Was war/ist schlimmer? 16 Jahre Kohl/CDU oder 8 Jahre Schröder/SPD??

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  • Was war/ist schlimmer? 16 Jahre Kohl/CDU oder 8 Jahre Schröder/SPD??

    Hallo,

    ich weiß nicht od hier User unterweg sind die noch ganz bewust die Amtszeit von Helmut Kohl mitbekommen haben. Würde mich mal interessieren was ihr als schlimmer empfindet, den Trümmerhaufen den Helmut hinterlassen hat oder das Chaos was Gerhard so anrichtet.
    Oder kann der arme Schröder ja sogar garnichts dafür, weil er das Debakel von Kohl erst aufarbeiten muß und ihm keine anderen möglichkeiten bleiben :confused:
    Liebe Grüße
    Alfred


    A mind is like a parachute - it doesn't work, when it's not open

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  • Die Diskussion könnte interessant werden, aber ich habe nicht das Gefühl, dass Schröder ernsthaft versucht hat, eine politische und ökonomische Wende einzuleiten.

    Statt dessen breiten sich Vorschriften, Bürokratismus und die Bespitzelung der Bürger unter seiner Ägide immer mehr aus (ab 1. April: kein Bankgeheimnis mehr dank rot-grün!!).
  • @ Doc Lion
    Also glaubst du auch das Schröder gar nicht so sehr unter den Trümmern des "Aussitzers" leidet wie immer ganz leise (aber doch so das es jeder mit bekommt) behauptet wird, sondern das er der berühmte tiefe Griff ins Klo war und alles bewust (?) noch viel schlimmer gemacht und seine Schäfchen ins trockene gebracht hat?
    Liebe Grüße
    Alfred


    A mind is like a parachute - it doesn't work, when it's not open

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  • also für mich ist schröder eine reine enttäuschung. er strahlt kein vertrauen mehr aus. jeder sehnt sich nach neuen wahlen um diese traurige imitation eines politikers abzuwählen. Er wird als der Kanzler der enttäuschten Erwartungen in die deutsche Geschichte eingehen. Er kann zwar gut schauspielern aber vieles von ihm war zwar gut gemeint aber schlecht umgesetzt. Es gab natürlich auch ähnliche zeiten bei kohls regierungsamtzeit aber diese konnten durch rationales einsehen abgebremst und in die richtige richtung gelenkt werden. Schröder macht zwar jetzt vieles schlimmer, er sorgt aber zudem auch noch dafür das wir in zukunft unter seine Reformen zu leiden haben.
  • Also ich kann da nur sagen, dass meiner Meinung nach beide gleich schlimm sind. Ich denke da gibts keinen großen Unterschied, obwohl ich Schröder noch ein bissi besser finde als Kohl. Doch auch Schröder ist für mich kein guter Kanzler. 1998 behauptete er, dass man ihn an der Zahl der Arbeitslosen messen sollte. Diese Aussage hören wir heute nicht mehr. Jedoch denke ich auch, dass wir nicht unbedingt Schröder alles zuschreiben können, sondern vor allem seinen Parteikollegen, die keine gute Leistung erbringen.
  • Seit der CDU-Spendenaffäre, für die Kohl ja verantwortlich war, ist die Partei für mich keine Wahloption mehr.Abgesehen davon tun sich die beiden großen Parteien nicht viel und sind für mich gleich SCHLIMM!!!
  • Abgesehen davon tun sich die beiden großen Parteien nicht viel und sind für mich gleich SCHLIMM!!!

    Kunststück - bei der weltwirtschaftlichen Situation ist es net einfach, als Politiker nen guten Eindruck zu machen.
    Ich denke, Kohl hatte finanziell noch etwas größere Spielräume. Außerdem hat er seinem Spendendebakel immerhin die deutsche Einheit entgegen zu setzen, was seine historische Position gegenüber Schröder um Nuancen anheben mag.
    Schlimm ist, dass mir zur Zeit absolut keine Alternativen zu Schröder einfallen.
    Die Zahl charismatischer, aufrichtiger und kreativer Persönlichkeiten in der Politik scheint ständig ab zu nehmen.
    Wär mal ein lustiger Poll:
    Wer statt Schrödi :D
    Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden. (Mark Twain)
  • Zitat von Gardenstate:
    1998 behauptete er, dass man ihn an der Zahl der Arbeitslosen messen sollte. Diese Aussage hören wir heute nicht mehr.

