Todesstrafe weltweit abschaffen oder wie gut darf es Knackis gehen?

  • Internationale Politik

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  • Todesstrafe weltweit abschaffen oder wie gut darf es Knackis gehen?

    Danke Doc Lion, dass du mein angesprochenes Thema interessant findest, natürlich erstelle ich hierzu ein eigenes Thema, wenn du es willst ;)

    Also ich finde, dass die Politiker, nicht nur die Deutschen, viel zu wenig das Thema ansprechen, dass zum Beispiel in Ländern wie den Iran, Menschen wegen Strafen wie zum Beispiel "unkeuschen Verhalten" mit einer grausamen Todestrafe bestraft werden. Erhängen oder sogar Steinigen. Ob Männer auch wegen "unkeuschen Verhalten" zum Tode verurteilt werden, weiß ich nicht. Ich denke, dass das eher bei Frauen der Fall ist. Was haltet ihr davon. In den Nachrichten hören wir doch immer nur über die Todesstrafe in den USA, die aber noch humaner ist als Steinigen. Und außerdem wird eine Frau in den USA nicht wegen unkeuschem Verhalten zum Tode verurteilt.
    Hier ist der link zu dem Beispiel mit dem "unkeuschen Verhalten"
    heise.de/tp/r4/artikel/18/18214/1.html
  • In den Nachrichten hören wir doch immer nur über die Todesstrafe in den USA, die aber noch humaner ist als Steinigen. Und außerdem wird eine Frau in den USA nicht wegen unkeuschem Verhalten zum Tode verurteilt.



    Jaja, ich bin auch für die humane Todesstrafe!! :löl: :löl: :löl:


    Die zweite Aussage zeigt übrigens wieder deutlich die Überheblichkeit der westlichen Nationen. Es gibt nur 2 Möglichkeiten:

    Entweder gestehe ich den verschiedenen Nationen zu, eigene Rechtssysteme zu haben. Dann muss ich auch zulassen, dass solche "Verbrechen" in den verschiedenen Ländern so geahndet werden. Die Moralvorstellungen sind nun einmal verschieden. Und in den westlichen Ländern waren solche Todesstrafen früher auch durchaus üblich.

    Oder ich gehe von Menschenrechten aus, die für alle gelten. Dann aber auch für die Amis. Und diese Menschenrechte gibt es schon, aber gerade auch die Amis halten sich nicht daran. Und nach diesen Menschenrechten ist auch die Todesstrafe nicht zulässig!!
  • hi,

    da muss ich McKilroy völlig recht geben, aber die amis halten sich ja gerne nicht an die regeln die sie für andere aufstellen. als kleines beispiel sei nur guantanamo bay genannt.

    ähnlich wie ber der todesstrafe hält es sich mit dem foltern von gefangen. entweder man gesteht den ländern ihre eigenen gesetze entsprechend nach kultur und geschichte zu oder vereinheitlicht weltweit. dies halte ich aber für sehr schwer umzusetzen und vor allem zu überprüfen.

    mfg
  • also ich weiß net so recht ob ich für oder dagegen bin...
    einerseits hätten es manche verdient zu sterben (vergewaltiger)
    andererseits 1.)kann man nie sicher sein
    2.)ist lebenslange einzelhaft net schlimmer?
    3.)macht der tod die tat auch net rückgängig
  • und 4.) hat jeder Mensch ein Recht auf Leben

    auch wenn alle anderen Punkte richtig sind, so sind sie doch eigentlich egal, denn an Punkt 4 kommt nichts dran vorbei Punkt Aus Ende.

    Also darf man es eigentlich nicht zulassen, wenn irgendwo und zwar egal wo, die Todesstrafe praktiziert wird.
    [size=1][LEFT] Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland.[/LEFT]
    [RIGHT]Down:120 AlbenMix Playboy 06/2005 Minority Report[/RIGHT]


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  • @fromhell Ein Mensch der einem anderen menschen das Leben genommen hat hat auch kein Recht zu Leben.

