Hattet ihr schon mal Selbstmordgedanken?

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  • Hattet ihr schon mal Selbstmordgedanken?

    Ich wollte euch mal fragen, ob ihr schon mal selbstmordgedanken hattet.

    Es ist zwar nicht so , dass ich jetzt die ganze Zeit daran denke mich umzubringen, aber ich hab schonmal daran gedacht. Weil irgendwie fehlt etwas in meinem Leben, es ist einfach nur trist und ich leb einfach jeden Tag ohne wirklich zu denken:

    "Ich hab heute was großartiges geschafft. Dafür war es wert zu leben."

    Würde gerne eure Meinung darüber hören

    Gruß mrJones
  • Vor einem Monat hatte ich auch schon mal den Gedanken gefasst...
    aber als dies ein Freund von mir erfuhr, dem es besch*****ner als mir ging, hat der mir so lange zugeredet nichtmehr daran zu denken und es wurde irgendwie besser...
    man braucht manchmal einfach nur gute Freunde. Bei mir ist es jedenfalls so der Fall...
    ich bin ihm auch sehr dankbar, denn diese Zeit war nicht schön, als ich alles nur noch schwarz sah...
    Danke dir!!!
    MFG ~~~GiRlIe~~~
  • also ich hatte noch keine, aber nen freund vor ein paar jahren. er war verliebt, allerdings wollte diejenige nix von ihm. in der schule hatte er auch probs und er war auch imemr der meinung, dass alles zu langweilig und trist ist und er sich ständig fragte, was überhaupt der sinn vom leben ist. naja paar freunde von ihm und auch ich haben dann ne zeitlang einiges mit ihm unternommen (kino, geredet, scheisse gebaut^^ und fun gehabt) naja anfangs wollde er nich so recht, aber nach ner weile hatten wir ihn rum und es ging ihm dann auch ziemlich schnell viel besser. auch noten wurden besser, weil er sich davor aufgegeben hatte und nichmehr lernte etc..
    ich hab mich auch schonmal nach dem sinn des lebens gefragt aber selbstmordgedanken hatte ich noch nich...
    naja ich denk mal: wenn es noch nichz zu ausgeprägt ist, dann kann man es mit hilfe von freunden schaffen. sonst sollte man vielleicht lieber zum psychologen gehen, auch wenn das sicherlich viel überwindung kostet
  • Niemals.

    Dafür habe ich mich viel zu gern.

    Mit solchen Gedanken würde ich niemals meine zeit verschwenden. Dafür gibt es viel zu viel zu tun. Das Leben ist doch richtig supi.

    Also gar nicht erst solche Gedanken aufkommen lassen.
  • Naja um ehrlich zu sein hab ich die Gedanken täglich.......irgendwie gibts auf dieser Welt nichts wirklich besonderes für mich, einfach nichts lebenswertes. Wollt noch etwas warten, schätz ma nachm Abitur hab ich echt keine Lust mehr, aber vielleicht hat sich dann auch wieder alles geändert :D

    Seit nen paar Jahren cutte ich auch, find den Schmerz irgendwie sehr angenehm. Hab schon öfters in Suizid-Foren gelesen dass das der erste Schritt ist, mittlerweile kann ich mir das gut vorstellen...
  • weisst du eigentlich was du da sagst? weil du da ein smiley hinter dem satz machst :eek:

    denk doch mal an deine freunde und familie was du denen antun würdest. und warum willst du dich nachn abi umbringen? wenn du das schaffst, haste doch shcon einiges erreicht! du kannst einen tollen job kriegen, den mann fürs leben finden(edit: falls du w bist^^) und die nächste zeit genießen!
    sowas soltle man nicht einfach wegwerfen
  • Ich hab ein super Leben, koennte kaum besser sein, Zukunftsausichten auch super. Ueber den tot hatte ich aber auch schon mal nachgedacht, einfach nur teoretisch, obs nen Himmel gibt oder sowas, oder wis einfach danach aussieht. Ich bin nicht wirklich religioes, denke einfach nur gern ueber die verschiedenen Weltbilder nach.
    Hab mir auch schon vorgestellt mir einfach eine Waffe an den Kopf zu halten, oder nen Fallschirmsprung zu machen und einfach den Fallschirm nicht zu oeffnen. Ist aber alles nur teoretisch.
    Eine Sekunde denke ich wieder ein mein Leben und dass meine 80-90 Jahre, oder vieleicht 120 :D , man weiss ja nie, einfach viel zu kurz sind. Mir gefaellt die Welt wie sie ist, sie koennte besser sein und daran werde ich auch auch mitarbeiten.
    Mfg
    Larry

