[DISKUSSION:] Kind Verhungert

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  • Kind Verhungert

    In diesen Tagen geht eine schrecklich Nachricht um.Ein Kind wurde von seinen Eltern in der Wohnung ein geschlossen und ist verhungert.
    Wo waren die Behörden?Da hat der Staat versagt. Ich denke das der stark effektivere Wirkung gezeigt hätten müsste.
    Schreibt mal euere Meinung
  • tja, unser lieber vater staat......
    die behörden durften doch angeblich nicht eingreifen, nur wos zu spät war, lol
    kann mir aber nicht vorstellen, dass da keiner was in der nachbarschaft bekommen haben soll?! naja, traurig, aber was will man machen, wird ständig solche fälle geben und verhindern können wird man das eh nie.......
  • Die Eltern sind verhaltensgestört. Die Mutter hatte bereits mit ihrem ersten Mann 2 Kinder und die wurden ihr aufgrund Vernachlässigung vom Amt weggenommen. Sie ist ebenso wie ihr jetziger Lebensgefährte ein Messie.
  • Er hätte aber was tun müssen/sollen als das Kind nich bei der Einschulung erschien und auch sonst dem Schulzwang entzogen wurde. Deshalb werden nun wohl auch einige Gesetzesänderungen in HH durchkommen, ähnlich denen in Bayern.

    Ein Kind. Was bitte ist ein Kind? Verstehe ich das richtig? Trauern wir jetzt hier um ein Kind?


    Wenn du schon zitieren musst, dann nenne bitte auch die Quelle - und Stalin hat so einige Sachen gesagt, die man so nicht stehen lassen kann. Spätestens wenn es ein Kind gewesen wäre, dem du nahe stehst, würdest du so etwas nicht schreiben. Es geht hier nicht darum, dass "ein" Kind gestorben ist, sondern wie es gestorben ist und vor allem, wie so etwas in Deutschland passieren konnte!
  • MG-TX schrieb:

    Ein Kind. Was bitte ist ein Kind? Verstehe ich das richtig? Trauern wir jetzt hier um ein Kind?

    ein kind? sind wir inzwischen so tief gesunken, dass wir ein menschenleben nicht mehr respektieren? denk dir mal, dass kind wäre dein sohn/tochter oder du wärst es.

    denk vorher erst mal darüber nach, bevor du deine beiträge schreibst! was für ein stuss!
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  • Hallo,

    ich finde es sehr traurig, das sowas hier bei uns passiert, ein Kind verhungert doch nicht einfach so, da muß doch auch noch was anderes vorgefallen sein, oder?

    Keiner der Nachbarn will was gesehen haben, meint ihr wirklich das das so war?
    Nein einfacher ist es ja auch wegzuschauen, nichts zu hören, nichts zu sehen, nichts zu sagen......


    Wir alle müssen auf sowas achten, dürfen nicht wegschauen, nein


    Oder warum schauen die Leute eher hin, wenn einer FEUER ruft und keiner schaut hin wenn jemand HILFE ruft??

    Bei Feuer gibt es ja was zu sehen, bei Hilfe müßte man ja was tun.

    Ich bin sehr enttäuscht über die Menschlichkeit, die zur Zeit bei uns regiert


    Meery
  • Meery schrieb:

    [..]
    Keiner der Nachbarn will was gesehen haben, meint ihr wirklich das das so war?
    Nein einfacher ist es ja auch wegzuschauen, nichts zu hören, nichts zu sehen, nichts zu sagen......
    Wir alle müssen auf sowas achten, dürfen nicht wegschauen, nein
    [..]
    Meery

    Also,

    ich glaube tatsächlich, dass keiner der Nachbarn etwas gesehen hat. Erstens kenne ich die Gegend, wo das passiert ist und zweitens sind die Berichte hier in der lokalen Nähe etwas ausführlicher als beispielweise in Süddeutschland.

