Glaubt ihr an Gott???

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  • @Benedikt1984

    Trotz meiner momentanen Zweifel am Glauben (die jeder "Gläubige" wohl öfter mal hat...) stimme ich Dir vollkommen zu!!! Du hast es meiner Meinung nach kurz, prägnant und voll auf den Punkt gebracht! Was hat man, wie schon oben erwähnt, schon zu verlieren, wenn man glaubt!?! Schließlich ist der Glaube an sich ja nichts Schlechtes und es ergeht einem jeden von uns im Leben auch nicht schlechter, wenn man glaubt, oder?!

    Vielleicht ist es bei vielen auch nur die "Bequemlichkeit"...

    Naja, nichts für ungut...;-)

    Gruß an alle Boarders

    RichWar
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    Sinn.









    ©2005 by Kanonenfutter







    Warum glauben Menschen an Gott?

    Der moderne Mensch hat ein von Naturwissenschaft und Technik geprägtes Weltbild – braucht somit keinen Gott um Geschehen und Ursachen in der Natur zu erklären. Deshalb stellt sich mir die Frage:




    Warum macht der Glaube an Gott heute keinen Sinn mehr?




    Inhalt



    Seite 3 Inhalt

    Seite 4 Geschichte

    Seite 5 Fakten unserer Zeit

    Seite 6 Verschwendungssucht der Kirche

    Seite 7 Glaube contra Wissenschaft

    Seite 8 Atheismus

    Seite 9 Psychoanalytischer Atheismus

    Seite 10 Fragen für Diskussionen
















    Geschichte



    Grundlage für das Weltbild im Mittelalter bildete die christliche Lehre. Eigentlich ist der Begriff christliche Lehre hier ja nicht ganz richtig, da die Kirche den Ton angab und die Kirche viele Teile des ursprünglichen Christentums verfälscht und für ihre Zwecke missbraucht haben. Uns ist bis heute noch keine völlige Rekonstruktion des christlichen Glaubens gelungen und einige Kircheoberhäupter lehnen noch heute die alten Wahrheiten ab.

    Man meinte, dass mit der Geburt von Jesus Christus das letzte Kapitel der Menschheitsgeschichte angefangen hat, welches mit dem Tag des Jüngsten Gerichts enden sollte. Zuvor sollte noch der Antichrist auf Erden erscheinen. In Krisenzeiten wurden dann Natur- und Wirtschaftskatastrophen als Vorboten des Weltuntergangs gedeutet, teils aus der bereist manifestizierten Angst und teils um den Machtausbau der Intuition Kirche weiter zu sichern. In Wahrheit jedoch ist
    z. B. in der Bibel und in allen ur-christlichen Schriften keine Rede von einem Antichrist. Das ist eine Erfindung des Mittelalters.

    Menschen die sich trauten die Lehre, die die Kirche vertrat, anzuzweifeln wurden als Ketzer von der Kirche verfolgt und meist verbrannt. Das war ein grausamer Akt und vor allem dafür da, den christlichen Glauben und somit den Glauben an die Kirche nicht zu schwächen.
    Nehmen wir z. B. Jan Hus. Er wurde von der Inquisition verhaftet und getötet weil er gegen die Kirche aussagte. Vor allem ging es dabei um die Korruption, Verschwendungssucht und den Reichtum der Kirche. Doch der Klerus wollte seinen Reichtum und auch seine weltliche Macht nicht aufgeben und verbrannte ihn als Ketzer auf dem Scheiterhaufen. Andere wie John Wycliffe schworen unter Androhung des Mordes nicht mehr zu predigen. Nach seinem natürlichen Tod wurde er aber von der Kirche posthum verurteilt; seine Überreste wurden ausgegraben und verbrannt.