    PS: Sehr interessante Frage.
    PPS: Alle die sich umbringen wollen, denkt an eure Familie, das traurige gesicht eurer Mutter, deine Freunde, Bekannten und Verwanten. Und vergesst auch nicht den armen Polizisten/Feuerwehrmann der eure Leiche wegraemen muss.
    Ihr macht euch euer Leben vieleicht leichter, nicht aber das der anderen.
    Ausserdem, schaut in mein Profil :D

    edit: Hatte ich oben vergessen zu beschreiben, wenn es einen Himmel gibt, waer es schon schoen dort zu sein. Aber hier das passende Zitat:
    "Herr hilf uns, dass wir alle in den Himmel kommen, aber wenn du willst noch nicht gleich."
    Gebet des Pfarrers von St. Lamberti (Münster) 1883
  • Der eine geht in den Freitod , der andere fügt sich Schmerzen zu beide sind sie Egoisten.
    Keiner denkt an die Angehörigen, Kinder ,den Partner, Eltern oder Freunde.

    Leute...... lebt....

    greez
    slate
  • McKilroy schrieb:

    Niemals.....

    Dafür habe ich mich viel zu gern.....


    Super Antwort. Eingebildet :D

    Hatte ich aber auch noch nie. Du lebst doch nur einmal warum willst du das dann nicht voll ausnutzen?

    MfG No
    [COLOR="blue"]
    NoName - Qualität braucht keinen Namen
    [/color]
  • Was die Psychologen angeht, so sind die eigentlich gar nicht richtig fähig den Betroffenen richtig zu helfen außer eben denen die Kohle aus den Taschen zu ziehen.
    Entweder hilft sich der Betroffene selber indem er sich mit solchen Gedanken abfindet oder wie schon oben beschrieben, die Freunde stehen einem zur Seite.

    @Milla,

    was das cutten angeht, das ist einfach nur unverständlich für mich. Dies hat nichts mehr mit Selbstmordgedanken sondern mit Selbsverstümmelung zu tun.

    Außerdem müssen für einen Freitod trifftige Gründe vorliegen und keine pubertären Gedanken. (Liebe, Freund blabla)
    Man muss immer bedenken, so schlimm die Lage auch aussieht, es gibt Schlimmeres.
    "Glück bedeutet nicht, das zu kriegen, was wir wollen, sondern das zu wollen, was wir kriegen."


  • Es gab mal ne ganz kurze Zeit, wo ich depressiv war, aber Selbstmordgedanken? Ne.

    Ich möchte noch so viel machen. Ich möchte Fallschirmspringen, ich möchte Kinder haben... ich möchte, dass ich sehe, wie die aufwachsen... etc...

    MfG
  • Alle die sich umbringen wollen, denkt an eure Familie, das traurige gesicht eurer Mutter, deine Freunde, Bekannten und Verwanten. Und vergesst auch nicht den armen Polizisten/Feuerwehrmann der eure Leiche wegraemen muss.



    Einige, die Selbstmord begehen, machen es genau deswegen. Die meinen, von ihren Angehörigen und Freunden zu wenig beachtet zu werden. Und mit Selbstmord (oder viel öfter angedeutetem Selbstmord) meinen sie, die nötige Beachtung erzwingen zu können.

    Aber wenn die dann mal hopps sind, dann werden die sich wundern, wie schnell keiner mehr an sie denkt. :D (Ich hoffe ihr versteht, was ich damit sagen will).


