Ich finde Linux zu...

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  • Ich finde Linux zu...

    ...komplex!!! Wie denkt ihr darüber... ?
    Kommt ihr damit klar oder stell ich mich zu d*** an?! :P
    Ich habe mal Linux auf eine 2te Partion installiert, finde es aber nicht so toll.
  • also ich habe 4 rechner privat und auf jedem kann ich win2k und suse7.2 booten und ich muss sagen wenns nicht ums zocken geht ist suse der absolute renner!

    keine horror meldungen wie zb. fehler bei vxt2564851569bei adresse 2356987432595 in modul ixtccls45874236skrn52

    mmuuuaaaa ja das ist bill

    es wird auch immer einfacher einzurichten also ich hab angefangen mit der vers.6.2 das war grausam für mich damals aber die 7.2 is wie wenn du win 98 aufspielst :hy:
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    The price of freedom is eternal vigilance!
  • *Hehe* Fehler bei vxt2564851569bei adresse 2356987432595 in modul ixtccls45874236skrn52... :hy:

    Dann sollte ich Version 7.2 auch mal testen wieviel MB... Eine CD oder sind das mehr?

    mfg
    Gizmo
  • in meinem wahnsinn wollte ich das ja sogar mal uppen aber ich finde suse sollte man kaufen! weil das ist echt das geld wert :bing:

    soft von bill sollte man nur saugen hehehe weil die progger müsste man :noway:

    ms ist einfach zum :würg: und das wird auch durch win vers.3851 nicht anders
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  • Hi,

    ich persönlich habe bessere Erfahrungen mit Redhat Linux.
    Redhat hält sich erstens mehr an die "fast" Linuxstandards, und ist gegenüber SuSE nicht so aufgeblasen.
    Und die Version, die man sich kostenlos von deren Pub ziehen kann, ist wirklich eine komplette Distribution.
    Nicht so wie bei SuSE, die eigentlich nur eine Demoversion ist.

    Ich habe mein Redhat zusammen mit einem WindowsME und Win2k auf der Platte.
    Bisher noch keine Probleme gehabt.

    Und nebenbei, ich finde den roten Hut noch eleganter:D
  • HAllo MCQuaid,

    was sind denn "fast" Linuxstandarts, bzw. woraus leiten die sich ab ? Aus AIX oder HP-UX, oder gar SCO-Standart´s (gibt´s ja eigentlich nicht mehr) ;) . Oder sind das Standart´s die von der Open-Source Gemeinde festgelegt worden sind ? Okay, ich hab mich weniger mit Linux beschäftigt, weil ich bisher nicht so gebraucht habe. Hab bisher nur Erfahrungen mit Suse gemacht. Ich werd wohl jetzt mal RedHat ausprobieren, wenn ich Zeit hab...
    btw. ich komme (kam) mal aus einem AIX bzw. HP-UX/NT Umfeld. Dort hat mir AIX vom System her besser gefallen :D ;)

    Den roten Hut find ich auch cool :D
    "It is possible to commit no mistakes and still lose. That is not a weakness. That is life." - Captain Jean-Luc Picard
  • Hi,

    ich hatte das Wort standard extra in Klammern gesetzt, weil es eben keine richtigen Standards sind.
    Ich meine damit die Konfigurationsdateien, wie /etc/services oder /etc/modules.conf

    Bei SuSE heißen manche anders, oder die Konfigurationsparameter befinden sich in anderen Konfigurationsdateien.

    Ich meine damit, wenn ich eine Distribution kenne, dann sollte ich eigentlich ungefähr alle kennen. Aber SuSE hat von allen die meisten Abweichungen.
  • Ach so, d.h. bei Red Hat ist mehr vom "Ursprungsunix" (in meinen Augen AIX/HP-UX) enthalten und weiterhin heißt das, das es auch keinen Standart im eigentlichen Sinne gibt ? Wie gesagt ich les zwar das ein oder andere, aber brauchte mich noch nicht tiefer mit Linux beschäftigen. Mal ´ne andere Frage in diesem Zusammenhang, wie kompatibel sind den dann die Distributionen untereinander ? Sind die eher normal, oder gibt´s da auch schwerwiegendere Sachen ? :confused:
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  • Eine gewisse Kompatibilität ist vorhanden.
    Passt eigentlich fast alles.
    Nur eben mit den Konfigurationsdateien könnte es probs geben.
    Aber draum findest Du für die verschiedenen Distri´s meistens verschiedene *.rpm´s.
    Oder kompilierst Dir den Kram selbst.
    Gibt ja zu fast allem die Source-Codes
  • Ich hampel immer noch mit Suse 7.0 rum. Aber außer zum Spielen isses echt goil....