    Fakten unserer Zeit

    Immer weniger Menschen besuchen den Gottesdienst. Kein Wunder, denn wer glaubt der Kirche heute noch bei Nachrichten wie:



    Skandal im Priesterseminar St. Pölten

    Sexuelle Fehltritte in einem Priesterseminar erschüttern die ostösterreichische Diözese St.Pölten. Es ist ein Gebräu aus pornographischen Streifzügen im Internet, sexuellen Beziehungen von Seminaristen mit Vorgesetzten, einem ungeklärten Selbstmord, Manipulationen bei Ermittlungen und der Uneinsichtigkeit der örtlichen Kirchenleitung.

    oder

    Bostoner Kirchenskandal: Priester missbrauchten 1000 Kinder

    Der Kirchenskandal um missbrauchte Kinder in Boston hat ein weit größeres Ausmaß als bisher bekannt. Mehr als 1000 Kinder seien in den vergangenen 60 Jahren in der Diözese missbraucht worden, teilte der Justizminister des Bundesstaates Massachusetts, Tom Reilly, am Mittwoch mit Das Ausmaß des Skandals sei schockierend Er sprach von 250 Priestern und Kirchenmitarbeitern, die sich an den Kindern vergangen hätten.


    Man kann diese Fehltritte nicht auf die ganze Kirche ausweiten, aber meiner Meinung nach sind solche Meldungen Grund dafür, dass immer weniger Menschen Vertrauen in die Kirche haben.

    So ist es auch verständlich, dass immer mehr Menschen aus der Kirche austreten. Meistens ist es aus Glaubensgründen, oder eben weil man nicht mit der Kirche einer Meinung ist – manche tun das aber auch nur um die Kirchensteuer zu sparen.
    Gut man kann sich jetzt sagen die 500 € im Jahr für einen guten Zweck kann ich aufbringen – Aber ist das Geld den für einen guten Zweck???

    Verschwendungssucht der Kirche

    Prunkvolle, große Kirchen zieren selbst das ärmste Dorf. In Großstädten finden wir häufig Kirchen, die nur einen Steinwurf weit voneinander entfernt sind. Katholische und evangelische Kirchengemeinden benutzen fast nie gemeinsam Immobilien, wodurch sicherlich viel Geld gespart werden könnte. Daneben gibt es noch viele Pfarr- und Gemeindehäuser. Die Unterhaltskosten verschlingen Milliarden...
    Ein Pfarrer verdient gut 4.000 € im Monat, das Gehalt eines Bischofs liegt bei 6.000 € im Monat. Jeder andere Arbeitnehmer müsste für dieses Geld hart arbeiten. Hingegen gibt es in den Niederlanden häufig "ehrenamtlich" tätige Pfarrer, und in Frankreich "leben" viele Pfarrer von der Sozialhilfe...
    Berücksichtigt man, dass selbst kleine Kirchen gut 200 Personen fassen, dass an jedem Sonntagvormittag drei Gottesdienste stattfinden können, und dass ohnehin höchstens 2 % der Bevölkerung die Messe besuchen, würde jede Kirche für etwa 30.000 Menschen ausreichen. Doch zumindest in unserer Region liegt die Kirchendichte bei 4.000 Einwohnern pro Kirche.
    Das bedeutet: Gut 90 % der Kirchen sind überflüssig!

    Sicher hat die Investition nicht nur schlechte Seiten: In den meisten Gemeinden gibt es viele Angebote für jede Altersgruppe bei denen es nicht unbedingt um Gott geht. Ich selber bin seit vielen Jahren aktiver Helfer in der Johannes-Brenz-Gemeinde.













    Glaube contra Wissenschaft

    Die Frage ist so alt wie die Antwort. Die Wissenschaft behandelt die Frage "wie" und der Glaube die Frage "warum". Solange die Arbeitsbereiche klar getrennt sind, können sich die Diszipline gegenseitig motivieren. Ehrlicherweise muss man aber gestehen, dass diese Arbeitsteilung im Laufe der Geschichte nur in Ausnahmefällen funktionierte. Immer schon gab und gibt es die Tendenz, die Wissenschaft zu missbrauchen um Glaubensaussagen als wissenschaftliche Aussagen zu verkaufen.
    Aber wir wissen nun mal, dass alles in der Natur eine natürliche Ursache hat.
    Dabei stellt sich immer noch die Frage: Welcher Baumeister steht hinter der Komplexität der Natur, oder ist es möglich, dass keine Intelligenz dahinter steht? Aber diese Frage bringt uns wieder zum Ausgang, Glaube contra Wissenschaft oder Schöpfung contra Evolution.