    Naja @Rabbit das Vergewaltiger gleich die Todesstrafe kriegen sollen finde ich nen bische hart andersrum fände ich die Todesstrafe für leute die selbst einen Umgebracht haben oder leute die sich an kinder vergehen schon gerecht diese Leute zur Todesstrafe zu verurteilen
  • Ghostrider schrieb:

    Ein Mensch der einem anderen Menschen das Leben genommen hat, hat auch kein Recht zu Leben.
    ...

    Und wer bestimmt das? Und was machst du, wenn du hinterher feststellst, dass es ein Fehlurteil war? Hättest du als Richter dann auch kein Recht mehr zu leben?

    Staatlich verordnetes Töten (=Morden) ist nicht 'besser' oder moralischer als privat von einem Ganoven durchgeführt!
  • Was die USA z.B. von andere Laendern unterscheidet in denen die Todesstrafe auf eine so grausame Weise veruebt wird, ist das die USA in anderen Gesellschaftlichen bereichen viel weiter fortgeschritten ist und eine vorbildhafter Rolle haben sollte.
    Die EU ist, meiner Meinung nach, ein viel besseres Erfolgsrezept, auch wenn viele nicht dran glauben wollen. EU rocks :D (sorry off-topic)
    Mfg
    Larry

    PS: and the EU still rocks...
  • Doc Lion schrieb:

    Und wer bestimmt das? Und was machst du, wenn du hinterher feststellst, dass es ein Fehlurteil war? Hättest du als Richter dann auch kein Recht mehr zu leben?
    Staatlich verordnetes Töten (=Morden) ist nicht 'besser' oder moralischer als privat von einem Ganoven durchgeführt!


    richtig! ;)
    ich stimme uneingeschränkt zu. ich finde gerade das von dir genannte argument am wichtigsten, weil es eben nicht einfach definierbar ist, wer nun denn morden darf. auch der staat nicht! natürlich hat ein mensch recht zu leben, aber er hat nicht das recht, zu tun, was er will. was er tut kann nur toleriert werden, wenn er alle anderen in seinem handeln achtet. tut er dies nicht, muss halt dafür gesorgt werden, dass seine handelungsmöglichkeiten dahingehend eingeschränkt werden (freiheitsstrafe), nicht aber seine würde (beinhaltet auch, wie ein mensch behandelt zu werden & das recht zu leben) missachtet wird!

    Grundgesetzbuch Artikel 1:
    "(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt. Das deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt. (...)"

    cya dn87p
  • @ Ghostrider Da muss ich dir ganz entschieden widersprechen, jeder Mensch hat ein Recht darauf zu leben, auch wenn es feststeht, dass er einen anderen umgebracht hat. Denn wir (der Staat) sollten uns nicht auf die gleiche niedrige Stufe wie der Verbrecher stellen, sondern dann steckt man ihn halt lebenslänglich ins Gefängnis, und wenn er nach 20 oder 30, viellecht sogar 40 oder 50 Jahren für sein Verbrechen gebüßt hat, sollte er auch, bei entsprechenden psychologischen Gutachten, die Chance kriegen in Freiheit weiterzuleben.
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  • IMHO ist eine Todesstrafe dann gerechtfertigt, wenn 100% nachweisbar ist, dass der Mensch eine Straftat begangen hat, z.B. Mord oder Kindesvergewaltigung. Ich halte die Todesstrafe dann für angemessen, auch von Staatswegen.
  • Mike_Hansen schrieb:

    ..., wenn 100% nachweisbar ist, dass der Mensch eine Straftat begangen hat, ....

    In etlichen Fällen der amerikanischen Justiz werden Menschen, vor allem Farbige, aufgrund von Indizienbeweisen oder zweifelhaften Zeugen zum Tode verurteilt. Eine 100,0%-ige Gewissheit gibt es in den seltensten Fällen.

