Familie ausgestoßen oder Schlimmeres. Hauptsache, die Familien-'Ehre' wird gewahrt, scheissegal, ob die jungen Frauen vielfach vergewaltigt werden vom aufgezwungenen Ehemann.
  • Flash169 schrieb:

    Sie ist der Meinung, dass die Deutschen dem Probelm zu tolerant begegnen, weil sie sich so von der Schuld am 2. Weltkrieg befreien wollen.


    Der gleichen Meinung bin ich auch. Die Deutschen sind viel zu tolerant. Am Besten gleich das Ausländergeld abschaffen, dann haben die auch keinen Grund mehr nach Deutschland zu kommen.
  • Von dem Vorurteil des schlecht informierten Durchschnittsdeutschen, das besagt, dass jeder Ausländer, der nach Deutschland kommt, so lange hier bleiben will, wie er will, und sofort das Recht auf eine Sozialhilfe-ähnliche Vergütung hat. Der Begriff "Ausländergeld" ist mir aber auch neu O.o ...

    Das einzige in dieser groben Richtung betrifft bestimmte Russlanddeutsche, die hier das Recht auf deutsche Staatsbürgerschaft und damit auch auf Sozial- bzw. Arbeitslosenhilfe haben.
  • Ohne Kommentar!!


    (1) Ausländern, die sich in der Bundesrepublik Deutschland tatsächlich aufhalten, ist Hilfe zum Lebensunterhalt, Hilfe bei Krankheit, Hilfe bei Schwangerschaft und Mutterschaft und Hilfe zur Pflege nach diesem Gesetz zu gewähren.



    Statistisches Bundesamt


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    Pressemitteilung vom 25. September 2003




    Sozialhilfe 2002: 2,2% mehr Empfänger; 2,8% höhere Ausgaben

    WIESBADEN – Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes erhielten am Jahresende 2002 in Deutschland rund 2,76 Mill. Personen in 1,44 Mill. Haushalten laufende Hilfe zum Lebensunterhalt außerhalb von Einrichtungen (= sog. "Sozialhilfe im engeren Sinne"). Das waren 2,2% mehr als im Vorjahr. Die laufende Hilfe zum Lebensunterhalt dient der Deckung des Grundbedarfs vor allem an Nahrung, Kleidung, Unterkunft und Heizung (sog. "soziokulturelles Existenzminimum").

    Die Sozialhilfequote (Anteil der Hilfebezieher an der jeweiligen Bevölkerung) lag zum Jahresende 2002 – wie im Vorjahr – auf Bundesebene bei 3,3%. Für die Inanspruchnahme von Sozialhilfe durch verschiedene Bevölkerungsgruppen ergaben sich dabei folgende Zusammenhänge:

    – Kinder (unter 18 Jahren) gehören mit einer Sozialhilfequote von 6,6% relativ häufiger zu den Sozialhilfeempfängern als ältere Menschen (65 Jahre und älter), deren Quote 1,3% beträgt.

    – Frauen beanspruchen mit einer Quote von 3,7% relativ häufiger Sozialhilfe als Männer (3,0%).

    – Ausländer haben mit 8,4% eine deutlich höhere Sozialhilfequote als Deutsche (2,9%).

    Am Jahresende 2002 lebten rund 2,10 Mill. Sozialhilfeempfänger im früheren Bundesgebiet (ohne Berlin) und 406 000 in den neuen Ländern (ohne Berlin). Während sich die Empfängerzahl im Westen gegenüber dem Vorjahr um 2,0% erhöhte, stieg sie im Osten Deutschlands mit 7,0% deutlich stärker. Dennoch ist die Sozialhilfequote im Westen mit 3,2% nach wie vor höher als im Osten (3,0%).

    Die höchsten Sozialhilfequoten gab es Ende 2002 – wie in den Jahren zuvor – in den drei Stadtstaaten Bremen (8,9%), Berlin (7,4%) und Hamburg (7,0%). Unter den Flächenländern wiesen Schleswig-Holstein (4,3%) und das Saarland (4,2%) die höchsten Quoten auf. Die niedrigsten Sozialhilfequoten hatten Bayern (1,8%), Baden-Württemberg (2,1%) und Thüringen (2,2%).

    Insgesamt wurden im Jahr 2002 in Deutschland brutto 24,7 Mrd. Euro für Gesamtleistungen nach dem Bundessozialhilfegesetz (d.h. für die Hilfe zum Lebensunterhalt und für die Hilfe in besonderen Lebenslagen) ausgegeben, 3,0% mehr als im Vorjahr. Nach Abzug der Einnahmen in Höhe von 2,7 Mrd. Euro, die den Sozialhilfeträgern zum größten Teil aus Erstattungen anderer Sozialleistungsträger zuflossen, beliefen sich die Sozialhilfeausgaben netto auf 21,9 Mrd. Euro (+ 3,3% gegenüber 2001).

    Die Kommunen haben dabei im Jahr 2002 für die Hilfe zum Lebensunterhalt netto 8,8 Mrd. Euro ausgegeben (+ 2,8% gegenüber dem Jahr 2001).