    Meiner Meinung nach ist dieses Zitat wörtlich zutreffend für Herrn Schröder. Die Arbeitslosigkeit hat sich deutlich verschlimmert, und dementsprechend sind auch seine Leistungen. Klar kann er nichts für die Weltwirtschaftskrise usw., aber seine politischen Leistungen finde ich sind deutlich unter denen von Helmut Kohl. Das einzige das ich Schröder sehr hoch anrechne ist sein klares >Nein< zum Irakkrieg. Aber im Gegenzug kann man die den Sozialabbau nennen, der auch "Reformen" genannt wird.
    Über Kohl denke ich, das er das kleinere übel ist. Aber gegen diesen spricht auch ne ganze menge. Wie der aufgeblähte Bürokratiesmus seiner Amtszeit, die unattraktivität Deutschlands als Firmenstandort wegen hochgeschraubter Steuern durch den schon genannten Bürokratiesmus. Und Schröder hat genau da weitergemacht und aus den begangenen Fehlern nicht gelernt, darum macht er sich in meinen Augen zum schlechteren Kanzler.
  • Das einzige das ich Schröder sehr hoch anrechne ist sein klares >Nein< zum Irakkrieg.


    Und das kann ich ihm leider nicht hoch anrechnen, weil das nur Wahlkampftaktik war. Das hat leider nichts mit seiner grundsaätzlichen Einstellung zu tun. Wenn er sich davon ein paar Wählerstimmen versprechen würde, wäre er beim nächsten Feldzug dabei.

    Das was ich an Schröder schlimm finde, ist das, was er aus der SPD gemacht hat. Die SPD sollte eigentlich die Arbeiterpartei oder auch die Arbeitnehmerpartei sein. Und mit Schröder an der Spitze überholt die die CDU auf der rechten Seite.
  • Schröder ist und bleibt unfähig. Er ruiniert unsere Wirtschaft durch unnötige Gesetze. Als "Refomrpartei" hat die SPD versagt. Anstatt, wie sie angekündigt hat, zu reformieren, fehlt es an vernünftigen Reformen. Die SPD hat versagt und gehört abgesetzt. Eine Nachfolgerin als Kanzlerin gibt es bereits: Angelika Merkel (CDU). Kompetent wird sie ein besseres Deutschlabnd schaffen.

    Mfg Flash169
  • Ich bezweifle sehr stark, das weitere 8 Jahre Kohl bzw. CDU uns weiter vorangebracht hätten.

    Es liegt nicht an der Politik allein, das Deutschland so ist wie es ist, sondern an den Menschen - wenn sich ein jeder zurücklehnt und sagt, die da oben machen alles falsch - dann ist er kein deut besser als "die da oben".

    Deutschlands Wirtschaftswunder kam auch nicht von "den da oben" sondern ging vom kleinen Mann aus, er hat eingekauft wie blöd und geschuftet wie dumm, was ich damit sagen will ist, das es uns zu gut geht - selbst 5 000 000 Arbeitslose sind noch zu wenig, das wir unseren Arsch hochkriegen und einjeder bei sich anfängt uns schaut was er tun kann, dass es weiter geht.

    Reformen sind notwendiger denn je, doch dank der Wahlen wird jetzt nichts bahnbrechendes passieren, das liegt aber nicht an Schröder, sondern an der Gesellschaft, sie will nun verhätschelt werden um dann bei der Wahl den sympatischen/die sympatische Politikerin wählen - das tut nicht not.

    Ich denke, das es im Endeffekt egal ist welche der großen Volksparteien an der Macht ist, sondern, dass es von den Bürgern abhängt. Aber ich glaube, bis der gemeine Bürger seinen Arsch hochkriegt muss noch viel passieren, und solange wird er noch viel schimpfen über "die da oben".

    Naja, in meinen Augen hat Schröder weniger verbockt als Kohl - aber er war ja auch nur halb so lang an der Macht bis jetzt - und das ist ja schon mal was.

    Ich finde die Merkel persönlich unsympatisch, ich kann mir nicht vorstellen, von solch einer Person unser Land repräsentieren zu lassen... ist einfach so.

