[TUT/FAQ]Der erfolgreiche Weg zur Sicherheitskopie

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  • [TUT/FAQ]Der erfolgreiche Weg zur Sicherheitskopie

    An alle Member mit Fragen zu Sicherheitskopien:

    Bevor ihr einen Thread erstellt, könnt ihr vorher diese Links durchschauen:

    1) Kopierschutz herausfinden:


    Wenn ihr den Kopierschutz wisst, könnt ihr bei Punkt 2 weiterlesen:
  • 3) Image einer CD/DVD brennen:
    Ihr könnt zum Brennen die gleichen Programme verwenden, wie beim Einlesen. Das Problem könnten die Profile sein, die Einstellungen für das Brenn-Programm haben, um eine funktionierende Kopie möglich zu machen. Hier bekommt man "exotische" Profile her:

    CloneCD:


    Alcohol 120%:
    • DiscScanX: Das Programm fügt automatisch Profile in Alcohol 120% ein, wenn ihr es installiert.


    Blindwrite:
    • Das Programm benötigt keine Profile, es stellt alles automatisch ein. Änderungen können vorgenommen werden.

  • 4.1) Kopierschutzmechanismen (Software) und Informationen:


    • CD Cops:Wenn die CD startet öffnet sich ein Fenster
      indem CD und Cops vorkommen soll.
      Weiter müssen sich in der Installations-Routine
      mehrere Dateien mit der Endung
      .GZ_ und .W_X befinden + die Datei CDCOPS.DLL


    • DiscGuard:DiscGuard erkennt man daran das die CD folgende
      Dateien enthält: IOSLINK.VXD und IOSLINK.SYS


    • Dummy Files:Hier kommen Datei-
      Attrappen zum Einsatz. Das Inhaltsverzeichnis
      (TOC) täuscht Dateien mit einer
      Grösse von 600 MB und mehr vor, während die
      Dateien in Wirklichkeit lediglich einige Kilobytes
      auf der CD belegen. Das Brenn-Programm muss
      die Daten Sektor für Sektor auslesen, sonst bricht
      es ab oder erstellt auf der Festplatte ein Image von
      mehreren Gigabytes.


    • Laserlock:Diese Sicherungstechnik basiert
      auf defekten Sektoren, die auf dem
      Medium absichtlich in zwei Spuren untergebracht
      werden. CDs, die per Laserlock gesichert
      sind, enthalten ein Verzeichnis «Laserlock».


    • LockBlocks:Die CD's haben mehrere Ringe, die das CD-Laufwerke
      aufhängen lassen , beim Versuch die Daten der CD zu lesen.
      Dieser Kopierschutz besteht aus zwei Ringen,
      einem 5mm und einem 3mm breiten Ring.


    • ProtectCD: Bei Protect-CD sind meist 4 Tracks in folgender
      Reihenfolge vorhanden:
      Ein Daten Track dann zwei Audio Tracks mit
      je 5 sek Länge und zuletzt erneut ein Daten Track.


    • ProtectCD 5: Mit dieser Version wurde ProtectCD verfeinert. Es gibt absofort Abfragen, bei denen physikalischen Daten geprüft werden.Bei neuren Versionen wird jede Emulation automatisch deaktiviert. Gemountete Images werden sofort von dem Kopierschutz ungemountet. Wenn eine Kopiersoftware wie Alcohol 120%/52% oder CloneCD installiert ist, laüft das Spiel nichtmal von der Original CD/DVD. Es erscheint eine Fehlermeldung in englisch


    • Safedisc 1: Hier werden verschlüsselte
      Startdateien mit einer digitalen Signatur
      kombiniert.Die Signatur ist im Datenbereich
      (Mainchannel) der CD versteckt. CDs mit
      dieser Technik enthalten im Startverzeichnis auf
      der CD eine oder mehrere der Dateien ooooooo1.
      tmp, ooooooo1.LT1, CLCD16.DLL, CLCD32.
      DLL und Clokspl.EXE . Beim Start fragt das Programm
      die digitale Signatur ab. Fehlt sie, können
      die Startdateien nicht entschlüsselt und aktiviert
      werden.


    • SafeDisc 2.1 bis 2.4:Die Signatur besteht
      hier aus so genannten schwachen
      Sektoren (regelmässigen Bit-Mustern).
      Diese können vom Brenner zwar ausgelesen, aber
      meist nicht fehlerfrei geschrieben werden.


    • SafeDisc ab Version 2.4:Die Installation
      bricht ab,wenn Atip-Informationen
      (Absolute Time in Pregroove) auf der CD
      gefunden werden. Atip enthält Steuerinformationen,
      die für den Brenner bestimmt und auf jeder
      CD-R zu finden sind.


    • SafeDisc ab Version 2.5:SafeDisc ab Version 2.5: Die Struktur
      der schwachen Sektoren wurde geändert,
      um Brenner und Brenn-Programme aus
      dem Tritt zu bringen.


    • SafeDisc 2.9:Neben kleineren Änderungen
      wurden alte CloneCD-Versionen auf
      eine interne SafeDisc-Blacklist gesetzt: Erkennt
      der Kopierschutz das Programm CloneCD,
      bricht der Kopiervorgang automatisch ab.


    • SafeDisc bis Version 3.15:Um die ausführbaren
      Dateien (EXE oder DLL) zu
      schützen, erzeugt SafeDisc 3 eine digitale
      Signatur, die der CD/DVD hinzugefügt wird. Mit
      SafeDisc 3 ist es möglich, mehrere ausführbare
      Dateien über mehrere CDs und DVDs verteilt zu
      verschlüsseln, so lange die ausführbaren Dateien
      mit demselben Schlüssel und derselben digitalen
      Signatur jedem Medium hinzugefügt werden.


    • SafeDisc ab Version 3.15:Die Technik
      der schwachen Sektoren wurde weiter verfeinert.



    • SafeDisc ab Version 4:Die Technik
      der schwachen Sektoren wurde weiter verfeinert. Es ist nurnoch möglich die Spiele zu mounten, aber eine Kopie auf CD/DVD ist nicht möglich


    • Securom bis 4.77: Securom kombiniert
      eine verschlüsselte Startdatei mit einer digitalen
      Signatur, die eine individuelle Identifikationsnummer
      enthält. Kann das Programm
      bei der Installation die spezifische Kennung nicht
      ausmachen, lässt sich die Startdatei nicht entschlüsseln.
      Eine auf diese Weise gesicherte CD enthält
      im Haupt- oder Installationsverzeichnis der
      CD eine oder mehrere der folgenden Dateien:
      CMSi6.DLL, CMS32_95.DLL, CMS-32_NT.DLL,
      CMS_95.DLL oder CMS_NT. DLL. Um die CD
      korrekt auslesen zu können,muss der Brenner den
      Modus RAW DAO+16 beherrschen.


    • Securom NEW V2 (ab 4.77):Der Nachfolger
      von Securom versteckt die digitale
      Signatur besser und fragt die Atip-Informationen
      ab. Ist Ihr Spiel mit Securom NEW geschützt,
      steht nach der Installation der CD in
      C:\Windows\System oder in C:\Windows\System
      32 zumindest eine der folgenden Dateien:
      SINTF16.DLL, SINTF-32.DLL oder SINTFNT.
      DLL. Zum Kopieren muss Ihr Brenner mindestens
      den Modus RAW DAO+16 beherrschen.


    • Securom NEW 5 (ab 4.84.84.0011):Ähnlich wie die Vorgängerversion, verfügt
      aber zusätzlich über einen Anti-emulator-
      shield. Emulatoren wie z.B. Daemon Tools
      oder ältere Versionen des Virtual Drive in Alcohol
      120% werden ausgesperrt.


    • Securom NEW 7: Der Anti-emulator-
      shield wurde verbessert. Näheres ist nicht bekannt, da dieser Kopierschutz sehr neu ist


    • StarForce: StarForce greift nicht in die
      physikalische Struktur der CD ein. Der
      Kopierschutz ist in einer DLL-Datei versteckt.
      Wird ein StarForce-geschütztes Spiel eingelegt,
      checkt der Kopierschutz u. a. die CD auf physikalischen Daten und startet
      das Spiel bei einer Kopie nicht. Erkennbar ist
      der Schutz daran, dass er im Systemordner von
      Windows eine der Dateien PRODRV03.VXD oder
      PRODRV03.SYS anlegt. StarForce installiert 3 Treiber:
      • StarForce Protection Environment Driver (sfdrv01)
      • StarForce Protection Helper Driver (sfhlp02)
      • StarForce Protection Synchronization Driver (sfsync02)

      Fazit: Gilt bisher als unknackbar, meist gibt es sogar keine Cracks! Bei neuen Produkten ist StarForce weit verbreitet und wird auch im deutschsprachigen Raum immer beliebter (z.B. in Splinter Cell 3:Chaos Theory oder DTM 2). FAQ zu StarForce


    • Tagès:Der physikalische Teil besteht aus
      einer Modifizierung der Disk-Struktur
      der CD. Hierbei wird eine so genannte
      «sichere Zone» integriert, die problemlos von
      CD- und DVD-Laufwerken gelesen, aber nicht
      von CD-Schreibern dupliziert werden kann. Der
      Software-Teil besteht aus kryptografischen und
      steganografischen Techniken.Diese sorgen dafür,
      dass Daten nur mit dem richtigen Schlüssel nutzbar
      werden. Tagès ist sehr ausgeklügelt. Der
      Code ist polymorph und es wird eine High-
      Encryption (starke Verschlüsselung) verwendet.
      Fazit: Wie StarForce ist auch Tagès einer der Besten Kopierschutzmechanismen. Kopie ist ab VirtualCD 6 möglich. Der Kopierschutz prüft sogar beim Spielen, ob es eine Kopie ist. Trifft das zu, wird das Videospiel geschlossen und es erscheint eine Fehlermeldung. Er ist im Gegensatz zu StarForce aber (noch) selten.


    • Überlange CDs:In den CD-Kopierschutzanfängen
      wurden CDs mit mehr als 660
      MB Daten hergestellt.
  • 4.2) Kopierschutzmechanismen (Audio) und Informationen:

    • AlphaAudioM3 Funktionsweise :
      Ein spezieller Schlüssel der mit auf die CD gepresst wird und der das Kopieren der Audio Daten am PC verhindern soll. Zum Anhören der Audiodaten auf CD wird ein
      Player mit auf die CD gebrannt der die Schlüsseldaten auswertet und nur im Moment des Abspielens im Player gültig ist.


    • Audio:Audio ist ein simpler Kopierschutzmechanismus, der verhindert, dass man die Audio-Tracks auf die Festplatte kopieren kann. Man kann die CD trotzdem in mp3 oder ähnlich rippen


    • Cactus Data Shield 100Cactus Data Shield 100 kann nicht auf dem PC abgespielt werden. Eine 1:1 Kopie mit CloneCD oder ähnlich geht hauptsächlich nur mit Plextor Geräten handelt.
      Der Kopierschutz von Midbar schreibt eine
      falsche Lead-out-Angabe in den TOC.


    • Cactus Data Shield 200Cactus Data Shield 200 lässt sich sehr oft umgehen:
      So geschützte Musik-CDs lassen sich mit Feurio,
      Nero Burning ROM und Win on CD kinderleicht kopieren.
      Nur auf den ersten Musiktrack gilt es zu verzichten.
      Alle anderen Programme scheitern an Cactus Data Shield 200:
      Blindread startet zwar den Einlesevorgang, bleibt aber
      stundenlang bei 0 Prozent hängen. Clone CD liest stundenlang
      nicht existierende, fehlerhafte Sektoren ein.
      Beide Programme suchen vergeblich nach dem
      Anfang von Track 1, der absichtlich fehlerhaft
      in der TOC eingetragen ist.


    • Key2AudioMit Key2Audio geschützte Audio-CDs lassen sich von
      CD Laufwerken nach dem Einlegen nicht erkennen, dennoch
      lässt sich Sicherheitskopie anhand von Clone CD erstellen.
      Die Sicherheitskopie lässt sich danach problemlos in jedem
      CD-Player abspielen.
      Im PC spielt allerdings nur der Brenner, in dem die
      Sicherheitskopie erstellt wurde, die Musikkopie ab.
      Key2Audio kann man an der Aufschrift Sony DADC auf
      dem Innenring der Original CD erkennen.


    • Media CloQ v1.0Media CloQ v1.0 kennzeichnet alle Musikstücke als Datenspur. Viele CD-Rom Laufwerke können damit
      nicht umgehen. Unter Windows kann man lediglich
      eine Daten CD erkennen.


    • Media CloQ v2.0Media CloQ v2.0 unterteilt die CD in mehrere Teile, wobei
      das Inhaltsverzeichnis des zweiten Teils für CD-Rom
      Laufwerke nicht zu lesen ist.


    • Music GuardDurch Music Guard werden die Daten der CD verändert.Das Original läßt sich ohne Qualitätsverlust problemlos
      abspielen. Bei der Kopie wird ein Teil des Kopierschutzes
      nicht mit kopiert, das führt zu störgeräuschen auf der Kopie.


    • Save AudioDas SafeAudio-Verfahren "beschädigt" die Daten auf der CD. HiFi-CD-Player können diese Fehler jedoch herausfiltern,
      so dass der Hörer trotzdem einen perfekten Musikgenuss erlebt.
      CD-Laufwerke in einem PC sind dazu jedoch nicht in der Lage,
      wodurch es nicht mehr möglich ist,
      die mit SafeAudio geschützten CDs zu rippen.
      Versucht man es trotzdem, so bekommt der Anwender eine
      Fehlermeldung und der Vorgang wird abgebrochen.
      Mit einem modifizierten CD-ROM-Treiber lassen sich die
      Tracks auf der CD in Windows Explorer als .WAV-Dateien
      anzeigen. Diese kann man per Drag&Drop nach Belieben auf
      die Festplatte ziehen. Dazu muss nur der Standard Windows
      CD-ROM-Treiber (CDFS.VXD Compact Disc File System)
      durch einen veränderten cdfs.vxd-Treiber ersetzt werden.


    Andere Kopierschutzmechanismen werden folgen. Wer etwas hinzufügen möchte, schriebt mir eine PN. Ich werde es dann aktualisieren.
  • 5) Emulation
    Manche Kopierschutzmechanismen lassen sich nicht umgehen, bzw.auf eine CD/DVD kopieren. Man kann aber ein Image der CD/DVD erstellen und es dann mit Alcohol 52%/120% ,Daemon Tools oder VirtualCD mounten (in virtuelles Laufwerk einlegen) . Manche Kopierschutzmechanismen lassen selbst das nicht zu und geben eine Fehlermeldung aus (man spricht von Blacklisting). Gegen dieses Problem gibt es eine Lösung:Anti-Blaxx. Um Kopien mit RMPS-Emulation zum Laufen zu bringen, gibt es diese Tutorials.
  • Wer die Registry-Fixes unter Tutorials benutzt, muss diese rueckgaenig machen, wenn man eine neue Alcohol/Daemon Tools installieren moechte, ansonsten kann es zu einem Fehler kommen. Diese Fixes funktionieren auch fuer Gamejack 5, allerdings muessen diese Fixes rueckgaenig gemacht werden, wenn man Gamejack 5 starten moechte.

    Die "Tutorials" sind alle passwortgeschuetzt. Es ist auch das neue AntiBlaxx 1.16 oben. PW gibts bei mir. Es ist auch fuer ProtectCD ein Fix oben.

    Den Fix fuer SecuRom 5 (Blacklist-Fix_SecuRom.jpg) muss man dann nach jedem Neustart wieder machen. Treibername fuer:
    Alcohol: Vax347s (1.9.5.3105)
    Daemon Tools: d347
    Gamejack 5: uscsc109

    Treibernamen sind von den neusten Versionen unter Standard-Installation.

    Bei SecuRom 7 muss man auch den Fix fuer SecuRom 5 machen.

    ECLiPSE / Blazkowicz . Wer dieses Tutorial kopieren möchte, schreibt uns eine PN.
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