    Die Nettoausgaben für die Hilfe in besonderen Lebenslagen stiegen im Jahr 2002 auf 13,2 Mrd. Euro (+ 3,7% gegenüber dem Vorjahr). Darunter sind insbesondere die Eingliederungshilfen für behinderte Menschen mit 9,1 Mrd. Euro (+ 3,4%) und die Leistungen für Pflegebedürftige, die so genannte "Hilfe zur Pflege", mit insgesamt 2,4 Mrd. Euro (+ 3,1%) sowie die Hilfe bei Krankheit mit 1,3 Mrd. Euro (+ 6,8%) von Bedeutung.

    Je Einwohner wurden für die Sozialhilfe im Jahr 2002 durchschnittlich 266 Euro netto ausgegeben. Im früheren Bundesgebiet (ohne Berlin) waren es mit 271 Euro je Einwohner wesentlich mehr als in den neuen Ländern (ohne Berlin) mit 178 Euro. Die mit Abstand höchsten Pro-Kopf-Ausgaben hatten im Jahr 2002 die drei Stadtstaaten Bremen (601 Euro), Hamburg (528 Euro) und Berlin (523 Euro). Die geringsten Ausgaben je Einwohner wurden im früheren Bundesgebiet in Baden-Württemberg und Bayern mit 173 Euro bzw. 205 Euro festgestellt. In den neuen Ländern waren in Sachsen (147 Euro) und Thüringen (160 Euro) die Pro-Kopf-Ausgaben am niedrigsten.

    Nähere Angaben zur Entwicklung und aktuellen Struktur der Sozialhilfeempfänger sowie zu den Sozialhilfeausgaben (netto) enthalten die nachstehenden Tabellen.




    Siehe: hier


    3,2 Milliarden DM dieser „Sozialhilfe im engeren Sinne“ kamen ausländischen Haushalten zugute (gemeint ist ausländischen in Deutschland). Die Hilfe zum Lebensunterhalt, 17,6 Milliarden DM im Jahre 1997, muß von den Gemeinden finanziert werden. In den vergangenen 35 Jahren sind diese Ausgaben der Hilfe zum Lebensunterhalt dreimal stärker gestiegen als das Bruttoinlandsprodukt oder die kommunalen Ausgaben. Gehen wir auch hier wieder von einem Ausländeranteil von einem Viertel aus, kommt man auf weitere 4 Milliarden DM. Weitere 5,2 Milliarden DM wurden 1997 nach dem „Asylbewerberleistungsgesetz“ an etwa eine halbe Million Personen gezahlt. Addieren wir diese 5 Milliarden DM mit den eben schon genannten weiteren 4 und 3 Milliarden, dann sind wir schon bei 12 Milliarden DM, die für Asylbewerber und ausländische Sozialhilfeempfänger direkt gezahlt werden. Dazu kommen auch noch die Betriebskosten der Heime, Zahlungen in Heimen und Gefängnissen, die Verwaltungskosten der Asylbewerbungsverfahren und sicher manches mehr, das man nirgendwo einmal im Zusammenhang aufgelistet findet, und dazu könnte man auch noch die weit höheren Arbeitslosenanteile und damit überhöhten Zahlungen aus der Arbeitslosenversicherung an Ausländer zählen. Wie man es auch dreht: Es ergeben sich mindestens 20 Milliarden DM zusätzliche Belastungen für die deutsche Bundesrepublik, vielleicht deutlich mehr. Ein Teil davon ist sicher unvermeidbar und notwendig - aber wieviel?
  • Und da regen sich manche auf über die 500 Mio Euro von Kanzler Schröder für die Seebeben-Hilfe im Indischen Ozean.

    Wirklich krass, macht immerhin 150 Euro pro Mensch und Nase, die statistisch jeder Bürger dafür aufzubringen hat - jährlich!!
    Und geht man von 20 Miliarden an Kosten aus, wären das sogar 250 Euro Belastung für jeden.

    McKilroy, da fällt einem echt nix mehr dazu ein, außer: wir scheinen die Zahlmeister der Welt zu sein!
  • Das hat eigentlich nichts mit Toleranz zu tun sondern mit der Gesetzeslage. Solange solche Gebräuche nicht gegen geltendes Recht verstoßen, kann der Staat nichts machen. Wir sind ja schließlich ein Rechtsstaat.


    Vergewaltigung Minderjähriger, wahrscheinlich oftmals begleitet von Gewalt. Ob da jetzt was gegen das Gesetz verstößt ist mir eigentlich egal, wenn man da eingreift. Aber da muss was gemacht werden! Finde das gar nicht ok, dass das zugelassen wird.

    Wenn sowas gegen das geltende Recht verstößt, dann ist es noch ein Problem, dass es zu einer Anzeige kommen muss. Der Staat kann nur dann gegen ein Verstoß gegen geltendes Recht vorgehen, wenn er davon Kenntnis erhält. Und das ist eben ein Problem in solch abgeschlossenen Kreisen.


    muss bekannt sein, da es statistisch 220 Fälle allein in Berlin gab + Dunkelziffer.

    – Ausländer haben mit 8,4% eine deutlich höhere Sozialhilfequote als Deutsche (2,9%).


    und der Witz ist, dass da vermutlich nicht mal Deutsche ausländischer Herkunft erfassst sind, also Ausländer, die sich als Ausländer fühlen und sich so verhalten, aber nen deutschen Pass haben.

    Mfg Flash169