    Gruß jone
  • Also ich wünschte der Kohl hätte mit der wiedervereinigung ein bisschen länger gewartet und erstmal gescheid geplant anstatt das so plötzlich durchzudrücken ohne an die bürger im westen und osten zu denken. Die Vereinigung ist schon was gutes gewesen aber der kohl hat nicht richtig an die folgen gedacht sondern wollte nur wählerstimmen.
  • DJeredo schrieb:

    Also ich wünschte der Kohl hätte mit der wiedervereinigung ein bisschen länger gewartet und erstmal gescheid geplant anstatt das so plötzlich durchzudrücken ohne an die bürger im westen und osten zu denken. Die Vereinigung ist schon was gutes gewesen aber der kohl hat nicht richtig an die folgen gedacht sondern wollte nur wählerstimmen.

    Halte ich für totalen Schwachsinn, denn die Einigung kam schon viel zu spät (wofür kohl nun nichts kann). Aber wir waren ein Volk und es ist das Recht der Deutschen vereint zu leben und ich glaube nicht, dass kohl nur deutschland wegen den Stimmen vereint hat. NEIN er wollte auch ein Deutschland und er hatte die Macht dazu. Außerdem war die Zeit grad günstig dazu, denn wer weiß ob die Russen noch lange einer Einigung zugeneigt wären?!
    Aber zurück zum Thema:
    Ich bin nicht der Meinung das Kohl ein Schrotthaufen hinterlassen hat und auch nicht das Schröder ein Chaos anrichtet. Kohl hat einfach die Finanzlage von D. vollkommen falsch eingeschätzt oder auf jeden Fall zu viel Geld ausgegeben. Schröder versucht diese Loch wieder zu stopfen. Doch dies gelingt ihm nicht. Denn unserere Gesellschaft funktioniert nicht mehr mit den beschlüssen von vor 50jahren. Darum ist auch Hartz 4 auch wichtig, aber eben viel zu spät ...
    Und das 2. problem ist, die Regierung hebt zwar die Steuern um das Finanzloch zu stopfen, aber die deutschen konsumieren zu wenig - dadurch folgt, dass das Finanzloch noch größer wird. Also wir sind in einen Teufelskreis geraten, den es zu durchbrechen gilt. Das geht aber nur indem wir uns alle von unserem jetztigen Lebensstandart verabschieden...
    Krieg kostet Leben, Frieden kostet Mut, Döner kostet 2,50€
  • ... uns von dem Lebensstandart verabschieden oder die Politiker zum Umdenken bewegen???
    Die Steuerschraube ist einfach überdreht worden. Weniger ist eben doch manchmal mehr. Siehe z.B. Tabak, es war eigentlich schon vorher ab zusehen das der Schuß gewaltig in den ofen gehen wird, trotzdem wurde es aus Geldgier durchgezogen. Der Erfolg: Wer an irgend einer Grenze wohnt, kauft im Ausland, und wer nicht aufhört, kauft illegale Kippen. Resultat: fast 25% weniger einnahmen bei der Tabaksteuer. Beim Sprit wird es ähnlich sein. Aber dafür ist es ja wichtig das die großen Unternehmen keine Gewerbesteuer zahlen müssen und gut subventioniert werden. Damit sie mit riesen Gewinnen arbeitsplätze ins Ausland verlegen können und die Waren zu gleichen Preisen in Deutschland verticken können.
    Liebe Grüße
    Alfred


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  • @ jone

    Die Sache mit dem Wirtschaftswunder lag etwas anders, da hatte jeder das Gefühl, das er was bewirken kann und das seine Leistung auch wirklich ihm und der Gemeinschaft zu gute kommt.
    Heute hat jeder Angst, keiner weiß mehr wofür er sich einsetzen soll. Ein Haus bauen?? Rücklagen bilden?? Wenn Eltern oder derPartner pflegebedürftig werden ist alles futsch, also welchen Anreiz hat man denn etwas zu bewegen?? Arbeite, sei fleißig und spare, damit du später genau so dar stehst wie die, die ihren Arsch nie hochbekommen haben.
    Ich will damit nur sagen das der Staat es einem äuserst schwer macht sich zu bewegen, weil es keine greifbaren Ziele mehr gibt.
    Liebe Grüße
    Alfred


    A mind is like a parachute - it doesn't work, when it's not open

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  • Meiner Meinung nach waren die Jahre mit Schröder schlimmer als die unter Kohl, sicher jeder hatte positives und negatives

    Schröder kann ich zum Beispiel positiv anmerken, dass er nicht mit den Amis in den Krieg gezogen ist.
    Kohl dagegen die Wiedervereinigung.