    Welche Behauptung ist nahe liegender?

    Was wir über die Schöpfung wissen steht in nur einem Buch –
    der Bibel. Aber die Bibel ist ein Buch voller mythologischer Vorstellungen. Diese Vorstellungen sind dem neuzeitlichen Menschen fremd und erschweren den Zugang zu biblischen Texten.

    Aber was wissen wir über die Evolution?

    Die Wissenschaftler unserer Zeit sind in der Lage die Entstehung der Erde beinahe bis ins letzte Detail rekonstruieren.
    Urknall - Entstehung ersten Lebens - Leben und Sterben der Dinosaurier – Entwicklung der Affen bis zum Menschen.
    Für mich ist diese Hypothese verständlicher und vernünftiger als ein Buch, indem von einer Entstehung der Erde in 7 Tagen die Rede ist.

    Der „Kampf“, Glaube gegen Wissenschaft hat klar die Wissenschaft gewonnen, denn wer ist es im Endeffekt der Impfstoffe entwickelt oder Menschen auf der ganzen Welt durch Internet und Telefon vereint - Die Wissenschaft.







    Gott - eine infantile Illusion?

    Atheismus

    Ich bin davon überzeugt, dass Gott von den Menschen erschaffen wurde - und nicht umgekehrt. Aus der Behauptung, dass der Mensch Gott erschaffen oder erfunden hat, folgt allerdings, dass ein großer Teil der Menschheit an einer Selbsttäuschung leidet.
    Philosophen wie Thomas Hobbes und Baruch de Spinoza waren der Auffassung, dass der Glaube an Gott seinen Ursprung in Angst und Aberglauben hat. Sigmund Freud, Karl Marx und andere behaupteten, das der Trug anhalte, weil der Glaube an Gott den Wunsch nach einem schützenden Vater und nach Unsterblichkeit befriedige oder weil er als Betäubungsmittel gegen Elend und das Leiden der menschlichen Existenz wirke.
    Menschen, die an Gott glauben, sind entweder davon überzeugt, dass Beweise für ihren Glauben existieren, oder sie denken einfach, dass es keinen Grund gibt, nicht an Gott zu glauben. Erstere halten die Argumente der Atheisten für albern, arglistig, irreführend, schwach, substanzlos oder lächerlich. Letztere betrachten die Atheisten als Sturköpfe, die nicht bereit seien, ein Risiko einzugehen, um zu einer möglichen, erhabenen Wahrheit zu gelangen. Keine der beiden Gruppen betrachtet jedoch ihre eigenen Argumente und Ansichten mit dem gleichen kritischen Blick, den sie auf die Atheisten wirft.














