Welche Linux Distribution?

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  • Welche Linux Distribution?

    Möchte Linux ab sofort als zweit System auf Rechner laufen lassen,doch bin ich mir noch nicht sicher welche Distribution ich nehmen soll.

    Ich kann mich zwischen Suse und Redhat nicht entscheiden,welches würdet ihr mir raten?
    Und gebe es eine bessere Distribution als die 2?
  • Ich benutze YOPER und bin voll zufrieden damit.
    Suse würd ich net nehmen, viel zu viele RPMs dabei
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    Ein Nickname sagt nichts über die wahren Ziele eines Menschen aus !
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    [SIZE=1](+BeefCake) hg du weißt nichmal wo kolumbien liegt ? || (+HG) doch, süd-afrika is schon noch klar
    (+N1GHT-R3NT13R) keiner Lust n bisschen Zombie metzeln ? | (+misfits) doch ich | (+misfits) aber bin erst bei 77 % porno laden
    (@WM-Shrotty) wie kann man alle lieder die man in itunes hat inne txt datei schreiben? || (+LordRiot) notepad[/SIZE]
  • Ich würd dir Debian Sarge empfehlen wenn du kein absoluter Newbie bist....

    als Newbie ist Suse oder Knoppix(von CD lauffähig) besser....

    RPM, deb, etc Programmpakete ähnlich Installationsdateien für Windows.

    RedHeat: kA
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    Was ist der Unterschied zwischen einem U-Boot und MS Windows?
    Keiner, sobald man ein Fenster aufmacht, fangen die Probleme an
    Alle Tips von mir ohne Gewähr und auf eigenes Risiko !!
    UP1 UP2 UP3[/SIZE][SIZE=1]
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  • Vorteil von Knoppix:
    Muss nicht auf deinen Rechner drauf, sondern ist von CD lauffähig, auch wenn kein OS auf deinem Rechner ist.
    Außerdem kann man Knoppix in den Arbeistspeicher (falls groß genug) oder auf die Festplatte auslagern, und dann CD wechseln.
    Ich benutz eigentlich immer Knoppix, ist saueinfach.
  • Hi Vivi.

    Eigentlich ist das jeden selbst überlassen welche Distris er bevorzugt.

    Suse ist die Deutsche Variante von Linux.Die neue version 9.2 ist so benutzerfreundlich geworden als ob man mit Windows arbeitet.

    RedHat hingegen ist eher was für die Entwickler oder in den Server betrieb gedacht.

    Debian Linux ist eher die Entwickler variante oder die auf kommandozeilen eben Server variante.

    Knoppix oder die ähnlichen varianten sind halt die Live CD Betriebsysteme. Du brauchst also das System nicht installieren auf den Rechner und hast ein voll funktionfähiges Betriebsystem natürlich mit ein paar kleinen einbussen.

    Ich würde dir RedHat empfehlen bzw Suse für Neulinge!
  • ich würde mit einer live-cd anfangen, um dich erst ein bischen mit linux vertraut zu machen (spart auch viel arbeit: partition erstellen, installation,...)

    ich würde dir folgende empfehlen:

    knoppix
    + viel software
    + deutsch
    - großer download

    slax (slackware-live)
    + kleinerer download
    + reduced to the max :)
    - weniger software

    einfach danach googeln...
  • also heutuge Linux System installieren den Bootloader GRUB, der sorgt dann dafür das du aussuchen kannst ob Linux oder Windoof.

    programme für Linux gibts Millionen, bei allen heutigen Distr. sind 2 DVDs oder 6-7 CDs dabei.
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    Was ist der Unterschied zwischen einem U-Boot und MS Windows?
    Keiner, sobald man ein Fenster aufmacht, fangen die Probleme an
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  • ja klar kann aber auch noch LILO sein is aber das gleiche, alle
    Linux Distri haben eine Bootloader selbst Windoof hat einen der kann aber
    nur Windows laden....

    [Werbung für ein anderes Forum]
    linuxforen.de
    [Werbung Ende]
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    Was ist der Unterschied zwischen einem U-Boot und MS Windows?
    Keiner, sobald man ein Fenster aufmacht, fangen die Probleme an
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  • hi

    nimm auf keinen fall fedora !!!
    habe böse erfahrungen damit gemacht :)
    das hat mir auf einmal, ohne dass ich was gemacht habe, meinen boot manager zerrissen.
    in der config hat alles gepasst.
    naja...wobei es bei nem kumpel antscheinend gut läut. aber mir spackts also cu :)

    werde demnächst suse auf meine hd klatschen.
    ^^
    mfg
    sn00
  • warum hat denn noch keiner Mandrake empfohlen. ich finde, dass dieses einen sehr guten einstieg ermöglicht. ist nicht absolutes lindows wie suse aber auch nicht zu hardcore elieeeeet style :confused: ..... ich kann mandrake nur empfehlen. für einen einstieg finde ich slack n bisschen zu haarig.