    Und woher nimmst du dir dieses Recht zum staatsverordneten Morden heraus? Selbst bei Pädophilen ist viel eher Sühne durch Buße angesagt als durch einen schnellen Tod, der Verbrecher noch nie schreckte!
  • Es ist mir egal, ob in den USA die Todesstrafen aufgrund von Indizien verhängt werden, ich habe lediglich gesagt, dass ich eine Todesstrafe bei 100%iger Beweisbarkeit für gerechtgertigt erachte. Woher hast du das:

    vor allem Farbige, aufgrund von Indizienbeweisen oder zweifelhaften Zeugen zum Tode verurteilt.


    Wer hat das gesagt? Amnesty?

    Doc Lion schrieb:


    Und woher nimmst du dir dieses Recht zum staatsverordneten Morden heraus? Selbst bei Pädophilen ist viel eher Sühne durch Buße angesagt als durch einen schnellen Tod, der Verbrecher noch nie schreckte!


    Für mich als Opfer wäre es eine größere Genugtuung, wenn ich wüsste, dass der Täter tot ist. So kann er mir und auch niemanden anderen etwas anhaben. Ich könnte dann wesentlich ruhiger schlafen, wenn ich wüsste, dass er tot ist.
  • Also auch ich finde wenn jemand Kinder vergewaltig hat oder jemanden umgebracht hat, dann hat auch er kein Recht länger zu leben,
    hat er denn denjenigen nach seinen Rechten gefragt, als er mordetet, oder
    ein Kind vergewaltigt hat????

    Wollen wir warten, bis er dann wieder frei kommt und wieder Morde begeht oder Kinder vergewaltigt??
    Kommt oft genug vor, Wiederholungstäter, nee dann lieber Todesstrafe.


    Ich bin dafür


    Meery
  • ich kann bloß Merry rechtgeben. Denn ich finde nichts schlimmers als vergewaltiger. Sole sollte man zum abschuß freigeben (einmal krass gesagt) den solche zerstören ein Leben für immer. Unterhaltet euch mal mit einem Opfer . Und das unser Strafbuch zu miulde ist ist wohl jebem klar.

    inb din dafür wenn man die schuld zu 100% beweisen kann
  • inb din dafür wenn man die schuld zu 100% beweisen kann


    Einen 100%igen Beweis wird es fast nie geben.

    Ein Staat darf sich eigentlich nicht das Recht herausnehmen, Todesstrafen zu verhängen. Auch wenn man es sich manchmal wünscht.

    Ich kann aber durchaus verstehen, wenn jemand das Recht selber in die Hand nimmt und einen Vergewaltiger oder einen Mörder umbringt. Nur muss derjenige dann natürlich entsprechend bestraft werden. Das klingt ein wenig widersprüchlich, ist es aber nicht, wenn man sich mal etwas genauer damit beschäftigt.
  • Natürlich ist es widersprüchlich: Der Staat darf sich nicht das Recht herausnehmen, aber jeder Einzelne? Der Staat besitzt immer noch das Gewaltmonopol, nicht jeder Einzelne. Wird Selbstjustiz durch Mord vorgenommen, wird sich wieder jemand veranlasst fühlen, diesen Mord zu sühnen, somit bringen wir uns im Endeffekt alle selbst um - und das nur, weil einer damit mal angefangen hat?

    Den 100%igen Beweis gibt es öfter als man denkt, dazu haben wir inzwischen den genetischen Fingerabdruck, der zu 99,99% als Beweis gilt.
  • @ Mike Hansen:
    1. Es ist erwiesener Fakt, dass zum einen Farbige in den USA wesentlich härter für Verbrechen bestraft werden, vor allem, wenn sie gegen Weisse gerichtet waren, als andersrum. Da braucht man auch nicht amnesty int'l dazu, um das zu erkennen. Zum anderen werden dort neue Erkenntnisse oft nicht anerkannt und Revisionen verworfen!