    Hier sind ja scheinbar auch ein paar, die rumjammern, wie z.B. Milla. Da habe ich kein Verständnis für. Jeder kann aus seinem Leben das machen, was er will. Man muss halt nur mal damit anfangen.
  • Milla schrieb:

    ...
    Seit nen paar Jahren cutte ich auch, find den Schmerz irgendwie sehr angenehm. Hab schon öfters in Suizid-Foren gelesen dass das der erste Schritt ist, mittlerweile kann ich mir das gut vorstellen...

    Voll krass - da hilft nur professionelle Hilfe!

    Ich kannte mal via I-Net ein Mädchen, die sowas machte. Wie die das so geschildert hatte, mit dem Schneiden und den halbgaren Selbstmordversuchen, war schon beeindruckend. Noch viel mehr, als sie erzählte, was dahinter steckte, die Ursache des Ganzen. Da war ich auch geschockt. Die Eltern wollten von den Probs ihrer Tochter überhaupt nix wissen.

    Ich bin zwar, wie viele hier wissen, so ein bisschen der Hobby-Psychologe, aber das reicht in solchen Fällen nicht. Das angesprochene Mädchen hat sich, auf Anraten von Freunden und vielleicht auch von mir, in psychologische Beratung begeben. Das war vor über einem Jahr und sie hatte das Glück, eine Tierpflegerin-Azubistelle zu kriegen. Die letzten Kontakte klangen vielversprechend.

    Also kann ich denjenigen, die ernsthafte Depressionen haben oder nicht um den Wert des Lebens wissen, nur anraten, sich nicht zuhause zu verstecken, sondern raus zu gehen, Kontakte zu knüpfen oder zu reaktivieren. Eine Beratung beim Psychologen ist in schweren Fällen schon angeraten.
  • Hmmm, sicherlich hat man den Gedanken schon einmal gehabt......Vorallem heute!!!! Na ja, Liebesprobs!!!! Doch dafür ist mein Leben einfach zu wertvoll....

    Axo, @ Doc Loin: Für mache Leute ist es garnicht so einfach, wenn Sie Kontakte knüpfen passiert es auch schnell, dass Sie an die Flaschen geraten!!! Ich kannte da zwei Menschen und die stürzten sich zu guter letzt von nem Ochhaus in den Tod....**GOTT sägne euch***

    Und zu Dir @Milla: Wie DOC LOIN gesagt bzw. geschrieben hat, such psychologische Behandlung auf und "LEBE DEIN WUNDERSCHÖNES LEBEN"
  • Mann ich hatte auch schon sehr depressive Phasen, in denen ich auch Selbstmordgedanken hatte, und die werden bestimmt auch wieder kommen, aber es wirklich zu tun, so weit kommt es meistens nicht (also jetzt allgemein)

    Was ich nicht verstehe ist, inwiefern einem cutten helfen soll, hilft mir auch net gegen die Wand zu rennen

    Gruß
    flamefox
  • Flamefox schrieb:

    ...
    Was ich nicht verstehe ist, inwiefern einem cutten helfen soll, hilft mir auch net gegen die Wand zu rennen
    ...

    Selbstverletzung oder Selbstverstümmelung deutet i.d.R. auf ein psychisches Problem hin: unzureichend aufgearbeitete, schwerwiegende Erlebnisse wie mehrfacher sexueller Missbrauch als Minderjährige(r) mit injizierten Schuldgefühlen seitens des Täters.

    Die Opfer sind nicht in der Lage, die traumatischen Erlebnisse aufzuarbeiten und profesionelle Hilfe sowie Verständis der Umgebung fehlen. Die Selbstverletzungen sind ein hilfloser Ausdruck der vermeintlichen eigenen Schuld. Jedenfalls ein Aspekt bei solchen Dingen!