    Psychoanalytischer Atheismus

    Grundsätze von Sigmund Freud zum Wesen der Religion

    1) Freud erkennt die Stärke der religiösen Vorstellungen, die in der Vergangenheit die Weltgeschichte beeinflusst haben. Gleichzeitig erkennt er aber auch, dass sich kein Beweis für sie finden lässt, der ihren Anspruch gerechtfertigt.
    2) "Religiöse Vorstellungen sind nicht Niederschläge der Erfahrung oder Endresultate des Denkens, sondern Illusionen, Erfüllungen der ältesten, dringendsten Wünsche der Menschheit; der Geheimnis ihrer Stärke ist die Stärke dieser Wünsche."
    3) Sie entspringen der kindlichen Vatersehnsucht, den Wünschen nach Schutz vor den Gefahren des Lebens, Erfüllung der Gerechtigkeit in dieser ungerechten Gesellschaft, Verlängerung der Existenz durch ein irdisches Leben, Wissen um die Entstehung der Welt und die Beziehung zwischen Körper und Seele.
    4) Durch die unklare Wahrnehmung des psychischen Apparats werden sie nach außen projiziert.
    5) Es handelt sich dabei um infantile Wünsche, die sowohl der Kindheitsphase des Individuums als auch der menschlichen Gattung entspringen; denn die Ontogenese (Entwicklung der Persönlichkeit des Individuums) ist die Kurzform der Phylogenese (Entwicklung der Gattung).
    6) Individualpsychologisch ist die religiöse Vatergestalt (Gott) eine Verlängerung der Vatergestalt der Kindheit. Sie ist bedingt durch einen nicht - überwundenen Konflikt, den man ins Erwachsenenalter hinüberträgt. Mit dem Vater-Gott geht eine Entlastung der Psyche einher, indem auf ihn die Probleme der Menschheitserfahrungen projiziert werden.
    7) Sozialpsychologisch erfüllen die Götter eine dreifache Aufgabe: Bann des Schreckens der Natur Versöhnung mit Schicksal und Tod Entschädigung von Leiden und Entbehrungen im kulturellen Zusammenleben (jede Kultur gründet auf Arbeitszwang und Triebverzicht). Das bedeutet auch Sanktionierung von Moralgesetzen und das Liefern eines höheren Lebenszwecks.
    8) Religiöse Praktiken gleichen neurotischen Zwangshandlungen. Die Religion trägt neurotische Züge, weil der Mensch in ihr vor der Wirklichkeit flieht und nicht erwachsen werden will.

    Schlussfolgerungen

    9) Die aufgeklärte Wissenschaft wird unaufhaltsam die Religion als Weltanschauung verdrängen, sie auflösen und an ihre Stelle treten.
    10) Der Mensch muss erwachsen werden und sein Schicksal in die eigenen Hände nehmen. Erziehung zur Realität.
    11) Die freiwerdende Energie, die bisher vom Jenseits vereinnahmt wurde, braucht der Mensch dringend für die Weltgestaltung.
    12) Der Glaube an die Wissenschaft, die den Wahrheitsbeweis mannigfaltig erbracht hat, gibt mehr Halt als die Religion.


    Fragen für Diskussionen


    Mir sind nach diesem Aufsatz noch viele Fragen eingefallen für die ich einfach keine Antwort finden konnte:

    Wo ist der Ursprung des ganzen Kultes um Gott und Jesus Christus!! Und vor allem auch Warum?

    Die nächste Frage ist: Was wäre, wenn niemand an Gott glauben würde? Ist Gott wirklich eine moralische Instanz in unserem Leben?

    Und zu guter letzt: Wenn sich rausstellen würde, dass alles eine Lüge wäre und Gott nur eine Erfindung der Kirche, genau wie Mittelerde eine Erfindung von Tolkien ist.
    Würde die Kirche aufhören zu existieren, würde der Glaube an Gott aufhören - wahrscheinlich nicht aber warum?


    Mit diesem Aufsatz wollte ich zeigen, dass Gott in unserer Gesellschaft völlig überflüssig geworden ist und die Menschheit ohne Gott genauso gut dran wäre, wie mit – eher noch besser.
  • hi,

    wer an nichts glaubt, glaubt auch an etwas, und zwar das er an nichts glaubt, insofern glaubt eigentlich ein jeder an etwas, auch wenn er an nichts zu glauben glaubt !
    Ich glaube an gott, und den glauben kann mir keiner nehmen!

    Schöne grüße
  • Es gibt keinen Gott!!!
    Gott entspricht der Projektion zusammengesetzten allgemeinmenschlichen Idealen.
    Die Verehrung Gottes entspricht der Verehrung des menschlichen Wesens in neuer, vollkommener Gestalt.
  • ich hatte auch mal an ihn geglaubt aber als mein bruder gestorben ist hab ich mir geschworen nie wider an ihn zu glauben er lag im krankenhaus und ich habe 2 wochen an seinen bett gesessen und gebetet DENKT IHR er hatt mir geholfen ein scheissendrecjk hatt er ich bin jetzt ein realist ich glaube nur das was ich sehe.
  • Ich glaube an die Physik! Und nur an diese! Menschen, die an Gott glauben, haben Angst, alleine zu sein! Die Welt und die Menschheit ist durch puren Zufall entstanden. Und solche Zufälle gibt es....bei dieser Größe des Universums kein Thema!
  • Ich glaube an Gott.
    "Mein" Gott ist aber kein alter Mann mit langem, weißen Bart, kein Mensch, nicht einmal etwas, das wie ein menschliches Wesen aussieht. Schwer zu beschreiben, aber für mich ist es eher eine Art "Energie-Strudel", der aus Emotionen, Handlungen, Wissen, Stimmen etc. besteht.
    Glaube ist für mich sehr wichtig. Und meine persönliche Herausforderung ist es, ihn in schlechten Zeiten nicht zu verlieren.
  • Als überzeugter Atheist ist meine Meinung dazu, NEIN es gab/gibt und wird NIEMALS einen Gott geben!!! Diese irrwitzige Vorstellung das es einen/oder je nach religion sogar mehrere Götter gibt, die unser Leben bestimmen und machen können was sie wollen!! Ne Schwachsinn!! Meiner Meinung nach ist die einzige Person die mein Leben bestimmen kann, ich selbst!!! Außerdem ist die Religion nur ein Versuch der Begründung der alten Menschen von irgendwelchen Geschehnissen, wie Sonnenaufgang, da hieß es die Himmelsgöttin (ach hab ihren Namen vergessen) isst die Sonne jeden Abend auf und gebärt sie Morgens wieder!! JA klar, wie man heute nachweisen kann stimmt so was natürlich nicht!! Und so hat sich die ganze Menschengeschichte vollzogen, man hat immer wieder was neues erfunden, um etwas unbegreifliches zu erklären!!
    Fazit Religion ist nur eine einzige Ausrede der Menscheit!!

    mfg, :D
    Ray (LmZ-team)
  • Ich glaube auch nicht an Gott ich weiss nich ich kann mir einfach nich vorstellen, dass es sowas wie ein Gott gibt !!! Die hätten damals auch sagen können ein Nilpferd hat die Erde erschaffen dann hätten ja vielleicht auch ein paar Leute daran geglaubt wer weiss !!!
  • Moin! Sehr interessantes Thema!

    Also, ich wollte retikulum mal was mitteilen:
    Du glaubst nur an die Physik?! Ist das nicht ein bisschen engstirnig? Da gibt es nur eine Möglichkeit und nichts ausenherum. Was ich besonders wichtig find in der Physik ist, dass nur das Resultat zählt und nicht der Vorgang! d.h., wenn du eine Stunde (oder ist ja auch egal wie lange, von mir aus auch den ganzes Leben) gegen eine Wand drückst aber die Wand sich nicht bewegt, ist physikalisch gesehen nichts passiert! Obwohl du dich total angestrengt hast und geschwitzt hast und so!
    Oder vllt noch ein besseres Bespiel: Du arbeitest dein ganzes Leben als Aktivist für die Umwelt (demonstrierst, schreibst Protestbriefe....) aber es ändert sich nie etwas daraufhin, du hast keinerlei Erfolge. So ist physikalisch gesehen nichts passiert! Nur das du plötzlich tot bist und dein Leben vorbei!
    Und das soll die Wahrheit, das einzig Wahre sein? Das ist doch einfach irre!

    Denk da mal drüber nach! Gruß Moritz!

    Eddit
    B3nd3r: Dann stell dir doch Gott einfach wie ein Nilpferd vor! Also, um an Gott zu glauben muss man sich doch nichts vorstellen können?! oder? Das ist es doch gerade was wir unter Gott verstehen! Es ist ein höheres Wesen! So weit reicht unser eingeschränktes Denkvermögen eben nicht! Es idt ein höheres Geschöpf oder Wesen.
    [SIZE="4"][COLOR="Orange"]>[/color]>[COLOR="DarkRed"]>[/color] Stoppt den Überwachungswahn! [COLOR="DarkRed"]<[/color]<[COLOR="Orange"]<[/color][/SIZE]
  • Ich glaube an Gott!

    Ihr wisst doch selber nicht mal warum ihr Atiisten seit oder?
    Ich sage es euch:
    Entweder habt ihr nie was mit einem Glauben zu tun gehabt oder ihr geht einfach nach eurem egoismus oder nach eurer Faulheit. Weil es euch jetzt nichts bring daran zu glauben habt ihr kein bock drauf, hehe.
    Naja ich würde es schön finden wenn ihr euch mal etwas informieren würdet und nicht alles gleich abweisen würdet so wie ihr es hier tut. Ich wurde auch nicht zum glauben gezwungen, ich habe einen Streng gläubigen Kumpel. Erhat mich auch nicht gezwungen! Aber wenn ihr erstmal etwas über den Glauben erfahrt dann denke ich ändert ihr eure Meinung, wenn nicht dann ist es auch recht.

    PS: der glauben hat nichts mit irgendwelchen Gjihad oder sowas zu tun, und gott ist kein Gegenstand, also wenn ihr erwartet das Gläubige euch tolerieren dann TOLERIERT auch uns und den Glauben, denn ein richtiger gläubiger wird nie versuchen euch eine Religion aufzuzwinden, im gegensatz zu euch ihr verbreitet eure Meinung und wollt sie jedem anzwingen!!!!!!!!!

    // Schaut euch mal ein bisschen hier um da gibt es sachen die werden euch zum Staunen bringen. Wenn ihr auf die Seite gehen solltet dann geht bitte nicht zu Pessimistisch rein. Ihr müsst die Seite mal Neutrall betrachten.
    Klick
    und seit euch mal nicht zu schade um mal einige Stunden zu lesen und wirklich nachzudenken! Ich erwarte nicht damit dass ihr eure Meinung ändert, ich will nur dass ihr mal einen Einblick in eine Religion habt und seht WAS IST EINE RELIGIO überhaupt, denn hier scheint das keiner zu wissen.

    MfG
    albauzer
  • hi!

    glaube schon, dass es einen gott gibt. selbst wissenschaftler, zumindest jene welche aufgeschlossen sind und eine gewisse geistige tiefe entwickelt haben, kommen irgendwann an den punkt, an dem sie sich selbst quasi bewiesen haben, dass es einen gott geben muss. (das kann doch alles kein zufall sein).
    Naja und die Ansätze, welche Wissenschaft mit Spiritualität verbinden - gerade in der Quantenphysik gibts einige symbiotische Verbindungen.
    Aber letzten Endes muss sich jeder selbst entscheiden an was er glaubt.

    peace :)
    actionjackson
  • Direkt gesehen nein

    Hallo,

    bin katholisch getauft worden aber mit 14 Jahren aus der Kirche ausgetreten.
    Das war aber mehr ein Protest gegen meine Eltern, da meine Mutter den Zeugen Jehovas beigetreten ist.
    Mit dem Alter wird man bekanntlich etwas ruhiger und besonnener. Da gab es dann schon viele Situationen in denen man im verborgenen zu Gott gebetet hat.
    Nun ob es einen gibt oder nicht, glaube ich das es irgendetwas geben muß.
    Das gibt mir Demut und das bedeutet für mich, das man nicht alleine ist auf dieser Welt.

    Grüße LKV1967
  • @albauzer


    Entweder habt ihr nie was mit einem Glauben zu tun gehabt oder ihr geht einfach nach eurem egoismus oder nach eurer Faulheit.


    Naja, ich weiß nicht, was Atheismus mit Egoismus zu tun haben soll. Auch als Atheist besitzt man ethische Werte und Grundlagen z.B. auf philosophischer Ebene.
    Und zur Faulheit:
    Gerade aus historischer Sicht waren gläubige Menschen eher zu faul sich mit der Materie auseinander zusetzen und postulierten überall "Götter" wo keine waren/sind.
    Heute ist es genauso, nur die Kirche stellt sich geschickter an.



    Naja ich würde es schön finden wenn ihr euch mal etwas informieren würdet und nicht alles gleich abweisen würdet so wie ihr es hier tut.

    Das ist ein Irrtum. Ich muss nicht 10 Jahre die Bibel auswendig lernen, um dann festzustellen, dass das nichts für mich ist.
    Es gibt in fast allen Religionen notwendige Glaubensbedingungen, die vorraussetzung für die Religion. Wenn man diese ablehnt macht die Religion keinen Sinn.



    PS: der glauben hat nichts mit irgendwelchen Gjihad oder sowas zu tun, und gott ist kein Gegenstand, also wenn ihr erwartet das Gläubige euch tolerieren dann TOLERIERT auch uns und den Glauben, denn ein richtiger gläubiger wird nie versuchen euch eine Religion aufzuzwinden, im gegensatz zu euch ihr verbreitet eure Meinung und wollt sie jedem anzwingen!!!!!!!!!


    Das ist faktisch falsch. Z.B. in der christlichen Religion ist der Missionsgedanke elementar. Auch kann ich z.B. die Kreationisten in den USA nennen, die zwanghaft ein religiöses Bild im Bio Unterricht durchsetzen wollen.


    greetz


    PS: Ich kann die Seite nicht "neutral" oder objektiv mir anschauen, da ich als Individuum schon eine gefestigte Meinung habe.
  • Das ist ein Irrtum. Ich muss nicht 10 Jahre die Bibel auswendig lernen, um dann festzustellen, dass das nichts für mich ist.


    Hey! Hier geht es nicht darum ob du einer Religion angehörts! sondern ob du an eine Gott glaubst! Du kannst dinen ganz eigenen Glauben an deinen Gott entwickeln!

    Das ist faktisch falsch. Z.B. in der christlichen Religion ist der Missionsgedanke elementar. Auch kann ich z.B. die Kreationisten in den USA nennen, die zwanghaft ein religiöses Bild im Bio Unterricht durchsetzen wollen.


    Da hast du leider (fast) Recht! Allerding finde ich, auch wenn andere das vielleicht hart finden, dass die Missionarsarbeit von sehr vielen Christen ganz und gar falsch versatnden wurde! Ich lese gerade ein Buch über die Aboriginies und wie denen von "barmherzigen Schwestern" der christliche Glaube aufgezwungen wurde. So war es bei den Indianern ja auch! Und die Missionare meine sogar noch die Leute sollen sich bedanken weil sie ihr Leben dafür hingeben die Seelen der Eingeborenen zu retten! Das ist doch vollkommerner Quatsch! Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstelln, dass Christus wollte das Menschen die christliche Religion so aufgezwungen wird!!!

    Moritz
    [SIZE="4"][COLOR="Orange"]>[/color]>[COLOR="DarkRed"]>[/color] Stoppt den Überwachungswahn! [COLOR="DarkRed"]<[/color]<[COLOR="Orange"]<[/color][/SIZE]
  • Bei mir ist es so, dass ich an Gott glaube aber jetzt spezifisch an keine besondere Religion. Ich halte mich eigentlich kaum an irgendwelche Regeln, die es in einer Religion gibt wie z.B. Beten, Fasten, Kirche gehen.

    Trotzdem glaube ich an einen Gott.
  • ich selber glaube zwar nicht an gott, würde mich jedoch auch nicht als atheist bezeichnen. ich finde für alles was passiert eine erklärung, ohne an übernatürliches zu denken.
    und doch ist es schwer sich vorzustellen, dass alles ohne eine authorität, ohne einen betrachter geschieht. ich befinde mich noch sehr im zweifel!

    LukZen
    [size=1]duude, wait...what?
    <-[COLOR="DarkRed"]Overseer - Wreckage // World of Goo // The Raconteurs - Consolers of the Lonely[/color]->[/size]
    [font="Fixedsys"]Newbies * Rules * How to Search * Users help Users * Freesoft-Board IRC
    [/font]
  • gott hin gott her...würde es einen gott geben würde es dann
    diese ungerechtigkeit auf der welt noch sein?

    ich bin der meinung es gibt keinen gott. ich glaube an
    mich selbst an die kraft die ich selbst bringe...
    gott bin ich...für mich !
  • Gott ist doch nur für die wichtig, die einen Halt in schweren Zeiten brauchen. Gott ist nur ein Symbol. Er wurde vor tausend Jahren von irgendjemandem erfunden, der sich daraus nen Witz gemacht hat.