    2. Auch ein genetischer Fingerabdruck beweist noch gar nichts, selbst bei frischen Spermafunden in einer getöteten Frau. Was beweist das?

    Leute, dass unser Recht z.B. Pädophile und andere, skrupellose Gewaltverbrecher zu sanft anfasst, ist leider eine Tatsache. Dennoch darf man nur aus eigener Rachsucht nicht den Tod des Täters herbeiführen. MORD bleibt es dennoch!

    Weshalb sollte z.B. ein Kinderschänder nicht durch eine harte Strafe mit explizitem Sühnegedanken büssen sollen? Von freilassen hat niemand hier was geschrieben.

    Mit eurer bedenkenlosen Zustimmung zum staatlichen Morden könnt ihr einem Angst machen! Keine Skrupel vor Fehlurteilen und der Falschbewertung von angeblichen Beweisen? 100%-ige Täterüberführung, ausser bei Geständnissen, gibt es wirklich selten.

    Was sagt ihr, wenn es sich nach dem Vollzug der Todesstrafe doch noch herauskommtz, dass jemand anderer der Täter war? Was macht ihr dann? War halt Pech für den falsch Verurteilten, oder wie? :rolleyes:
  • @LionDoc

    Ich habe auch nicht beheauptet, dass es weniger Schwarze in den USA gibt, die öfter und härter verurteilt werden, denn das ist Fakt. Du meintest jedoch, dass in den USA mehr

    vor allem Farbige, aufgrund von Indizienbeweisen oder zweifelhaften Zeugen zum Tode verurteilt.


    Diese Aussage kann ich nicht bestätigen. Die Strafe mag vielleicht härter und ungerechter ausfallen, dass diese aber auf Indizienbeweisen oder zweifelhaften Zeugen getroffen werden, kann ich nicht bestätigen.

    Kennst du dich mit dem genetischen Finderabdruck aus? Wieso beweist das nichts? Das Erbgut eines Menschen ist immer unterschiedlich. Eine bessere Form und Beweisbarkeit der Überführung kann es nicht geben.

    Was wäre denn meiner Meinung nach eine harte Strafe für ein Kinderschänder? Und versuche dich dabei bitte in die Lage eines Vaters zu versetzen, dessen Kind sexuell missbraucht und danach umgebracht wurde. Was ist demnach noch "hart"?

    Ich bleibe bei meiner Meinung - 100%ig bewiesen bedeutet Todesstrafe.
  • @Mike_Hansen
    Weil da jemand ohne weiteres ein paar Haare, oder sonst was, am Tatort zurücklassen kann, ohne selbst Spuren zu hinterlassen, um geziehlt jemand anderen in Verdacht zu bringen. Ist doch ganz einfach,oder?
    MfG
    cujolino
    Diskutiere nie mit Idioten, zuerst ziehen sie dich auf ihr Niveau herunter und schlagen dich dann mit ihrer Erfahrung
  • Es geht ja nicht darum, dass es das einzige Beweismittel ist, sondern das der Befund 100%ig einem Menschen zuzuordnen ist. Wenn jemand vor 100.000 Zeugen einen Menschen erschiesst und dabei eine Maske mit dem Gesicht seines Nachbarn trägt, dann sagen diese Zeugensaussagen auch nichts aus. Erst der Gesamtzusammenhang überführt dann den Täter (Alibi, Zeugen ausserhalb des Schauplatzes etc.)

    Haare bei der Erkennung spielen eine untergeordnete Rolle. Wenn du Spermaflecken findest, dann wird das ganze wohl schon etwas schwieriger....
  • Ich bin genau der meinung wie MikeHansen wen 100% feststeht das derjenige auch den mord begannen hat dann sollte mann ihn zur Todesstrafe verurteilen wenn manns nicht genug beweisen kann natürlich nicht das ist doch klar
  • Todesstrafe ja - aber nur bei 100%tiger Gewissheit

    Ich persönlich sage ja zur Todesstrafe, aber nur wenn man wirklich zu 100% beweisen kann (und das ohne jeglichen Zweifel) das jemand z.B.: einen Mord begangen hat.