    Damien
  • Hab mich die letzten 2 Monate mit Linux beschäftigt, da ich mit Windoof nicht mehr arbeiten möchte. Darum kann ich persönlich Mandrake empfehlen, habe Knoppix, Suse, Unbuntu, und noch paar andere ausprobiert und bin zum entschluß gekommen das ich mit Mandrake am Besten fahre.
    Grundsätzlich muß ich aber auch die Aussage bestätigen das es reine Geschmacksache ist, mit welcher Distribution man arbeiten möchte.

    Zum einstieg ins Linux würde ich aber nicht unbedingt Knoppix emfehlen, Suse oder Mandrake sind hierfür besser geeignet. Um Mandrake zB zu Testen gibt es auch eine Live-Version, Mandrake Move, diese hat den Vorteil gegenüber Knoppix das man zB einen Film von CD/DVD anschauen kann, da Move die LiveCD hierfür Auswerfen kann. Knoppix kann dies leider nicht.

    Habe hier noch einen Link zu einer Page mit einer kleinen Aufstellung von ca 340 verschiedenen Distributionen:

    distrowatch.com/index.php?language=DE

    oder :

    linuxiso.org/

    linux.org/


    hugo
  • klare antwort: ubuntu linux!

    ist ein debian derivat, das zwar die geschwindigkeit und die konfigurierbarkeit von debian behalten hat, allerdings mit wesentlich aktuelleren packeten ausgestattet ist.

    dazu gibts noch super support von ubuntu direkt oder der deutschen gemeinde ubuntuusers

    schau's dir mal an, ich habe es schon einigen leute empfohlen, die ebenfalls stark begeistert waren.

    wenn du allerdings etwas mehr über linux lernen (learning by doing) willst, dann empfehle ich dir gentoo - eine quellbasierte distri zum selberbauen! viele leute sagen dass wäre falsch zum einstieg, ich selbst hab es zum einstieg genommen und muss sagen man lernt so am allerbesten! kernel bauen, prog's konfigurieren, mit systemvariablen auseinandersetzen - bei fedora, suse & co völlig undenkbar - wenn's keine gui gibt ist man verloren ;)

    für fragen steh ich gern bereit

    gruß
    xijo
  • Guten Tag :)

    Also ich kann auch nur wärmsten Mandrake empfehlen. Es ist eingeltich reecht einfach damit umzugehen und auch die Umstellung fällt einem nicht so schwer! Benutze es jetzt seit 4 Monate oder so und hatte bis jetzt kaum Probleme..... Ich denke auch das es für Anfänger recht gut ist,. Mein erstes Linux war zwar Suse, allerdings habe cih damit nicht so viel gemacht und Mandrake waar dann erst mein richtiges Linux. Also wirklich große Klasse!!
  • xijo schrieb:

    bei fedora, suse & co völlig undenkbar - wenn's keine gui gibt ist man verloren ;)


    nur mal so am rande, ich nutze fedora core 3 und bin von den gui config tools auch nicht überzeugt. aber fedora lässt sich super flüssig von der konsole aus bedienen und ich möchte ein yum auch nicht mehr missen. der support von redhat ist auch tadellos und die stabilität von fc3 einmalig.

    fedora core 3 ist für mich im moment die einzig vernünftige desktop distribution, vor allem auch weil fedora sein hauptaugenmerk auf gnome setzt. ich kann mit diesem verspieltem kde absolut nichts anfangen, in meinen augen eine absolute krankheit. aber das wird wohl jeder anders sehen.

    ich freu mich auf jedenfall schon auf fc4, die feature list spricht bände.

    @vivi
    meine empfehlung geht klar in richtung fedora core 3, weil es imo sehr einsteigerfreundlich ist. die installation mit anaconda geht flüssig und sehr einfach, die meißten konfigurationswerkzeuge sind brauchbar bis auf ein paar wenige wie z.B. das für samba. aber im großen und ganzen für den einstieg sicher das richtige.

    gruß,
    fxpler
  • fedora core 3 ist für mich im moment die einzig vernünftige desktop distribution, vor allem auch weil fedora sein hauptaugenmerk auf gnome setzt.


    ich stimme dir zu: mit kde lässt sich wirklich gar nichts anfangen *gnome-fan* :)
    ubuntu fährt allerdings standartmässig gnome 2.10 und gentoo benutzt überhaupt keinen displaymanager + desktop, es sei denn du packst einen drauf: sprich -> use flags "gnome -kde" ;)

    Sowohl bei meiner Suse als auch bei meiner FC Installation war meine Netzwerkkarte per dhcp nicht zum laufen zu bewegen! - die gui's haben nur gestört und patchen vom kernel ohne inet macht auch keinen Spaß. Hatte wirklich nicht den Eindruck, dass Fedora so benutzerfreundlich ist wie es vorgibt zu sein - vielleicht wenn die HW-Unterstützung gewährleistet ist, aber wie willst du da bei jedem sicher sein?

    gruß
    xijo