    Ich habe im Rundfunk mitbekommen, wie sich die "Kümmerer" aufgeplustert haben und sich ereiferten, dass man doch bei einem mit schwarzer Folie verklebtem Fenster hätte mißtrauisch werden müssen. Quatsch Total. Ich hatte mir auch einmal ein (Fotolabor-)Dunkelkammer eingerichtet, und das ist absolut OK.

    Nein, das Problem liegt beim Staat, der seinen neugierigen Rüssel fast überall reinsteckt (Stichwort Konten-Überprüfung), da aber, wo es vielleicht einmal erforderlich wäre, zieht er den Schwanz ein. Das Kind wurde zu keinem Vorstellungstermin in Sachen Schule gebracht, ist nicht zur Schule gegangen/gebracht worden, und, und, und ... DA liegt die tiefe Schuld der Behörden!

    Und die Frage, die hier vielfach gestellt wurde, wie Eltern so etwas zulassen können, die beantworte ich so: Wer einem Rauschmittel, egal ob Alkohol oder einer anderen Droge so tief verfallen ist, wie es die beiden Eltern nach Angabe waren, der nimmt die Umwelt nicht mehr real wahr. Und da wird jeder Cent fr die eigene Lustbefriedigung gebraucht. Aber, ach ja, ich vergaß: Alkoholismus ist ja eine Krankheit ...
    Internette Grüße
    von der Nautilus
    cpt. Nemo
  • Und nach wie vor ist das kein eigentlich politisches Thema, eher ein Fall der Nachbarschaft und/oder der Schule, sich bei so krassen Missständen einzumischen oder die Behörden zu informieren.

    Solche krassen Vebrechen am eigenen Kind wird es immer wieder geben, da schützt kei noch so gutes Gesetz davor.

    --->>> VERSCHOBEN vom Politikforum in den Bereich Off-Topic
  • @duplex
    Es ist toll dass du Beiträge auszugsweise zitierst und somit ihren Inhalt völlig verkehrt wiedergibst. Hättest du den Beitrag im Zusammenhang gelesen, wüsstest du, dass es anders gemeint war, und ebenso warum EIN KIND kursiv gedruckt war.

    lol das gibts ja nich ich muss das hier nochmal editieren weil das hört sich wirklich so an als würden Kinder für mich keine Menschen sein.

    Ich bitte dich entweder das Zitat zu entfernen oder aber den ganzen Beitrag zu zitieren. Punkt.
  • naja, ich kann beim besten nicht einsehen wass daran ein Versagen des staates sein soll...
    meienr meinung haben hier die individuen versagt - und zwar diese die davon gewusst haben. Ich denke nicht das solche verbrechen auf irgendeine arte verhindert werden können - ausser durch Bildung einer gewissen thnischen und moralischen grundverständniss eines jeden menschen. Doch es wird nach wie vor gestörte und kranke geben, die alle moralischen grundsätze ausser acht lassen.

    greetz helium1b
  • Die größte Schuld haben die Kindseltern zu tragen, auch wenn sie krank waren und drogenabhägig. Das befreit doch nicht von Schuld. Dann sind erstmal die nächsten Angehörigen, also Freunde, Großeltern und unmittelbaren Nachbarn, sowie auch die Ärzte (Hausarzt, Frauenarzt, Kinderarzt) vermindert schuldfähig. Mutter und Tochter müssen doch mal in Behandlung gewesen sein.
    Das soziale Umfeld, Wohngegend (Anonymität) hat den Rest gegeben.
    Und zu guter Letzt der Staat.
    Ja, vielleicht hätte das Kind gerettet werden können, doch der körperliche und psychische Schaden wäre irreversibel gewesen.

    Fazit: Nur bei rechtzeitiger Hilfe, kann wirklich geholfen werden.

    Und ich frage mich, wie viele Leichen müssen noch gefunden werden, damit wir alle etwas aufmerksamer unsere Umwelt wahrnehmen?

    In diesem Sinne
    Dolly