    Ich begründe meine Haltung damit, daß wenn jemand meint er müsse sich über das Leben anderer stellen, so hat er für mich sein Leben verwirkt und wieso soll man ihn dann lebenslang wegsperren? Damit er dem Steuerzahler auf der Tasche liegt und z.B. in Deutschland im Gefängnis n einwandfreies Leben geniesen kann ohne Sorgen, Leute das kann doch net sein! :rot:

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    Mike_HAnsen gebe ich voll und ganz Recht, und den jenigen die sich noch nicht so sehr damit beschäftigt haben oder das THema DNA nur aus den Medien kenn, gebe ich den wohlgemeinten Rat sich einfach mal bei der zuständigen Polizeidirektion oder KRIPO einfach mal zu erkundigen wie denn das mit DNA Proben abläuft!

    Fakt ist eine DNA-Probe ist nicht anderes wie ein Fingerabdruck, sie wird auch genauso verarbeitet (außer bei Vergewaltigung wenn die Probe von Sperma kommt)! Eine DNA Probe sagt nur aus das man en dem besagten Ort des Verbrechen war und sonst sagt es nichts aus!!! Die Polizei muß genauso wie bei einem Fingerabdruck erst einmal das Alibi überprüfen etc und mehr is ne DNA-Probe nicht werd, das Thema wird nur leider von den Medien wirksam ausgeschlachtet und verhetzt! :read:

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    MOD-HINWEIS:
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    by Doc Lion
  • Hi Leute, erst einmal danke, für die vielen posts zu meinem Thema.
    Klar ist die DNA Probe nicht das einzige Beweismittel. Is ja ganz logisch, dass man mehrere DNA Spuren von verschiedenen Personen z.B. im Haus eines Ermordeten findet.
    Doch wie hilfreich sie sein kann sah man ja z.B. im Fall Mooshammer. Von dem Täter wurde kein Fingerabdruck hinterlassen. Dort fand man die DNA- Spur sogar im Schweiß glaube ich. Hautschuppen oder Haare werden viel häufiger hinterlassen als Fingerabdrücke. Wenn man ein Haar eines Kinderschänders an einer Kinderleiche findet, hat schon mal ein sehr sehr gutes Beweismittel.
    @Doc Lion
    Ich finde das auch immer hammer Hart, wenn ich im Fernsehen höre, dass z.B. 2 Jahre nach der Vollstreckung des Todesurteils rauskam, das der Täter doch unschuldig war. Oder es kurz vor der Vollstreckung rauskommt. Dann wird der ehemals Verurteilte zwar sehr sehr froh sein, doch was hat er vorher durchlitten.
  • @ Gardenstate

    Im Fall Mosshammer hat man eine Hautschuppe im Teppich oder am Telefonkabel gefunden, diese züchtet man dann und wenn gügend Erbgut vorhanden ist dann kann man die Spuren vergleichen, wobei in diesem Fall die Daten des Verbrecher nicht mehr in der Kartei sein hätten dürfen da sie nach momentantem Gesetz nach einer bestimmten Zeit ich glaub 2 Jahre gelöscht werden müßten (wenn kein Delikt vorlag).

    Das in den USA leider die Fehlrate bei den Todesurteilen vorhanden ist möchte ich auch nicht bestreiten, deshalb meine ich ja das es überhaupt keinen Zweifel geben kann udn wenn doch nur der Hauch eines Zweifels da ist sollte ein Todesurteil nicht vollstreckbar sein, aber grundsätzlich bin ich der Meinung das jemand der mit VORSATZ mordet seine Chance auf Leben verwirkt hat :devil: !