    Es bedeutet aber nicht, dass danach automatisch ein ernsthafter Suizidversuch erfolgt, eher die Sorte Selbstmordversuch als Hilfeschrei.
  • ein hilfloser Ausdruck der vermeintlichen eigenen Schuld


    hmmm, aber wieso der eigenen Schuld? In so einem Fall (Missbrauch) hätte ich wohl eher Rachegedanken, anstatt meine eigene Schuld zu suchen, oder ist das denjenigen die sich selbst Verletzen gar nicht bewusst, was sie damit bezwecken?

    Gruß
    flamefox
  • @ Flamefox:
    so einfach ist das nicht!
    kleines Beispiel: Ein Kind wird mehrfach, regelmäßig sexuell missbraucht. Der Unhold redet dem Kind ein, dass jemand anderer, z.B. die Mutter, leiden würde oder es selber ins Gefängnis käme, wenn es je mit anderen über den Vorfall sprechen würde. Der Täter versucht dem Opfer einzureden, dass es entweder (mit-)schuld wäre an dem Missbrauch, oder sich bei Verrat was Schlimmes ereignen würde oder auch droht, dass z.B. bei Bekanntgabe die eigene Mutter dass Kind verstossen würde.

    Ähnlich, wenn die Mutter den Missbrauch des Kindes beispielsweise durch den Stiefvater duldet und das Kind merkt, dass es keinerlei Hilfe zu erwarten hat.

    Solche, oft langwierigen Extremphasen von Missbrauch und/oder Gewalt können sich zu Psychosen und Schlimmerem entwicklen. Die Opfer geben sich - unbewusst und unaufbereitet - die Schuld oder wenigstens Mitschuld an der Misere. Eine Folge davon können Selbstverletzungen sein - eine Art sich selber zu bestrafen.

    Leider sind solche Vorgänge nicht einfach und auch nicht immer nach demselben Muster ablaufend. In der Regel hilft nur eine Therapie mit profesioneller Hilfe. Oftmals will die häusliche Umgebung die Probleme des Opfers nicht erkennen oder verdrängen. Doch Schweigen und Verdängung bewirkt keine Vergangenheitsbewältigung.

    @ All: sorry, für etwas off-topic ;)
  • Ja ich muss zugeben ich habe auch schon mal einen Gedanken daran verschendet. Wenn z.B. dei Mutter einem mal so richtig auf den sa** geht und man nur noch aus dieser besch** Welt flüchten will.(hört sich jetzt garantiert schei*** an, oder?)
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    ##irgendwer hat mal gesagt: unter windows zu hacken is wie mit ner zwangsjacke autofahren##
  • Ja ich glaube schon das jeder solche gedanke mal hatte!(mehr oder weniger) aber die sind nicht von dauer ! ! man hat diese gedanken immer nur wenn es jemand echt schlecht geht oder wenn man alleine ist und niemand auf der Erde hat :rolleyes:(übertreib) ! aber wieso haben wir keine lebstmord gedanken wenn es uns gut wenn wir jemand um uns haben der sich um einen sorgtwenn alles super im leben läuft ? oder klar aber die gedanken sind nur eine Phase die wirklich nach einer weiler vergehen

    zu @Milla Seit nen paar Jahren cutte ich auch...... naja Milla wenn man sich schmerz zufügen muss um zu realisieren das man lebt das ist hart aber nicht normal wie alt bist du den eigentlich ? ich würde mal mit jemanden darüber sprechen ! eltern Freunde oder sonstige ! möglichkeiten! weil cuten ist ist eine ernst zu nehmende Persönlichkeits störung ! ich will dir ja nicht zu nah tretten aber such dir jemanden mit dem du darüber reden kannst !!