    Meiner Meinung nach hat die CDU einfach die bessere Politik aber deswegen sind wir ja in einem Staat in dem jeder wählen kann was ER will!

    Greetz
  • also das kohl besser ist als schröder wage ich zu bezweifeln

    weil was hat kohl gemacht ??!?!? die ganzen probleme mit arbeitslosigkeit geldsparen ect immer nach hinten geschoben .... gab ja wichtiges zb in die eigende tasche wirtschaften ;)
    und schröder ist halt jetzt in der *scheiss* stiuation weil er die probleme lösen will/muss .... die der herr kohl in sein jahren als kanzler immer vor sich hin geschoben hat.

    wir haben halt kein besseren politiker.... wer solls denn schon machen merkel ?!?!? urgs ;) und die anderen sind genau solche Flaschen auf gut deutsch :)

    wisst ihr was wir machen sollten?!!? ich weiss es *G*

    wir sollten politiker mehr bezahlen. weil die meisten extrem guten die uns weiterhelfen könnten, gehen ja ins ausland, weil sie da anwalt werden und 7stellig verdienen und hier nur 5 stellig !! wo würdet ihr wohl hingehen???
    sieht man ja an schröder der bekommt nur 14000 glaub und ist nicht zu gebrauchen.

    aber naja er packt zumindest die themen an und schiebt sie icht weg wie der Kohl

    HDW
  • Man kann die beiden nicht miteinander vergleichen.

    Die wirtschaftlichen Probleme enstehen doch nicht nur durch innen-politischen Einflüsse.
    Zum Beispiel sind die Märkte gesättigt. Wirtschaftliche Konkurenz aus den Billig-Länder (Osteuropa und Asien).

    Und was ich da über Kohl lese. lol
    Kohl war zwar Bundeskanzler bei der Wiedervereinigung, aber er hat fast nichts dafür getan. Gentscher und Gorbatschow waren die Hauptpersonen. Desweiteren die Misere iM Rentensystem. Weil die CDU keine Reformen für die Zukunft gemacht hat, haben wir heute das Debakel. Die Rentenkasse ist ab Sept. oder Okt. dieses Jahres Zahlungsunfähig.
    Auch die SPD hat vieles verkehrt gemacht. Wirklich schlechte Steuerreformen zum Beispiel.

    Naja, wer ist nun der bessere Kanzler?

    MfG
  • Glaub das kannste so garnicht sagen, da die Politik die in unserem Land betrieben wir auch immer stark von Wirtschaftlichen Aspekten abhängt und es gibt kaum Möglichkeiten wie man sie verbessern kann. Da ist es egal wer an der Spitze ist. z.B die jetzige Anzahl an Arbeitslosen die zum Teil an der Globalisierung und dem immer häufigeren abwandern aus Deutschland liegt da könnte weder Kohl noch kann Schröder was effektives unternehmen. Würden diese Firmen nicht abwandern sondern in Deutschland bleiben würden sie hier Arbeiter beschäftigen wodurch die Sozialausgaben des Staates reduziert würden und wir wiederum um neue Sterreformen und die aktuellen Kürtzungen herrumkämen
  • Wieso kann die Politik daran nichts ändern, dass hier keine Arbeitsplätze mehr geschaffen werden ???

    Und warum entstehen dann in anderen Ländern welche ?
    Weil dort die politischen Rahmenbedingungen besser sind.

    Wieso wächst die Wirtschaft in anderen vergleichbaren Ländern viel stärker ?
    Weil dort die politischen Rahmenbedingungen besser sind.

    Die politischen Rahmenbedingungen sind eigentlich DER entscheidende Faktor, da gehört auch sowas zu wie Ausbildung und Infrastruktur, wofür auch zum größtenteil die Politik mit für verantwortlich ist.
    [size=1][LEFT] Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland.[/LEFT]
    [RIGHT]Down:120 AlbenMix Playboy 06/2005 Minority Report[/RIGHT]


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  • Würd nicht sagen, dass das nur an den pol. Rahmenbedingungen

    Die Politiker versuchen ja mittlerweile schon durch weniger Steuern und andere Faktoren den Wirtschaftsraum Deutschland für Firmen interessanter zu machen. Aber vorallem in ärmeren Ländern sind die Standortfaktoren für die Firmen meist besser als in Deutschland. Sie können dort für viel weniger Geld vergleichbare Ware produzieren und haben daher höhere Gewinne. Deutschland ist einfach immernoch zu teuer. Auch was die Arbeitskosten der Angestellten betrifft ....
  • Ja zum größtenteil liegt es also doch an den Rahmenbedinungen, hast du sogar selber gerade zugegeben.