    Nur daß ich für die Installation doppelt so lange gebraucht habe wie für die Windoof Installation....
  • Fuer unix gibt einen standard System V

    darauf bauen aix (mein absoluter favorit), sunos/solaris, hpux usw auf.

    desweiteren wuerde ich bind, sendmail, nfs usw als standards zaehlen. die aber auf den verschiedenen distributionen verschieden behandelt werden.
  • das stimmt dbs. Hab früher mit suse 6.2 angefangen und hab sehr gute erfahrungen mit red hat gemacht, bei dem system kann man sich nicht beschweren, außer das mit den rpm's is ein bissl doof. Nix geht über selbst compilierte files.
    Ansonsten stecke ich große Erwartungen in den Suse Connectivity Server 7 ;)

    Greets, Zyrkon
  • ich (dau) denke mir das man 'einfach' von dem windowsgeklicke mehr oder weniger lange braucht um
    den Aufbau von Unix/linux zu verstehen -
    ABER
    wenn mans denn mal gerafft hat kann man damit
    eben das machen was man will - und nicht was man eigentlich könnte aber doch nicht geht..like m$ :)

    deswegen bin ich auch noch voller hoffnung das mal zu rallen..
    ..und es ist ja echt ein mega feeling wenn man nach x versuchen dann mal was zum laufen gebracht hat :D

    greez Doc
  • Dann geb ich auch mal meinen Senf dazu:
    Ich finde Linux lohnt sich nur im Netzwerk, wenn ich normal ohne irgendwelche Netzwerkfunktionen meinen Rechner nutze ist Linux nur ein klotz am Bein. Es fängt schon bei der Installation an - Um ein Programm ans laufen zu bekommen legt man bei Windows die CD ein und drückt auf install, bei Linux fängt man an das Laufwerk zu mounten und mit make und config zu hantieren. Mag ja ganz interessant sein, aber nicht sehr effektiv.
    Ich habe knapp zwei Wochen an meinem Quake3 rum hantiert bis es endlich lief - danach hatte ich kein Bock und keine Zeit mehr es zu spielen :(

    Gruß

    seathl
  • Dann bist du nicht reif für Linux. Ist einfach ein anderes System. Einige Sachen sind anders, aber häufig besser gelöst. Wenn du Linux nicht raffst, bleib einfach bei Windows. ;)

    cya
    bla!zilla
  • linux muss man leben.
    die version die man von pubs (ftp.suse.com) laden kann ist die gleiche wie die auf cds, nur ohne die pay packete wie z.b. oss (open sound system) star office etc...
    also ich "arbeite" jetzt mit linux schon seit der 6.0 und am anfang wars wirklich n horror das zum laufen zu bringen. aber mit 7.2 prof läuft alles fast so einfach wie 98.
    das config und make is nur dazu da, die software optimal an deine installertion anzupassen. du kannst dir von der meisten software das rpm packet laden, dass du einfach nur installierst wie bei windoof
  • ich bin heute gerade von einer LAN gekommen und während der LAN habe ich mal aus langeweile mal linux suse 7.2 installiert! ich muss sagen das ist eine echt gute version im gesatz zu Mandrake, aber ich kann nur demjenigen empfehlen der es überlegt linux zu installieren: TUT ES!! dann sollte es aber schon suse, oder so etwas ähnliches sein, weil suse halt ein sehr software pakett hat!!
  • Linux ist nichts für Weicheier, Windowsliebhaber und Hausfrauen.
    Man muss sich halt damit beschäftigen.
    Interessant wird Linux sowieso erst wenn man in der Console ist. Dieser ganze Grafische schnick schnack ist was für Anfänger.
    Allerdings muss ich Dir recht geben, die Grafikversion ist langweilig wirklich viel kann man da nicht machen. In der Beziehung ist Windows wirklich besser.

    Ich kann nur jedem empfehlen mal in den Consolenmodus zu wechseln und da etwas zu arbeiten, das ist wirklich interessant!:read:
  • TUT mir leid, aber bei mir wars so !!
    Nachdem ich formatiert hatte war alles gelöscht (logisch) und dann hab ich die Festplatten rausgenommen und frisch angemeldet im BIOS....
    Dann hat er ganz normal gesagt "NO SUPPORTED OS", und dnn hab ich einfach Windoof wieder installiert !!!


    Cya
  • chasehem hat recht

    linux-konsole ist nix fuer standard-windows-user :P

    aber man bedenke die maechtigkeit des systems:
    alles wird in ASCII-form in den systemdateien konfiguriert und die passen bei der sicherung auf den kleinsten datentraeger

    das system selbst wird in wenigen minuten in einer minimalinstallation wieder aufgespielt und die gesicherten systemdateien einfach wieder reinkopiert

    ich stehe zur aussage, dass windows im client-bereich seinen vorsprung vielleicht (und auch hoffentlich) behalten wird, aber professionelle serverloesungen im linux-bereich allemal effizienter sind (egal ob heterogene netze, proxy, firewalls, router, mail-server etc.)

    ...und jetzt gebts mir ins gesicht :D
    viel feind, viel ehr'

    p.s.: ich kaempfe im betrieb jeden tag gegen windmuehlen (und gegen meine administrator-kollegen von der microsoft-seite)