    @mrJones
    Mhh du bist zuzeit in einer DepriE Phase kennt sich jeder von und sowas ist echt furz normal macht jeder von uns mal durch das man alleine ist und niemand hat den das interessiert oder die familie total verrückt spielt aber es gibt viele gründe dir fehlt das gewiesse etwas im leben ! !!! aber wie sagt man so schön in deutschland '' nicht jeden tag kann die Sonne scheinen'' ! es gibt immer up and DownS !!! jeder reagiert anderes auf die deprie phase weil die menschen sind von grund auf verschieden jeder macht das auf seine weise ! Das leben wäre wirklich eintönig wenn es nur gut gehen würde ! Wäre das ein leben ? Nein definitiv nicht man braucht die UP AND DOWNS diese zeigen uns das wir am leben sind !
  • Wow, nun bin ich aber baff... Die Themen hier im Forum werden ja immer ernster! :eek:

    Also laßt mich auch meinen Senf dazu beitragen: Ich denke auch, dass die Meistern -wenn Sie offen sind- schon mal über die Möglichkeit nachgedacht haben Selbstmord zu begehen. Aber es zu tun und nur darüber nachzudenken sind zwei paar Schuhe...

    Ich habe vor einiger Zeit mal ein Buch gelesen, in dem es um so eine Art "Selbstmanagement" ging (Wie meistere ich meinen Alltag besser - Wie werde ich selbstbewußter und sowas...). Jedenfalls war der Autor der Meinung, dass es einem hilft, wenn man sich immer wieder klar macht, dass man zumindest die Möglichkeit hat, durch den Freitod aus dem Leben zu scheiden. D.h. wenn man sich bewußt ist, dass ein Suizid quasi der letzte Ausweg ist, sind die Probleme des Alltags umso geringer. ACHTUNG: Es ging aber niemals darum diesen auch auszuführen.

    Für meine Begriffe ist die Haltung zwar recht kontrovers, aber es steckt doch wohl auch ein Funken Wahrheit dahinter. Es ist wohl die klassische "Glas - halb voll, halb leer"-Geschichte: Der eine strengt sich umso mehr an, wenn ihm das Wasser bis zum Hals steht und versucht seine Probleme erst recht zu meistern, ein Anderer verzweifelt vollends und sucht sich den leichtesten Ausweg (in dem Fall Suizid).

    Ich habe mittlerweile 2 Selbstmorde im näheren Umkreis mitbekommen:
    Vor ein paar Jahren hat sich ein Mann (etwa Anfang 60) im der Nähe eines Waldgebietes vor einen Zug geworfen, weil er Schulden hatte. Ich kam etwa 5 Minuten später an dieser Stelle vorbei und habe die Sanitäter beim Einsammeln der Leichenteile gesehen - kein schöner Anblick, das könnt Ihr mir glauben.
    Und unser Nachbar hat sich vor gar nicht allzu langer Zeit nach einer schweren Krankheit, die seine Hirnfünktion schwer beeinträchtigte im Rhein ertränkt.

    Einerseits kann ich solche Gedankengänge zwar verstehen, andererseits bietet das Leben so viele schöne Seiten. Man sollte ein momentanes Tief also eher als Motivation sehen und sich aufraffen - das war eigentlich alles was ich sagen wollte!!
    [SIZE=1]Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln. Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste.
    Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste.
    Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste.
    Konfuzius
    [/SIZE]
  • wie schon verschiedendlich angesprochen sind der Gedanke an Selbstmord und die Realisation 2 Paar Schuhe.
    Ich denke, fast jeder kommt ein oder mehrmals im Leben an persönliche Grenzen, die solche Gedankenspielchen möglich machen: Was wäre, wenn ich jetzt den totalen Schlussstrich ziehen könnte?
    Besonders während der Pubertät ist man für solche Gedanken sicher besonders empfänglich, weil die Gefühlswelt häufig Achterbahn fährt und das Selbstbewusstsein in aller Regel net so hoch ist.
    Trotzdem hat auch jeder normal entwickelte Mensch m.E. ne natürliche Hemmschwelle, die ihn letztlich vor unüberlegten Aktionen schützt.
    Wer merkt, dass diese Hemmschwelle bei ihm sinkt oder nicht genügend ausgebildet ist, der ist dringend auf proffessionelle Hilfe angewiesen, da reicht das Vorhandensein von einigen noch so wohlmeinenden und gutwilligen Freunden sicher net aus.
    Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden. (Mark Twain)