    Durch eine andere Politik könnte man die Kosten für Arbeit senken, man könnte auch die Standortfaktoren verbessern, indem man eine besser Bildung ermöglicht, die Infrastruktur verbessert, Bürokratie abbaut etc.

    Und da Deutschland nunmal über fast gar keine großen Rohstoffvorkommen verfügt, müssen wir auf die anderen Standortfaktoren, die Rohstoffunabhängig sind bauen, und die werden zu großen Teilen nunmal von der Politik deutlich geprägt.
    [size=1][LEFT] Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland.[/LEFT]
    [RIGHT]Down:120 AlbenMix Playboy 06/2005 Minority Report[/RIGHT]


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  • ja, zum Teil schon , hast ja Recht ;)

    Durch eine andere Politik ??? aber wie sollte die aussehen oder überhaupt Möglich gemacht werden. Deutschland hat doch jetzt schon kein Geld mehr um seinen eigenen Haushalt zu finanzieren und muss sich ständig weiter verschulden. Wie sollte man da eine Umstrukturierung durchführen diese würde je schließlich jede Menge weiterer Kosten beanspruchen. Und die Standortfaktoren kann man auch nicht so einfach verbessern und die Arbeitskosten senken, da die Arbeiter ja auf große Teile ihres Einkommens verzichten müssten ( es würde doch niemand der jetzt n Job hat freiwillig auf Teile seines Gehalts verzichten nur damit jemand anderes auch n Job bekommt )
  • mal abgesehen, dass wir allmählich ziemlich vom Thema abkommen ;)

    Ich denke schon, dass es da einige Konzepte gibt, die Erfolg versprechend sind, jedoch werden sie von der jetzigen Regierung unter Schröder kaum eingesetzt, und ich denke, dass die FDP oder die CDU, wenn sie denn den Mut haben, diese Konzepte durchzusetzen , durchaus in der Lage sind es auch zu schaffen.

    Wobei wir doch wieder beim eigentlichen Thema angekommen wären. Ich denke, dass Schröder weitaus schlimmer ist, als es Kohl war, auch wenn ich diese Regierungszeit nicht mehr komplett mitgekriegt habe. Denn die SPD ist im Moment im Vergleich zu anderen weder sozial noch taugt sie wirtschaftspolitisch und von dem sich anbahnenden Überwachungsstaat mal ganz zu schweigen. Zudem öffnet sie, wie man in der momentanen Visa-Affäre sieht Herrscharren von Verbrechern Tür und Tor.

    Also unterm Strich eine klare Antwort von mir. Schröder ist schlimmer als Kohl es war.
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  • Denn die SPD ist im Moment im Vergleich zu anderen weder sozial noch taugt sie wirtschaftspolitisch und von dem sich anbahnenden Überwachungsstaat mal ganz zu schweigen. Zudem öffnet sie, wie man in der momentanen Visa-Affäre sieht Herrscharren von Verbrechern Tür und Tor.


    Da muss ich dir zu 100% zustimmen. Schlimmer hätte es die CDU auch nicht machen können. Es hätte nur besser laufen können.

    Die Arbeitslosenzahlen wollte SChröder unter 2,5 Mio bringen, daran wollte er gemessen werden. Und jetzt sind es über 5 Mio (und das ist noch geschönt).

    Die Staatsverschuldung sollte abgebaut werden, durch ein konsequentes Sparprogramm, auch wenn es den Bürgern etwas weh tut. Den Bürgern tut es weh, aber die Staatsverschuldung nimmt zu und eigentlich müssten wir jedes Jahr an die EU Strafe zahlen, weil wir die selbst auferlegten Kriterien nicht einhalten.

    Und dann noch so eine Type wie der Schilly, der den totalen Überwachungsstaat will!!! Großer Lauschangriff, Angriff auf das Bankgeheimnis, Verbot von Demonstrationen.

    Da kommt einem das :würg: